Ausgabe 
(9.5.1944) 127
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Brcmcrocitu»

Gegchaftggtellem

Bremen: Beeren 6 / 8 . Ru! 2 19 31; Haehtruf und tonntagt 2 <7 65; ObernstraBe 86 . Ru! 2 16 31; Sjke: Mühlendamm 2; Br.-Hemelingen: Bahn- holstraBe 6 , Ecke PoststraBe, Ru! 4 34 58; Br.- Vegesack: Rohrstr. 24, Ru! 4 u. 8 ; Br.-Blumen­thal, Kapt.-Dallmann-Str. 41/43, Ru! 83 U. 89

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iariei am ^iche Tageszeitung

^mliblati des H»gtevend«n Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen

der Naliolgg^ozialislen Bremens

Amtliches Verkündungsblan des Reichsslailhalters in Oldenburg und Bremen

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Dienstag, den 9. Mai 1944

Einzelpreis 15 Rpf.

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München/Oberbayern- ff T 1 * »enmo -MTV T »-,!fe«A ft

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insturm von über 20 Divisionen abgeschlagen

Die Bedeutung des Abwehrsieges der deutsch-rumänischen Truppen zwischen Pruth und Moldau

"ibtbericht unserer Berliner Schriftleitung !C h, Berlin, 8 . Mai. Der Wehr-

cnhein, Wacker München

1 : 6 .

Ibericht meidet den vorläufigen erfolg­en Ab:

gicht zwischen

» Chl'n Abschluß der großen Abwehr- 15 ikcht zwischen Pruth und Moldau Wiisdi: Moldova; rechter Nebenfluß des wo deutsche und rumänische Trup-' , Hier der Führung des Generals der In ,. H i e Wähler den Ansturm von 20

. , __ , m,.«. und mehreren Panzerdivisionen

Bolschewisten in zwölftägigem zähen

15-15.00: KhM^rtl v DerBerttll ®t ^ itlerlen Rlnge " ab g e5chla « en baben - zrger UnterhaltungskLiH'-V li,, » Die Sowjets hatten ganz offenkundig auf S 16.00: Schöne Stunden Zd"»ni; ||i liC |, Süden gerichteten Durchbruchs­entalisten; 16 .go-i 7 .no- R,: efe - mich sehr große militärische und poli- ZT' J 7AS ~ m °-Dies und d »* 3 ifc Hoffnungen gesetzt. Die politische

M- SSv*? umerh" sa » Musik

?? ^cZeUsp.egel; 19.15-19.30: F'

Uer 'Rundfunk von heule Jtelchsprogramm: 7 -in_,, ehalten: Bismarrt« vT_, ; zum Hören

l!i lliC h Süden gerichteten

ße militäriscne uni l gesetzt. Die po

16-e -IhichS zielte auf ein Eindringen fn die 1522noVT*''cL ,J - ,5 -i9.30:Fronw t |i ilint Europa von Südosten her hin und den etW. F * hr J der Spekulation verbunden, daß ein

Deutschland lender:

cchbruch an dieser Stelle in kurzer Zeit 17.1518.30: ci or . r,. in Ablall unserer Bundesgenossen zur " d Orchestermunk voa Buh,,, ij, haben werde, und daß es dann «lög-

, ubert ü,. |. rar Ua Hio Varblndiinn Dtlt dem

nen, zumal ln der Mitte iirid ini Norden der Ostfront der Gegner auf das Eintreten von Boden- und Wetterverhältnissen, die für eine Größoffensive günstige Voraussetzungen darstellen, wahrscheinlich noch einige Wochen warten muß. Auf jeden Fall aber Ist über die militärisch-materielle Seite hinaus' die psychologische Bedeutung des Abwehr­sieges außerordentlich groß. Jetzt ist zur Enttäuschung der Bolschewiken und ihrer westlichen Alliierten sehr eindrucksvoll der Nachweis erbracht worden, daß die Feind­seite völlig falsche Schlußfolgerungen an den Verlauf der Kämpfe im Winter geknüpft hat, wenn sie die Planmäßigkeit der großen deutschen Absetzbewegungen nicht wahr­haben wollte und es für selbstverständlich- hielt, daß man hur kräftig nachzudrücken brauchte, um die Lawine im Rollen zu-halten.

