Ausgabe 
(8.11.1941) Nr. 310
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Meiner Zeitung

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der Nationalsozialisten Bremens

flmiliches verkündungsblatt ües Beichsstaltstalters in Oldenburg und Bremen

Nr. Z10 / 11. Jahrgang

Sonnabend, S. November 1941

kinzelvreis 1S Nps.

Was die Sowjets bisher verloren

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Nahezu 4SS Divisionen vernichtet

Unsere Kriegsmarine setzte im Vsten 000 vvr. Iransporttonnage ein

Sowjetischer Nachschub-Wirrwarr

Seit Beginn der Vktoberossensive über 1000bolsktzewistisktze transport;üge ausgesallen

Berl-in, 7. November. Die ganze Schwere der bolschewistischen Niederlage offenbart sich in den geradezu ungeheuren Verlusten, dw die Bol­schewisten seit Beginn des Ostfeldzuges hatten. Ge­naue Nachprüfungen und Feststellungen ergeben, datz in der Zeit zwischen dem 22. Juni und dem 3l>. September nahezu 3ÜÜ sowjetische Divisionen mit der Masse ihrer Mannschaften und ihres Kriegsgerätes von den deutschen Truppen vernich­tet worden sind. Im einzelnen waren es 217 sowjetische Schützendivisionen,

Sl> Panzer-Divisionen,

18 Kavallerie-Divisionen,

8 Eebirgs-Dioisionen,

2 Volkswehr-Divisionen,

zusammen mithin 287 sowjetische Divisionen. Diese Zahl erhöht sich um ,

3 Luftlande-Brigaden,

2 Infanterie-Brigaden,

1 Panzer-Brigade.

2m Laufe des Oktobers fetzten sich diese schweren Ver­luste, die bis zum 38. September für die Sowjets einen Gesamtausfall von mindestens 6 bis 7 Millionen voll ausgebildeter Soldaten bedeuteten, fort. 2n der Schlacht nördlich des Asowfchen Meeres wurde Anfang Oktober die Masse der 3. und 18. Sowjetarmee vernichtet. Am 18. Oktober war die Doppelschlacht von Vrjansk-Wjasma mit einer Eefangenenzahl von 838 888 beendet. 2n die­ser Schlacht wurden 8 sowjetische Armeen zerschlagen. Die Bolschewisten verloren wiederum 87 Schützen-Divisionen,

6 Kavallerie-Divisionen,

7 Panzer-Divisionen,

8 Panzer-Brigaden.

So haben die Bolschewisten bisher also mindestens 383 geschlossene größere Verbände verloren, deren Er­satz ihnen nicht mehr möglich sein wird. Insgesamt be­deutet dies einen Gesamtausfall von mindestens 7 bis 8 Millionen Soldaten seit Beginn des Ostfeldzuges. Die Größe der Eesahr, in der die europäische Kultur durch den Aufmarsch dieser Kräfte geschwebt hat, kommt darin zum Ausdruck. Die deutsche Wehrmacht hat diese Eesahr beseitigt.

Die deutsche Kriegsmarine führte im Verlauf des Ostfeldzuges neben der eigentlichen Kampslätigkeit, der Legung von Minensperren und anderen bedeutsamen Aüfgaöen eine Transportleistung durch, für deren Um­fang es in der Seekriegsgeschichte nur das Norxvegen- unternehmen vom Frühjahr 1840 als Beispiel gibt. Mannschaften des Heeres, Pferde, Panzerwagen, Ar­tillerie und sonstiges Kriegsmaterial wurden in großer Zahl befördert. Die Transporte waren während des

für Kampsentscheidende Kühnheit

Berlin, 7. November. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres, Generalfeldmarschall von Vrauchitsch, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Oberst Eümbel, Kommandeur eines Infanterie­regiments, Oberstleutnant Hitzscld, Kommandeur eines Infanterieregiments, Hauptmann Küster, Bataillonskommandeur in einem Infanterieregiment.

