c°ren; Z>trM
278'»;».....
Butten mit ^
? .ZragfähsK,
-rle will°s'"uns">^ "
UNS zeig^
-^1 Zerschnitt dx- » ' Cchand, und wenn^. ^
?- Preßte dk "LA
-.'«, ,L.;
H:/.' Ltz,!
I auseinander Mn
durch die Zikm- '»» nassen Kleids n ^rühstückstisch en- Der Vater - I'- er Schein floq über Ä!
benchtete. er wär« „L k> eingebrochen. -
-
»lst schon mein G
der Vater gesagt.
der wollte er um m, ^°ben SNa't war ve" , nach einem weiteren ^ rr der Masse emporgeli«, HUch dosen Jungensstich
se Krkeg mit seinen bitt,,,
II n kam, trat Heiner « -ire,williger für sein L s Da weinte die Muts-i
rtem. entschloffenem kni
und ich hab es nicht M
als blutjunger Offizi», ro wieder mußte die M I.l. weil aus ihrem schM seworden war.
/
tr lhumor
her See
Sturm. Der Dampfn cri und her geworfen. !«k nandobrücke und neinh sier mitfuhr.
>, Herr Kapitän?" fm:. ff untergehen wird?"' ch nicht", gab der zuist wie doll, und das ist im
ch immer zu, und nach rii vieZer. „Was tun die k
!" brüllte dieser durch:
antwortete der Pfamr (Sich!
hcimnis
a einen geheimen K»
! noch nicht davon -rzöle (Magasimh!
der so
> sich nach langer Trenm ae Frau bekommen?" sr«i
twortete Fritz. „Ich bin c et, aber ich finde manch» sie mich bekommen hat!'
Ekstrabladetst
lMt
nstler! Man merkt wmk lernen kommt!" rch die Nase geht!"
(Bara NoM.
waren z« öchststimmuns o illen über, tz« andere Km»
, seines -b Sie mein Vers Zitz nicht in- ;nell: „Und - n Sie ÄhinN'
und in l- kurg" die st?
Drani-i griktt ^ natike^ -
S r s che ! nl 7mal wöchentlich
Monalsbezug E 2^9 etnschl. Zu- stellgettihr. Postbezugspreis monall. 2,30 E (einschl. 27L Post- zeitungsgebühr) zuzügl. 42 eAe Bestellgeld. Bezugspreis ist lm voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises Verlag: NS.-Gauverlag Weser EmS GmbH., Bremen, Geeren 8/k Fernspr. 84121, Nachtr. u. Sonnig 5II15. Sp lechz.: Verlag: werkt! 12—13 Uhr; Schriftleitung: Dien« lag und Freitag 12'/-—13'/, Uhr
parteiamtliche Hageszeitung
Has Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Lrcien Hansestadt Nremen
M
Anzelg en - Grundpreise
Die l oaw hohe und 22 mw breite Zeile lw Anzeigenteil 13 Die 78 ww breite und 1 wen hohe Zelle im Teilte!! 75 Ermüß. Grundpr. (für Klein- u. FamIIIenanz. u. a. sowie sonstige Beding. Preisliste 9 Nacklaßstassel 0. Geschäftsstellen: Bremen: Geeren 8/8, Nuf 5 41 21: Nachkruf und sonntags 51115; Vbernstr. 88. Nuf 5 4121; Svke: Müblendamm 2; Dr.-Hemellngen: Vahnkofstr. 8. Ecke Poststr., Nus 4 34 58; Br.-Vegesack: Nobrstr. 24. Nuf 4 n. 8; Br.-Blumenthol: Kpk.- Dallmann-Str. 41/43, Nuf 88 u. 89
Nr. Z15 / 11. Jahrgang
Vonnerstag, 1Z. November 1941
der Nationalsozialisten Nr einen s
sinnliches verkündungsblatt des Neichsstatthaltecs in Oldenburg und vremen
5in;elvreis 15 Nps.
