Ausgabe 
(19.3.1944) 78
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ebne Verbindlichkeit.

Brcmrofcitung

Le Tageszeitung JE der Naiionalsozic

jermeisiers der Freien Hansestadt Bremen Ä VH fli rVs Aa V ftvlpi'i wrlnih /roUl wi i /4 no Pai/sltoal

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Bremen: Geeren 6/8, Rut 2 19 31: Nachtrut und sonntags 2 47 65; ObernstraBe 86, Rut 2 19 31; Syke: Mühlendamm 2; Br.-Hemellngen: Bahn* hofstraBe 6, Ecke PoststraBe, Rut 4 34 58; Br.* Vegesack: Rohrstr. 24, Ruf 4 u. 8: Br.-Biumen- tbal, Kapt.-Dallmann-Str. 41/43, Rut 88 U. 89

parteiamtliche Tageszeitung

L B misbla« des Regierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen

14. Jahrgang

der Nationalsozialisten Bremens

Amtliches Verkündungsblatt des Reichsstailhalfers in Oldenburg und Bremen

Sonntag, den 19. März 1944

Einzelpreis 15 Rpf.

Deutsche Sperriegel verhindern Umfassung

Oer Dnjestr das strategische Ziel der Bolschewisten Fortschreitende deutsche Gegenangriffe bei Tarnopol

,ne es zu wissen

"f - Jütlands

Es' Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung Sardine 61 !'« 13 ; 0 ^ b Berlin, 18. März- Im Kampfabschnitt munt L 18. Wassenvaal .n 44 -'vestüch des mittleren Bug. liegt während Ethisch ^7?^ Wochenend* das Schwergewicht der werden heiBt »*Üi,Lie an der Ostfront. Dre Formulierung L Wehrmachtsberichtes läßt erkennen, daß u ie sowjetische Führung starke Kräfte über B tS en Teil des Flusses setzen konnte, mit ij die deutschen Truppen besonders im i, von TultschinBerschad im Kampfe men. Dabei wiederholt sich das charak- jisüsche Bild der Märzschlacht: die sowje- gAen Verbände versuchen, in die deut­war damit ' aen Bewegungen hineinzustoßen, um so

bedenk^/ eu ) verstattden - ach Möglichkeit starke deutsche Kräfte eben c n ° S r. dle Urkuillle -'--flf s P litter B und zu umfassen. Diesen die a wi- SChreib ' Md les « Ersuchen stemmt die deutsche Führung 1 iti n , ab wesende Bratife perriegel entgegen, an denen sich die Drakenberg hatte ihr d« juptwucht des sowjetischen Ansturmes vorgegaukelt. In Wahrheit war V--. öl, so daß die Bewegung des Gros der Fra V Lirakenbergs geworda! tatschen Kräfte gemäß den vorgefaßten öffnete ihr der Alte freilich ss' lanen durchgeführt werden kann, anschließenden Hochzeitsessen.: Die Kräftemassierung der Sowjets west­war das junge Mädchen höchst eh des mittleren ukrainischen Bug läßt bie eilte sofort zum Standesall ikennen, daß der Gegner hier den unmit- angte die Anullierung der Tajjl jbaren Vorstoß zum Dnjestr er- iber selbst unterschrieben hätte,- itbl. Den hartnäckigen Angriffen in die- irfüllung ihres Wunsches uni* ein Raum schaltete die sowjetische Füh- connte ihr nur anheimstellen, e: »J Vorstöße gegen die Bug-Brückenköpfe lungsklage einzureichen. mllel, die nach dem vorläufigen Abschluß

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er angesichts der an Daus i, w und N 0 waja-Odessa bilden. Der en E, n . s lc ütgla u b l gkeit desMadi i e b r machtbericht stellt das Scheitern die- en i net anwandte. Denn es i. |tg S ( adcen Kräften unternommenen u verlockend erschienen, tainr eftuche, die Brückenköpfe einzudrücken, ode noch einmal mit einer js^ mirücklich fest, jedoch ist die Fortsetzung en zum Standesamt zu gehen. ,, gegnerischen Angriffe mit starken Kräf- 'räulein Marie nun weigere, di. 9 n erwarten.

