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Bremen: Beeren 6 / 8 . Ru! 2 19 31; Haehtruf und tonntagt 2 <7 65; ObernstraBe 86 . Ru! 2 16 31; Sjke: Mühlendamm 2; Br.-Hemelingen: Bahn- holstraBe 6 , Ecke PoststraBe, Ru! 4 34 58; Br.- Vegesack: Rohrstr. 24, Ru! 4 u. 8 ; Br.-Blumenthal, Kapt.-Dallmann-Str. 41/43, Ru! 83 U. 89
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iariei am ^iche Tageszeitung
^mliblati des H»gtevend«n Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen
der Naliolgg^ozialislen Bremens
Amtliches Verkündungsblan des Reichsslailhalters in Oldenburg und Bremen
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Dienstag, den 9. Mai 1944
Einzelpreis 15 Rpf.
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insturm von über 20 Divisionen abgeschlagen
Die Bedeutung des Abwehrsieges der deutsch-rumänischen Truppen zwischen Pruth und Moldau
"ibtbericht unserer Berliner Schriftleitung !C h, Berlin, 8 . Mai. Der Wehr-
cnhein, — Wacker München
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Ibericht meidet den vorläufigen erfolgen Ab:
gicht zwischen
» Chl'n Abschluß der großen Abwehr- 15 ikcht zwischen Pruth und Moldau ■Wiisdi: Moldova; rechter Nebenfluß des wo deutsche und rumänische Trup-' , Hier der Führung des Generals der In ,. H i e Wähler den Ansturm • von 20
. , __ , m,.«. und mehreren Panzerdivisionen
Bolschewisten in zwölftägigem zähen
‘•15-15.00: KhM^rtl v DerBerttll ®t ^ itlerlen Rlnge " ab g e5chla « en baben - zrger UnterhaltungskLiH'-V™ li,, » Die Sowjets hatten ganz offenkundig auf S 16.00: Schöne Stunden Z ™d"»ni; ||i liC |, Süden gerichteten Durchbruchsentalisten; 16 .go-i 7 .no- R„„,: efe - mich sehr große militärische und poli- ZT' J 7AS ~ m °- „Dies und d »“* 3 ifc Hoffnungen gesetzt. Die politische
M- SSv*? umerh ‘" sa » Musik “
??• ^cZeUsp.egel; 19.15-19.30: F'
Uer 'Rundfunk von heule Jtelchsprogramm: 7 -in_„,, „ ehalten: Bismarrt« vT_, ; zum Hören ■■
l!i lliC h Süden gerichteten
ße militäriscne uni l gesetzt. Die po
16-e -IhichS zielte auf ein Eindringen fn die 15 —22noVT*''c’“L ,J - ,5 -i9.30:Fronw t |i ilint Europa von Südosten her hin und den etW.“ F * hr J der Spekulation verbunden, daß ein
Deutschland lender:
cchbruch an dieser Stelle in kurzer Zeit 17.15—18.30: ci or . r,. in Ablall unserer Bundesgenossen zur ”" d Orchestermunk voa Buh,,, ij“, haben werde, und daß es dann «lög-
, ubert ü,. |. „ rar Ua Hio Varblndiinn Dtlt dem
nen, zumal ln der Mitte iirid ini Norden der Ostfront der Gegner auf das Eintreten von Boden- und Wetterverhältnissen, die für eine Größoffensive günstige Voraussetzungen darstellen, wahrscheinlich noch einige Wochen warten muß. Auf jeden Fall aber Ist über die militärisch-materielle Seite hinaus' die psychologische Bedeutung des Abwehrsieges außerordentlich groß. Jetzt ist zur Enttäuschung der Bolschewiken und ihrer westlichen Alliierten sehr eindrucksvoll der Nachweis erbracht worden, daß die Feindseite völlig falsche Schlußfolgerungen an den Verlauf der Kämpfe im Winter geknüpft hat, wenn sie die Planmäßigkeit der großen deutschen Absetzbewegungen nicht wahrhaben wollte und es für selbstverständlich- hielt, daß man hur kräftig nachzudrücken brauchte, um die Lawine im Rollen zu-halten.
