Ausgabe 
(10.2.1944) 40
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, <nanz Gcbhaw, lungenkiaft schmal, >

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»erichneitcn Wal^'. M> ^ ' wie verzaubere y Mit ^chlittenspur ver??^»den ^ Einsamkeit "'""l sich Ja. da« .

Erscheint 7mal wöchentlich

^unt>?rlanb"ssin7r I»"

-,'stbare Erinnerung >««<'

Ehrend er : M-n--»»-,», n« «'nicht gut>ell,-»üh-;

^"s^o'ntterte. fiel U, v-std-,>,,.p»i. m-n.titch r.« RM ,«tn,»>.

yeimweb, standhaft er»» ^!i, sl>-> Npk. P«!»»«n»ng,,-b!!hr> ,»;««>. 32 Npf. amen Stunden, von i 6 > 1 -! »«»«u-kid. P-stsch-«' »->«»--- i? irr.

>ie Brust, und ein sf---!? ab gexpreis« «nd rtufnahmebedmgungen tt. Pr«i«- ^klt zog IN iu ^^tkik Elufnahmetermia, »hn« Ltrimbltchrett.

kein persönlich ^°ele.

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aus jedem Bitt! ^ Üttitc, '«'gegebenen T rte« i?"b vertrauter St^m .7 . bi.^ »enden Worten ^ auch du bist L

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^iebe,

besiegbaren Born

SeschSft»stellen;

Bremen: Eeeren k/8, Nuf 2 II 11! Itachtens u. l-nntag» 2 <7 SS; Obeenftr. 8», Sink 118 81; kqke: Mühlendamm 1; Bi -K-rnelingui: Bahn« hossteab» 8, Eck« Pohftrah«. Bus <8188; Br.» L-gesack: Boheste 2t, Bus 3 ». 8: «-.'Blumen- that: «-et.-Dallmann.Ste. 41/33. Bus 88 ». 8»

parreiamtUclie Layeszettung

va» flmtsdlatt des Negierenden vürgermeisters der Zielen kjanscstadk vrrmen

MWW

üev NationcUsdziaMeri. vremens

flmlliches verkündurigsblatt des Neichsstalthalters in Oldenburg und vremen

»'erzen der ?>eimat"^-^?'^''Ne 4 N °e'"es Weqe's mi reuen, die auf ihren Ü?'" ch:ver,te Last diese« - ^

>aben!"

, 14. Jahrgang

Donnerstag, 19. Februar 1944

kinzelpreis 15 Npf.

rt-,.

.«trän, Eebhardt der n e»n Antlitz in den Linu--^ ^ Deckenbalken h«na?L^!ü t»-' Lm stiller. tief "tanz stand in s

hängenden x, °°n in!,"k

»m-n «.'N'M-tz

licht zu deutende

,s Glück

-u denn solche qromn m^ 7 tamerad, de? ihm L L"'

Du hast doch qar keine

-.Doch", erwiderte ^ra?5> eltjam verhaltener E'

lts, °««'L «r"L^

Vlo slscilsll äie sagsblicd llvv üäiscken Loiäsien m kngisnäs Heer?

-lachen,es war"do^ VS^UNg/üctltS^ ^ 56 N 56 ttU 5 >g 5 VS 55 Uc/l c/s 5 SslgZ/Lc/lSN Z(l/ 6 g 5 M»n/ 5 t 6 f 5

"''s selbst gegebA'

i:-. ^.b »st deutend, ipriE,sDtahtb«richtun!crer Berliner S6,riftlkitüng sie auch in stärkstem Gegensatz zu den Bs-lstand ich in einem Zeitüngskontor-in Buda«

'" hauptungen Eriggs steht. Es liege sich eine pest und sprach mit einem jungen jüdischen

Hier. mindestens

oben mir aus der Ä h- Berlin, g. Februar. Der englische Kriegs- ographen, Schriftleituna Ä^nister Sir James Erigg behauptete recht i:ae in einer Erklärung vor dem

