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>omr ä;ä; PsB. Glotz ^ --
lchsen: Döbeluer TC. — ^ Monal»drzu, 2.30 AM «iaichl, Zustellgebühr;
Harter — Elieviultz^x A,,. P-sthezug,pr-i» m-natti«7.A> RM leinschl.
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gknpreise und Sufnuhmebediugungen It Preis«
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Bremen: Greren 6^8. Ruf 2 16 31; Rachtruf rr. k-nntag» 2 47 68; Odernstr. 86. Ruf 219 81; Eyke: Mühlendamm 2; Vr.-Hemelingen: Bahn- hofstrafi« 8, Ecke Poftftrahe, Ruf 4 34 58; Br.- Degesack: Rohrstr. 24, Ruf 4 u. 8; Nr »Blumen- thal:'Kapt.-Dallmann»Str. 41/43» Ruf 88 U. 8S
Par^eiamtUclie Layeszettung
Das flmksdlaN des Negirrrnvrn vürgrimeiskris der Zrrirn fijansrsladl vrrmrn
W
üer Nationalldzial-iften. Bremens
flmtttchrs verkündungsbialt des Ncictzsstatttialkers in Oldenburg und lZremen
, 14. Jahrgang
Dienstag, 1. Zebruar 1944
Linzelpreis 15 Npf.
>en: SB. Waldhvf — Pk« lölertal - MTuA, Freuds.""» .ori - VfL. Neckarau LE Freiburg 5:U; FL EmnA i. Wiehre 2:U.
>i>: Spvgg. Kvlmar — q- M... .Stratzburg -E, Tchj»-M« tsta-dt — L'G. Diratzbnrq dbatzern: .O?"'
6aule!tsr IVsgsnsr sgrsläi m Vslo
Oslo, 31. Januar. Eauleiter
Paul
Schweins',,^egener, der sich gegenwärtig auf einer uimrt 3:1; Post S<«. 'ienstreise in Norwegen befindet, sprach am .'rg 1:l; 1. F(5. NUrbiperg .-, b^^^^ag der ZNachtübernalfme am Sonntag Lurchurg 1ö:i>: RS8. Lgeiben i einer groben Kundgebung im überfüllten
Mliterscklsciil
en kaum
baycrn: T-V.^KN Äü,,^ ^ on norwegischer Seite Ni urg ^TV. Jnge>isietz^/ek>rere Minister, an ihrer pni 1:1; ^.LB. Pfersee — mliMdent Vidkun Quisling
Äeipe;^! einer grossen Kundgebung im überfüllte "lingenberg-Kino zu den Deutschen in Oslo nahmen als Gäste r Spitze Ministerpräsident Vidkun Quisling teil. Der Eau- l.'i an. - iter behandelte in seiner, immer wieder
aEpeiiland. V-wner SC.-x;rch lauten Beifall unterbrochenen An-
den Einsatz der deutschen Heimat . „ und betonte zum Schluss, dass diese ge
ig des Kreuzworträtsels guz,altige Kraftanstrengunq des deutschen
«gerecht: 1 Thorn t ^ seiner Verbündeten nur mit
Enz, 10. Gotik 1-/ Se'l-n 5'^^ eindeutigen Sieg über die anglo- ier. 17. Rest 18 Adam "s bolschewistischen Feinde
26. Arena. 27. Nebel
.»st,.
niropas enden könne.
id, 31. Ratte, 32. Außer n ^
i krecht : 1 Trust. 2 R» ö8I0räkrUNgSN IM ttSSr
nat'^II^Gemie ^8 Fübrerhauptguartier, 31. Januar. Der
0 oi oi hat am 30. Januar 1011 im Heer
»o '— ^>ia, Nlgende Beförderungen ausgesprochen: Zu
o, -v. eiera. eneralobersten: den Chef des Wehrmacht-
- General der Artillerie
odl, den Chef des Eeneralstabes des eres, General der Infanterie Z e i tz l e r , n Oberbefehlshaber einer Armee, General r Pioniere Jä necke, und den Ober- fehlshaber einer Armee, General der Jn- nterie Weiß.
