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Das flmtsblatt des Negierenden Vürgermeisters derZreien fjansestadt vremcn
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der Nationalsozialisten Bremens
sinnliches verkünüungsblalt des Neichsstalchallers in Oldenburg und Vremen
Nr. Z52 /II. Jahrgang
Sonnabend. 20. Dezember 1941
kinzelpreis 15 Npf.
Hongkong in japanischer stand
penang - das „lor zum indischen chean" - von den knglöndern geräumt
Tokio, 19. Dezember. Wie die Agentur Domei aus Kaulun meldet, befindet sich der größte Teil der Insel Hongkong am Freitag um 11 Uhr japanischer Zeit (4 Uhr deutscher Zeit) in japanischer Hand. Die Fahnen mit der aufgehenden Sonne wehen über dem Hafen und flattern von den Höhen der Insel. Die noch verbliebenen feindlichen Truppen haben sich auf den Victoria-Hügel zurückgezogen, während die Stadt Victoria selbst bereits von japanischen Truppen besetzt wurde. Damit ist das Schicksal der britischen Kron- kolonie besiegelt. Die japanischen Landungstruppen sind zur Zeit damit beschäftigt, den letzten britischen Widerstand zu brechen. Die endgültige Besetzung der ganzen Insel kann daher nur noch eine Frage der Zeit sein.
Der Korrespondent der D o m e i - Agentur gibt aus Kaulun einen Bericht über die Landung japanischer Streitkräste aus der Insel Hongkong in der Nacht zum 19. Dezember. Die japanischen Streitkräfte lagen danach in der Umgegend des Flugplatzes Kaital, der Ze- mentsabrik in Kaulun und am User von Kaulun in Bereitschaften, während die japanische Artillerie die feindlichen Batterien mit einem zwölfstündigen Trommelfeuer belegte. Die ersten Abteilungen gingen am Donnerstag um 21.35 Uhr japanischer Zeit unter dem Feuerwechsel beider Seiten in die Boote, die auf drei Landungspuukte im Nordosten der Insel Hongkong, nordöstlich der Stadt Victoria zusteuerten. Dabei hielten sie sich hinter dem Jardine-Hügel, um sich nicht dem Widerschein der Brände aus der Insel auszusetzen. Die japanischen Abteilungen überquerten die zwei Kilometer breite Enge zwischen Hongkong und Kaulun und näherten sich dem User, wo sich eine Reihe von Befestigungen und Schützengräben befand, ohne vom Feind bemerkt'zu werden. Dann sprangen sie aus ihren Booten ans Land. Erst jetzt bemerkten die englischen Truppen die javanische Landung und begannen ihr Feuer, indem sie hartnäckigen Widerstand leisteten. Hie japanischen Truppen besetzten die feindlichen Stellungen im Nahkampf und gaben um 21.50 Uhr das Signal über den Erfolg der Landung. Die zweiten Sturmabteilungen eilten auf ihre Landungspunkte zu und stellten sie mit den zuerst gelandeten Abteilungen das Gelingen der Landung sicher. Nach zweistündigem Kampf bemächtigten sich die japanischen Truppen um Mitternacht des Jardine-Hill, der eine Höhe von 430 Meter hat. Die Haupteinheiten der japanischen Armee landeten am
Ser gestrige WehrmachtsVericht
Aus dem Führerhauptquartier, 18. Dez. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Bei der Abwehr feindlicher Angriffe kam es an mehreren Stellen'der Ostfront zu harten Kämpfen. Der Feind erlitt schwere Verluste. Die Lustwasfe bekämpfte trotz schlechter Wetterlage Truppenansammlungen, Artilleriestellungen, Panzerkrüste und Nachschubwege des Gegners. An der Kola-Bucht wurde ein Handelsschiff mittlerer Größe durch Bombenwurf schwer beschädigt. Im Mittelmeer versenkte ein Unterseeboot unter Führung von Kapitänleutnant Driver vor Alexandria einen britischen Kreuzer der Leander-Klasse. Der Versuch eines starken Verbandes britischer Bomber und Jäger, einen Hafen in den besetzten Westgcbietcn anzugreifen, brach gestern unter schweren Verlusten für den Feind zusammen. Deutsche Jäger und Flakartillerie schössen zwölf britische Flugzeuge ab, darunter fünf viermotorige Bom-1 der. Ein eigenes Flugzeug wird vermißt." 1
19. Dezember um 7.30 Uhr und setzten zum Angriff aus die Forts und Batterien von allen Seiten ein. Der größte Teil der Insel siel um 11 Uhr japanischer Zeit in die Hände der japanischen Truppen und die Fahnen mit der aufgehenoen Sonne flatterten bald von säst allen Höhen der Insel. Die noch verbleibenden Feindtruppen zogen sich aus den Victoria-Hügel zurück, während die Stadt von der japanischen Armee besetzt wurde.