Mit der Feststellung einer wirksamen Versteifung der deutschen Abwehrfront muß der Gegner die für ihn bittere Erkenntnis verbinden, daß die deutsche militärische Führung jm Kampf gegen die bolschewistische Materialanhäufung immer wieder große taktische und waffentechnische Fortschritte erfolgreich einzüsetzen vermag. Eine besondere Ueberraschung dürfte den Sowjets die Einstellung der deutschen Luftwaffe auf die Bekämpfung der Panzer bereitet haben. Deutsche Schlachtflieger haben, gestützt auf eine neue Waffenausstattung und eine besondere taktische Schulung, den Sowjets in der Schlacht am Sereth besonders empfindliche Verluste zufügen können, ihre Panzer viefach schon vernichtend getroffen, ehe sie die Kampflinie erreicht hatten, und auf diese Weise von vornherein das Rückgrat des Angriffes gebrochen.
von Btahar, fc, i[( haben werde,
i sein werde, die Verbindung -. u iiitnhäuptling Tito herzustellen und an
L>as zeitgemäße Rezept (Adria zu gelangen. Die militärischen und kanailich gibt e, ehre Reihe KirioW»*, « illera auch die wehrwirtschaftlichen Er- die Neigung 2 eigen, nach dem Kstta ■ * 1 8 en ' die die Sow J ets an den Auf- Pellen dunkel anzulaufen. Dies tan w U ita Sommeroffensive gerade fn die- hindern, wenn man pro Liter Wasser H > i Kaum geknüpft haben dürften, liegen töffei- Essig gut verrührt und die msjeiei:-.' f der Hand.
! r !* n darin über Nacht liegen litt ts., jj Kämpfe in diesem Abschnitt fanden. Jirw' , er J 1 .dasWassaj mit Essij letj: e, [ e tzte Steigerung ln dem Ansturm n ja nicht mehr als voiguttek :3 Panzerkeiles, der tief gestaffelt und jol aasüz. j[ jfjujigj. F ron t mit aller Gewalt die rischen Stellungen östlich des obeten „„„„„ ... täii, nordwestlich und westlich von
ösung des Kreuzworträtsel, au. Nr, 12 .„„ aufbrechen sollte . Nach a em dfe
Waagerecht: 1. Al, 2. ich, 3. Mn Ufcbewiken hier tagelang ohne den ge- und 7. Opa, Oma, . 6 . Ria, 8 . Sekte, 9.itj säten Erfolg angerannt sind und sich nur Eta, 12. Alt, 13, Jen, U Ai t-riwersten Verluste, geholt haben, kann e: torläufige Abschluß der Abwehrschlacht pthnet werden. Sofort nach dem Beginn 'Szten Offensivvorstoßes bei ,T a r g u iaos konnte der schmale Angriffskeil höidlichen Panzer hoffnungslos, so weit fegt werden, daß auch die har.tnäckig- hcii wütendsten Nachstöße Zur Erfolg-' fjffll verurteilt blieben.
Der Abwehrsieg zwischen Pruth und Moldau
Ringen um Sewastopol hält an — 130 Sowjetllugzeuge abgeschossen — Tertorangrille auf Bukarest und Berlin
tu nehmen. Man erhält dam Kartoffeln.
Lab, 11. Ar.
Senkrecht: f. Au, 2. Isa, 3. Mil 1 :i Oel, 11. Eta, 16. Iso, 17. Chi, ll-b Paket, 20. Ass, 21. Alb,221da,21fc Aja, 25. La, 26. er.
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b Sowjets haben sich vor dem tiöhen- Öe westlich von Jassy, daß das An- 5nel bereits des ersten Tages darstellte, fee Köpfe geholt und sind hier über ihre «Wgsstellungen nicht hinausgekommen, vmden im Gegenteil durch die schwe- i feinste, die sie erlitten haben, nach Erlahmen des Angriffsschwunges ln ® Truppenstärke, in ihrem Material und Lw Kampfmoral so geschwächt, daß sie ’.i! or . den Gegenstößen der Panzergrena- feOtvision „Großdeutschland'' unter Ge-
und Angabe d« w i j(j;t trittstermin« «b. •- an AfA. Berlin W
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-artig zurückzogen. Der . Gegenstoß t bis in die Bereitstellungen des Geg- ! Mein geführt werden. Die Zahlen, die ,,''“ffäriitbericht über die materielle fe e tfef Sowjets neben den besonders b blutigen Verlusten nennt, kennzeichnt Ausmaß des zwischen Pruth und ',-*i errungenen Abwehrerfolges.