Somdsn suk I.onäoll vis in lisn Ssvksmdsrksyell 19ltll
Drahtbcricht unserer Berliner Schriftleltnns ine Kinrlsr E ftznt Berlin, 31. Januar. Die Luftangriffe,
.... ^ , on denen die britische Hauptstadt durch
oo«n^«m°mck-r l°,r,-nk1-^„x, Verbände der deutschen Luftwaffe in
1 nnisrctenloten nu« noch rvml(>»!l«i,e Nacht zum Sonnabend betroffen wurde,
nsn lisiien, ro luäs; ln äerttsupiuitiierden in den Berichten neutraler Korre- ^rolüKeen.ck-lilcbcllekeicbzbouMLv.ondenten in London als sehr schwer be- -0ure>«!gvonXmckemlisl,el5e!m--!ml>ichilet. Vor allem in Heu Industriegebieten °!neniein6licbsn1-gor-ngnllMjg-Wt''s grossen Themsebogens seien durch die ve!h,^5 -üe--7e-Me!löng von putschen Bomben aller Kaliber stärkste Schä- - ^ ^ , -n and große Brande hervorgerufen wor-
,°-l-d-l« b-ä-uwO Der amtliche englische Nachrichtendienst
ong nnck stufe Xmäs« m 5>cli«rh-ülV!«^stzEt unter diesem Eindruck, dass sich die on deren« geborgen linä. äsnn»s,«!Ä,gn>doner Bevölkerung sehr stark an die !>ede. ,ls vorreltig rurückrul>ol-n arten deutschen Luftangriffe der September-
. ....^rgc des Jahres 1910 erinnert fühle. Viele °oiidmrer Familien seien wieder obdachlos ^»"7»"' geworden, und in den U-Bahnschächte» zeige ->« »sistMch das gewohnte Bild, datz schon bei Antritt uns !icli«n«er Dunkelheit sich Hunderte auf den Bahn- kuror tll^Meigen befänden, in der Hoffnung, hier Schutz vor den deutschen Bomben zu finden. ^ Die deutschen Luftangriffe wurden trotz der >— i ereisungsgeiahr unternommen, die in den -rätzeren Höhenlagen die angreifenden Verve d «'r 0 - l»« tu"ände bedrohte. Die letzten Schilderungen irischer Kriegsberichter heben hervor, dass oftmals die deutschen Kampfflugzeuge chd Bomber nach dem Durchbrechen der arkcn Flaksperren an den englischen Küsten milchst mir vereisten Tragflächen in Luftkämvfe
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Berlin, 31. Januar. Neben den bisherigen Schwerpunkten der Winterfchlacht im Osten entwickelten sich am Sonntag neue Kämpfe im Raum Saporoshje—Dnjepropetrowfk. Nach dem Scheitern ihrer wochenlangen Durch- bruchsverfuche gegen den Brückenkopf Nikopol und entlang der Bahn Dnjepropetrowsk— Eherson setzten die Bolfchewisten nach Umgruppierung ihrer Kräfte ihre Vorftötze zur Äbschnürung des Frontbogens von Sapo- roihje von Osten nach Norden an. Die westlich Saporoshje geführten Angriffe in Regimenis- stürke hatten nur örtlichen Charakter und scheiterten im Abwehrfeuer. Bon Norden her griff der Feind jedoch mit etwa acht, von zahl- reiHen Panzern und Schlachtfliegern unterstützten Schützendivisionen nach ungewöhnlich heftiger Artillerievorbereitung an. Außer an. der Bahn Dnjepropetrowsk—Eherson bildete sich ein zweiter Brennpunkt an der weiter nördlich liegenden Strecke Dnjepropetrowsk--- Kriwoj Rog. Von eigenen Fliegcrkrüften wirksam unterstützt, errangen unsere Truppen c.indrucksoolle Abwehrerfolge. An dem einen Brennpunkt brachen sämtliche feindliche Angriffe zusammen, und an anderen riegelten unsere Grenadier« den eingebrochenen Feind ab. Der inzwischen eingeleitete Gegenangriff zur Beseitigung der Einbruchstelle macht Fortschritte.
