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üev Nationalsozialisten, vremens
flmtiichcs verkündungsbiatt des Ncichsstaktstaiters in lUidendurg und Nremen
14 . Jahrgang
Sonnabend, 4 . März 1944
kinzelpreis 1 S Npf.
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'N können c/st ru/cün^t/gsn ^ntivick/ung gs/c»L 5 S 5 i sntgsgsnrs^sn — ^nttäurc/its LtsQt 6 g/ 5 c ^6 ^ 6 mc/^io// 5 iu 5 >g 65 i
Slbriitlcitimg
^.^TL- TkM'M« unserer Berliner
" ^r v iclr. Berlin. Z. März. Der Winter ^>>ei'n »2>I.ki»t si->> allmählich seinem Ende zu. Die »^'?AE ^anqsfroirt-il sür die Kämpfe des kom- en.°L7^ Frühling und Sommers beginnen
U abzuzeichnen, von denen die ganze Welt
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isobm lila a:s 'nriuslelleu Ilns Ilieir- «2
..,nc!it. Kre- -trisb. S»-
it. Vremer h, Liewsli,
> ä/,N^Micheide!ide Wendungen erwartet. Das, diese ,' 1 !^?'?'" ts. Urimarschlinien so verlaufen, wie es den ur- ,MMen strategischen Plänen unserer
0- ierwr.' N' - «,inde entsprochen haben mag. werden heute
Churchill und Roosevelt kaum behaup-
r»l«u^AÄ"^ deutsche inilitärische Führung
1- ,«Wi« „,,7. ^ lstzien Monaten die Verteilung ihrer SeL7vI^-«i- im Hinblick auf mögliche größere Er- V-r«-e?KVch''>ile i»i Weste» und an andren Stellen
vr»8. m!tti!4,E^^deg Konti,lents vorgenommen hat, haben die "mbt km 4 !,^'> jhre auf Durchbruch und Vernich- t""S zi-l-nd-".. straiegiichen Absichten -nicht °» M k-n-mn, RMirllichcu können. Entsprechend sind die 8ed°!« m. zojmuugen der Westmächte enttäuscht worden, sich offenbar von einer Katastrophen- 7>fe.,a,° jdrohang für Deutschland im Osten den Lin- >°!>r «In!,, Meier operativen Reserven an dieser
«>°2»ic!u?t! ^^prachen hatten, unl dann für ein
r°°«JagriifMnternehmen gegen Europa leich- aal rM Elchs lms Epiel zu haben, rssuedt. Vmich- gleich,eilig ist der Jtalienfeldzua der Bri- ü» und Amerikaner auf der Linie von Xö-Uin lxzchiM- und in dem engen Brückenkopf von riu>, perl. ld,7: Mono stecken geblieben. Wenn Churchill im Sommer 1!l4» entscheidende Ereignisse st-den Zeitpunkt angekündigt hatte an dem VsM-!a>. 7E..die Blätter fallen" wurden, so hatte er 4iin,,r, o,!!ii!!>>,.r-Eenbar erwartet, die Früchte des Badoglio- 8vis bis zum Ende des Jahres 1943 in
»d-kkr., liiMA «ollem llmiange einheimsen zu können. Er «prSriis >» gehofft, bis dahin im Besitz von Rom
rlmm77»'«'^"d ?. Anmarsch gegen den Brenner zu V. 15 . 4 . d!.>!!, Ur iem, daß seine weiteren Plane dann auf Miirlaxkk VM»! im europäischen Südosten hinzielten, liegt. roU-flkür. bei dem Amokläufer von (öallipoli nahe. /^^Siaiisinuig und schematisch, wie er in seinem
di, 15. 10. „.... . ... . .. -. .