i der . Wehrmachtbericht den Ab- •- der Abwehrschlacht als .vorläufig be-
tadoiigo vrou.—- ,h„ Giii«'~nii dar ' n die Feststellung, daß
wondign ArbfitsiJd^Jj'iuc ; ‘ Wiederaufnahme des sowjeti- re *t!? D £nog An 9fiftes auch an dieser Stelle rech-
triebliehei»Äg»..
Lohcnslanf. ( ,.'r,’!Lbesfb(iV E ;
dnb. Aus dem FUhrerhauptquar- t i e r, 8 . Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Vor Sewastopol griff der Feind auch gestern unter heftigem Artilleriefeuer mit starken Kräften an. Während ihm im Südabschnitt nach erbitterten Kämpfen ein Einbruch gelang, zerschlugen unsere Truppen im Nordabschnitt alle feindlichen Angriffe. Bei der Abwehr starker Angriffe feindlicher Schlacht- und Kampfflieger vernichteten unsere Jagd- und Schlachtflieger- verbände sowie Flakartillerie der Luftwaffe 130 sowjetische'Flugzeuge. Leutnant Lambert erzielte ln Luftkämpfen allein 14 Abschüsse. Die 9. Flakdivlson unter Führung von Generalleutnant P i c k e r t hat sich bei den schweren Abwehrkämpfen auf der Krim erneut besonders ausgezeichnet. Sie konnte am gestrigen Tage ihren 1400. Flugzeugabschuß melden.
Oesflieh des rumänischen Sereth nahmen Panzergrenadiere in harten Kämpfen ein beherrschendes Höhengelände. 15 feindliche Panzer und 41 Geschütze wurden vernichtet, zahlreiche Gefangene eingebracht.
Zwischen Pruth und Moldau hat die am 26. April begonnene Abwehrschlacht ihren vorläufigen Abschluß gefunden. Der mit 20 Schützen- und mehreren Panzerdivisionen angestrebte Durchbruchsversuch der Bolschewisten scheiterte an der zähen und verbissenen Abwehr der unter Führung des Generals der Infanterie W ö h 1 e r stehenden deutschen und rumänischen Truppen, die von Verbänden der deutschen und rumänischen Luftwaffe in vorbildlicher Waffenkameradschaft hervorragend unterstützt wurden. Der Feind verlor neben hohen blutigen Verlusten 386 Panzer, 92 Geschütze und 100 Flugzeuge. In diesen Kämpfen hat sich die Panzergrenadier- Division „GroBdeutschland“ unter Generalleutnant von Manteuffel besonders ausgezeichnet.
Im Landekopf von Nettuno führte der Gegner örtliche Vorstöße, die abgewiesen
wurden. Fernkampfartillerie bekämpfte mit guter Wirkung Betriebsstoff- und Munitionslager des Feindes.
Britisch-nordamerlkanische Bomberverbände richteten am gestrigen Tage und in der letzten Nacht Terrorahgriffe gegen das Stadtgebiet von Bukarest, wobei sie Schäden und Verluste unter der Bevölkerung verursachten. Deutsche und rumänische Luftver.teidigungskräfte schossen 14 feindliche Flugzeuge ab.
Bei geschlossener Wolkendecke führten zahlreiche nordamerikanische Bomber einen Terrorangriff auf die Reichshauptstadt und gegen mehrere Orte in Westdeutschland. Besonders im Stadtgebiet von Berlin entstanden Schäden an Wohngebäuden und
Kultureinrichtungen sowie Personenverluste. In der vergangenen Nacht warfen einzelne britische Flugzeuge Bomben im Raum von Köln und Düsseldorf. Durch Luftverteidigungskräfte wurden bei diesen Angriffen sowie über den besetzten Westgebieten 26 feindliche Flugzeuge, darunter 17 viermotorige Bomber, zum Absturz gebracht.