In britischen Diensten gesunken

Newyork, 7. November. Newyorker Schifsahrts- kreise berichten, wie Associated Preß meldet, daß der in britischen Diensten fahrende norwegische 8733 VRT. große Motortanker „Varsonn" im Nordatlantik versenkt wurde. Die „Barfonn" habe sich auf dem Wege von Texas nach England befunden. Das 8474 VRT. große britische Motorschiff „Cingalese Prince" ist nach Mit­teilung aus Marinekreisen torpediert worden, 17 Mit­glieder der Besatzung wurden von dem spanischen Dampfer „Castillo de Montjuich" gerettet. Die übrigen 87 Mann der Besatzung gingen mit dem Schiff, als es explodierte, unter. — Die Korvette „sSiadiolus" ist ver­senkt worden, so meldet Reuter auf Grund einer Mit­teilung der britischen Admiralität.

Vormarsches der deutschen Truppen an der baltischen Küste von besonderer Bedeutung, aber auch am nörd­lichen Eismeer war der Nachschub über See äußerst wichtig. Die deutsche Kriegsmarine führte die Trans­porte mit sehr geringen eigenen , Verlusten durch. Auch im Schwarzen Meer konnte die deutsche Kriegsmarine nach der Besetzung und Wiederherstellung wichtiger Hä­fen und der Freimachung der Schiffahrtswege ihre Transporte zum großen Teil auf erbeuteten Schiffen durchführen. Auch hier war der Nachschub für die vor­rückenden deutschen Truppen von Veoeutung, und zahl­reiche Erfolge konnten dank der raschen Durchführung der Transporte errungen werden.. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben sind die zahlreichen Schwierigkeiten in Betracht zu ziehen, die erst in mühevoller Arbeit besei­tigt werden mußten. In der Ostsee oor allem mutzten die Schiffahrtswege von feindlichen Minen gesäubert und dauernd beaufsichtigt werden.

Bis 1. Oktober velies sich an der Ostfront die bewegte Transporttonnage auf 732 888 VRT. Diese Zahl ver­anschaulicht jedoch nur einen kleinen Teil der im Ver­lauf des Ostfeldzuges von der deutschen Kriegsmarine bewältigten Aufgaben, die bei einer ganzen Reihe an­derer Operationen in entscheidender Weise mitwirkte.

Drahtbcricht unserer Berliner Schristleitung.

b. Berlin, 7. November. Wachsender Druck aus Sewastopol! Pausenlose Schläge der Luftwaffe aus die fliehenden Bolschewistenschifse im Schwarzmeer! Wirr­warr der Bolschewisten um Moskau! Diese Tatsachen kennzeichnen die heutige militärische Situation als grelle Begleitmusik zu dein künstlich angefachten Lllu- sionsrummel in London und den grotesken Schwinde­leien Stalins. Die Fluchtkatastrophe der Bolschewisten auf der Krim nimmt ständig umfassendere Formen an und hat den einst den Briten vorgezeichneten Diin- kirchen-Rahmen bereits überschritten.

Im Verlauf dieser Operationen sind im Schwarzen Meer bereits 37 sowjetische Fluchtschiffe mit 151008 BRT. in die Tiefe gerissen, während weitere 40 große Dampfer schwer beschädigt wurden und vergeblich auf Reparaturmöglichkeiten hoffen dürfen. Gleichzeitig mit den SchlägSn der deutschen Luftwaffe nimmt der deutsche Druck vor allem auf Sewastopol ständig zu und es bahnt sich ein neues Unheil für die Bolschewisten an. Während an allen übrigen Frontabschnitten und vor allem im Gebiet der verbündeten Truppen weitere Erfolge er­rungen werden konnten, hat die Luftwaffe im Raum um Moskau sich vor allem die rückwärtigen sowjetischen