»Sselir.. kicwill. staieguchen Denken ist. durzte er wohl im- ,pr,7ed« krbit-».L MI «och mit dem Gedanken spielen, doch noch Bauchseite" Europas im Süden rs. 4 . dii IS. 1 S. 2 Nd Lüdosten aufschlitzen zu rönnen, um sich Leueii!»d5clir. I.M mch der von ihm zugestandenen Bolschewi"- k^Ukstmyruede »rv Europas wenigstens auf diese Weise »?ch europäische Einflußsphären an den Zu- Stllk« «4er «gen zum Miitelmeer zu sichern. Wenn er Vei6i°<4!!«il.i>p! M in seiner letzten Rede so eindeutig zu bekannt und gleichzeitig seinem Knin-' nui,i,»ni,mr. u Mk über die Lage in Griechenland Ausdruck »,ui55it«i'»>.M>'A gegeben sg ssntz ebenso Symptome 7 "°ch dieser wie gewisse politische
Tire! lküde'iilN'jNmover. die sich im Umkreis von Kairo ir^ur.'. inid reherau abgezeichnet haben.
^ü«ht gewiß nicht zu weit mit der m »ein-« Meüung., daß die ganze Anlage der feind- ,teii°u<>. b."v. luhe« Operationen seit dem Beginn des Italien zu einem großen Zehl- "'iok Slök-kU! !>k Mag geworden ist. Das gilt in gleicher sz'slier«. Mpe jür die Ostfront und für die Entwick-
w!>/ des Luftkrieges. Die Hoffnung, uns « ^dkirenne» zu können, ehe wir unsere Kräfte ti"' 5 s.!??der zu neuen Schlügen gesammelt haben, kür iokort M^ >« Mlattert. Wenn unsere Gegner in Tehe- 6s«tmrt »«L, ^ sjs^ „koordinierte Operationen",
i« "gleichzeitige Schlüge von Osten, Westen
kür äeu 2üdeu her, geschmiedet hatten, so
vx i« -» kM,kn j^t die Voraussetzungen dafür auch kr«l "E »„nähernd in dem erhofften Ausmaß
Vnr?U«1^lle« o,2ii
»!!«l8>'e^?7»!^ ^ ^ IscksrÜ285^IüZ6 äurckscdsut
Soldaten innner noch gemeistert werden. Wenn Stalin mit unglaublicher agitatorischer Frechheit Vernichtungsschlachteu erfand, so muß er sich heute von dem britischen Kriegsminister Grigg bestätigen lassen, daß die Deutschen, „so operierten, daß sie eine Einschließung verhindern konnten."
Wir können heute mit aller Klarheit feststellen, daß die Engländer und Amerikaner sich in Italien festgefahren haben und im engen Brückenkopf von Nettuno unter starker Bedrohung stehen. Wir registrieren gleichzeitig nach den letzten Wehrmachtberichten, daß die geballten bolschewistischen Angriffe in den Räumen von Rogatschew, Witebsk, nordwestlich Rewel und an der Narwa nach dem Kräfieeinjatz, nach räumlichem Ausmaß und nach strategischer Planung schon nicht mehr vergleichbar mit den großen Ossensivschlägen der Sowjets sind, wie sie bis vor wenigen Wochen geführt wurden. Bei der Annäherung der Schlammperiode beginnt sich im Osten eine Abwehrlinie abzuzeichnen, aus der wir den kommenden Ereignissen mit Gelassenheit'entgegensehen können.
Ostkrvnt in enMscker Leleucktunx
Wie man die Lage in England beurteilt, erkennt man aus einer Betrachtung im „Ob- server". Die Deutschen, so heißt es da. könnten nunmehr im Hinblick aus die künftige Entwicklung im Osten zuversichtlicher sein, nachdem sie im Süden der Front stand
gehalten hätten und die Sowjets Polen nicht hätten überrennen können. Im mittleren Frontabschnitt sei es den Sowjets nicht gelungen, zu den Flüssen Pripjet und Berestna durchzustoßen, so daß auch hier ein plötzlicher Durchbruch der Sowjets in Richtung auf das Herz Polens sehr unwahrscheinlich geworden sei. Ueber allen weiteren Möglichkeiten der Ostfront hänge das Rätsel, wie sich die Wetterverhültnisse gestalten werden.
