Ausgabe 
(26.11.1941) Nr. 328
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der Nationalsozialisten Vremens

flmiliches verkündungsblalt des Neichsstalchafters in Oldenburg und Vremen

Nr. Z28 /II. Zastrgang

Mittwoch, 26. November 1941

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stusbruch der jungen Nationen

Her weltpolitisch bedeutsame Staatsakt in der Neichsdauptstadt wurde gestern oolhogen

flnlikommternpakl um 5 Zalire verlängert

vulgarien, Vönemark, Finnland, Kroatien, Numönien, Slowakei und tstina neu beigetreten

Berlin, 25. November. Am Dienstagmittag um 12. Uhr fand im Botschaftersaal der Neuen Reichskanzlei der weltpolitisch bedeutsame Staatsakt statt, bei dem die Vertreter der Vertragsmächte des Antikominternpaktes das Protokoll zur Verlängerung der Gültig­keitsdauer des Abkommens gegen die Kommunistische Internationale unterzeichneten und die Vertreter Bulgariens, Dänemarks, Finnlands, Kroatiens, Rumäniens und der Slowa­kei den Beitritt ihrer Länder zu diesem Pakt gegen den Weltfeind Bolschewismus in feier­licher Form bekanntgaben.

Im Namen des Führers und der Reichsregierung er­öffnete der Reichsminister des Auswärtigen von Rib- bentrop den Staatsakt mit. Worten der Begrüßung an die Repräsentanten der im Antikominternpakt ver­bundenen Staaten sowie die Vertreter der europäischen Regierungen, die der Einladung der Unterzeichnermächte zum Beitritt gesolgt sind. Der Reichsaußenminister be tonte, daß die Zusammenarbeit der «im Antikomintern pakt zusammengeschlossenen Staaten sich nach jeder Rich tung bewährt habe und die Regierungen der Unter­zeichnermächte daher beschlossen hätten, den mit dem heutigen Tage ablausenden Vertrag aus weitere fünf Jahre zu verlängern und entsprechend der im Vertrag vorgesehenen Bestimmung weitere Staaten zum Bei­tritt aufzufordern. Daraufhin wurde das Verlän­gerungsprotokoll verlesen. Im Anschluß hieran fand die feierliche Unterzeichnung des Protokolls durch den Reichsautzenminister, den Königlich-Italienischen Mini­ster des Aeußeren," Gras Ciano, den Kaiserlich-Japani­schen Botschafter in Berlin, General Oshima, den Königlich-Ungarischen Ministerpräsidenten und Außen­minister von Bardossy, den Gesandten von Man- dschukuo Lue-J-Wen und den spanischen Außenminister Tuner statt.

Lrklürung de s italiein^ ken ^o Ü6ilmini8ters

Hierauf erhob sich Außenminister Graf Eiano, um namens der Königlich-Italienischen Regierung folgende Erklärung abzugeben:Am fünften Jahrestage des Abschlusses des Antikominternpaktes sind wir heute hier' versammelt, um in einem feierlichen Akt diesen Bund zwischen Deutschland, Italien und Japan zugleich mit den drei Ländern Spanien, Ungarn und Mandschukuo zu bekräftigen, die nunmehr gewillt sind, sich der Ab­wehr- und Kampffront anzuschließen. die wir damals gegen die vom bolschewistischen Rußland über Europa heraufbeschworene finstere Welle der Barbarei, der Kor­ruption und der rohen Gewalt gebildet hatten. Als wir den ursprünglichen Antikominternpakt schlössen, tobte dieser blutige Streit auf dem edlen Boden Spaniens, das zum Schauplatz des Kampfes zwischen der altüber­lieferten Kultur Europas und dem Bolschewismus wurde, während im Fernen Osten Japan in scharfem Kampf stand und sich heldenmütig gegen den gleichen Feint, und die gleiche Bedrohung behauptete.