Nnnla nd s Absage und Anklage
Propagandapiirasen Noosevelts bloßgesleM / Über smnlands Interessen entscheidet nur sinnland
deutschland Sarant der freisten
Trahtbericht unserer Berliner Schristleitung
Sr. v. sei». Berlin, 12. November. Der Präsident der Vereinigten Staaten hatte an die finnische Regierung ein Ansinnen gestellt, das auf nichts anderes hinauslief, als das das kleine freiheitsliebende Volk im Norden selbst um seine Hinrichtung durch den bolschewistischen Henker bitten sollte. Diese Feststellung ist in der Antwort eingeschlossen, die am Dienstagabend von der finnischen Regierung dem Gesandten der Vereinigten Staaten in Helsinki übergeben wurde. Die Antwort auf die beiden USA.-Memoranden vom 27. und vom 311. Oktober wird der kommenden Geschichtsschreibung als ein leuchtendes Dokument und als ein entscheidender Richtweiser aus dem Wege zur Einheit und zur Freiheit Europas erscheinen.
Am gleichen Tage, an dem die finnische Antwort überreicht wurde, hielt Präsident Roosevelt auf dem Arlington-Nationalfriedhof bei Washington eine Rede, in der er in ölig scheinheiligen Phrasen von der Freiheit sprach, die es wert sei, für sie zu kämpfen und zu sterben. Die finnische Antwort belehrt ihn darüber, wie ein Volk wahrhaftig mit dem letztmöglichen physischen und seelischen Einsatz um seine Freiheit zu ringen vermag. Gerade diesem Volk aber wollte sich Roosepelt auf Geheiß seiner jüdisch-plutokratischen Auftraggeber in den Weg stellen. In keinem Falle wie in demjenigen Finnlands kann der Nachweis für die abgrundtiefe, für die bodenlose Heuchelei so schlüssig und zwingend geführt werden, mit der Roosevelt und seine Welt ihre imperialistische Kriegspolitik ideologisch propagandistisch untermalen.
Es ist doch noch keine zwei Jahre her, es war während des Winterlichen llobeisalls der Bolschewiken auf das kleine Finnland, als die öffentliche Meinung in der ganzen angelsächsischen Welt hoch aufschäumte, als man Finnland als den bewunderungswürdigsten Hort der Freiheitsidee rühmte und als man Deutschland, das mit zusammengebissenen Zähnen schweigend dastehen mußte, mit der Schuld dafür belasten wollte, daß die Freiheit einer kleinen Bauerndemokratie höchster Kultur dem Würgegriff des bolschewistischen Henkers ausgeliefert werde. Die finnische Antwort, die an Ernst und Würde überhaupt nicht übertroffen werden kann. verweist klug und geschickt auf die materielle Hilf«, die die Vereinigten Staaten 1939 den Finnen zukommen ließen. Januar 1949 erklärte der USA.-Marineminister Knox, der heute am weitesten vorne in den Reihen der Hetzer und Sowjethelfer steht: „Schande über jeden Amerikaner, der in diesem Kampf gegen den Bolschewismus neutral ist!" In dem finnischen Dokument wird in diesem Zusammenhang dann eine Frage gestellt, auf die die Antwort sicher ausbleiben wird. weil es nur eine einzige Antwort geben kann. die für die Rooseveltsch« Krisgspolitik zutiefst beschämend sein müßte. Wäre es wohl vor weniger als zwei Jahren, als die endgültige
Neue Nitterkreuztröger
Berlin, 12. November. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres, Eeneralfeldmarschall von Vrauchitsch, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: General,najor Rittau, Kommandeur einer
Infanterie-Division,' Oberst Jolasse, Kommandeur eines Schiitzenregiineiits; Oberst Philippi, Kommandeur eines Infanterieregiments; Oberst Dr. Franek, Kommandeur eines Infanterieregiments; Oberstleutnant von Frantzius, Kommandeur einer Aufklärungsabteilung; Major Leschke, Bataillonskommandeur in einem Infanterieregiment; Hauptmann Weitkunat, Kompaniechef in einer Aufklärungsabteilung; Oberleutnant Liitzow, Chef einer Sturm- geschützbatterie; Oberleutnant Neu mann, Kompaniechef in einem Schützenregiment; Oberleutnant Virk in einer Aufklärungsabteilung. -t"
Rolle der Sowjets in diesem Kriege noch nicht feststand, irgendeinem Menschen im Umkreis Roosevelts eingefallen, den Finnen Halt zu gebieten, wenn wir aus der Verteidigung heraus die gleichen militärischen Maßnahmen wie heute zu ihrer Sicherung hätten durchführen können? Man hätte ihnen in den höchsten Tönen zugejubelt und sie leidenschaftlich in dem befreienden Gefühl angespornt, daß man sich so der eigenen unerfüllten und unerfüllbaren Garantie- und Hilfsver- sprechm nicht mehr zu schämen brauche.