Auch der „Manchester Guardian" beschwört erneut den General Wetter mit der Bemerkung, daß die Engländer und Amerikaner ein besonderes Interesse an der wettermäßi- gen Begrenzung der „Feldzugsaison" in Sowjetrußland haben, weil ein großer Teil der militärischen Besprechungen in Teheran sich wahrscheinlich um-diese „Wettergrenze" gedreht hat.
^Virlcunß- äer äeutscken I-uitan^riö«
Churchill hat kürzlich ebenfalls vorn Wetter gesprochen. als er sich über die Voraussetzungen des Luftkrieges äußerte. Wenn er „Wetter" sagte, so war dies eine verschämte Umschreibung für die Wirkung der verstärkten deutschen Abwehr. Wenn diese sich nicht mit so außerordentlich starker Wirkung geltend gemacht hätte, so brauchten ja die britischen und amerikanischen Lusthunnen nicht die Flucht in Schlecht-Wetter-Verhältnisse zu ergreifen, sondern sie könnten bei klarem Himmel und bei Hellem Mondenschein ihre
Mordaktionen über Deutschland durchführen.
Geradezu lächerlich wirkt es, wenn Churchill ausgerechnet angesichts der schweren Schläge der deutschen Lustwafs« auf London behaupten wollte, daß die Konzentration der deutschen Flugzeugproduktion aus den Bau von Jägern beweise, daß Deutschland im Luftkrieg in die Defensive gedrängt sei. Die englische Oessentlichkeit lehnt es heute ab, solche Verdrehungen gutgläubig hinzunehmen. So wendet sich ein Leitartikel der „Porkshire Post" scharf dagegen, daß man die deutschen Lüstängrrsfe in England auf die leichte Schulter nimmt. Man müsse im Gegenteil damit rechnen, daß die Deutschen diese Angriffe weiter verschärfen werden, zumal Deutschland, wie sich jetzt herausstelle, seine Luftwaffe und die Methoden, die sie anwendet, wesentlich verbessert habe. Man habe sich darauf gefaßt zu machen, daß England in den nächsten Monaten alse Härten und Leiden einer neuen „Blitzperiode" über sich ergehen lassen müsse.
Dieser Leitartkel wird durch eiyen Beitrag des lustmilitärischen Mitarbeiters der Zci tung ergänzt, der in der Feststellung gipfelt, daß die Deutschen mit ihren Luftangriffen immer bessere Ergebnisse erzielten und dabei außerordentlich geringe Verluste erlitten. Ein Londoner Korrespondentenbericht spricht ferner von der Notwendigkeit, der zivilen Verteidigung größere Beachtung zu schenken
üeäsulssnie äeutscde Ldivedrerkolgs im Osten
/-/c,kts kompis on cisn Lrsnnpunktsn — 5tobl/<5/s,ung c/sr /^akt5ts//s rwirciisri st4,tts/- unc/ ^orc/otrrcknstt
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un Raum von Tsch-rkassy 4 mi >i»!e r mir-!-absoluten Ueberlegenheit
0 ,§uii>« V ^ " nulttan>cheii Führung und unierer
n- - -
Ulk „slillsn' Somdsrvsrlunts
März. Kennzeichnend für !t°>, », ! ?^7^"ste" der anglo-amerikani-
b»-Terrorangrisfen auf Meldung einer im westlichen Armee. Nach den verlust- Angriffen auf deutsche Städte am h-er-»'!°st aiich ein Teil der anglo-
bei Terrorbomber den Anglisten
bricht'^'Abwehr in Richtung nach dem 'i«ireli?,-" 8«'"-, diest.? ^aditlllien aus. Allein im Bereich
(Eigener Bericht)
st. Berlin, 3. März. An drei Brennpunkten der Ostfront halten gegenwärtig die schweren Abwehrkämpse unvermindert heftig an, wobei noch mit einer weiteren Steigerung zumindest am Rogatschwew-Abschnitt gerechnet werden muß. Dort haben die Bol- ichewisten durch die Zuführung weiterer Divisionen ihre Absicht erkennen lassen, um jeden Preis die deutschen Frontlinien zu durchstoßen und dort zu operativen Erfolgen zu gelangen, wodurch die Sperrstellungen Witebsk und Newel aus den Angeln gehoben werden könnten. Das Bestreben der bolschewistischen Führung. die hier besonders erprobte deutsche Verteidigung ins Wanken zu bringen und die Kampfhandlungen aus der Standfestigkeit, mit der die deutschen Truppen die verschiedenen Höhenpunkte durchgestanden haben, herauszureißen, ist zu genau bekannt, als daß das Wiederaufflammen der nachhaltigen Angriffe die deutschen Abwehrdivisionen hätte überraickien können.