X *
Im Verlaufe des 19. Jahrhunderts hat Großbritannien Hongkong bis in die jüngste Zeit hinein zu einem erstklassigen Handelszentrum im Süden Asiens
entwickelt. Die wirtschaftliche Bedeutung dieser britischen Kronkolonie, die mit Recht als der' Schlüssel zum Reichtum Chinas bezeichnet wurde, und die Größe ihres Durchgangshandels wird am besten gekennzeichnet durch die Tatsache, daß etwa ein Viertel der chinesischen Einfuhr und etwa ein Drittel der Aussuhr über Victoria, dem bedeutendsten Hafen und Handelsplatz an der Südostküste Chinas, ging. Der Durchgangshandel erstreckt sich insbesondere aus Seide, Tee, Zucker, Baumwolle, Oel, Bauholz, Reis, Kohle, Hanf, Petroleum, Vieh und Opium. Victoria, auch ein wichtiger chinesischer Auswandererhafen, ist der Sitz mehrerer Industrien, namentlich der Textil-, Schmuckwaren-, Möbel«, Zucker-, Seifen-, Papier- und Oelindustrie. Nachdem Japan das Hinterland Hongkongs im Verlaufe des japanisch-chinesischen Konfliktes immer mehr besetzte, büßte die Kronkolonie Großbritanniens einen beträchtlichen Teil seiner einstigen Bedeutung als Handelsplatz ein. Um ihre Machtstellung in Ostasien zu untermauern, haben die Engländer Hongkong seit Jahren in verstärktem Ausmaß zu einem bedeutenden Wassenplatz ausgebaut und mit ihm das strategische Dreieck Singapur- Hongkong—Port Darwin im Norden Australiens. Von
(Fortsetzung aus Seite 2)
Der Haken von Itritiseb-LeuauA, aas zetrt von IVavell Kvräuint rvurüe.
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Britischer Naubgriff nach portugiesisch limor
kin plulvkratisttier Willkürakt ohne Veilpiel — Starke krregung in Lissabon
Berlin, 19. Dezember. Australische und niederländisch-indische Truppen haben am 18. Dezember den portugiesischen Teil der Insel Timor gewaltsam besetzt. Dieser Gewaltakt gegen die portugiesische Souveränität wurde durch die Propagandalüge eingeleitet, daß Japan die portugiesische Kolonie Macao besetzt hätte. Sowohl von japanischer wie von portugiesischer Seite wurde diese Meldung sofort dementiert. Der Angriff auf die portugiesische Insel Timor hat in Portugal große Erregung hervorgerufen.
Hierzu teilt die amtliche japanische Nachrichtenagentur Domei mit: Der Regierung nahestehende Stellen, die die gewaltsame Besetzung Portuglesisch-Timors durch australische und niederländisch-indische Truppen kommentierten bezeichneten diesen Schritt als ein weiteres Beispiel für die flagrante Neutralitätsvevletzung gegenüber schwächeren Ländern Dieselben Kreise erklären, Großbritanniens verbrecherische Verdrehung der japanischen Motive, als Japan im Einverständnis mit den dortigen Behörden auf friedliche Weise in Thailand u«:d Französtlch-Jndochina eindrang, passe gut zu Großbritanniens ständiger Mißachtung der Neutralität un- verteidigter Länder. Weiter weisen diese Kreise daraus hin daß Großbritannien in ähnlicher Weise die Neutralität des Irak und Jrans^verletzt habe, wobei es kleinlaut darauf bestand, es müsse so handeln, um sich Sagen evti. Drohungen zu schützen.
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Die Besetzung der portugiesischen Pazifik-Insel Timor durch britische, australische und niederländisch-lnduche Truppen ist ein Willkürakt, der selbst in der Geschichte dieses Krieges nicht seinesgleichen hat. Unter den fadenscheinigsten Vorwänden ist damit das Territorium anres weiteren neutralen Staates von England mit Krieg überzogen worden, Wie in allen früheren Fällen der Verletzung der Neutralität von Norwegen. Holland. Velgien, Griechenland und Jugoslawien, erfolgt der Rechtsbruch von der Seite derjenigen Mächte, dre an«
geblich diesen Krieg nur führen, um die Freiheit und Souveränität der kleinen Staaten zu erhalten. Das Unternehmen selbst wurde von langer Hand vorbereitet. Schon vor vielen Wochen, d. h. lange vor Ausbruch des pazifischen Konfliktes, waren Meldungen im Umlauf, die von einem Anerbieten der griechischen Regierung wissen wollten, den portugiesischen Teil von Timor „unter ihren Schutz" zu nehmen. Schon im Sommer dieses Jahres verbreiteten angelsächsische Nachrichtenagenturen das Gerücht, die Japaner suchten auf Timor einen Luftstützpunkt: Kommentare ließen durchblicken, daß dies für Großbritannien und die USA. untragbar sei. Die Behauptung, die Japaner seien im Begriff gewesen, sich Timors zu bemächtigen, ist an den Haaren herbeigezogen. Die Vielfalt der japanischen Aktionen in den letzten acht Tagen beweist vielmehr, daß die Japaner eine solche Absicht nicht hatten; wäre ihnen Timor wichtig erschienen, oder hätten sie von den Rechten der kleinen Völker eine ähnliche Auffassung gehabt, wie sie jetzt in der britischen Aktion zum Ausdruck kommt, so wäre es ihnen ohne Zweifel ein leichtes gewesen, den Engländern zuvorzukommen. Wie sehr gerade die Japaner das Recht neutraler Staaten zu respektieren wissen, zeigt ja die Schlacht um Hongkong, wo die der britiichen Festung gegenübergelegene. ebenfalls portugiesische Kolonie Macao von den Japanern nicht besetzt wurde.