Verfolgung auf der Krim fortgesetzt

Stark ausgebaute Stellungen im mittleren Abschnitt durchbrochen

Aus dem Führerhauptquartier, 7. Nov. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Aus der Krim fetzten die deutschen und rumänischen Truppen die Verfolgung trotz unwegfamen Eebirgsgcländes und zäh kiimpfender Nachhuten des Gegners erfolgreich fort. Sturzkampfflugzeuge zerschlugen feindliche Stellungen im Festungsgebiet von Sewastopol und brachten mehrere Batterien zum Schweigen. Im Donezbecken kämpften sich deutsche und italienische Verbände weiter vorwärts. Im Mittleren Abschnitt der Ostfront durch­brachen Infanterie-Divisionen stark ausgebaute Stellun­gen des Feindes und brachten zahlreiche Gefangene und Geschütze als Beute ein. Vor Peterhof versenkten Bat­terien des Heeres einen feindlichen Frachter. Lenin­grad wurde bei Tage mit Bomhen schweren und schwer­sten Kalibers belegt. Im Kampf gegen Großbritannien bombardierte die Luftwaffe in der vergangenen Nacht Häfen an der englischen Ost- und Siidwestküste. Voll­treffer in Versorgungsbetrieben riefen große Brände

hervor. 2m Kanklgebiet und vor der niederländischen Küste wurden zehn, vor der norwegischen Küste ein bri­tisches Flugzeug abgeschossen. 2n Nordasrika griffen deutsche Kampfflugzeuge mit guter Wirkung britische Zeltlager und Befestigungen in Tobruk an. Der Feind unternahin in der Nacht zum 7. November mit einer geringen Zahl von Bombern wirkungslose Angriffs­versuche auf einige Orte Norddeutschlands."

Starke deutsche Abwehr an der Kanal- und Atlantik­küste nahm im Verlauf des 6. November vereinzelte britische Bymber unter wohlgezieltes Feuer. An der Atlaittikküste wurden bereits im Küstenvorfeld von deut­schen Vorpostenbooten zwei britische Bomber brennend abgeschossen. Ein britisches Bombenflugzeuge wurde von dem Feuer eines Minensuchbootes erfaßt und gleichfalls vernichtet. Damit verloren die Briten am 6. November' durch Einheiten der deutschen Kriegsmarine drei Bomber.

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Stalin winselt und pralzlt - tliurchill winkt ab

Verbindungen als Ziel gesucht und hier vernichtende Ernte gehalten. Allein seit dem Beginn der Oktober­offensive bis zum 7. November sind in diesem rund 468 sowjetische Truppen- und Materialtransportzüge ver­nichtet worden, während weitere 604 schwer beschädigt auf der Strecke blieben. Außerdem wurden 221 Loko­motiven, 121 Bahnhöfe und 6354 Lastkraftwagen ver­nichtet. Der Ausfall an Truppen durch die Bombar­dierungen wird durch die einfache Ueberlegung klar, daß jeder Zug im Durchschnitt 46 Waggons mit je 3V bis 48 Sowjetarmisten befördert.

Die Situation gestaltet sich unter dem Eindruck dieser Meldungen in London immer schwieriger. „Wie war es möglich, daß die Deutschen in so kurzer Zeit auf der Krim so weit vorrücken konnten?" Diese Frage bewegt nach den Berichten neutraler Korrespondenten an der Themse die Gemüter aller Briten, die immer dann be­sonders mißtrauisch- und hellhörig werden, wenn sie' von einer deutschen Jnseleroberung hören, sei es in diesem Fall auch nur eine Halbinsel. Diese Erschütte­rung des insularen Gefühls und die schweren Sorgen um das sich immer schwieriger gestaltende Schicksal der Schwarzmeerflotte sollen durch die verzweifelten Be­mühungen der amtlichen Agitation übertüncht werden. Schon in der Furcht, daß die Hilferufe Stalins nach einer zweiten europäischen Front als einzige Rettung in der kommenden Parlamentsdebatte und darüber hinaus in der gesamten Oeffentlichkxit eine Diskussion auslösen könnten, die für die ohnmächtigen britischen Amtsftellen besonders peinlich sein dürfte, sucht man aus allen von den Korrespondenten in Moskau, und Samara gemeldeten Stimmen für britische Ohren Po­sitives zu konstruieren.

