Ausgabe 
(25.4.1944) 114
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

*>gen

07

"Stti.,.

genüber. B ^" , ' ,e " sich i? e . VH-:

das

slS 1 » 8« "Cj

Spiel

r Post^SG* 96 "

°Bp trug 1 SG.

und

iu Min u ^»Wif l, - , *m

»s£JS5$S

, .'•utSlfeS

‘ rln emannsch f“ 1 ^O.^APifl-Si^Sli^

X&Sri^

nr »over di^ Ä 30. a^.? 1 #* 0 }/- 5i ^

- *

^“S^ä'aräS^'-'"”“

— r,._ t . r Breiski»... ,.. C«Jkj^ 1

™„ c ";i;'«-:sr T 'f«.5?-

10=3) ,

*“■“

SV - W ^«^eS„ , ÜiG^

ISV.

?^ W Äa! m Reidl

*®rlin/Mark Rn j i;

-kenwaWe 7:2; Wack J W:**

sdam ai _']

»«rsihlesien^u, I f he »3:I~ "“ l ■'■•ahl 0:4, ' 3 le,f Künigshatte

achsen: Daheiner SC lckau M SG - B c H,,,r ^ W ,,

fllt P ~ ni,2er S C 3:t 3 8:li Fo «sm b

«He (Tsch.-Polc). Br „ 1

i BSV Kothen -1 n« B “' 9 ~ Pl ®tei >

Weimar - i. sv Jenl [^'««11

y m al wöchentlich

,35 UM einschl, Zustellgebühr; : monatlich 2.30 RM (einschl.

:: ^ ! r«treitungsgebüh r ) zuaügl._ 42 Rpf.

'•■'■ r ■ Hamburg 17 272. Anzel- im ebedingungen lt. Preis- J;6 ;;«Temi»e Ohne Verbindlichkeit.

Bremeräeitun

G e « c B ä f 1 s 8 t e 11 e n t

Bremen: Geeren 6-'8. Ruf 2 19 31; Nachtruf und sonntags 2 47 65; Obernstraße 86. Ruf 2 19 31; Syke: Mühlendamm 2; Br.-Hemelingen: Bahn­hofstraße 6, Ecke Poststraße. Ruf 4 34 58; Br.- Vegesack: Rohrstr. 24, Ruf 4 u. 8; Br.-Blumen­thal, Kapt.-Dallmann-Str. 41/43, Ruf 88 u. 89

inrieiamiliche Tageszeitung

isblaii des Regierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen

der Nationalsozialisten Bremens

Amtliches Verlcündungsblatt des Reichsstatthalters in Oldenburg und Bremen

114- 1 4. Jahrgang

Dienstag, den 25. April 1944

Einzelpreis 15 Rpf.

ingriffe und Abwehr zu Lande und in der Luft

Bolschewistische Terrormethoden der Luftgangster als Ausdruck militärischer Ausweglosigkeit

il 1:2.

Erfurt- =

isasss«..»

heltnsburg — LSV 2:3 nV*s?i? 1 , Vi,r ~ * ■ * •< rauh -

• »SV t ;

r»raT 1 3 5 1 Han Wt SV

ää,

' ■ BSV SWtid fFSlS O d2:1:I «

«srcrrtrs'sr«-

ia Hannover — Eintrarlit u ^ ^ :,i ■

J.VSS,!““

aden (Tschammerpokal): Kirchheim ■ anheim 2:2; SV. Waldhof - G.™*- sfetd 5:1; VfL. Neckarau - < urtlemberg: Spgrtfr. Stuttgart - Ojiti k Jen (MSI 3:1; TSG Ulm - Wehrmacht''- J (FS) 2:2.

Äricht unserer Berliner Schriftleitung rl, Berlin, 24. April. Von den mv’j| CI j iB Osten und in Italien meldet lEimachtbericht heute als wesent- J&elqnisse den vollen Ab weh r- im Raum von Sewastopol |is Forlsdtreilen des deutsch-ungari- ■„ imriiis im Raume zwischen den 'L und dem oberen Dnjestr. Auf der iiitile dagegen ist außer erfolglosen An- südwestlich von Narwa und einem t-g iersrhlagenen Vorstoß im Landekopf jiettun o' keine beachtenswerte Akti- verzeichnen. Man könnte den Ein-

ordbayern: Städtespiel Nfirnberq/Färth ™ tgart 2:2. ä

üdbayem: Städtespiel München - Berlit r onau/Alpenland: (MS) Wiener SC - ; i 1:2; Wacker — Wiener AC 2:1; Rapid: Markersdorf 3:3.