Das Eichenlaub verliehen
dnb. Führerhauptquartier, 8 . Mai. Der Führer verlieh am 4. Mai das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Generalmajor Karl Decker, Kommandeur der schlesischen 5. Panzer-Division, als 466. Soldaten der deutschen Wehrmacht.
Ein Lumpenhund kläfft
Der berüchtigte Deutschenfresser und korrupte Hetzer Wickham Steed
Erneuter Terrorangriff auf Berlin
^ gesteht wahllosen Bombenwurf Tapfere Haltung der Berliner
^'.bericht
unserer Berliner Schriftleitung . 1 A 8 ' Die nordamerikan'äche
fabrte > n den Mittagsstunden I,tä 9 erneut einen Terrorangriff auf
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. Sle am Vortage einen Neben-
“rJ»«* ÖüIul 011 mit teldeutsches Gebiet bei- t 6 t u' hatte ' ^ in dichter, wolkenverhan-
_ , "ii’^Ljili»» feT,' mmel stellte die deutsche Luftver-
AnnopofO'^jj.sctä**' ^ . ; ,’T j vor ^ besonders schwierine Auf'
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vor a * len Dingen den Ein- Ja ffdabwehr problematisch werden. Aemäß hinderten die dichten Wol- ba j aucb dae angreifenden Bom- ■ be * a P einem gezielten Abwurf, so fei ,, ® r j® e der beiden letzten Tage in | S äus 9 es P r °chene Terrorangriffe -fehl werden müssen. Die britischen 5 ;/ ena 9 e nturen bestätigen ausnahms- fe r5n .Meldungen über den Angriff vom Biirokr.16'ffeL dal ; „die Bombenabwürfe durch B tüt‘* 71. Tf Iikir,^ fei l.^ Vo * lcen decken ohne Erdsicht er-
Wii 1 wT”* b t S ,ri,l!» «ko Tüchtige K.n' f ^'Vi
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h»ib» ll! h t r 'ni!rig n ^,,V : '.' j fe B'eü in niCh n beobachtet werden können. visin , '* !, jJ t /o*orb 1 |^Ji | 'fe :,3 ?/■_. ’ Bevölkerung setzte dem Ver- S g 7 ,len 0« Gegners ihre tapfere äf«st* .JW.'aiJSeWrto» 9 e ®j“, die keine Phrase kennt '.-^5 ,j Ull 9 der Schäden als Gebot der :c. Zupacken zur Beseitigung und fe Die kerim ist wieder an der Ar- di» C c " uttmas sen werden beiseitege- ;fe Z Fe uster vernagelt, und die Be- feicho. "J lbre Produktion fort. Die aus- fet^ ourn alisten, die erneut Zeugen Sr,!«,, ? tand enen Prüfung Berlins wa- , rl . cbe h in ihren Kabeln an die ^iT.eriu . en ' wie aussichtslos die fett m,i' Kaniscb8n Hoffnungen beurteilt jhfeWt*'*' durch diese Luftangriffe die 1 des Reiches entscheidend zu
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spiel zur Invasion, wobei er vorgab, daß vor allem eine Unterbrechung der Verkehrsverbindungen und eine Behinderung der deutschen Rüstungsproduktion erzielt werden könnte. Die Durchführung der Terrorangriffe bei wolkenverhangenem Himmel ohne Erdsicht steht jedoch diesem Plan in vollem Gegensatz gegenüber.
•Bei ihren letzten Angriffen auf Berlin erlitten die angreifenden Bomberverbände außer den im Wehrmachtbericht gemeldeten Verlusten überdies durch die Witterungsbedingungen Einbußen. Die Piloten berichteten‘bei ihrer Rückkehr, wie Reuter mitteilt, daß die Kälte enorm gewesen sei und in großen Höhen stellenweise 40 Grad unter Null erreicht habe, so daß trotz aller Schutzmaßnahmen viele Erfrierungen vorgekommen seien.
Wieder über Schweden
Drahtbericht unsere« Vertreters hw. Stockholm, 8 . Mai. Englisch-amerikanische Bomber überquerten am Sonntagvor- mittag wieder südschwedisches Gebiet. Sie hielten sich auch hier außer Sicht übe den Wolken.
