Ausgabe 
(5.11.1941) Nr. 307
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Meiner Muno

parteiamtliche lageszeitung

Oas Amtsblatt des Negierenden viirgermeisters der Zrcien Hansestadt vremen

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der Nationalsozialisten Bremens

flmlliches vcrkündungsblalt des tteichsstattlfalters in Oldenburg und vremen

Nr. ZO? / ll.Zalirgang

Mittwoch. 5 . Tlovember 1941

kinzelpreis 15 l^pf.

Schwere Schlage gegen knglands Schiffaliri

krim-islifenstadt feoüosia genommen

Moskau am läge bombardiert — Vroße vrimde in Leningrad

Aus dem Führerhauptquartier, 4. No­vember. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt be­kannt: „Auf der Halbinsel Krim setzten deutsche und ru­mänische Truppen die Verfolgung fort. Oertlicher Wi­derstand zersprengter Teile des Gegners wurde gebro­chen. An der Küste des Schwarzen Meeres wurde die Hafenstadt Aeodosia genommen. Zwei von Panzern unterstützte Ausbruchsversuche stärkerer feindlicher Kräfte aus Leningrad wurden unter schweren blutigen Verlusten für den Gegner zerschlagen, bevor sie die deut­schen Linien erreichten. Die Luftwaffe setzte die Angriffe aus Sowjetschiffe in den Gewässern der Krim fort. Sie vernichtete ein Handelsschiff von 1VÜÜ VRT. und er­zielte Bombentreffer aus fünf großen Transportern. Moskau wurde am Tage bombardiert. Bei Nachtangrif­fen der Luftwaffe auf Leningrad entstanden grotze Brände in mehreren Stadtteilen.

Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben, haben Kriegsmarine und Luftwaffe der britischen Ver­sorgungsschiffahrt wiederum schwere Schläge zugefügt. Unterseeboote versenkten im Atlantik elf feindliche Han­delsschiffe mit zusammen 53 000 BRT. sowie einen Zer­störer. Weitere drei Schiffe und ein Zerstörer wurden durch Torpedotresfer schwer beschädigt. Kampfflugzeuge vernichteten in der vergangenen Nacht ostwärts Aber- deen drei Handelsschiffe mit zusammen 20 WO VRT. Außerdem wurde bei den Shetlands-Jnseln ein Frachter

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misten mit Feodosia den Haupthandelshafen der Krim verloren, der sich dadurch auszeichnet, daß er das ganze Jahr über eisfrei bleibt. Gegen das Schwarze Meer schützt ihn das Kap Jlja. Das 7,5 Meter tiefe Hafenbecken hat einen Umfang von 26 Hektar. Es ist durch Molen und breite Piers gesichert. 12 Kais mit 114 Kilometer Länge und 11 Anlegestellen fasten jetzt für die Einschiffung der zurückflutenden Bolschewisten

aus. In Friedenszeiten wurde hier das aus dem reichen Hinterlands zusammenströmende Getreide verschifft, auch im Tabakhandel spielte Feodosia seine Rolle, im Winter kam dann noch die Verladung von Anthrazit und Kohle hinzu. 1934 handelte es sich ohne das Oel um einen Um­schlag von rund 650 000 Tonnen. Etwas abseits liegt noch eine offene Reede zum Verladen von Petroleum. Auch als Jndustrieort hat Feodosia Bedeutung.

vrutales PiralenstLck Londons

sran;ösischer Leleitjug überfallen — Nach dem Vorbild von Vran

Drahtbericht unseres Vertreters

liw. Stockholm, 4. November. Die englische Admi­ralität gab am Dienstagnachmittag bekannt, daß eng­lische Seestreitkräfte einen neuen lleberfall im Stile von Oran und Dakar ausgeführt haben, diesmal gegen einen französischen Eeleitzug, der sich vor der südafrikanischen Küste auf der Fahrt nach Frankreich befand. Die Mit­teilung der Admiralität schließt mit der Angabe, die „Operation" sei noch im Gange. Das läßt erkennen, daß Kampfhandlungen und Verfolgungsmanover stattgefun­den haben, bei denen die Engländer offensichtlich mit Maßnahmen vorgehen, die vor nichts zurückschrecken. Der diskrete Hinweis der Admiralität aus das „prompte Eingreifen" eines Enter-Kommandos sagt genug.