Mit der Feststellung einer wirksamen Ver­steifung der deutschen Abwehrfront muß der Gegner die für ihn bittere Erkenntnis verbinden, daß die deutsche militärische Führung jm Kampf gegen die bolschewisti­sche Materialanhäufung immer wieder große taktische und waffentechnische Fortschritte erfolgreich einzüsetzen vermag. Eine beson­dere Ueberraschung dürfte den Sowjets die Einstellung der deutschen Luftwaffe auf die Bekämpfung der Panzer bereitet haben. Deutsche Schlachtflieger haben, gestützt auf eine neue Waffenausstattung und eine be­sondere taktische Schulung, den Sowjets in der Schlacht am Sereth besonders empfind­liche Verluste zufügen können, ihre Panzer viefach schon vernichtend getroffen, ehe sie die Kampflinie erreicht hatten, und auf diese Weise von vornherein das Rückgrat des Angriffes gebrochen.

von Btahar, fc, i[( haben werde,

i sein werde, die Verbindung -. u iiitnhäuptling Tito herzustellen und an

L>as zeitgemäße Rezept (Adria zu gelangen. Die militärischen und kanailich gibt e, ehre Reihe KirioW»*, « illera auch die wehrwirtschaftlichen Er- die Neigung 2 eigen, nach dem Kstta * 1 8 en ' die die Sow J ets an den Auf- Pellen dunkel anzulaufen. Dies tan w U ita Sommeroffensive gerade fn die- hindern, wenn man pro Liter Wasser H > i Kaum geknüpft haben dürften, liegen töffei- Essig gut verrührt und die msjeiei:-.' f der Hand.

! r !* n darin über Nacht liegen litt ts., jj Kämpfe in diesem Abschnitt fanden. Jirw' , er J 1 .dasWassaj mit Essij letj: e, [ e tzte Steigerung ln dem Ansturm n ja nicht mehr als voiguttek :3 Panzerkeiles, der tief gestaffelt und jol aasüz. j[ jfjujigj. F ron t mit aller Gewalt die rischen Stellungen östlich des obeten ... täii, nordwestlich und westlich von

ösung des Kreuzworträtsel, au. Nr, 12 . aufbrechen sollte . Nach a em dfe

Waagerecht: 1. Al, 2. ich, 3. Mn Ufcbewiken hier tagelang ohne den ge- und 7. Opa, Oma, . 6 . Ria, 8 . Sekte, 9.itj säten Erfolg angerannt sind und sich nur Eta, 12. Alt, 13, Jen, U Ai t-riwersten Verluste, geholt haben, kann e: torläufige Abschluß der Abwehrschlacht pthnet werden. Sofort nach dem Beginn 'Szten Offensivvorstoßes bei ,T a r g u iaos konnte der schmale Angriffskeil höidlichen Panzer hoffnungslos, so weit fegt werden, daß auch die har.tnäckig- hcii wütendsten Nachstöße Zur Erfolg-' fjffll verurteilt blieben.

Der Abwehrsieg zwischen Pruth und Moldau

Ringen um Sewastopol hält an 130 Sowjetllugzeuge abgeschossen Tertorangrille auf Bukarest und Berlin

tu nehmen. Man erhält dam Kartoffeln.

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Senkrecht: f. Au, 2. Isa, 3. Mil 1 :i Oel, 11. Eta, 16. Iso, 17. Chi, ll-b Paket, 20. Ass, 21. Alb,221da,21fc Aja, 25. La, 26. er.

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nannischen Einkäufer, ;nten und isoren für lung. Bei wird Gele hing gebo- kraft und ben gute ten. Aus- rm hand- auf, Lieht- l und Mit- i Freigabe

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b Sowjets haben sich vor dem tiöhen- Öe westlich von Jassy, daß das An- 5nel bereits des ersten Tages darstellte, fee Köpfe geholt und sind hier über ihre «Wgsstellungen nicht hinausgekommen, vmden im Gegenteil durch die schwe- i feinste, die sie erlitten haben, nach Erlahmen des Angriffsschwunges ln ® Truppenstärke, in ihrem Material und Lw Kampfmoral so geschwächt, daß sie .i! or . den Gegenstößen der Panzergrena- feOtvisionGroßdeutschland'' unter Ge-

und Angabe d« w i j(j;t trittstermin« «b.- an AfA. Berlin W

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-artig zurückzogen. Der . Gegenstoß t bis in die Bereitstellungen des Geg- ! Mein geführt werden. Die Zahlen, die ,,''ffäriitbericht über die materielle fe e tfef Sowjets neben den besonders b blutigen Verlusten nennt, kennzeich­nt Ausmaß des zwischen Pruth und ',-*i errungenen Abwehrerfolges.