Im Abschnitt Kirowograd und Belaja Zerkow sind die hin- und herwogenden Kämpfe in der Tiefe des Raumes noch "in vollem Gange. Die Sowjets versuchten, ihre
Die den ganzen Tag über nordwestlich Kirowograd wiederholten Vorstöße blieben aber erfolglos. Eigene Panzer drangen da gegen nach Norden vor, faßten dabei vorrückende motorisierte Kolonnen in der Flanke und rieben sie auf.
Die südwestlich Pogrebischtsche und südöstlich Shafchkow am 24. Januar begonnenen und von der Luftwaffe wirkungsvoll unterstützten deutschen Angriffsunternehmen er reichten nunmehr ihre Ziele. Die beiden Stoßkeile vereinigten sich nach Abwehr feindlicher Gegenangriffe und jchusen eine neue, nach Norden vorgeschobene Hauptkampflinie, Sie zerschlugen dabei starke, zu Durchbruchs- versuchen nach Süden bereitgestellte feindliche Kräfte. Die unter Führung des Gene rals der Panzertruppen Hübe stehenden Verbände des Heeres und der Waffen-ff brachten dem Feind erhebliche Verluste bei Außer den im Wehrmachtbericht als stark angeschlagen gemeldeten zehn sowjetischen Schützendivisionen hatten noch vier weitere Divisionen und ein motorisiertes Korps sehr hohe Ausfälle. Die Zahl der Verwun deten beim Feind beträgt nicht zuletzt infolge der fortgesetzten Angriff« der Luftwaffe gegen Feldstellungen und die zuni Entsatz der abgeschnittenen Verbände anrückenden feind lichen Reserven ein Vielfaches der gemeldeten Zahl an Toten und Gefangenen.
Von den insgesamt bei-diesen Kämpfen vernichteten 701 Sowjetpanzern brachte das Schwere Panzer-Regiment unter Führung
Angriffsfront nach Süden zu verbreitern.! von Eichenlaubträger Oberstleutnant Büke
Heuer ll-Sool-Lrkolg im Horämeer
22000 6/?7„ 10 /srrtörsr unc/ Os/s/t/o/irrsug« row/s 2 1.onc/ung;5c5/1is verrenkt - 70 Isrrorbomksr vernicklet - kloks 2otv/stvsr/urts
Aus dem Fiihrerhauptquartler, 31. Januar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Südwestlich Dnjepropetrowsk traten die Sowjets mit mehreren Schützendivisionen, von Panzern und Schlachtfliegern unterstützt, zum Angriff an. Sie wurden bis auf eigen
it englischen Nachtjägern einließen und sich, Einbruch, gegen den ein Gegenangriff ange-
otz der starken englischen Abwehr nicht ran hindern ließen^ die befohlenen Ziele «zugreifen.
Kein H englische Luftverteidigung hat den ^ iws.begrenzten Raumes für sich. der
Wosctl-Ivg tzrAe Massierung gestattet und die Anlage okns Mer Flaksperren ermöglicht. Die deutschen Aorox-^o^amElugzeuge dagegen durch die Kürze ,,,!r Anfluqwege von den Flugvlätzen im Vsim kinwsicbsn ubech'esteuroväischcn Raum aus begünstigt. So Ciorcix allen lors Kilten sich beide Vorteile die Waage. Die ..„kl lnchsckwölben Berichte müssen zugeben,-daß die 8-bmvkr bwebr der englischen Luftverteidigung wohl
nartsnosn. tzr aktiv gewesen !ci, es jedoch nicht mög-
VVoscsipvlvsr vno ^ch war. den anareifenden deutschen Verbün- bsuts so vettvrolls^n starke Verluste zuzufügen.
/tucti ckos Warch"-»^' 9sUl8lck-jt?>IisI,'8Ä>er AsKllMssH-
mik c/orox vsrkelir sut nsuvr krunälsys
rcbönk ctio 3l. Januar. Am 30. Januar 1944
M IHKfterzeichnetcn der Vertreter des Croßdeut- Reiches, Botschafter Nahn, und der Ver- , »4l l^" republikanischen faschistischen Regie- 5U>»I-lmg. Generalsekretär Graf Mazzolini, Ab- "znmen und Protokolle über die Regelung s Zahlungsverkehrs zwischen Deutschland
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^nk«td Italien. Die gemeinsamen politischen imilitärischen Erfordernisse ließen es Mschenswcrt erscheinen, den Zahlungsver- Ihr zwischen beiden Ländern auf eine neue wundläge zu stellen.
