Ausgabe 
(25.12.1941) Nr. 357
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Werner Zeitung

parteiamtliche Tageszeitung

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der Nationalsozialisten Vremens

flmiliches verkündungsblalt des leicHssratttialters in oidenburg und vremen

Nr. Z 3 ? /II. Jahrgang

Weihnachten 1941

Linzetpreis 15 Nps.

Dritte deutsche Tnegsweihnacht

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Lstt-eieslliung rur Xt-isgs^/sisinAcsii 1941 , Von ?. O. ^tiigsiosor

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Die Weihnachtsbäume sind gerichtet, ihre Kerzen strahlen. Es sind Heuer viel weniger Kerzen als sonst. Und unter dem Uichterbaum liegen die Geschenke viel sparsamer, viel geringer; denn es ist Krieg, totaler Krieg. Jeder hat ihn mitzutragen, selbst das Kind.

Jene fleißigen Hände, die sonst Weihnachtskerzen und Spielsachen und mehr oder weniger nützliche Geschenk- artikel herstellen, halten heute die Waffen oder erzeu­gen Munition und Ausrüstungsgegenstände. Jawohl, wir kämpfen einen totalen Krieg. Jeder von uns ist Mitstreiter, keiner darf abseits stehen. So prägt die Kriegsweihnacht 1941 uns allen ihren Stempel auf Witz-Zeichner wollen uns mit Humor über die Schmal- heit des diesjährigen Gabentisches Hinwegbringen. Wir lesen, wir schauen und wir lachen; denn diese Zeich­

nungen, so schön und lustig sie auch sind, treffen nicht aus uns zu, sondern vielleicht auf irgendeinen Un­belehrbaren, auf einen zeitsremden Meckerer. Wir sind doch vernünftig genug, um die Tatsachen so hinzuneh­men, wie sie sind; denn wir wissen doch um das ganz große Geschenk, das uns im Lause des Jahres 1941 durch des Führers Tatkraft zuteil wurde. Es ist so groß und so bedeutend, daß. es alle Weihnachtsgeschenke aller unserer Friedensjahre überstrahlt und durch nichts in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausgewogen werden kann. Dies schönste Weihnachtsgeschenk für das gesamte deutsche Volk und für jeden einzelnen Deut­schen ist die Lahmlegung und Zerschlagung des Bolsche­wismus.

Denken wir aber auch immer daran, unter welchen Opfern uns dieses Geschenk erkämpft wurde und noch weiter erkämpft werden mutz? Daß die Männer, denen wir den Heimatfrieden dieser Weihnacht verdanken, uns diese Stille und Wärme in härtestem Kampf unter Strapazen und grimmigster Kälte erzwungen und be­wahrt haben? Hat nicht darum der Führer uns das kleinere, ja vergleichsweise nur winzige Opfer an­getragen, unsererseits von dieser behüteten Wärme der Heimat ein Gegengeschenk zu geben, und den namen­losen Hunderttausenden im Osten, die für uns stündlich ihr Leben und ihre Gesundheit in die Schanze schlagen, jedes auch nur irgend geeignete Stück wärmender Klei­dung zu geben? Erleichtern wir ihnen damit nicht den Kampf, den sie für uns durchstehen? Wir haben die Gelegenheit, so unser dankbares Herz aus freiem Willen zu zeigen, und unseren Soldaten durch die namenlose Gabe kundzutun. daß wir ihr Opfer ver­stehen!

Ermessen wir es ganz. was die bisherigen Kämpfe im Osten für uns und für ganz Europa bedeuten? Wir sind dem Geschehen noch zu nahe. Erst die wit­teren Geschlechter werden vor der Größe dieser Tat einst erschauern. Können wir auch nur ahnen was ge­schehen wäre. wenn die gewaltige Masse der seit Juni dieses Jahres von uns vernichteten Streitkräfte der Roten Unterwelt und des verbrecherischen Untsrmen- schentums mit unzählige»: Panzern und Motoren den Anschluß an das vorzügliche deutsche und westeuropäische Straßennetz gefunden hätte?!