i der . Wehrmachtbericht den Ab- - der Abwehrschlacht als .vorläufig be-

tadoiigo vrou.- ,h Giii«'~nii dar ' n die Feststellung, daß

wondign ArbfitsiJd^Jj'iuc ; Wiederaufnahme des sowjeti- re *t!? D £nog An 9fiftes auch an dieser Stelle rech-

triebliehei»Äg»..

Lohcnslanf. ( ,.'r,!Lbesfb(iV E ;

dnb. Aus dem FUhrerhauptquar- t i e r, 8 . Mai. Das Oberkommando der Wehr­macht gibt bekannt:

Vor Sewastopol griff der Feind auch gestern unter heftigem Artilleriefeuer mit starken Kräften an. Während ihm im Süd­abschnitt nach erbitterten Kämpfen ein Einbruch gelang, zerschlugen unsere Trup­pen im Nordabschnitt alle feindlichen An­griffe. Bei der Abwehr starker Angriffe feindlicher Schlacht- und Kampfflieger ver­nichteten unsere Jagd- und Schlachtflieger- verbände sowie Flakartillerie der Luftwaffe 130 sowjetische'Flugzeuge. Leutnant Lam­bert erzielte ln Luftkämpfen allein 14 Ab­schüsse. Die 9. Flakdivlson unter Führung von Generalleutnant P i c k e r t hat sich bei den schweren Abwehrkämpfen auf der Krim erneut besonders ausgezeichnet. Sie konnte am gestrigen Tage ihren 1400. Flug­zeugabschuß melden.

Oesflieh des rumänischen Sereth nahmen Panzergrenadiere in harten Kämpfen ein beherrschendes Höhengelände. 15 feind­liche Panzer und 41 Geschütze wurden ver­nichtet, zahlreiche Gefangene eingebracht.

Zwischen Pruth und Moldau hat die am 26. April begonnene Abwehrschlacht ihren vorläufigen Abschluß gefunden. Der mit 20 Schützen- und mehreren Panzer­divisionen angestrebte Durchbruchsversuch der Bolschewisten scheiterte an der zähen und verbissenen Abwehr der unter Füh­rung des Generals der Infanterie W ö h 1 e r stehenden deutschen und rumänischen Trup­pen, die von Verbänden der deutschen und rumänischen Luftwaffe in vorbildlicher Waffenkameradschaft hervorragend unter­stützt wurden. Der Feind verlor neben hohen blutigen Verlusten 386 Panzer, 92 Ge­schütze und 100 Flugzeuge. In diesen Kämpfen hat sich die Panzergrenadier- DivisionGroBdeutschland unter Generalleutnant von Manteuffel be­sonders ausgezeichnet.

Im Landekopf von Nettuno führte der Gegner örtliche Vorstöße, die abgewiesen

wurden. Fernkampfartillerie bekämpfte mit guter Wirkung Betriebsstoff- und Muni­tionslager des Feindes.

Britisch-nordamerlkanische Bomberver­bände richteten am gestrigen Tage und in der letzten Nacht Terrorahgriffe gegen das Stadtgebiet von Bukarest, wobei sie Schäden und Verluste unter der Bevölke­rung verursachten. Deutsche und rumänische Luftver.teidigungskräfte schossen 14 feind­liche Flugzeuge ab.

Bei geschlossener Wolkendecke führten zahlreiche nordamerikanische Bomber einen Terrorangriff auf die Reichshauptstadt und gegen mehrere Orte in Westdeutschland. Besonders im Stadtgebiet von Berlin ent­standen Schäden an Wohngebäuden und

Kultureinrichtungen sowie Personenverluste. In der vergangenen Nacht warfen einzelne britische Flugzeuge Bomben im Raum von Köln und Düsseldorf. Durch Luftver­teidigungskräfte wurden bei diesen An­griffen sowie über den besetzten West­gebieten 26 feindliche Flugzeuge, darunter 17 viermotorige Bomber, zum Absturz gebracht.