ösung des magischen KreuiwoiltiU aus Nr. 112 Waagerecht nnd senkrecht: 1. Oralen; tadi, 3. Aden, 4. Tine, 5. lndal,lX:'i Odol, 7b. Onyx, 8. Ost, 9. Nase, t, 11. Avis, 12. Luv, 13. Uli

; gewinnen,

als ob an den Landfronten

■edezsciuil fe. bl. 1). , Koehpl. 3. Hc use!

Imarki

äd*r kan idenbauer

ifäne, Sn lUtnmokil

Ölungen

it. Mein jit gesagt de lagt — •h zu um )icb drin- — «par ;i — dann vorbei. — lieh Dieb spar auch ocü wenn ist — so •t bist in schütz rgle brav

isene Nä 'emt Fra« lezialistän. 8. Sprech- Ur, außer

S knapp ibgescbiif- gen zum >n wieder ende man rnstr. 74. außerhalb n gerostete ileifen.

zeichniss«

lei. Sach- Geschalt halb Bre llen Krei- •agen an Bremen.

•cks 1944

: A. Tiörr- C. Meyer 80. Alles liiro.

'erkstStte

iße 14-

brnek.

22 55.

ote

ees„ evt’.

,e“. Be r '

„1 einige r '7638 Hastedt lil.fen.ie ) r Bebre -ik,

aber nf,<1 ganz- öd- Bebre * Ptrade

ristriDg« 11

hf. noch ‘geb. an

ageastr. # „„rwegen

Plalz- n-

aeb- und

und son

ie Hilf*' f Ängeb-

jVüWie Stille vor dem Sturm herrsche, Inch eine erneute Intenslvie- ,gdes Luftkrieges von Westen her ‘Bitel werden soll.

jidi die letzten Aktionen des Feindes im iiieg können für diesen durchaus keine in dem Sinne bringen, daß es dich wäre, die deutsche Abwehrkraft im »eg vor dem Beginn eines Angriffs ie Festung Europa so zu zerschlagen, fees Unternehmen tatsächlich unter : sicheren Luitschirm der gegnerischen pilie durchgeführt werden könnte.

i Abschüsse in 36 Stunden

t:i Sonnabend abend bis Montag früh xen die Briten und Nordamerikaner 160 rege, zum größten Teil viermotorige ia. Daß es dem Feind ebensowenig ge- Eisif die deutsche Luftwaffe zu zer- sa nnd lahmzulegen, wie die deutsche entscheidend zu schwächen. Das sich in wehmütigen Betrachtungen auf äiidseite immer wieder zugegeben wer- igngst ist den Briten das Geständnis ipii, daß die Verluste im Luftkrieg im ®en Jahre die Ersatzmöglichkeiten m haben. Dieses Mißverhältnis muß itverständlich angesichts der steil ichnellten Verlustkurve in den Monaten dieses Jahres für den Geg- ■erschlimmert haben. r|äSirt haben am Sonntag das briti- Jiahrtministerium und die Führung

Männer iiir WUhdilHt lirj« und Ausland (Fnntnid. h wegen n. Dänemarkl In!« sucht. Außer Tariflnha F nbngszulage, freie Hiiü 1 Uniformierung Ticd freie knuft. Einstellung kn: erfolgen nach VorstelJusr, ! siimtl Papieren beim }■■■■' sehen Bewachiicgs-Isddh Hauptverwaltung Braa, I isniamschen Luftwaffe eine gemem- der Wejde 39 jikiänmg über das abgegeben, was sie

Z “orort ,S (*ohfr L 1leüffle!it t K [toffe ” Five .,g?g en die deutsche Flug-

ZuverL C LufU c&whIii

Diersch i Sehroder, t;«*- Für unsertn .Li.Ur- » » dienst einige rüstige anehf. Anch geeig». Versehrte nnd |

Mappe".- ; *:

