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parteiamtliche Tageszeitung
Pas flmtsblatt des Negierenden Nürgermeisters der Freien kjanlestadt vremen
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der Nationalsozialisten Bremens
pmlliches verkündungsblalt des Neichsstattlialters in Oldenburg und Vremen
Nr. Z2? /II. Zakrgang
Dienstag, 25. November 1S41
kinzelpreis 15 Npf.
Weltblock vom sttlanlik bis zum Pazifik
Segen den volschewksmus formiert sich eine front von weltgeschichtlicher Vedeutung in Veriin
Ne befreundeten Staatsmänner eingetroffen
feierttcher kmpfang der kdrengäste durch von Mbbentrop
Berlin, 24. November. Zur Teilnahme an dem in der Reichshauptstadt stattfindenden feierlichen Staatsakt aus Anlaß des Tages, an dem sich der Abschluß des Antikomintern-Paktes von 1388 zum fünften Male jährt, werden, wie bereits berichtet, zahlreiche führende Staatsmänner befreundeter Nationen dem Kampfeswillen der in der antibolschewistischen Front vereinten Mächte gegen den Bolschewismus Ausdruck verleihen. Zu diesem weltgeschichtlichen Treffen sind im Lause des Montags der Königl.-Jtalienische Minister des Aeußern, Graf Galeazzo Ciano, der Königl.-llnga- rische Ministerpräsident und Außenminister von Bardossy, der kroatische Minister des Aeußern, Lorcovic, der bulgarische Außenminister Pop off, der slowakische Außenminister Professor Dr. Tuka, der finnische Außenminister Witting und der dänische Außenminister Scavenius in Berlin angekommen. Die hohen Gäste wurden von Vertretern des Auswärtige» Amtes — an der Spitze Reichsaußenminister von Ribbentrop — und den in Berlin akkreditierten Botschaftern und Gesandten der befreundeten Mächte sowie von Vertretern der Staates, der Partei, der Wehrmacht und der Stadtverwaltung festlich empfangen.
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In der würdig geschmückten Halle des Anhalter Bahnhofes begrüßte Reichsaußenminister von Ribbentrop die ankommenden Staatsmänner auf das herzlichste und geleitete sie zum Bahnhofsvorplatz, wo eine Ehrenformation des Wachtbatailions „Erotzdeutschland" mit klingendem Spiel aufmarschiert war. Nach dem Abschreiten der Front wurden die Ehrengäste nach dem Gästehaus der Reichsregierung, bzw. nach den Hotels geleitet, in denen sie während ihres Berliner Aufenthaltes Wohnung nehmen. Der bulgarische und der finnische Außenminister, die mit dem Flugzeug eintrafen, wurden mit den gleichen Ehren aus dem Berliner Flughafen begrüßt. Der deutsche und slowakische Rundfunk sowie die Deutsche Wochenschau hielten den historischen Augenblick des Empfanges in Ton und Bild fest.
Ür. v. sab. Von unserer Berliner Schriftleitung wird uns geschrieben: Die Ehrenformation der
Wehrmacht vor dem Anhalter Bahnhof in Berlin kam an diesem Montag nicht zur Ruhe. Immer wieder, wenn die Fahnen an den Masten des Vorplatzes gewechselt wurden, vom italienischen Erün-Weiß-Rot zu den Landesfarben Ungarns, Kroatiens und endlos weiter, mußte sie unter klingendem Spiel antreten. Die Anfahrt und Abfahrt der Wagen dauerte ununterbrochen an. 2n der Reichshauptstadt findet in diesen Tagen die Zusammenkunft der Außenminister von neun europäischen und drei fernöstlichen Staaten statt, die zusammen weit über 400 Millionen Menschen der Kulturnationen des eurasischen Kontinents repräsentieren. Das ist ein erstmaliges und einmaliges politisch-diplomatisches Ereignis, dessen weltgeschichtliche Bedeutung und Besonderheit durch die Tatsache unterstrichen wird, daß fiä, diese Weltfront gewaltigsten Ausmaßes gegen den schlimmsten Feind Europas und aller menschlichen Kultur, gegen den Bolschewismus, gegen den Erbträger der ewigen Vernichtungsdrohung aus der innerasiatischen Steppenwüste heraus, mitten im Ablauf der größten und gewaltigsten militärischen Auseinandersetzung formiert — einer Auseinandersetzung, deren Weg, Zielsetzung und Sieg das Reich der europäischen Mitte, das germanische Reich deutscher Nation, nach schicksalhafter Fügung entscheidend' bestimmt hat und weiterhin bestimmt. Zum erstenmal in der modernen Geschichte demonstriert unser Kontinent in Gemeinschaft mit den
Slückwünsche des siitzrers an larmona
Berlin, 24. November. Der Führer hat dem Präsidenten der portugiesischen Republik, General de Fragoso Tarmona, zum Geburtstag drahtlich seine Glückwünsche übermittelt.
führenden Nationen des Fernen Ostens eine vollkommene Geschlossenheit.
