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der Nationalsozialisten Bremens
flmtliches verkündungsblatt des Neichsstattlfalters In Oldenburg und vremen
Nr. ZZ6 /II. Jahrgang
Donnerstag, 4. Dezember 1941
kinzelpreis 15 Npf.
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Zli. Berlin, 3. Dezember. Der deutsche Handelsstörer „Cormoran", ein Hilfskreuzer, hat vor der australischen Küste in einem Seegefecht den ihm an Bewaffnung und Geschwindigkeit weit überlegenetr australischen Kreuzer „Sydney" versenkt. Dieser Kampferfolg eines deutschen Hilfskreuzers ist eine einmalige leuchtende Tat in der Seegeschichte und in diesem Krieg, in dem die deutsche Kriegsmarine trotz ihrer zahlenmätzigen Unterlegenheit gegenüber der britischen immer wieder zu Erfolgen ganz besonderen Ranges kommt.
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London ist durch diesen Erfolg des deutschen Hilfskreuzers ebenso konsterniert und bedrückt wie Canberra. Der australische Marineminister hob bei der Bekanntgabe hervor, „daß das Verschwinden des Kreuzers „Sydney" ein großes Mysterium des Seekrieges sei". Dabei mußte er auch die vorangegangenen Erfolge der „Cormoran" im Kreuzerkrieg im vollen Umfang zugeben. Wie stark die Betroffenheit der Briten über den Ausgang dieses Seegefechtes ist, zeigt am deutlichsten die Stimme Ciryll Laykins, der am Londoner Rundfunk erklärte, „daß die Nachricht von dem Verlust der „Sydney" alle anderen Kriegsereignisse für London in den Schatten stelle. Für die Engländer sei ein solcher Verlust zur See besonders schwerwiegend. In diesem Wettlauf zur See habe die „Sydney" für die Briten viel bedeutet." Im gleichen Augenblick, da Australien den Verlust dieses Kreuzers melden muß, hat es zugleich die Torpedierung des Kriegsschiffes „Paramatta", eines Eskortfahrzeuges mit 1060 Tonnen, zugegeben, das „einer Flottenformation im Mittelmeer angeschlossen gewesen sei".
Der von dem deutschen Hilfskreuzer niedergekämpfte Kreuzer „Sydney" war seinem Gegner in jeder Beziehung überlegen, artilleristisch durch seine starke Mittelartillerie mit acht 15,2- und acht 10,2-cm-Eeschützen, in der Geschwindigkeit mit seinen 32,5 Seemeilen, die ein aus einem Handelsschiff umgebauter Hilfskreuzer nicht entfernt zu erreichen vermag, und schließlich durch ,die Panzerung, die bei einem Hilfskreuzer völlig fehlt. "Als jedoch die beiden ungleichen Gegner aufeinandergetroffen waren, nahm das deutsche Schiff unter der Führung des Fregattenkapitäns Detmers den Kampf mit Wagemut und Entschlossenheit aus und überwand den Feind in dem siegreich zu Ende geführten Gefecht. Wie empfindlich der Verlust dieses Kreuzers ist, nachdem die Engländer im Laufe des Krieges eine ganze Reihe Kriegsschiffe dieser Gattung verloren haben, die sie aber für die Aufrechterhaltung ihres überseeischen Celeitdienstes- und zum Schutz gegen Handelsstörer bitter notwendig brauchen, sprach Laykin in dem oben zitierten Kommentar zu dem Vorgang in den australischen Gewässern aus. Immer wieder erhärten solche Kampfbeispiele den Geist und die Haltung des deutschen Soldaten: ganz gleich, welchen Wehrmachtsteiles oder welcher Waffengattung — überall bewährt er sich als der einsatzbereite, von dem Bewußtsein eines Kampfes für sein ganzes Volk getragenen Einzelkämpfers, der aus dieser inneren Haltung heraus dem Gegner überlegen bleibt und der auch den der äußeren Kampfkraft nach überlegenen Feind zu schlagen versteht. Groß ist die Unruhe der Briten über den Verlust, vor allem auch deswegen, weil der Kreuzer mit Mann und Maus auf den Meeresgrund geschickt worden ist. Daß der in dem Gefecht schwer beschädigte deutsche Hilfskreuzer aufgegeben werden mutzte, ändert nichts an dem leuchtenden Beispiel einer erfolgreichen Kreuzerfahrt, die mit diesem Siege über den überlegenen Gegner endete, nachdem vorher eine große Anzahl feindlicher Handelsschiffe von der „Eormoran" versenkt worden war. Mit besonderer Freude erfüllt es das deutsche Volk, daß ein großer Teil der tapferen Besatzung gerettet ist und die australische Küste erreichte.