Fixer, zuverlassi8 (f Mierseh k Schräder, U.F>«| Welblä« 1 »

piJätrie" seit dem amerikanischen An- ülBremen vor fast genau einem

4 r, h tU 8 ^^ ,S8idmen ' - ohne daß sie einen irgend-

■chtlichen Erfolg nach dieser Richtung i«en konnten. Im Gegenteil muß diese sehr kleinlaut zugeben, „daß die "Jen zur Abwehr eine immer größer le Jagdflugzeugreserve aus den and aus den verbesserten alten Betrie- knaffen." Anders als mit einem solchen itändnis kann man ja dem eigenen

Kontoristin für ®"5?. jPjL;. ^“W'ianischen Publikum gegenüber halt, io v f [t “’ ie S,itii«! i j 2 ®® und oft geradezu katastrophalen 'Tsbtr.ii- H» f 5’ 1 , Äffern bei den Terrorangriffen gegen Buchhalttrin gesucht. i^| *iland nicht mehr plausibel machen.

itin w __

Moglichk. . istt Erfolg dieser Entwicklung ist zweifel-

pSahÄ^lg? der luftschirme

arhPifPfl. AHar“’ "~. T r »; ““-«i DlUWJ

Einig« -tüchtig«L f Fra r”äl, fh; B ewes en, daß die Möglichkeiten der

Wucht. B. -*J.“ !e ^i'trite

w-arenfahrjk.^ p j ner neu eins«!.

Für di« Uit“ 1 )» tend. wir

Ltilung«»^„ . ib

. Ge üS!°riS SÄ ^ Kriegsgefangene in USA.

r* T’n” ß* -

feien den Führer geburtstag

Frauen

me

bslbß

Rekord' ^ ^P r '*- Die amerikanische

Tage,

"""-FSfearü &*-«■»

e gab bekannt, daß die deut-

, 'JCIV

k u e 8sgefangenen in PortLouisin April eine Feier

r5r*tsz

veranstalteten. Sie

eo-Ao

ii, Höhepunkt mit der His- r Hakenkreuz f ahne.

50—60 - r Ti

v. Uamie- L ^

Bez. Breme" .-'

Hausgehilg^'’ Brenn" -

umdensfraüe 1 ^ Gtd* ^ ‘j?®® Meldung, die der Sender Haushalts*« it tjIf-j• ^ reitete, kennzeichnet erneut die

S-.ue P- s!<! - 3i>«ck>" ; ? 'ieinc 1 . 11119 ™5erer Kriegsgefange-

"-=kem emdkreisen immer wieder Er ‘

^ ihren 1 ” - ZUm Feiertag ‘ Die Feier |ä d e r F kl eini

^-Jrr-Holst. KS 0r ^ t * Vergeblich versucht die

St 4l? mSche Propaganda, bei den

fbrrolJTie® 11 ^' -a ^jnS en das nationalsozialistische Lunden i 1 * te;qen' ,1 ^j re< ^ it zu bringen und ihm die

Mäd .!^ h. 3 H?i«tr. K,t “‘Alle di ^f _ Demokra tie entgegenzu-

„schm, o- j- yj e i Blnmenlh* 1 -. __ ,

Jung« 5

/\l|g -“‘“ivtUHC CiUtjCyv,U

Bjnmen , 5*'-|,,‘„"f5/ die , t 'fiC ’üersrhiir/ 65 ,® , Bem ühungen scheitern an rnoes «i'tV ÄiwTjkrtKhen deutschen Treue zum

stunde":

/.»'t dem

Kol !' S “’i H"k n H e >uiat unlöslich verbunden

sich auch die Kriegsgefan-

lä diiu< 'i

nächtlichen britischen Terrorangriffe auf das nicht sehr häufige Zusammentreffen beson­derer Wetterverhältnisse über England und Deutschland in gleichzeitig für den Gegner günstigen Mondscheinnächten zurückge­drängt worden sind. Andererseits ist bei den amerikanischen Tagesangriffen der Beweis erbracht worden, daß der Luftschirm der feindlichen Langstreckenjäger von unserer Abwehr immer wieder so kraftvoll durch­brochen werden kann, daß unsere Jäger die Bomberpulks selbst erfolgreich aufs Korn nehmen können. Diese Durchlöcherung der kleinen Luftschirme erscheint gewiß nicht als ein günstiges Omen für den größeren Luftschirm, von dem die feindliche Agita­tion behauptet hat, daß sie mit ihm einmal die Invasion überdecken und schützen werde.

