Ausgabe 
(14.5.1944) 132
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Dogniaux hleih, Meute,.

Lösung des Kreuzworträtsels im Nr. II Waagerecht: 1. Biäuligau, ?. äa 8. Rat, 10. San, 12: Lear, 14. Iller, li & 16. Nase, 17. .Streu, 18. Ratz, 20. Hat Alf, 23. Narren, 24. Maskenball Senkrecht: 1. Birmingham, i k 3. Unter, 4. Tara, '5. Gas, 67 Manien!* 1 Anlage, 11. Appell, 12. Leer, 11 Mtf. Stern, 19. Aare, 21. ; uns, 22 Aut

D-ruck and Verlag: Bremer Zeituuf, .ü'r perlag Weser-Ems GmbH., Bremen. Eoii lirektor: Walter Witteibert, I:

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der Natio^^ozialisten Bremens

Amtliches Verlcündungsblan des Roichsslatlhalters ln Oldenburg und Bremen

14. Jahrgang

Sonntag, den 14. Mai 1944

Feindansturm in Siiditalien aufgehalten

im-Brückenkopf p/anmäßig geräumt Seit 1. Mai verloren die Anglo-Amerikaner rund 700 Flugzeuge

Eigener Bericht

j 7 Berlin, 13. Mai. Nachdem an den jien in Süditalien söchige

eine

Pause eingetreten

fast sieben- waj, sind die

fc [ijpie

dort, wie wir bereits kurz meldeten,

l schlagartig aufgellammt und nehmen Lnd an Heftigkeit, zu. ln .der Nacht zum sind die Briten und Nordamerikaner

,, .- alaüBoTkh^ «Schwerer' Artillerievorbereitung zwi- sch W Immgemein Schaft Bd'J, "'«««r» rlt» JlinUirno und Cassmo zu I s >ch dort einen, id X, a rleten Großangriff angetreten, zu einem

n o zu ihrem

Kiel h.u" 3 "'* e, ">»n.Lamns- und Fesselungsunternehmen 14161 Wd eaeM(W wje ^ lm Wehrmachtbericht

Paul Dogniauc seinen Tit.i

*'«r im FefcigiÄ-taiä, , r hfc, l

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Milch die Masse breiiger rii ta . b jf schmecket* gibt maa Salz, .SchnitUimi ij K etwas Paprika, auch itait : de>ba, sJLi etu silikum daran. Man kann zum Fikt«*,. a, beliebige Wildkräuter fein mtnli c mischen.-

Pie Stöße der von Panzern und starken Bberverbänden unterstützten feindlichen rffloen erfolgten westlich und nördlich jainrno, bei Castelforte, am Monte- Faito, - Uri-Abschnitt und nördlich und südlich Angelo. Der Angriffsstreifen umfaßt so- it'etwa ein Viertel der Front zwischen und Thyrrhenischem k jit Schwerpunkte schälten sich die Ab- jtte von Castelforte und San Angelo iiiis, woran erkennbar wird, daß der id im Liri-Tal aufwärts vorstoßen will, sich damit die beiden von Cassino. und w.itno nach Rom führenden Straßen zu

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Trotz eines großen Aufgebotes an Men- äm und Waffen gelang es aber dem Geg- «i nicht, unsere Linien zu durchbrechen, ft, was er bisher unter hohen Verlusten, in allen an Panzern, erreichte, waren nolje nach Metern zu verzetch- mie örtliche Einbrüche, die von n»:en soioTt zum Gegenstoß antretenden bppen in erbitterten Kämnfen nm Häuser- ktn, Bergkuppen und Schluchten fast ull wieder bereinigt wurden. Die noch finden Gegenangriffe kommen gut vorwärts. Mehrere hun- iGeiangene fielen bisher in unsere Hand, 'iden weiter 1 nördlich anschließenden Ab- SR« blieb es- bet einigen Feaselrmgs- sSSm und Artilleriekämpfen. p - neue anglo-amerikanische Offensive

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Ilälien ist offensichtlich als Ersatz bzw. ii Ergänzung der sowjetischen Offensiv- fl gedacht, die offenbar nicht mehr in '3 den ursprünglichen Tnvasionsplärien 7'prechenden Maße vorhanden ist.