Ein Terror-Flieger, der bisher 15 Angriffe, darunter zwei auf Berlin, mitgemac hat, bezeichnet das Flakfeuer beim Angriff vor.. - cit1 anderer
Eigener Bericht
J. G. Berlin, 8 . Mai. Ein großer Teil der Hetzer und Hasser auf der Seite unserer Gegner ist nicht nur in seinen Anschauungen, sondern auch an Jahren alt, und durch die typischen Erscheinungen eines Greisentums, das nicht auf eine ethisch wertvolle Lebensarbeit zurückzublicken vermag, völlig verbittert. Zu ihnen gehört der eingefleischteste Deutschenhasser Vansittart, zu ihnen gehört der jetzt 72jährige britische korrupte Journalist Henry Wickham Steed. Mit die 1 sen Namen verbindet sich die Vorstellung von riesenhaften Bestechungssummen; handelt es sich doch bei Steed um einen Vertreter der üblen, käuflichen Journaille, die nur auf dem verfaulten Boden eines jüdischen Materialismus gedeihen kann. Berüchtigt sind seine Geschäfte mit den Ma- saryk und Benesch, deren Größenwahn er gegen klingende Münze unterstützte.
Steed,. der schon vor dem ersten Weltkrieg in Berlin mit Marxisten in Verbindung gestanden, in Wien später die nichtdeutschen Völker des Habsburgerreiches aufgehetzt und während des Krieges 1914- 1918 in der „Times“ die restlose Vernichtung Deutschlands gefordert hat, hat wieder einmal Deutschland und das deutsche Volk beschimpft
Steed behauptet, seit über 50 Jahren habe er die Deutschen „studiert“. Ihre Hauptübel seien viel älter als Hitler. Aeußere Formen dieser Uebel seien der preußische Militarismus und die deutsche Schwerindustrie. Dahinter lägen der Pangermanismus und der Glaube im ganzen Volk, daß die Deutschen dazu bestimmt seien, die Welt zu erobern Aufgabe der Alliierten sei es, darauf zu achten, daß es überhaupt kein Deutsches Reich mehr gebe. Dem deutschen Volk müsse man eine Möglichkeit bieten, die .„Freiheit verdienen zu lernen“ und sich von den vergangenen Verbrechen und Irrtümern zu reinigen.
Ein solches von den deutschen „Verbrechern“ bedrohtes Volk ist natürlich das britische, das solche Subjekte wie Wickham Steed bewundert und die Welt seit Jahrhunderten von einem Krieg in den anderen gestürzt hat. Dieser Gesinnungslump, der sein Leben lang seine Meinung verkauft hat, wagt es, dem deutschen Volk Verbrechen anzudichten. Wenn man seine Haßausbrüche mit seinem weltbekannten Charakterbild in Verbindung bringt, dann erhalten wir den Prototyp jener Briten, die sich mit dem Bolschewismus zur Vernichtung Deutschlands und Europas verbunden haben.
Wadisender Druck auf Sdiweden
Gemeinsames Vorgehen der Anglo-Amerikaner und Bolschewisten
Drahtbericht unsere ? Vertretgrt dr.- h. 1. Stockholm 8 Mai. Mit |ter B-A; en . iirw-i Aino« nnrrlan ’ SOTm®?’ 'vJj».
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lusgesehen. Ein Bombenschütze außerie: „Es gibt etwas, das in Deutschland nicht
rationiert ist, nämlich die Flat -
Dank an die M8rdar
Tu.atwin 8 Mai. Dem Kommandeur ep. Lissabon, „. eaer f 0 rm ation, die
gÄ’Ä'IÄT.i.
Mail“ meldet
düng eines nordar^guyanischen Bondep gierten nach StörJ^Qjm dürften die R ■ hungen der Wes; tmächt e um e!n ® fe Setzung des sch, we dischen Exp° Tl , ^ }h Deutschland in e ‘ n neues Stadium einö ten sein. An die n ste u e der Nöter treten die .Verhandlungen «-
Schaftsfachleuten. X au ßer dem " ora «ieri- kanischen Delegierter!',. de ni Chef der^ußen- handelsabteilung im K gordamerpfhischen Kriegswirtschaftsamt, St. «iton i r i f f i s , auch ein .britischer Vertrete,'Raach Stock* holm kommen wird, ist noch nicht klar.