Neue Verbrechermethoden

Es ist zweifellos ein Ausdruck der Ver­zweiflung darüber, daß die bisher geübten Methoden des Luftkrieges im Verhältnis zu den darauf gesetzten maßlosen Spekula­tionen versagt haben, daß die deutsche Hei­matfront durch Terror nicht gebrochen wer­den konnte, und daß die Schlagkraft der deutschen Luftwaffe, anstatt entscheidend geschwächt zu werden, eine dauernde Ver­stärkung erfahren hat, wenn sich die anglo- amerikanischen Luftgangster seit einiger Zeit einer neuen verbrecherischen Methode des Terrors zugewandt haben. Die geg­nerische Agitation versucht zwar, dieser

neuen Methode einen strategischen Sinn zu unterlegen, der mit dem Herannahen des Invasionsversuches in Verbindung gebracht werden könnte, aber in Wirklichkeit ist der britisch-amerikanische Luftterror auch auf diesen Wegen, wie alle Menschen in den davon betroffenen Gebieten ohne weiteres teststellen könen, militärisch absolut wir­kungslos und läuft praktisch allein auf das Austoben einer gesteigerten Mordlust aus dem Bewußtsein der mili­tärischen Ohnmacht hinaus.

Tiefangriffe auf die Bevölkerung

Seit einigen Tagen ist in der Anwendung des englisch-amerikanischen Lnftterrors eine neue verbrecherische Methode festzustel­len. In einigen Gauen des Reichsgebietes haben die Luftgangster den Terror ge­gen die Zivilbevölkerung durch Tiefangriffe erweitert. Jagdflugzeuge beschossen mit Maschinengewehren aus ge­ringer Höhe Frauen und Kinder in den Straßen der Städte und Bauern auf dem Felde.

Dabei muß festgestellt werden, daß es sich nicht um Einzelaktionen mordgieriger Luftbanditen handelt, die ihrem Trieb zum „Killen” in jeder Form nachgehen wollen. Es handelt sich vielmehr um bewußte und systematische Anwendung einer-neuen Taktik im Terror gegen die Zivilbevölkerung. Das deutsche Volk wird auf diese neue Art des Luftverbrechens mit der Haltung und Abwehrkraft antwor­

ten, die es seit jeher auch im verschärften Bombenkrieg der Welt eindrucksvoll doku­mentiert hat. Die Anwendung solcher Me­thoden kennzeichnet die Bolschewisierung des Krieges, der die Anglo-Amerikaner sich in ihrer geistigen und militärischen Haltung haben ausliefern müssen.

Ohne Zweifel liegt auch diesem Vorgehen die Erkenntnis zugrunde, daß das deutsche Volk weder mit den Waffen -ioch durch den Bombenterror auf die Knie zu zwingen ist. Ausweglos und rat'.os werden nunmehr aus dem Musterkoffer kolonialer Patente dieje­nigen hervorgeholt, mit denen man ehedem in Afrika oder Indien billige Triumphe er­rungen hat.

Es gibt keine Entschuldigung und keinen Vorwand militärischer Art, Jagd auf Frauen und Kinder aus der Luft zu machen und sie abzuknallen. Das ist nicht mehr eine Form der Kriegführung, sondern gehört in das Gebiet der Kriminalistik.

13 Notlandungen in deT Schweiz

ep. Bern, 24. April. Am Montagnach- mittag sind 13 Bomber in der Schweiz not­gelandet, davon zwei in Effretion bei Düben­dorf; einer stürzte in den Genfer See. Ent­warnung wurde in Bern erst um 17.40 Uhr gegeben. Ein ergänzender amtlicher Be­richt war bis zum späten Abend noch nicht ausgegeben worden, da die endgültige Zu­sammenstellung noch nicht abgeschlossen war.

