Ausgabe 
(29.11.1941) Nr. 331
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vrmer Zeitung

parteiamtliche Hageszeitung

vas flmrsblatt des Negierenden vürgermeisters der Zreien fjonsestadt vremen

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der Nationalsozialisten Bremens

flmtliches verkünüungsblall des Neichsstattifallecs in Oldenburg und Vremen

Nr. ZZ1 / 11. Zakrgang

Sonnabend, 29. November 1941

kinzelpreis 15 Nps.

kin Unbesiegter sing von uns

Werner Mölders' letzte satzrt / der sützrer beim Staatsakt

des Neichsmarschalls tzbschiedsworte

vr » L1 hspIvkt unser«!' LorllnerZodrUtleltunK rä. Berlin, 28. November. Ein« Woche nach dem verewigten Generalluftzeugmeister der Luftwaffe, Generaloberst Udet, trat Oberst Werner Mölders, der Inspekteur der Jagd­flieger, seine letzte Fahrt an, nach dem unvergessenen Lufthelden des Weltkrieges der er­folgreichste der heutigen Fliegergeneration, beide von einem dunklen Geschick unbarmher­zig aus den Reihen ihrer Kameraden gerissen, unbesiegt und doch gestorben als Soldaten der Waffe, der sie dienten.

Auch diesmal «eilte der Führer selbst bei dem Staatsakt, der zu Ehren des toten Helden im Ehren- faal des Reichsluftsahrtminifterinms stattfand. Und wie vor acht Tagen, sprach der Reichsmarschall Hermann Gör ing seinem tapferen Kameraden die Abschieds­worte, in denen er aus eine schlichte männliche Weise zum Ausdruck brachte, was die deutsche Lustwafse und mit ihr die gesamte Wehrmacht und das ganze deutsche Volk an der Bahre des Siegers in 115 Lustkämpsen empfinden: Keine allesverdüsternde Trauer, nicht nur Schmerz und Wehmut, sondern auch einen unbändigen Stolz aus die Taten des fangen Fliegers, dem andere folgen werden, um in seinem Namen zu kämpfen und zu siegen. „Denn ein Volk, das solche Helden hat, ist znm Sieg bestimmt!" Hinter dem Sarge Werner Möl- ders schritt der Reichsmarschall dann zum Jnvaliden- friedhof, wo dieselbe Erde, die auch Udet «nd Richt- hofen birgt, die sterblichen lleberreste des tapfersten und besten aller deutschen Jagdflieger aufnahm.

kine soldatisch-schlichie oedenkstunde

vereinte auch diesmal eine große Trauerversammlung um den Sarg des Obersten Mölders. Die Generalität der Luftwaffe, mit ihr zahlreiche hohe Offiziere des Heeres und der Kriegsmarine, Reichsminister, Reichs-

Ver gestrige wetzrmaltztsberichr

Berlin, 28. November. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Bei Rostow und im Donez- bogen wurden starke, von Fliegern und Panzern unter­stützte sowjetische Gegenangriffe unter hohen blutigen Verlusten für den Feind abgewiesen. An einzelnen Stellen der Front dauern die Kämpfe noch an. Im mittleren Abschnitt der Ostfront wurden starke feindliche Verteidigungsstellungen durchbrochen. Schwere Artillerie des Heeres bekämpfte erfolgreich Schiffsziele vor Lenin­grad. Die Zerstörung feindlicher Eisenbahnlinien wurde an der ganzen Frönt fortgesetzt, wobei der Gegner schwere Einbußen an rollendem Material erlitt. Tag- und Nachtangriffe von Kampsverbänden richteten sich gegen militärische Anlagen in Moskau und Leningrad.

Im Kamps gegen Großbritannien griff die Luftwaffe in der vergangenen Nacht Hafenanlagen an der Süd- ostkiiste der Insel an. Bei den anhaltenden schweren Kämpfen in Nordasrika, besonders bei der Abwehr feindlicher Ausbruchsversuche aus Tobruk, wurden wie­der zahlreiche feindliche Panzer vernichtet. Truppen- ansammlungen und Fahrzeugkolonnen des Feindes an der Marmarica-Front wurden von deutschen Sturz- kampf- und Jagdverbänden zersprengt. Bei Angriffs­versuchen der britischen Luftwaffe gegen die Kanalküste wurden vier feindliche Flugzeuge abgeschossen. Britische Bomber griffen in der Nacht zum 28. November Wohn­viertel in Westdeutschland, besonders in Aachen und Köln, an, zerstörten oder beschädigten eine Anzahl von Wohngebäuden und verursachten Verluste in der Bevölkerung. — In der Zeit vom 1K. bis 21. November verloren die sowjetischen Luftstreitkräfte 188 Flugzeuge, davon wurden 73 in Lustkämpsen und 24 durch Flak­artillerie abgeschossen, der Rest wurde am Boden zer­stört. In der gleichen Zeit gingen an der Ostfront 1 ^ eigene Flugzeuge verloren."

leiter und Staatssekretäre waren zur Stelle, um Ab­schied zu nehmen von dem Manne, der ihnen allen als der Inbegriff jugendlichen Heldentums erschien. Viele ausländische Missionen hatten ihre Botschafter und Ge­sandten oder deren Vertreter entsandt, und mit ihnen ehrten die Luftattachös der verbündeten und befreunde­ten Mächte die Gebeine eines Soldaten, dessen Ruf als

der erfolgreichste aller Jagdflieger in alle Welt ge­drungen war.