^^ 5 iter^ sie ^-ll°, r,

""'js'itischen Armee und in den.Streitkräften

-'lterhaus, dag über 4l> WO Juden in der

? esfentlichleit verpflichtet, die stets' argu

__ R entieren, dag man wohl die Juden an der

flösung des Kreuiw-rteäii., »warzen Börse zu Gesicht bekäme, sie jedoch 7 '"b^rgeblich ii direkten Kriegseinsatz suchen ^uagerelyt : I. Toll. t. K»« üäa Mann Grin«, sick be.niübta di- Diktion

hbeteMg^find, haben,

Er warf' den Karabch«e^n^ Mittleren Ostens ständen. Offenbar er. In der Tür drthte er ül°.^,lte sich Grigg zu dieser -Erklärung ange- Macht's gut bis nachher gewisser Strömungen in der englischen

»euer nicht ausgehen. "

lu flösung

M o * - r ^ I""."''"' ^rgebUch un direkten Krreusei

^ ^ ^ üi>e. Wenn Grigg sich bemühte, die Fiktion

- mn/. konstruieren, als ob die Juden sich eben'o

Ndr. !lt der War,'S in der Hand im Kriege ein- Jcn, wie sie für ihn gehetzt haben, so sprach "^^reev, <:». Lyre. dabei entweder eine bewutzte Lüge aus,

--entrecht: 1. Garn. ?. Pi er er vergas; hinzuzufügen, das; sich dieser i> ""H", S. Lust, sisnsatz in der Armee lediglich auf 'die unge-

^?Eer. 14. Arena, 15, hrliche Verwaltungstätigkeit in Kantinen ,, 20. Ammer, 21, T«, :strecke, datz sich die jüdischen Soldaten allen-'

Leje, 24. Mole. lls in der Etappeverdient" machen oder

. 'sl- h bei der jüdischen Polizei befinden, die die

er cper.,-'!,d K« Araber , in Palästina zusam-

-titarbeiter''überhaupt^ ist es TatsaHe, das; bisher-dem

»tabt hat er in den Kaml'kichniiB-'"ich^" Soldaten kein einziger mit der er Operrikomniissimi in der 1b,idiz°N° in der Hand kämpfender Jude entge- ewirkt. Selbst ausgebildeter Lmpii lMtreten ist- und datz sich auch unter der r auch lyrische Dichtungen geschali» thl der britischen Gefangenen in Deutsch-

ie van Pros. Nvjster vertonte, m kr nd kein einziger Jude befindet. An sich

»reiner Ratskellers verewigte wck ceerrascht diese Tatsache keineswegs. Wenn ekannt geworden ist. Weit«! k-

ingen in der Bertonung eiiiel.- .

onisten demnächst zur MauWm; ^ UvL I-KSkLN

9. Februar.Es mutz nunmehr offen kilm-71ie> «gegeben werden, datz die meisten Amerika- - > r her festen Auffassung sind. politisch sei bei L 0 mii-,I-I>,>»e«, 5,«en Konferenzen von Kairo und Teheran i:m'keMrerbk".bdchaupt nichts herausgekommen", schreibt H'tniri-Iie.etier. ll"' rank Mac Demott in derSunday Times',

klttullier. ?s»> II-I-. !kan könne nichts anderes tun, alsdas

xenSNede o:M hoffen" und sich im übrigen mit den

Erfolgen der Alliierten zu ver-

Xammer-l-icdtrjil««. lösten.

«ex Ivö. Si« ll-iiAzDor Tische las man «s anders. Da über- voifke-iwm sich. wie erinnerlich, die anglo-ameri-

MiUe VVotboee. ?!»> rmsche Preise IN Versicherungen, datz IN lar sie Kmra. .»»miairo und Teheran kriegsentscheidende Be- U-Hiässe gejiatzt worden-seien, deren Auswir- 4 n«enck eei-M. " 'Ng die Achsenmächte sehr bald zu spüren bekommen wurden. Wenn es nach den Maul-

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thl. LUreane ttirmenibni. k. nnebm. v itsvenilawin.

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er Xre>Ien/. k).-I'»krrs>I. -3.

I-, diele x»t n-. B 2S52. e Roucbtiaeb e. .hns. 8 33 . Kireii«-. I !s>^b»n6«el> .

