lerer
LS*
'5r^ v «
wi)rrj„_ y^geniibpr ■ «. ^.r;<
m 'Ulung
großen
und
df * Aufn r a h m e riegs »« te ''
-- J “aclige^^ «»er vl^-.::
*«"£Ur»>^
vJS^£atj;;
Schiffsladungen vo U " SCh '"‘*'
Sungsmifte]^ K , V ® 2 usähi ich v ^ungsmittei n ä^ 0 "* ®4 C*V Gerade das iL, re Mmä8i. :
S^cheldraht ein^ 0 E " erreicht
.Seit*
aSt
Uber alIe wJSj*
?srr ’
"pch nicht eneicht° ße Rolle - Delij •-
die deutschen GefaLl 6 '^" C
tu ng als Arbeitsfcräf, 5 Den d^h gerieben erlöst W u rd ‘® Vom d ä%, kei.t zum Lernen und Sb,,? 16 " ii ' ! ^ * olle als in der
SS "21» *«“?■*-
e “\ System der
^I d ™g. insbesondere
ständig geolied ert ,
ieHa;-:
gegite
das «demnächst im
w >rd. Die unsere fern derln'"' gehaltenen Soldate™ J. S® Jt S”
Ausbildung • e Methnii, ■
» Ausbildun£ J
?ende VersandsteÜe mU Bächeni ' '°°000 Bücher h£~5»fl: Buchexportgeschäft" Dent^L
Es ist selbstverständlich -Jf Grund besonders einom», (B r* ias Schicksal der Gef?---
nit allem versorgt und mser Volk ihnef ?(£?KT mtun kann. ™ B E=.
Nach diesen Referaten war GeV-“ iamburger Rote-Kreuz-Hinriclitu^- :
ichtigen. Hier befand sich auch * astropheneinsatz in luftbedrohten - tädten konstruierter motorisierter R-- ug mit Spezialwagen, diewetefe’ ler Operationswagen, glänzende kV- ■ Seutscher organisatorischer TüchügtW' £t moderner medizinischer Industrie da.#
In New York wurde ein U-Booijigei b I& estellt, dessen Mannschaft aus 3 fei leht. Nur die Offiziere sind Weihe
Lösung des Kreuzworträtsels aus Kt M
Waagerecht: I. Roon, 1 EgonH- , Essen, 5. Imst, 6. Roda, 7. As, i , Bier, 10. Anis, 11. Reede, 12. Ed, li “ i. Aula.
Senkrecht: 1. Radi, 2. Eget, l c=, Boje, 10. Adda, 15. Nest &!; 7. Nome, 18. Mai, 19. Dei, 20. Rees2!.i'sr l. Ei. -
(er
tn, 4.30. 7.1 5 gen serviert nsweislieiten lustigen Ba 11 mit Fita Meyendorff, Spielleitun. rl’ilm: »Zoll* jehgebirge." gelassen.
, 4.30. 7.15 . Filmkomö- s" m. Lueie n, Else von Veiser, Joh., s. Spielltfr-: ’ilin: „OTä-
Jugendliebe
sen.
II. 2.00. 4.30 iihrung! In [ilieu einer ss ja dt ent- santen Ufa- Frühling ide Episode, ■'sebeehown frieil Bren- dltg.: Hans
Fleischfres-
mdlicbd uh.
n. 7.15 f’fci Ehr). Ein lro voller „Das Lied Ifie Mayor- ann, Marg. Theo Eia- „Die gro ße lang Mun- ie zugelasa- . 7.15 Ehr- ?1: ..Nora“, lies Niveau
ich. Viktor u. Gustf
endl. nicht
e Delmcstj-j spannen » 6 Idene Spin- I. zusolass-i 1.00 «• lonnersta--
i“. Juxenden Kutritt- Täglich , 'y;in dra-
.'nder I' d™ deutschen I Annel es
e’man, Ha* Jugend-
eiassen.
