Ausgabe 
(13.11.1941) Nr. 315
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parteiamtliche Hageszeitung

Has Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Lrcien Hansestadt Nremen

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Nr. Z15 / 11. Jahrgang

Vonnerstag, 1Z. November 1941

der Nationalsozialisten Nr einen s

sinnliches verkündungsblatt des Neichsstatthaltecs in Oldenburg und vremen

5in;elvreis 15 Nps.

Nnnla nd s Absage und Anklage

Propagandapiirasen Noosevelts bloßgesleM / Über smnlands Interessen entscheidet nur sinnland

deutschland Sarant der freisten

Trahtbericht unserer Berliner Schristleitung

Sr. v. sei». Berlin, 12. November. Der Präsi­dent der Vereinigten Staaten hatte an die finnische Re­gierung ein Ansinnen gestellt, das auf nichts anderes hinauslief, als das das kleine freiheitsliebende Volk im Norden selbst um seine Hinrichtung durch den bolsche­wistischen Henker bitten sollte. Diese Feststellung ist in der Antwort eingeschlossen, die am Dienstagabend von der finnischen Regierung dem Gesandten der Vereinig­ten Staaten in Helsinki übergeben wurde. Die Antwort auf die beiden USA.-Memoranden vom 27. und vom 311. Oktober wird der kommenden Geschichtsschreibung als ein leuchtendes Dokument und als ein entscheidender Richtweiser aus dem Wege zur Einheit und zur Freiheit Europas erscheinen.

Am gleichen Tage, an dem die finnische Antwort überreicht wurde, hielt Präsident Roosevelt auf dem Arlington-Nationalfriedhof bei Washington eine Rede, in der er in ölig scheinheiligen Phrasen von der Frei­heit sprach, die es wert sei, für sie zu kämpfen und zu sterben. Die finnische Antwort belehrt ihn darüber, wie ein Volk wahrhaftig mit dem letztmöglichen physischen und seelischen Einsatz um seine Freiheit zu ringen ver­mag. Gerade diesem Volk aber wollte sich Roosepelt auf Geheiß seiner jüdisch-plutokratischen Auftraggeber in den Weg stellen. In keinem Falle wie in demjenigen Finnlands kann der Nachweis für die abgrundtiefe, für die bodenlose Heuchelei so schlüssig und zwingend ge­führt werden, mit der Roosevelt und seine Welt ihre imperialistische Kriegspolitik ideologisch propagandistisch untermalen.

Es ist doch noch keine zwei Jahre her, es war während des Winterlichen llobeisalls der Bolschewiken auf das kleine Finnland, als die öffentliche Meinung in der ganzen angelsächsischen Welt hoch aufschäumte, als man Finnland als den bewunderungswürdigsten Hort der Freiheitsidee rühmte und als man Deutschland, das mit zusammengebissenen Zähnen schweigend dastehen mußte, mit der Schuld dafür belasten wollte, daß die Freiheit einer kleinen Bauerndemokratie höchster Kultur dem Würgegriff des bolschewistischen Henkers ausgeliefert werde. Die finnische Antwort, die an Ernst und Würde überhaupt nicht übertroffen werden kann. verweist klug und geschickt auf die materielle Hilf«, die die Vereinig­ten Staaten 1939 den Finnen zukommen ließen. Januar 1949 erklärte der USA.-Marineminister Knox, der heute am weitesten vorne in den Reihen der Hetzer und Sowjethelfer steht: „Schande über jeden Ameri­kaner, der in diesem Kampf gegen den Bolschewismus neutral ist!" In dem finnischen Dokument wird in die­sem Zusammenhang dann eine Frage gestellt, auf die die Antwort sicher ausbleiben wird. weil es nur eine einzige Antwort geben kann. die für die Rooseveltsch« Krisgspolitik zutiefst beschämend sein müßte. Wäre es wohl vor weniger als zwei Jahren, als die endgültige

Neue Nitterkreuztröger

Berlin, 12. November. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres, Eeneralfeldmarschall von Vrauchitsch, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: General,najor Rittau, Kommandeur einer

Infanterie-Division,' Oberst Jolasse, Kommandeur eines Schiitzenregiineiits; Oberst Philippi, Kom­mandeur eines Infanterieregiments; Oberst Dr. Franek, Kommandeur eines Infanterieregiments; Oberstleutnant von Frantzius, Kommandeur einer Aufklärungsabteilung; Major Leschke, Bataillons­kommandeur in einem Infanterieregiment; Hauptmann Weitkunat, Kompaniechef in einer Aufklärungs­abteilung; Oberleutnant Liitzow, Chef einer Sturm- geschützbatterie; Oberleutnant Neu mann, Kom­paniechef in einem Schützenregiment; Oberleutnant Virk in einer Aufklärungsabteilung. -t"