Die Leute jenseits der Grenze, die sonst von sich behaupte» möchten, daß sie das Gras wachsen hören, sind diesmal durch die Ankündigung der Weltzusammenkunst in Berlin vollkommen überrascht worden.
Der Sekretär des - Präsidenten Roosevelt, Early,
Unabhängigkeit Europas stattfinden werde. Es geht um viel mehr. Wenn "Herr Early sich nur gewisse Daten der diplomatischen Geschichte» in Erinnerung geruferr hätte, so müßte er darauf verfallen sein, daß am 28. November vor S Jahren zwischen dem Deutschen Reich und Japan ein Abkommen gegen die kommunistische Internationale abgeschlossen worden ist. Dieses Abkommen war mit öjähriger Dauer abgeschlossen worden und wäre demnach an diesem Dienstag außer Kraft getreten. Die Vertreter der llnterzeichnerstaaten sind heute wieder in Berlin versammelt und mit ihnen die Abgesandten einer Anzahl von europäischen und fernöstlichen Staaten, die zum Teil als Mitglieder des Dreimächtepaktes — ohne auch den Antikominternpakt unterzeichnet zu haben — oder sich als Waffenbruder im Kampf gegen den Bolschewismus befinden, zum kleineren Teil nur noch forme ' der
ersten Ankündigung unterstrichene Absicht aller beteiligten Staaten, ihren Kampfeswillen gegen den Weltbolschewismus Ausdruck zu verleihen, formal staatsrechtlich ihren Niederschlag finden soll, das wird der
alaubte etwas läuten aebört zu haben und b'etmuvtete I Staatsakt am Dienstag im einzelnen offenbaren. Soviel stol7mit Mcherhett ^ jedenfalls fest. daß die Weltöffentlichkeit sich der
ferenz zur Herstellung und Sicherung der wirtschaftlichen I (Fortsetzung aus Seite 2l
Solnetschnogorski m Seutscher Hand
wettere flngrifssersolge im Osten — krjolgreicher Segenangrifk hn Nordasrika — Steigende Sesangenen- und Veule;atzlen — vritisttie stäken bombardiert
Aus dem Führerhauptquartier, 24. November. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Im mittleren Abschnitt der Ostsront gewann unser Angriff weiter an Boden. Nach erbitterten Kämpfen wurde die Stadt Solnetschnogorski — SO Kilometer nordwestlich von Moskau — durch Panzertruppen genommen. Erfolgreiche Luftangriffe richteten sich gegen Eisenbahnanlagcn im Raum um Moskau. Mehrere Bahnlinien wurden durch Bombenvolltrefser unterbrochen. Bor Leningrad brachen Ausbruchsversuche des Gegners wieder unter schweren Verlusten zusammen. Acht feindliche Panzer, darunter sieben schwerste, wurden hierbei vernichtet. Schwere Artillerie
des Heeres setzte die Bekämpfung kriegswichtiger Ziele in Leningrad fort. — An der englischen Südwestkiiste wurde« in der letzten Nacht verschiedene Hasen bombardiert. Bei Angrifssversuchen britischer Jagdflieger- verbände an der Kanalküste wurden sieben feindliche Flugzeuge abgeschossen. — In Nordafrika verlief der von den deutsch-italienischen Heeres- und Lustwaffen- oerbänden in bewährter Waffenbrüderschaft geführte Gegenangriff auch gestern ersolgreich. Zahlreiche weitere Panzer wurden vernichtet. Die Gefangenen- und Beutezahlen steigen. Die Schlacht südlich Tobruk sowie Gegenangrifse starker britischer Kräfte der Sollum- Bardia-Front sind noch im Gange."