So spielt sich zur Zeit wieder einmal in diesem jchlachldurchwühlten Kroßraum das gigantische Ringen konzentrisch zusammengeballter Feinddivisionen gegen die bewähr- ten deutschen Linien ab. Es könnte säst wie ein Rätsel erscheinen, daß die sowjetische Führung immer wieder aufs neue ihre Menschen- und Materialmasjen gegen den gleichen Wall wirst, ohne bisher auch nur zu -reil- ersolgen gekommen zu sein, die einen eventuellen größeren Erfolg wen» auch nicht wahrscheinlich, so doch möglich erscheinen
Die derzeitigen Versuche der Bolschewiken, zu einem Durchbruch zu gelangen, sind von einer an. sich richtigen Wertung der wirklichen Lage diktiert. Sobald die deutschen Absetzbewegungen südlich des Peipusiees abgeschlossen sind und die Verhältnis,,lästig kurze Frontspanne vom- Südende des Sees bis in den Kampfraum Newel in die feste Frontlinie einbezoqen ist, wird die-deut,che Nordfront mitsamt den Scharniere» und
Müni^dn Armee sind zwei Maschinen ab- i - Ein Bomber stürzte über Land
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NSü-Ä ^ite siel in unmittelbarer N,n"n den Deutschen besetzten dal- lkiy >7,7 Adriatische Meer.
ne« ist-:),,?? nüt dem Fallschirm abaesprun-
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enn»„-ß«i-rtt>8 .
. en wurde von den deutschen
Ü«sangengxngn,me„.
ysnu üsn leriorkrisy?
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ö. Akärz. Der „Manchester
"'"Senden
veröffentlicht einen Brief des
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siall Sekretärs eines in White-
^SrewunV^o « llhenden Ausschusses „zur Sei« Z.v".-vombenangrisse". Darin ver- tei Kr.g.^'^i^^eiber auf die Ansicht wei- 'Mchen England, die sich gegen den n>edn di^ -onnchenterror wenden, weil er ^ieq-dg,,„"',"n.>chenswerte Verkürzung der iten" v?'nge. noch mit der militäri- ^"erdembegründet werden könne, ^"en Einwand, die Deutschen
' "^gönnen, keinerlei moralische
düstere Bilanz", schreibt „Daily Herald m einem Leitartikel zu den Erklärungen des britischen Luftsahrtministers Sinclair ,m lln- terhaus. Gleichgültig, an welcher ^pont die englische Luftwaffe eingesetzt werde ,0 klagt das Blatt, sorderten Englands Feinde einen schweren Tribut, sobald man ver,»che 1» ihren Luftraum einzudringen. Austerdem bewahre die englische Lustwane England nicht vor deutsche» Anglisten.
Lrvsiterts «tolsrdlivdsvsadsikilks lür VsdrmsckisosvIrSilg«
dnb Berlin, März. Bei Verlust, Zerstörung oder Beschädigt»'« von Privateigentum, das von Wehrmachlaugehorigen, Getolg- schaftsmitgliedern. der Wehrmacht und den bei der Wehrmacht twschästigten Hillskraslen bei der Truppe oder der D.enst,teile >mt»e° führt wird. können auch die d'e
Beihilfen erhalten, und zwar d.e W't«-- d-e Kinder (eheliche, legitunlerte adop,-rie). die Verwandten der austteigenden Linie >Ll tern, Großelrern. Geichwistei. Geichwisterlin- der) oder die Verlobte.