leiben, müsse er wohl oder Der Westflügel der deutschen Südfront, cheidung (unwilligen. Das ftidi der Raum von T ol _ wird durch

enn auch die Scheidung ans tfc Bsckeitende de g tS che Gegenangriffe be- enberg angesichts des Of» ^ die erneut nacb osten Raum ge ublikums und des hohen Alleni Ben Weiter nördlich im Raume von lagten unbestraft, zumal ja and tao _ Kowel setzten die Sowjets lhre bj3 -

au wider Willen reichlich lei:':' nterschrift abgegeben hatte.

an den Vortagen begonnenen Angriffe ft die zh erbitterten -Kämpfen mit den «Ischen Truppen führten, jedoch die Lage _ , , im 'feem Raum nicht-verändern konnten,

ler Geüunsjanrgange I» sch die ersten Anzeichen eines Wieder

iihrer- oder Dntertiihrerlaufbahnir"- Gebens der feindlichen Angriffstätigkeit len folgende Laufbahnen otim dem durch die Namen Newel, Ostrow, f ö* ire r,. im J'fÄ,i, e rjywI aund Narwa gekennzeichneten Ab­dienst Veterinärdienst, ffeirjA 1 k °nnte keine Situationsveränderung aste. ., c Bvo unfen.

sofort mit dem Ergänzunp i){ , ' ! . Ij einzelnen erhalten wir folgende Msl-

d Se Beratiing außerdem 'durch d«"';' S öl)er die Kämpfe an der Ostfront am

I. Bremen.Seeherger ' laiz;

65 47. 'Oscha. Dieiridi Htisrar., d-..

wochent. 82 Panzerabschüsse im Norden

nuifrhausen, J 31 einen,

^ ^ Käm P fe 5111 Freitag im Nor- 23. 1 Kl tf. Traugott B pnl f er i,?Jd f. 8er H st I ron t nur örtlich begrenzte Be- 11 T"' Os< il!l '-p? 1 !j, l fuf k0 8ffläi 1 c hatt - en ' sdloss en unsere Truppen Vier Polizei 'und Gendannma^t.; 18 - s °wjetpanzer ab.- Die Bolschewisten

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mi. 17 i'hr, ling-Quar- (.Quartett: op. posth.. irlen 3.30, & Meier

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82Sowjetpanzer __

ihre Kräfte allmählich näher an die m.T ll . Linien hergeschoben und ver- . T*T7r- ® Jetet, ihren Druck nach Westen zu R rken ' D ie zahlreichen Sümpfe, Wälder «Se e mlr n«ht v'" ^ s de s Vorfeldes zwingen den Feind HÄjJSfSy« «eist entlang

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j'e anzusetzen. Nordwestlich * die Angriffe daher Luki-

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184 erzielte ihfen

,des Feindes, , der z. B. im Kampf gegen let­tische Freiwillige eine Höhe fünfmal stürmte und wieder verlor, waren ebenfalls schwer.

Auflebende Gefechte südlich der Pripjetsümpfe

Auch im mittleren Frontabschnitt ver­stärkte sich die- Gefechtstätigkeit. Auf der ganzen Breite des Südrarides der Pripjet­sümpfe führte der Feind an zahlreichen Stellen Angriffe und Aufklärungsvorstöße, die überall abgeschlagen wurden. Südöst­lich Witebsk kam es gleichfalls zu neuen Kämpfen. Unsere Truppen bereinigten eine ältere Einbruchsstelle durch Wegnahme der beherrschenden Höhe und behaupteten sie gegen fünfmal wiederholte feindliche Gegenstöße.

Zäher Widerstand im Süden

Im Süden der Ostfront stoßen die Bol­schewisten mit stärkeren Kräften, vor allem westlich des mittleren Bug, auf den Dnjestr zu. Gleichzeitig erstreben sie weiter nord­westlich den Durchbruch durch die deut­

schen Stellungen im Raum Dubno, Luzk und Kowel. Unsere Truppen leisteten dem vorstoßenden Feind in schweren, noch an­haltenden Kämpfen zähen Widerstand und brachten ihm empfindliche Verluste bei.

