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1t. Preis- Verbimllicükeit.
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«ufieiamtliche Tageszeitung
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wöchentlich
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Bremen: Geeren 6/8. Ruf 2 19 31; Nachtrut und sonntags 2 47 65; ObernstraB^ 86. Rut 2 19 31 i Syke: MUblendamm 2: Br -Hemelingen; Bahn holstraBe 6. Ecke PoststraBe. Rul 4 34 58; Br. Vegesack: Robrstr. 24. Rul 4 u. 8; Br -Blumen tbal, Kapt.-Dalimann-Str. 41/43. Rul 88 0. 89
der Nationalsozialisten Bremens
Amtliches Verkündungsblatt des Reichsstatthaliers in Oldenburg und Bremen
Einzelpreis 15 Rpf.
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14. Jahrgang
Sonntag, den 2. April 1944
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18 ' Eintagsfliege ^ a [g^ a J tei1 ' 'L ^ " Die Paulen u * * schreien a m
Der großen Krise des Krieges entgegen
|Goebbels vor Berliner Parteiführern: „Wir müssen die alten nationalsozialistischen Tugenden bewahren 11
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«Roten Hahne:
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Grabkammer
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:h Berlin, I- April. Gauleiter Reichs- I 1 ... p r Goebbels sprach am Freitaq- f. aut einem großen Appell der Berliner liiihrerschait, der die Kreis- und Orts- rnntnleiler und die Führer der Gliederun- itr NSDAP, in einer traditionellen Ber-
Versammlungsstätte vereinte.
•, -einer mit starkem Beifall aufgenomme'- ' Id von wiederholten stürmischen Zu- ■Ü'ngskundgebungen unterbrochenen ^üter die politische und militärische L(»title Dr. Goebbels einleitend aus, daß ™ einer Betrachtung der Kriegslage, be-
einoeleit». r.‘«w «.»is in Zeiten sich jagender Ereignisse,
. ü, , eten Fanndmg*^ öluBreicher und zweckmäßiger sei, an-..
T-sitii ausschließlich an Tagesbedingthei- ' zu halten, die Grundsätze unserer Rührung ins Auge zu fassen, um daraus zu schöpfen für jene innere Glau- suirte, die notwendig ist, um Krisen Jelastungen, die unvermeidlicherweise : jedem Krieg verbunden sind, moralisch such materiell zu meistern.
1. Goebbels erinnerte an die oft für unkindlich gehaltenen Schwierigkeiten im -J der nationalsozialistischen Bewegung ;die Macht und betonte, daß, ebenso wie Opfer kostete, das nationalsozialistische tokengut im deutschen Volk zu ver- ,;n, es auch schwer und mühevoll sei, nationalsozialistische Reich gegen die akratische und bolschewistische Feind- Einlieferung in die L risiegreich* durchzusetzen. Wir seien die- ralten Welt in geistiger, seelischer und ^ moralischer Hinsicht Weit überlegen, —über einem'gewissen materiellen Vorig aber, den sie vor uns habe, hätten tiefere
Tödlicher Sturz auf die Tenne, w, md auf dem Dorf ein beliebter Stic
;® r i ug ® nd \ der aber nicht «»9« >t, da durch halsbrecherische Kletiei nmer wieder gefährliche Sinne mk len. So stürzte in Beuren auf dem. eld ein sechsjähriger Schüler beim’, am so unglücklich auf die Tenne iil urz nach der erstarb.
mit interessanten lii in der Nähe von fc
•urden kürzlich fünf Grabkaramemn cs; durch höhere Qualität und rnden, von denen nunmehr die weile ' eöffnet worden sind. In ihnen konik ronzedolch sowie ein seltener, sc:
'onkrug geborgen werden. Letzterer Id ich in einem Kasten aus Holz, dir i ings vermodert ist, dessen Spuren i och deutlich- sichtbar sind.
