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BERICHTE DER BETREUUNGSGESELLSCHAFTEN
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Stuck- und Rabitzarbeiten
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Die Speicherbau GmbH, berichtet:
Die Besucher des Freihafengebietes Europahafen konnten seit 1960 das stetige Wachsen eines neuen großen Gebäudes zwischen der Nordstraße und dem Bahnhof Bremen Zollausschluß verfolgen. Hier wird der Speicher II im Freihafengebiet — Europahafen — errichtet.
Speicherbau der Speicherbau GmbH.
Diedrich Meyer - Helmut Hartwig
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Sein Entstehen verdankt er Bestrebungen interessierter Kreise der Bremer Privatwirtschaft, die 1957 die Speicherbau GmbH, gegründet haben. Grundgedanke zur Errichtung des neuen Speichers war die Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit mit den europäischen Häfen. Der vorhandene Lagerraum im Hafengebiet reichte für den erforderlichen Schnellumschlag der Importgüter nicht mehr aus. Die Umleitung der für Bremen bestimmten Importgüter nach anderen Häfen oder erhöhte Kosten durch lange Liegezeiten der Schiffe waren die unliebsamen Folgen. Zudem war durch die Kriegsfolgen ein Nachholbedarf an Lagerraum vorhanden.
Anfang 1960 wurde mit dem Bau des Speichers II begonnen; der erste Bauabschnitt umfaßte 2 Speichereinheiten (28 Böden — ca. 14 000 m 2 Lagerfläche). Das Interesse, das der Neubau in der bremischen Wirtschaft fand, übertraf bei weitem die Vorstellungen der Speicherbau GmbH. Aus diesem Grunde wurden 3 weitere Speichereinheiten (42 Böden ■— 21 000 m 2 Lagerfläche) in Angriff genommen. Durch die Anwendung des Taktverfahrens war der Speicher II schon im Oktober 1960 richtfertig.
Anläßlich des Richtfestes wurde vom Herrn Senator für Häfen, Schiffahrt und Verkehr Dr. Georg Borttscheller hervorgehoben, daß die Privatwirtschaft zum ersten Male Gelegenheit erhalten habe, im Freihafengebiet Lagerraum zu schaffen und damit die Stadtgemeinde Bremen wesentlich zu entlasten. Diese Initiative werde von ihm begrüßt und er hoffe, daß
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Friedrich W. Renke
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