lageobefestl Sörings an die eukttvasfe
Berlin, 24. November. Reichsmarschall Eöring hat zum Fliegertod des Oberst Mölders den nachstehenden Tagesbefehl an die Luftwaffe erlassen:
„Soldaten der Luftwaffe! Unser Oberst Mölders weilt nicht mehr unter uns. Eine unersorschlichc Vorsehung hat es gewollt, daß der Sieger in 115 Lustkämpfsn, der Offizier, der als einziger in der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes als höchste Tapferkeitsans- zeichnung trug, das Opfer eines tragischen Flugzeug- unfalles geworden ist. In tiefer Erschütterung treten wir an die Bahre unseres Besten und Tapfersten. Unfaßbar ist uns allen, daß unser ruhmreichster Flieger nicht mehr in unseren Reihen steht. Wie ein strahlender Komet zog sein junges Heldcnleben hell leuchtend als Beispiel unbesiegbaren Kampfeswillen und vorbildlicher Tapferkeit an uns vorüber. Siegreich auf allen Schlachtfeldern dieses Krieges um Deutschlands Ehre und Freiheit, hat ihn kein Feind überwältigen können. Nun ist er, der trcueste
Pflichterfüllung und höchste Einsatzbereitschaft verkörperte, in Walhall eingezogen. Auf Befehl des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht trügt sein siegreiches Geschwader nur seinen Namen. Sie wird in dir Lustwafse wie in der Geschichte des deutschen Volkes bis in alle Ewigkeit fortleben. Sein Andenken soll uns stolze Tradition und stets Vorbild höchster militärischer Tugend sein. Seinem kühnen Slngriffsgeist sollt ihr nacheifern, um so die Lücke zu schließen, die sein Tod in unsere Reihen gerissen hat. Darum vorwärts, Kameraden, zum Endsieg, im Geist unseres unvergeßlichen Helden!
Eöring
Reichsmarschall des Kröhdcutschen Reiches und Oberbefehlshaber der Luftwaffe."
Breslau, 24. November. Die Leiche des auf so tragische Weise ums Leben gekommenen deutschen Fliegerhelden Oberst Mölders wurde am Sonntag in der Kapelle eines Breslauer Reservelazaretts aufgebahrt. Die feierliche lleberfiihrung nach Berlin fand am Montag um 18 Uhr statt.
Die Schlachten vor Moskau und in flfrika
50 Kilometer vor der Sowjelliauptsiadr — Moskauer panik;eichen — konfuse britische Verichte
Trahtbericht uuscrcr Berliner" Schristleitimg
ckr. rv. sein Berlin, 24. November. Wenn die militärischen Ereignisse in Afrika d c n Verlaus genommen hätten, wie man ihn sich beim Beginn der Osfen-> sioe erträumt zu haben scheint, so wäre das „News Chronicle" jetzt sicher nicht anf den Gedanken gekommen, daß sich die britische Lefsentlichkeit durch die Ereignisse in Libyen nicht täuschen lassen dürfe, weil die Sowjetfront nach wie vor den entscheidenden Kriegsschauplatz darstelle. Wenn aber die Engländer den Blick von Afrika nach dem Osten zurückwenden, so finden sie dort heute noch weniger Trost als gestern. Wer die englischen Berichte von der Sowjetfront richtig zu lesen versteht, der findet in ihnen die Bestätigung der knappen Mitteilung des Oberkommandos der Wehrmacht, nach denen sich die deutschen Truppen nach der Einnahme der Stadt Sol- nctschnogorsli im Nordwesten von Moskau bis auf SS Kilometer an die bolschewistische Hauptstadt heran- gcjchoben haben.
Am weitesten auf der Linie der Eingeständnisse gebt wieder der Berichterstatter des „Exchange Telegraph . Nach ihm sind die deutschen Truppen im Nordwesten auf der Straße Kalinin—Klin—Moskau vorgestoßen und stehen jetzt nur noch 60 Kilometer von Moskau entfernt. Bei einer so weitgehenden Annäherung kann man natürlich der Moskauer Bevölkerung selbst kein L mehr für ein U vormachen. Ein Artikel der „Prawda" gibt die indirekte Bestätigung dafür, daß sich in Moskau schon erhebliche Anzeichen von Panikstimmung bemerkbar machen. „Der Feind strebt nach Moskau", so
jammert die „Prawda". „Ungeachtet der lleberzahl an Menschen und vor allem an Tanks hat die Rote Armee den Hitlerhorden erbitterten Widerstand entgegengesetzt. Trotzdem kommt der Feind vorwärts. In diesen drohenden Tagen darf man nicht unbedacht und sorglos sein. Wir dürfen eine Panikstimmung nicht aufkommen lassen. Die Gefahr ist groß; indem man sie erkennt, erstarkt man." Auch die „Jswestija" versucht nicht mehr, die Gefahr zu verheimlichen. Das Blatt gesteht ein, daß Moskau und der Süden bedroht seien, und daß jetzt unter allen Umständen die Deutschen zum Stehen gebracht werden müßten.