126/28
er Waffen-jf
r&rwaltungre- enst, Feuer- ge, Musiker-
r Waffen-ff 88, in Ver- iterbefiihrer: ■.cbz. täglich remen, Wai- >17 51, App- 08, Sprcchz- rieh Klaull, 17—20 Uhr, •Schönebeck siebshausen, lowie durch
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Buchholz, Ri
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er Saal der, KdF.-Nach- HW.-Samin- ein Musikei und viele Karten zum an d. Kasse, iril 19« ,
eude“, Kre H d. 2. ApnI. ;amp in ? r ;* ärchen^pie*; ;jn Gastspiel •nhannes« >ud«"i Kre s d 2. April, u in Breni.-
ärchenspiel;
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Bikliche Hinsicht zu behaupten,
bind in Schwierigkeiten erzogen
,tir haben in diesem Ringen nicht nur R. sondern auch Rückschläge zu Versen, so führte Dr. Goebbels weiter aus. Nationalsozialisten ab'er
rtiasolchen Sthwieri-gke-i'teiT tbjen worden und werden deshalb besten mit ihnen fertig. Gerade in taKtr. : Zeiten kommt es darauf an, daß
'Dill (rihrung einer kämpfenden Gefolgschaft nt es nun eine Bewegung oder ein gan- Ulk - niemals von ihren Grundsätzen ; ; tht, sondern durch alle Fährnisse, Zu- 4'Äen und Widrigkeiten hindurch das /unverrückbar im Auge behält.
NM für uns in diesem Kampi um un- Lebensrechte und um die Lebenssub- ® unseres Volkes nur eine Möglichkeit:
, Lenau wie im Ringen um die Macht »auch heute feige Nachqiebig- J 9'eichbedeutend mit den Auslö- f llI, g unseres nationalen Le- «'■.“SLitü^ -. Wen « damals in ^^FriBchfiwk Sj 1,16 Parteigenossen risrhftoh ^ »wen, um ’ -
Frischfisch tüu Usl das heute Ui 8151 1 ' ' 4e in se j nem
Unseren
Admiral-Palast,
2.30 und 5.30 Uhr:
Schwistirn". Eine
Liebessrffiohichte mit
len, Marina y.Ditnur.f Erich Ponto. Jugendiif« Jahren zugeiassen, Vegesackir Lichtipi» , Bi Beginn 15 30 n. 1*- n . : ; phiinlund“ mit Hiri- Käthe Haack, Hirnnl®* 11 Jugendfrei,
f i»chvefHN |lll i p L Bodtz. Ostertor Fd * 11
diekem Kriege auch auf uns nehmen mußten, die Anlage unserer Operationen bereits heute zu den größten geschichtlichen Erfolgen geführt haben.
Der Riüg von 1939 gesprengt
Es sei eine Tatsache, die von allen allzu leicht vergessen werde, so stellte der Minister unter anhaltendem Beifall fest, daß es uns gelungen sei, den Ring zu sprengen, den unsere Feinde 1939 um, uns gelegt hatten. Damals sei unsere Lage eine sehr gefährliche gewesen, und es hätte zeitweilig den Anschein gehabt, als ob unsere Gegner die um unseren Hals gelegte Schlinge nur noch zuzuziehen brauchten. Diese ernste Gefahr Ist heute überwunden, der Gegner stehe weit vor unseren Grenzen.
Der Minister stellte dann in einer Betrachtung der feindlichen Kriegslage unseren Erfolgen die verfahrene politische und auch militärische S i t u a t i o n Englands von heute gegenüber. England habe uns 1939 den Krieg erklärt, weil es nicht dulden wollte, daß Danzig und ein Teil des polnischen Korridors an das Reich übergingen. Damit würde, so glaubte man in England, das europäische Gleichgewicht gestört; eine Störung des europäischen Gleichgewichts aber würde sich nicht vereinbaren lassen mit der englischen Forderung nach nationaler Sicherheit.
Dr. Goebbels erläuterte nun mit zwingenden Argumenten die These von der ins Wanken geratenen britischen Kriegszielsetzung, indem er erklärte, daß England, das damals dem deutschen Volk sein Lebensrecht verweigern wollte, jetzt Zusehen müsse, wie diese Verweigerung des Lebensrechtes für . das nationalsozialistische Deutschland zu einer Ue'berlagerung des europäischen Gleichgewichts durch den sowjetischen. Bolschewismus führe und wie England selbst Gefahr laufe,, won diesem Gift infi- '/jert'Ttnd zerstört zu werden.