Das Eichenlaub verliehen

dnb. Führerhauptquartier, 8 . Mai. Der Führer verlieh am 4. Mai das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Ge­neralmajor Karl Decker, Kommandeur der schlesischen 5. Panzer-Division, als 466. Sol­daten der deutschen Wehrmacht.

Ein Lumpenhund kläfft

Der berüchtigte Deutschenfresser und korrupte Hetzer Wickham Steed

Erneuter Terrorangriff auf Berlin

^ gesteht wahllosen Bombenwurf Tapfere Haltung der Berliner

^'.bericht

unserer Berliner Schriftleitung . 1 A 8 ' Die nordamerikan'äche

fabrte > n den Mittagsstunden I,tä 9 erneut einen Terrorangriff auf

1 öem

. Sle am Vortage einen Neben-

rJ»«* ÖüIul 011 mit teldeutsches Gebiet bei- t 6 t u' hatte ' ^ in dichter, wolkenverhan-

_ , "ii^Ljili»» feT,' mmel stellte die deutsche Luftver-

AnnopofO'^jj.sctä**' ^ . ; ,T j vor ^ besonders schwierine Auf'

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vor a * len Dingen den Ein- Ja ffdabwehr problematisch werden. Aemäß hinderten die dichten Wol- ba j aucb dae angreifenden Bom- be * a P einem gezielten Abwurf, so fei ,, ® r j® e der beiden letzten Tage in | S äus 9 es P r °chene Terrorangriffe -fehl werden müssen. Die britischen 5 ;/ ena 9 e nturen bestätigen ausnahms- fe r5n .Meldungen über den Angriff vom Biirokr.16'ffeL dal ;die Bombenabwürfe durch B tüt* 71. Tf Iikir,^ fei l.^ Vo * lcen decken ohne Erdsicht er-

Wii 1 wT* b t S ,ri,l!» «ko Tüchtige K.n' f ^'Vi

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- w.?*® Wirkung des Bombardements

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h»ib» ll! h t r 'ni!rig n ^,,V : '.' j fe B' in niCh n beobachtet werden können. visin , '* !, jJ t /o*orb 1 |^Ji | 'fe :,3 ?/_. Bevölkerung setzte dem Ver- S g 7 ,len 0« Gegners ihre tapfere äf«st* .JW.'aiJSeWrto» 9 e ®j, die keine Phrase kennt '.-^5 ,j Ull 9 der Schäden als Gebot der :c. Zupacken zur Beseitigung und fe Die kerim ist wieder an der Ar- di» C c " uttmas sen werden beiseitege- ;fe Z Fe uster vernagelt, und die Be- feicho. "J lbre Produktion fort. Die aus- fet^ ourn alisten, die erneut Zeugen Sr,!«,, ? tand enen Prüfung Berlins wa- , rl . cbe h in ihren Kabeln an die ^iT.eriu . en ' wie aussichtslos die fett m,i' Kaniscb8n Hoffnungen beurteilt jhfeWt*'*' durch diese Luftangriffe die 1 des Reiches entscheidend zu

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spiel zur Invasion, wobei er vorgab, daß vor allem eine Unterbrechung der Verkehrs­verbindungen und eine Behinderung der deutschen Rüstungsproduktion erzielt wer­den könnte. Die Durchführung der Terror­angriffe bei wolkenverhangenem Himmel ohne Erdsicht steht jedoch diesem Plan in vollem Gegensatz gegenüber.

Bei ihren letzten Angriffen auf Berlin er­litten die angreifenden Bomberverbände außer den im Wehrmachtbericht gemeldeten Verlusten überdies durch die Witterungs­bedingungen Einbußen. Die Piloten berich­tetenbei ihrer Rückkehr, wie Reuter mit­teilt, daß die Kälte enorm gewesen sei und in großen Höhen stellenweise 40 Grad unter Null erreicht habe, so daß trotz aller Schutz­maßnahmen viele Erfrierungen vor­gekommen seien.

Wieder über Schweden

Drahtbericht unsere« Vertreters hw. Stockholm, 8 . Mai. Englisch-amerika­nische Bomber überquerten am Sonntagvor- mittag wieder südschwedisches Gebiet. Sie hielten sich auch hier außer Sicht übe den Wolken.