VDer auf dem bisherigen Vertrag beruhende Vearrng-Verkehr wird abgeschlossen, um em neuen Clearing-Abkommen Platz zu stachen, das die Grundlage für eine rei-
ULmmsrn -- ^Zngslose Abwicklung des zwischen Deutsch- unri s«k''oud-'''''nd und Italien erfolgenden Warenaustau- st"*" Zahlungsverkehrs geben soll. Durch 6ob«> stonnev ^»«se im Sinne noch engerer Zusammenarbeit troffcnen Vereinbarungen soll gewährlei- «i!» x-b-n werden, daß kein der gemeinsamen Krieg-
gui-n ^hrung und der Versorgung der Bevölkerung
ovö s/ beiden Lün- - - -
technnchen
,r beiden Länder dienender Warenverkehr technischen Abwicklunaslchwieriflkeitcn s^pl-eitert. Hierdurch wird zugleich ein weite-
fetzt ist, unter hohen Verlusten abgewiesen
Während nordwestlich Kirowograd zahlreiche feindliche Angriffe zerschlagen wurden, dauern südwestlich Tscherkassy und südöstlich Belaja Zerkow die schweren Kämpfe mit vordringenden feindlichen Kampsgruppen an. Durch Vorstöße unserer Panzerverbände hatten die Bolschewisten schwere Verluste.
Bei den Angriffskäiiipfen im Raum südlich Pogrebischtsche von, 24. bis 3V. Januar 1944 zerschlugen Truppen des Heeres und der Wafse,,-9 unter Führung des Generals der Panzertruppen Hübe, wirksam unterstützt von Verbände» der Luftwaffe, über zehn sowjetische Schützendivisionen und mehrere Panzerkorps. Die Bolschewisten verloren in dieser Zeit K3IIÜ Gefangene und über 8009 Tote. 700 Panzer und Sturmgeschiitze, 080 Geschütze, 340 Panzerbüchsen, mehrere hundert Kraftfahrzeuge sowie zahlreiche andere Waffen und sonstiges Kriegsgerät wurden vernichtet oder erbeutet. Die westfälische 18. Panzerdivision unter Führung des Generalmajors Back und ein unter der Führung des Oberstleutnants Bake stehendes Panzerregiment haben sich hier besonders bewährt.
Zwischen Pripjet und Veresina wurden auch gestern alle sowjetischen Durchbrnchs- versuche in harten Kämpfen abgewehrt, einige örtliche Einbrüche abgeriegelt.
Zwischen Jlmensee und Finnischem Meerbusen konnten die Sowjets trotz örtlicher Ab- wehrersolge unserer Truppen in mehreren Absibnitten weiteres Gelände gewinnen. Die schweren Abwehrkämpse in diesem Raum dauern mit unverminderter Härte an. Unteroffizier Herbert Müller in einer Schweren Panzerabteilung schoß bei diesen Kämpfen
mit seinent „Tiger" 25 sowjetische Pänzer ab.
In Süditalien trat der Feind aus dem Landekopf von Nettuno heraus mit starken Infanterie- und Panzerkräste» zum Angriff nach Norden und Nordosten an. Gleichzeitig steigerte er an der Siidfront sein« Angriffe, besonders im Raum Minturno—Cassin», zu großer Heftigkeit. Die Erfolge dieser Gewalt- anstrengung des Feindes waren gering, um so größer aber seine Verluste. Mehrere Einbrüche in unser Hanptkampsfeld wurden durch entschlossene Gegenangriffe beseitigt. An anderen Stellen wird noch gekämpft. Ueber 900 Gefangene blieben in der Hand unserer Truppen.
Luftangriffe auf unser« Flugplätze in Ober- italien kosteten den Gegner 18 Fluazeuge, die durch pnsere Jäger und Flakartillerie abgeschossen wurden.