Im einzelnen verzeichnen die englischen Berichte von der Ostsront außer dem deutschen Erfolg im Nordwesten von Moskau den Rückzug der Sowjets im Abschnitt von Moschaisk „auf früher vorbereitete Stellungen". Ganz besondere Sorge macht man sich nach „Exchange Telegraph" wegen der Berichte der Sowjetluftwasse, nach denen die deutschen Armeen im Zentralabschnitt noch über sehr bedeutende Reserven verfügen. Darum müsse jetzt, so heißt es weiter, die Eesamtposition von Moskau als sehr ernst angesehen werden.
Das alles kann dem englischen Publikum nur wenig Trost bieten für die immer magerer werdenden Berichte aus Libyen, die allmählich in konfuse Faseleien übergehen. Man lese einmal diesen Quatsch, der von Reuter verbrochen wurde: „Jede Schlacht hat ver
schiedene Phasen. Die erste Phase ist gut verlaufen und beendet. Wir befinden uns jetzt in der zweiten Phase, die eine Niederlage der Streitkräfte der Achsenmächte
bringen soll! Die dritte Phase wird von den Resultaten der augenblicklichen Kämpfe abhängen." Das bei diesen Resultaten auch noch General. Rommel und unsere italienischen Verbündeten mitzusprechen haben das mutz die englische Berichterstattung aus Afrika nun allmählich auch ihrem Publikum- beizubringen suchen. Da heißt es u. a. in einem Situationsbericht von „Exchange Telegraph", daß die Schlacht in der Wüste stärksten Umfang angenommen hat. „nachdem General Rommel nach der ersten Phase des britischen Angriffs zu organisierter Verteidigung übergegangen ist."
In Wirklichkeit stehen die Kämpfe in Nordasrika weiterhin, wie wir dem Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht entnehmen, im Zeichen erfolgreicher Gegenangriffe, die in bewährter Waffenbrüderschaft der deutschen und italienischen Verbände durchgeführt wer- wissen, nach unseren Erfahrungen mit dem OKW.-Bericht, was es bedeutet, wenn er einen Hiw weis auf steigende Beute- und Eefangenenzahlen bringt. Das deutet immer darauf hin, auf welcher Seite die Ueberlegenheit ist. Jedenfalls steht fest. daß der mit starken Kräften vorgeiragene britische Angriff sich gegenüber der Ausdauer und Zähigkeit und dem Heldenmut der deutschen und italienischen Verteidiger trotz dreitägiger Wiederholung nicht durchzusetzen vermochte. Auch ohne das Ergebnis der noch immer andauernden Schlacht vorwegzunehmen, kann auf Grund des OKW.-Berichtes sowohl wie der gewundene» britischen Berichterstattung angenommen werden, daß sich die britische Offensive in Afrika zunächst jestgelausen hat.
Von
Li'oissebulnnxslsiter Hans Ooi-äts
Wir wissen heute, daß dieser Krieg unumgänglich wurde, als das Weltjudenium uns — da? nationalsozialistische Deutschland — ernst zu nehmen begann. Wir haben dieses Weltjudentum nie unterschätzt, seit uns Adolf Hitler lehrte, die Geschehnisse der Welt mit den Augen rassischen Verständnisses zu betrachten. Der Jude kann nicht, er mutz unser Gegner sein. Er muß nichi nur unser Gegner sein, sondern wird überall in der Welt in erbitterter Feindschaft solchen Völkern gegenüberstehen, die nach einer vernünftigen Ordnung rassegebundenen Denkens ihr Schicksal bestimmen, ob es nun die südamerikanischen Staaten sind, denen das Leben nach eigener Fasson wahrlich nicht leicht gemacht wird, oder Japan in Fernoft, das sich den Lebensraum Ostasien mit dem dort gewachsenen Blut zu organisieren versuch!.