Die erfolgreiche Kriegsfahrt der „Eormoran" wird von englischen Meldungen selbst in ihren Einzelerfolgen geschildert, wobei ganz ohne Frage die Tendenz besteht, durch diese Veröffentlichung die deutsche Marineleitung herauszulocken und den Briten einwandfreies Material über die Routen deutscher Handelsstörer an die Hand zu geben. Wir verzeichnen deshalb diese Erfolgsliste vur mit dem Vermerk, daß sie keinen Anspruch auf Vollzähligkeit oder Richtigkeit erheben kann. aber zugleich als Beweis der außerordentlichen Bedeutung dieser Tätigkeit, wobei zu berücksichtigen ist. daß ja jeweils ßch die Auswirkungen einer solchen Fahrt nicht nur in der Vernichtung feindlicher Handelsschiffe erschöpft, sondern darüber hinaus die normalen Handelsrouten gestört werden, feindliche Kriegsschiffe gebunden und Handelstonnage in mehr oder weniger großem Umfang nicht in vollem normalen Ausmaß Verwendung finden kann. Es werden von den Briten als Opfer der „Cormoran gemeldet: „Antonia", „Vritish Union". „African Star
(dieses Schiff als besonders bedeutsam mit seinen 12 000 BRT. und modernsten Kühleinrichtungen für Lebensmitteltransporte), „Lurylochus", dann im Südatlantik im Frühjahr dieses Jahres „Agaita" und „Craftsman", im Juni dann zwischen Ceylon und Sumatra die Dampfer „Velebit" und „Mareeba", ferner das ehemalige griechische Schiff „Eembicicos". Die Bedeutung des Schlußerfolges der Kriegslaufbahn der
„Cormoran" aber erkennen wir neben der psychologischen Wirkung in dem tatsächlichen Verlust für die australische Flotte, die außer einigen Schnellbooten und Spezialfahrzeugen nur fünf Kreuzer und fünf Zerstörer besitzt. Ein solcher Verlust wirkt aber Lei den Australiern sicher doppelt empfindlich, wenn man an die Schockwirkungen der Dezimierung australischer Trup- peneinheiten im Griechenland- und Kretafeldzug hinzu- nimmt. Aus diesem Grunde hat sicher auch der Marineminister zunächst sechs Tage lang den Verlust des Kreuzers „Sydney" verschwiegen, um noch jede Möglichkeit des Wiederauftauchens des Schiffes, nach dem zahlreiche Flugzeuge den Ozean absuchten, erschöpft zu haben. Als dann die deutschen Boot« der „Eormoran" an der australischen Küste auftauchten, war er gezwungen, dem australischen Volk die Wahrheit zu sägen.