Voraussetzung sür die Gewährung von Beihilfe,1 ist. daß die in Verlust «"atenen bzw. beschädigten Gegenstände zur Ausübung des Dienstes zweckdienlich sind "der zu^den^ub-
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vcutiin'?""" liegendes Personal allein "Sangenen 2°hre verloren, ist eine
ickl-ntäg,^
en Der Beihilfeantrag ist von den bli-benen möglichst bald, s^^-ns b'm, n einer Frist von sechs Monaten nachtun, pe von dem Tod des Wehrmachiangchorigen wnv
iowie dem Eintritt des Schadens Kenntnis
«.«LLNHWLS
die Hinterbliebenen ihren Wohnsitz haben
llebergangstellen zur Mittelfront dem feindlichen Ansturm gegenüber wahrscheinlich eine außergewöhnlich große Widerstandskraft ausweise». Das ergibt sich aus'der Gunst der wehrgeographischen Bedingungen und der Kürze dieser Front insgesamt, die durch das lange Westuser des Peipussees eine unschätzbare Entlastung erhält.
Die bewährten Wellenbrecher Newel und Witebsk werden dann fest eingefügt sein in die Gesamtfront, und ihre- Abwehrkraft wird sich dadurch noch verdoppeln. Die Bolschewiken werden sich daher nach der Vollendung der deutschen Bewegungen im Norden vor vermehrte Schwierigkeiten und erhöhte Hindernisse gestellt sehen. Ihr Eifer, die Zeit auszunutzen und die sich ankündigende Verstärkung der deutschen Stellung durch einen
Erfolg südlich der Nahtstelle zwischen Mittel und Nordfront von vornherein problematisch werden zu lassen, ist deshalb nur zu verständlich.
Die Erfolge der deutschen Truppen aber vernichten die feindlichen Absichten. Die Operationen am Südende des Pleskausees zeigen bereits eine Festigung der Lage, wie aus der Mitteilung im Wehrmachtbericht über das Scheitern feindlicher Angriffe südöstlich Ples- kau hervorgeht. Auf der Landenge zwischen dem Peipussee und der Ostsee aber beginnt ein Kampf, der von nun an eine eigene Rolle spielen wird. Er wird voraussichtlich außerordentlich hart werden und für die Bolschewisten eine Blutmühle bedeuten, in die sie vergeblich ihre Divisionen hineinjagen werden.
Kode blutige Verluste äer SolscllvMslsa
kknsutsk- ^t)>vski7Slko/g t)Sl Kogolrc/isvv, v^ilskrk unc/ /^svvs/
dnb. Aus dem Führerhauptquar- er, 3. März. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Im Südabschnitt der Ostfront herrschte gestern nur geri-ge örtliche Kampftätigkeit. Schlachtfliegerverbände griffen im Raum von Polonnoje-Schepetowka Truppenzusam- menziehungen d«» Bolschewisten mit gutem Erfolg an. Nördlich Rogatschew setzte der Gegner nach Zuführung weiterer Divisionen seine hartnäckigen Durchliruchsverjuche fort. In schweren Kämpfen errangen unsere Truppen unter Abschuß von 2» Panzern einen erneuten Abwehrersolg.
Bei Witebsk traten die Sowjets mit Infanterie- und Panzerverbänden in zwei Abschnitten zum Angriff an. Bei der erfolgreichen Abwehr wurden südöstlich Witebsk von 18 angreifenden Panzern 11 abgeschossen, während nordöstlich der Stadt 17 durchgebrochene Panzer durch Sturmartillerie und Panzerabwehrwaffen sämtlich vernichtet wurden.
Nordwestlich Newel halten die schweren Abwehrkämpfe an. Bei ihren erfolglose» Angriffen hatten die Bolschewisten hohe Verluste. Während südöstlich Pleskau feindliche Angriffe
scheiterten, sind an der Narwa mit den angreifenden Sowjets noch heftige Kämpfe im Gange.