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Vsk!°t!>elben von damals gegangen wäre, dann- . r.^en Deutschland und seine Verbündeten heute

rachov nicht mehr am Leben. Da man mit 7 V.'i 7 »sm-noi. üE siauloffensiven aber keinen Krieg gewinnen Sebvsrr. Kleisten»» - ann, ist xz wieder so gekommen, wie es r-' immer war: Es kreitzte ein Berg, und

lürr V!iiw!,°°«t Wi.eboren wurde ei» Mäuslein. Von dem wil- Dllidi-U» s«r>° 2 i-°l» en Triumphgeschrei ist nur noch ein klein- v. «»bm.^^dautes Eestamniel übriggeblieben..

lubnunx.

Not« X-Pv- 'lo-t-? -'.

Vreeü-ic-b. l»->ti»d .

Ds-I i'rjst-.-üs-- --st: , .

Br. r««bt- X''b6'6 -

Xor<>-'Ir.. '

MNllll. '

-s,,m»n<i. Ausdem Fiihrerhauptqu-rtitr,

kn»>n!^!- Februar. Das Oberkommand« der Wehr-

-qi-ie.d»--""stk gibt bekannt:

^ Mniö'n vorbildlichem Kampfgeist erfüllt, wie-

ktrenierr'Mirr ^ « unsere Truppen in schweren Abwthr- Bntl-utan 3og°". ^ impfen bei Nikopol, westlich Tschckrkajsn, ^''stkich Shaschkoff, südlich der Beresina, südlich Arrn«prrr>wr 2 R^«»d westlich des Jlmenjees sowie im Raum ,Ht 0 n Luga starke bolschewistisch« Ängrisse und LuI»- u- " ^»»«-Ourchbruibsvertuckie unter Vereinigung »der sbriegclung örtlicher Einbrüche ab.

/. miDer Brückenkopf von Nikopol wurde nach ^'horeb. wOI/rgsältiger Zerstörung aller militärischen " - " sjsstl-'d kriegswirtschaftlichen Anlagen befehls-

geräumt. Oestlich Shaschkoss wurden Abwehr und Gegenangriff 58 feindliche v^i-miete». »->°^ ^nzer vernichtet, südlich der Veresina. wo N>.om«s-ros!j.^<^i« Volschewiste« mit Strasgefangenrn- 54«bi. t-'.'armationen angriffen, 15 weitere Kampf-

Unzahl von Beispielen dafür anführen, datz die Juden jederzeit aus Geschäftsinteresse für' den Beginn eines Krieges eingetreten sind, der ihnen riesenhafte Gewinne versprach, datz sie es aber in dem Augenblick, in dein.die Waffen zu sprechen begannen, vorzogen, in der Etappe ihrenKriegsbeitrag" zu leisten.

Als im ersten Weltkrieg nach dem Kriegs- ointritt der Türkei der Gedanke auftauchte, einen Teil der-Juden auf alliierter Seite in einer eigenen jüdischen Truppe zu ver­einigen, antwortete der britische Oberbefehls­haber in Aegypten, General John Krenfell Maxwell, datz er eine jüdische Legian an der Front-nicht gebrauchen könne. Wenn die Juden aber auf der Bildung von eigenen Formationen beständen, so wolle er die Er­richtung einer Kompanie jüdischer Maultier­treiber wohlwollend erwägen. Diese Ant­wort darf als klassisch für die wahre Ein­stellung der britischen Militärs zu jüdischen Soldatenspielereien während des ersten und auch des gegenwärtigen Weltkrieges ange­sehen, weiden. '

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Zitat aus dem Buch des englischen Schrift­stellers Douglas Reed, das unter dem Titel: How odd of god!" folgende kleine Episode schildert:In der Hitze jener Sepiemberkrise

Journalisten.Ich bin für den Krieg", sagte er laut,das ist jetzt der gegebene Augen­blick, Deutschland Einhalt zu gebieten."Sie," sagte ich,aber was würden Sie in diesem Kriege tun?"Oh", sagte er sorglos,ich gedenke ihn zu überleben".Warum schreien Sie nach dem Kriegs wenn Sie nicht kämpfen wollen?", fragte ich.Was kann jch tun'?" sagte er,ich bin ungarischer Staatsbürger, das hietze für Deutschland kNnpfen.",Warum gehen Sie nicht in das republikanische Spanien und kämpfen dort?", entgegnete ich,oder in die Tschecho- Slowakei und kämpfen mit den Tschechen?" Das würde schwierig sein", sagte er, un­ruhig werdend. Ach, er dachte an einen Krieg der Nichtjuden untereinander mit dem. Ziele 8er Ausrottung des.'Antisemitismus."