Siegestrunkene Sowjet-Soldaten hätten unsere Hei­materde geschändet, das Land iiiberschwemintt unsere Städte vernichtet, alle bisher aufgebauten Werte zer­schlagen und somit jedem deutschen Schaffenden die Le- densbedingungen genommen.

Welch' eine Utopie!" wird mancher Zweifler jetzt sagen,welch' eine leichte und bequeme Annahme!"

'Nein, eine harte Wirklichkeit, denn vergessen wir nicht, daß der Bolschewismus sein Hauptziel, die Er­oberung aller Völker durch den Kommunismus, nie­mals aufgegeben hat. Und Moskau hatte die stärkste, in aller Heimlichkeit aufgestellte und bestens aus­gerüstete Angrifssarmce der Welt. Eines Tages wäre dies gefährlichste Werkzeug der Vernichtung aller Kul­tur in Tätigkeit getreten. Und die brutale Macht wäre Wer uns gekommen und hätte alles weggefegt, was uns Kulturmenschen lieb und heilig ist, und es hätte keiner der jetzt Lebende«: in ganz Europa je wieder das weihnachtliche Familienfest gefeiert oder einen Lichtcrbaum angezündet.

Doch die Kameraden an der flammenden Ostrront retteten uns alles sie retteten uns auch den lichter-

fllllten Weihnachtsbaum, Symbol und Schmuck des deutschen Familienfestes. Und damit hat u»:s der Sol­dat da draußen wohl das schönste Geschenk gereicht. Die Heimar empfängt es dankbar aus den harten Händen des Streiters. Ihre Gegengabe ist das Gold der Treue der Weihrauch der Liebe und die Myrrhe der Opfer- bereitschaft.

Unsere Soldaten verstehen das harte Muß viel besser als die Heimat ahnt. Sie klagen nicht, sie wissen, daß die Aufgaben am Feind jetzt wichtiger sind als ein Wie­derkehrn im Schoße der Familie. Ihre Gedanken kreHen ja doch um Stätten auf deutscher Erde. genau so wie

Berlin, 25. Dezember. Reichsminister Dr. Goeb­bels hielt am Heiligabend über den großdeutschcn Rundfunk eine Anspräche. Er wandte sich darin als Sprecher der Heimat in der Hauptsache an unsere Sol­daten, insbesondere an alle diejenigen, die diese Kriegs- weihnachten 1941 fern von zu Hause, getrennt von ihren Lieben, an der Front oder irgendwo in der weiteren Welt begehen müssen. Für sie alle war Dr. Goebbels Dolmetsch und Sprecher, als er zu Beginn seiner Rede in herzlichen Worten ihre Grüße und innigsten Wünsche von hüben und drüben und von drüben nach hüben übermittelte. Der Minister legte darum das Schwer­gewicht seiner Aniprach? nicht sehr auf das Politische;

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die Herzen der Lieben daheim in dieser stillen Nacht jene suchen, die viele Stunden oder viele Tage weit für Eroßdeulschlands Zukunft auf Posten stehen oder sonstwie ihre soldatische Pflicht erfüllen.

Leiblich sind sie voneinander getrennt. Front und Hei­mat, eine lange und weite Strecke voller Mahnmale deutscher Einsatzbereitschaft im Kampfe um das Reich, aber ihre Seelen leben und beben vereint in der großen Volksgemeinschaft auf Gedeih und Verderb, zu der uns dieser totale Krieg und das Bewußtsein um unser Recht geschweißt hat.