’V.O^Ühr.
e otto Ge- '■ Kult'F' a der Tie- .hcnschaj]- .„gplnssen-
Ihre Mel»- e'rote.E“
- Der
K: i’»“'
plasseß'.
r: »B e,se
»r.-us« 1 *
J Anfanf
e Sch« 8
5 r nst y°. n lau. H' C V
Ein reizender UFA-Füm
^ jirnal wöchentlich
M „u eiasdil. Zustellgebühr; ,! monatlich 2.30 RM (einsdil. p 0! t«MPS eM1,t > mV- 42 Rpl. .li/ Scheck: Hsmburg 17 272. Aniel-
ufli t u
fnahmebedingungen lt. Preis- ohne Verbindlichkeit.
GescHäftsstelleni
Bremen: Geeren 6'8. Ruf 2 19 31; Kachtruf und sonntags 2 47 65: Obernstraße 86. Ruf 2 19 31: Syke: MQhlendamm 2: Br.-HemeHngen: Bahn* hofstraBe 6, Ecke Poststraße. Ruf 4 34 58: Br.* Vegesack: Rohrstr. 24, Ruf 4 u. 8; Br.*Blumen* thal, Kapt.-Dallmann-Str, 41/43, Ruf 88 U. 89
ar teiamtliche Tageszeitung
Umtu blatf des Regierenden Bnrgenneisiers der Fre ien Hansestadt Bremen
,121 - 14. Jahrgang
der Nationalsozialisten Bremens
Amtliches Verkündungsblaä des Reichsstatthalters in Oldenburg und Bremen
Mittwoch, den 3. Mai 1944
Einzelpreis 15 Rpf.
Moskau fordert energisch die Invasion
Eindringlichste Mahnung seit der Teheran-Konferenz an die Westmächte, das Abenteuer zu wagen
Am Ehrenmal in Laboe
iiii»
Jjjliericht unserer Berliner. Schriftleitung ■
sch. Berlin, 2. Mai. Seit den Ta- j Teheran, also seit Ende November Vnd die Briten und Amerikaner wohl verschiedentlich von den Sowjets erwidern daß sie den dort ausgemach- r.jidn für die zweite Front nicht vermöchten. Aber so einstimmig wie das wielpresse am Sonntag getan hat, ist drängende Ungeduld der Bolschewisten L joch noch nicht zum Ausdruck geworden. Ausnahmslos haben sich die stiller Zeitungen am 1. Mai dieses The-
henächtägt.
deutet darauf hin, daß die Sowjets dem Aufrollen ihrer Frühj ahrsoffen- der Möglichkeit rechnen, daß eine iiche Verstopfung an der Ostfront ■eien ist, und daß neue offensive An- «iingen sie ihrem strategischen Ziel *' nitierbringen werden. Wir über- ittn ?e wiß die Ruhe nicht, die nun seit mehreren Tagen an der Ost- andauert. Man muß vielmehr durch- damit rechnen, daß die Sowjets ihre wieder sammeln werden, um noch il zu starken Durchbruchsversuchen itlzen. Das eine darf man jedoch trotz Bluffs, aller Finten und Tarnungs- ioier, von denen Churchill gesprochen als sicher annehmen, daß sich Roose- -d Churchill in Teheran dem dringenerlangen der Sowjets unterworfen atz aller Bedenken den Invasionsver- i diesem Jahre versprochen haben. ■Wide natürlich auch die Festlegung Tsmines wenigstens so weitgehend ’ieäen, daß die Operationen im Osten in Westen aufeinander abgestimmt in müßten.
Stellungnahme der Sowjetpresse am rrönnte zu der Schlußfolgerung fiih-
Tsciiechowa, W
ä deutscher Kunslschäbe gefordert
Bsabon, 2. Mai. „Deutschlands Künstle sollen nach dem Kriege ausgeliefert 3' 1 , meldet der Londoner „Daily am Sonnabend. Ein derartiger Plan ■i von Vertretern der alliierten Regie- P diskutiert.
diesen zynischen und haßerfüllten ^ fff unserer Feinde nehmen wir gelassen sninis.
