Ausgabe 
(5.5.1944) 123
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

Wirtschaft uft Senii ste n i >'«li r »1 -

S Äif5iii

""""

.. a fci,S.

c h ä ! t

Bremeo: Geeren 6 8 Ruf 2 19 3t: Nachtruf und sonntags 2 47 65: Obernstraße 86. Ruf 2 19 31; Syke: Möhlendamm 2: Br.-HemeHngen: Bahn hofstraße 6, Ecke Poststraße. Ruf 4 34 58: Br Vegesack: Rohrstr. 24, Ruf 4 u. 8; Br.-Blumen- tfaal, Kapt.-Dallmann-Str. 41/43, Ru! 88 a. 89

«eit

Sg?^

» b &

,eeie " 39 qb 5

r *silien .*«

! r Indien >7 ? °

»'nntk «2 ,J 7 Wand .

raokreic» J'S$, nechenid - 5 oiland an

9 9[ Mj «1.08 0 592

t «21 «0.09 «132 1« 32 3-053 52.25 9 9| 5.07 5 005

'? 20 I32*o 2

iland U 81

* *»««. IJ!*

errechnungsvefkrtr® 1

Hamburg, 3 ,

Um® e An

19,3

<1 r.au^l

itaiSr

Ss,,i? Sr.Sän

Nor%.,.. 'J 12 ;5 ,

ftÜ ''*

Slrj *ak«

ft, A

«sP, m

14. Jahrgang

' <» IlEi«,

» 144 rep a»U«bT 7 H

«rangen.

nierbrechun^erötoe, 11 fa 1

Seren t

n «iebols lagen den uT ues

iiteilungsbeschräukungen 6 ' 10 ''® 611 tlen la 9 6n ' geschäftsfo 3t " Ilde ' ^

n_...

betrug V inHa*!| S ! a i " d r ,'!f' Weser

n 2. Mai «'3. Mai

2,67

2,67

°as zeitgemäße Rezept

mil PletschklBBchen 1

außiegen^ im? S 5!i d w Wu ^ Englands gehören, liegt

spült Sie einzeln sofotuT"?PPJJtVennutung nahe, daß auch dieseSterbe-

Der Rundfunk von

Reichsprogramm, 7.30-7.45: Zum HO« t#

35 -, 9 « Da A dr D amätische Werk Grillpin,

^ -"45. Der Bericht zur Laga- Uij-i*

lerlei von zwei bis drei; 15.00^-16,00; jaF

laufenden R*nrf. iRivi nftA , t

7 m al wöchentlich

]30 RM einschl. Zustellgebflhr: monatlich 2.30 RM (einschl. ''fSreitnngsgebiihr) nilfl. 42 Rpf. : !t . Postscheck: Hamburg 17 272. Anzei- ... ,, Bd Aufnahmebedingungen lt. Preis-

ohne Verbindlichkeit.

Btcmerftttung

.1- 1, t . ^S#9» ^

parteiamtliche Tageszeitung && der Naiionalsozi

Affllsb |at, des Regierenden Bürgermeisters der Freien HcmsesMdl Bremen Vl* v-.-u.-i-.j ui j_.

der Nationalsozialisten. Bremens

Amtliches Verkündungsblatt des Reichsstatthaliers in Oldenburg und Bremen

Freitag, den 5. Mai 1944

Britischer Geheimtod forderte zwei neue Opfer

Igitreter Chiles und Ägyptens auf der Konferenz von Philadelphia unter geheimnisvollen Umständen gestorben

-jnibericht unserer Berliner Schriftleitung . Berlin, 4. Mai/ Unter sehr geheim- ollen Umständen sind, wie der britische Sdirichtendienst am Mittwoch bekannt- i) zwei Teilnehmer an der Konferenz der

fc

des sogenanntenInternationalen Ar- esamtes", in Philadelphia an der Atlan- iljsle der Vereinigten Staaten plötzlich . .rben. Der Vertretei Ues, Brookmann, und der Delegierte | .plens, Dr. Ramzi, sind am gleichen pje einem Herzschlag erlegen. Da man f( jj, da» weder Chile noch Aegypten zu So., |m unter, allen Umständen spurenden Ge