Dieser neue englische EewaltaA gegen Frankreich ge­rade zu einem Zeitpunkt, wo sich die angelsächsischen PlntoEraten auch im Fernen Osten, analog mit neuem

Druck gegen die europäischen Staaten, zur Anzettelung neuer Konflikte zur Entlastung ihres bolschewistischen Bundesgenossen anschicken, spricht für sich selbst. Aus­gerechnet das gleiche England, das sich über die ihm so fatale deutsche Seekriegsfiihrung entrüstet und die Vereinigten Staaten unter der verlogenen Roosevelt- Parole einer „Abwehr von Piratenmethoden" in den Krieg zerren will, zeigt sich selber in voller Nacktheit bei wirklichen Piratenmethoden in Ausübung einer Seetyrannei, die sich nicht scheut, für die angestrebte gemeinsame angelsächsische Weltherrschaft auch noch das Aushängeschild zu benutzen: „Für die Freiheit der Meere". Daß diese Seetyrannei durch die neuen Er­folge deutscher U-Boote, die das Oberkommando der Wehrmacht am Dienstag bekanntgab, einen schweren Schlag gegen die eigene Handelsflotte erlitten hat, wirkt im Zusammenhang mit ihren eigenen Blockade- und Gewaltakten als besonders verdient.

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durch Bombenwurf schwer beschädigt. In Nordafrika bombardierten deutsche Sturzkampfflugzeuge britische Artillerie- und Vunkerstellungen bei Tobruk. Ein bri­tischer Flugplatz wurde mit Spreng- und Brandbomben angegriffen. Der Feind flog in der letzten Nacht mit schwachen Kräften nach Nordostdeutschland ein. Bei Ein- flügen in die besetzten Gebiete wurde ein britischer Bomber abgeschossen."

Die Einnahme von Feodosia.bedeutet die Abriegelung der Kertscher Halbinsel. Außerdem haben die BoUche-

sür Umsicht und Lapferkeit

Berlin, 4. November. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres, Generalfeldmarschall von Brauchitsch, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Generalleutnant Maser, Kommandeur einer

Infanterie-Division; Generalleutnant Vieler, Kom­mandeur einer Infanterie-Division; Generalmajor Thoma, Kommandeur eines Infanterie-Regiments; Leutnant Feh mann, Führer eines Spähtrupps in einer Panzer-Aufklärungsabteilung.

lilieli unk Leivnstapni unk cker Halbinsel Krim. (doliert-^rcbiv)

vrilische Niederlagen an zwei fronten

England durch den Ostfeldiug direkt bedrokt — Was bedeutet strategisch die Krim!

Drahtbericht unserer Berliner Schristlcitnng

ckr. re. soll. Berlin, 4. November. Der frühere jüdische Kriegsminister Höre Belisha hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet und einen Angriff Englands auf Deutschland an irgendeiner Stelle Europas verlangt. Höre Belisha.gehört zu der schwindenden Zahl der un­belehrbaren Eiferer, die sich von dem schönen Traum noch immer nicht zu trennen vermögen, daß man Deutschland in einen Zweifrontenkrieg auf dem euro­päischen Kontinent verstricken könne. Churchill selbst und alle, die um die wirklichen Möglichkeiten Englands Bescheid wissen, haben diesen Gedanken längst fallen ge­lassen, dessen Perwirklichung nur zu einer schlimmeren Katastrophe als Dünkirchen führen müßte. Mühsam hat Churchill die ihn bedrängenden Schreier zum Schweigen gebracht und ihnen die Erkenntnis eingehäm­mert, daß es völlig unmöglich ist, noch einmal auf dem Festland. eine große Angriffsarmee, aus welcher Him­melsrichtung auch immer, gegen Deutschland aufmar­schieren zu lassen. 2n besonders zugespitzter Form weist eine führende englische Schriftstellerin im „Journal American" den Gedanken an eine Europa-Invasion zu­rück. Wenn es den Militärkräfien Englands und der Sowjets bisher nicht gelungen sei, Eindruck auf die deutsche Wehrmacht zu machen, dann könne auch nicht angenommen werden, daß Amerika und England das mit vereinten Kräften fertig bringen könnten.