Die Kämpfe im Osten

slen den Kämpfen in Süditalien steht 'Id der Fülle der wichtigen militärischen Usachen ferner die Räumung dei lim, die nach vorbildlichen Leistungen _ deutschen ' und rumänischen Truppen tut *'hr abgeschlossen ist, mit an erster ;A Wir können darauf verzichten, die Spekulationen, die besonders die <4< «Mmerikaner an die Wiedereinnahme Lj durch die Bolschewisten geknüpft

.. , 101 Mfzugreifen. Alle diese Kombinatio-

1>is f' e kkit* r A«n ll ''»L 1 '!' Öffnungen entbehren schon des'

Grundlage, weil wir die Hafen es sa, Ni k o 1 a j e w und Sewasto- * ü Einem solchen Maße zerstört haben - ®>t ihrer Wiederherstellung in abseh- ,-Zeil nicht gerechnet werden kann. 'Planmäßigkeit und ruhige Sicherheit j 8ai| iuung, sine logische und allgemein 7 erwartete Folge der Zurücknahme des

£.1111. yiejuw .

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«joV<!' : ip ' en Südflügels, geht auch daraus her- flra 0M m . oia-h S i4^ tratz unser er vorhergehenden Auf-

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,'ion Odessa und Nikolajew der Feind u C t - ... en geringsten Versuch machte, den UCM ,1, ,

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^bittf. »vjjgjr? r,A ,m Freitag verteidigten unsere bet-

la Pfer kämpfenden Grenadiere ihre jj® die Einschiffungsplätze eingenom- "f'achhutstellungen. Sie sicherten da- - 1 'von deutschen und rumä-

genngsten Versuch _ .

äuspnrt unserer Armeen über das Muer 16sen . Häfen, aus zu stören. Er be-

te sich ausschließlich auf einen star- ;; hfteinsa tz. Die Bewegungen vollzogen

r °tzdem in voller Ordnung unter dem ' t,scl >utz der Artillerie.

Büispielhafte Tapferkeit

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n Ischen Seestreitkräfte ndurch- geführten Abtransport weiterer freigewordener Kräfte. Sie stehen ständig in Fühlung mit den Marine-Einheiten, die trotz heftigen feindlichen Beschusses schnelle Fahrzeuge zur Rückführung der letzten Nachhuten bereithälten.

Am unteren Dnjestr kamen die dreitägigen Kämpfe, die zur Beseitigung des feindlichen Brückenkopfes südlich Gri- g o r i o p o 1 führten, zum Abschluß. Unsere Truppen säuberten das gewonnene Gelände von bolschewistischen Resten und räucher­ten im Überstreifen zwischen Speja und Serupeni einzelne, verzweifelt gehaltene Widerstandsnester aus. Sowjetische Gegen­angriffe gegen unsere neuen Linien schei­terten. Kampf- und Schlachtflieger unter­stützten die Abwehr und vernichteten beim Zerschlagen einiger über den Fluß hinweg angreifender S.tcrßgruppen drei Fähren, 50 Sturmboote und Pontons, vier Geschütze, eine Reihe von Lastkraftwagen und vier Flugzeuge.

Auf dem Westufer der Moldau berei­nigten die dort seit einigen Tagen angrei­fenden rumänischen Verbände in schwieri­gen Waldkämpfen ebenfalls das gewonnene Gelände vom Feind. Durch die gestern ge­meldete Schließung einer älteren Frontlücke hatten sie stärkere Teile einer sowjetischen Schützendivision abgesebnrirt und einge­kesselt. Diese Kräfte wurden durch die ent­schlossen angreifenden Rumänen vernichtet

An den Fronten zwischen Karpaten und Finnischen Meerbusen entwickelten sich keine Kämpfe von Bedeutung.