„Dagens Nyheter“ berichtet aus London, daß ursprünglich beabsichtigt gewesen sei, eine britisch-nordamerikanische Regierungsnote an die schwedische Regierung vorzubereiten. Die Ankündigung des nordamerikanischen Sonderdelegierten haben dann die Pläne geändert Trotzdem sei ein gemeinsames Vorgehen der Westmächte und der Sowjetunion kaum zweifelhaft.
Schweden zeigt vorläufig große Zurückhaltung. Unverkennbar ist jedoch die Befriedigung darüber, daß die schwedische Regierung jetzt Gelegenheit erhält, an Ort und Stelle den schwedischen Standpunkt klarzumachen Die schwedische Auffassung besteht aus drei Hauptargumenten: einmat lehnt Schweden es grundsätzlich ab, sich die Auslegung seiner Neutralität von außen vorschreiben zu lassen. Dies betonte besonders nachdrücklich Ministerpräsident Hans- son in seiner Rede am 1. Msi. Zweitens verweist Schweden darauf, daß es durch seinen Vertrag mit Deutschland gebunden ist. Dritten* unterstreicht Schweden die Not
wendigkeit seines Handelsverkehrs mit Deutschland. Die von dort bezogenen Waren, vor allem Koks und Kohle, könnten die Westmächte gegenwärtig nicht liefern.
Landflucht in Sdiweden
Eigener Bericht
IPS. Stockholm, 8 . Mai. 53 000 Menschen zogen in Schweden im Jahre 1943 vom Land in die Stadt, wodurch auf dem Lande der bedenkliche Nettoverlust von 33 000 Personen entstand. Durch den Geburtenzuwachs jedoch beträgt der Totalverlust nur 765 'Persogen. Die Stadtbevölkerung stieg um 65 400 Personen, und der Geburtenüberschuß in den Städten wurde so groß wie nie zuvor, nämlich 28 500 Personen. Die Landflucht der Frauen belief sich auf 2300 gegenüber 1500 Männern.
Die Schweiz strikt neutral
dnb. Bern, 8 . Mai. Auf dem Parteitag der Schweizerischen Konservativen Volkspartei hielt Bundesrat Etter eine Rede über die Lage der Schweiz im fünften Kriegsjahr. Der Redner skizzierte die Schwierigkeit der Versorgung d?r Schweiz und würdigte die Verdienste der Schweizer Bauernschaft, um dann die außenpolitischen Linien der Lan- despoli'tik zü charakterisieren. Er betonte, daß die schweizerische Neutralität, die seit Jahrhunderten aus innerer Landesnotwendigkeit zur eigentlichen Landesmaxime der schweizer Außenpolitik und durch wiederholte feierliche Anerkennung auch Begriff de* internationalen Rechtes gewesen »ei, keinen Schwankungen unterliegen dürfe.
Vor dem Reliefbild des Zielraunies
Wenn man dann noch hinzunimmt, daß die Bolschewisten gerade ah die Offensive im Süden mit der Hoffnung herangegangen sind, daß sie hier sehr schnell die innere und äußere Widerstandskraft unserer rumänischen Verbündeten brechen könnten, und wenn sie nun erleben müssen, daß die rumänischen Soldaten gegenüber der unmittelbaren Bedrohung ihres Heimatbodens Seite an Seite mjt den deutschen Truppen ganz besonders zäh, erbittert und erfolgreich Widerstand geleistet haben, so rundet sich das Erfolgsbild der Abwehrschlacht zwischen Pruth und Moldau für uns in ganz besonders erfreulicher Weise und bestärkt uns in der Zuversicht auf einen für uns günstigen Verlauf der kommenden Kämpfe, auf einen Verlauf, in dem die Gesamtlage des strategischen Planes unserer Feinde in diesem Jahre böse zuschanden Werden dürfte.
