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Die. Worte «-^ sind nachdrüklich und merkwürdig. Sie werden in der alten llebersezung, welche sich bei den lateinischen Urkunden dieses Gasthauses findet, a) schön gegeben, darsulvest uns mager rho maken. Folglich solten sie nicht in das beste Wirthshaus einkehren, und eine Zeitlang auf eigenen Kosten sich lustig machen.
In einem Vergleich, den Grzbijchof Orts II. mit der Stadt Bremen aufgerichtet, schwöret er mit samt seinen Amtleuten dem Rath und der Bürgerschaft, die 'Einwohner nicht zu beschädigen, bei Strafe des Einreitens in Bremen , rvelche 8 Jahr wahren ssU. A> IZy6. /)t)MM>/?
Eben derselbe hatte von dem Rath alhier ,OOo Bremer Mark, A. 1404 /e^'// ^0/? /)om??»>/?M zinsbar aufgenommen. Er verspricht solche am folgenden Martini wieder zu bezahlen, sezet daneben io StiftSmanner zu Sakewolden. Diese wollen 8 Tage vor Martini ungemaner nach Bremen kommen,
und
») Die historischen Nachrichten und Urkunden von dem St. Iürgen Gasthause werden vnt ersten im Druk erscheinend