Voller deutscher Abwehrerfolg bei Sewastopol

47 Terrorflieger abgeschossen - 200. Luftsieg des Majors Bär — Schwerer Luftangriff auf Bristol

dnb. Aus dem Führerhauptquar­tier, 24. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Im Raum von Sewastopol griffen die Sowjets gestern mit starken Kräften unter Einsatz zahlreicher Panzer und Schlacht­flieger an. Unsere tapferen Truppen erran­gen nach harten Kämpfen einen vollen Ab­wehrerfolg und vernichteten 57 Panzer. Deutsche Jagd- und Schlachtflieger schossen 27 Sowjetflugzeuge ab. Sicherungsfahrzeuge eines deutschen Geleits brachten im See­gebiet westlich von Sewastopol sechs sow­jetische Bomber zum Absturz. In den schwe­ren Abwehrkämpfen der letzten Tage zeich­nete sich eine Flakdivision unter dem Be­fehl des Generalleutnants Fickert beson­ders aus. Sie vernichtete in der Zeit vom 8. bis 23. April 105 feindliche Flugzeuge und 82 Panzer.

Zwischen den Karpaten und dem oberen

Dnjestr gewann der Angriff der deutschen und ungarischen Truppen gegen hartnäcki­gen feindlichen Widerstand weiter Boden. Gegenstöße der Bolschewisten wurden ab- gewiesen.

Südwestlich Narwa blieben mehrere feindliche Angriffe ohne Erfolg.

Bei einem Angriff sowjetischer Bomber auf ein deutsches Geleit vor der norwegi­schen Küste wurden 40 feindliche Flugzeuge, davon 37 in Luftkämpfen und drei von Sicherungsfahrzeugen der Kriegsmarine, ab­geschossen.

Im Landekopl von Neifuno wurde ein von Panzern unterstützter Vorstoß des Geg­ners südöstlich A p r i Ii a durch zusammen­gefaßtes Artilleriefeuer zerschlagen. Durch einen überraschenden Angriff von Einhei­ten der deutschen Kriegsmarine auf den Hafen von Anzio wurden eine Korvette ver­senkt, ein Dampfer torpediert und in den

Neues jüdisches Schachergeschäft

, Weltwährungsplan" soll Geldsackdiktatur des Weltjudentums sicherstellen

dnb. Berlin, 24. April. Seit fast einem Jahr brüten die USA.-Finanzjuden darüber nach, auf welche Weise sie am besten die nutzlos gehorteten 21 Milliarden Dollar Goldreser­ven der Vereinigten Staaten nutzbar machen könnten. Sie glauben, das Problem jetzt ge­löst zu haben, und kommen mit einem soge­nannten neuen „Weltwährungsplan" heraus, den eine der größten Finanzhyänen der USA., Roosevelts jüdischer Finanzminister Morgenthau, bekanntgab.

Danach ist ein internationaler Weltwäh­rungsfonds von acht Milliarden Dollar vor­gesehen, der auf dem Goldstandard beruhen soll und der später durch den Beitritt der jetzt noch nicht teilnehmenden Länder auf zehn Miliarden Dollar erhöht werden soll. Ein Teil soll in Gold eingezahlt werden. Alle Teilhaber sollen aus diesem Fonds De­visen in beschränktem Umfange erhalten.

Mit diesen neuen raffinierten Ausbeu­tungsmanövern, dem größten jüdischen Schachergeschäft überhaupt, glaubt die jüdische Hochfinanz, auf die einfachste Art ihr Ziel der Ausplünderung der Völker und Versklavung der Welt erreichen zu können. Das internationale Finanzjudentum will mit diesem Plan nicht nur alle Währungen

Till! *’ pflicltljl' j

Kin , lanih

Se )nrane"

**!&*■-

Finnland lehnt erneut ab

friiniscfi-sow/el/scfie Fühlungnahme abermals gescheitert

e 1 s i n k i,

fremrf- ngyi 1 1«. Köl»

,rrr

... ffir

‘«rpStfCfet

£ Scbrö-

tune. Kl-

Kfi"

ahl u ' ^P r H. ®' e nach der 19(4 du f 7 nende >i Antwort vom 17. Mriph-n schwet Hsche Stellen aufs , i - 6 i Fü h 1 u ” 9 n a h m e zwi-

)|9" 1 stiu- 1 * d Unt * der Sowjetunion

A"9fe-CcX'“ Bedingungen eineS

Eh«P»* r j B»<i ä 5j{äl

pdfO

p« ns \ SSrnsf^. !*:: =:!