2°' ^

M"deti hafen h, (||| ^E'^enVartet gestorben, l|/4 O H . n l .«m «inil

1,72

je wie so viele,' mit denen des Secret jiice Geschichte am Pranger steht, als

etwas Säure ein, damit si Mucke zerteilt kocht man b

dem Wasser mit .Fettsund: - Mehl S m« ^ dt .'®iikungen des britischen Geheimtodes an- f'nf helle Schwitze, schmeckt miittV 1 «rten sind. Fiir gewöhnlich fallen diesem laut in dieser einige kleine Flti«,iv" S rilischen Geheimtod- gerade immer dann

darunter 0 ' **« - * d* -1 '

im politischen Scheinwerferlicht des Tages stehende Persönlichkeiten zum Opfer, wenn sie sich dem Willen der britischen Regie­rung entgegensetzen.

Auf der Schwindelkonferenz von Phila­delphia/ die angeblich ein Sozialprogramm für die unzufriedenen Massen der Plutokta- tenstaaten' aufstellen wollte, in Wahrheit aber nur mit vielem Lärm alles zerredet, was nach sozialem Fortschritt aiissehen könnte, und überdies selbst in den meist umstritte-, n'en Programmpunkten noch nicht einmal dort mit seinen sozialen Vorschlägen ange­langt ist, wo das Deutschland Bismarcks vor vier Jahrzehnten schon mit seinen sozialen Taten stand, mußten die Vertreter Chiles und Aegyptens ihr Leben lassen. Sie mußten es .lassen, weil von ihrer Seite die Bloß­stellung des sozialen Gaukelspiels Englands und der Vereinigten Staaten drohte, und Weil diese führenden Plutokratenstaaten

heute, nichts weniger gebrauchen können als die Ernüchterung und Enttäuschung der sozialen Hoffnungen ihrer betörten Massen.

Nicht anders als so viele andere, die durch ein selbständiges Verhalten das Miß­fallen der britischen Regierungsmänner er­regt hatten, sind die beiden Kongreßteil­nehmer ohne weiteres aus der Welt ge­schafft worden. Wie dem - im Jahre 1939 angeblich verunglückten König- von Irak, wie seinem kurz vorher durch vergifteten Kaffee von einem Beauftragten der' briti­schen Regierung beseitigten Vater, wie dem irakischen Finanzminister Rustam Heidar im Jahre 1940, wie im gleichen Jahre dem der englischen Regierung unbequem gewor­denen Chefkorrespondent der USA.-Nach- richtenagentur Upited Preß Webb Miller, der unter den Rädern eines Vorortzuges sein Leben lassen mußte, wie endlich dem

polnischen Emigrantengeneral Sikorski ge- sqhqh so geschah es jetzt den Vertre­tern Chiles und Aegyptens. Um derhöhe­ren Zwecke" Englands willen mußten sie ihr Leben lassen. Sie alle starben England immer sehr gelegen, demselben England, das sich gemäß dem Grundsatz:Der Zweck heiligt die Mittel" noch immer seiner un­bequemen Gegner, sei es auf feinere, sei es auf brutalere Art, zu entledigen ge­wußt hat.

Ob mit Gift oder Dolch öder durch Her­beiführung von Unglücksfällen: der britische Geheimtod findet immer seine. Wege, um zum Ziele zu gelangen. Dieser Geheimtod wird seine unheimlichen Schatten auch wei­terhin über die Welt werfen, so lange Eng­land selbst als personifiziertes Unheil dieser Welt besteht und seine Ränke ungestraft weiter schmiedet. . 1

n am laufenden Band; 160Ö- 7 (m-aVZ t f UILSla 9 11 111

i Konzert: 17.1518 :ö 0: ' Bunte Mei** Wen gehaltenen Telegramm seine Gluck-

0018.30: Volkslieder aus Schlesien. Die« - ikspielschar ßreslau der Hitlerjugend »rsirJr 3019.00: Der Zeitspiegel; 19.15 19 J 0 -Fr 19.45-20.00: Prof. Ferdinand Hen

ichte;

äsche übermittelt.

Neue Ostabzeichen

äh. Berlin, 4. Mai. Die im Reich ein- nn:Das Wunder der lebendigei Spn&'iwlrlen Arbeiter aus dem Osten werden 1521.15/ 1. Akt aus Wagners Oper,De - - "

ule' Holländer", SonderaufHhnmg der Sv. it München, Leitung Cie:

22.00: Hans Pfitzner zum 75. Gebiutt)!'