Siegfried Brem,
t.tff
Spielleitung: HANS DEF--
HerMT Humor, t*^ Jugend n. Bam 111 ' 1 —Jv. gen diesen rei®»a: - . (jjgen UF-VFiiS- _
jugendl. über
Vorverkauf täglid
AST
l0 e( 0i!M 0
LosHerr^STfe
r»s;«23s
fjippo«. tänzerii trischeß
lilhaus für Malmöer Spione
^Slockholm, 2. Mai. Im Malmöer Spio- 7 -ozeß ist der Hauptangeklagte, der riibeiter Pettersonn, wegen Spionage -^erlaubten Nachrichtendienstes zu an- i 3 Mähren Zuchthaus verurteilt wor- ßs übrigen vier Angeklagten, die wie in englischem Aufträge Handels- betrieben haben, sind zu Zucht- , T °n zwei bis acht Monaten ver- *'orden.
^ialti nach Moskau befohlen
tv unseres Vertreter»
iS v° m ' ^ ^ er Beauftragte Mos- ■ A. 1 ^Italien, der Kommunistenhäupt- c! att i' w * rc i sich in Kürze nach Mo's- ^J s “sn, um dort Bericht über die bis- ^ B °lschewisierungsmaßnahmen in f U erstatten - Offiziell wird dieser , Pfang mit einer Regierungsmission J ü.etarnt, der als Minister ohne Ge
ren, daß man auch im Kreml keine zuverlässigen Informationen darüber hat, wann nun das große Abenteuer für die Briten und Nordamerikaner eingeleitet werden soll. Es ist begreiflich, wenn man in Moskau ungeduldig wird und wenn dort Zweifelsstimmen laut werden; denn schließlich haben die anglo-amerikanischen Agitatoren schon seit drei Jahren die zweite Front angekündigt, und sie ist immer noch nicht zustande gebracht worden. Immer wieder sind neue Schwierigkeiten aufgetaucht, über die die Briten und Nordamerikaner sich bisher nicht hinwegsetzen konnten.
Die nächste Zukunft wird es zeigen, ob es Bluff oder Tarnung war, ivenn der britische
Arbeitsminister Bevin die letzten Streikunruhen für eine Verzögerung oder gar eine Gefährdung der zweiten Front verantwortlich machen wollte. Die Sowjets erinnern in ihren Pressebetrachtungen am Sonntag daran, daß sie selbst die ganze Zeit hindurch ihre Versprechungen gehalten hätten, während man das von den westlichen Alliierten nicht sagen könne. Einen besonders heftigen Ton schlägt die „Prawda" an. Das sowjetische Blatt meint, daß nach den Offensivaktionen der Sowjets jetzt die Stunde im Westen gekommen sei. Man frage sich, ob die entscheidende Aktion nun noch einmal wieder verschoben werden solle. Wenn man auch vielfach noch angenommen habe, daß die zweite Front dem
nächst errichtet werden solle, so gäbe es doch auch sehr viel skeptische Leute, die der Meinung Ausdruck geben, daß sie dieses Geschwätz von der zweiten Front schon zu oft gehört hätten, um noch recht daran glauben zu können.
Es liegt uns fern, solche Symptome zur Grundlage unserer Vermutungen über die Pläne unserer westlichen Gegner zu machen. Zweifellos aber deuten sie auf ein zunehmend unsicheres Gefühl bei den Sow]ets hin, die ihre Enttäuschung über den strategischen Fehlschlag der Frühjahrsoffensive und ihre Skepsis im.Hinblick auf die weiteren militärischen Entwicklungsmoq- lichkeiten an der Ostfront auf diese Weise ihren Alliierten gegenüber abreagieren.