Nimmt es da Wunder, wenn der britische Militärbefehlshaber im Palästina, Oberst­leutnant Su'rge, sich erst kürzlich darüber be­schwerte, datz eine grötze Anzahl der bei sei­nen britischen Streitkräften in Süditalien in der Etappe dienenden Juden, die nach Palästina auf Urlaub gekommen seien, sich vor der Rückkehr gedrückt hätten? Der eng­lische Kriegsminister aber spricht von 40 000 Jude» in der englischen-Armee. Es wäre in­diskret, ihn nach dem Honorar für diese- Er­klärung zu befragen.

Der Stsbscliek cker 8>V. Wilhelm 8chepmsnn begrüüt ckss Bilkrerborps 6er 8tV.-Orupps b4or6see. Hechts 6er k^ührsr 6sr 3tV-Orupps k4or6see, 8tV-Obergr»ppsi>fükier Lökmclcsr, 6sr 6sn 8tsbsckst, 6er ru einer Dogurig sämtlicher ?iikrsr 6er 3^.-öruppen OroK6eutsch- Isncls im Osa Weser-Sms iveilt, v-iMcommen hieb. Sur LsgrülZung 6es Ztsdscksks waren ein 8/r.-Skrsnsturm un6 ein kelusilcemg angetreten.

>ukv.: Onnpsr»

Der HLAa- ckiee FH.

Voidi/c/ ss/n unc/ Vokdi/c/sk ser/sksn

Die SA. ist im Lebest unseres Volkes eine einmalige, nie mehr wegzudenkende Erschei­nung. Sie ist kein Ding an sich, sie ist Teil der großen Erscheinung, die Nationalsoziali­stische Deutsch« Arbeiterpartei heißt. Sie stellt

Me üeulsctis Vskrimg stabil u»ä lmerscküllerl

5pc>sgut^ci!)«ki d/s/ksn llkicrng«tci5l«t Kstc/irwsktrcho/trm/n/Lts? unc/ KskcliLironkprärit^snt /'unic sprach

Berlin, 9. Februar. Auf der Jahreshaupt­versammlung der Deutschen Reichsbank hielt Reichswirtschaftsminister und Reichsbank­präsident Walther Funk am Mittwoch eine Ansprache, in der er u. a. ausführte:

Für die deutsche Wirtschaftspolitik gibt es im Kriege »nur eine Aufgabe und ein Ziel: Steigerung der Kriegsproduktion bis zur letzten Möglichkeit: Auch die Geld- und. Währungspolitik hat sich dieser Aufgabe ein­zuordnen. Dies ist mit bestem Erfolg ae- ichehe». Der Wert der Reichsmark ist stabil geblieben und vor jeder Erschütterung be­wahrt worden.

Zur Aufrechterhaltung geordneter Wäh- rumgsverhältnisie waren lltlll grundlegend neue Maßnahmen nicht erforderlich. Die beiden Hauptquellen Steuern und An­leihen blieben so ergiebig, datz die un­mittelbare Kredithilfe der Reichsbank sich nach wie vor in währnngsmützig vertret­baren Grenzen halten ließ. ' Wenn neue währungspolltische Maßnahmen nicht erfor­

derlich wurden, so besagt die Feststellung, datz unsere Preis- und Lohnsteueriiber- wachung und unser Bewirtschaftungssystem sowie die Lenkung des Geld- und Kredit­bedarfes in der Lage waren, auch 1948 die Spannungen .zwischen Geld--und Gllterseite zugunsten der Stäbilerhaltung unserer Wäh­rung abzufangen. . Datz dieje Spannungen 1948 zugenommen haben, kann nicht verwun­dern: Es standen noch weniger Güter für den normalen zivilen Verbrauch von An­lagewerten ganz zu schweigen zur Ver­fügung, während andererseits allein der Bargeldunilanf um rund 4,3 Milliarden Reichsmark stärker angestiegen ist als im Vorjahre. Um so höher ist der Erfolg zu wertem der sich in beinahe unveränderten Großhandelspreisen und Lebenshaltungs­kosten niedergeschlagen hat. Der . deutsche Volksgenosse nimmt das heute fast als etwas Selbstverständliches hin. Diese Haltung bringt das unbedingte Vertrauen der Be­völkerung zur Staatssührnng und zum Sieg der deutichen. Massen zum Ausdruck.