Die finnische Regierung konnte sich die Erinnerung daran nicht versagen, daß weder die USA. noch irgendein anderes Land der Welt trotz aller Ermunterungen während des ersten bolschewistischen Ueberfalles in der Lage gewesen seien, auch nur im geringsten zu helfen, um das Schicksal der Verstümmelung und die Gefahr der endgültigen physischen Vernichtung von dem kleinen Volke abzuwenden. Auch heute seien die Vereinigten Staaten nicht in der Lage, Garantien dafür abzugeben, daß sich dieser Angriff nicht mehr wiederhole. Das wird im einzelnen dokumentarisch belegt. Als das llSA.-Anßenmini-
sterium bereits im August den Finnen nahelegte, gegen territoriale Zugeständnisse Friedensverhandlungen anzustreben, wurde der Unterstaatssekretär Welles.von dem finnischen Minister Procope gefragt, welche Garantien zur Verhinderung eines erneuten sowjetischen Angriffes vorhanden seien und ob die berüchtigte „Atlantikbotschaft" auch die Sicherheit für eine Abrüstung der Sowjetunion biete. Darauf wurde Herr Welles sehr verlegen und wollte diese Fragen als rein hypothetisch mit einer leichten Handbewegung beiseite schieben.
Er unterstrich sogar, wahrscheinlich ohne es zu wollen, die finnischen Erfahrungen und Befürchtungen mit der Erklärung, daß die Sowjetunion nach dem Ende dieses Krieges der führende Staat Osteuropas sein werde. Er gab damit jenem Artikel der „Times", der seinerzeit das lebhafteste Aussehen erregte, amtliches Gewicht. In dem „Times"-Artikel war die Verständigung zwischen London und Washington in dem Sinne angedeutet worden, daß man der Sowjetunion nach dem Kriege die führende Rolle bei der „Neuordnung" ganz Ost- (Fortsetzung auf Seite 2)
Südlich Kerlsch die Küste erreicht
Sowjetische kaoalleriedlolsion im Naum südlich tula zerschlagen
Aus dem Fiihrerhauptquartier, 12. November. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Auf der Krim erreichten deutsche und rumänische Truppen in scharfen Verfolgungskiimpfen die Küste südlich Kertsch. Die Luftwaffe setzte die Bombardierung der Häfen Sewastopol, Kertsch und Anapa mit guter Wirkung fort. Im Raum südlich Tula zerschlugen Infanterie- und Panzerverbände in umfassendem Angriff eine sowjetische Kavalleriedivision, machten zahlreiche Gefangen« und erbeuteten 91 Geschütze sowie sonstiges Kriegsgerät. Ein von zusammengefaßten Kräften unternommener Ausbruchsversuch aus Leningrad scheiterte an der Abwehr der deutschen Truppen unter schwersten blutigen Verlusten siir den Gegner. Dabei wurden von 17 angreifenden Panzern 11, dar
unter sieben schwerste, vernichtet. Kampf- und Lagd- fliegerverbände griffen an der gesamten Front rückwärtige Verbindungslinien und Flugplätze des Feindes erfolgreich an. Sie zerstörten eine große Zahl von Eisen- bahnzllgen und fügten den sowjetischen Luftstreitkräften erhebliche Verluste zu. Moskau wurde bei Tage und bei Nacht mit Spreng- und Brandbomben belegt. Volltreffer in Bahnanlagen verursachten schwere Schäden. Weitere Nachtangriffe der Luftwaffe richteten sich gegen Rüstungswerke in Gorki. — 2m Seegebiet um England erzielten Kampfflugzeuge in der vergangenen Nacht Bombenvolltreffer auf einem großen Handelsschiff ostwärts Lowestoft. An der Kanalkiiste schoß Flakartillerie aus einem britischen Jagdverband sechs Flugzeuge ab. Kampfhandlungen des Feindes über dem Reichsgebiet fanden nicht statt."