Mai: Klavierkonzert in' Es-Dur, Wert31,7 : Walter Gieseking, leulschlandsemier: 17.1518.30: SchweV: l späten Nachmittag: CömeliusSp»r. a u. a.: 20.1522.00: Unterhaltsamer' end" mit Hamburger Künstlern.

u r i

Frischfisch 2001-3000. li Ostertor 111550.

. 10(11-1300 9511130. . 901-1050. -3000; 11a-

1750, sow. iefert. Frisch fisch 1001-1100. 3001-3300: Papier od.

i 501-1000. eh 1300. eh 1051 b.

) 1500.

>is UDO.

Neustadt gestr. 186 3420; 11a- 2oi5500, ISgestraße Steintor inden He fleisch. 1601-1900 012700. if. 701-900 r. 10 Uhr 1-150. Straße,

risehfidch

ae 9 Uhr

Eleg. Sommirblthl 11: 1

Brautkleid gl. Gr. Alt an- die- Gesellst. Br.-Blsa^l Hohe K.-Schuhe 21-25; bif;, - WolIhadeanzng42.il».? an die taubst. Br.-Blme' K.-Stiefel 24-25: bitte D.;S* Il.-Simimerkltiii I- - 1 n

wagengarnilur (Decke: i- U ^ ,

\n» VN 4338 Gescb. Bin _ Sommer-Korkschutt Cr. ? ECU

liehst srhtvarze biete > Hausschuhe, Leder, Gr. - Angebote unter t'

3reih. Handharmon bei ; erb. D.-Fakrrad. AM.AJ..

Röhre C Y 2; biete Ab-

Nr. 48 65 25.

od. H.-Fab

Gahard.rllante.

1 h. Schl

.NT. 48 DD , l.h

D.- od. H.-Fahmi:bifk W

Gahard.rllante. He»».,

K F .'Beu"teMe r|l«»/:r Honänder A«*'^'

od. D.-.Fahrradjn.s» j ., |i _

u. Bel.; hiet 6 £ 0 .f p i)L

Bohrung firger 2"

Grunz, F m <

sieil.PuPP^ -

Tfn''

I. K.-Sportwa« el, .', t ''

i o. Spiiultorf f"Vr,

' in der V t

T 4 * e VßO(«S«eW.

Ang. ' b - UJ - p:, K.-SporiwOBe 11.ie

biete I-Äf S:f >- ^

K *Wagon m. Bieo l ins

liebst,

stersesa. ou. - j. j]^ 1

Fahrrad. ft*"'-

K .Sportwaflcn. i» etf

,v- j-oibitliürnist josHist

n.-Grohn. ß U t erh.

- Kochplatte' ®

Lederball, t> e, f , |llil)a ]r-- : .

Adresse fi ^ b. ..

ixifab&z

Wall er.

KaU Ü^M.«t'

..

G hl K, i

vt

Cer Führer an Wangf^diingwei

Aus dem Führerhauptquartier, 4. Mai. «er Führer hat dem Präsidenten der chi- söriien Nationalregierung, Wangtsching- '»zum Geburtstag in einem in herzlichen

Wehst neue Ostabzeichen in den .udesfärben tragen, es sind Volks- mabzeichen, durch die sie als Russen, hier und Weißruthener charakterisiert den. Hin Sonnenblumenkranz auf rotem lut in der Mitte das blaue Andreaskreuz, itiii den russischen, der Dreizack auf taelbem Grund fiir den ukrainischen Ar­ik; vorgesehen. Der Weißruthene wird i'j Landes färben Rot-Weiß tragen.

's Neuerung stellt eine äußere An- fe-üig der für imKampf gegen den Hewismus geleisteten Arbeit dar. Die Weh eingesetzten Arbeiter aus dem fetragen damit die gleichep Farben wie iKejionäre, die heute mit der Waffe fs: Hand an der Seite Deutschlands ge- Bolschewismus im Felde stehen. Reuen Abzeichen verpflichten somit Sri, Ukrainer und Weißruthenen erneut gezeichneter Haltung und bester Ar- wsiung. Sie werden Ansporn sein, auf Katze, auf den sie gestellt sind, sich 'roch größerem Eifer als bisher für die 'Ultige Niederwerfung des Bolschewis-

t' cg 1 g|g met 2 en. Die Einführung der neuen W'td durch eine Polizeiverord- erfolgen: bis zu diesem Zeitpunkt ist KennzeichnungOst" weiter zu