Die militärische Lage
Zur militärischen Lage übergehend, wies der Minister darauf hin, daß die Ostfront nur ein Teilgebiet, unserer Gesamtkriegführung darstelle. Man könne also die Entwicklung im Osten nur gerecht beurteilen im Zusammenhang mit
anderen wichtigen operativen Aufgaben, deren Lösung uns im Rahmen unseres strategischen Gesamtplanes bevorstünde. Ebenso ausschlaggebend wie unsere Behauptung im Osten sei es, daß, wenn die Engländer und Amerikaner im Westen einen Invasionsversuch unternähmen, sie mit blutigen Köpfen zurückgeschlagen würden. Darin könne der Schnittpunkt dieses Krieges liegen.
Wenn der Feind in dieser Beziehung sich noch Illusionen hingegeben habe, so sei schon das Beispiel von Cassino geeignet, ihm eine sehr derbe Ernüchterung zu bereiten, und wenn die Engländer und Amerikaner sich weiter in der Hoffnung schmeichelten, daß unsere Jagdwaffe nicht mehr vorhanden sei, so erlebten sie schon jetzt in wachsendem Umfange das Gegenteil dieser Illusion. Sie würden zweifellos im Augenblick einer Invasion auf allen Gebieten auf deutsche Reserven stoßen, von deren Umfang sie sich heute offenbar, wenigstens nach ihren Aeußerungen zu schließen, keine oder nur eine ungenügende Vorstellung machen könnten.
Der großen Krise entgegen
Der Minister betonte unter der stürmischen Zustimmung der Versammelten, daß er der festen Ueberzeugung sei, daß, wenn im Westen die große Entscheidung heranreife, unsere Kriegführung diese Situation souverän meistern werde. Mit Riesenschritten trieben wir jetzt in der politischen und militärischen Entwicklung des Krieges der großen Krise zu. Diese Krise aber habe für einen politisch geschulten Menschen ebensowenig etwas Erschreckendes, wie für einen kundigen Arzt die Krise im Verlaufe einer Krankheit.
Mit derselben Zuversicht und Selbstsicherheit, die seine 1 ifbngeb Ausführungen" charakterisieren, wandte sich Dr. Goebbels abschließend auch der Frage des Luft- krieges zu. Es sei nicht zu bestreiten, so sagte er, daß der feindliche Terror uns schwere Belastungen aufbürde und schmerzhafte Opfer abfordere. Das aber ändere nichts an der Tatsache, daß wir ihn durchstehen müßten.
Selbst der Luitterror sei für uns immer noch erträglicher als ein Vernichtungsfrieden, wie ihn unsere Feinde uns zugedacht hätten. Im übrigen habe die Erfahrung gelehrt, daß man unter Anspannung aller Kräfte auch mit den schwierigsten Problemen des Luftkrieges fertig werden könne. Selbst unsere Rüstungsproduktion hätten die Anglo-Amerikaner nicht wesentlich zu stören vermocht.
Diese Ausführungen des Ministers wurden von der Versammlung mit stärkstem Beifall aufgenommen, der sich fortsetzte, als Dr. Goebbels mit Worten höchster Anerkennung der hervorragenden Haltung der Bevölkerung in den Luftkriegsgebieten gedachte. Unerschüttert und ohne zu wanken habe unter ihnen auch die Reichshauptstadt alle mit dem feindlichen Luftterror verbundenen Belastungen und Schwierigkeiten ertragen. Er selbst, so sagte Dr. Goebbels, sei stolz darauf, in dieser so schweren Zfeit an der Spitze dieser tapferen Stadt zu stehen.