Man setzt das überaus schlechte Wetter an der Front vor Moskau als Hauptaktivposten in die Rechnung, läßt sich freudestrahlend durch „Exchange" von den ersten dichteren Schneefällen vor der Sowjethauptstadt berich­ten, folgert daraus, daß die Bolschewisten doch noch die Verteidigungsstellungen gut halten, wenn nicht an einigen Abschnitten sogar nach Westen vorrücken konn­ten; erzähl! dem britischen Publikum, datz auf der Krim lediglich „ein sehr geschickter Rückzug" durchgeführt wor­den sei. Ein soeben zurückgekehrter britischer Offizier habe erklärt, verbreitet Radio London, daß schon von Anfang an der Plan bestanden habe, sich zurückzuziehen. An die noch vor einigen Tagen behauptete llnbezwinz- barkeit der Landenge von Perekop will sich die amt­liche Agitation nicht erinnern, denn schon gellen ihr ia die bestürzten Anfragen in den Ohren: „Wie war es möglich, daß die, Deutschen so schnell und so weit vorrücken konnten?"

IN llis ge oas napol

msche Heer erlebte." Die sop^äkischen Amtsstelleu o treuer, aux die.- WeiV>uziH jm kommenden Frühjah o^as sowjetische MttternachiskommuniquS ist «ihr treulich! Der dicht« Schnee'macht weitere Kämpfe Zentralabschnitt fast völlig unmöglich!" — Das ist e kleine Lese von Stilblüten, die Radio London und R ler"auf «inen Wink Lhurchills pausenlos in den Aet funken und-die britischen Zeitungen in kurzen und b gen Kommentaren auswalzen. In diesen Chor von l schworungslormern, die die eigene Angst betäuben ' len klingen dann die Stimmen von militärischen Fc leuten, die weniger günstig,zu der Lage Stellung n wenigen Worren das ganze mühsam a gerichtete Kartenhauschen der Illusion zum Einst bringen. „Wenn die sowjetische Flotte aus Sowasto hinausgeworfen wird. dann verlieren die Russen Herrschaft über das Schwarze Meer, und wenn Ker m d,e Hände der Deutschen fällt, dann steht ihnen ' « ? ?u den O«ls«kdern des Kaukasus offen" schreibt z Beispiel betrübt, eine englische Zeitung.

Die britischen Hoffnungen auf neue Offensivmöql ketten der Bolschewisten erhalten nicht stur bei d Abhören der deutschen Nachrichten und bei der Erken ms.der Tatsache, was 300 vernichtete Divisionen sei für ein so menschenreiches Land wie die Sowjetum Erschütterungen, auch die Hoffnung , optimistische Worte von lensetts des Atlantiks wird ni erlittlt. So äußerte sich jetzt der Komm tator Winston Burdett am Mikrophon des Send Newyork über die bolschewistischen Möglichkeiten r gab nach mancherlei optimistisch klingen sollenden H weisen aus Wetter und „ungebrochene sowjetische V

vie „Zweite front" lvtt helfen

Drahtbcricht unserer Berliner Si uiftleitung r6. Berlin, 7. November. Man hat von Stalin Rechen­schaft über die Gründe verlangt, die zu der katastro­phalen Niederlage der, sowjetischen Armeen geführt haben. In seiner Antwort setzt er die Feststellung an den ersten Platz, daß es in Europa keine zweite Front gegen die deutschen Ärmeen gebe. Die armen Sowjets seien in der schlimmen Lage. daß sie sich allein gegen die fürchterlichen Nazis schlagen müßten, weil diese es nicht nötig hätten, ihre Kräfte zu zersplittern und den Krieg auf zwei Fronten, im Westen und im Osten, zu führen. Wörtlich fuhr er dann fort: „Es kann kein Zweifel darüber sein, daß das Erscheinen der zweiten Front'auf dem europäischen Kontinent die Lage unse­rer Armee zum Nachteil der Deutschen wesentlich er­leichtern würde. Aber sie muß unbedingt in der näch­sten Zeit erscheinen."

