Ausgabe 
(23.12.1941) Nr. 355
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Werner ZMno

parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des legierenden Diirgermeisters der Zrcien liansestadl Drcmen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkünüungsblatt des Neichsstattisalters in Oldenburg und Vremen

Nr. Z55 /II. Jahrgang

Dienstag. 2Z. Dezember 1941

Linzelpreis 15 Nps.

Neuer ftolier krsola unserer U-Voote

Sroßer englischer Flugzeugträger im Atlantik versenkt / kin weiterer schwerer Schlag gegen das Dogma der angelsächsischen Seelzerrschast

flus dem sülzrerkauplquarirer, 22. Dezember. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:kin im fltlantik operierendes Unter­seeboot unter sührung von Kapitanleutnant Vigalk torpedierte einen englischen Flugzeugträger. Das Schiff ist gesunken."

Der im Atlantik versenkte Flugzeugträger gehört zu der modernsten und größten Klasse dieser Einheiten, des sogenanntenJnseltyps", deren TrägerFormi- dable",Jndomitable",Jllustrious" undVictorious" sämtlich erst im Jahre 1939 vom Stapel liefen, während der TrägerJmplacable" zu der Zeit noch aus Stapel lag. Mit je 23 900 Tonnen ist diese Klasse noch größer als die vor kurzem versenkteArk Royal" mit ihren 22 600 Tonnen, während die Geschwindigkeit die gleiche mit 30,7 Knoten ist. Auch die Bewaffnung war dieselbe und zwar sind die Einheiten dieser Klasse bestückt mit 16 11,4-Zentimeter-Luftabwehr-Eeschlltzen in Zwillings­lafette, 32 4-Zentimeter-Luftabwehr-Eeschüßen in Achter­lafetten und 32 Maschinengewehren in Viererlafetten. Die Einheiten dieser Klasse sind ausgerüstet mit zwei Flugzeugfchleudern und beherbergen je 40 Flugzeuge in einem Deck, das mit zwei Aufzügen versehen ist. Jeder Träger hat 1600 Mann Besatzung an Bord, ist 225 bis 230 Meter lang und 29,2 Meter breit.

vr. rv. scst. Vom Atlantik kommt neye Siegeskunde. Die Versenkung eines weiteren britischen Flugzeugträ­gers durch ein deutsches Unterseeboot ist für die britische Grand Fleet" und den Stolz Albions im gegenwärtigen Mgenblick'ganz besonders schwer und schmerzlich. Das Dogma von der Seeherrschaft, die sich nach der traditio­nellen englischen Auffassung vor allem auf ein Ueberge- wicht der großen Einheiten der Schlachtslotte stützen sollte, hat in den letzten Wochen einen furchtbaren Schlag er­halten und wird durch den Erfolg des deutschen U-Bootes Noch weiter erschüttert.

Das englische Unterhaus soll sich demnächst, wie der Daily Expreß" wissen will, mit der Versenkung der Prince of Wales" und derRepulse" befassen und da­bei die Fragen erörtern, warum Eroßkampfschiffe ohne geeigneten Schutz aus der Luft von der britischen Marine aufs Spiel gesetzt worden sind und weiter, wie man in Zukunft große Schiffe am besten schützen könnte. DerDaily Expreß" kommt in seiner Betrachtung zu diesem Thema zu der Schlußfolgerung, daß die Zeiten einer autokratischen Herrschaft der Schlachtschiffe vorüber sei. In Zukunft werde die See von Schiffen und Flug­zeugen gleichzeitig beherrscht. Man könne aber jetzt Nicht Jahre warten bis neue große Flugzeugträger her­gestellt sein würden, darum schaut man in England jetzt nach Möglichkeiten aus. wie die großen Schiffe für ihren eigenen Schutz aus der Luft sorgen könnten. Aber auch die technische Lösung dieses Problems, wenn es sie über­haupt gibt, erfordert erhebliche Zeit.

Jedenfalls wird hier der entscheidende Zusammenhang zwischen Schlachtschiffen und Flugzeugträgern im wesent­lichen richtig umrissen. Damit ist gleichzeitig die Ant-

Der gestrige wetirmachtsbericht

Aus dem Führerhauptquartier, 22. Dez. >as Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:2m rittleren Abschnitt der Ostfront scheiterten zahlreiche »wjetische Angriffe am zähen Widerstand unserer iruppen. Die Luftwaffe unterstützte die harten Kämpfe es Heeres durch starken Einsatz gegen Feldstellungen, kanzeranjammlungen, Fahrzeugkolonen und Eisenbahn­erbindungen des Feindes. An der englischen Siidost- iiste warfen Kampfflugzeuge in der vergangenen Nacht Iamben auf Hafenanlagen. In Nordafrika fanden eine größeren Kampfhandlungen statt. In Luftlamp- :n würden sieben Jagdflugzeuge abgeschossen. Auf der insel Malta belegten Verbände der deutschen Luft­waffe bei Tage und bei Nacht Schifssziele sowie Be- stcbsstoff- und Munitionslager im Hasen La Valetta lit Bomben schweren und Schwersten Kalibers. Bier stndlichc Jagdflugzeuge wurden ohne eigene Verluste bgeschossen. Bei wirkungslosen Angrifssversuchen ein- llner britischer Kampffiuqzeuge im Kanalgebiet und , der Deutschen Bucht verlor der Feind zwe, Bomber.