Ein Terror-Flieger, der bisher 15 An­griffe, darunter zwei auf Berlin, mitgemac hat, bezeichnet das Flakfeuer beim Angriff vor.. - cit1 anderer

Eigener Bericht

J. G. Berlin, 8 . Mai. Ein großer Teil der Hetzer und Hasser auf der Seite unserer Gegner ist nicht nur in seinen Anschauun­gen, sondern auch an Jahren alt, und durch die typischen Erscheinungen eines Greisen­tums, das nicht auf eine ethisch wertvolle Lebensarbeit zurückzublicken vermag, völlig verbittert. Zu ihnen gehört der eingefleisch­teste Deutschenhasser Vansittart, zu ihnen gehört der jetzt 72jährige britische korrupte Journalist Henry Wickham Steed. Mit die 1 sen Namen verbindet sich die Vorstellung von riesenhaften Bestechungssummen; han­delt es sich doch bei Steed um einen Ver­treter der üblen, käuflichen Journaille, die nur auf dem verfaulten Boden eines jüdi­schen Materialismus gedeihen kann. Be­rüchtigt sind seine Geschäfte mit den Ma- saryk und Benesch, deren Größenwahn er gegen klingende Münze unterstützte.

Steed,. der schon vor dem ersten Welt­krieg in Berlin mit Marxisten in Verbin­dung gestanden, in Wien später die nicht­deutschen Völker des Habsburgerreiches aufgehetzt und während des Krieges 1914- 1918 in derTimes die restlose Vernich­tung Deutschlands gefordert hat, hat wieder einmal Deutschland und das deutsche Volk beschimpft

Steed behauptet, seit über 50 Jahren habe er die Deutschenstudiert. Ihre Hauptübel seien viel älter als Hitler. Aeußere Formen dieser Uebel seien der preußische Militaris­mus und die deutsche Schwerindustrie. Da­hinter lägen der Pangermanismus und der Glaube im ganzen Volk, daß die Deutschen dazu bestimmt seien, die Welt zu erobern Aufgabe der Alliierten sei es, darauf zu achten, daß es überhaupt kein Deutsches Reich mehr gebe. Dem deutschen Volk müsse man eine Möglichkeit bieten, die .Freiheit verdienen zu lernen und sich von den ver­gangenen Verbrechen und Irrtümern zu rei­nigen.

Ein solches von den deutschenVerbre­chern bedrohtes Volk ist natürlich das bri­tische, das solche Subjekte wie Wickham Steed bewundert und die Welt seit Jahrhun­derten von einem Krieg in den anderen ge­stürzt hat. Dieser Gesinnungslump, der sein Leben lang seine Meinung verkauft hat, wagt es, dem deutschen Volk Verbrechen anzudichten. Wenn man seine Haßausbrüche mit seinem weltbekannten Charakterbild in Verbindung bringt, dann erhalten wir den Prototyp jener Briten, die sich mit dem Bol­schewismus zur Vernichtung Deutschlands und Europas verbunden haben.

Wadisender Druck auf Sdiweden

Gemeinsames Vorgehen der Anglo-Amerikaner und Bolschewisten

Drahtbericht unsere ? Vertretgrt dr.- h. 1. Stockholm 8 Mai. Mit |ter B-A; en . iirw-i Aino« nnrrlan SOTm®? 'vJj».

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schlimmste, das er je erIebte ;J. Wolke* erklärte es habe «wie eine richtige w 1Ke

lusgesehen. Ein Bombenschütze außerie: Es gibt etwas, das in Deutschland nicht

rationiert ist, nämlich die Flat -

Dank an die M8rdar

Tu.atwin 8 Mai. Dem Kommandeur ep. Lissabon,. eaer f 0 rm ation, die

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Mail meldet

düng eines nordar^guyanischen Bondep gierten nach StörJ^Qjm dürften die R hungen der Wes; tmächt e um e!n ® fe Setzung des sch, we dischen Exp° Tl , ^ }h Deutschland in e n neues Stadium einö ten sein. An die n ste u e der Nöter treten die .Verhandlungen «-

Schaftsfachleuten. X au ßer dem " ora «ieri- kanischen Delegierter!',. de ni Chef der^ußen- handelsabteilung im K gordamerpfhischen Kriegswirtschaftsamt, St. «iton i r i f f i s , auch ein .britischer Vertrete,'Raach Stock* holm kommen wird, ist noch nicht klar.