Das zwischen diesen beiden Schwerpunk­ten liegende Frontstück hielt auch weiter­hin den feindlichen Angriffen stand. Sowohl bei Winniza als auch zwischen^ Tarnopol und Proskurow scheiterten alle bolschewi­stischen Vorstöße, während die Gegen­angriffe von eigenen Panzerkräften und Verbänden der Waffen-ff zur Schließung einer Frontlücke führten. Die Bolschewisten verloren in diesem Abschnitt 26 Panzer und durch Tiefangriffe unserer Sohlachtflieger den größten Teil ihrer die Stoßkeile beglei­tenden Fahrzeuge.

Durchbruch der 335. Division

Auch am unteren Bug blieben die An­griffe, mit denen der Feind unsere Brücken­köpfe einzudrücken versuchte, vergeblich, zumal sich der Widerstand durch die Ein­gliederung der bisher noch im Vorfeld

kämpfenden Truppen- in die Hauptkampf­linie verstärkte. Einer dieser Verbände Ist die im Wehrmachtbericht vom 18. März er­wähnte und von den Bolschewisten bereits als vernichtet gemeldete württembergisch- badische 335. Infanterie-Division unter Ge­neralmajor R a s p. Ihr war die Aufgabe ge­stellt, die Absetzbewegungen in einem Ab­schnitt östlich des Ingul abzuschirmen. Während der Abwehrkämpfe gegen den von Osten her angreifenden Feind war es inzwischen anderen Sowjetverbänden ge­lungen, auf dem Westufer des Ingul weiter nach Süden vorzustoßen. Dadurch war die Division von ihren rückwärtigen Verbin­dungen und dem Uebergang über den Fluß abgeschnitten. Obwohl die Bolschewisten in den folgenden Tagen fortgesetzt, konzen­trisch angriffen und schwerste Verluste in Kauf nahmen, gelang es ihnen nicht, den Widerstand der Division zu überwinden, die ihrerseits die Sowjetlinien durchbrach, sich unter Mitnahme aller Verwundeten und Waffen sowie zahlreicher beim Durch­bruch gemachter Gefangener zu den neuen Linien am Bug durchkämpfte.

Erbitterte Kämpfe im Mittelabschnitt

über 100 bolschewistische Panzer vernichtet 44 von etwa 60 Sowjetllugzeugen bei erfolglosem Angriff auf deutsches Geleit im Nordmeer abgeschossen Weiterhin schwere Kämpfe in Cassino

dnb. Aus dem Führerhauptquar­tier, 18. März. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Bei Kertsch blieben leindliche Angriffe auch gestern erfolglos.

Am unteren ukrainischen Bug scheiterten erneute Versuche der Sowjets, mit starken Kräften unsere Brückenköpfe einzudrücken. Die im Verlauf der Absetzbewegungen vor­übergehend von ihren Verbindungen abge­schnittene württembergisch-badische 335. In­fanterie-Division unter Führung des General­majors R a s p hat sich unter Abwehr lau­fender feindlicher Angriffe und Mitnahme aller Verwundeten und zahlreicher Gefan­gener zu unseren Hauptkräften zurück­gekämpft.

Westlich des mittleren Bug konnten stär­kere bolschewistische Kräfte weiter Boden gewinnen. Zwischen Proskurow und Tarno­pol wurden in harten Angriffs- und AbweKr- kämpfen 20 feindliche Panzer vernichtet. Dabei schlossen Panzerkrälte des Heeres im Zusammenwirken mit Verbänden der Waf ;

fen-H in schwungvollem Vorstoß eine Front­lücke. Im Raum Krzmieniez-KoWel sind er­bitterte Kämpfe im Gange.