Wieder flackerte knisternd die Totenflamme aus den Opferschalen, die vier schwarzverkleidete Pylonen empor­heben. 2m unruhvoll bewegten Scheine dieser Flammen erglühten die tausend Steinchen, aus denen an der Stirnwand des Saales das von goldenem Grunde sich abhebende Mosaik des Hoheitsadlers gebildet ist. Wie schirmend spreizte er seine Fittiche über dem Sarg des Toten, der zu seinen Füßen auf einem Katafalk auf­gebahrt war. Die Reichskriegsflagge bedeckte dies« letzte Hülle des Verstorbenen, Helm und Degen lagen darauf und zu beiden Seiten standen mit gezogenem Degen acht Ritterkreuzträger der Luftwaffe die Ehrenwache, Oberst­leutnant Ealland und Major Lützow unter ihnen,

(Fortsetzung aus Seite 2)

0er Sarg, begleitet von Ritterkreuzträgern, rvirä aus dem luikttskrtministeriuin tilnsusgetragen.

(Zelrsrl.j

ffusklang der Berliner Kundgebung

Berlin, 28. November. Der Führer empfing im Verlauf des 27. und 28. November in Gegen­wart des Reichsministers des Auswärtigen, von Ribbentrop, in Sonderaudienz den slowakischen Ministerpräsidenten Professor Tuka, den König­lich-Ungarischen Ministerpräsidenten und Außen­minister von Bardossy, den Königlich-Rumänischen Vizeministerpräsidenten Mihai Antonescu, den Königlich-Bulgarischen Minister des Aeutzern Po­poff, den Königlich-Dänischen Außenminister Sca- venius, den spanischen Außenminister Suner, den finnischen Minister für auswärtige Angelegenhei­ten Witting, den kroatischen Außenminister Sarko­me sowie den Kaiserlich-Japanischen Botschafter in Berlin General Oshima und den Gesandten des Kaiserreiches von Mandschukuo Lue-I-Wen. Fer­

ner empfing der Führer am gestrigen Nachmittag in Gegenwart des Reichsministers des Auswärti­gen. von Ribbentrop, den Außenminister des ver­bündeten Italiens, Graf Ciano, mit dem König­lich-Italienischen Botschafter in Berlin, Dino Al- fieri, zu einer längeren, vom Geiste der Freund­schaft und der deutsch-italienischen Waffenbrüder­schaft getragenen Aussprache.

Im Laufe des Donnerstagnachmittag und des Freitagvormittag verließen die aus Anlaß der Berliner Zusammenkunft hier weilenden Reprä­sentanten der in der antibolschewistischen Front zusammengeschlossenen Staaten mit den Mitglie­dern ihrer Delegationen wieder die Reichshaupt­stadt. Die Staatsmänner wurden von dem Reichs­minister des Auswärtigen verabschiedet.

Sie deutsche offensive bricht durch

London: „Veulfche fortschritte wirklich recht unangenetzm" — Illusionen um fruchtlose öegenangriffe der Sowjets

DrabtSericht unserer Berliner Schriftleitung

är. rv. setz. Berlin, 28. November. Neue Angriffs­erfolge an der Ostfront — 5« Kilometer nordwestlich vor Moskau weiterhin erfolgreicher Verlaus im Mittel­abschnitt — erheblicher Raumgewinn als Erfolg der Angriffe — weitere Fortschritte und schließlich heute Durchbruch durch starke feindliche Verteidigungsstellen im Mittelabschnitt — auf diese kurzen, aber inhaltschweren allgemeinen Feststellungen ohne nähere Einzelangaben hat sich in dieser Woche noch das Oberkommando der Wehrmacht in der Berichterstattung über die Schlacht im Umkreis von Moskau beschränkt.