Rolle der Sowjets in diesem Kriege noch nicht feststand, irgendeinem Menschen im Umkreis Roosevelts einge­fallen, den Finnen Halt zu gebieten, wenn wir aus der Verteidigung heraus die gleichen militärischen Maß­nahmen wie heute zu ihrer Sicherung hätten durch­führen können? Man hätte ihnen in den höchsten Tönen zugejubelt und sie leidenschaftlich in dem befreienden Gefühl angespornt, daß man sich so der eigenen uner­füllten und unerfüllbaren Garantie- und Hilfsver- sprechm nicht mehr zu schämen brauche.

Die finnische Regierung konnte sich die Erinnerung daran nicht versagen, daß weder die USA. noch irgendein anderes Land der Welt trotz aller Ermunterungen wäh­rend des ersten bolschewistischen Ueberfalles in der Lage gewesen seien, auch nur im geringsten zu helfen, um das Schicksal der Verstümmelung und die Gefahr der endgül­tigen physischen Vernichtung von dem kleinen Volke ab­zuwenden. Auch heute seien die Vereinigten Staaten nicht in der Lage, Garantien dafür abzugeben, daß sich dieser Angriff nicht mehr wiederhole. Das wird im ein­zelnen dokumentarisch belegt. Als das llSA.-Anßenmini-

sterium bereits im August den Finnen nahelegte, gegen territoriale Zugeständnisse Friedensverhandlungen anzu­streben, wurde der Unterstaatssekretär Welles.von dem finnischen Minister Procope gefragt, welche Garantien zur Verhinderung eines erneuten sowjetischen Angriffes vorhanden seien und ob die berüchtigte „Atlantikbot­schaft" auch die Sicherheit für eine Abrüstung der So­wjetunion biete. Darauf wurde Herr Welles sehr ver­legen und wollte diese Fragen als rein hypothetisch mit einer leichten Handbewegung beiseite schieben.

Er unterstrich sogar, wahrscheinlich ohne es zu wollen, die finnischen Erfahrungen und Befürchtungen mit der Erklärung, daß die Sowjetunion nach dem Ende dieses Krieges der führende Staat Osteuropas sein werde. Er gab damit jenem Artikel der „Times", der seiner­zeit das lebhafteste Aussehen erregte, amtliches Gewicht. In dem „Times"-Artikel war die Verständigung zwi­schen London und Washington in dem Sinne angedeutet worden, daß man der Sowjetunion nach dem Kriege die führende Rolle bei der „Neuordnung" ganz Ost- (Fortsetzung auf Seite 2)

Südlich Kerlsch die Küste erreicht

Sowjetische kaoalleriedlolsion im Naum südlich tula zerschlagen

Aus dem Fiihrerhauptquartier, 12. No­vember. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt be­kannt: „Auf der Krim erreichten deutsche und rumäni­sche Truppen in scharfen Verfolgungskiimpfen die Küste südlich Kertsch. Die Luftwaffe setzte die Bombardierung der Häfen Sewastopol, Kertsch und Anapa mit guter Wirkung fort. Im Raum südlich Tula zerschlu­gen Infanterie- und Panzerverbände in umfassendem Angriff eine sowjetische Kavalleriedivision, machten zahlreiche Gefangen« und erbeuteten 91 Geschütze sowie sonstiges Kriegsgerät. Ein von zusammengefaßten Kräf­ten unternommener Ausbruchsversuch aus Lenin­grad scheiterte an der Abwehr der deutschen Truppen unter schwersten blutigen Verlusten siir den Gegner. Dabei wurden von 17 angreifenden Panzern 11, dar­

unter sieben schwerste, vernichtet. Kampf- und Lagd- fliegerverbände griffen an der gesamten Front rückwär­tige Verbindungslinien und Flugplätze des Feindes er­folgreich an. Sie zerstörten eine große Zahl von Eisen- bahnzllgen und fügten den sowjetischen Luftstreitkräften erhebliche Verluste zu. Moskau wurde bei Tage und bei Nacht mit Spreng- und Brandbomben belegt. Voll­treffer in Bahnanlagen verursachten schwere Schäden. Weitere Nachtangriffe der Luftwaffe richteten sich gegen Rüstungswerke in Gorki. — 2m Seegebiet um Eng­land erzielten Kampfflugzeuge in der vergangenen Nacht Bombenvolltreffer auf einem großen Handelsschiff ostwärts Lowestoft. An der Kanalkiiste schoß Flakartil­lerie aus einem britischen Jagdverband sechs Flugzeuge ab. Kampfhandlungen des Feindes über dem Reichs­gebiet fanden nicht statt."