Im Nordabschnitt der Ostfront lebte die Kampftätigkeit wieder au^ Nordwestlich Newel, südöstlich Ostrow, nördlich Pleskau sowie an der Narwa-Front wurden starke, von zahlreichen Panzern unterstützte An­griffe der Sowjets unter Abriegelung eini­ger Einbrüche abgewiesen und 82 feindliche Panzer vernichtet. In diesen Kämpfen zeich­nete sich die 6. Kompanie des ostpreußi­schen Grenadier-Regiments 3 unter Führung des Oberfeldwebels Kntschkau durch besondere Tapferkeit aus.

Im Seegebiet von Vardö griff ein Ver­band sowjetischer Bomben- und Torpedo­flugzeuge dreimal erfolglos ein deutsches Geleit an. Von etwa 60 anfliegenden feind­lichen Flugzeugen wurden 37 im Luftkampf, sieben weitere durch Bordflak abgeschossen. Das Geleit setzte ohne Schäden seinen Marsch fort.

Aus dem Landekopf Nettuno wird nur

Luflsdilacht über dem Eismeer

Der mißglückte Angrilfsversuch auf deutschen Geleitzug

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im erzielte inren schuß. Die blutigen Verluste

dnb. Berlin, 18. März. Wie der Wehr­mach tbericht mektet, wurden im Seegebief von Vardö von etwa 60 sowjetischen Bom­ben- und Torpedoflugzeugen, die dreimal ein deutsches Geleit anzugreifen versuch­ten, 37 Flugzeuge in Luftkämpfen und sie­ben weitere durch Bordflak abgeschosseni, Noch ehe die unter starkem Jagdschutz an- fliegenden feindlichen Flugzeuge in dei\ Be­reich der Schiffe gelangten, wurden sie von den Sicherungsflugzeugen des Geleits und den zusätzlich alarmgestarteten deutschen Jägern abgelangen und in erbitterte Lüft­kämpfe verwickelt. Diese Gefechte wurden zwischen 6000 Meter Höhe und wenigen Metern über See ausgetragen.'

Obwohl die Sowjetbomber sich nach den bitteren Erfahrungen kürzlicher Nieder­lagen bei ähnlichen Angriffsunternehmun- gen mit einem außerordentlich starken Jagdschutz versehen hatten, mußten sie neue schwere Verluste hinnehmen. Die in Luftkämpfen abgeschossenen 37 Sowjetflug- zeuge sind in erster Linie Bomber.

Unsere an der Eismeerfront bewährten

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^ hundert Tage von Teheran sind um

^' e Bolschewisten' fordern erneut dringend die zweite Front

t. j er j. unserer Berliner Schriftleitung

hat ^ arz - Die sowjetische Re- 7* narK^ ^Elauf der hundert Tage ''liiarKo't Jld< l rma Iionen der militäri- ?j fai Westi,- r l brttischer Blätter in Tehe- > 0=1 von ^,- ten zur Vorbereitung der *** in spu. , a ln z ugebilligt sein sollte, ^ »«th .; n bestil umter Form die Forde- ^ e&eben 61 r Errichtung der zweiten der v seiner Argumentation Eid c rn einmal auf die Erfah- 9 el omsse des Luftkrieges, zum ln Moskau nur als mangel- der ii an 9'°' a merikanischen Ein- l UL ltalle nischen Front.

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® bevorstehende Offensiv- VfZj n 9en zu ln T die Teheraner Ab- 7; t "ISn Vrm zen ' Immer wieder würden ^tng gewisser Seite laut, daß

.... heji 7 er zweiten Front nicht aus f,., etfoWpn , ecl<m äßigkeitserwägunqen

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astrophe" werden könne

rung erneut beweisen, wie notwendig es sei, daß man mit allergrößter Wachsamkeit und Tatkraft /ür die Durchführung der Be­schlüsse von Teheran sorge, vor allem aber für eine rechtzeitige Bildung der zweiten Front im Westen.