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Deutsche Flieger greisen vor Moskau ein
Masse einer neuseeländischen Division vor Tobruk vernichtet
Aus dem Führerhau ptquartrer, 3. Dez. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „An der Front vor Moskau gewannen die von starken Kampf- und Sturzlampsfliegerverbändcn unterstützten Angriffe unserer Jnsanterie- und Panzerverbände trotz zähen Widerstandes und örtlicher Gegenstöße des Feindes weiter an Boden. Bei diesen Kämpfen wurden gestern insgesamt 20 feindliche Panzer vernichtet. Im finnischen Meerbusen ist ein großer sowjetischer Transporter auf eine deutsch-finnische Minensperre gelaufen und gesunken. — Im Seegebiet um England wurde ein größeres Handelsschiff durch Bombenwurf schwer beschädigt. In der Nacht zum 3. Dezember bombardierte die Luftwaffe eine Hafenanlage an der englischen SUdwestküste. In einem Gefecht mit britischen Schnellbooten im Kanal erzielten Minenräumboote mehrere Artillerietrefser auf feindlichen Einheiten. Der Gegner brach darauf das Gefecht ab.
Vor der australischen Küste kam es zu einem Seegefecht zwischen dem deutschen Hilfskreuzer „Cormoran" und dem australischen Kreuzer „Sydney". Unter dem Kommando des Fregattenkapitäns Detmers hat der deutsche Hilfskreuzer den an Bewaffnung und Geschwindigkeit weit überlegenen Gegner niedergekämpft und versenkt. Der 6830 Tonnen große Kreuzer „Sydney" ist mit der gesamten Besatzung von 42 Offizieren und 803 Mann
untergegangen. Infolge der Beschädigungen, die das deutsche Schiff in dem schweren Gefecht erlitten hatte, mußte es nach siegreichem Kampf aufgegeben werden. Ein großer Teil der Besatzung wurde gerettet und erreichte die australische Küste. Der Hilfskreuzer „Cormoran" hat im Krcuzerkrieg in überseeischen Gewässern unter seinem tapferen Kommandanten eine große Anzahl feindlicher Handelsschiffe versenkt. — In Nordafrika wurden die südostwiirts von Tobruk eingeschlossenen britischen Kräfte — die Masse einer neuseeländischen Division — teils vernichtet, teils gefangengenommen."
Der Kreuzer „Sydney", der im September 1934 vom Stapel lief, war erst 1936 in Dienst gestellt worden. Bei einer Wasserverdrängung von 6830 To. hatt« er eine Geschwindigkeit von 32,5 Sm. Seine Bewaffnung bestand aus acht Geschützen von 15,2 am, acht Geschützen von 10,2, einer Luftabwehrartilleri« von vier mittleren und zwölf leichten Geschützen, sowie acht Torpedorohren. Zwei Katapultflugzeuge befanden sich an Bord. Maschinen von 72 000 ?8 gaben dem auf einer englischen Werft gebauten Schiff den Antrieb. Die sriedensmäßige Besatzung von 550 Mann trifft die kleine australisch« Marine um so schwerer, als diese Schlachtschiffe überhaupt nicht besitzt und jetzt nur noch aus fünf Kreuzern funs Zerstörern, einigen Schnellbooten und Spezialfahrzeugen besteht.
Von
8^.-6ruppsvkükrsr Lricd Hasse, Bremsn
Das britische Weltreich entstand im Zeitalter des Segelschiffes. AIs der Mensch sich die Kraft des Windes zur Fahrt über die Meere dienstbar, machte, erschloß er sich damit den bis dahin unbekannten Erd
ball. Das Segelschiff mit seiner nahezu unbegrenzten "" ' - > - - möglich. Englands Jnsellage
Seeausdauer machte dies mögliu-. am Atlantik führte es nächst den Portugiesen, Spaniern und Holländern auf die Weltmeere und an ferne Küsten. Im 16. Jahrhundert begann sein Aufstieg zur Weltmacht. Anfangs, so noch unter Drake zu Zeiten der Elisabeth auf Sceräuberfahrten, später mit militärisch zusammengefaßten Geschwadern verdrängte es in Uebersee alle seine Nebenbuhler. Es war keine Entwicklung. die sich allmählich von der britischen Insel über die Erd- und Seeräume fortpflanzte, sondern ein unbekümmertes Ausgreifen in die Ferne, bis zu best entlegensten Ländern. Äm Verhältnis zur Weite des Machtbereiches und den dadurch bedingten Entfernungen waren die an diesen Seestraßen liegenden Stützpunkte gering an Zahl und beschränkten sich aus Versorgungsplätze für Frischwasser und Proviant. Das britische Weltreich ist so. gewissermaßen im Gegensatz zu anderen, von außen her der englischen Insel zugewachsen. Die Beherrschung der Seewege genügte, um dieses Reich zusammenzuhalten. Die an Üebersee abzugebende Kraft des Mutterlandes blieb gering im Verhältnis zu der überall auf dem Erdball zuströmen
den Machtfülle. Der Höhepunkt der Seaelschiffszeit fällt >--- .... Machtfülle Englands zu-
daher auch mit der größten sammen. Name und Zeitalter eines Nelson sind mit Recht als Scheitelpunkt britischer Weltbeherrschung anzusehen.