Mn,sek abgeschossen.

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-----Im Raum von Witebsk beschränkten sich ^ v ie Volschcwiften nach den schweren Verlusten

. ,« »-K.».' letzten Tage aus schwächere Einzelanqrif-

^Metet 2 ?!>. die im zujämmengesatzten Feuer zerschla-

llrem-->! wurden.

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«. 2 N- v

t7e.-n->>

Bei den schweren Abwehrkämpsen zwischen f'ipjet und Beresina haben sich die unter ührunq des Generals der Artillerie W e i d- ^'ng känipsende 58. und 134. Insanterie- ^Vision unter den Eichenlaubträgern Oberst -u-v- mS>». lonradq und Generalleutnant Schien,-

l,,;---!c.iu>k^jAj-!ii^ll c r hervorragend bewährt.

^ -lm Landekopf von Nettuno wurden unsere "°""'i>at e nn»^ >?tellungen trotz hartnäckigen britischen - .IHsARiderstandes um mehrere Kilometer vor-

V «rlegt und 790 Gefangene eingebracht.

t>- "legt und 709 Gefangene eingebracht. üsliTi,» k-ioustarke, von Panzern und Schisssartillerie " ..,!,xrk mterstützte seindliche Kegenangrisfe wurden

in, Gange

für ""rrpugke ,einv>i6,e wegenangkli

vq.e nimmt k> -gewiesen. Die Kämpfe sind noch

achtete sechs feindliche Flugzeuge. Feindliche

bcA" Insladungen im Landekopf wurden wirksam kni-- nntpr 9 - »,rch Schlackttslugzeug« und schwere Batte- bekämpft.

dln der Siidiront lebten die Kämpf« im im ^ Ubichnitt von Cassino-Tarelle wieder auf.

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wen-tet k»r,l°rt.

M- 'Zahlreich« feindlich« Vorstöße blieben hier erfolglos.

Nordameriknnische Fliegerverbiinde siihr- ten in den Mittagsstunden des 8. Februar einen erneuten Terrorangriss gegen Orte in Westdeutschland, insbesondere wurden Wohngebiete der Stadt Frankfurt am Main schwer getroffen. Die Bevölkerung hatte

Verluste. Lnftverteidigungskräfte vernichte­ten trotz ungünstiger Äbwehrbedingungen 31 feindliche Flugzeuge, in der Mehrzahl viermotorige Bomber. I» der vergangenen Nacht warfen, einige seindliche Flugzeuge Bomben in West- und Nordwestdeutschland.

M-M

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8ecd8"6er sckt mit 6em Or.-7^itr-7a6l-?rei!i sli^go/viclinelt;» ckeulockeii briinckor. Liste ksik» von llnlcs nsck rsckts: Dr lag. Lrnst llusks aus tteiclölberg, Dr. Ing. Walter Lick- kolr aus Dü6snscbsi6 in Westkslsn. Dr. Karl Kuptmullsr sus I^nrnbsrg. Unters Reibe: Dr. Ing Lronr: Rüleguter sus HolLbetm bei beoncking, 6on Oberckonsn, Oberingenieur /tugust Oöncters aus Xrskelcl un6 Osnerslmssor 77to OsIIwitr aus Rsickenbock im Lutsn- gebirqs, 6er sm 31. blärr 1943 sn 6er 8pitee seines Regiments im Osten gesotten ist..