L
I)iv VVansei'kIvIIx ist äer lietkpiiiilit in äer IViiste. liier trifft siel, »lies: Der äeutsebe 8ol<lat uiul üer itslienisel»« Kamernü mit üem ^rnber. Lrisgsdsriedksr Oppiks (3ed.).
VeutWand und Nllmänlen auch wirtschaftlich einig
Ansprachen des Neichsministers funk und des rumänischen kandelsministers Marinescu
Berlin, 12. November. Anläßlich der Anwesenheit des rumänischen Handelsministcrs Marinescu in Berlin fand am Mittwochabend ein Empfang im Kaiserhof statt. Reichsminister Funk führte in seiner Begrüßungsansprache u. a. aus:
„Es gibt wenige Länder in der Welt, deren Volkswirtschaften sich in Erzeugung und Bedarf so gut ergänzen wie die deutsche und die rumänische. Deutschland war steis der beste Markt für rumänische Erzeugnisse. Es gibt kaum eine wichtige Ausfuhrware, die nicht in Deutschland abgesetzt werden könnte. Umgekehrt wäre Deutschland in der Lage, auf dem Gebiet oer industriellen Lieferungen alle Bedürfnisse Rumäniens sowohl an Investitionsgütern wie an Gütern des täglichen Bedarfs zu decken. Seil dem Jahre 1932 hat der deutsch-rumänische Handel heute annähernd den zehnfachen Umfang erreicht. Der Ausbau der rumänischen Eroölindnstrie, dem ihre Lebensarbeit gegolten hat, ist einer der wesentlichsten Faktoren auch für die weitere Ausgestaltung der deutsch- rumänischen Wirtschaftsbeziehungen. . Deutschland ist nicht nur aus lange Sicht hinaus bereit, die Erzeug- niyc der rumänischen Erdölindustrie aufzunehmen. Es wird außerdem im Einvernehmen mit der rumänischen Regierung und den beteiligten rumänischen Wirtschafts- krcisen seine Mitarbeit für den weiteren Ausbau dieser Industrie und für die weitere Förderung der Produktion zur Verfügung stellen.
Ich freue mich besonders. Herr Minister, daß Ihre Anwesenheit in Berlin uns Gelegenheit gegeben hat. do» gesamten Fragenkomplex der wirtschaftlichen Zu
sammenarbeit zwischen Deutschland und Rumänien im einzelnen zu erörtern. Hierbei konnten wir feststellen, Laß unser« Anschauungen sowohl über die großen Richtlinien, nach denen sich diese Zusammenarbeit in der Zukunft vollziehen soll, wie auch über die jetzt zu lösenden dringenden Fragen des Tages in allen Punkten übereinstimmen. Die durch Ihre Anwesenheit in Berlin so glücklich eingeleiteten Verhandlungen des deutschen und des rumänischen Regierungsausschusses für die Regelung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen unseren beiden Ländern werden die Möglichkeit geben, in verhältnismäßig kurzer Zeit zur Aufstellung eines umfassenden Programms für das Jahr 1942 zu gelangen. Ihr Besuch in der Hauptstadt des Deutschen Reiches trägt insofern eine besondere Note, als Sie der erste rumänische Minister sind, der die Reichshauptstadt besucht, seitdem rumänische und deutsche Soldaten Schulter an Schulter gegen den Bolschewismus kämpfen. Die umfassenden Verhandlungen zwischen Deutschland und Rumänien, die gerade vor einem Jahr im November 1949 in Berlin geführt wurden, waren charakterisiert durch die Tatsache, daß das Steuer der rumänischen Politik kurz vorher von ihrem großen Staatsführer, General Antonescu, völlig herumgeworfen worden war. Diese Tatsache drückte den Verhandlungen im vorigen Jahr den Stempel auf und gestaltete sich schon damals zu einer freundschaftlichen und vertrauensvollen Aussprache.
In diesem Jahr tritt hierzu noch das Bewußtsein, daß Deutschland und Rumänien sich gemeinsam im Kampf befinden und daß die Interessen der beiden Mächte nun
mehr auch auf wirtschaftlichem Gebiete völlig solidarisch sind. Es ist selbstverständlich, daß die neuen Verhandlungen daher, wenn möglich mehr als die alten, in, Zeichen gegenseitigen Vertrauens und gegenseitigen Verständnisses für die Vcdiirsnisse des Partners geführt werden."