Am Vormittag des 30. Januar drangen nordamerikanische Bomber bis in den Raum Braunschweia—Magdeburg vor. Durch Bombenwürfe entstanden an einigen Orten Schäden und geringe Berluste unter der Bevölkerung. Trotz schwieriger Abwehrbedin- aiinaen wurden in heftigen Luftkämpfen 28 feindlich« Flugzeuge, in der Mehrzahl viermotorige Bomber, abarschossen.
Am Sonntagabend grikken die britischen Terrorbomber ausgedehnte Gebiete der Reichs- hanvtstadt an, wodurch schwere Schäden in Wohnvierteln, an Knlturbanten, sozialen Einrichtungen und öffentlichen Gebäuden entstanden. Die Bevölkerung erlitt Berluste.
44 feindliche Bomber wurden nach den bisher vorlieoende» Meldungen vernichtet. Einzelne Störslugzeuge warfen Bomben in West- deutschland.
Der feindliche Nachschnbverkehr, besonders ein im Nordmeer nach Murmansk laufender, sebr stark geächerter Geleitznq wurde durch »Niere Unterseeboote mit gutem Erkola an- gearikien. Fünf Schisse mit 32 000 BRT.. zehn Zerstörer und Keleitfahrzenae sowie drei Landun»ssck>ikke wurden versenkt, drei lklug- zenoe abaeichoklen. Mit der Berni-^ti,na deuten von Argentinien eine Botschaft, in der weiterer aetroffener Zerstörer, deren Sinken er ihn zum Abbruch der diplomatischen Be- nicht beobachtet werden konnte, ist zu rechnen. I Ziehungen zur Achse beglückwünschte
allein 251 zur Strecke. Die tatkräftige Führung des Kommandeurs und die überlegene Kampfkraft unserer Panzer trugen in gleicher Weise zu diesem Abjchnürungserfolg bei. Wesentlichen Anteil an dem raschen Gelingen des Aiigriffsplanes hatte neben andeten Verbänden die westfälische 16. Panzer-Division unter Ritterkreuzträger Generalmajor Pack. Im Brennpunkt der Kämpft eingesetzt, durchbrach sie starke feindliche Stellungen, zerschlug bolschewistische Gegenangriffe und vollzog durch Schließung der letzten Lücke zwischen den beiden van Westen und Osten vorstoßenden Truppen die Äbschnürung starker sowjetischer Kräfte südlich der neuen verkürzten Hauptkampflinie. Nach Vernichtung der Masse der abgeschnittenen feindlichen Verbände wird das gewonnene Gelände zur Zeit noch von versprengten Resten gesäubert.
Im mittleren Frontabschnitt kam es zwischen Pripjet und Veresina wieder zu schweren Abwehrkümpfen. Obwohl der Feind seine abgekämpften Angrifsstruppen durch Zuführung von Reserven auffrischte und verstärkte, vereitelten unsere Grenadiere und Panzer- lchützen die wiederholten Durchbrnchsversuche. In den Sümpfen der Upa und Wischa konnten die Bolschewisten zwar verschiedene Einbrüche erzielen, doch wurden diese teils abgeriegelt. teils im Gegenstoß eingeengt. Unmittelbar südlich der Veresina griffen die Bolschewisten ebenfalls nur in Bataillonsstärke mit Panzer- und Schlachtfliegerunter- stützunq an. Die Vorstöße scheiterten unter Verlust mehrerer Panzer.
Zwischen Jlmensee und Finnischem Meerbusen konnten dagegen, die ununterbrochen weiter angreifenden Bolschewisten Gelände- gewinne erzielen. Wohl hielten unsere Truppen dem schweren Druck gegen den Brückenkopf Jamburg stand, doch konnten sie nicht verhindern, daß der Feind südlich Wolosso- wo einen schmalen Keil vorschob, den er zu vertiefen und zu verbreitern sucht. Die sich über Eatschina nach Süden vorarbeitenden feindlichen Verbände machten aber ebenso wie die von Osten her über die Bahnlinie Leningrad—Tschndowo angreifenden boliche- wistiichen Truppen nur geringe Fortschritte, da sie immer wieder auf Sverrstellungcn stieße», die sie zu kostspieligen Angriffen oder zeitraubenden hlmgebungsversuchen zwangen. Auch die westlich Nowgorrd am Westufer der Luga vorfühlenden feindlichen Truppen wurden von Sicherungskräften aufgefangen. An dem ganzen Frontbogen zwischen der Bucht von Koporje und dem Oucllqcbiet der Luga dauern die Abwehrkämpfe mit steigender Wucht an.