Aber diese Epoche sah bereits die Morgenröte des neuen Zeitalters der Technik. Mit der Dampfmaschine, d-e auch die Schistahrt von der Antriebskraft des Windes unabhängig machte, wurden die Grundlagen d-r angelsächsischen Seeherrschaft erschüttert. Lange hat sich England in Erkenntnis dieser Umwälzung gegen den Uebergang zum Dampfantrieb aus Kriegs- und Handelsschiffen gesträubt, jedoch vergebens. Andere Nationen Europas, voran Frankreich, bemächtigten sich dieses technischen Fortschritts, und Großbritannien mutzte folgen. Damit aber unterwarf es die Beherr- schung der Seewege neuen Bedingungen, die an der britischen Kraft allmählich immer stärker zehrten. Denn das Dampfschiff ist dem Segelschiff im Fahrbereich weit unterlegen. England mußte ein Netz von Kohlenstatio- neu ausbauen und diese angemessen schützen. Die Ent- wicklung auf der einmal Leschrittenen Bahn ging weiter.
Aohfe. trat am Ausgang des vorigen Jahrhunderts die Oelheizung. Sie war bequemer und das Bunkern ging schneller vonstatten, aber die er Vor- teil bedingte große Oelzufuhren an alle Stützpunkte. Mächtige ^.anlerflotten waren die Begleiterscheinung ^-rÄAEen Dampfschiffe. Immer schwieriger und verletzlicher wurde so das britische Stützpunktsystem, im- E ^wgrenzter der Wirkungskreis seiner Kampfmittel
In der Entwicklung der Technik aber wurde das Ocl um die Jahrhundertwende zum Ausgangspunkt einer neuen Antriebskraft. Die Deutschen Benz und Daün- der Welt die Explosionsmaschine, Eugen Oelmotor Mit ihrer Hilfe eroberte sich der Mensch auch den Lustraum. Im Flugzeug zoa nun Kampsmittel seine Bahn über Hand ",nd Dieselmotor gab dem Unterseeboot einen Fahrbereich, der dem eines Segelschiffes wieder nabe- E- U-Boote und Bomber sind heute die Waffen die
UeAn^as'i-?^ ^ britischen Weltreiches 'ibr.7'und aus die Insel selbst mit
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Trahtbericht unserer Berliner SchriMcituns;
d. Berlin, 3. Dezember. Der Lärm des Broadway, der sich an Roosevelts erstem militärischen Schritt aus dem stidamerikanischen Kontinent anschließend nach allen nur möglichen Richtungen austobte und jetzt in den süd- amerikanischen Staaten ein verstärktes, ironisch-bissiges Echo findet, hat sich verlagert. In den ibero-amerikam- ichen Staaten spricht man mißbilligend von Roosev^ts Plan, ein „Amazonas-Imperium" zu errichten. Peruanische Blätter schreiben als Seitenhiebe aus den Rooscvelt'schen Vorwand, das Bauxit in Niederlandisch- Euayana beschützen zu müssen: „Eottseidank, daß es in Pcru kein Bauxit gibt!" Das Weiße Haus will eine Art südamerikanische Kongo-Besitzung errichten, schreibt das kolumbianische Wochenblatt „Estampa", und das uruguayische Blatt „El Debate" erklärt: „Roo,evclt will die durch diesen Krieg gebotene Gelegenheit benutzen, um aus einen Schlag alle imperialistische» Projekte in
die Tat umzusetzen, die seit mehr als einem Jahrhundert in Washington ausgearbeitet wurden."