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VeutWand und Nllmänlen auch wirtschaftlich einig

Ansprachen des Neichsministers funk und des rumänischen kandelsministers Marinescu

Berlin, 12. November. Anläßlich der Anwesenheit des rumänischen Handelsministcrs Marinescu in Berlin fand am Mittwochabend ein Empfang im Kaiserhof statt. Reichsminister Funk führte in seiner Begrüßungs­ansprache u. a. aus:

„Es gibt wenige Länder in der Welt, deren Volks­wirtschaften sich in Erzeugung und Bedarf so gut er­gänzen wie die deutsche und die rumänische. Deutschland war steis der beste Markt für rumänische Erzeugnisse. Es gibt kaum eine wichtige Ausfuhrware, die nicht in Deutschland abgesetzt werden könnte. Um­gekehrt wäre Deutschland in der Lage, auf dem Gebiet oer industriellen Lieferungen alle Bedürfnisse Rumä­niens sowohl an Investitionsgütern wie an Gütern des täglichen Bedarfs zu decken. Seil dem Jahre 1932 hat der deutsch-rumänische Handel heute annähernd den zehnfachen Umfang erreicht. Der Ausbau der ru­mänischen Eroölindnstrie, dem ihre Lebens­arbeit gegolten hat, ist einer der wesentlichsten Fak­toren auch für die weitere Ausgestaltung der deutsch- rumänischen Wirtschaftsbeziehungen. . Deutschland ist nicht nur aus lange Sicht hinaus bereit, die Erzeug- niyc der rumänischen Erdölindustrie aufzunehmen. Es wird außerdem im Einvernehmen mit der rumänischen Regierung und den beteiligten rumänischen Wirtschafts- krcisen seine Mitarbeit für den weiteren Ausbau dieser Industrie und für die weitere Förderung der Pro­duktion zur Verfügung stellen.

Ich freue mich besonders. Herr Minister, daß Ihre Anwesenheit in Berlin uns Gelegenheit gegeben hat. do» gesamten Fragenkomplex der wirtschaftlichen Zu­

sammenarbeit zwischen Deutschland und Rumänien im einzelnen zu erörtern. Hierbei konnten wir feststellen, Laß unser« Anschauungen sowohl über die großen Richt­linien, nach denen sich diese Zusammenarbeit in der Zukunft vollziehen soll, wie auch über die jetzt zu lösenden dringenden Fragen des Tages in allen Punk­ten übereinstimmen. Die durch Ihre Anwesenheit in Berlin so glücklich eingeleiteten Verhandlungen des deutschen und des rumänischen Regierungsausschusses für die Regelung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen unseren beiden Ländern werden die Möglichkeit geben, in verhältnismäßig kurzer Zeit zur Aufstellung eines umfassenden Programms für das Jahr 1942 zu gelan­gen. Ihr Besuch in der Hauptstadt des Deutschen Reiches trägt insofern eine besondere Note, als Sie der erste rumänische Minister sind, der die Reichshauptstadt be­sucht, seitdem rumänische und deutsche Soldaten Schul­ter an Schulter gegen den Bolschewismus kämpfen. Die umfassenden Verhandlungen zwischen Deutschland und Rumänien, die gerade vor einem Jahr im November 1949 in Berlin geführt wurden, waren charakterisiert durch die Tatsache, daß das Steuer der rumänischen Politik kurz vorher von ihrem großen Staatsführer, General Antonescu, völlig herumgeworfen worden war. Diese Tatsache drückte den Verhandlungen im vorigen Jahr den Stempel auf und gestaltete sich schon damals zu einer freundschaftlichen und vertrauensvollen Aus­sprache.

In diesem Jahr tritt hierzu noch das Bewußtsein, daß Deutschland und Rumänien sich gemeinsam im Kampf befinden und daß die Interessen der beiden Mächte nun­

mehr auch auf wirtschaftlichem Gebiete völlig solidarisch sind. Es ist selbstverständlich, daß die neuen Verhandlun­gen daher, wenn möglich mehr als die alten, in, Zeichen gegenseitigen Vertrauens und gegenseitigen Verständnis­ses für die Vcdiirsnisse des Partners geführt werden."