In London wird nach Berichten neutraler Korrespondenten der neue Vorstoß der So­wjets als sehr schockierend empfunden, da Churchill und Roosevelt offensichtlich in Teheran nach ihrer Unterwerfung unter die militärischen Forderungen des Kreml von Stalin die Versicherung erhalten haben, daß die Moskauer Agitation sich in der Folge­zeit zurückhalten und keinen öffentlichen Druck auf di.e militärischen Entschlüsse der anglo-amerikanischen Regierungen ausuben Werde. Die Sowjets haben jedoch zweifellos das Empfinden, daß ihre Schweigsamkeit vor allem in London mißverstanden wirO. Sie halten es daher für «rforderlich, den Ver­suchen der Invasionsgenerale Montgomery und Eisenhower,. die Luftoffensive ber c lts als zweite Front zu bezeichnen, sehr dra­stisch zu entgegnen, daß man zumindest Moskau und an der sowjetischen Front ke neswegs etwas von. einer Kraft f ml " d ^ der Deutschen spürt, die durch d,e B " m dements von Industriewerken erzielt wor den sein soll.

Jagdflieger zeichneten sich dabei besonders aus. So erzielte Eichenlaubträgei; Haupt­mann E h r 1 e r sieben Abschüsse nachein­ander. Er erreichte damit seihen 131. Luft­sieg. Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Schuck vernichtete ebenfalls sieben Flug­zeuge lind erhöhte damit die Zahl seiner Abschüsse auf 72, während sein Staffel­kamerad Ritterkreuzträger Oberfeldwebel N o r t s mit fünf Abschüssen den 70. Luft­sieg errang. Eichenlaubträger Oberleutnant Weißenberger meldete mit drei Lufi- siegen den 144. Abschuß. Ein deutscher- gei' kehrte nicht zurück.

örtliche Kampftätigkeit gemeldet. An der Südfront dauert das schwere Ringen im Stadtkern von Cassino mit unverminderter Heftigkeit an. Der Bahnhof Cassino ging nach hartem Kampf verloren. In den Trüm­mern des Ortes wird weiter erbittert ge­kämpft.

Ein feindlicher Bomberverband flog bei unsichtigem Wetter am Mittag des 17. März in den Donauraum ein und warf ohne Erd­sicht weit verstreut Bomben im Raum von Wien. Die Schäden und Verluste sind ge­ring. Ueber der Ostmark unddem italieni­schen Raum wurden bei schwierigen Ab­wehrbedingungen neun feindliche Flugzeuge abgeschossen. Einige britische Störflugzeuge warfen in der letzten Nacht Bomben im rhei­nisch-westfälischen Gebiet.

Deutsche Flugzeuge griffen in den Abend­stunden des 17. März Einzelziele in Lon­don an.

Neue Ritterkreuzträger

dnb. FUhrerhauptquartier, 18. März. Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Hauptmann Heinrich B ö c k e r, Staffelkapitän in einem Kampfgeschwader; Oberfeldwebel Erich Pätz, Flugzeugführer in einem Sturzkampfgeschwader.

Der Obergefreite in einem Grenadier- Regiment, Ewald Scherling, fand am 22. Januar in Italien den Heldentod. Scher­ling hat als MG.-Schütze im Kampfraum von Vonafro den Angriff zahlenmäßig weit über­legener nordamerikanischer Kräfte, die be­reits in die deutsche Höhenstellung einge- biochen waren, in selbständigem Gegen­angriff unter schweren Verlusten für den Feind zurückgeschlagen. Nachträglich wur­de dem tapferen Obergefreiten das Ritter­kreuz verliehen.