Die Weihnachtskerzen flackern dünn und einsang, und über dem kriegsmäßig verdunkelten Land schwebt die Stille Nacht. Unaufhaltsam rollt unser Erdball dem lebenspendenden Licht entgegen, und hoch über »ns wölb! sich das Himmelszelt wie ein einziger, großer Weih­nachtsbaum, aufgerichtet für uns alle. für die Front und die Heimat. Schöner kann er nie geputzt werden. Unsere Herzen schlagen im Gleichtakt des lieben Ge­denkens. und des gewaltigen Lichterbaumes ewigen Kerzenglanz bilden an die hunderttausend still dahin­ziehende Sterne,

daß wir Deutschen ausharren müssen im Sturm der Zeit, bis der Sieg unser ist, das ist für jeden, vor allem im eben ablaufenden Jahre, so selbstverständlich geworden, daß darüber kaum noch Worte zu verlieren stnd. Die Rede war vielmehr Zwiesprache von Mensch zu Mensch, ein Innehalten im harten und klirrenden Schritt des Jahrhunderts, eine besinnliche Viertelstunde der Rückschau und des Ausblicks und eine Aeußerung von Gedanken und Gefühlen, die uns alle wohl an diesem Heiligabend bewegten.

Der Geschenktisch unter dem Weihnachtsbaum ist die­ses Jahr nur karg ausgestattet", so erklärte Dr. Goebbels, der Krieg hat sich auch hier schon angemeldet. Unsere Weihnachtskerzen haben wir an die Ostfront geschickt, weil unsere Soldaten sie dringender als wir gebrauchen, und statt Puppenstuben, Burgen, Bleisoldaten und Kin­derkanonen hkben unsere Fabriken in den vergangenen Monaten andere, kriegswichtigere Dinge produziert, denn unsere Truppen mit ihren Bedürfnissen gehen allem an­deren voran."

Statt äußerer Geschenke, durch die wir früher Ver­wandtschaft, Freundschaft und Gemeinschaft pflegten, ver-

wir werden diesen Kamps kompromißlos kampsen!"

bindet uns diesmal umso mehr ein gemeinsames Ver­trauen und eine Sehnsucht, die in dieser Stunde goldene Brücken über endlose Weiten, Länder, Ozeane und Kon­tinente schlagen zwischen allen, die uns gehören.

Der Minister rief in der Erinnerung seiner Zuhörer das Bild unserer schönen Heimat wach, die unseren Lie­ben in der Ferne gerade an diesem Weihnachtsabend in besonders verklärtem Glänze erscheinen werde. Denn der Krieg ist für unser ganzes Volk die hohe Schule der Heimatliebe geworden

Wenn die Heimat auch jetzt wieder ein drittes Kriegs­weihnachten zwar karger und viel bescheidener als sonst, aber doch beschützt und abgeschirmt gegen die Drohun­gen unserer Feinde, begehen könne, so müsse sie dafür denen danken, die sie verteidigten, ihren Männern Bit­tern und Söhnen, die draußen stehen und in fernen Län­dern und unter fremden Völkern erst recht einsehen lern­ten, was sie an ihrem Vaterlande und ihrem Volke haben. Die Heimat sei der feste Pol um den auch heute all ihre Gedanken und Wünsche kreisten. Es müsse ihr größter Stolz sein, gerade in dieser Stunde sein. daß sie diese Heimat beschützen und vor der Furie des Krie­ges bewahrten.

In Worten höchster Anerkennung wandte sich Dr. Goebbels an seine vielen auslandsdeutschcn Hörer. ,Sie leben oft in einer vollkommen fremden, um nicht zu sagen feindlichen Welt. Es darf uns nicht wunderneh­men, daß wir Deutschen von heute, weil wir unsere Le­bensrechte verteidigen, draußen nicht immer beliebt sind. Dort umgibt unsere Volksgenossen oft Neid und Miß­gunst, Haß und Perfolgung. Wir zu Hause erfahren da­von nur gelegentlich aus den Zeitungen; unsere Aus­ländsdeutschen aber erfahren das täglich am eigenen Leibe. In einer hoffnungslosen Minderheit stehen sie dem Trommelfeuer der deutschfeindlichen Propaganda ausgesetzt, werden verhöhnt, drangsaliert, mit schimpf­lichen Haussuchungen bedacht und verhaftet. Wofür an­ders ertragen sie das mit Stolz und Würde als für uns. für ihre Heimat, die sie genau so und bewußter noch lieben als wir und sllr die sie sich mit ganzer Hin­gabe einsetzen."