Die englische Behauptung, die Japaner seien auf Macao gelandet, wurde vielmehr in Tokio und in Lissabon dementiert. Sie wurde offenbar nur zu dem Zwecke aufgestellt, um das jedem Völkerrecht hohnsprechende Vorgehen auf Timor nachträglich zu rechtfertigen. Es bleibt daher eine geschichtliche Tatsache, daß Japan Macao nicht besetzt hat. obwohl es davon einen handgreiflich strategischen Vorteil sür die Offensive gegen Hongkong erlangt haben würde. Ebenso ist es Tatsache, daß die Briten in Portugicsisch-Timor einrückten, obwohl weder politisch noch militärisch der geringste Anlaß dazu bestand. Der britisch« Uebcrfall erfolgt dazu gegen das Gebiet eines Staates, der nach der letzten Botschaft des britischen Königs an den portugiesischen s
Staatspräsidenten als „der älteste und treueste Freund Großbritanniens" apostrophiert wurde. Daß die holländische Exilregierung in London an diesem Unternehmen mitwirkte, charakterisiert sie als eine politische Prostituierte niedrigen Grades. Gerade die Holländer in Niederländisch-Jndien hätten aus der Geschichte dieses Krieges wissen sollen, welche Folgen sich für die Völker, die das Opfer solchen Neutralitätsbruches werden, ergeben können. Der Verlust Curacaos an Großbritannien und der Verlust Guayanas an die Vereinigten Staaten hat der holländischen Exilregierung offenbar das letzte Gefühl von Ehre und Anstand geraubt, das mit den Niederlanden niemals die geringsten Differenzen hatte. Vielleicht ist die Wegnahme dieses Ee- bietes nur das Vorspiel einer noch größer angelegten Verschwörung nach dem Beispiel jener britischen Unternehmungen in Irak und Iran.
Das ganze Gebiet Timor (die größte der kleinen Sunda-Jirieln) umfaßt rund 32 000 Quadratkilometer. Der flachere und auch wese>,tlich geringer bevölkerre Westen der Insel untersteht holländischer Verwaltung wahrend der stark gebirgige Ost teil mit etwa 18000 Quadratkilometer portugiesisches Gebiet ist. Es handelt sich um ein altes Kolonialland der Portugiesen die bereits auf ihren ersten großen Entdeckerfahrten weit ,n den asiatischen Raum vorstießen und bis heute Timor und Macao in Asien gehalten haben. Die Bevölkerung der'Insel gehört überwiegend der olt- maloirschen Raffe an und stand zu der portugiesischen Verwaltung in einem guten Verhältnis. Die Zahl der Europäer war verhältnismäßig gering und auch die militärische Besatzung sowie die Polizeitruppe der >,nftl waren zahlenmäßig beschränkt Während Portugal seine atlantischen Jnselgebiete im Lause des letzten Jahres wesentlich ausbauen und mit starken Truppenkontingenten belegen konnte, war eine Erweiterung der Besatzung von Timor infolge der großen Entfernung und des Tonnagemangels nicht möglich gewesen.
öeütsc/ie Aemtrak
„Neue strategische Formel"
b. Berlin, 19. Dezember. Aufgeregte Debatten, stürmische Anfragen der Opposition, Verkürzung der Weihnachtsferien des Unterhauses, Vorwürfe und Flüche für die Singapur-Befehlshaber — das ist das London der Vorweihnachtswoche. Ein Bild der Krise, der Enttäuschung und des Schocks bietet sich dem nüchternen Beschauer dar. Aber das alles scheint nur so — London versucht es jedenfalls zu suggerieren —, im Grunde herrscht eitel Freude an der Themse. Der nüchterne Beschauer hat eben Sand in den Augen, oder er kennt die „neue strategische Formel" noch nicht, die der ehrenwerte Herr Raymond Clapper als wohlbestallter Rundfunkstratege in Newyork erfunden, ausprobiert und den britischen Kollegen zur gefälligen Benutzung überreicht hat. Diese neue Formel ist tatsächlich der Stein des Weisen, eine psychologische Goldgrube für alle Besiegten, sür alle Riedergeschlagenen, eben sür die Sowjets, die Briten und die Amerikaner...