Die Zeit drängt für den Gegner

Zum ersten Male kommt der Wehrmacht­bericht mit einem Wort auf die änglo-ame- rikanischen Invasionsvorbereitun­gen zu sprechen und stellt klar und ruhig fest, daß die anhaltenden stärken anglo- amerikanischen Bombenangriffe auf die be­setzten Westgebiete als Vorbereitung der Invasion zu werten sind. Daraus geht her­vor, daß dem Gegner offensichtlich nicht' mehr unbeschränkte Zeit für seine Absich­ten zur Verfügung steht.

Diese Tatsache entspricht unseren Vor­aussagen. Es war der Kerngedanke der anglo-amerikanischen Planung, die deutsche Wehrkraft unter einem beispiellosen An­sturm der sowjetischen Massen verbluten zu lassen, um dann die zweifellos schwie­rige Landung unter um so günstigeren Be­dingungen durchführen und anschließend die Festung Europa von der Flanke her erstür­men zu können. Diese Absicht war von vornherein zu einem bedeutenden Teil ver­eitelt, wenn es gelang, große Truppenmassen aus dem Osten zur Bekämpfung der Invasion freizustellen und trotzdem die Ostfront auch für einen bolschewistischen Massenansturm unbezwingiieh zu machen. Die deutsche Führung hat dieses Problem gelöst. Die ganze Bedeutung dieses Vorganges wird erst

die Kriegsgeschichte späterer Zeiten wür­digen können: denn wenn irgendwo, dann sind in dieser einzigartigen Operation die Schlüssel zum Endsieg enthalten.

Die Bombenoffensive

Bei seinen Luftangriffen auf das Reichs­gebiet und die besetzten Westgebiele hatte der Feind wieder schwere Verluste. Durch die 91 im mitteldeutschen Raum vernichteten Flugzeuge hat sich die Gesamtzahl der in den ersten zwölf Maitagen abgeschossenen britischen und nordamerikanischen Bomber und Jäger auf 562 erhöht. Bemerkenswert ist, daß hauptsächlich .nordamerikanische Flug­zeuge vernichtet wurden. Die britischen Flie­ger hielten sich dagegen ebenso wie schon im April zurück. Sie beschränkten sich auf schwächere Angriffe gegen Ziele, die nicht im engsten Bereich konzentrierter deutscher Abwehr lagen. Auch die Nordamerikaner zeigten sich vorsichtig. -Mit Ausnahme von zwei größeren Angriffen, bei denen sie be­sonders hohe Verluste erlitten, wählten sie meist solche Ziele, die ihnen durch die herr­schende Wetterlage mit nur geringen Aus­fällen erreichbar schienen.

Zusammen mit den unvermeidbaren Aus­fällen beim Start der schwerbeladenen und beim Rückflug der durch Treffer beschädig­ten Flugzeuge haben die Briten und Nord­amerikaner in den ersten zwölf Tagen dieses Monats weit über 700 meist viermoto­rige Bombenflugzeuge verloren.

Wieder 91 USA.-TerrorfIugzeuge abgeschossen

Nachtruppen bei Sewastopol decken Abtransport der Krim-Armee - Heftige Schlacht in Süditalien

dnb. Aus dem F ü h r e r h a u p t q u a r- t i e r, 13. Mai. Das Oberkommando der Wehr­macht gibt bekannt:

Unsere Nachtruppen bei Sewastopol standen gestern noch in erbittertem Ringen gölten (Fön 'zahlenmäßig weit überlegenen- Feind und deckten mit beispielhafter Tapfer­keit den Abtransport der deutsch-rumäni­schen Verbände.

Auf dem Westufer der Moldau schlossen rumänische Verbände in harten Kämpfen Teile einer feindlichen Schützendivision ein und vernichteten sie. Die Sowjets hatten hohe blutige Verluste und verloren mehrere hundert Gefangene. Starke Verbände deut­scher Kampfflugzeuge griffen in der vergan­genen Nacht den Eisenbahnknotenpunkt Kalinkowitschi an und erzielten durch Massenabwurf von Spreng- und Brandbomben augedehnte Brände und umfangreiche Zer­störungen. An der übrigen Ostfront fanden keine Kampfhandlungen von Bedeutung statt.