Wirtschaftsminister Marinescu dankte Reichsminister Funk für die Einladung nach Deutschland, die ihm Gelegenheit geboten habe, die diesmaligen deutsch-rumänischen Regierungsausschnßverhandluiigen einzuleiten. „Dies ist eine besondere Freude für mich", so sagte Marinescu, „denn es ist die erste Tagung dieser Ausschüsse, nachdem unsere verbündeten Völker den Kampf auf den Schlachtfeldern für die Ehre, für die Freiheit und für die bessere und gerechtere Zukunft begonnen haben. Un-' ser Condücator Marschall Antonescu zog das Schwert, um sür die heiligsten rumänischen Rechte an der Seite Ihres genialen Führers Adolf Hitler zu kämpfen und besiegelte dadurch mit Blut das Bündnis zwischen unseren beiden Völkern, das nunmehr unlösbar geworden ist. Die Solidarität, die auf den Schlachtfeldern zwischen unseren kämpfenden Soldaten besteht, äußert sich auch kräftig an der Front unserer Wirtschaften durch unermüdliche Arbeit und patriotische Disziplin. Das deutsche Volk besitzt außer der unvergleichlichen Tapferkeit, die es zu den geschichtlich dastehenden Siegen geführt hat, auch den Geist der Organisation der Arbeit.
Ich bin glücklich", so schloß Marinescu, „die uns beschäftigenden Wirtschastsfragcn mit Ihnen besprochen zu haben und bin sicher, daß wir gemeinsam die Lösungen finden werden, die den Arbeite- und Vlutopfcrn entsprechen sollen."
Von
V/. IVencktoik, llremsn
Die geistige Falschmünzerei des USA.-Präsidenten Roosevelt konnte nun bereits wiederholt vor aller Welt entlarvt und angeprangert werden. Nur der, der die Unsitten und Gebräuche der in USA. um das „Goldene Kalb" gescharten Juden und Jndengenossen kennt, kann ohne weiteres begreifen, wie es möglich ist, daß ein Mann in so exponierter, den Blicken der ganzen Welt ausgesetzten Stellung, wie sie Roosevelt innehat, sich zum ärgsten Kriegstreiber und gemeinen Lügner und Fälscher erniedrigt.
Wir können nun aber mit Stolz behaupten, daß unser Führer die Gegner unserer gerechten Sache, auch wenn diese, besonders reichlich mit Schmutz behaftet, sich geschickt zu tarnen beabsichtigen, stets rechtzeitig richtig eingeschätzt hat. So dürfen wir auch heute, wo die von dem jüdischen „Gehirntrust der USÄ." bezahlte Propaganda sich bemüht, die Begriffe, die bislang sür das Zusammenleben der Völker Gültigkeit hatten, zu verdrehen, überzeugt sein, daß das starke Bellen der jüdischen Köter jenseits des Ozeans unserem Führer und uns nur ein Signal dafür sein kann, daß die „Drei- Einigkeit" des Weltjudentums, des Weltbritentums und des Bolschewismus bemüht ist, das „Goldene Kalb", dessen Füße bereits angebrochen sind, mit allen Mitteln, auch den verwerflichsten, zu stützen.
Getreu der jüdischen Wirtschaftsdoktrin, mit dem kleinstmöglichen Einsatz an Arbeit den größtmöglichen Nutzen erzielen zu wollen, haben Weltjuden und Weltbriten bis zum Anbruch der deutschen Abrechnung durch das nicht sehr anstrengende Rollert der Pfunde und der Dollar ohne Skrupel Völker hungern und verderben lassen, wenn dies ihrem Geldsack frommte. Nun wo Adolf Hitler die natürlichen Begriffe des Segens der Arbeit, der Geschlossenheit unserer Volksgemeinschaft und der Wahrung deutscher Ehre wieder in ihre Rechte eingesetzt hat, wo die Berechtigung des Führungs- anspruches der deutschen Nation sich, durch uns erarbeitet und erkämpft, in ganz Europa durchzusetzen vermochte, hat das Judentum den Rückzug über den Ozean angetreten und geifert sich nun den ganzen Haß seiner dem Mammon verfallenen Seelen vom Leibe.
Einer solchen Entwicklung kann das ehrbare, fleißige und kampferprobte deutsche Volk gerade jetzt nach der Beseitigung der bolschewistischen Bedrohung mit allc: Gelassenheit und im absoluten Vertrauen auf den Führer zusehen.