Der Jude wird überall da einen Rückhalt finden, wo entweder die politische Staatsform eines Weltimperialismus oder der vorhandene völkische Nährboden keine Entfaltung einer rassischen Ordnung zuläßt. So die Bereinigten Staaten, die das rassische Sammel-
keute keieriichec Siaaisakt in der Neuen Neichskanzlei
Berlin, 25. November. Hetzte um 12.3Ü Uhr findet in der Neuen Reichskanzlei ein feierlicher Staatsakt statt, an dem die in Berlin anwesenden Staatsmänner teilnehmen werden.
Produkt der ganzen Welt darstellen, so die «Zowjel- union und so auch das britische Imperium. Man kann im einzelnen oftmals gar nicht unterscheiden, ob küese Staatsgebilde weitimperialistisch sind. weil sie rassisch keine völkische Einheit darstellen, oder ob sie deshalb ein Rassengemisch wurden, weil ihre Staals- form weltimperialistisch war. Jedenfalls gehören überall in der Welt Jude und Wellherrschastsan- spruch zusammen, ob dieser Anspruch sich nun in der Form des US-amerikanischen Weltherrschastsbemühens, des britischen Weltreichgedankens oder der bolschewistischen Weltinternationale ausdrückt.
Um diese Weltherrschaftspläne zu tarnen, schiebt die vereinigte jüdische Propaganda mit Vorliebe uns den Weltherrschaftsanspruch zu, ohne daran zu denken, daß es geradezu paradox ist, einer aus völkischen und rassischen Ideen geborenen Staatsausfassung und Weltanschauung als Betätigungsfeld die Plattform politischem und weltanschaulichem Jnternationalisinus anzudichten.
Das hat nichts damit zu tun, daß wir unsere Rassen- erkenntnis nicht in einer selbstmörderischen Unterteilung zu einem Rassenkampf für Europa werden lassen. Europa ist eine geographische und vor allem eine kulturelle Einheit. Europa ist der altehrwürdige und jugendlich spannkräftige Erdteil zugleich, dessen schöpferische Ausstrahlungen überall auf dieser Erde gespürt werden. Die in Europa beheimateten rassischen Variationen der weißen Rasse sind nur in ihrem prozentualen Anteil an den Völkern und Nationen unseres Erdteiles verschieden. Hierdurch ist im wesentlichen der Volkscharakter bestimmt. Die mediterrane Gruppe romanischen Kulturkreises und die nordische Gruppe germanischer Zusammengehörigkeit sind die fruchtbaren Pole europäischer Schöpferkraft zu allen Zeiten gewesen und sind es heute wieder. Jede dieser beiden hat eine ihm von der Natur zugewiesene politische Mission. Die romanische liegt in Afrika, die germanische im Osten. Der Brenner ist die historische und organische- Grenze dieses neuen Europas, was jedoch in der Stunde des weltimperialistisch-jüdischen Angriffs nicht daran hindert, daß beide sich über diese Grenze hinweg die kameradschaftliche Hilfe leihen, in Gestalt wertvoller Divisionen au§ Italien, Frankreich Spanien im
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Zahlreiche Staatsmänner befreundeter Nationen sind zum Staatsakt anläßlich des Jahrestages des Antikomintern-Paktes in Berlin eingetroffen.
Die sterblichen Ueberreste von Oberst Mölders wurde,, nach Berlin übergeführt. Reichsmarschall Eöring erließ einen Tagesbefehl an die Luftwaffe.
An der gesamten Ostfront gewinnen die deutschen Angrifssopcrationen weiter Boden; Solnctschno- gorski, 50 Kilometer nordwestlich Moskau, wurde von deutsche» Panzern genommen.
Die Schlacht in der Marmarica geht bei erfolgreichen Gegenangriffen der deutsch-italienischen Truppen mit unverminderter Heftigkeit weiter. Ministerpräsident de Valero betonte den unerschütterlichen Selbstoerteidigungswillen des irischen Volkes.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger verzeichnet seit ihrem Bestehen insgesamt 8227 Rettungstaten.
Auch in diesem Jahr wird eine VDA.-Schulsamm- lung durchgeführt.
Zum heutigen Staatsakt wird von der Deutschen Reichspost ein Sonderstempel ausgegeben.