Diese strategische Formel — msäs in 178-V. — eröffnet völlig neue Perspektiven. Der Boxer, der in der elften Runde ko. niedergeschlagen wird. hat beileibe nicht verloren, im Gegenteil, er errang einen glänzenden Sieg. Und die Fußballmannschaft, die zehn Bälle in ihr Tor rollen sah und dem Eeqner kein einziges Tor beibringen konnte, darf keinessatls die Köpfe hängen lassen, nach der neuen strategischen Formel der
Neichsminister Br. öoebbels spricht heule 20 Uhr
Verlin, 20. Ve). NeichsministerVr. öoebbelo spricht am sieutigen Sonnabend 2V Uhr vor dem Nachrichtendienst desNundsunks über aste deutschen Sender zum deutschen Volk.
amerikanischen und britischen Lügenköche haben sie tatsächlich große Siege errungen. Doch Sportveranstaltungen finden augenblicklich in den USA. nicht statt, und auch England steht nicht der Mut danach. Viel aktueller ist der Blick nach Ostasien. Und hier wendet man das gleiche Rezept an. Praktisch ist es so. daß die Japaner nicht etwa durch die Niederkämpfung der amerikanischen Luftstreitkräfte über Hawai einen glänzenden Sieg errungen haben. Welch grausamer Irrtum. Man braucht nur den Kommentar Annalists im Reuterdienst zu lesen: „Japan hat bei den Philippinen und Hawai ganz eindeutig eine Niederlage erlitten!" So ist das also! Und der siegreiche Vormarsch der Japaner auf der Malakka-Halbinsel ist auch nicht etwa als ein Erfolg der Söhne Nippons anzusehen, die Briten haben in Wirklichkeit gesiegt. Der Sender London bringt heute folgendes klassisches Zitat: „Ein Kommunique aus Singapur besagt, daß durch die Besiegung der Japaner bei einem Angriff in Nordmalaya unsere Streitkräste in die Lage versetzt wurden, sich ungehindert über den Muda- Flutz zurückzuziehen!"
Dieser eine Satz enthüllt das ganze Geheimnis der brurichen Erfolge. Die Japaner wollten also unter allen Umstanden verhindern, daß sich die Briten zurückzogen, ste wollten, ja. was wollten sie eigentlich? Sie konnten ja nichts ausrichten, denn auf Grund der Kühnheit der UeLerlegenheit und des Tatendranges der Briten mußten sie eine Niederlage einstecken, während die Briten den großen Erfolg hatten, sich zurückziehen zu dürfen, in voller Ordnung, wie schon vor sechs. acht. meinetwegen zwölf Wochen geplant war.
Die Fahne der Briten weht, sie hat einen Sieg errungen Sock 8Lvs tbs LinZ und die neue „strategische Formel Aber so ganz neu scheint uns dieser ganze Rummel doch nicht zu sein, denn nach Dünkirchen hatte man doch eine gleichlautende Formel erfunden. Sollte sie inzwischen zur Verherrlichung neuer Rückzüge nur wieder aufgewärmt sein? Auch 'diese Worte Annalists sind nicht ganz unbekannt: ..Es ist möglich daß die bri, tischen Truppen, die 60 Kilometer von dem Fluß Muda
..I,..
Unser?asv8spL0FeL
stat?" finden vereinzelt schwere Kämpfe
Ein deutsches U-Boot versenkte vor Tobruk einen britischen Kreuzer.
Die britische Admiralität muh jetzt die seinerzeit von OKW. gemeldete Vernichtung eines Kreuzers der „Dragon"-Klaffe bestätigen. ^
Hongkong ist fest in japanischer Hand.
Die Briten mutzten Penang räumen.
Die portugiesische Sunda-Jnsel Timor wurde von
ua-.rn fadenscheinigen Vorwänden
überfallen und besetzt.
Heute 20 Uhr spricht Reichsminister Dr. Goebbels über den Rundfunk zum deutschen Volk.
In Bremen wurde eine deutsch-flämische Arbeitsgemeinschaft unter dem Vorsitz von Senator Dr von Hoff gebildet.
Vor der Bremer Strafkammer wurde das Urteil im Kaffecschmuggler-Prozeß verkündet.
Aus dem Aussichtsrat der HAPAE ist der bis- herige Vorsitzer ausgeschieden.