Terror auch neaeo Albaner

Belgrad, 4. Mai. Albanische amtliche gaben am Mittwoch Einzelheiten ».. äi ? en Terrorangriff britisch-nordame- 0. H.* r 5 T*ÄK fc .'.jt'^~ er Rieger auf das albanische Dorf

Fahrradbere ?;,,,^ : _-tk i während des orthodoxen Oster-

; bekannt. Die Bewohner des Dorfes "Sich nach der Ostermesse zu Tanz ^sang auf den Dorfnlatz begeben, als , ^ era Ortalliierte" Flugzeuge erschie- ''fd wahllos in das bunte Treiben üvilbevölkerung schossen.

U-Bob(e hielten reiche Ernte an Zerstörern

Der neue Erfolg im Nordmeer Auch die Handelsschiffsverluste haben nicht aufgehört

Eigener Bericht

BZ. Berlin, 3. Mai. Der Wehrmacht­bericht hat einen bemerkenswerten U-Boot- Erfolg gegen einen Geleitzug gemeldet, der im Nordmeer nach England steuerte. Er war, wie üblich, stark gesichert, und zwar durch begleitende Kriegsschiffe und Bordflugzeuge von Flugzeugträgern. Vor allem aber ist bei dieser Geleitzugschlacht wieder ein har­ter Schlag gegen die feindlichen Geleitstreit­kräfte geführt worden. Die deutschen Tor­pedos haben unter ihnen eine reiche Ernte gehalten: Acht Zerstörer und andere Siche- rungsschiffe sind auf den Meeresgrund ge­schickt worden.

Diese Verluste treffen den Feind gerade in dipsen Monaten an einer besonders empfindlichen Stelle; denn die leichten See­streitkräfte spielen auch bei den Landungs­operationen, die der Feind na'ch seinen An­kündigungen ah. den Westküsten Europas

will,

eine unentbehrliche

unternehmen Rolle.

In den letzten Monaten haben die Eng­länder und Nordamerikaner eine sehr fühl­bare Einbuße an Zerstörern, Fregatten, Kor­vetten und ähnlichen schnellen . Kriegs­schiffen des Geleitdienstes hinnehmen müs­sen. Im April wurden 27 Zerstörer und Ge­leitfahrzeuge versenkt, die meisten durch Unterseeboote. .Andere Feindverluste an die-, sen leichten Seestreitkräften waren durch Flugzeuge zu verzeichnen. Aber auch den deutschen Torpedobooten am Kanal ist es gelungen unter anderem einen der wert­vollsten Zerstörer zu versenken: den kana­dischen ZerstörerAthabascan" von, der 1870 Tonnen großenTribal"(,,Volkstamm"j- Klasse, nachdem ünsere Unterseeboote im Nordmeer im April mehrere Schiffe ver­nichtet haben. .

Diese artilleristisch stark bewaffneten Zerstörer sind in den letzten Wochen zu-

Der U-Boot-Sdilag im Eismeer

Durchbruch am S ereth gescheitert - 51 Bomber in Frankreich abgeschossen

ude.n von )ier bitte

e i

uälit mir 7 922.

i4 -Somnie r *i A^, _ _

."Äülit "'SfijSwTdV - 6 Erschießu " 0 :Ss Gersten Gute B® 118 nB

utwnrM '

' Kinder«*?«'"..!., 5 ' s,x w

Fia v?rurte ilt worden war,

Stils pi; . 3emäß Befehlen des Mar- äm Folge geleistet hatte.

Granu

VnoP h0 . n ,

TpäSSeSf

r

P'rF»?:.-^ ei r,< "'

i-lsohiifU irt. K 1 Jt

ainverK- > (l " Nr.' 9- Verka 1

lhrslr|J|

t e

«ne» ...

i. Sport- , FiS"V' : eb. «*'

pwestfCK-

xTit/orJ ifaßar> eKCritV,, >te >' f

i^St C '

kt;., J s f 0 fini, der sich bereits

*;* .1,

Gc ldschrfliriK frB

mni'T'i

nieiil.l'' 1 i. biri e r'f if«

eli» liietr 46 . ,Br -

wrkioj;'

gaff- ' süße i! ke «!