^ Lukn.: 7'ro««s-I7olkmallll an6 8el>vri

Das Währnngsproblem spielt bei den leb­haften Diskussionen in England und den Ver­einigten Staaten seit etwa Jahresfrist die ausschlaggebende Rolle. Einmal macht dieses Problem unseren Gegnern deshalb so große Sorge, weil ihnen die sozialen Probleme, insbesondere das Preis- und Lohnprobleck, ständige wachsende Schwierigkeiten bereiten, die Geld- und Währungsfrage der mit diesen Lebens-, und Wirischastsgestaltungen unlös­lich verbunden sind. Zweitens wollen beide Länder auf der Währungsbasis ihre welt­politischen Machtansprüche zur Geltung bringen, und es. ist vetständlich, daß nun auch die Bolschewisten sich in stieses von ihnen klar durchschaute Spiel der Kräfte einschalten.

Unser Ordnungsprinzip für Europa berück­sichtigt die natürlichen Produktionsbedingun­gen und die nationalen Eigenkrüfte der ein­zelnen Volkswirtschaften und macht sie für die Erhöhung der Gesamtleistung dienstbar. Unser Verrechnungssystem verlangt keinen Verzicht auf die Währungs- und Wirtschafts- boheit im eigenen Lande. Unser Ziel ist die Wirtschastsfreiheit Europas und ein höherer Lebensstandard der europäischen Völker. Das neue wirtschaftliche Europa ist bereits Wirk­lichkeit und arbeitet in Ordnung und Diszi­plin mit ständig wachienden Leistungen für die .Verteidigunq.der europäischen Wirtschafts­einheit gegen die geplant« .Zerstückelung oder Vernichtung durch die europafeindlichen Mächte.

6k8unäe ^VLKruns nur In §esunäem 81ast

Die Währung ist stets an bestimmte poli­tische und wirtschaftliche Voraussetzungen ge­bunden. Eine gesunde Währung kann es. nur in einer gesunden Wirtschaft und eine ge­sunde . Wirtschaft nur in einem gesunden §taate geben, in dem die Autorität fest be­gründet und die Verantwortung der schaffen­den Menschen zum Lebensgeietz erhoben wor­den ist. Wenn eine Wirtschaft steiaende Lei­stungen vollbringen soll, müssen Preise und Löhne stabil sein. müssen Wirtschaft und Ar­beit in Ordnung gehalten werden. Die Wäh­rung ist ein absolut untaugliches Objekt für Ernerimente.

Die Clearingsverschuldung Deutschlands hat einigen Handelspartnern gegenüber im abgelaufenen Jahr erneut zugenommen. Aber wir diirfen mit berechtigtem Stolz daran; verweisen, datz wir unsere Warenausiubr in fast vorkriegsmänigenl Umkang aufreibt- erbalten konnten. Der letzt« Grund siir die Elearingsverjchuldnng liegt in den gewal­tigen Anstrengungen und Leistungen Deutsch­lands im Kampf um die Existenz seines Vol­kes und um de Fortbestand aller enropäi- siben Völker, die >>» Falle eines bolschewisti­sche,, Sieges auch in ein bolschewistisches Chaos hineinaerissen werden würden. Der ausländische Gläubiger des Reiches sollte bedenke», datz seine an; Reichsmark lautende Forderung wertbeständig ist und von der Kaufkraftminderung der eigenen Währung nicht berührt wird, datz die. gewaltig geitei- aerte Produktionskraft des Reiches der sichere Garant für eine warenmätzige Abdeckung der Forderung nach Krieasende ist und batz er nicht znlet't mit der Hilie, die er dem Reich augenblicklich aewährt, seine eigene Eristein vor dem Schicksal bewahrt, das dem gesamten europäischen Leben im Falle eines sowjeti- ich-n Sieges bevorstünde.

Der Umlauf an Reichsbanknote.n stieg'1943 um 9,3 auf 33.7 Milliarden Reichsmark. Die­ser Betrag erscheint ziffernmäßig betracb- (Fortsctzung auf Seite L)

im Volke einen Kern dar, besten Substanz aus allen Schichten unseres Volkes stammt, und dessen Kraft darum durch alle Schichten unseres Volkes strahlt. Sie ist Instrument in der Hand des Führers und darum Diener des Volkes. Sie sieht die Dinge der Zeit und der Umwelt ganz klar. Sie liebt den Krieg io wenig, wie ihn der Führer liebt, aber sie weiß, datz dieser Krieg uns aufgezwungen ist, und sie will darum, daß dieser Krieg mit einem überlegenen -deutschen Sieg endet; denn sie will nicht, datz in jeder Generation wieder die deutschen Mütter ihre Söhne für des Volkes Leben und des Reiches Ehre auf die Schlachtfelder schicken müssen. Sie wstl darum ein starkes deutsches Mannestum, wehrhaft, tapfer und treu.