Dagens Nyheter berichtet aus London, daß ursprünglich beabsichtigt gewesen sei, eine britisch-nordamerikanische Regierungs­note an die schwedische Regierung vorzu­bereiten. Die Ankündigung des nordamerika­nischen Sonderdelegierten haben dann die Pläne geändert Trotzdem sei ein gemeinsa­mes Vorgehen der Westmächte und der So­wjetunion kaum zweifelhaft.

Schweden zeigt vorläufig große Zurück­haltung. Unverkennbar ist jedoch die Be­friedigung darüber, daß die schwedische Regierung jetzt Gelegenheit erhält, an Ort und Stelle den schwedischen Standpunkt klarzumachen Die schwedische Auffassung besteht aus drei Hauptargumenten: einmat lehnt Schweden es grundsätzlich ab, sich die Auslegung seiner Neutralität von außen vorschreiben zu lassen. Dies betonte beson­ders nachdrücklich Ministerpräsident Hans- son in seiner Rede am 1. Msi. Zweitens ver­weist Schweden darauf, daß es durch sei­nen Vertrag mit Deutschland gebunden ist. Dritten* unterstreicht Schweden die Not­

wendigkeit seines Handelsverkehrs mit Deutschland. Die von dort bezogenen Wa­ren, vor allem Koks und Kohle, könnten die Westmächte gegenwärtig nicht liefern.

Landflucht in Sdiweden

Eigener Bericht

IPS. Stockholm, 8 . Mai. 53 000 Menschen zogen in Schweden im Jahre 1943 vom Land in die Stadt, wodurch auf dem Lande der bedenkliche Nettoverlust von 33 000 Personen entstand. Durch den Ge­burtenzuwachs jedoch beträgt der Total­verlust nur 765 'Persogen. Die Stadtbevöl­kerung stieg um 65 400 Personen, und der Geburtenüberschuß in den Städten wurde so groß wie nie zuvor, nämlich 28 500 Per­sonen. Die Landflucht der Frauen belief sich auf 2300 gegenüber 1500 Männern.

Die Schweiz strikt neutral

dnb. Bern, 8 . Mai. Auf dem Parteitag der Schweizerischen Konservativen Volkspartei hielt Bundesrat Etter eine Rede über die Lage der Schweiz im fünften Kriegsjahr. Der Redner skizzierte die Schwierigkeit der Versorgung d?r Schweiz und würdigte die Verdienste der Schweizer Bauernschaft, um dann die außenpolitischen Linien der Lan- despoli'tik charakterisieren. Er betonte, daß die schweizerische Neutralität, die seit Jahrhunderten aus innerer Landesnotwendig­keit zur eigentlichen Landesmaxime der schweizer Außenpolitik und durch wieder­holte feierliche Anerkennung auch Begriff de* internationalen Rechtes gewesen »ei, keinen Schwankungen unterliegen dürfe.

Vor dem Reliefbild des Zielraunies

Wenn man dann noch hinzunimmt, daß die Bolschewisten gerade ah die Offensive im Süden mit der Hoffnung herangegangen sind, daß sie hier sehr schnell die innere und äußere Widerstandskraft unserer rumä­nischen Verbündeten brechen könnten, und wenn sie nun erleben müssen, daß die ru­mänischen Soldaten gegenüber der unmittel­baren Bedrohung ihres Heimatbodens Seite an Seite mjt den deutschen Truppen ganz besonders zäh, erbittert und erfolgreich Wi­derstand geleistet haben, so rundet sich das Erfolgsbild der Abwehrschlacht zwischen Pruth und Moldau für uns in ganz beson­ders erfreulicher Weise und bestärkt uns in der Zuversicht auf einen für uns günsti­gen Verlauf der kommenden Kämpfe, auf einen Verlauf, in dem die Gesamtlage des strategischen Planes unserer Feinde in die­sem Jahre böse zuschanden Werden dürfte.

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Aus der Übung mit Zielunterlagen und Aufklä­rerbildern erwächst die instinklhafte Sicherheit in den Nächten der Angriffe ., in jenen Minuten, in denen alles gewogen wird, Männer und Ma­schinen, Können und Courage , Taktik und Technik , Raumhaft plastisch wird den Kampf fliegern das Bild des Ziehekiors vor Augen stehen. PK-Kriegsberichter Grosse (All-Sch)

Uacum wat det Odiktieq

MvemeidtM?