Aus dem Traum des Zweifrontenkrieges in seiner ur­sprünglichen Form ist die englische Oefsentlichkeit in ih­rem größeren Teil allmählich erwacht. In dem anderen Sinne aber, der ihnen furchtbar peinlich ist, sollen die Engländer ihren Zweifrontenkrieg behalten. Gleichzeitig mit den vernichtenden Hammerschlägen gegen die stra­

tegisch besiegte stärkste Militärmacht der Welt im Osten wird der Krieg gegen den Lebensnerv Großbritanniens, gegen den englischen Schiffsraum, von unseren U-Booten und von unseren Bombenflugzeugen mit Unverminderter Kraft mit gesteigerter Wirkung fortgeführt. Aus der von den Engländern so sehnlichst erhofften Atempause ist nichts geworden. Das hat die Ecsamtzisfer für den Oktober und die Tatsache, daß die Grenze von vierzehn Millionen versenkten Bruttoregistcrtonnen bereits über­schritten wurde, ebenso unterstrichen, wie es jetzt durch die Meldung eine erneute Bekräftigung erfährt, daß deutsche U-Boote wiederum 11 Handelsschiffe mit zu­sammen 53 000 BRT. und einen Zerstörer trotz starker Abwehr versenken konnten, während die Lustwafse gleich­zeitig drei Schiffe mit 20 000 BRT. aus ihrem Ver- senkuugskonto verbuchen konnte.

Wahrscheinlich sind noch weitere Schiffe und ein zweiter Zerstörer dem Atlantik zum Opfer gebracht worden. Die Bestimmungen für die Anerkennung einer Versenkung sind so scharf, daß als endgültiger Verlust des Gegners von uns nur gemeldet wird, was der U-Vootkommandant oder der Flugzeugführer mit eige­nen Augen als unter die Wasseroberfläche gesunken be­obachtet hat. Die Tatsache, daß in steigendem Maße Be- gleitfahrzeuge mit versenkt werden, deutet auf die zu­nehmende Abwehr der Briten hin, die alles daran­setzen, um den immer kostbarer werdenden Schiffsraum zu schützen. Aber all diese Maßnahmen vermochten die Nngriffskraft unserer U-Boote nicht zu mindern. Das wird durch die Tatsache beleuchtet, daß die Erfolge im Monat Oktober in den verschiedensten Seegebieten, auf der Route im Nordatlantik, in den Gewässern westlich von Afrika, im Raum von Gibraltar und im Eismeer erzielt wurden.

Neben der absoluten Höhe der Versenkungszisfer durch die U-Boote ist auch die Zahl der vernichteten Schiffe bedeutsam. Wie sich aus der Zusammenstellung der ver­schiedenen Erfolgsmeldungen in den OKW.-Verichten des Oktober ergibt, wurden in diesem Zeitraum von U- Booten 48 Schiffe versenkt.