Damals erfaßten wir alsbald die Gefahr, die noch unerkannt die Welt bedrohte, und bezeichneten sie als die allerschlimmste. Seitdem haben die Ereignisse uns bewiesen, wie ungeheuer groß diese Gefahr tatsächlich war, wie nötig es ist, ihr zu begegnen, um sie zu bekämpfen. Heute bekräftigen wir aufs neue unsere

Schicksalsverbundenheit, während die siegreichen Heere Deutschlands und seiner Verbündeten bereits tief in das sowjetische Gebiet vorgestoßen sind, um jenem furcht­baren System, das reit Jahren sich dazu rüstete, unsere

Kultur zu untergrab«! und zu vernichten, tödliche Schläge zu versetzen.

Aber wir stehen nicht mehr allein. An der gewaltigen Front, die vom Eismeer bis zum Schwarzen Meer reicht, kämpfen in treuer Waffenbrüderschaft und zu jedem, auch dem höchsten Opfer bereit, Deutsche und Italiener, Finnen und Rumänen, Ungarn und Slowaken, Legio­näre aus Spanien. Freiwillige verschiedener Länder und verschiedener Zunge und geben ein leuchtendes Beispiel der bereits vorhandenen und ständig wachsenden sitt­lichen Einheit Europas in der neuen Ordnung, die unsere großen Führer angekündigt und für die Zukunft der (Fortsetzung auf Seite N

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Der Uoieliaanüenininiator bei ilei ^olilnllnnspiriolie ant «lern Uei'Iinei' Alaatnalct-

-Inkn.: Lebsrl

Unsere Schnellboote versenkten 1S50S VM.

flngriffskiimpse im mittleren flbschnilt der Ostfront weiter erfolgreich

Aus dem F n h r e r h a u p t q u a r t i e r, 25. No­vember. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt be­kannt:Die Nngrissskämpfc im mittlere» Abschnitt der Ostfront verlaufen weiterhin erfolgreich. Vor der bri­tischen Küste grisse» Schnellboote unter Führung des Flottillenchess, Kapitänleutnant Bäthge. einen stark gesicherten Eeleitzug an und versenkte» bei heftigen Kämpfen mit britischen Zerstörern vier ichwcrbeladcne Handelsschiffe mit zusammen 16 560 VRT., darunter einen Tanker von 6500 VRT. Alle Boote kehrten unver­sehrt zu ihren Stützpunkten zurück. Kampfflugzeugs be-

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scheu Raubzug den geringsten Widerstand vermutet. Roosevelt selbst erklärte die Verteidigung der französi­schen Kolonialgebiete groteskerweise alslebenswichtig für die Verteidigung der USA." und räumte jenen französischen Kolonialgebieten, die sich in offener Meu­terei gegen die Regierung des-Marschalls Petain be­finden, die Vergünstigungen der Pacht- und Leihhilfe ein.

kooseoelt schickt kuppen nach Südamerika

MederlänSisch-ouagana beseht Saurit-Oruben und Marinebalen alslebengwichtige" veünde

Drahtbcricht unserer Berliner Schriftleitung

b. Berlin, 25. November. Die Presse der Vereinig­ten Staaten hat ihre Sensation, ausgebaut aus dem ersten militärischen Angriff Roosevelts auf den siidameri- kanischen Kontinent! Washingtons Intrigenspiel in den südamcrikanischen Staaten, die unverhohlenen llnter- drückungsabsichten des Weißen Hauses werden durch den neuen Eewaltstreich des USA.-Präsidenten unterstrichen, der durch das Staatsdepartement verkündet wurde: Die USA.-Regierung wird ein Truppenkontingent nach Nre- derländisch-Euayana schicken, um die dortigen Bauxitlager zuschützen", die für die USA.-Aluminiumindustrie von größter Bedeutung sind. Jedoch ist diesesSchutzmanö- vcr" nicht der einzige Zweck, obwohl die Bauxitwerke von Suriman mehr als 80 Prozent der notwendigen Rohstoffe für die amerikanische Aluminiumindustrie lie­fern.New York Times" betont in einem Washingtoner Eigenbericht, daß vor allem auch geplant sei, Holländisch- Guayana als Luft- und Marinebasis zu benutzen.