Aus dem Landekopf von Nettuno Wer­

den bei auflebender beiderseitiger Artillerie- tätigkeit nur örtliche Kämpfe gemeldet.

An der Südofront trat der Feind östlich des Golfes von G a e t a bis in den' Raum nordwestlich Cassino mit starken Kräf­ten, von heftigem Artilleriefeuer, -zahlreichen Panzern und Schlachtfliegern unterstützt, zu einem Ablenkungs- und Fesselungsangriff größten Stiles an. Es entwickelten sich schwere Kämpfe, in deren Verlauf einige Höhenstellungen mehrfach den Besitzer wechselten. Durch den Einsatz neuer Kräfte auf beiden Seiten nimmt die Schlacht an Heftigkeit dauernd zu.

Feindliche Bomberverbände führten gestern Angriffe gegen. mehrere Häfen an der ita­lienischen Westküste, besonders gegen Genua. Durch Flakartillerie der Luftwaffe wurden 13 feindliche Flugzeuge abge- schosen.

Kampffliegergeschwader bombardierten in der Nacht zum 13. Mai zwei feindliche Flug­plätze an der Ostküste Korsikas. In den Flugzeuganlagen und unter den abgestellten

Flugzeugen entstanden zahlreiche Brände uiid Zerstörungen.

Starke nordamerikanische Bomberverbände richteten am gestrigen Tage Angriffe gegen mehrere Orte in Mitteldeutschland untf gegen Brüx, die Schaden und Verluste unter der Bevölkerung zur Folge hatten. In heftigen Luftkämpfen und durch Flak­artillerie wurden 91 nordamerikanische Flugzeuge, darunter 78 viermotorige Bom­ber, abgeschossen.

In der letzten Nacht griff ein schwächerer britischer Bomberverband Ziele im nord­deutschen Küstengebiet und In Belgien an. 13 viermotorige Flugzeuge wurden durch Nachtjäger abgeschossen.

Die anhaltenden starken Angriffe britisch- norciamerikanischer Bomber gegen die be­setzten Westgebiete können als Vorbereitung der Invasion betrachtet werden. In der Zeit vom 1. bis 10. Mai verlor der Gegner dabei 182 Flugzeuge, darunter 120 vier­motorige Bomber.

Der Himmel war voll von Fallschirmen

Schwere Verluste der nordamerikanischen Terrorverbände beim Angriff aüi Mitteldeutschland

Eigener Bericht

BZ. Berlin, 13. Mai.Der Einsatz der deutschen Jagdflugzeuge überstieg alles bis­her Dagewesene", meldeten zurückkehrende USA.-FIieger zu der Luftschlacht am Frei­tag über Mitteldeutschland, ln deren Ver­lauf 91 feindliche Flugzeuge abgeschossen wurden.Hunderte von deutschen Jagd flugzeugen waren aufgestiegen und legjen ohne Ausnahme eine beispiellose Kampfes­lust an den Tag." Andere Piloten berich­teten:Die Deutschen griffen mit wilder Verbissenheit an. Sie stießen in Gruppen von 30 bis 40 Maschinen aus großen Höhen­lagen herunter und waghalsige Piloten flo­gen einzelri oder in Paaren die Bomber auch von unten an'. Der Himmel w ar so voll von Fallschirmen, daß es aussah, als ob es eine Art Treppe wäre, auf der man zu Fuß bis zum Erdboden hin­untersteigen könnte. Die deutsche Flak war dicht konzentriert. Der Luftraum war mi

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Schwerter für Kapitänleutnant Brandi

De ' erfolgreichste deutsche U-Boot-Kommandant im Mittelmeer

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if a Berlin . 13. Mai. Der Führer ver- ^ lal 1944 das Eichenlaub mit ü) !e , ern /- um Ritterkreuz des Eisernen Hji- j" I4a Phänleutn. Albrecht Brandi. ! j 1111 el nes U-Bootes, als 66. Solda-