Im Landekopf Nettuno führten unsere Truppen zahlreiche Stohtruppunternehmen mit gutem Erfolg durch. Kampffliegerverbände und Fernkampfartillerie trafen bei Anzio und Nettuno zwei Zerstörer und ein Transportschiff von 7llvl> BNT. schwer.
Bei einem Stoßtruppunternehmen an der Adriatischen Küste wurden drei feindliche Panzer vernichtet und ein Munitions- und Betriebsstofslager mit seiner Besatzung in die Lust gesprengt.
Leichte deutsche Seestreitkräfte beschossen mit beobachteter Wirkung den Hafen Bastia auf Korsika.
In den Mittagsstunden des 2. März unternahmen nordamerikanische Bomberverbände bei geschlossener Wolkendecke unter starkem Jagdschutz Terrorangriffe gegen west- und siidwestdeutschc Orte. Trotz starker Behinderung durch die Wetterlage wurden 13 feindliche Flugzeuge abgeschossen. In der vergangenen Nacht warfen einig« feindliche Störflugzeuge Bomben im rheinisch-westfälischen Raum.
l-sckerliassvkämpker bei Dr. kloebkels. llsicksmlnister Vr. Ooakliels empkivz, v/is go- mvlclk-t, eine ^korcknung kev^Zkrter Ltolltruppleäinpksr sus cksm Kessel von Isckei-- bsssz-, clie kür niedrere Tage als seine Löste in ösrlin veeilen.
Lclierl SilOerilicllrl NolkwLiin
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iien PeaM )ö<tss
Von ?ranr Kose
„Die komme»!»«» Monate, solasa« der ürica noch dauert, lind die wertoollltc Zeit kür die Verankern»» von Verbranchsairicrn. Die Marktlage wird niemals günitiser lein", erklärte der Jnde Vernard M. Ba- ruch. von Noolevelt einaesevter Wirt- Ichastsdiktator der UTA.. laut Reuter am 2 >«. Hedruar ISIS.
Als für den von den Thurchill-Roofevelt und ihren Juden schon Jahre zuvor als „unvermeidlich" angesagten Krieg endlich der Danziger Anlaß gefunden war, schlugen Briten und Juden die Alarmglocke zum „Kreuzzug gegen Nazi-Deutschland". Trotz der blütfrischen Erfahrungen mit der Nichtigkeit dieser Parole in der Kampfpause zwischen den beiden Weltkriegen fielen wieder einige Regierungen und Völker auf die falschen und rostigen Töne prompt herein.
Den USA.-2uden blieb es vorbehalten, die Geschichte in Schwung zu bringen. Das geschah durch die „New Park Times", die seit ihrer Gründung durch den Juden Ochs in jüdischen Händen ist. Und es g-eschäh bet Gelegenheit einer Botschaft Roofevelts an die ÜRRRA, die als Schöpfung seines jüdischen Finanzstaatssekretärs Morgenthau mit 2,5 Milliarden Dollar ins Leben gerufene Organisation zur Auspowerung aller Völker. An der Spitze dieses Unternehmens zur Weltversklaoung steht der Jude H. ^Lehman», sein Stellvertreter ist «in Bolschewik aus Moskau.
Das Judenblatt fand am 18. November 1613 die wahrhaft klassische Formulierung, die UNRRA sei — „ein Kreuzzug und ein Geschäft". Man muß schon die Gottferne in „Gottes eigenem Land" kennen, wo der Dollar zum Gott gemacht wird und es gang unh gäbe ist, von der „Kirche als dein biggsst busines---, dem „dicksten Geschäft", zu sprechen, um zu begreifen, baß der Durch- ichnittsyankee bei einer derartigen Profanierung des Krieges rein gar nichts empfindet.