Unbedingt in der nächsten Zeit! Deutlicher kann die völlige hoffnungslose Lage der Sowjets nach ihren stra­tegisch entscheidenden Niederlagen von Stalin selbst nicht unterstrichen werden.

- wo blieb die „mächtigste flrmee dZr we

Und diese Feststellung sollte in England aufmunternd gewirkt haben? Das kann,man aus den ersten Aeuße­rungen der Londoner Presse wirklich nicht herauslesen Da finden wir übereinstiknmend nur verlegene Redens­arten, mit denen man sich um diesen entscheidenden Punkt der Rede Stalins herumzuwinden sucht. Der „Daily Telegraph" nennt Stalins Hoffnungen „sehr natürlich", die „Daily Mail" meint, es könnte möglich sein (!), daß dio Hoffnung bald in Erfüllung geht, und empfiehlt Stalin „woanders hinzusehen als nach Westen". Auch die „Porkshire Post" weicht mit dem Hinweis aus, daß die Westfront nicht die einzige Stelle sei, wo die deutschen Streitkräfte dem englischen Angriff ausgesetzt werden könnten. Stalin hat aber ausdrücklich von „zwei Fronten im Westen und im Osten" gesprochen Möglich, datz die englischen Zeitungen, wenn sie von einer „anderen Stelle" sprechen, an die Kaukasusfront denken, aber das weiß natürlich auch Stalin, daß die Briten dort nur an die ureigensten Interessen denken, und damit ist ihm ebensowenig gedient, wie mit den „herzlichsten Grüßen" und den leeren Versprechungen, die Änthony Eden anläßlich des Jahrestages der bol-

t"! — England kann nicht...

schewistischen Revolution an Herrn Molotow depeschiert hat. Churchill dürste von dunklen Vorahnungen gepei­nigt sein, wenn er an den kommenden Zusammentritt des Parlaments denkt. Die Rede Stalins wird selbstver­ständlich all den Gruppen wieder neuen Auftrieb geben, denen Churchills Kriegführung noch nicht energisch, also noch nicht verrückt genug erscheint. Er ist sich zu genau darüber im klaren, datz ein neues Diinkirchen das Ende bedeuten würde. Darum wird er Stalin ewig dankbar dafür sein, daß er ihn wieder zwischen Scylla'und Eha- rybdis geführt hat.

Wenn man von der praktischen Zielsetzung Stalins — im Hinblick auf England und USA. — absieht, so sind alle Argumente, die er zur Entschuldigung der Nie­derlagen anführt, geradezu schreiender Wahnsinn. Das soll ein Grund sein, daß er mit 188 Millionen und den unerschöpflichen Reichtümern seiner weiten Räume „ganz allein" dem Angriff eines 88-Millionen-Volkes mit seinen europäischen Verbündeten ausgesetzt gewesen sei? Deutschland hat erst seit 1833 allmählich an den Wiederaufbau einer starken Wehrmacht gehen können, ' (Fortsetzung auf Seite 8)

Vn8Sr TaysissvLsyel

Die Sowjets verloren bisher mit 488 Division insgesamt 7 bis 8 Millionen Mann.

2m mittleren Abschnitt der Ostfront durchbrack unsere Truppen stark ausgebaute Stellungen. Auch im Donez-Bccken geht es weiter vorwär wahrend auf der Krim die Verfolgung des Fe des fortgesetzt wird. > » »

Leningrad war das Ziel erfolgreicher deutscher Bomber.

Tagangrifse

Unsere Kriegsmarine setzte rm Osten 732 888 VRT. Transporttonnage ein.

Ein deutsch-italienisches llmsiedlungsabkommen wurde unterzeichnet.

Stalin versuchte wieder, einmal, sich an Schwatze­reien aufzurichten; auch Rooscvclt hielt eine von Phrasen strotzende Rede.

.Der 75jährige Paul Lincke stand im Mittelpunkt zahlreicher Ehrungen.

Heute wird in Bremen die Flaschensammlunq sür die Wehrmacht durchgeführt.