wart auf die Frage gegeben, mit der sich das Unterhaus beschäftigen soll. wärmn nämlich Großkampfschisfe ohne geeigneten Luftschutz aufs Spiel gesetzt werden mußten. Die britische Kriegsmarine verfügt ebbn nicht über die Anzahl von Flugzeugträgern, die dem zahlenmäßigen Umfang der Schlachtschifslotte entsprechen müßte. Bei Kriegsbeginn hatte England nur drei große moderne Flugzeugträger, die von vornherein für diesen Zweck gebaut waren, dieArk Royal", dieJllustrious" und dieVictorious". Weiter verfügten die Briten noch über eine Anzahl von Schiffen, die ursprünglich eine andere Bestimmung hatten und ipäter zu dem besonderen neuen Zweck umgebaut worden waren. Die größten Flugzeugträger dieser Art waren dieGlorious" und die Eourageous", ursprünglich Schlachtkreuzer, die aus dem Jahre 1916 stammten und nach dem Umbau zusammen über 80 Flugzeuge mit sich führen konnten, in dieser Be­ziehung also den modernen Flugzeugträgern, mit Aus­nahme derArk Royal" nahekamen und sie mit der Ge­schwindigkeit von 31,6 Knoten sogar noch etwas übertrafen. DieGlorious" und dieEourageous" ruhe» ichon lange auf dem Meeresgrunde. DieEourageous" wurde am 18. September 19.R westlich der Orkneys durch das Unterseeboot des Kapitänleutnanls Schuhardr versenkt, während dieGlorious" im Seegefecht von Jan Mayen den Granaten der deutschen Schlachtschiffe .Scharnhorst" undGneisenau" zum Opfer fiel. Mitte November dieses Jahres traf die Engländer die Hiobspost von der Ver­senkung derArk Royal" im westlichen Mittelmeer durch das U-Boot des Kapitänleutnants Guggenberger. Außer­dem war damals schon bekannt, daß sich zwei britische Flugzeugträger zur Reparätur aus amerikanischen Wers­ten befanden. Es handelte sich wahrscheinlich außer um

dieJllustrious" um dieFormidable", die erst wäh­rend des Krieges fertiggestellt wurde. Nach der Ver­senkung derArk Royal" hatten die Engländer also an Flugzeugträgern außer derVictorious" nur noch einige ältere umgebaute Flugzeugträger mit kleinerer Ge­schwindigkeit und mit geringem Fassungsvermögen kampfkräftig zur Verfügung. Die älteren Schiffe kommen als Begleitschutz bei großen Unternehmungen der Schlachtschiffe kaum in Frage. Darum hat das Torpedo aus dem Unterseeboot des Kapitänleutnants Bigalk so besonders empfindlich getroffen. Einzelheiten über den Erfolg liegen zwar noch nicht vor, doch liegt die Ver­mutung nahe, daß es sich um einen Flugzeugträger han­delte. der zum Ersatz der versenktenArk Royal" ins Mittelmeer geschickt werden sollte, und damit vielleicht um eines der in den Vereinigten Staaten reparierten Schiffe. Gerade die englische Mittelmeerflotte ist bei ihren Operationen immer auf die Unterstützung der Luftwaffe, also auf die Mitwirkung von Flugzeugträgern angewiesen.

Wenn also selbst noch das eine oder das andere bei Kriegsbeginn auf Stapel befindliche Schiff dieser Art inzwischen fertiggestellt worden sein sollte, so ergibt sich doch für die Engländer die allzu erschütternde Tatsache, daß sie nach den großen Verlusten an Flugzeugträgern kein« Möglichkeit mehr haben, einem starken. Kampf­geschwader in Ostasien den nötigen Luftschutz zu geben, die entscheidenden Flugzeugstützpunkte auf der malayi- schen Halbinsel selbst Penäng und Kota Bahru haben die Japaner in ihren Besitz gebracht. So unter­streicht auch die Versenkung eines weiteren Flugzeug­trägers die Tatsache, daß Singapur bereits in dreifacher Beziehung entwertet ist. Die großen Schlachtschiffe, die dort den Kern der britischen Offensivkraft darstellen soll­ten. sind zu den Fischen geschickt worden, gleichwertige Kampfeinheiten kann England von anderen Kriegs­schauplätzen nicht abgeben, ohne dort seine strategischen Pläne aufzugeben, und schließlich besteht keine Möglich­keit, den von Singapur aus operierenden Seestreit­kräften Luftschutz von Flugzeugträgern oder von Land­stützpunkten her zu gewähren. Damit ist das Urteil über Singapur in dem Sinne gesprochen, daß es militärisch und strategisch völlig neutralisiert ist.