tag*'.. Atjgeir * j

—beit- A“jneiaf“ "

Waffenstillstandes sind

Suth«

für

Ge«"

such .dea<'°- 16 7 «V 3- ■' :

V- n ' e iF> ft

Ges*

der sowjetischen Waffenstillstandsbedingun­gen Stellung. „Hufvudstadsbladet fuhrt in seinem Leitaufsatz aus, daß das Eingehen auf die sowjetischen Bedingungen gleich­bedeutend damit wäre, daß Finnland sich selbst die Schlinge um den Hals legte, die von seinem Feinde nach Belieben zugezogen werden könnte. Auf diese B e dln H“ n Hen habe die finnische Regierung d e einzige für das Beste des finnischen Volkes mög­liche Antwort erteilt, nämlich ein klares Nein. Dem finnischen Volke bleibe nun­mehr nur noch die eine Möglichkeit, einig und entschlossen den Krieg we iterzufuhren, um seine nationalen Werte und seine Zu­kunft zu erhalten. .

„Uusi Suomi” stellt fest es sei J?“

- ».... U < 1 .. U »c... = offenbar geworden, daß die ne, i®"

zu Verhandlun- ounaen ausschließlich als wesentliche ver _ iSfung der ursprünglich bereits als „un-

«4 «tagpresse nimmt in aus- annehmbar" abgelehnten Bedingungen e ntaren zu der Ablehnung I werten gewesen seien.

E’ !i riich Hchen finnischen Erklärung |j e r 1 zu betrachten. jrfnn a !' n i scl ’^ n Verlautbarung, in der his? Gan 9 der durch Schwedens 3er * nde ? e k°mmenen Fühlung- «rju| ,. ° w jeiunion dargelegt wird, l,( i p '"Bewiesen, daß nach ein- n ® der bolschewistischen l‘u sl äq '! rcl1 Regierung und '•‘Hlikpit für Finnland keine

■Ü-

:l) en.

kontrollieren, sondern allen Nationen das Maß ihrer wirtschaftlichen Betätigung und Güterversorgung vorschreiben. Damit würde nicht mehr die Arbeit, die das national­sozialistische Deutschland über das Gold gesetzt und damit dem schaffenden Men­schen den größten Wert zuerkannt hat, son­dern das Gold, das Sinnbild des jüdischen Schmarotzertums, herrschen. Mit der Durch­führung dieses Planes, nach dem die ein­zelnen Völker nur nach der Höbe ihrer Teilhaberschaft an dem Währungsfonds Zu­gang zu den Rohstoffen und Lebensmitteln der Welt hätten, würden alle Völker der Erde in goldene Ketten gelegt und in ihnen zu Arbeitssklaven herabgewürdigt werden.

Hafenanlagen umfangreiche Schäden ange­richtet. An der Adriatischen Küste drangen Stoßtrupps in die feindlichen Stellungen ein, vernichteten mehrere Stützpunkte und füg­ten dem Gegner Verluste zu, • '

Deutsche Schnellboote versenkten in der vergangenen Nacht vor der englischen Süd­küste einen Dampfer mittlerer Größe und beschädigten in hartem Kampf mit britischen Zerstörern und Schnellbooten ein feind­liches Boot schwer.

In den Morgenstunden des 24. April stell­ten leichte deutsche Seestreitkräfte im See­gebiet von Cherbourg mehrere britische Schnellbootverbände zum Kampf. Zwei der feindlichen Boote erhielten Artillerievoll- treffer, eines von ihnen wurde in sinken­dem Zustand beobachtet.

Nordamerikanische Bomber griffen am 23. April mehrere Orte im Raum von Wien an. Besonders in Wiener Neustadt entstanden Schäden und Personenverluste. Durch deutsche und ungarische Jäger sowie durch Flakartillerie wurden 31 feindliche Flugzeuge, in der Mehrzahl' viermotorige Bomber, vernichtet. Bei Vorstößen feind­licher Jagdverbände nach West- und Süd­westdeutschland sowie über den besetzten Westgebieten wurden zehn feindliche Flug­zeuge abgeschossen. In der letzten Nacht richteten sich Angriffe britischer Bomber gegen das Ostseegebiet und den Raum von Mannheim. Sechs feindliche Flugzeuge wurden abgeschossen.