T'?'^ü95

D e«^*|äfe*fe.

straß ie5 ^

iziry - '

rticb ;

P (^A:k r n e ' u r zS ira e

I. KW« 11

dnb. Aus dem Führerhauptquar- tier, .4. Mal. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: 1

Vor Sewastopol und am unteren D n j e s t r wurden örtliche Angriffe der Bolschewisten abgewiesen. Oastlich des S e r e t h setzte der Feind seine Angriffe mit starken Kräften fort. Alle Versuche der Bolschewisten, unsere Stellungen zu durchstoßen, wurden auch gestern in er­bitterten Kämpfen und durch entschlossene Gegenangriffe vereitelt. 64 feindliche Pan­zer wurden hierbei vernichtet.

Deutsche und rumänische Kampf- und Schlachtfliegerverbände fügten den angrei­fenden Sowjets schwere Verluste zu. In wiederholten Einsätzen vernichteten sie 31 weiterd feindliche Panzer, zahlreiche Ge­schütze und eine große Anzahl von Nach-

Vichy greift zur Vergeilung

Sühne für die Erschießung von Oberst Cristo'ini in Algier

^'«-bericht unserer Berliner Schriftleitung

6 *' r ün, 4. Mai. Die französische Reqie- (Lj. hat beschlossen, Vergel-

~ nahmen zur S-iihne des Mordterrors («','r 1 en '.^ er von d er angeblichen Ju- " 'ssidenz in Nordafrika in seinen a 9 für Tag verstärkt wird. Der o»sirn ^ ^ er Ankündigung der Ver- ^nriht * lmPn ' c * ie bereits im Falle SLhftj Pnvheus erwogen worden .'.Met die Frw-wn

von dei Dissidenz in Algier da er,

t n 3 rie " e besonders ausgezeichnet 114118 beim ~~ ~

Kampf

- uelm Kampf um Tunis

bl*, ai! !,sc,le Falange gebildet, eine L Sarho ?' 1 den deuts cben Soldaten zu- ifnden i * e un< ^ s c b 9 e 9 en die ein- 11 Phi- n j! loAmerikaner wandte.

: ' tell e in Vichy wurde pfeiH. d a ß die französische Re- Miehr unverzüglich Kriegs­

gerichte'zusammentreten tasten werde, um eine Anzahl von Anführern der bewaffneten Widerstandsbewegungen ;n Obersavoyen aburteildn zu lassen Dabei wird darauf hin­gewiesen, daß die Dissidenz die Verantwor­tung fiir die Vergeltungsmaßnahmen trägt. In Vichy sei man sich bewußt, daß nur ein rasches und hartes Vorgehen verhindern könne, daß die Kommunisten in Algier den Tod Cristofinis zum Auftakt eines wnhl- orgaqisierten Bluthades an alle - national Denkenden, die sich noch in Nordafrika be finden, machen.

Zehn Todesurteile

dnb. Vichy, 4. Mai. Äls Vergeltung für die Erschießung des vom Algierkomitee wi­derrechtlich zum Tode verurteilten und hin- gerichteten Obersten Crfstofini wurden zehn Chefs der bewaffneten Widerstandsbewe­gung in Obersavoven von dem französischen Kriegsgericht in Annecy am Donnerstag zum Tode verurteilt. Fünf wurden sogleich hin­gerichtet. Zwei Angeklagte wurden dem ge­wöhnlichen Gericht übergeben.

Streik geht weiter

T Mai. 1600 in zwei Detroiter i 1 , 2 ,schäftigte Vorarbeiter lehn- Aufforderung der Wa-

steriuJn sich an die Armeeverwaltung mit der Bitte gewandt hat, die Versorgung der in zwei Detroiter Bevölkerung mit Brot sicherzustellen. Ein Ende des Streiks ist noch nicht abzusehen

' onnwi J «/CllWtUC LUl ** iV.