(Fortsetzung auf Seite 2>

8»Ieb einen Urncl-en dabei, üentsede Toipeckas evleäixt! Klasse beim stapellauk.

übn kritischer HiiAseuxträxei- ckerkdormickakle" - (kresse-Iloktmano.)

wilde flucht der Veiten aus perak und Kelentan

Wettere japanische tanvungen auf Luzon / Seneraloftenstoe gegen rschungking-sruppen / Zapanische U-Voote vor SerUSfl.-küste

Bangkok, 22. Dezember. Die britischen Truppen in erak befinden sich, hier eingetrossenen Meldungen folge, in wilder Flucht und lassen viele Ausrüstungs- icke und Verwundete zurück. Die japanischen Truppen den Kuala Langse, nördlich von Jpoh, 590 Kilometer m Singapur entfernt, erreicht. Auch an der Front von elantan ziehen sich die Engländer weiter zurück. Der zu den Vereinigten Malayenstaaten gehörende itische Schutzstaat Perak ist bei einer Eeiamtslache von >er 20 000 Quadratkilometer und einer Bevölkerung m fast einer Million infolge seines Zlnnrelchtums und irrer riesigen Kautschukplantagen der wirtschaftlich ichtigste der Malayenstaaten. Der Malayenstaat Ke-

ntan an der Ostküste der Halbinsel hat 15 000 Quadrat­

kilometer und 400 000 Einwohner. Seine Hauptstadt ist das im Verlaufe der Kampfhandlungen oft genannte Kota Bahru.

Das Kaiserliche Hauptquartier gab amtlich bekannt: Neue starke japanische Truppenverbände haben Montag morgen unter dem Schutz der Flotte Landungen an verschiedenen Plätzen aus Luzon durchgeführt.

Wie Dome! weiter meldet, wurde neben der japani­schen Tätigkeit auf Malayen, in Hongkong, aus den Philippinen usw. am 29. Dezember nach einer Bekannt­machung des japanischen Expeditionshceres in Zentral- china eine energische Ecncraloffcnsivc gegen die Haupt- streitkräste der Chinesen in den Provinzen Tschckiang, Anhwei, Klangst und Fukieu unternommen.

Ein großer Verband japanischer Armeebomber unter­nahm am 22. Dezember einen Massenangriff auf Luichih, einen Stützpunkt der Tschungking-Truppen, 150 Kilometer südwestlich von Loyang. und warf Ge­bäude an dem dortigen Flughafen und Munitionshallen in Brand. Darüber hinaus entstand schwerer Schaden an anderen militärischen Anlagen. Sämtliche Flugzeuge, und unbeschädigt zu ihrem Stutzpunkt zurückgekehrt.

Das USA.-Marincministcrium mußte am Sonntag- abcnd offiziell zugeben, daß japanische U-Boote an der Westküste der Vereinigten Staaten tätig seien. Der TankerAgwiworld" (8771 VRT.) sei von einem feind­lichen U-Boot beschossen, der TankerEmidio" (8912 BRT.j torpediert worden. Ein Teil der Besatzung habe gerettet werden können. (Siehe auch Seit« 2)

LeepNese öekAt iLsIMskwe/

Eine der leuchtendsten Feldherrnbegabungen U. 8. Bremen, 22. Dezember.

Des Führers Aufruf an seine Soldaten kennzeichnet den überragenden Feldherrn. Indem er seine Truppen schon in der Vorahnung des losbrechenden Kampfes anredet und überzeugt, begeistert er sie nicht nur zugleich für die neue Aufgabe, er überträgt auf sie auch die Ruhe des Ueberlegenen und legt so tiefes, ja unbän­diges Vertrauen, das Wissen um die eigene unüberwind­liche Kraft in ihre Herzen. Solche Truppen müssen von Sieg zu Sieg eilen!