.. j «Hitschen Wehrmacht.

i-» 3 [r le o tnant Brandi ist der erfolg- i-r.j ° ont Kommandant des Mittelmee- ~ n l Ue ' eirl1 d er Kommandant, der die Kr-, ne 9 s 8chiffe versenkt hat, nämlich

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iich/ 0 ? kommt ein weiterer

7 ( r versenkungserfolg: 20 bewaff- und Transportschiffe des Fein- anf men 115 000 BRT Schließlich ae!n er ErfoigsHste noch zwei ' 'Chasse.

am 20. Juni 1914 als

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'c J<?neral direktors Bergassessor a. D ^ V,,."« Brandi in Dortmund geboren, ^ -.r'ü l !' lr 1 hbnnt ' Kom mandant, bevor er >. r,, ...Sehern Einsatz in den nörd- Brant' 56 ZUT U-Boot-Waffe mel- ' ? i!ertr bst e das Glück, in dem a Ser Korvettenkapitän Topp

einen Lehrmeister von hohen Graden zu be kommen. Auf dessen berühmtem Boot er-

lebte er als Kommandantenschuler im Früh­jahr 1942 den Großangriff der deutschen U-Boote unter der Küste Nordamerikas.

Im April 1942 stellte Brandi sein eigenes

Boot in Dienst. Bereits auf . der Nr ord^t a ^tfk ternehmung versenkte er rm Nordatlantik sechs Schiffe. Die nächste aber sah ihn be reits im Mittelmeer, also in einem Opera rönsgebiet, das seit jeher zu «en sei nw.eng- sten für U-Boote gehört und gerade damals als Brandi sein Boot durch die Straße von Gibraltar ' hindurchbrachte, die d ® ut .® cba StreUkräfte zu Lande, zu Wasser und rn der Luft in einem zunehmend härter werdenden Rteoen sah. Brandi löste die ihm dort ge- steHten Aufgaben mit soviel Können und Schneid, daß seine Versenkungserfoige fast

qm'vdrTllem ÄkurzSnander fol­gende Vernichtung der dre, Kreuzer^. « 1 «^

bracht wurden.

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tauter kleinen schwarzen Kugeln gefüllt, den Rauchwolken der explodierenden Gra­naten."

Die kühne Behauptung der Feindagitation, daß die. deutsche Jagdflugzeugproduktion so gut wie vernichtet sei, haben unsere Jä­ger durch diese neuen Schläge als pkimpen Rluff entlarvt. Bereits beim Anflug kam, es über dem Moseltal zu scharfen Luftschlach­ten, in deren Verlauf die tapfer angreifenden deutschen Jäger immer wieder die Linien der USA.-Fernjäger rings um die Pomber- wellen durchbrechen konnten. Allein an einer Stelle stürzten mehr als ein Dutzend viermotoriger Flugzeuge in kurzer Zeit ab, um irgendwo im Gebiet der Mosel aufzu­schlagen. Bei ihrem Weiterflug waren die USA.-Bomber trotz "ihres starken Eegleit- schutzes immel wieder heftigen deutschen Jägerangriffen aüsgesetzt, so daß es wieder­holt zu ausgedehnten Luftschlachten gekom­men ist,j so im Gebiet von Franken, Sachsen und der Saale. In ununterbrochenen Angrif­fen stürmten unsere Jagd- und Zerstörer­flieger gegen die feindlichen Pulks und setz­ten ihnen nachhaltig zu.