D ' n A,rl,e ' 1 ®b, ihren Streik ein- Erz eugung von Panzern urd Se In beiden Werken mußte "" a ß^kürzt werden.

i**«*«» in Bundes

; 4 ^ai. Fast alle Bäcker

- Htrö= ea c tätit Dundee slncl n ^ en

FBim benscht große .Knapp- s ° daß das Ernährungstnini-

Die Streiks in England

ep Stockholm, 4. Mai. Die Wirkungen der Streiks in England für die britische Kriegs­wirtschaft ergeben sich aus einer jetzt 1 n London veröffentlichten Statistik. Demnach oinaen im ersten Quartal dieses Jahres 2 109 000 Arbeitstage infolge Streiks verlo-

Verlust nur 210 000 Arbeitstage.

schubfahrzeugen. . Starke Kampfflieger-Ge­schwader bekämpften tn der letzten Nacht feindliche Verkehrs- und Truppenziele im Raum nordwestlich Jas s'y.

Das unter Führung von i Oberstleutnant Nordmann stehende JagdgeschwaderMöl- ders meldet seinen 8000. Luftsieg.

Im Landekopf von N e 11 u n o wurde ein nach starker Artillerie- und Granatwerfer- Vorbereitung geführter feindlicher Angriff abgewiesen.

Unterseeboote griffen im Nordmeer einen nach England gehenden, von Zerstö­rern und Trägerflugzeugen stark gesicherten Geleitzug an. Sie versenkten acht Zerstörer und Gelejtfahrzeuge und torpedierten fünf Schiffe mit 30 000 BRT. Zwei von diesen Schiffen sanken sofort. Das Sinken der übri­gen Schüfe ist mit Sicherheit anzunehmen. In diesen mehrtägigen Operationen haben sich die Unterseeboote unter Führung der Oberleutnante zur See Lange und FI e r r 1 e besonders ausgezeichnet.

Deutsche Schnellboote torpedierten in der Adria in der Nacht vom 2. zum 3. Mai ein feindliches Torpedoboot.

Bei der Abwehr britischer Bombdrangriffe auf Mittelfrankreich wurden in der letzten Nacht 5t viermotorige feindliche Flugzeuge abgeschossen. Hauptmann Berg­mann, Staffelkapitän in einem Nachtjagd­geschwader, vernichtete allein sechs vier­motorige Bomber. Einzelne britische Stör­flugzeuge warfen in der letzten Nacht Bom­ben im Raum von Mannheim.

sammen mit Kreuzern bei englischen Vor­stößen gegen die französische Küste in der Westhäitte des Kanals aufgetreten. Das ver­deutlicht den schon erwähnten hohen Wert der Zerstörer nicht nur im Geleitdienst, son­dern auch .bei den Kämpfen im Kiistenvor- feld Europas, deren Heftigkeit jetzt sichtbar zugenommen hat.

Die deutschen Unterseeboote bindgn Hun­derte von feindlichen Zerstörern und ähn­lichen schnellen Kriegsfahrzeuqen ständig auf hoher See und halten sie vom Einsatz für die Iwasionspläne fern. Die Engländer und Nordamerikaner geben zu, daß sie den Geleitdienst nicht im geringsten, vermindern können, auch wenn die Versenkungsziffern nicht so hoch sind wie in früheren Jahren. Aber auch was -jetzt noch Monat für Mo, nat an feindlichen Handels- und Transport­schiffen versenkt wird, schlägt dem Gegner fühlbare Wunden. Im April 1944 waren es 23 Nachschubschiffe mit 154 000, BRT., die mit Sicherheit versenkt worden sind. Außer­dem wurden weitere 34 Schiffe mit 227 000 BRT: durch Bomben- und Torpedoflieger schwer beschädigt Mit dem Untergang der meisten dieser Schiffe ist zu rechnen.

Das Aprilergebnis bedeutet also den Aus­fall von 381 000 BRT feindlichen Schiffs­raumes. Solche Verluste zwingen den Feind, auch seine Anstrengungen auf dem Gebiet des Schiffbaues, der die anderen Rüstungs gebiete beeinträchtigt, fortzusetzen; denn angesichts der großen Anforderungen an Nachschubschiffen allein im Mittelmeer und im Pazifik ist die feindliche Tonnagedecke, wie ' der Gegner .selbst eingesteht, noch nicht für alle Aufgaben groß genug. Dabei weiß der Feind, daß er durch die deutsche Kriegsmarine und Luftwaffe noch viel höhere Schiffsverluste zu erwarten hat, wenn er sich zum Angriff an der Westfront Europas entschließt.

Einzelpreis 15 Rpf.