Bald haben wir wieder die Initiative
Abschließend erklärte Dr. Goebbels, daß wie die Bevölkerung der Reichshauptstadt so auch das ganze deutsche Volk einig -sei in dem Willen, dem feindlichen Terror mannhaft zu trotzen und die Belastungen dieses Kampfes durch eine in Bälde wieder auf uns übergehende Initiative siegreich zu überwinden. Dafür sei nur notwendig, daß wir die alten nationalsozialistischen Tugenden bewahrten, nämlich Tapferkeit, Treue, Zähigkeit und Ausdauer. \^ie früher in entscheidenden Stunden, so würden wir uns auch heute nur um so fester um den Führer scharen und duren unseie Arbeit und durch unseren Einsatz viur um so gläubiger und um so unerschütterlicher seinem Werke dienen. Dann werde der sichere Sieg der Preis unserer Opfer sein.
Beifall und Jubelstürme umbrandeten den Berl irrer- OairteTterr J aLs"cr-Sctrre~~b t?qb i te rritte' Rede schloß die wieder nicht nur einen Höhepunkt in der Geschichte dieser alten Kampfstätte der nationalsozialistischen Bewegung Berlins darstellte, sondern auch allen Teilnehmern der Kundgebung durch zündende Parolen die Richtschnur gab für den weiteren Kampf um die Durchsetzung der Lebensrechte unseres Volkes.
. . . sondern der Geschützführer einer Funzer- hunone eines unserer Stützpunkte, die im Rahmen des Allunlikieulles mich die dänische Küste sichern. l’K.-Anfn.: Kriegsber. König (IIII)
Wechselvolle Kämpfe im Südabschnitt
Im März 156000 BRT., 22 Geleitzerstörer, 2 U-Boote, 12 Schnellboote
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im Kampf um dje zu jedem Opfer nm der Bewegung zu dienen, ganzen deutschen Schicksalskampf der Fall.
Feinden erscheint diese Im” 11 ® e ’ n Wunder. Staunend en s ' e vor dieser Offenbarung 5 un 3ebrochenen Volkswillens. i,,u. onnen es sich überhaupt nicht einem Volk, das im Hach i? 8 S °. schini pflich zusammen- 1 "Wte im fünften Jahre dieses : ten v aUCk das geringste Zei- •i? :° n Nachf liebigkeit oder Schwä- i ai >zumerken ist.
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dnb. Aus dem Führerhauptquartier, 1. April. Das Oberkommando der Wehrmacht .gibt bekannt:
Die Abwehrschlacht im Süden der Ostfront zwischen dem unteren ukrainischen ßug und demPruth, südwestlich Proskurow, bei St anislau, um Tarnopol und im Raum von Brody dauert in schweren wechselvollen Kämpfen an. Die Bolschewisten erlitten ‘■erneut hohe Verluste und verloren 38 Panzer und 20 Geschütze. In den Kämpfen haben sich die schlesisch-säch- sisch-ostmärkische 384. Infanterie-Division unter Führung des Generalleutnants de Sa- lengre-Drabbe und die Sturmgeschütz- Brigade 27tjL hervorragend bewährt. Der Kommandeur eines Grenadier-Regiments, Oberst 'Philip pi, zeichnete sich durch besondere Tapferkeit aus.
Bei und nördlich K o w e 1 scheiterten heftige feindliche Angriffe. Gegenangriffe unserer Truppen gewanhen trotz zunehmenden feindlichen Widerstandes Boden. Zwischen dem Dnjepr und Tschaussy wurden starke örtliche Angriffe der Sowjets abgewehrt, eine Einbruchsstelle im Gegenangriff nach heftigen Kämpfen bereinigt.
Südlich P Le s k a u traten die Sowjets mit starker Panzer- und Schlachtfliegerunter- stützung zum Angriff an. Ihre Durrh- br-uchsversuche wurden in erbitterten Kämpfen unter Abschuß von 18 feindlichen
Terroranqriff auf Schweizer Stadt
ep. Zürich, 1. April. Wie aus Bern amtlich mitgeteilt wird, wurden am 1. April 1944 von vormittags 10.30 Uhr an die Kan- tone Thurgau und Schaffhausen durch nord- amerikanische Bomber in Formationen bis zu 30 Flugzeugen iiberllogen. EJwa um Uhr wurden Bomben auf die Stadt Schaff hausen abgeworfen. In der Bahnhofs- gegend und in derer Stadt brachen mehrere schwere Brände aus.