Wieder GPU.-Morde an Letten aufgedeckt
Massengräber am Jägel-See bei Riga entdeckt — Auch die Leiche des Generals Goppers gefunden
Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung
b. B e r li n, 2. Mai. Die Leiche des bekannten lettischen Generals Goppers, der als Führer der lettischen Piadfinderorganisation am 30. September 1940 von den Bolschewisten verhaftet und seit jener Zeit spurlos verschwunden war, wurde von der lettischen landeseigenen Staatsanwaltschaft in einem jetzt aufgefundenen Gräberfeld aus der Zeit der Sowjetherrschaft im baltischen Raum am Jägelsee bei Riga aufgefunden. Nach Identifizierung der Leiche durch den Sohn des von den Bolschewisten ermordeten Generals und den Befunden der Leiche wurde Goppers im Jahre 1941 durch Genickschuß hingerichtet.
Neben Goppers wurden in vi£r Gräbern bisher 23 weitere Opfer des Bolschewismus
festgestellt, von denen die Hälfte durch Klei
derreste, Gebißlücken, Papiere und sowjeti- (Moskaus ansehen wolle, könne man sie
sehe Gerichtsurteile in den Taschen identifiziert werden konnte. Vor. allem scheint es sich bei den Opfern um lettische Polizeiangehörige zu handeln, wie die Reste von Uniformhosen beweisen. Sie waren allesamt durch Genickschuß hingemordet worden. Vier der Ermordeten trugen Stahlschnüre um den Hals, waren also öffenbar vor ihrer Erschießung gedrosselt worden und zwar nach gleichen Methoden, die von den Sowjettruppen gegenwärtig gegenüber der einheimischen Bevölkerung in den jüngst besetzten Gebieten angewendet wurden. Die letzten Augenzeugenberichte aus diesen Provinzen unterstreichen, daß auch hier vorwiegend vor der Erschießung die Opfer des sowjetischen Mordterrors gedrosselt wurden.
Schlinge und Pistole statt Hammer und Sichel
Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung
b. Berlin, 2. Mai. Genickschüsse pflegen eine härtere und aufschlußreichere Sprache zu reden als agitatorische Versuche der Feindkoalition, die sich seit Monaten bemüht, eine Wandlung des Bolschewismus vom mordtriefenden Terrorregime zu einem vertraggebundenen demokratisierten System der Menschlichkeit und Gerechtigkeit festzustellen. Gerade im Nervenkrieg der Alliierten gegen die Völker Südosteuropas spielt diese angebliche Wandlung des Bolschewismus eine große Rolle, so daß die Agitatoren durch ihre Zitierung die natürliche Ablehnung der'Völker Europas gegenüber dem Bolschewismus glauben aufheben zu können.
Aufrufe Moskaus, Londons und Washingtons an die Rumänen, Ungarn und Bulgaren bemühen sich, diesen Völkern zur Neu
tralisierung ihrer gesunden und natürlichen Abwehrinstinkte ein völlig neues Bild des Bolschewismus zu entwerfen, zu dem der Moskauer Patriarch Sergius, die angeblich wieder geöffneten Kirchentore in der Sowjetunion, die umgewandelte „Internationale" und vorgetäuschte Auflösung der Komintern gehören. Aber die jüngsten Erfahrungen der zurückgebliebenen einheimischen Bevölkerung in den jetzt von den Sowjets wiederbesetzten Gebieten machen die letzte Chance einer agitatorischen Wirksamkeit des Bolschewismus zunichte.
Die Welt müsse erkennen, so erklärte der erste Direktor der landeseigenen lettischen Verwaltung, General Daakers, nach Auffindung der Massengräber am Jägelsee bei Riga, daß sich der Bolschewismus nicht gewandelt habe. Wenn man schon „Hammer und Sichel" als nicht mehr
Son, öi e ..!.“S^«. !: ;# ile !eich des BadogTio-Kabinetts ” düng der itali
in Sowjetrußland
die Verwendung der italieni-
rtdriieK eu sg);;,,;»,*
Eijgs 9 ,> . L
v ci we
‘ ^gefangenen SHn soll.