Hans Pfitrner 75 Jahre alt

Der fiiolie deutsche Komponist und lt eghereU ter unserer Art bewußter, volksnaher Musik , vollendet am 5. Mai sein 75. Lebensjahr .

Aii/n. Vresse-lloffmunn

Gauleiter Hoffmann eingeführt

dnb. Berlin, 4. Mai. Der vom Führer er­nannte neue Gauleiter des Gaues West­falen-Süd, Albert Hoffmann, wurde am Mitt­woch von Reichsorganisationsleiter Dr. Ley in sein Amt eingeführt. Dr. Ley würdigte bei dieser Gelegenheit die Verdienste Al­bert Hoffmanns um den Gau, der voji An­fang ( an ganz besonders unter dem Bom­benterror zu leiden hatte. Gerade in einer solchen Zeit, so erklärte Dr. Ley, komme es ganz besonders darauf an, die Autorität zu wahren, und dies könne immer nur eine Persönlichkeit. Voraussetzung hierzu seien Mut, Können und Fleiß. Jeder Hoheitsträger müsse kompromißlos für die Reinhaltung unserer Idee von fremdem Gedankengut sorgen. Der Reichsorganisationsleiter über­brachte sodann dem Gauleiter die Glück­wünsche des Führers und der Partei und überreichte ihm die Urkunde.

Eine schnell geplagte Reuterlüge

Professor. Sakimura stellt böswillige Verleumdungen In Stockholm richtig

. dnb. Stockholm, 4. Mai. Der feindliche Nachrichtendienst hatte am 1. Mai gemel­det, daß der sich in- Stockholm aufhaltende japanische .Professor. Sakimura, der bis 1943 bei der japanischen Botschaft in Berlin tätig gewesen sei, zu den Alliierten über- qegangen sei. Nach Reuter habe Sakimura die Ansicht geäußert, die Achse könne den Krieg nicht gewinnen. Er habe daher den Alliierten seine besonderen Kenntnisse an- geboten.

Dieses Lügenmanöver hat sich nur zwei Tage halten könn n denn Professor Saki­mura erschien am 3. Mai in Begleitung eines Vertreters der Domei-Agentur und eines Vertreters der Stockholmer japanischen Ge­sandtschaft beim Deutschen Nachrichten­büro in Stockholm, um zu den anglo-ameri- i.anischen Schwindelmeldungen folgende Er­klärungen abzugeben:

Man will bewußt meine persönlichen Ab­gelegenheiten zu politischen Zwecken aus­nutzen. und zwar gerade* in dem Augen­blick, in dem sich die Frage der Invasion zuspitzt. Die Reutermeidung ist ebenfalls als ein Bestandteil des Nervenkrieges gegen die Achsenländer zu betrachten sowie als

Teil der Bestrebungen, einen politischen Riß zwischen Japan und Deutschland her­beizuführen. Sie gehört in das Kapitel der sinnlosen Taktik, um die Aufmerksamkeit von der Hilflosigkeit der anglo-amerikani- schen Strategie lind von den langsamen Vorbereitungen zur Invasion abzulenken. Ais Akademiker habe ich in Schweden mit dem politischen Leben gar nichts zu tun und bin dankbar, daß ich meine wissenschaft­lichen Ai beiten hier fortsetzen kann. Man kann in Deutschland und Japan bei der im­mer stärkeren inneren Geschlossenheit über den Bluff Reuters nur lächeln.

Wenn man schon meine persönlichen An­gelegenheiten zur Agitation ausnutzen will, so fühle ich mich als Vertreter der jungen Generation Japans veranlaßt, mit aller Klar­heit auszusprechen: in der jungen Gene­ration Japans brennt der leidenschaftliche Wille zur Befreiung der unterdrückten Asi­aten ntts der langjährigen Ausbeutung des anglo-amerikanischen imperalismus immer mehr, threr- historischen Aufgabe bewußt, wird die japanische Jugend bis zum letz­ten Mann mit Freude und Begeisterung tap­fer kämpfen."

Und wt JtoHhMaftH?