Dem Führer folgen und dem Volk dienen, ist das leidenschaftliche Bekenntnis der SA. Aus diesem Willen heraus erwächst,auch der klare Auftrag, den die SA. vom Führer er­hielt, dor so einmalig und so groß ist, wie un- sere Zeit. Es ist eine Sonderausgabe, die aus dem Hoheitsbereich der Partei' kommt und wie alle Arbeit der Partei dem Volk und dem Volksgenossen zugute kommt. In einem --atz formuliert, heißt dieser Auftrag: In das wehrfähige Mannestum unseres Volkes den nationalsozialistischen Geist hineinzutra­gen, und- aus diesem Geist heraus unser ge- ,undes Mannestum wehrfähig bis in das hohe Alter zu erhalten. Das ist der Auftrag der SA. Diese Aufgabe ist so groß und so !chön, daß sie der leidenschaftlichen Arbeit bester Männer wert ist. Die SA. ist und will sein die politische Heimat des wehrhaften deutschen Mannes. Ihre. Aufgabe ist eins männliche Aufgab«, ist «ine Aufgabe der Menschenführung. Sie bedarf dazu keiner be­sonderen auffälligen äußeren Formen, und sie braucht nicht krampfhaft nach Mitteln und »Methoden zu suchen,- um die Größe ihrer Aufgabe zu beweisen. Die Waffe in der Hand des SA.-Mannes ist entweder äußeres Zeichen des durch ihn-vertretenen wehrhaften Mannestums oder Mittel zum Zweck. Die Waffe ist für die SA. nicht Zweck allein. Seine eigentliche Waffe ist sein leidenschaft­licher politischer Wille. Mit diesem Willen kämpft er. und dieser Kampf ist als Aufgabe ewig; denn ewig ist für unser Volk die Auf­gabe, ein. Mannestum zu besitzen, das das Schwert zir führen versteht und das weiß, warum es dieses Schwert in seiner Hand icharf zu halten hat. Das gelebte Vorbild allein überzeugt, nicht die Zeit und nicht das Wort. Vorbild zu sein und Vorbilder zu erziehen, dem Volk Männer zu erziehen und Männer als Waffenträger, gesund an Geist und Körper, zu erhalten, das ist aus dem Auftrag des Führers heraus der Wille der

Die in der Kampfzeit zuerst in den Reiben der SA. erstandene nationalsozialistische Wehrgenieimchaft wurde nach der Macht­ergreifung zur Wehrgemeinschaft von Millio- neu deutscher Männer. Das in ihr verkör­perte politj-che Soldatentum wurde zur Er- ziehiiiigsgrundlage des deutschen Mannes­tums. Den Umfang dieser von der SA. im Austrage der Partei durchgeführten Wehr­erziehung kennzeichnet die Tatsache, daß bis­her etwa 2 000 000 SA.-Wehr-abzeichen ver­liehen werden konnten. Die Wehrkampfiage, die Winterwehrkämpse und Schießwehrkämpfe der SA., an denen sich auch die Gliederungen der Partei und die ihr angeschlossenen Ver­bände, die Wehrmacht, Waffen-ff, Polizei »nd der Reichsarbeitsdienst beteiliget,, geben ein Bild van der Webrbexeilschaft und d^r inneren nationalsozialistischen Geschlossenheit des deutschen Mannestums.

Die SA. und ihr Stabschef sind sich darüber klar, datz alle Arbeit zuerst beim eigenen Ich, bei den eigenen Männern zu beginnen bat. Die Forderungen, die die SA. an ihre Män­ner stellt, sind darum eindeutig klar und un- nerrückbar. Anderen Vorbild sein, stärkere Nerven haben als andere, stärker sein als an­dere, das ist Grundgesetz für den SA.-Mann. Der einzelne SA.-Manii ist und soll sein der Träger einer heldischen Weltanschauung. Er ist SA.-Mann aus freiem Entschluß, er dient