L.
cen. war, . a ist *J V«! Beziehun
ragen o
nden-Step
nlg
•jjhit SUj
Kein* ...m
W S ? Anfang Juni stattfinden und ’ lc “ en Zweck .die noch engere Ge- eziehungen zwischen Moskau ■ iet waic-- .. . ''»alien haben. Um das in die-
V ° ’ Sfttra medrPacd an Erscheinung getre-
, ft L Uea 7 0n Britisch-amerikanischer
VjßPikh R*n iCl J Ü9en ' wurde 9 leichzeiti 9
,QC>“ i'.ajj Bad °glios bekanntgegeben, sich j. n zu begeben, um dort über s Mitalienischen Politik mit Chur- wchen.
Anstöße in Buenos Aires
i: w° a ' 2- Mai. In Buenos Aires kam ife V 1 2U blutigen Zusammenstößen K ;i ,.' n ! nu nistischen Demonstranten rarere n\.^! ne Anzahl von Personen ^tliafi °t Sten wurden verletzt. Die 'toij P e f® Personen und beschlag- t »fr.i, . nen ’ die die Demonstranten 5eful Ht hatten.
'pan« 3
Verhob*
'O^hase" penh» 5 *,.
■--
T G»«-' n3n ' ■ '• PT-'j- -
Koeb- ■
°?I5
.SS. “S
Raumgewinn zwilchenKarpaten und Dnjestr
Hohe Bandenverluste auf dem Balkan — 22 Terrorflugzeuge vernichtet
dnb. Aus dem Führerhauptquartier, 2. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Vor Sewastopol sowie zwischen Dnjestr-Mündung und den Karpaten scheiterten örtliche Angriffe der Bolschewisten. Schlachtfliegergeschwader führten wirksame Tiefangriffe gegen Flugplätze der Sowjets auf der Krim und im südlichen Frontabschnitt und griffen feindliche Panzeransammlungen und Truppenziele im Raum nordwestlich Jassy mit gutem Erfolg an.
Zwischen den Karpaten und dem oberen Dnjestr brachten die Angriffe der deutschen und ungarischen Truppen weiteren Geländegewinn. Feindliche Gegenangriffe gegen die neugewonnenen Stellungen wurden abge- wiesen. Südwestlich Kowel zerschlugen unsere Truppen, von der Luftwaffe hervorragend unterstützt, stärkere, von Panzern und Schlachtfliegern begleitete sowjetische Angriffe.
Deutsche Kampffliegerverbände griffen in
der Nacht feindliche Nachschubhahnhofe, insbesondere Schepetowka, und Transportzüge mit gutem Erfolg an.
Beiderseits W i t e b s k blieben örtliche Angriffe des Feindes erfolglos.
Lm Landekopf von N e 11 u n o und an der italienischen Südfront wurden örtliche feindliche Vorstöße abgewiesen. Feindliche Born-
teilen will unbedingt neutral bleiben
< ^" ne Erklärungen des schwedischen Ministerpräsidenten Hansson
Ul/;.:-
Vil-W 1 '
mV-- fi
P'-y ^
^tnh !°* m ’ Mai. Ein entschiedenes
‘ÜinJ. »Neutralität legte der schwe-
,J> > eurer Bj Sident Per Albin H a n s - ‘ , ede zum 1. Mai in Malmö
8 se ' ner längeren Rede er- unter anderem: .bervorgehoben, daß die “5s e,,,® 1 ” .Mittel zur Erreichung
• '“ un!o r S n Sl5ten Zieles ist, nämlich ‘- Caa - , B ®wahrung seiner Freiheit <e, t vom Kriege fernzuhal-
n Vorsatz verwirklichen zu J "te!g stn '.; tt w ,’ r unsere militärischen
uns zwar in keinem Gegensatz zu a nder ®" Ländern, der einen bewaffneten K° nf likt auslösen könnte. Aber wir werden standrg daran erinnert, daß der Krieg ln S*™ sse " Formen unmittelbar in unserer Nahe ge führt wird.