Niemand im deutschen Volke wurde gezwungen, im Gefolge Adolf Hitlers zu marschieren, sondern die Stimme unseres Blutes antwortete dem Führer auf seine Weckrufe. Wir alle dienen einer reinen und heiligen Sache und wir tragen unsere Pflichten nicht duldend, sondern freudig und stolz. Unser Kampf und unsere Arbeit soll und wird unseren Kindern und Kindeskindern Segen bringen. Wir selbst wissen, daß wir mit der freiwilligen Unterordnung unserer persönlichen Interessen unter die übergeordneten Interessen unserer Volksgemeinschaft nur uns selbst dienen. Ein geeintes und starkes aber auch opferbereites nationalsozialistisches Deutschland ist unbesiegbar, und die üblen Künste jüdischer Giftmischer werden an uns abprallen, wie die Wellen eines Gewässers an einer Felseninsel.
Die freiwillige Unterordnung unter die Interessen des Gemeinwohls aber bedeutet für uns Selbstzucht und somit höchste geistige Freiheit. Dies ist eine bessere Lebensart als das hemmungslose Ausleben jüdijch-plnto- krati'sch-bolschewistischer Kreise, was nach Lord Halifax unseren Gegnern das Leben lobenswert machen sollf Wir wissen, daß die Uebung der wahrhaft deutschen Tugenden: Tapferkeit, Treue und Opferbereitschaft zum Besten unserer deutschen Volksgemeinschaft gerade das ist, was unsere Feinde in dieser vom deutschen Volks vor -1933 nie gezeigten Geschlossx-iheit an uns fürchten gelernt haben.
Der Kraft unseres Glaubens an die deutsche Schick- salsgemeinichaft. die uns unser Führer einflößte, und der Kraft unserer sauberen soldatischen Haltung an den äußeren und inneren Fronten unseres Daseinskampfes stehen bei unseren Gegnern die durch das jüdische Blut bedingten Untugenden und Verbrechen der Heuchelei, Lüge, Hinterhältigkeit, Faulheit, Profitgier, Ausbeutung, Gotteslästerung und des Meuchelmordes entgegen.
Unser unbändiger Glaube an die Genialität unseres Führers, an die Ewigkeit der deutschen Tugenden, an die unveräußerlichen Rechte unserer Volksgemeinschaft sowie an die Ueberzeugungskraft unserer Waffen, gibt uns die Gewißheit, daß die Vorsehung unseren deutschen Kampf" segnen wird. Wir sind auch weiterhin bereit, dm Segen der Vorsehung nicht nur auf uns herab zu. flehen, iondern ihn uns auch zu erarbeiten und zu erkämpfen.
Wir haben die jüdischen und bolschewistischen Gefahren aus Europa gebannt. Wir wissen, daß wir auch die Kraft und das Recht haben, den letzten Unruheherd im Nordosten Europas zu beseitigen und die von der Vorsehung gewollt« Ordnung im Lebensraum unseres Kontinents wieder herzustellen.
»,»„I»»IIIM,II»»I»I»I»»I»»„„„»»I,„IM»„M»M„IIII»U„IM »I,„1,II»»U»
Südlich von Kertsch erreichten unsere Truppen auf der Krim das Schwarze Meer.
Im Raume südlich Tula wurde eine sowjetische Kavalleriedivision zerschlagen.
In Leningrad wird die Lage der Volschcwistcn immer verzweifelter.
Tag und Nacht prasseln deutsche Bomben auf Moskau.
Finnland erteilte dem Kricgsverbrecher in Friedensengelgestalt Roosevelt eine vernichtende Absage.
Der berüchtigte Taborda-Ausschuß lieferte dem USA.-Präsidenten neuen Liigenstofs.
Auf einem Berliner Empfang unterstrich Reichswirtschaftsminister Funk die wirtschaftliche Solidarität Deutschlands und Rumäniens.
Der VDM.-Untergau Bremen führte 22 ringweise veranstaltete Führerinnenschulungcn durch.
Eine Verordnung des Reichsministers der Justiz enthält wichtige Vorschriften über die Verjährung von Forderungen.
Ab 24. November wird das Flaschenpfand für Bierflaschen auf 2V Pfg. erhöht.