Das Ende amerikanischer Terrorflieger

Im Alpengebiet abgesprungene Piloten schwer verletzt und erfroren

Eigener Bericht

dr.m. Berlin, 18. März. Bei dem nord­amerikanischen Terrorangriff auf süddeut­sches Gebiet am 16. März wurden außer den abgeschossenen Bombern wieder zahl­reiche Flugzeuge der USA.-Luftgangster so schwer angeschlagen, daß sie beim Rück­flug über den Alpen abstürzfen oder, wie aus Schweizer Meldungen hervorgeht, auf Schweizer Gebiet notlanden mußten. Ueber das Schicksal solcher Boraberbesatzungen, denen es nicht gelingt, über die Alpen zu ihren Stützpunkten im Süllen zurückzukeh- ren, liegt ein interessanter Bericht der Innsbrucker Neuesten Zeitung" vor, aus dem u. a. hervortjeht, daß die Nachforschun­gen der deutschen Bergungskommandos nach dem Terrorangriff auf Augsburg am 25. Februar über den Ostalpen ihre Flug­zeuge verlassen mußten, zur Auffindung von weiteren sechs Amerikanern geführt haben. Alle sechs waren tot. Drei der Piloten hatten sich beim Absprung über einem der Gletscher der Tauern an einem schroffen Abhang mit ihren Fallschirmen im Gestein verfangen. Zwei von ihnen hatten, hilflos an ihren Seilen hängend und schutzlos der Einwirkung der Kälte preisgegeben, einen qualvollen Tod erlitten.

Die Untersuchung der Leichen ergab, daß einer der Flieger bereits beim Aufschlag auf die vereisten Felsen getötet worden war, während die beiden anderen schwere Ver­letzungen, darunter Knochenbrüche, erlitten hatten. Bei einem der Amerikaner fand man ein Stück Papier, das Aufschluß über die letzten Stunden der USA.-Flieger gibt. Die Aufzeichnungen lauten:Wurden über den Alpen nbgeschossen. Halten keine Möglich­keit, uns zu wehren; zuviel deutsche Jäger,

Luft.war voll von Fallschirmen. Hänge jetzt auf verdammter Felsspitze, kann mit ge­brochenem Bein nicht herunter. Toller Schnee. Nichts zu essen, muß langsam er­frieren. Denke an Lilly. Schon dritte Nacht kommt.' Damit enden die Aufzeichnungen. Da sie käme Unterschrift tragen und der Tote auch sonst keine Papiere bei sich hatte, läßt sich nicht feststeilen, für wen sie bestimmt waren.

Drei andere Amerikaner, die offenbar gut heruntergekommen waren, hatten versucht, sich unter Aufbietung ihrer letzen Kräfte ins Tal zu schleppen. Sie blieben aber in dem schultertiefen Schnee nach wenigen hundert Metern völlig erschöpft stecken und erfroren ebenfalls. Die aufgefundepen Lei­chen wurden von dem deutschen Bergungs­kommando zunächst in einer Eisspalte bei­gesetzt, da es unmöglich war, sie zu Tal zu bringen. Sie sollen im Sommer herunterge­bracht werden.

Von anderen Bergungskommandos liegen Meldungen vor, daß noch zahlreiche ame­rikanische Flieger an völlig unzugänglichen Graten und Schroffen in ihren Fallschirmen hängend entdeckt wurden, die ebenfalls keine Lebenszeichen mehr von sich gaben.

750000 USA.-Soldafen untauglich

ep. Lissabon, 18. März. Die Newyorker ZeitschriftColliev bestätigt, daß über 750 000 nordamerikanische Soldaten aus der U§A.-Wehrmacht seit dem 1. Dezember 1941 wegen Dienstuntauglichkeif entlassen wer­den mußten. Darunter befänden sich nur knapp 11 000 Verwundete. Alle übrigen litten an Krankheiten oder geistigen Män­geln, die bei der militärischen Untersuchung übersehen worden waren.

Der millionste Deutsche tm U iirlheliintl. Im /luge der gegenwärtig durcligefuhrlen Umsied­lung der Scliuiirzmeer-Deutsehen im Reichsgau 11 tirtheland ist die /uhl der Deutschen in die­sem Gau itiif eine Million gestiegen. Gauleiter und Reichsslulllialler Greiser empfing den millionsten Ansiedler. Unser Bild zeigt: Der Gauleiter begriil.lt den Siedler mit Hand­schlag. (Scherl-Bilderdienst)

(}ottei fHükßeH...