Roosevelt lieferte seit Februar 1938 an Frankreich und England Bomber nach dem Cash-and-Carry-Prinzip (Barzahlung) des kalten Rechners. Seine „Leih- und Pacht- hilfe" war ein noch eiskalteres Geschästz bei dem es Zug um Zug nur um Verdrängung fremden Kapitals und um imperialistische Stützpunkte geht. ' Bisher hat Washington ichon 19 Milliarden Dollar für Pacht und Leih ausgegeben. Wozu das^ „Wall Street Journal" Anfang dieses Jahres befriedigt vermerkte: „Eine Gruppe hoher Regierungs- beamter wies auf das gute Geschäft hin, das man mit den Nutznießern der Pacht- und Leihhilse gemacht habe."
Weit mehr noch als das Busineß im Frieden, das immer eine interne Angelegenheit der „oberen Zehntausend", unter Ausschaltung der Schaffenden vorn Gewinn war, ist dieser Krieg wieder das Geschäft einer dünnen Oberschicht, die selbst noch-die Riesengewinne der britischen Vettern am Krieg weit in den Schatten stellt. Wie liliputanerhaft nehmen sich doch z. B. die britischen Gewinne aus Kriegsschiffauftrügen mit ihren 70 bis 80 v. H. laut „Daily Telegraph", Ma! 1913 aus, gegenüber der Steigerung der Industrie- gewinne in den USA. um 087 v. H. von 1912 bis 1913s War es Schreck oder Neid über dielen „unvergleichlichen modernen Goldrausch >m Arsenal der Demokratie", daß der Londoner „New Leader" Mitte Dezember 1913 zugestehen mußt«: „Es steht fest, daß der Krieg eine sehr gewinnbringende Sache sür wenige ist."-
Die Massen der Arbeitenden aber dürfen ihr Leben dafür geben. Ende November 1913 schreibt die Londoner Wochenschrift „Laval- cade" die Einsicht nieder: „Während die
Soldaten sterben, addieren die Bankiers ihre Gewinne!" Die linksgerichtete Wochenschrift „New Leader" drückt das Ende Dezember 1913 noch weit schärfer aus: „Die englischen Kapi- tauften machen heute auf dem Nucken eines im Tödeskampf stehenden Volkes ihre Profite!"
„New Leader" erinnerte daran, daß der persönliche Reichtum einer kleinen Gruppe von Briten im Verlauf des Ersten Weltkrieges sich um 1 180 000 090 Pfund Sterling erhöht habe: das aber bedeute, daß der britische Kapitalismus an jedem gefallenen Soldaten 5000 Pfund verdient habe . . . Und in wessen Tasche ist dieses Blutgeld vornebm- lich geflossen? Darüber hat eine amerikanische Statistik belebrt, die nachwies, daß der -erste Weltkrieg 1200 neue amerikanische Dollarmillionäre „hervorgebracht" habe. und 73 v. H. dieser Kriegshyänen seien Juden!
Jetzt versteht man das hohe Interesse der Leichenfledderer der Schlachtfelder der Welt an einem möglichst langen Kriege. Wie es der amerikanische Kriegsminister Stimson schon vor dem offiziellen Eintritt der USA. in den Krieg im Repräsentantenhaus am 18. Juni 1911 ausdrückte: „Bereiten Sie sich auf die Perspektive eines langen Krieges vor. Es besteht eine große Wahrscheinlichkeit, daß der Krieg lange genug dauert, damit die Vereinigten Staaten aus dieser Lage ihre Vorteile ziehen können."
Nur eine Angst beseelt die Wallstreet- Juden: Diesen Gedanken gibt ein ameri
kanischer Baumwollproduzent und -spekulant in seinem Fachblatt' „Newyork Lall" in — Gedichtform im Newyorker „Slang" Ausdruck: „Oh. Hades, wenn dieser Krieg scktnell zu Ende geht! Dann gehen alle unsere Prosite zum TeuieN Die Baumwollkurie sinken täglich, und alle(!> M?lt ist traurig, wenn man so viel vom Frieden spricht . . ." (Oktober 1913.)
Das ist von einer phantastischen Gemeinheit, doch keineswegs ein Einzelfall Die Finanzpresse der Wallstreet registriert lausend sogar den Nervenkrieg am Stand des.