Ueber den Terrorangriff auf . Schaffhapsen erfahren wir folgende EiiizeUieileniAlsam Sonnabend gegen 11 Uhr D uber K Scha ^ p “ etwa 30 amerikanische Bomber Brmsten, standen auf den Straßen viele Leute um sich den Vorbeiflug arizusehem Plotzhch zeigte eine furchtbare Deto n na ‘ 10 "'
Unglück geschehen war. Das Vereinshaus brannte, und auchi d.as kommando wurde sehr schwer gftroffeiu Der Polizeidirektor soll sich un ‘ er d , f ,]s befinden. Drei Polizeileute wurden ebenfalls getötet. Nach bisherigen Fest | te, '" n n e ge "o ße trägt die Zahl der Toten 22. Eine große Zahl von Personen wurde verletzt.
Wie das „Berner Tageblatt" meldet berichten aus der 'Todesopfer
äge, die wir in Augenzeugen, daß die Zah
''«Mumien. 119 " dCnn jC mltelnan '
... ^ run gsorden der Partei
i?,° n vor ^ er Machtübernahme ste üt die nationalsozia- n8ute einen p o.l i ti s.c h e n rd « n dar, dem das Volk ; ;-- s .I' ns anve rt r aut. Wie die riatio- Regung durch die Zu- -. is 'Jr v° n , P°ßüscher Intelligenz ; i; ' s: vi j an »die Macht gekom- ‘ u 8uc ' 1 der jetzige Krieg
-i n -.. ISCh ' s °ndern auch politisch " - si L ? n, ? en i "icht nur die Waffen .. ; e 'ßen und erbitterten Rin-
t ■- ! . f ' die Kräfte des Geistes. , : „mögen uns auch heute
l:' < trw ! e J eic ,! ,t rein zahlenmäßig da überlegen sein. Aber esli mmen auch heute nicht :. n a J ,R in den- Ausgang
Es er der nationalsozia-
: 0 ,.; g V n 9 vom 30. Januar 1933 / ‘ j !le Folge der gegebenen i ,. j.'fach einer zwangsläufigen :s . ■ ' Wird es auch in dieheiß
a 9ung unserer Sie- ^ ^ fuhr Dr. Goebbels in fort, sei es ange- ' eine f 'rieqslage von heute d»r Situation von 1933,
daß trotz mancher
Panzern vereitelt und örtliche Einbrüche abgeriegelt.
In Italien scheiterten mehrere feindliche- Vorstöße gegen den Ostteil von Cassino. Stoßtrupps sprengten feindliche Widerstandsnester und Gefechtsstände. Munitionslager wurden durch unsere Artillerie in Brand geschossen.
Eine feindliche Störflugzeuge überflogen in d%n späten Abendstunden des 3t. März Westdeutschland.
Sicherungsfahrzeuge der Kriegsmarine wehrten in der vergangenen Nacht vor Tersc.heIIing britische Schnelibootan- griffe auf ein deutsches Geleit ab und beschädigten dabei von vier angreifenden Booten drei schwer. Andere Sicherungsfahrzeuge schossen vor der Somme-Mündung zwei feindliche Schnellboote in Brand.
Im Kampf gegen die britisch-nordamerikanische Nachschubflotte versenkten Kriegsmarine und Luftwaffe im Monat März 29 Handelsschiffe mit 156 000 BRT 31 weitere Schiffe mit 176 000 BRT. wurden durch Bomben- und Torpedotreffer beschädigt. Mit dem Untergang vieler dieser Schiffe kann gerechnet werden. An feindlichen Kriegsschiffen wurden 22 Zerstörer und Geleit-- fahrzeuge, zwei Unterseeboote und zwölf Schnellboote versenkt. Vier Zerstörer und 15 Schnellboote wurden zum Teil so schwer beschädigt, daß auch mit deren Verlust zu rechnen ist.
auf T50 gestiegen sei. Auf dem Marktplatz, in dessen Nähe das Stadttheater und das Museum liegen, sei ebenfalls eine Bombe niedergegangen. Die Zahl der Opfer, die es hier gab, wo gerade Markt war, ist noch nicht bekannt. Ganze Gassen standen in Flammen. Gräßlich verstümmelte Opfer hätten auf der Straße gelegen. Ein anderer Platz habe nach dem Bombardement einem umgepflügten Acker geglichen. Oberhalb Flur- liirgen gingen ebenfalls Phosphorbrandbombe« nieder.