Die Zahl der bereits beim Anflug von den deutschen Jägern vernichteten feindlichen Bomber macht einen bedeutenden Prozent­

satz der bei diesem Unternehmen abge­schossenen Flugzeuge aus., In den meisten Fällen erfolgten die Angriffe unserer-Jagd­kräfte so überraschend, daß es vielen Pilo­ten nicht mehr gelungen ist, sich durch Fall­schirmabsprung aus den brennenden oder bereits in der Luft zerplatzenden Maschinen zu retten. Obwohl die nordamerikanischen Langstreckenjäger, während des ganzen Flu­ges danach trachteten, die ihnen anvertrau- ten Bomber zu schützen, gelang es ihnen nicht, sie vor den hohen Verlusten zu be­wahren.

Auch auf dem Rückflug der nordamerika­nischen Verbände setzten die deutschen Luftverteidigungskräfte den Kampf gegen die feindlichen Formationen mit großer Er­bitterung fort. Mehrere viermotorige Flug­zeuge wurden durch Volltreffer von Flak­granaten buchstäblich in der Luft zerrissen, so daß nur noch Trümmer zur Erde herab­fielen. Zahlreiche USA.-Flugzeuge dürften auch Beschädigungen durch Granatsplitter davon getragen haben, so daß sie dann beim Rückflug oder bei der Landung wahrschein­lich verlorengegangen sind, wie z. B. ein USA.-Bomber, der über Chichester abstürz­te, explodierte und 40 Häuser schwer be­schädigte.

Staatsmänner der Slowakei beim Führer

Von Juden von Kapitalismus und Bolschewismus freies Völkerleben

dnb. Aus dem Führerhauptquar­tier. 13. Mai. Der Führer empfing heute den slowakischen Staatspräsidenten Dr. T i s o der mit dem slowakischen Minister­präsidenten T u k a dem Krtegsminister C a 11 o s und dem Propagandachef Tido Gaspar am 12. Mai zu einem Besuch ein­traf. Der Führer hatte mit dem slowakischen Staatspräsidenten eine herzliche Aussprache über die vom Geiste der Freundschaft be­stimmten Beziehungen des Reiches zur Slo­wakei.

In den Besprechungen mit dem slowaki­schen Staatspräsidenten und dem slowaki­schen Ministerpräsidenten, an denen der Reichsminister des Auswärtigen v. Rib- b e n t r o p und Generalieldmarschall Kei­

tel teilnahmen, gab der Führer seiner Ent­schlossenheit Ausdruck, den uns von den Feinden des Reiches und seiner Verbünde­ten aufgezwungenen Krieg im Osten und Westen bis zum siegreichen Ende kompro­mißlos durchzuschlagen und dann jene Grundsätze zu verwirklichen, die den gro­ßen und kleinen Völkern ein anständiges und gesichertes .Leben, frei von jüdischen Volksaussaugern und von kapitalistischer und bolschewistischer Unterdrückung ge­währleisten.

Am Abend des 12. Mai waren die slowa­kischen Staatsmänner mit den Herren Ihrer Begleitung sowie <*pt slowakische Gesandte in Berlin, C e r n a k, nnd der deutsche Ge­sandte in Preßburg, L u d i n , Gäste des Reichsaußenministers.

Einzelpreis 15 Rpf.

Gestern Pimpf, heute Soldat morgen Pg.

Aufn. Pressv.-Hofjmunn (Sollau)