Major Bär, Gruppenkommandeur in einem Jagdgeschwader, errang im Kampf mit britisch-nordamerikanischen Flugzeugen seinen 200. Luftsieg.

Starke Geschwader deutscher Kampfflug­zeuge führten in der vergangenen Nacht einen zusammengefaßten Angriff auf Bri­stol, der ausgedehnte Brände und große Zerstörungen zur Folge hatte.

General Jordan erhielt die Schwerter

Als 64 Soldat der deutschen Wehrmacht vom Führer ausgezeichnet

dnb. Führerhauptquartier, 24. April. Der Führer verlieh am 20. April das Eichenlaub mit Schwertern an General der Infanterie Hans Jordan, Kommandieren­den General eines Armeekorps, als 64. Sol­daten der deutschen Wehrmacht.

Bereits am 5. Juni 1940 erhielt General der Infanterie Jordan als Oberst und Kom­mandeur eines Infanterie-Regiments für den von ihm erzwungenen Maas-Uebergang und die Erstürmung starker Festungswerke vor Maubeuge das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Mit seinem Breslauer Infanterie- Regiment zeichnete er sich auch zu Beginn des Ostfeldzuges wiederholt hervorragend aus, so beim Üebergang über den Njemen, wo er einen Brückenkopf über den Dnjepr westlich Smolensk bildete, und bei der Er­oberung der Höhen von Dobruwenka. Am 16. Januar 1942 verlieh ihm der Führer das Eichenlaub. •

Seit dem 1. November 1942 steht General der Infanterie Jordan an der Spitze eines Armeekorps, mit dem er in den Abwehr­schlachten von Witebsk immer wieder den Ansturm der Bolschewisten erfolgreich ab­gewehrt hat. Wenn der Feind seine Absicht, die deutsche Front in diesem Abschnitt zu durchbrechen, nicht erreichte, so ist das ne­ben der Tapferkeit der hier kämpfenden deutschen Soldaten vor allem der wendigen, entschlossenen Führung ihres Kommandieren­den Generals zu danken. Nachdem General Jordan am 11. Februar 1944 im Wehrmacht­

bericht genannt worden war, erhielt er jetzt vom Führer die neue hohe Tapferkeitsaus­zeichnung.

General der Infanterie Jordan wurde am 27. Dezember 1892 als Sohn eines Standes­beamten in Scheuer (Kreis Rastatt'Baden) geboren.

Das Eichenlaub verliehen

dnb. Führerhauptquartier, 24. April. Der Führer verlieh am 20. April das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Wilhelm D r e w e s, Ba­taillons-Kommandeur in einem Panzergre­nadier-Regiment, der bereits mehrfach im Wehrmachtbericht genannten schlesischen 5. Panzer-Division, als 458. Soldaten der Deutschen Wehrmacht.

Major Drewes wurde am 26. Mai 1907 in Ilster/Munsterlager als Sohn eines Landwirts geboren. 1928 trat er bei der Polizei in Bremen ein und war bei Aus­bruch des Krieges als Oberfeldwebel Kom- panieführer. Im April wurde er zum Leut­nant, im September 1940 zum Oberleutnant, 1942 zum Hauptmann befördert.

Der Führer verlieh ferner am 20. April 1944 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberst Karl-Lothar Schulz, Kommandeur eines Fallschirm­jäger-Regiments, als 459. und an Leutnant Günther Schack, Staffelkapitän in einem Jagdgeschwader, als 460. Soldaten der deut­schen Wehrmacht.

NSKK. bildet Panzerfahrer aus

Junge Soldaten, die bei einer Panzeret sat& abieilun g eingetreten sind, werden zu einer NSKK-Motorsc/wle abkornmandiert. v:o sie durch besonders fronterfahrene l ehrkräfte als Panzerfahrer ausgebildet werden. — I nser Bild zeigt: Der NSKK• Ausbilder unterrichtet den jungen Panzerfahrer im Gebrauch des Steuer • knüppels. Scherl-Bilderdienst - iuLoflex