Wirtschaftsminister Marinescu dankte Reichsmi­nister Funk für die Einladung nach Deutschland, die ihm Gelegenheit geboten habe, die diesmaligen deutsch-rumä­nischen Regierungsausschnßverhandluiigen einzuleiten. „Dies ist eine besondere Freude für mich", so sagte Ma­rinescu, „denn es ist die erste Tagung dieser Ausschüsse, nachdem unsere verbündeten Völker den Kampf auf den Schlachtfeldern für die Ehre, für die Freiheit und für die bessere und gerechtere Zukunft begonnen haben. Un-' ser Condücator Marschall Antonescu zog das Schwert, um sür die heiligsten rumänischen Rechte an der Seite Ihres genialen Führers Adolf Hitler zu kämpfen und besiegelte dadurch mit Blut das Bündnis zwischen unse­ren beiden Völkern, das nunmehr unlösbar geworden ist. Die Solidarität, die auf den Schlachtfeldern zwischen un­seren kämpfenden Soldaten besteht, äußert sich auch kräf­tig an der Front unserer Wirtschaften durch unermüdliche Arbeit und patriotische Disziplin. Das deutsche Volk be­sitzt außer der unvergleichlichen Tapferkeit, die es zu den geschichtlich dastehenden Siegen geführt hat, auch den Geist der Organisation der Arbeit.

Ich bin glücklich", so schloß Marinescu, „die uns be­schäftigenden Wirtschastsfragcn mit Ihnen besprochen zu haben und bin sicher, daß wir gemeinsam die Lösungen finden werden, die den Arbeite- und Vlutopfcrn ent­sprechen sollen."

Von

V/. IVencktoik, llremsn

Die geistige Falschmünzerei des USA.-Präsidenten Roosevelt konnte nun bereits wiederholt vor aller Welt entlarvt und angeprangert werden. Nur der, der die Unsitten und Gebräuche der in USA. um das „Goldene Kalb" gescharten Juden und Jndengenossen kennt, kann ohne weiteres begreifen, wie es möglich ist, daß ein Mann in so exponierter, den Blicken der ganzen Welt ausgesetzten Stellung, wie sie Roosevelt innehat, sich zum ärgsten Kriegstreiber und gemeinen Lügner und Fälscher erniedrigt.

Wir können nun aber mit Stolz behaupten, daß unser Führer die Gegner unserer gerechten Sache, auch wenn diese, besonders reichlich mit Schmutz behaftet, sich ge­schickt zu tarnen beabsichtigen, stets rechtzeitig richtig eingeschätzt hat. So dürfen wir auch heute, wo die von dem jüdischen „Gehirntrust der USÄ." bezahlte Propa­ganda sich bemüht, die Begriffe, die bislang sür das Zu­sammenleben der Völker Gültigkeit hatten, zu ver­drehen, überzeugt sein, daß das starke Bellen der jüdi­schen Köter jenseits des Ozeans unserem Führer und uns nur ein Signal dafür sein kann, daß die „Drei- Einigkeit" des Weltjudentums, des Weltbritentums und des Bolschewismus bemüht ist, das „Goldene Kalb", dessen Füße bereits angebrochen sind, mit allen Mitteln, auch den verwerflichsten, zu stützen.

Getreu der jüdischen Wirtschaftsdoktrin, mit dem kleinstmöglichen Einsatz an Arbeit den größtmöglichen Nutzen erzielen zu wollen, haben Weltjuden und Welt­briten bis zum Anbruch der deutschen Abrechnung durch das nicht sehr anstrengende Rollert der Pfunde und der Dollar ohne Skrupel Völker hungern und verderben lassen, wenn dies ihrem Geldsack frommte. Nun wo Adolf Hitler die natürlichen Begriffe des Segens der Arbeit, der Geschlossenheit unserer Volksgemeinschaft und der Wahrung deutscher Ehre wieder in ihre Rechte eingesetzt hat, wo die Berechtigung des Führungs- anspruches der deutschen Nation sich, durch uns erarbei­tet und erkämpft, in ganz Europa durchzusetzen ver­mochte, hat das Judentum den Rückzug über den Ozean angetreten und geifert sich nun den ganzen Haß seiner dem Mammon verfallenen Seelen vom Leibe.