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Aus der Übung mit Zielunterlagen und Aufklärerbildern erwächst die instinklhafte Sicherheit in den Nächten der Angriffe ., in jenen Minuten, in denen alles gewogen wird, Männer und Maschinen, Können und Courage , Taktik und Technik , Raumhaft plastisch wird den Kampf • fliegern das Bild des Ziehekiors vor Augen stehen. PK-Kriegsberichter Grosse (All-Sch)
Uacum wat det Odiktieq
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Von
Min.-Dir. Erich Fischer
Lenin war es, der kleine intellektuelle Halbasiate, der seinen Bolschewisten die Parole von der Weltrevolution einhämmerte. In den von jeher impierialistisch fühlenden Russen fand diese Zielsetzung eine fruchtbare Aufnahme. Zu der alten, in der Tiefe der russischen Seele schlummernden Sehnsucht gesellte sich unter den Manifesten, Demonstrationen und dem Kanonendonner des bolschewistischen Aufruhrs die jüdische Losung: „Schaffung einer Weltrepublik auf dem Wege eines Weltumsturzes".
Diesem jüdischen Plan, von der bürgerlichen Welt' nicht ganz ernst genommen, wurde im Laufe der Zeit von seinen Erfindern und Verfechtern eitle Basis zugrunde gelegt. Diese Basis, von der aus der Aufmarsch zu neuen Kämpfen stattfinden sollte, erhielt von seinen Schöpfern den Namen „Union der Sowjetrepubliken". Das Wort „Rußland" wurde ausgelöscht. Dafür trat ein Allgemeinbegriff an seine Stelle. Der jüdische Weltbeherrschungswille drückte seinem ersten Erfolg den Stempel auf. Hier wurde der .Kern einer jüdischen Weltrepublik unter dem Todesröcheln von unzähligen Millionen schaffender, fleißiger Männer, Frauen und Kinder geschaffen. Neue Staaten sollten in Europa und in der Welt zu diesem Kern stoßen, sollten der Union beitreten.
Angesichts dieses ersten greifbaren Erfolges feierte die jüdische Ueberheblich- keit wahre Triumphe, und der Hausdichter des Kreml und persönlicher Freund Stalins, Hja Ehrenburg, verstieg sich zu der Prophezeiung, die er in seinem Buch „Trust für die Zerstörung Europas" niederschrieb, daß „alle europäischen Städte und Länder in Schutt und Asche verwandelt würden und ganz Europa zu einer einzigen Wüste werde. Der bolschewistische Moloch“ — wie er die blutige Gewalt Moskaus in Selbstzynismus bezeichnet — „werde triumphieren, und sich mit den Vereinigten Staaten dio Hände reichen, mit der Macht" — wie er wohlgemerkt w ö r 11 ic h schreibt — „die mit ihm das gleiche Ziel verfolgt: eine jüdische Weltherrschaft."
Moskau versuchte nun, diesen Plan mit allen Mitteln durchzusetzen, und es gibt wohl in der Geschichte der Menschheit kein Beispiel dafür, daß ein organisiertes politsches Verbrechertum mit solcher Konsequenz sein Ziel verfolgte. Von Moskau aus setzten sich die Agenten für ganz Europa in Marsch, in allen Staaten unseres Kontinents und in der Welt fanden sie im Judentum ihre natürliche Hilfe und Unterstützung. Wo die Schlagworte und Hetzreden Moskaus nicht ausreichten, setzte man massivere Methoden an, Streiks, Sabotage, Attentate, Revolten, steigend bis zu blutigen Revolutonen wie in Spanien. Man verstand, die verschiedensten Möglichkeiten rücksichtslos auszuspielen und anzuwenden. Von „der Gesellschaft zur Förderung der kulturellen Beziehungen zur Sowjetunion", bestimmt für die Intellektuellen und sonstigen geistig Halbstarken, bis zur Schaffung einer sogenannten Volksfrontregierung schöpfte man alle Möglichkeiten aus. Kommunistische Parteien in allen Staaten der Welt, gelenkt und bezahlt von der Komintern, sollten als Stoßtrupps des Bolschewismus in Aktion treten.
In der Sowjetunion selbst aber schufen jüdische Hirne zur Erreichung ihrer Ziele den größten Kriegsapparat, den die Welt je gesehen hatte. Die Juden rechneten und planten. Und da es ja nicht um ihr Volk ging, machten sie aus den Weiten Rußlands ein einziges Konzentrationslager, in dem die russischen Menschen als Aj>
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