Amieeda%et BMka&k

Von unserem Vertreter in Amsterdam

Karl Brandts

Wer es nicht wissen sollte, dem wird es ■in vier Sprachen angedeutet, daß man näm­lich drücken muß, wenn man die lautlos gleitende Drehtür in Bewegung setzen will, die in das Innere des großen Hotels am Amsterdamer. JrlauptJjahghpf führt.. M a ri mö’clite zunächst meinen, daß es eine Hotel­halle wie viele andere in dieser großen Stadt ist, die im stolzen Bewußtsein ihrer Bedeutung als Hafen-, Handels- und Wirt­schaftsstadt großen Wert darauf legte, ihre Gäste auf Fern und Nah gebührend zu emp­fangen. Die sprichwörtliche holländische Gastlichkeit, der international anerkannte Ruf ihrer Hotels findet auch in der Gedie­genheit der Innenausstattung dieser Hotel­halle sichtbaren Ausdruck. Üeber der dunk­len Täfelung spannen sich, von vergolde­ten Leisten eingefaßt, blaßblaue Seiden­tapeten mit großen ornamentalen Mustern. Säulen und Eckbekleidungen sind aus kost­barem gelben Marmor, die Farben der zum Teil wertvollen Teppiche sind harmonisch abgestimmt. Bequeme Sessel und Bänke, je­weils im Bereich von Stehlampen und der in Holland so beliebten Wandleuchter, ver­vollständigen das Bild.

Im Kommen und Gehen steht die Drehtür nicht still, und in der „Office" wechseln die Gespräche von Minute zu Minute. Meist schließen sie mit einem bedauernden Achsel­zucken des Empfangschefs, der schon so oft an diesem Tage mit allem Ernst versichern mußte, daß das Haus tatsächlich bis unter das Dach besetzt ist. „Trotz Krieg und Lahmlegung des internationalen Reisever­kehrs haben wir bisher über mangelnden Besuch nicht zu klagen brauchen", erzählt er mir in einwandfreiem deutsch.

Der Blick fällt auf die Kurstabelle der europäischen überseeischen Währungen. Die Kreide, die vor der Tafel liegt, ist seit langem nicht benutzt worden. Der deutsch­holländische Wechselkurs steht fest und ist keinen Schwankungen unterworfen. Dollar, Pfunde, Francs und andere Geldsorten wer­den nicht mehr notiert, wozu auch? „Frü­her", so plaudert der Empfangschef weiter, der meinen Blick verfolgt hat, „gingen alle denkbaren Münzen durch meine Hände. Amsterdam war das Ziel vieler bedeutender Großkaufleute oder Wirtschaftsführer aus der ganzen Welt. Die Amsterdamer Tabak­börse verzeichnete Angebot und Nachfrage großer Räume. Der Diamanthandel erhielt sein internationales Gewicht durch die Dis­positionen, Schleifereien und Kalkulationen Amsterdams, der internationale Kunsthandel hatte in der lebhaften und handelsfleißigen niederländischen Hauptstadt einen seiner bedeutenden Pole. Außerdem bestimmte der gewaltige Hafenverkehr, in dem vor allem die großen Frachter der reichen holländi­schen Kolonien ihre Ladungen löschten, einen starken Teil des europäischen Transit­verkehrs. Darüber dürfen sie nicht ver­gessen, daß Amsterdam auch viele Fremde anlockte, die um seiner selbst willen hier­her kamen.“ Obwohl er kein Amsterdamer von Geburt ist, versucht er mir die Schön­heiten seiner Stadt zu offenbaren. „Meine deutschen Sprachkenntnisse habe ich in den letzten Jahren vervollständigen können. Denn schließlich wird ja bei uns kaum etwas anderes mehr gesprochen. Seihst das Holländische tritt dahinter zurück“. Die Etageren des nahen Zeitungsstandes sind nur zu einem Drittel in Anspruch genommen. Sie reichten früher aus, um einen ganzen Blätterwald aufzunehmön, von der groß­formatigen „Times“ bis zu den farben­schreienden „Magazins" aus Amerika.

Gleich nebenan kämpft die junge Tele­fonistin in ihrer geräumigen Kabine einen zähen, aber erfolgreichen Kampf gegen die fast ununterbrochen auf flackernden roten Lichter des Fernsprechnetzes, das die Außen­welt über viele Leitungen mit den meisten