Darunter befinden sich einzelne größere, aber auch viele kleinere Schiffe. Die Durchschnittsgröße ist wesent­lich geringer als in den früheren Monaten. Die ganz großen Schiffe verkehren meist auf der Norhatlantik- Ronte. Von ihnen sind schon sehr viele versenkt, und was von ihnen noch übrig ist, wird cnglischerseits offen­bar für besondere Zwecke aufgespart. Der Krieg gegen die feindliche Tonnage hat nun in steigendem Maße auf andere Seegebiete übergegriffen, und wenn dort auch die verwendeten Schiffe meist eine geringere Größe haben, so ist die Schädigung des Handels für die be­treffenden Gebiete gleichbedeutend mit der Versenkung größerer Schiffe auf dem Nordatlantik. Die Leistung der deutschen U-Boote ist besonders an der Zahl der ver­senkten Schiffe zu ersehen, zumal kleinere Einheiten ein schwerer zu treffendes Ziel darstellen. Eine noch­malige Unterstreichung verdient der Erfolg, der im Kampf gegen feindliche Sicherungsstreitkräfte erzielt werden konnte. Im Oktober fielen acht Eeleitfahrzeuge, darunter fünf große Zerstörer, unseren U-Booten zum Opfer. Was die gesteigerte Wirksamkeit des Krieges gegen die feindliche Handelstonnage selbst bei mitunter etwas absinkenden Eesamtziffern betrifft, >o ergibt sie sich ja ganz von selbst aus dem Verhältnis der Ver­senkungen zu der bereits so stark zusammengeschmolzenen gegnerischen Tonnage. Wenn man den Ausfall von 14 Millionen berücksichtigt, so stellt sich dieses Verhältnis (Fortsetzung auf Seite 2)

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Warum hörte der Ostseldzug 1915 im Spätherbst auf?

Von Nanplmsnn 5Vsrnsr 31spkarr

In ihren Propagandaschlagworten haben die Briten seit langem dem „General Winter" eine beherrschende Stellung eingeräumt. Es gehörte zu ihren feststehenden Begriffen, daß im Osten von einem gewigen Zeitpunkt im Spätherbst an keine Kriegshandlungen größeren Stils mehr möglich sein würden. Und sie verbanden da­mit die sichere Hoffnung, daß die deutschen Truppen Er­gebnisse, die sie zu einem von London vorherbestimmten Termin nicht erreicht hätten, auch weiterhin sich ent­gehen lassen müßten.

Diese Annahme wird nun aber weder durch die Na­tur des Ostraumes noch durch die Grundbedingungen militärischer Operationen gestützt. 1914 begannen Hin- tz e n b u r g und Ludendorff am 11. November zwi­schen Warihe und Weichsel mit dem großen Angriff, der die deutschen Divisionen in siegreichem Vordringen ge­gen die berühmte „Dampfwalze" des Großfürsten Niko­lai Nikolajewitsch von der Grenze der Provinz Posen aus am 6. Dezember bis nach Lodz (heute Litzmann- stadtj, am 15. Dezember bis nach Lowitsch im Vorfeld von Warschau, führte. Der gefürchtete russische Winter war längst hereingebrochen. Natürlich waren die An­forderungen, die an die Offensivtruppe gestellt wurden, gewaltig. Aber sie wurde ihnen gerecht. Sie wußte, daß nur die Vernichtung des Feindes die deutschen Ostpro- oinzen retten konnte. Deshalb kämpfte sie auch in Schnee und Eis, wobei der Umstand, daß die im Herbstregen fast unpassierbaren Straßen nun gefroren, sich sogar günstig auswirkt«. So siegte Hindenburg im Dezember 1914 i'm großen Weichselbogen, der ein Vierteljahrhun- dsrt später wieder zum historischen Schlachtfeld werden sollte. Er siegte ebenso im Februar 1915 trotz klirrender Kälte in der Winterschlacht in Masuren. Eine Viertel­million Soldaten büßte der Zar in Polen, fast ebenso- viele in Ostpreußen ein. Der Frost, die Ungunst der Witterung, hat die deutschen Angriffe nicht zu hindern vermocht. Die Zerschlagung der russischen Offensiv- armeen, bei Tannenberg im Spätsommer 1914 begon­nen, ist durch die großen Winterfeldzllge von November 1914 bis Februar 1915 vollendet worden. „General Winter" hat ihnen nicht helfen können.