Durch Drohungen. Bestechungen und andere im demokratischen Leben gebräuchliche Mittel veranlaßte das Weiße Haus den Emigrantenklüngel, der sich heute noch anmaßendniederländische Regierung" nennt, diesen kolonialen Diebstahl zu legalisieren, während man betont, daß Brasilien, an dessen nördlicher Grenze ja Nicderlä'ndisch-Euayana liegt, seine Zustimmung zu diesem neuen Eewaltstreich gegeben habe, der den übrigen ibero-amerikanischen Staaten lediglich zur Kenntnis der feststehenden Absicht mitgeteilt wurde. Der Scnatsausichußvorsitzende Eolany, der oft Rooseveltsche Gedanken ausspricht. bevor der Präsident es wagt sie zur östcntlichen Erörterung zu stellen, bezeichnete die Besetzung des niederländischen Gebietes lediglich als den Vorläufer weiterer USA.-Angriffe auf iüdameri- kanisches Gebiet. So würden als nächste Opfer des Rooseveltschcn Imperialismus Französisch-Euayana und die französische Antilleninsel Martinique besetzt wer­den Gebiete, in denen man auf dem slldamerikani.

schädigten in der letzten Nacht im Seegebiet um England zwei größere, in Eeleitzngen sahrende Hanbelsschiffe durch Bombenwurs. An der britischen Sudostküste wurden Hasenanlage» bombardiert. Im Kanalgebiet versenkte die Luftwaffe ein britisches Schnellboot. I» der Nacht zum 24. November versuchte» die Briten mit einigen Booten an der französischen Kanalküste zu landen. Sie wurden durch die deutschen Kiistensicherungen verlustreich abgewiesen. In Nordafrika wird an allen Frontab­schnitten erbittert weitergekämpft. Nördlich Sidi el Ba- rani erhielt ein größeres britisches Kriegschiff einen Lust- torpedotrcfser. Die britische Lustwasse versuchte mit schwachen Kräften in dir Deutsche Bucht und in die besetzten Westgcbiete einznfliegcn. Drei feindliche Flug­zeuge wurden abgeschossen."

Berlin, 25. November. Flakartillerie der Luft­waffe schoß am 25. 11. bei einem Angriff aus die bel­gische Kanalküste innerhalb von drei Minuten aus en­gem Raum fünf feindliche Jagdflugzeuge ab. Der erste Abschuß erfolgte um 13.28 Uhr, der fünfte um 13.20 Uhr. Die deutsche Flak hat damit einen neuen, in die Augen springenden Beweis ihrer Schlagkraft und steten Ein­satzbereitschaft gegeben. Gemeinsam mit den deutschen Jägern wird sie die Anstrengungen des Feindes zunichte machen, das von Deutschland beherrschte Gebiet zu be­unruhigen und seine friedliche Arbeit zu hemmen.

Her sichrer an Mar flmann

persönliches Handschreiben fldolf Hitlers an den Neichsleiler kür die presse der NSPflp.

Berlin, 25. November. Der Führer hat Rcichs- leiter Amann zum 50. Geburtstag durch Staatssekre­tär Esser folgendes Handschreiben überreichen lassen: Führerhauptquartier, 24. November 1041.

Mein lieber Aman»!

An Ihrem 50. Geburtstag erinnere ich mich bewegten Herzens der langen Jahre, die ich Sie nun kenne und in denen Sie mir unentwegt in gleicher Treue und Er­gebenheit Ihre Mitarbeit schenkten. Daß diese Bekannt­schaft noch bis in die Jahre des ersten Weltkrieges zu­rückreicht, erachte ich als ein glückliches Anzeichen dafür, daß uns das Schicksal im zweiten nunmehr endlich das ernten läßt, was sich das deutsche Volk schon im ersten verdient hatte.