Auch die englische Oeffentlichkeit hat sich auf Grund von zwei Jahren Kriegserfahrungen daran gewöhnt, die amtlichen deutschen Kriegsberichte ernster als alles andere zu nehmen, was über die militärischen Ereig­nisse verbreitet wird. Man kann es darum den Leuten auf der Insel nachfühlen, wenn sie von Tag zu Tag nervöser weiden. Wie ein Stoßseufzer aus arg gepreß­tem Herzen klingt es, was sich da ein General Lollins vor dem Londoner Mikrophon abringt: „Was Rußland betrifft, so muß ich zugeben, daß die Deutschen sich im nördlichen Teil der Moskausront nicht haben aufhalten lassen. Auch die deutschen Fortschritte weiter südlich

sind wirklich recht unangenehm." Auf der gleichen Linie liegt es, wenn an anderer Stelle der britische Nach­richtendienst summarisch feststellt: „Es ist den Deutschen im Verlauf der letzten Angriffstage gelungen, die Front­linie an die sowjetische Hauptstadt heranzutragen. Die Gefahr, die Moskau bedroht, hat sich verstärkt. Das ist die Tatsache." Jawohl, das sind immer Tatsachen, die der deutsche OKW.-Bericht mitteilt, auch wenn sie noch so knapp formuliert sind und mit Detailangaben noch zurückhalten. Auch „Exchange Telegraph" muß heute die Feststellung unterstreichen, daß „die deutsche Offen­sive um Moskau mit ununterbrochener Kraft fortge­führt wird". Die dürftigen Trostpillen, die die britische Agitation während kurzer Angriffspausen zu ver­abreichen pflegte, wobei dann von bedeutungslosen loka­len Gegenstößen und von der Hoffnung auf einen retten­den Witierunasumschlag die Rede ist, haben sich schnell verflüchtigt. Jetzt wird der Himmel angeklagt, weil das Wetter für die Kämpfe vorläufig noch günstig sei, wenn sich auch die Kälte etwas verschärft habe.

Wenn weiter ein englischer Berichterstatter am Vor­mittag sein Publikum noch mit dem Hinweis aus zurück­liegende starke Stellungen vor Moskau zu trösten ver­sucht, die, auf Wasserläufe gestützt, „ein weiteres sehr schweres Hindernis für die deutschen Truppen darstellen" sollen, so muß derselbe Korrespondent schon wenige Stun­den später am Mittag schleunigst einen Nachtrag liefern,

indem er feststellt, daß „ein machtvoller deutscher Vorstoß näher zu diesen Stellungen geführt hat, so daß jetzt auch dieses Gebiet zur Frontlinie wird". Hier haben wir also schon andeutungsweise die erzwungene Bestätigung für den vom OKW. gemeldeten Durchbruch durch stark- feindliche Stellungen.

Im Süden haben die sowjetischen Truppen offen­bar den Befehl erhalten, um jeden Preis einen Ent­lastungsangriff durchzuführen, um deutsche Truppen aus der Mitte abzuziehen, wo sie, nach der Moskauer Dar­stellung, infolge „sehr beträchtlicher Ueberzahl an Tanks und motorisierten Batterien ständig den Druck von einem Abschnitt in den anderen vermehren können". Es nutzt alles nichts: Diese Gegenangriffe wurden erneut unter hohen blutigen Verlusten des Gegners abgewiesen. Hier ist nichts zu machen. Hier kann der Gegner höchstens auf vorübergehende lokale Einbrüche spekulieren, mit denen unsere Truppen immer noch schnell fertiggeworden sind, und die das strategische Gesamtbild nicht im mindesten zu ändern vermögen. Wie kritisch die Sowjets die Lage selbst tatsächlich beurteilen, das läßt der Moskauer Rund­funk erkennen, wenn er behauptet, „daß sich der deutsche Vormarsch zwar verlangsamt habe, daß aber von nun ab das geringste Vordringen katastrophale Folgen haben könne".

Üere Has-eveK,

AM Ltie /taste?

b. Berlin, 28. November. Herr Roosevelt, wo bleibt ihre Südamerika-Karte? Wo bleibt das Dokument, das den deutschen Herrschaftsanspruch auf die ibero-amerika- nischen Staaten belegen sollte, warum schweigen Sie, Franklin D. Roosevelt? Es ist eine für den Judentraban­ten im Weißen Haus äußerst unhequeme Frage, aber sie klingt recht deutlich aus oer Feststellung des Abend­blattes „Meiodia" in Äio de Janeiro, das betont, Reichs­außenminister Ribbentrop habe durchaus recht, wenn er es als idiotisch bezeichne, anzunehmen, Deutschland wolle Amerika beherrschen, wo die deutschen Interessen seit Jahrhunderten im Osten gewesen seien. In den 400 Jahren amerikanischer Geschichte hätten sich ausschließlich Engländer, Franzosen, Holländer und „Leute aus eige­nem Hause" in den ibero-amerikanischen Ländern fest­zusetzen versucht, wo sie heute noch „Guayanas Stütz­punkte und Bahngesellschaften unterhalten". Herr Roose­velt aber sprach von deutschen Gelüsten auf Südamerika, beschwor alle Welt händeringend, ihm gar zu glauben, da er eine Karte im Besitz habe, die gar keinen Zweifel darüber lasse, auch wenn er im Augenblick die Karte nicht zeigen könne. Das war vor einem Monat, gewiß eine lange Zeit, und Roosevelt durfte auf die Vergeß­lichkeit der Welt hoffen. Wir haben aber gar keinen Grund, diese Affäre zu vergessen, denn wir sind be­schuldigt worden, und brauchen uns nicht als „arme Sünder" mit dem Wunsch, Gras über die Geschichte wachsen zu lassen, zu gebärden. Auch wir dürfen fragen: Herr Roosevelt, wo ist die versprochene Karte?