Zweifler mögen dieser unangreifbaren Feststellung gegenüber fragen, ob vielleicht das, was im Weichsel­bogen und, nördlich davon, in Masuren durchführbar war, weiter nach Osten, in der Tiefe des russischen Rau­mes, zur Unmöglichkeit werden kann. Warum hat denn die Offensive von 1915, die die größten Aussichten auf völlige Vernichtung des übermächtigen russischen Feindes bot, im Spätherbst aufgehört? Warum hat General von Falkenhayn, der damals die Geiamtleitung der Operationen innehatte, in dem gleichen Augenblick auf­gehört, in dem der Gegner durch mehr als fünf Monate andauernde Kämpfe schwer erschüttert und dem Zusam- menbruch nahe war? Machte nicht damals der Winter­einbruch, die Schlechtwetterperiode alle weiteren Ope­rationen jenseits von Bug und Njemen unmöglich? Nein, das Kontinentalklima ist im Weichselbogen nicht anders als in den Pinsker-Sümpfen. Nicht der Spätherbst mit Frost und Schnee verhinderte im Jahre 1915 die endgültige Erledigung der in immer neuen Schlachten niedergeworfenen Zarenheere. Für die Einstellung des Feldzuges, der die deutschen Truppen in einem — nach damaligen Begriffen — unerhörten Siegeslauf von Krakau bis an den Pripet und von der ostpreußischen Grenze bis zur Beresina geführt hatte, waren ganz an­dere Momente maßgebend, die den Unterschied zwischen der Situation von damals und heute erst recht deutlich machen.

Einmal begannen am 25. September 1915 die Fran­zosen in der Champagne mit einem Großangriff der wenigstens zu Beginn nicht aussichtslos erschien Ande­rerseits war es nötig, dem erschöpften türkischen Bun­desgenossen Hilfe zu bringen. Am 6. Oktober fing deshalb die deutsche Offensive gegen.Serbien an, die bis Ende November dauerte, — ein ausgesprochener Winterfeldzug mit allen Erschwerungen, die Eis und Schnee besonders im Eebirgsland entgegenzustellen vermögen. Die deutsche Heeresleitung von 1915 mußte auf den Vielfrontenkrieg, in den das kaiserliche Deutschland geraten war, Rücksicht nehmen. Sie konnte nicht, wie das heutige Reich, an eine einzige große Kampfaufaabe denken/ Der Feind, der im Westen und bei Gallipoli angriff, bestimmte den Ablauf der Ereignisse an der Ostfront mit. Europa war damals nicht wie heute in deutscher Hand. Es gelang 1914 nicht, vor dem Entscheidungskampf gegen die Zaren­heere erst Frankreich niederzuwerfen und dann den Balkan zu befrieden. Falkenhayn hatte den Rücken nicht frei, seine Flanke war nicht gesichert. Deshalb führte er als der Spätherbst anbrach, die Offensive im Osten nicht weiter, obgleich die Aussichten auf völlige Vernichtung

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Deutsche Truppen nahmen die Hafenstadt Feodosia aus der Halbinsel Krim.

Moskau wurde am Tage bombardiert.

Wieder wurden im Atlantik 14 feindliche Handels­schiffe mit 73 000 VRT. und ein Zerstörer versenkt. Die Briten verloren im Oktober 238 Flugzeuge. Roosevelts Außenminister Hüll erdreistet sich Finn­land gegenüber einen-unverschämten Erprcssunqs- versnch.

Tschungking befürchtet eine neue japanische Eroß- oslensive.

Bei der Focke-Wulf-Flngzcngbau G. m. b. H. wurde ein weiteres Kameradschaftsheim eingeweiht.

Die NS.-Volkswohlsahrt eröffnete im Bremer Westen ein Kindertageshcim.