Die Mehrheit des schwedischen Volkes steht hinter dem Vorsatz der Regierung, sich von jedem Konflikt fernzuhalten. Da- her haben wir Anlaß, energisch unseren unveränderten Willen zur Fo^tsetzim^ der neutralen Linie, die wir von Anfang an g wählt haben, zu unterstreichen.
her warfen gestern mittag Bomben auf Florenz.
Auf dem Balkan wurde bei großen Wetter- und Geländeschwierigkeiten der Kampf gegen kommunistische Banden mit Erfolg weitergeführt. In den harten Kämpfen verloren die Banditen im Monat April über 9000 Tote, 3700 Gefangene sowie zahlreiche Waffen und Munition.
Bei Angriffen auf einige Orte in Westdeutschland und auf die besetzten Westgebiete verlor der Feind gestern bei Tage und in der Nacht 22 Flugzeuge, darunter 16 viermotorige Bomber.
zeitgemäße Embleme für das Mordregime
- * * i
m
‘•'v
1 il*
i rt u
höchstens
ersetzen.
durch „Schlinge und Pistole"
Terror in Odessa
ep. Budapest, 2. Mai. Wie aus Constanza berichtet wird, lief in den Hafen ein Motorboot ein, mit dem der rumänische schwer verwundete Pfarrer Virgil Garoiu und die beiden rumänischen Kauileute Florescu und Rosu mit ihren Ehefrauen aus Odessa geflüchtet waren. Sie waren völlig erschöpft und berichteten, daß die in die Stadt eingedrungenen sowjetischen Truppen sofort mit der Plünderung begonnen hätten und mit einer wahren Wut und einem wilden Haß gegen alle Rumänen vorgegangen seien. Nur dadurch, daß sie sich tagelang in einem unterirdischen Gewölbe in der Nähe des Hafens verborgen hätten, seien sie der Verschleppung nach dem Innern . Sowjetrußlands entgangen. Eines- Abends^ kurz nach Einbruch der Dunkelheit, habe in ihrer Nähe ein Motorboot mit Sowjets angelegt, die bald in einem nahegelegenen Haus eine wüste Zecherei begannen. Diese Gelegenheit hätten sie benutzt, um mit dem Boot aus dem Hafen zu entkommen.
Hit Hunden gehest
dnb. Bukarest, 2. Mai. Bei einem rumänischen Truppenteil meldete sich der 14jäh- rige geflüchtete Petro Manolace aus dem Dorfe Konzest. Der Junge hatte drei Tage in diesem Dorfe zugebracht, nachdem es von der Sowjetarmee besetzt worden war. Die Kommissare . der Sowjettruppen unternahmen sofort Haussuchungen, wobei alles, was ihnen in die Hände fiel, fortgenommen wurde. Fünf Soldaten mit zwei Hunden kamen auch in das Haus des Vaters Petro Manolace. Während der Durchsuchung schlug der eine der Soldaten der Mutter Petros ins Gesicht. Der ihr zu Hilfe eilende Vater wurde verprügelt und auf die Straße gezerrt. Dort hetzte man die Hunde auf ihn. Nach einer halben Stunde, als er sich infolge der Hundebisse kaum mehr rühren konnte, wurde er- gebunden und in eine Scheune geworfen.