Infolge der Bombardierung von Schaffhausen ist der Eisenbahnverkehr über alle nach Schaffhausen führenden Linien vorläufig eingestellt. Die letzten bedienten Stationen sind Neuhausen und Dachsen.
USÄ.-Terror in Krieg und Frieden
Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung
d. Berlin, 1. April. Angesichts der sich häufenden Anzeichen schwerer Moraleinbußen bei den USA.-Fliegern, die heute schon von ihren eigenen Offizieren festgestellt werden, ist die Frage begreiflich, die, wie aus Stockholm berichtet wird, dieser Tage der Washingtoner Korrespondent der „News Chronicle'jüber die Zukunftsaussichten der amerikanischen Soldaten nach ihrer
Rückkehr in die Heimat zu stellen sich ver-‘ pflichtet fühlt. Ganz offen ist in „News Chro- nicle" die Befürchtung ausgesprochen, daß eine ganze Reihe der amerikanischen Soldaten, die in den sogenannten „Kommandoab- teilungen" dazu ausgebildet würden, „geschickt und lautlos zu töten", diese im Kriege erworbene Fähigkeit im Frieden zu Verbrechen benützen könnten. Daraus läßt sich erkennen, was für Elemente Roosevelt auf die europäischen Kriegsschauplätze geschickt Jiat.
Eichenlaub nach dem Heldentod
dnb. Führerhauptquartier, 1. April. Der Führer verlieh am 26. März das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Hauptmann Georg Grüner, Abteilungs- Kommandeur in einem Panzer-Regiment, als 436. Soldaten der deutschen Wehrmacht. Die Abteilung Grüner hat vom 10. Januar bis 20. Februar 1944 281 Sowjetpanzer abgeschossen. Am 11. März fand ihr tapferer Kommandeur den Heldentod.
Neue Ritterkreuzträger
dnb. Führerhauptquartier, 1. April. Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberst Hans K i s s e 1, Kommandeur eines württembergisch - badischen Grenadier-Regiments; Hauptmann Herbert Fritz, Kompaniechef in einem württem- bergisch-badischen Gebirgsjäger-Regiment; Oberfeldwebel Erich B o r c h a l d t, Kompanieführer in einem Meseritzer Grenadier- Regiment; Oberfeldwebel Helmut K a ii ermann, Zugführer in einem saarpfälzischen Füsilier-Bataillon.
2&k neutrale Schiffe verloren
-,ep. Stockholm, 1. April. Die Verluste der neutralen Handelsflotten während des Krieges betragen einer schwedischen Statistik zufolge bis Ende März 1944 254 Schiffe mit 972 000 BRT. Die Mannschaftsverluste behagen 1230 Personen. Den größten Teil dieser Verluste hatte Schweden zu tragen. Die schwedische Handelsmarine hat durch Tor-
tH&Motifti md Bimatck
Von
Kurt G. Stolzenberg
Menschliche Größe wird an der Tragik ihres Lebens gemessen. Unglück ist der Spiegel und das Hindernis der Prüfstein des Genies. Diese Weisheit ist uns Kindern lebendiger Geschichte nahegetreten wie nie einem Geschlecht. Die Großen der Jahrtausende, Sokrates, Alexander, Cäsar, der Cherusker Hermann, die Sachsen- und Stauffer- herrscher, Columbus, Wallenstein, Fried- „ „tich-der .Große alle, sind sie Glieder einer Kette bedeutender Männer, die, Söhne Prometheus', an Widrigkeiten ihren Gehalt erwiesen und oft genug die Gemeinschaft unter dem Qpfer des Persönlichen vorwärts- brachten, oder aber von menschlicher Niedertracht in einem für ihre Epoche schicksalhaft werdenden Hochflug jäh gehemmt wurden. Undank und schlechter Lohn unterstrichen immer wieder die Einsamkeit mißverstandener Giganten. Vielen gelang es selten, das Joch der Konventionen machtvoll abzuschütteln oder den leidigen Zeitgeist an sich zu bändigen und mit dem eigenen Odem zu erfüllen. Zu den tragischen Fiihrergestalten, die durch Tradition und lfmwelt gehindert wurden, ganz Führer zu sein, gehörte Otto von Bismarck in fast ebenso starkem Maße wie der Freiherr vom Stein. Eine Parallele dazu weist das Wirken des Duce Benito Mussolini bis zum Badoglio- verrat auf.