Mit besonderem Nachdruck sprach Dr. Goebbels von der hohen Verpflichtung, die angesichts all dieser Opfer die Heimat zu erfüllen habe. All denen, die im Felde stehen oder nur durch die Aetherwcllen mit uns ver­bunden sind. Soldaten und Ausländsdeutschen, konnte der Minister die beruhigende Versicherung geben, daß sie am deutschen Volke von heute nicht die Schmach er­leben werden, die sie im November 1918 erlebten, als die Nachrichten vom deutschen Zusammenbruch wie be­täubende Keulenschläge auf sie herniedersausten.

Heute weiß die Heimat", so betonte Dr. Goebbels, was sie denen schuldig ist, die sich mit ganzer Kraft sllr sie einsetzen. Wie sie uns nicht im Stich lassen, w werden wir sie nicht im Stich lassen. Die Heimat wäre der harten und schweren Opfer, die heute Millionen Menschen für sie bringen gar nicht wert. wenn sie nicht immerfort bestrebt wäre. sie ihrer würdig zu erweisen".

Gewiß habe es die Heimat in diesem Kriege auch nicht leicht. Sie müsse aus viele liebgewordene Gewohnheiten verzichten und willig und geduldig taufende kleine und große Einschränkungen auf sich nehmen. Vor allem die Bevölkerung in der: luftgefährdeten Gebieten habe

manches Schwere ertragen und verdiene für ihre tapfere. Haltung höchstes Lob und wärmste Anerkennung

Demgegenüber aber stellte der Minister die Opser und Strapazen sowie die Entbehrungen des Einsatzes und der Gefahren, die unsere Soldaten für uns auf sich nehmen. Seine Worte waren zugleich eine ergrei­fende Ehrung für die Toten dieses Krieges, die als die leuchtenden Helden vor unseren Augen stehen ^nd die ihr Leben einsetzten, um das höhere Leben oes Volkes zu gewinnen.

Der Sieg wird uns nicht geschenkt, wir können ihn uns nur verdienen. Jeder muß daran mitarbeiten. Auch und gerade am heutigen Abend haben wir alle un­sere Gedanken auf ihn zu konzentrieren."

Niemand sei wohl unter uns, so fuhr Dr. Goebbels fort der nicht an diesem Abend seine Blicke nach oben lenkte; der Krieg habe uns nicht nur gelehrt, start zu sein vor unteren Feinden, sondern auch demütig zu iein vor unterem Schicksal über uns.

Nach den erhebenden Stunden des Weihnachtsabends mit Besinnung und festlicher Ergriffenheit kehrten wir

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ein Interview des Neichsaußenminislers mit dem Vertreter der spanischen Nachrichtenagentur ksk.

Berlin, 24. Dezember. Der Reichsminister des Aus­wärtigen von Ribbentrop gewährte dem Vertreter der spanischen Nachrichtenagentur EFE Herrn Artis. eine Unterredung, in der er die alleinige Schuld Rooie- velts am Ausbruch dieses Weltkrieges festnagelte und dem Willen der im Dreierpakt verbündeten Mächt- zum kompromißlosen Kamps bis zum Endsiege Ausdruck gab.

2m einzelnen beantwortete der Neichsaußenminister dem Vertreter des spanischen Nachrichtenbüros folgende Fragen:

Ick kragte ruaäckot ckea keickssuüeiiminister «der ckev Xriegseintritt Ispsns uock rVmerikss:Wslcde Orilvcks glaube» Sie, »err kelcksavSenminister, ivsisn kür ckiese Lntvicklung entsckeickenck, uvck vle beurteile» Sie ckie kolge» ckieser «riegsaus- eveituiig?"