Als ich Sie einst bat. die Leitung des Franz-Ehcr- Vcrlagcs zu übernehmen, besaß die junge Partei über­haupt noch keine Presse. Es ist Ihr Verdienst, der natio­nalsozialistischen Bewegung und damit dem heutigen Reich die Organisation einer Presse gegeben zu haben, die weit noch über das hinensrcicht, was sich vor 20 Jahren selbst die gläubigsten Fanatiker unter uns als möglich vorstellen konnten. Daß Sie mich dabei in diesen

Jahren aller persönlichen Sorgen um den Ausbau des Parteioerlages und später der ganzen deutschen Presse enthoben haben, rechne ich Ihnen als beson­deres Verdienst an. Es gibt nur wenige Mitarbeiter in der Bewegung, die das ihnen von mir gegebene Ver­trauen so rechtfertigten, wie Sie, mein lieber Amann!

An Ihrem 50. Geburtstage verbinde ich daher meinen Dank für Ihre mir immer geschenkte treue Mitarbeit mit dem Wunsche, daß Sie vor allem mir, der Bewegung und dem deutschen Volke noch lange Jahre gesund er­halten bleiben mögen; denn Sie sind aus der Zeit der Entwicklung der nationalsozialistischen Partei und da­mit des Aufstieges der Nation als einer meiner aller­besten Mitarbeiter überhaupt nicht wegzudenken.

Nehmen Sie das Bild, das ich Ihnen aus Anlaß des heutigen Tages schenke, als ein kleines Zeichen meiner Dankbarkeit entgegen. Der Krieg verhindert mich, mehr zu tun vor allem aber Ihnen persönlich das aus- znsprcchen, was ich aus diesem Anlaß für Sir, mein lieber Aman», empfinde.

Mit herzlichen Grüßen in immer gleicher Freundschaft

Ihr lS«».) «dvls Hitler.«

är. n. soll. Berlin, 25. November. Jeder einzelne von den vielen Staatsmännern, Delegationsmitgliedern, Diplomaten und Pressevertretern, die am Dienstag­mittag im Botschastssaal der Neuen Reichskanzlei weil­ten, hat diese Stunde als überwältigendes Erlebnis eines einzigartigen geschichtlichen Ereignisses empfun­den: Der Traum von einem geeinten Europa, der durch die Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch die kühnste Phantasie zu übersteigen Wen. wurde in dieser Stunde und in diesem Raum. der in wenigen Jahren schon andere weltgeschichtlich bedeutsame Vorgänge gesehen hat, auf den festen Boden der Wirklichkeit gestellt. In äußerlich schlicht würdigen und ernsten Formen wurde die Er­neuerung und die Erweiterung eines Vertragswerkes vollzogen, das nunmehr den überwiegenden Teil der europäischen und oft asiatischen Völker umschließt. Auf den Ledersesseln an dem lan­gen Tisch an der Stirnseite des Saales, der im Licht der mächtigen kristallenen Kronleuchter' und der Jupi­terlampen erglänzte, unter dem farbenstrahlenden, kost­baren Gobelin aus der Wiener Hofburg, der wie sym­bolisch ein Baumeistermotiv aus der Aeneis zeigt, saßen links und rechts von dem Reichsaußenminister von Rib- bentrop elf Staatsmänner, die den gewaltigen Block aller nationälbewußten und freiheitliebenden Kultur­staaten vom Atlantik bis zum Pazifik repräsentierten. Das waren andere Männer, als sie Churchill und Eden gelegentlich um sich versammeln, um einen Eeistertanz von Deserteuren und Verrätern ohne Land und Volk hinter sich aufführen zu lassen. Das waren nicht Leute vom Schlage der de Gaulle, Venesch, Biesterfold, Siksrski, Simowitsch oder Nygaardswoord, nicht geflüchtete Ex- potentaten, die sür dicke Scheckbücher als Marionetten für Churchill tanzen: da standen nacheinander staats- männische Persönlichkeiten von höchstem Rang auf, die unabhängige, kraftbewußte Völker und kampferprobte kämpsende und kampfbereite Armeen hinter sich haben und wie aus eiiem Munde ihre Anklagen und ihre Kampfansage gegen den bolschewistischen Weltfeind und seine jüdisch-plutokrati- schen Verbündeten schleuderten.