„El Debate" umreißt mit diesem Satz gleichzeitig den Erundtenor des Lärms, der augenblicklich am Broadway, in Wallstreet und im Weißen Haus produziert wird und der Drohungen mit Verlegenheit gemischt enthält und sich nach „Ueberwindung", das heiß: Beiseiteschieben der südamerikanifchen Peinlichkeit mit Inbrunst den Fernostproblemen widmet. London fächelt frische Luft in das Feuer, liefert neues Material zu erhitzten Debatten, in Niederländisch-Jndien sind auf bri- lisches Geheiß gleichfalls die alarmierenden Manöver verstärkt worden, um Zutaten zu dem Nervenkrieg zu liefern, mit dem Washington die aufrechte Haltung Tokios beeindrucken will. In diese Kategorie der Alarm- meldungen und Agitationstricks gehören die Hinweise
auf angebliche japanische Aspirationen auf Thailand, wie z. B. die Erklärung des Senators Eonally: „Ich
mochte dem japanischen Premierminister sagen, daß wir Rechte besitzen, und daß wir keine Furcht haben, für sie zu kämpfen", und die Ausführungen des Senators May in mnem Interview, daß die USA. Japan von der „Erde vertilgen würde", wenn es nicht den Plan zur Errichtung eines japanischen Empires in Südasien aufgebe. Hierher gehört auch die Mutmaßung, wer den ersten Schlag bei einem eventuellen Pazifik-Kriege ausführen werde, die Flotte oder die Luftwaffe.' Man meint hier. die Luftwaffe müsse Japan zuerst angreifen wie man ausfällig deutlich die kürzlich durchgeführten Besprechungen in'Manila und Singapur zwischen den britischen und US-amerikanischen Militärsachncrständi- gen behandelt, um zu betonen, es sei hier tatsächlich eine regionale Vereinbarung für die Zusammenarbeit der britischen und amerikanischen Fernost-Flottonteile z»- standegctommen. Danach >oll den Amerikanern (Fortsetzung aus Seit« 2)
die
kräfte besitzen nicht mehr die nch ae '^erat.ve Reichi ^ sich sein 4kl°Lrn°
Jttselbrückon im N°rdatla!,tik/an «7r, Matta und den Peristchen Eols und Sinqapore Die beiden Hauptstrange leiner Seewege sollen so mit zulam- mengefahter Kraft gehalten werden ^
* ist der Krieg gegen das britische Weltreich auch heute wieder ein Seekrieg, aber mit grundsätzlich
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A5.L"'ir°lische Kreuzer „Sydney" wurde von deutichen Hilfskreuzer „Cormoran" vernichtet. Siidqstwiirts von Tobruk wurde eine ncuseelän Drvlpon fast völlig aufgerieben.
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Stalin fetzt nunmehr zur Verteidigung der sor scheu Hauptstadt Frauen zu Besestigungsarb
Der fapanlsche Ministerpräsident Tojo betonte einer Erklärung den unerschütterlichen Willen l paus, auch gegen den Druck Washingtons sc, Fernostpolittk durchzusetzen.
Auch in diesem Jahre wird am 6. Dezember Hanse Schiitting der „Bremer Schoß" aufgestellt Vor dem Landgericht Bremen begann die Verhai liing gegen neun Angeklagte, die eines Nmsai reichen Kaffceschmuggcts im Bremer Frcihaf, gebiet beschuldigt sind.