Einer solchen Entwicklung kann das ehrbare, fleißige und kampferprobte deutsche Volk gerade jetzt nach der Beseitigung der bolschewistischen Bedrohung mit allc: Gelassenheit und im absoluten Vertrauen auf den Führer zusehen.

Niemand im deutschen Volke wurde gezwungen, im Gefolge Adolf Hitlers zu marschieren, sondern die Stimme unseres Blutes antwortete dem Führer auf seine Weckrufe. Wir alle dienen einer reinen und hei­ligen Sache und wir tragen unsere Pflichten nicht dul­dend, sondern freudig und stolz. Unser Kampf und un­sere Arbeit soll und wird unseren Kindern und Kindes­kindern Segen bringen. Wir selbst wissen, daß wir mit der freiwilligen Unterordnung unserer persönlichen Interessen unter die übergeordneten Interessen unserer Volksgemeinschaft nur uns selbst dienen. Ein geeintes und starkes aber auch opferbereites nationalsozialisti­sches Deutschland ist unbesiegbar, und die üblen Künste jüdischer Giftmischer werden an uns abprallen, wie die Wellen eines Gewässers an einer Felseninsel.

Die freiwillige Unterordnung unter die Interessen des Gemeinwohls aber bedeutet für uns Selbstzucht und so­mit höchste geistige Freiheit. Dies ist eine bessere Le­bensart als das hemmungslose Ausleben jüdijch-plnto- krati'sch-bolschewistischer Kreise, was nach Lord Halifax unseren Gegnern das Leben lobenswert machen sollf Wir wissen, daß die Uebung der wahrhaft deutschen Tugenden: Tapferkeit, Treue und Opferbereitschaft zum Besten unserer deutschen Volksgemeinschaft gerade das ist, was unsere Feinde in dieser vom deutschen Volks vor -1933 nie gezeigten Geschlossx-iheit an uns fürchten gelernt haben.

Der Kraft unseres Glaubens an die deutsche Schick- salsgemeinichaft. die uns unser Führer einflößte, und der Kraft unserer sauberen soldatischen Haltung an den äußeren und inneren Fronten unseres Daseinskampfes stehen bei unseren Gegnern die durch das jüdische Blut bedingten Untugenden und Verbrechen der Heuchelei, Lüge, Hinterhältigkeit, Faulheit, Profitgier, Ausbeu­tung, Gotteslästerung und des Meuchelmordes entgegen.

Unser unbändiger Glaube an die Genialität unseres Führers, an die Ewigkeit der deutschen Tugenden, an die unveräußerlichen Rechte unserer Volksgemeinschaft sowie an die Ueberzeugungskraft unserer Waffen, gibt uns die Gewißheit, daß die Vorsehung unseren deut­schen Kampf" segnen wird. Wir sind auch weiterhin bereit, dm Segen der Vorsehung nicht nur auf uns herab zu. flehen, iondern ihn uns auch zu erarbeiten und zu erkämpfen.

Wir haben die jüdischen und bolschewistischen Ge­fahren aus Europa gebannt. Wir wissen, daß wir auch die Kraft und das Recht haben, den letzten Unruheherd im Nordosten Europas zu beseitigen und die von der Vorsehung gewollt« Ordnung im Lebensraum unseres Kontinents wieder herzustellen.

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Südlich von Kertsch erreichten unsere Truppen auf der Krim das Schwarze Meer.

Im Raume südlich Tula wurde eine sowjetische Ka­valleriedivision zerschlagen.

In Leningrad wird die Lage der Volschcwistcn im­mer verzweifelter.

Tag und Nacht prasseln deutsche Bomben auf Moskau.

Finnland erteilte dem Kricgsverbrecher in Friedens­engelgestalt Roosevelt eine vernichtende Absage.

Der berüchtigte Taborda-Ausschuß lieferte dem USA.-Präsidenten neuen Liigenstofs.

Auf einem Berliner Empfang unterstrich Reichswirt­schaftsminister Funk die wirtschaftliche Solidarität Deutschlands und Rumäniens.

Der VDM.-Untergau Bremen führte 22 ringweise veranstaltete Führerinnenschulungcn durch.

Eine Verordnung des Reichsministers der Justiz enthält wichtige Vorschriften über die Verjährung von Forderungen.

Ab 24. November wird das Flaschenpfand für Bier­flaschen auf 2V Pfg. erhöht.