Die Luftwaffe unterstützte mit starken Kräften vor allem die Angriffs- und Abwehrkämpfe im Süden der Ostfront. Kampf- und Schlachtflieger nahmen vorgeprellte Stoßkeile im Raum südwestlich Tscherkassy sowie feindliche Bereitstellungen am Siwasch mit Bomben und Bordwaffen unter Feuer. Als Vegleitschutz eingesetzte oder Sperre fliegende Jäger schössen 25 Sowjetflugzeuge ab.
Lryvnlivivn im Lcklsvylsu üsr V8L
Vigo, 31. Januar. Der argentinische Pre mierministcr Ramires will sein Kabinett grundlegend umbilden. Alle nationalistischen Mitglieder, darunter auch jene. die sich gegen den steigenden Einfluß des Judentums im Lande gewendet hatten, werden ausscheiden. Der argentinische Staatspräsident erklärte dazu, daß man in Argentinien einen Mißbrauch des Nationalismus im Sinne der Einführung fremder politischer Systeme nicht dulden werde. Die Regierung werde niemals irgendwo in Argentinien Ideologien zulassen, die dem republikanischen Wesen widersprechen könnten: sie sei entschlössen, jedem Versuch, die liberalen und republikanischen Grundsätze zu unterminiere», Widerstand zu leisten.
Präsident Roosevelt sandte an den Präsi-
r wesentlicher Beitrag für die Solidarität eurooäischen Wirtschaft im Kamp, gegen ^tläolschewismus und Plutokratie gegeben.'
K,u « S
ULK».»«»-», -«st'Alnrmisn vill nickt koloms vsrüsn
Januar. „In einer Frage find klAusM-ioN«, n" alle Spanier vollkommen einig", schreibt .vkrÄnke. ll-sJnformaciones" in einem Leitartikel, „näm-
Lut'''«rO-li,n-r daß Spanien nicht zur Kolonie taugt.
r<mä »«.-«ix'dt. "E,Z.ls wir einmal eine Kolonie Roms waren, u. vo "1/. „sgys! «sftuene es »ich, lange, bis wir uns zur Pro- " n^edote uuicr v i' . nz emporarbeiteten, und schließlich schenkten Sllcn-r s»«e ö'st i'Al.'" dem damaftgen Imperium den glorreich- Kart. Lm Ksftip.'M Monarchen der Geschichte. In den Zeiten.
ipanien einen Tiefstand erreichte.
Stick,i-, enars AjbdNsi denen Kaiit'/n ,^ieh immer noch der unzerstörbare Will« zur
K-Ut, >-u4,nö «u«« r. nabbängiakeit und Souveränität. Das sind minal-, Lkevteu ^ ^ ^
rvmans, esii? -x. o.ftmrrung dringen sollte, auch wenn sie nicht ^u'a-e'f'l-rOe'n'-t- ts dar konkrete Zeitgeschehen gemünzt find."