So gewiß Adolf Hitler einer der größten Staatsmän­ner der Weltgeschichte ist, hat er sich bereits auch als Feldherr gleicher Rangordnung erwiesen. Freund und Feind müssen sich mit diesem einzigartigen Mann be­schäftigen und sein Wesen zu ergründen trachten, das, soldatisch in der Grundhaltung, einer Führergestalt erster Ordnung entspricht. Aus dem Ausland liegt uns eine Studie vor, die von einem Schweden verfaßt ist und durch, eine unvoreingenommene, kritische Darstellung sowie eingehende Kenntnis der neueren politischen Lite­ratur überrascht. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Führer, dessen Wesen den Verfasser an die Sagcn- und Heldengestalt des schwedischen Königs Karl Xlk., einen der größten Germanen, gemahnt Beide lind Ab- göttersthrer Soldaten, zeichnen sich aus durch spartanische Lebensweise, haben einen Willen von Eisen und eilen in ihrer Gedankenwelt ihrer Zeit mindestens um ein Jahrhundert voraus. In dieser Feststellung können wir wohl den Grund für die eingehende Studie erblicken: Noch ist im Unterbewußtsein des schwedischen Volkes ab­seits des Bürgerlich-Behäbigen der Sinn für das Tapfere. Heldische, Einfache, für den persönlichen Einsatz für Volk und Staat nicht ausgelöscht, und so entsteht vor unsern Augen ein von einem Ausländer gezeichnetes Bild des Führers, das durch seine Klarheit, die Herausarbeitung von typischen Wesenszügeu und lebendige Farben An­erkennung erheischt. Noch einmal ziehen an unsern Augen die Feldzüge in Polen. Norwegen. Holland. Bel­gien und Frankreich vorüber. Die Ergebnisse des Krie­ges auf dem Balkan und die Zerschlagung der Sowjets als staatliche Macht bestätigen, nur die Folgerungen des Verfassers aus dem Verlauf des Krieges des Jah­res 1939/40.

Das Buch erschien in schwedischer Sprache, es will also vornehmlich in Schweden die einzigartige Erschei­nung des Führers verdeutlichen. Dabei kommt es ganz von selbst auch auf die gewandelten Voraussetzungen des deutschen Wirtschaftsdenkens, die richtig erkannt sind: Das deutsche Volk setzte die Arbeit und nicht Geld als Wertmesser ein. Es war bereit. Bequemlichkeiten zu opfern und was dazu gehört für die Sache iciner Ehre und Freiheit. Für den Verfasser ist es kein Wun­der, daß da? deutsche Volk Hand in Hand mit der Göttin des Sieges gegangen ist, hat doch Adolf Hitler selbst sie geschaffen! Mit Todesverachtung sind die deut­schen Soldaten in den Kampf gelogen, mit einem fana­tischen Willen zum Siege. Diese Anerkennung entspricht, wie wir aus eigener Erfahrung wissen, der Auffassung insbesondere norwegischer Soldaten, die deutschen Trup­pen gegenübergestanden haben. Ein solcher Mannes- und Heldenmut erschien ihnen bis dahin unfaßbar. Die lleberlegenheit des deutschen Soldaten beruht aber dar­auf schlechthin!

Von 1933 bis 1939 hat Adolf Hitler, so wird weiter dargelegt, den Grund geschaffen zu den Siegen in Po­len Norwegen. Holland. Belgien und Frankreich, die Ursache dafür, daß die Göttin des Sieges bislang stets an seiner Seite gestanden hat. Adolf Hitler wird als militärischer Stratege erster Ordnung und ein politi­scher nicht minderen Ranges bezeichnet, wie es zum Wesen der Staats- und Feldherrnkunst Adolf Hitlers gehört, daß beide Eigenschaften in harmonische Ein­heit höchsten menschlichen Denkens übergehen. Im Welt- krieg erwiesen sich die Defensivwaffen.'insbesondere an L ^ ß"rker als die Offennvwafsen; deshalb

habe Adolf Hitler, der unbekannte Soldat des Krieges 1914^18, erkannt, was vor allem nottat: eine Vermeh­rung der drei Motorwaffen, und zwar in einem Aus­maß wie rn keinem anderen Lande. Der Verfasser zi- tiert in diesem Zusammenhang den schwedischen Ober­sten Axel Eyllenkrok. der fast ein Jahr vor Kriegsaus-

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Im Atlantik wurde ein großer britischer Flugzeug­träger durch ein deutsches Unterseeboot versenkt.

Im Osten holten sich die Bolschewistcn bei neuen fruchtlosen Angriffen gegen die deutschen Stellungen blutige Köpfe.

Der Vormarsch der Japaner aus der Malaycn-Halb- rnsel geht unaufhaltsam weiter.

Nach einer amtlichen Tokioter Bilanz wurden seit Ausbruch des Pazifik-Krieges bereits 778 feindliche Flugzeuge vernichtet.

London sendet an Washington flehende Hilferufe um die Entsendung von USA. - Streitkräftcn nach Singapur.

Japanische U--Voote operieren erfolgreich vor der Westküste der USA.

Mit Jahresschluß überträgt die BremenAmerika Bank ihr laufendes Geschäft auf die Norddeutsche Kreditbank A.-E.