Was dieses Ereignis, diese Kundgebung von Berlin, für entscheidend weitwirkende Bedeutung haben wird, darüber ist man sich im Lager der bolschewistisch-jüdisch- plutokratischen Verbündeten durchaus im klaren. Die gegnerische Agitation versuchte die Bedeutung des histo­rischen Staatsaktes durch die lächerliche Behauptung abzuschwächen, daß es sich um eineBerliner Vorstel­lung" von Regierungen gehandelt habe, deren Länder erobert oder unter direkter Kontrolle der Achsenregie- rnngen stünden. Der Sender Schenectady, der das sagte, mußte sich von einem Sprecher des Londoner Rundfunks sofort Lügen strafen lassen, der umgekehrt gerade noch aus der Blüte Honig saugen möchte, daß die Vertreter der besetzten, geschlagenen und zum Teil schon ausge­löschten Staaten Europas bei oieser Berliner Kund­gebung fehlten. Dieser Mann vermißte ausgerechnet die Repräsentanten des ehemaligen Polen, der ausge­löschten Tschechoslowakei, Hollands, Belgiens, Luxem­burgs, und schließlich gar der Sowjetunion. Eben nicht die Abgesandten der im militärischen Machtbereich der Achsenmächte liegenden Staaten, sondern die verantwor­tungsbewußten Männer der freien und unabhängigen Völker Europas und des Fernen Ostens haben sich um die Achsenmächte in ihrem Kampf gegen die bolschewi- stisch-jlldisch-plutokratische Vernichtung«?- und Ausbeu­tungsfront versammelt, selbst Reuter kommt nicht um das Eingeständnis herum, daß in Berlinseriöie und verantwortliche Regierungen" repräsentiert waren.

Da standen der General, der für die fernöstliche Großmacht sprach, dann der Außenminister des Landes, das im Kampf gegen den bolschewistischen Angriff an der Südwestflanke des Kontinents die Feuerprobe be­standen hat und schließlich der Repräsentant der frei- heitliebenden Bauerndemokratie im Norden Europas, die von den Engländern und Amerikanern selbst noch vor weniger als zwei Jahren als letztes Bollwerk der Menschheit in Europa gepriesen wurde, nacheinander auf. um die engste Verbundenheit mit der europäischen Großmacht der Mitte zu dokumentieren, die die Herausforderung des bolsche­wistischen Weltfeindes im entschlossenen und recht­zeitigen Eegenschlag aufgenommen hat und den ihr

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In einem feierlichen Staatsakt in der Neuen Reichskanzlei zu Berlin wurde der Antikomintern­pakt um fünf Jahre verlängert; sieben weitere Staaten haben ihren Beitritt erklärt.

Der Führer übermittelte Reichsleiter Max Amann zu seinem 50. Geburtstag ein persönliches Glück­wunschschreiben.

Die Angrisfsoperationcn an der Ostfront verlaufen weiter erfolgreich.

An der gesamten nordafrikanischen Front gehen die erbitterten Kämpfe weiter.

In kühnem Vorstoß versenkten deutsche Schnell­boote 16 500 VRT. feindlichen Handelsschifssroumcs. Mit der militärischen Besetzung von Niederländisch- Euayana griff der Rooseveltsche Imperialismus erstmalig aus südamerikanisches Gebiet über. K.-Gcbietsfnhrer Finkcntcy übergab fünf Gefolg­schaften des Motorstamms 75 die Fahnen.

In diesem Jahr ist der 14. Dezember Verkaufs-'

sonntag.