Von

Min.-Dir. Erich Fischer

Lenin war es, der kleine intellektuelle Halbasiate, der seinen Bolschewisten die Parole von der Weltrevolution einhämmerte. In den von jeher impierialistisch fühlenden Russen fand diese Zielsetzung eine frucht­bare Aufnahme. Zu der alten, in der Tiefe der russischen Seele schlummernden Sehn­sucht gesellte sich unter den Manifesten, Demonstrationen und dem Kanonendonner des bolschewistischen Aufruhrs die jüdische Losung:Schaffung einer Weltrepublik auf dem Wege eines Weltumsturzes".

Diesem jüdischen Plan, von der bürger­lichen Welt' nicht ganz ernst genommen, wurde im Laufe der Zeit von seinen Erfin­dern und Verfechtern eitle Basis zugrunde gelegt. Diese Basis, von der aus der Auf­marsch zu neuen Kämpfen stattfinden sollte, erhielt von seinen Schöpfern den Namen Union der Sowjetrepubliken". Das Wort Rußland" wurde ausgelöscht. Dafür trat ein Allgemeinbegriff an seine Stelle. Der jüdische Weltbeherrschungswille drückte seinem ersten Erfolg den Stempel auf. Hier wurde der .Kern einer jüdischen Weltrepublik unter dem Todesröcheln von unzähligen Millionen schaffender, flei­ßiger Männer, Frauen und Kinder geschaf­fen. Neue Staaten sollten in Europa und in der Welt zu diesem Kern stoßen, sollten der Union beitreten.

Angesichts dieses ersten greifbaren Er­folges feierte die jüdische Ueberheblich- keit wahre Triumphe, und der Hausdichter des Kreml und persönlicher Freund Stalins, Hja Ehrenburg, verstieg sich zu der Prophe­zeiung, die er in seinem BuchTrust für die Zerstörung Europas" niederschrieb, daß alle europäischen Städte und Länder in Schutt und Asche verwandelt würden und ganz Europa zu einer einzigen Wüste werde. Der bolschewistische Moloch wie er die blutige Gewalt Moskaus in Selbstzynis­mus bezeichnetwerde triumphieren, und sich mit den Vereinigten Staaten dio Hände reichen, mit der Macht" wie er wohlgemerkt w ö r 11 ic h schreibtdie mit ihm das gleiche Ziel verfolgt: eine jü­dische Weltherrschaft."

Moskau versuchte nun, diesen Plan mit allen Mitteln durchzusetzen, und es gibt wohl in der Geschichte der Menschheit kein Beispiel dafür, daß ein organisiertes politsches Verbrechertum mit solcher Kon­sequenz sein Ziel verfolgte. Von Moskau aus setzten sich die Agenten für ganz Eu­ropa in Marsch, in allen Staaten unseres Kontinents und in der Welt fanden sie im Judentum ihre natürliche Hilfe und Unter­stützung. Wo die Schlagworte und Hetz­reden Moskaus nicht ausreichten, setzte man massivere Methoden an, Streiks, Sabo­tage, Attentate, Revolten, steigend bis zu blutigen Revolutonen wie in Spanien. Man verstand, die verschiedensten Möglichkeiten rücksichtslos auszuspielen und anzuwenden. Vonder Gesellschaft zur Förderung der kulturellen Beziehungen zur Sowjetunion", bestimmt für die Intellektuellen und son­stigen geistig Halbstarken, bis zur Schaf­fung einer sogenannten Volksfrontregierung schöpfte man alle Möglichkeiten aus. Kom­munistische Parteien in allen Staaten der Welt, gelenkt und bezahlt von der Kom­intern, sollten als Stoßtrupps des Bolsche­wismus in Aktion treten.

In der Sowjetunion selbst aber schufen jüdische Hirne zur Erreichung ihrer Ziele den größten Kriegsapparat, den die Welt je gesehen hatte. Die Juden rechneten und planten. Und da es ja nicht um ihr Volk ging, machten sie aus den Weiten Rußlands ein einziges Konzentrationslager, in dem die russischen Menschen als Aj>

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