Inhalt.
Sein
1. Die Gründung der Stadt Bremen. Einleitung. Deutsch
land , vor 2000 Jahren eine Wildniß. Schilderung der Meser- gegend. Sage von der Gluckhenne und ihren Küchlein. Abstam inung der alten Bremer. Ursprung des Namens Bremen. l
2. Erhebung Bremens zum Bisthum. Zm achten Jahr
hundert war Bremen bestimmt vorhanden. Urkunde Karls des Großen. Kampf zwischen Franken und Sachsen. Einführung der christlichen Religion. Bischofsitze. Bremen 778 zum Bis- thum erhoben. Der Zehnten. Heiligachtnng der alten Götter- haine. Entstehung von Teufelssageu. 4
7. Die ersten Bischöfe. Dorf Bremon, dessen Lage. Ursache» zur -Vergrößerung. Bischof Willehad. Hölzerne Domkirche, Wilihadibrunnen. Willehads Abstammung und Leben, Tod zu Blexen 790. Seeräuber wollen den Leichnam stehlen. Willhadi- capelle. Bischof Willerich 803. Steinerne Domkirche. Bischof
Leuderich . 6
4. Das Erzstift Hamburg-Bremen und der heilige AnSgar. Bremen, die Stadt des heiligen Ansgarius. Das Erzstift Hamburg. Verminderung desselben 843. Synode zu Mainz 847. Hamburg und Breme» ein Erzstift. Ansgar, erster Erzbischof, dessen Leben und Tod 864. Urtheil über seinen
Character. Leichenbegängniß. Gasthaus St. Jürgen. 9
Der ErzbischofRembert. Seine Wahl und Einsetzung. Ansgarsein Vorbild. Verheerender Zug der Normannen unter König Erich 111. von Nordjütland. Rembertus stirbt zu Bremen 888. Streifzüge der Ungarn 913 — 916. Sage von der Marterburg 12 6 Zustände Bremens im ersten Jahrhundert seines geschichtlichen Bestehens. Veränderungen im Gemeinwesen. Schöffe». Willküren Der erste Stadtgraben. Umfang der Stadt.
Anbau. Ansehen Bremens. 14
7- Vereinigung erzbischöflicher Macht mit weltlicher Hoheit. Ursprüngliche Bestimmung der Bisthümer. Grundeigenthum der Kirche. Anstrebcn höherer Macht der Geistlichen in weltliche» Dingen. Erzbischof Adalgar s- 909 Remberti- capelle. Erzbischof ALaldag, Günstling dreier Kaiser. Bremen erhält Markt-, Münz- und Zollrecht 966. Obliegenheit des Sachsenherzvgs . 17