Ve 8 lisld sko kreuölksmpsglle gegen Japan
Koc»!svs/t5 5psku/c,t,on oui c//s k/srvsn c/si U5H.-6svösks,uns — Vis,ts KkssgLcm/siks übskrs/cknst
Drahtbcricht unserer Berliner Tchriftleituns h. Berlin, 31. Januar. Die amtliche Agitation der Vereinigten Staaten führt augenblicklich eine starke Kreuclkampagne gegen
schen Volkes von dem europäischen zum oft-1 Wahl noch in dem Krieg gegcK Japan be asiatischen Kriegsschauplatz hinzulenken. j nötigt werde
Das Weiße Haus hält diese Agitation für besonders notwendig, da die illusionistischen
Japan durch, die mft Schilderungen über e:ne ^„jchje ^1; das Geschehen an den euro- angcbliche unmenschliche Behandlung der eng-Fronten in den Wählermassen den lischen und amerikaniichen Gesungenen in den. Eindruck erstehen ließen, als ob lediglich das japanischen Lagern operiert und in der be-. Antreten der amerikanischen Truppen ge
kannten Sensationsmanier der amerikanischen Massenpresse ausgeschlachtet wird. Ueber die Hintergründe dieses Stnrmlaufes aus die Nerven des amerikanischen Publikums berichten neutrale Korrespondenten in Washington. Sie heben hervor, daß der amerikanische Präsident Roosevelt durch diese drastischen Schilderungen versucht, die Geneigtheit der Bevölkerung zur Zeichnung der vierten amerikani- schen Kriegsanleihe zu vertiefen und dabei zugleich die Aufmerksamkeit des amsrikani-
nllgen würde, pm den Krieg gegen Europa zu einem schnelleren Ende zu bringen, und daß es deshalb nicht sicher sei, ob sich die nächste Präsidentenwahl noch während des europäischen Krieges vollziehen werde. Das Bestreben des Präsidenten ist infolgedessen darauf gerichtet — um sich neben den zurück- aeoonoeven demokrvftsckien Summen die sogenannten „unpolitischen Stimmen" zu sichern —, die Auisassunq zu verbreiten, daß er als „olerstcr Kriegsherr" auch nach der
Die ersten Auswirkungen der Kreuclkampagne. die natürlich Tausende von amerikanischen Familien in stärkste Unruhe versetzen muß, da sie über das Schicksal ihrer in japani- scher Eesangeyschast geratenen Söhne sich in größter Besorgnis befinden, zeigt sich darin, daß die Umsätze der vierten amerikaniichen Kriegsanleihe die Ziffern ihrer Vorgängerinnen bei weitem überragen. Es braucht nicht darauf hingewiesen zu werden, daß die sogenannten authentischen Schilderungen über die angebliche üble Behandlung der anglo-ameri- kanischen Gerangenen durch Japan jeder Grundlage entbehren. Diese Vormürse werden von der japanischen Presse in schärfster Form zurückgewiesen, dir in ihnen lediglich Aus- flüsie einer überreizten und durch Gangstergc- schichten „geschulten" Phantasie erblickt.
Aakiimatt'stt
Die nationalsozialistischen Voraussetzungen für den Sieg
Von l)r. Wsttksr Lckneicksr
Das war eine europäische Kundgebung von weltgeschichtlichem Format, die gleichzeitig einen einzigartigen und klaren Ausblick in die Zukunft der Menschheit eröfsneie. Es konnte nicht überzeugender und zwingender gesagt werden, als es der Führer in seiner Rede an das deutsche Volk am Sonntag getan hat, daß der 30. Januar 1933 die entscheidenden Voraussetzungen für die Erhaltung, die Verteidigung und die größere Zukunft nicht nur Deutschlands, sondern darüber hinaus der europäischen Völkersamilie und damit der ganzen von der abendläninschen Kultur bestimmten Menichheit geschaffen hat. Die Todfeinde des aus dem Boden des 30. Januar zum Vorkämpfer Europas gewordenen Deutschen Reiches sind der Bolschewismus und das internationale Judentum. Diese gigantische weltgeschichtliche Auseinandcr- >etzung. in der wir stehen, war angesichts des sadistischen und unerbittlichen Vernich- tungswillens dieser. Gegenkräfte in gar keinem Falle zu vermeiden. Und so hat sich schließlich ein nnauswcichbares Entweder- Oder ergeben, das der Führer immer vorausgesehen und angekündigt hat: daß es nur noch um den Sieg der europäischen Völkerfamilie unter Deutschlands Führung oder um die Vernichtung aller in zweieinhalb Jahrtausenden geschaffenen menschlichen und kulturellen Werte durch den Nihilismus, der östlichen Stevpenbarbarei mit Hilfe der jüdi- dischen Pestbazillen geht.