Bismarck, erst Mitarbeiter eines durch Adel der Gesinnung und Staatsraison bedeutsamen alten Monarchen, dann Regierungschef eines kranken, gegensätzlich beeinflußten Kaisers und schließlich verantwortlicher Minister eines genialischen, aber menschlich nicht großen Herrschers, verzettelte einen allzu großen Teil seiner Titanenenergie an die Alltagskämpfe mit Unbefugten. Freie Menschen eines freien Volksstaates, sehen wir heute klar und ohne Hemmungen jene noch halb mittelalterliche Welt, da die Salonintrige kaiserlicher Frauen, die Unbeweglichkeit der Militärs, die Laienhaftigkeit oder Einfalt gekrönter Häupter alle nationalpolitischen Entscheidungen beeinflußten, nicht zu reden von parlamentarischen Spießbürgern oder Landesverrätern. Und es ist doch noch gar nicht lange her, da mußte der zum Oberhaupt aller Deutschen geborene Mann unserer eigenen Epoche wichtige Lebensjahrzehnte darauf verwenden, um in größter Geduld und unter unermeßlichen seelischen Opfern mit einer, von der Gegenwelt vorgeschriebenen Taktik erst einmal die Möglichkeit zu erkämpfen, seine Fähigkeiten für den Staat einzusetzen. Bismarck war sein ganzes |Leben damit beschäftigt, das ihm innewohnende Monopol staatsmän- nischen Könnens in Einklang zu bringen mit dem dynastischen Alleinrecht staatlicher Führung. Deshalb verfiel der Reichsbau nach seinem Abtreten der Ruinenhaftigkeit. Die Zeit war noch nicht reif, und am Wirken seines heute uns führenden Nachfolgers erkennen wir, daß erst uns Nachfahren Bismarcks beschieden ist, die „gesta dei per Germanos", das in Deutschlands unzersplit- tt-rter Größe sich offenbarende göttliche Walten, zu erleben.
Im Greisenalter seines Lebens nahm nun
pedierung oder Minen 218 Schiffe mit i. ...
875 000 BRT. verloren, wobei 1183 Menschen ■ fenden Katastrophe dem &hm"ede 9 Roms die
i Ketten ab, die der Altreichskanzler die ganze Zeit seines Wirkens trug. Das, was als Mussolinis Lebenswerk galt, wuide im würgenden Schatten eines verlogenen, vergiftenden und sterilisierenden Herrscherhauses vollbracht. Dieses Werk, an das der Staatsmann seine beste Lebenskraft wandte, ist materiell veniebtet. Das Ethos, das daraus erwuchs, lebt und blies dem aus dem Chaos aufgerichteten Faschistenstaat neuen Atem ein. Doch der Mann, der die Sechzig überschritten hat und an dessen Konstitution schon im ersten Weltkrieg mitgemachte kriegerische Strapazen wie aufreibende Arbeitslawinen von Jahrzehnten nicht spurlos vorübergingen, sah sich fast
ums Leben kamen. Im vorigen Weltkrieg wurden bei der Versenkung schwedischer Schifle 794 Menschen getötet.
Irans Regierung wieder gestürzt
v. m. Ankara, 1. April. Die erst nach langen, mühseligen Verhandlungen infolge der dauernden englischen und sowjetischen Einmischung übeibrückte Regierungskrise in Teheran ist wieder aufgeflammt. Das Kabinett Mohammed Said begegnete schon bei seiner Vorstellung im Parlament solchen Schwierigkeiten, daß der neue Ministerpräsident selbst von dem Versuch absehen mußte, wenigstens ein kurzfristiges Vertrauensvotum zu erlangen.