In seinen Reden hat der amerikanische Präsident manchen Witz der Weltgeschichte fabriziert. Einer von ihnen war die groteske Behauptung üöer die deutschen Südamerika-Aspirationen. Man könnte nach gleichem Rezept verfahren. ^ Man könnte heute feststellen, der USA.-Präsident wäre es gewohnt, eigenhändig miß­liebige Neger durchzupeitschen. Man könnte grotesker­weise noch steigern, Herr Roosevelt liebe es, kleine Kinder zu verspeisen. Man könne ihm Morde, Bank­diebstähle und andere Schandtaten eines Al Eapone an­dichten, immer mit der Bemerkung: Wir haben Be­weise, wir dürfen sie nur nicht vorzeigen! Das wäre ungefähr die gleiche Situation! Die gesamte Roose- veltschc Agitation würde Tag für Tag schreien: Nun, zeigt sie doch, eure Beweise, nun liefert doch die Unter­lagen für eure Behauptungen, die im übrigen nicht „gentlemanlike" sind! Doch wir befinden uns nicht in dieser für den USA.-Präsidenten sicherlich scheußlichen Situation. Er weiß und wußte seit jeher, daß die von ihm zitierten Dokumente, wenn sie überhaupt existieren, so/ü b l e F ä l s ch u n g e n sind, daß sie sogar jeder mittelmäßig begabte Pankee hätte entlarven können. Darum schwieg Roosevelt, und darum schweigt er auch heute noch, hoffend auf die Vergeßlichkeit der Welt.

Ein Monat genügte, so meinte er, um Vergeßlichkeit emporzuzüchten. Was ist auch in diesem einen Monat nicht alles geschehen. Die deutschen Truppen rückten bis vor die Tore Moskaus, Stalin forderte Hilfe und sollte sie in der Wüste bekommen, wo sie fehl am Platze ist rmd augenblicklich zerschlagen wird. Die südamerikani- schen Staaten sind hellwach geworden. Die Affäre des Generals Miller, der Raub von Niederländisch-Guayana — alles das sind Wetterleuchten, die man am südamcri- kanischen Horizont sehr wohl bemerkte und die durch den unersättlichen Imperialismus Washingtons hervorgeru­fen wurden. Die Manifestation der europäischen Ein­heit und die klare Trennung der Fronten hat diese Entwicklung beschleunigt, und es muß kein besonderer Genuß für den Herrn Präsidenten im Weißen Hause sein, heute die südamerikanischen Blätter zu lesen. Die Verantwortung Roosevelts für eine mögliche Kriegs­ausweitung auf dem Atlantik oder dem Pazifik wird in fetten Lettern wiedergegeben. In Brasilien fanden in Anwesenheit des Präsidenten und hoher Würdenträ­ger des Staates groß aufgezogene Gedenkfeiern zum Jahrestag der erfolgreichen Verteidigung Brasiliens 1935 gegen die kommunistische Revolution statt, Reden wurden gehalten, die sich direkt gegen die Freunde

Vnsvr ^asosspLosol

Nach Einzelaudienzen beim Führer haben die aus­ländischen Staatsmänner der Äntikominternmächte gestern die Reichshauptstadt wieder verlassen.

Auf einem Berliner Staatsakt erwies der Führer Oberst Werner Mölders die letzte Ehre; Reichs­marschall Eöring sprach die Abschiedsworte. Gegenangriffe der Sowjets im Donez-Vogen wur­den bei schweren Feindverlusten zurückgeschlagen. London und Moskau müssen den erfolgreichen deut­schen Durchbruch vor Moskau zugeben.

Italienische Seestreitkräfte versenkten im Mittel- meer drei feindliche U-Boote.

In Wien wurde die Mozartwoche des Reiches er­öffnet.

Die Wehrmacht spendete 1941 dem 2. Kricgshilss- werk für das Deutsche Note Kreuz 19 Millionen Reichsmark.

Zum 8. Jahrestag der NSE. „Kraft durch Freude" gibt Kauwart Manthcy einen Ucbcrbli-k über die KdF.-Arbeit im Gau Weser-Eins.