?$. im Kmq

Von

Kurt G. Stolzenberg

So manchen Parteigenossen habe Ich an der Front fallen gesehen, Politische Leiter und Gliederungsführer. Immer wird vor mir die Gestalt' des Greifswalder Kreisleiters stehen, der als Bataillonsadjutant im Grena­dierregimentGroßdeutschland in einer schauerlichen Winternacht im Raume von Rschew den Heldentod starb. Wenige Tage zuvor hätte er, der längst, mit Tapferkeits- anszeichnungen und Verwundetenabzeichen, ehrenvoll in sein politisches Amt zurück­kehren hätte dürfen, mit mir, noch über das ausschlaggebende Moment der Parteiarbeit im Kriege gesprochen. In der gleichen Nacht fiel, zweihundert Schritt von ihm entfernt, an der Spitze der Maschinengewehrkompanie ein SA.-Standartenführer aus Magdeburg, der drei Abende vorher mit mir das gleiche Thema erörtert hatte; als ich ein halbes Jahr vorher die* Kompanie kennenlernte, führte sie ein Träger des Deutschen Kreuzes in Gold, der vorher in der Nähe vön Bre­men Standartenadjutant gewesen war, und nur mehr im Geist in unseren Reihen mit­marschierte, Was wir* in den Feldquartieren der Ostfront,' in wankenden Schützengräben und unter Einschlägen staubenden Bunkern so oft .besprochen hatten, der Einsatz des Nationalsozialisten in die­sem schweren Ringen, ist zu Lande, zu Wasser und in der Luft von jungen Män­nern, die eben noch Hitlerjungen und Fähn­leinführer waren, ebenso wie von im Dienst der Partei ergrauten Parteigenossen mit Blut besiegelt worden. Heute, wo sich der Krieg entscheidend auf die seelische Aus­einandersetzung der Völker zuspitzt, soll dessen gedacht werden, nachdem die Partei seit Kriegsbeginn bis heute dem Waffenträ­ger der Wehrmacht ausschließlich den er­steh Platz im Gedenken des Volkes überließ. Selbstverständlicherweise; denn die NS­DAP. stand von je im scharfen Gegensatz zu den lärmend sich. brüstenden Frak­tionen von 1917/18, die sich für wichtiger hielten als dqn Feldgrauen die NSDAP, als politische Bewegung dieses .unbekannten Feldgrauen unterläßt dagegen ganz natür­lich alles, was den Rang des Soldaten irgend­wie beeinträchtigen könnte.

Die Nationalsozialistische Deutsche Ar­beiterpartei konnte sich das leisten. Nie­mand bestreitet, daß sie Neuschöpfer und tragender Pfeiler deutscher mili­tärischer Kraft ist. Jeder weiß, daß der Kern der Parteigenossenschaft aus Soldaten des ersten Weltkrieges besteht, und jedermann sieht den Nachweis frischer Bewährung vor dem Feinde und des Blutopfers' für unser Volk auf dem Dienstanzug derer, die der Führer in die Kriegsarbeit der Partei zurück­befahl. Die Grenadiere, Maaten, Offiziere, die das EK.-Band von der Wehrmachtuniform hinübersteckten auf den braunen Rock, taten es in dem Bewußtsein, daß ihre Ehre gestern und heute dieselbe ist. Denn das ist klar: würde die der Partei übertragene Arbeit nicht geleistet, so wäre der dem deutschen Volke vom Schicksal abgenötigte Wider­stands- und Bewährungswillen gefährdet. Wir zerbrachen im ersten Weltkriege nicht an einer höheren militärischen Leistung und der Uebermacht der feindlichen Waffen, son­dern am Versagen zu Hause. Je länger der Krieg dauert, je gigantischer die Leistung der Frontsoldaten wird, desto entscheidender wird auch die Bewältigung der Aufgabe etwa eines Ortsgruppenleiters oder Jiigend- führers. Wer das heute leugnen wollte, wäre nicht nur realpolitisch gesehen ein Idiot, sondern auch ein Vaterlandsverräter, nnd wer die Tendenzen von Jahren, wo eine reaktionäre Minderheitdie Herren Pas halb spöttisch herablassend, halb eifersüch­tig kritisierte, heute lebendig zu machen sich unterfangen wollte, würde nicht nur als Störer der Volksgemeinschaft, sondern als Zersetzer der. Wehrkraft zur Verant­wortung gezogen werden. Denn diese Wehr­kraft besteht nicht nur in geballter mili­tärischer Verteidigungsstärke, sondern in dem von der NSDAP, im gesamten Volke verankerten radikalen Willen zum Siege um jeden Preis. Wäre nicht der Pg: mit den Rangabzeichen der Partei auf dem Kragenspiegel, so wäre auch nicht der General mit dem golden durchflnrhtenen Srhuiferslürk. Wäre nicht der Alt» Kämofer und sein treuer Kamerad der neuen Zeit, %n