Von

Kurt G. Stolzenberg

Allmählich begreift die Welt vielleicht doch, warum unsere Ansicht, für uns ar­beite die Zeit, richtig war. Der Feind be­hauptet es auch, und dachte etwa an die Umstellung der anglo-amerikanischen In­dustrie auf die Rüstung. Der Deutsche er­hoffte etwas weniger Materielles, sondern war überzeugt,-daß sich die gute Soclje wie stets letztlich doch durchsetzen werde. In dieser Hinsicht sind wir ein gutes Stück­chen weiter gekommen. Das Samenkorn des Zweifels an der Sache des Feindes, ist je­denfalls von den Säemännern Roosevelt und Stalin in vollen Schwüngen über die Erde verteilt worden. f^Ian fühlt sich z u sicher!

Es gibt einen herrlichen Gauchoschmö­ker, in dem edle junge Leute ihre Estancia gegen üble Dunkelmänner und Mestizen verteidigen. Sie entlarven die gefährliche Schlange am Busen, indem sie einen treuen Peon mit der Falschnachricht von ihrem Tode zu dem verdächtigen Majordomo schicken. Dieses niederträchtige Untier be­geht, darob in garstigen Jubel ausbrechend, einige entscheidende Dummheiten. Aehn- Iiche Dinge ereignen sich in der Weltge­schichte von heute. Unsere Taktik im Osten überließ den Sowjets erhebliche Teile des ven uns besetzten Gebietes. Das feierten diese als eine Kette großer Siege, um sich damit rücksichtslos über die Alliierten zu erheben. Aehnliche Schlüsse zog man aus unserer Taktik im Luftkrieg. Man hielt uns für fast tot, und glaubte in Wort und Schrift keine . Rücksicht mehr nehmen zu brauchen. Bisher hatte man die Deutschen mit der herzlichen Eintracht dreier bedeu­tender Reiche einschüchtern wollen und mit der rührenden Legende tatsächlich gro­ßen Eindruck bei Schweden, Schweizern und anderen am Rande der Wirklichkeit leben­den Ausländern gemacht. Nachdem aber die sich in allem Wichtigen seit Jahren no­torisch verrechnendenStaatsmänner" der Gegenseite überzeugt waren, daß die deutsche Ostfront down sei und die deutsche Luftwaffe nie wieder in der Lage, den Feindstaaten etwas anzuhaben, nahmen sie ihre stickigen Perücken mit Heiligen­schein aufatmend ab und entledigten sich der hinderlichen wallenden Engelsgewän­der. Sie benahmen sich plötzlich recht rup­pig unteieinander und zeigten sich als die Gauner und Halsabschneider, die sie sind. Sie pufften sich und stellten sich gegenseitig das Bein. Moskau beerbte ohne Testament die Briten in Persien und erklärte Englands Mitteleuropapolitik für blöde, um ihrerseits mit dem einzigen Tschecho-SIowaken der Welt namens Be- nesch und einem ähnlichen polnischen Ho­munkulus Kippe zu machen, wo das vorher alleiniges Recht der Engländer war. Washing­ton nistete sich in Nordafiika ein, durch­setzte den Nahen Osten mit seinen Agen­ten, ebenso wie Kanada und Indien. Erpreßt wichtige Stützpunkte des britischen Welt­reiches, schlägt dem lieben Bundesgenossen das Oelgeschäft aus der Hand und dreht dem britischen Südamerikahandel säuber­lich- das Gas ab. Die Zitierung dieser beiden ungehobelten, brutal ihren Vorteil verfol­genden Geister kommt, wie man sieht, Bri­tannien teuer zu stehen. Kein Wunder, daß sich die Mär verbreitet, England und Deutschland würden den nächsten Krieg ge­gen die Sowjetunion führen. Vermutlich den übernächsten dann gegen die USA.? Was für Tröpfe befassen sich doch heute diüben mit europäischer Politik!

Wir erleben greifbar, was die Geschichts­schreiber die Ironie der Weltge­schichte nennen. Auf der Höhe des ver­meintlichen Erfolges geraten dieSieger" ins Schwanken. Und irgendwie erkennt un­ser Volk inmitten des Schweren, was wir (lurchmachen, ein wenig vom Walteh des "Schicksals, das größer ist als menschlicho

u sse der britischen Regie-