Der Neichsaußenminister erwiderte:Die Schuld an dieser Kriegsausweitnng liegt ausschließlich bei Mr. Rooscvelt. Rooseoelt wällte Japan von seinen natür­lichen Rohstoffquellen abschneiden und dem japanischen Volke in Ostasien das Gesetz der Wallstreet-Millionär«

vorschreiben, kurz, er wollte Japan strangulieren, so wie es Mr. Churchill im Verein mit Mr. Rooseoelt versucht hat, in Europa Deutschland und Italien zu strangulie­ren. Die Art und Weise, wie Mr. Rooseoelt hierbei vor­gegangen ist, war allerdings aggressiv, beleidigend und gleichzeitig so sinnlos, daß jeder veriiünstige Mcnjch sich fragen muhte, ob dieses tolle Gebaren »och einem normalen Gehirn entspringen konnte.

Man Hai mir gesagt, daß Mr. Roosvel! seit einiger Zeit immer in verstärktem Maße an Zwangsvorstellun­gen leidet. Tatsächlich hat er in den letzren Jahren «ine Politik getrieben, die nur als größenwahnsinnig gegen­über seinen Freunden und als getrieben von Verfol­gungswahn gegenüber seinen Feinden charakterisiert werden kann. Er hat seine Nase und sein« Finger in jeden Winkel der Erde gesteckt, wo er und iein Land überhaupt nichts zu suchen hatten. Wenn man in dieser Zeit Mr. Roosevelts außenpolitisch« Handlungen be­obachtete wurde man in den letzten Jahren unwillkür­lich an das Gebaren jenes bekannten amerikaniichen Rowdys erinnert, der in ein Gasthaus kommt, sich als großer Herr aufspielt, mit Dollar» um sich wirft, all«

anrempelt und beleidigt, bis dieses Treiben einem An­wesenden zu viel wird und er diesen Rowdy blitzschnell k.o. schlägt.

Mr. Rooseoelt hat nunmehr einen Schlag erhalten, von dem er sich so leicht nicht mehr erholen wird: In den ersten drei Tagen seit Eröfsnung der Feindselig­keiten ist es den Japanern in der Tat gelungen, prak­tisch die gesamte pazifische Schlachtslotte der USA. zu vernichten und die letzten England noch zur Verfügung stehenden modernen Schlachtschiffe, die es nach Ost­asien entsandt hatte, zu versenken. Darüber hinaus hat es Japan fertiggebracht, in den ersten Tagen des Kon­fliktes fast die gesamte Luftflotte der beiden Staaten in Ostasten zu vernichten. Damit hat unser japanischer Bundesgenosse innerhalb dreier Tage die Suprematie zur See und die Herrschaft in der Luft im ostasiatischen Raum für Japan hergestellt. Die Landungsoperationen zur endgültigen Sicherung dieses riesigen Gebietes kann Japan nun planmäßig durchführen, ohne daß ihm aller Voraussicht nach England und Amerika noch als ernste Gegner entgegenzutreten vermögen.

(Fortsetzung aus Seite h

Reichsminister Dr. Goebbels richtete eine Wcih- nachtsbotschast an das deutsche Volk.

Deutsche U-Boote versenkten 23 5«>» ART. feindlichen Handelsschisssraumcs.

Die Japaner versetzten den USA.-britischen Streit- kräften in Ostasten weitere schwere Schläge zu Lande, zu Wasser und in der Lust.

In Washington spielt sich die Komödie der Beaca- nung Roosevclt-Churchill weiter ab.

In einem Interview mit einem spanischen Presse­vertreter äußerte sich Reichsavtzenminister v. Ribben­trop über Weg und Ziel unseres Schicksalskampscs. Am 3. und 4. Januar führt der Gau Weser-Ems den Gauspcndcntag für das Kriegs-WHW. durch. Obersinanzpräsident Dr. Carl scheidet wegen Errei- chung der Altersgrenze zum Jahresende aus dem Dienst; sein Nachfolger ist Obersinanzpräsident Sprndlcr.

Die bremische Wirtschaft spendete dem Bremer Schoß 1S41 über 182 009 RM. "