Das ganze Dorf hatte man unterdessen ausgeplündert. Petro sah, wie einige Männer und Frauen aus den Häusern herausgeschleppt und aufgehängt wurden. Am Abend gelang es ihm, sich zu seinem sterbenden Vater in die Scheune zu schleichen. Dieser bat Petro, sich zu seinem Onkel nach Bukarest durchzuschlagen. In der Nacht kroch der Junge aus dem Hause und begann, in Richtung der Front zu laufen. Als er an der Schule vorbeikam, sah er, daß sie und andere Häuser brannten, mit ihnen ihre Bewohner, die man dort eingeschlossen hatte.
1 Kreuzer versenkt, 2 Träger beschädigt
Neue Angriifserlolg • japanischer Flieger vor Neuguinea und Truk
dnb. Tokio, 2. Mai. Das Kaiserliche Hauptquartier gab am Dienstag bekannt, daß die japanische Luftflotte einen feindlichen Kreuzer versenkt und zwei Flugzeugträger schwer beschädigt, darüber hinaus 30 feindliche Flugzeuge während der Operationen vor Hollandia (Neuguinea) und der Insel Truk am 27. April, 30. April und 1. Mai abgeschossen hat.
Der amtliche Bericht lautet: „Am 27. April versenkte unsere Luftflotte, die vor der Westküste Hollandias einen feindlichen Schiffsverband angriff, einen feindlichen Kreuzer und beschädigte ein zweites großes Kriegsschiff, bei dem es sich wahrscheinlich um einen Flugzeugträger handelt, schwer.
Am 30. April begann ein feindlicher Angriffsverband, der in den Gewässern südlich der Karolinen auftauchte, mit einem Bombenangriff auf die Truk-Inseln, der am 30. April und 1. Mai erfolgte, und führte auch von Schiffen aus am 1. Mai eine Beschießung der Mortlock-Insel durch. Unsere Luftflotte und Garnisoneinheiten, die den feindlichen Angriffsverband zum Kampf stellten, beschädigten einen feindlichen Flugzeugträger und schossen mehr als 30 Feindflugzeuge ab.
Der feindliche Angriff richtete einigen Schaden an unseren Bodenanlagen an.”
Japaner an Rollbahn Kohima-Imphal
dnb. Tokio, 2. Mai. Ein Versuch der 4. anglo-amerikanischen Armeegruppe, die Rollbahn zwischen Kohima und Imphal wieder in ihren Besitz zu bringen, ist gescheitert. Obwohl der Gegner nach heftiger Artillerievorbereitung Tanks und Flugzeuge zur Unterstützung der Infanterie einsetzte, gelang es ,ihm nicht, die Stellungen zu durchbrechen.
USA.-Versorgungsbomben beliebt
ep. Tokio, 2. Mai. Die in Indien kämpfenden japanischen Truppen haben in letzter Zeit, in der der Feind mehr und mehr auf die Luftversorgung angewiesen ist, einige freudige Ueberraschungen erlebt, und zwar durch vom Wind abgetriebene und ursprünglich für die alliierten Truppen bestimmte Luftgeschenke in Form von nicht zu verachtenden Lebensmitteln. Daß es sich schon nicht mehr um vereinzelte Fälle handelt, geht daraus hervor, daß die japanischen Truppen schon herausfinden konnten, daß z. B. rote Fallschirme die Lieferung von Reis, Gemüse, Salz und Mehl ankündigten, während weiße Fallschirme in Büchsen eingemachte Lebensmittel wie Fleisch usw. und gelbe Fallschirme die Lieferung von Munition anzeigten.
Eine Abordnung der japanischen Kriegsmarine legte kürzlich am Marineehrenmal in Laboe einen Krunz zu Ehren ihrer gefallenen deutschen Kameraden nieder. — Lnser Bild zeigt die japanische Abordnung nach der Kranzniederlegung. l’K-Kriegsher. Schubert (Sch)
da* B m$id dem Xat
Von
Reichsleiter Dr. Robert Ley
In der nordamerikanischen Stadt-Philadelphia tagte das „Internationale Arbeitsamt", Einrichtung des ehemaligen „Völkerbundes".