Eine Antwort auf eine Frage Von

Kreisleiter Max Schümann

Der Kriegsberufswettkampf 1944 hat in diesen Tagen mit der Siegerehrung seinen Abschluß gefunden, pas. Wollen zur Lei­stung ist in einem Maße gerade in dieser, schweren Zeit zum Ausdruck gekommen, der alle zur Führung Verantwortlichen beruhigt in die Zukunft schauen läßt. Allein es darf nicht darüber hinweggesehen werden, daß in der gesamten Bieitenarbeit noch eine Unmenge an Arbeit geleistet werden muß, um die Bildungslücken, hervorgerufen durch die . Kriegsumsiände, durch,, intensiveren Fleiß bei den Lernenden über Berufsschul­lehrer und Ausbilder zu schließen. Es be­darf dabei des Zusammenwirkens aller. Der Partei ist es Vorbehalten, nicht nur auf dem beschrittenen Wege weiterzugehen, sondern neue revolutionäre Ideen zu entwickeln,-um auch hie'r Motor zu sein.

Das ist einProblem" von vielen in der Heimat. Mit sichtbarem Interesse ver­folgen unsere Kameraden draußen an den Fronten, und wo immer sie eingesetzt sind, unser Bemühen um die Formung des Men­schen. Urlauberbesuche und Briefe bezeu­gen dies im verstärkten Maße. Wer mit ihnen als Kamerad unter Kameraden drau­ßen war, kennt die Fragen und Themen jener, die heute bis zu sieben Jahren Sol­dat sind und oftmals weiter nichts auf- weisen können als ihren tapferen Einsatz während dieses Krieges. Es ist die Frage: Was wird mit mir, wenn der Krieg sieg­reich beendet ist und ich den grauen Rock ausziehe?"

Viele haben ihre Lehrzeit beendet. An­dere eine abgeschlossene Schulbildung: Studenten befanden sich im zweiten und dritten Semester, ehe sie Soldat wurden. Fertig" im eigentlichen Sinne des Wortes ist keiner, ausgenommen natürlich jene, die aus ihrem Beruf kamen. Jahrelang haben sie jetzt einen neuenBeruf" ken­nengelernt, den des Soldaten. Sie sind alle Soldaten im , deutschesten Sinne dieses Wortes, das beweisen die Heldentaten un­serer Armeen, der schneidigen Flieger, ebenso wie der Einheiten unserer Kriegs­marine. Aber eineBerufung", nun für immer Soldat .sein zu wollen, fühlen die­jenigen nicht in sich, die bereits gewählt haben und dem Leben das abringen wol­len, was sich der Mühe und angespannte­ster Arbeit lohnt. Die soldatische Einstel­lung und Haltung aber wollen sie mitneh­men in das Zivilleben, weil sie derjenigen des Mannes entspricht.

Das zivile Leben" was ist das für ein Begriff! Der Landser lacht darüber, weil er ihm unwirklich erscheint, kaum erreichbar. Er hat aber empfunden, daß die Begriffe von bürgerlich und zivil im alten Sinne überholt sind, daß seine Angehörigen den Anschluß an die Front herstellten und trotz der Bedrängnis aus der Luft ihm seelisch auch noch das vermitteln, was er da drau­ßen zur Standhaftigkeit gebraucht. Diese Frage hat die Zeit beantwortet, nämlich: Kann ich mich noch' hineinfinden in ein anderes Dasein als Schützengraben, Bunker^ und Quarliermachen?" In jeder Lebenslage schlafep, organisieren und, wo es nicht dar­auf ankommt, immer rasiert und gewaschen zu sein? Nicht mehr hineinfinden können in das andere Leben?

Es ist zwar erst ein Tasten und Fühlen, wenn wieder der leichte Zivilanzug ange- zogen ist. Schlips und Kragen sind zunächst ungewohnt, und mit der Ausdrucksform ripr Spraehe muß man vorsichtig sein. Jeder aber fühlt den Drang in sich:So, und jptzt aber einmal sich ins Zeug gelegt und ge­arbeitet!" nachdem man sich genügend aus­geschlafen. geräkelt und gelangweilt hat. Entscheidend ist immer die Bereitschaft des einzelnen auch -jetzt in der neuen Lebens­lage seinen Mann zu stehen. Die schaffende Heimat wird ihnen allen das erleichtern, was den Männern im ersten Augenblick der Erklärung und Hilfestellung bedarf.

Der Durchbruch des Sozialismus im Deutschland Adolf Hillers haf den Tüchtigen, ohne nach Rang, Geld'und Namen zu fragen,

3