Der Führer hat die Tatsache angesprochen, daß diese Wahrheit heute selbst jeder noch nicht von völliger Verblödung erfaßte Engländer vor sich selbst nicht mehr bestreiten kann. daß eine geradezu vulkanisch bedingte geschichtliche Entwicklung über alle früheren Ausaanaspunckte und Zielsetzungen der zwischenstaatlichen Machtkämpfe hinwegge- braust ist. Daß ferner die Gleichnewichts- problem« in Europa völlig überlebt sind, und daß eine europäische Zukunft nur noch auf dem Boden einer machtvolitischen Einheit denkbar ist. entweder im Zeichen der abendländischen Entwicklung und ihrer Werte, getragen von der europäischen Völkersamilie, oder im Zeichen der bolschewistischen Vernichtung und eines seelisch-kulturellen Nihilismus. In jedem Falle aber obne die geringste europäische Einflußmöglichkeit nir England oder die Vereinigten Staaten, Mir stehen in einer rveltae'cknchtlichen Umwälzung. wie sie etwa die Völkerwanderung gebracht hat. Es wird so oder m eine ganz neue Evoche der Entwicklungsgeschichte der M-mch- heit beginnen Entweder wird die W"U sich auf dem Boden einer Familie non Völkern mit national betontem Sozialismns anf- märisbewegen, oder sie wird unter der Herrschaft des Bolschewismus zu einem m-nsch- beitlichen Kadaver werk?», »„ dem sich nur noch die Hyänen des Wcltjudentums mästen mögen.
In der letzten Zeit hat sich ein starker Umschwung der Auffassungen und ein Durchbruch der richtigen Erkenntnis auch in den Bereichen der Weltöffentlichkeit angebahnt,, die sich bisher noch von der scheinheiligen anglo-amerikaniichen Phraseologie und von einer Hinneigung zum britisch-plutokrati- schen Lebensstil hypnotisieren ließen. Ganz entscheidende Tatsachen vor allem der letzten Monate, die alle in die gleiche Richtung weisen. haben die spießbürgerlichen Träumer bis in die letzten Winkel Europas aufgescheucht, erschreckt und zum Nachdenken gezwungen.
Das wagt heute niemand mehr zu bestreiten, daß England all die Länder, die es mit Garantien für-ihre Selbständigkeit und Unversehrtheit zum Kriege hetzte, heute in der ohnmächtigen Abhängigkeit vom Bolschewismus hat fallen lassen. Der Führer hat noch einmal auf das Schicksal der Polen, der Finnen, der baltischen Staaten und ganz Südosteuropas hingewiesen. Wenn England und die Vereinigten Staaten es heute, auf dem Höhepunkt des Krieaes. hinnehmen müssen, daß die oanze Grundsatzlosigkeit und Verlogenheit ihrer Politik entlarvt wird. wieviel weniger kann man es dann iür möglich halten, daß nach einem Siege des Bolschewismus über Europa eine anglo-ameri- kanssche Auflehnung gegen solche vollendeten Tatsachen auch ",,7 hft acftnaste Aussicht auf Er'olg hätte. Wenn die Sowjets es fertigbringen würden — was niemals der Fall lein wird —. die weitaus stärkste Wehrmacht der Welt zu überwältigen und dann auch noch das ganze materielle Potential Euröpas mit dem eigenen zu v-reinigen. lo kann in der Tat. rwe der Führer sagte, nur ein komvketter Strobkopf die lalle .Tumu'vnq ernlt nehmen, daß die angelsächsischen West- mäckfte dem Bolschewismus Greine» z» setzen vermochten, und daß aeackenenfalls ein mi- l'täri'cher Kamns den Briten und Amerikanern irgendwelche Chance böte. Es sind allmählich nur noch verEinelte verzweifelte Fälle, in denen diele Möglichkeit oder die andere noch erörtert wird, daß der Balln??, wismus lein inneres W?ftn ändern, daß aus dem reib-nden Wolf ein frommes Lamm werden könnte
Trotzdem werden Churchill und Rooscv-lt ihren Amoklauf zu Ende führen wollen, weil sie sich den Weg zurück selbst verbaut haben, und weil Juden und bolschewistische Agenten in ihrem Rücken unüberwindbare innenpolitische Hindernisse errichtet bähen. Europa aber muß in seiner Gesamtheit begreifen. daß sein Schicksal als Boden- und Entmicklungsraum einer anftvärtsgerichteten abevdländiichen Kultur in die Hände des Deutschen Reiches und feiner Wehrmacht gelegt ist. Wenn die feindliche Agitation 'es