In Philadelphia haben die jüdischen Phrasendrescher, die schon einst in Genf den Ar- Leiter irrefü-hrten, ih-r altes falsches Spiel wieder erneut aufleben lassen. Man kann verstehen, daß die Arbeiter draußen in der Welt, die schon so. oft mit sozialistischen Phrasen, Versprechungen und Wunschbildern betrogen worden sind, nur schwer für neue Erklärungen zugänglich sind. Man fühlt sich erinnert an das Marxistische Manifest unseligen Angedenkens, an die unzähligen, manchmal geradezu paradiesischen Verheißungen im vorigen Jahrhundert bis zum ersten Weltkrieg und auch noch danach, die dem Arbeiter alles versprachen, was sich seine kühnste Phantasie zu wünschen erträumte. Man denkt an die marxistischen Flugblätter um die Jahrhundertwende, die davon sprachen, daß der Arbeiter auf eigenen Schiffen über die Özeane fahren, schöne Wohnungen, Kleider und anderen Luxus besitzen solle.
Was, so fragt man sich mit Recht, ist aus den vielen Phantasiegebilden des Internationalen Arbeitsamtes in Genf und den mancherlei Programmen der verschiedenen Internationalen eigentlich geworden?’ Churchill und Roosevelt versuchen jetzt die alte Grammophonplatte wieder aufzulegen, jedoch ihre Arbeiter machen nicht mehr mit, sie streiken und benutzen jede Gelegenheit, um ihrem Mißtrauen gegen das herrschende kapitalistische System Luft zu machen.
In Deutschland ist dies völlig anders. Unter schwerstem Bombenterror und mit geradezu übermenschlichen Anstrengungen vollbringt der deutsche Arbeiter unvorstellbare Höchstleistungen. Das feindliche Ausland kann sich diese Haltung nicht erklären und spricht von einem „deutschen Wunder". Dabei liegt die Erklärung für diese vorbildliche und vorzügliche Haltung auf der Hand: der deutsche Arbeiter und die deutsche Arbeiterin glauben mit unerschütterlicher Gewißheit an ihre Führung, weil diese in den letzten elf Jah'ren, seitdem sie an der Macht, ist, unzählige Beweise dafür gegeben hat, daß sie willens ist, ihr sozialistisches Programm zu erfüllen. Deutschland ist heute tatsächlich das einzige Land der Erde, das wahrgemacht hat, was seine Führung versprach. Trotz des Versailler Vertrages und seiner schwersten Belastungen, trotz unvorstellbarer Armut und grenzenlosen Elends, obwohl 7*/a Millionen arbeitslos waren, und die bäuerliche und die gewerbliche Wirtschaft in Bankrott stand, trotz der staatlichen Ohnmacht nach innen und außen gelang es dem Nationalsozialismus in kürzester ieit, den Verfall nicht nur aufzuhalten, sondern Staat und Volk wieder aufwärts zu führen.
Der Bankrott wurde gebannt, die Arbeitslosen in den Arbeitsprozeß eingeführt, eine feste Ordnung nach innen geschaffen, und die Achtung des Reiches nach außen erobert. Vor allem aber ging das nationalsozialistische Deutschland unverzüglich daran, die Fundamente zur Verwirklichung seines sozialen Programms zu errichten. Während der gleichen Zeit experimentierte Herr Roosevelt mit seinem kümmerlichen New-Deal-Plan herum und erreichte trotz der ihm zur Verfügung stehenden ungeheuren Hilfsquellen an Raum, Menschen und Rohstoffen nichts anderes als wachsende Ausbeutung und eine Riesenarmee von Arbeitslosen.
Indessen wurde in Deutschland die Volksgemeinschaft verwirklicht. Klassenunterschiede kennen wir nicht mehr. Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände sind verschwunden. An ihre Stelle trat, die Volksgemeinschaft aller Klassen und