nach
melte er schließlich aus.
Ne Tiere schienen verloren >o stürmte mit nassem Cesjh
blonde Bauernsohn, auf stürzte er in das brennen^ lnnz Barner traute seine»
,er und ruhig führte er beü>I ^ Stall. Er hatte den schenk ^ >e und Weste die Augen neu?' ließen sie sich durch den -r, ^ ^en. ..Alles ist leicht, wenn ^ l!" rief er dein Künstler z„ ^ einz Barner hatte sich », ftanstrengung erholt. Ex ;angeneu Himmel, die praü,,V- Flammen. Erfühlte sich
E rscheint 7mal wöchent lich
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Rausch der Farben. ,',Ein^
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Vavtetamtkclie Layeszettung
lldrcas ruhige vas flmksblakt des Negierenden vürgermeisters'dcr Zielen stanscstodt vrenirn
Pferde. Er mh den Blick, d"„ks——s-s—s—^—
der Nationalsozialisten. Vremens
flmiliches verkündungsblatt des Ncjchsstotthallers in Oldenburg und Vremen
wechselte. „Hier allerdinm; tT' v. ^ ,
.29 , 14. Jahrgang
Sonntag, ZO. Januar 1944
kinzeipreis 15 Nps.
> dk, 4
t!" 'dachte"der'Maler." Feststellung ohne Groll ErL- eine Mahnung des Schicksal?
ltkes erste strategisch^.,
i kindlichen Spiel liegt mt ^
UL.AUS'rÄ.K
sich wohl, ob das nur Cpift-! eh hier vielleicht schon fM t r einmal ein Meister werde, wird von dem
, ., . EeneraW^
ke berichtet, dag er schon »lsf
30. Icmucrr 1933 braclits äsrrr clsutsclisn Volks ss!ns illin ssrriciüs I-slrsnstorrn
r bekanntlich in dänische M?
Roltke kam mit seinem Brudki ' Bremen, 30. Januar
Hohenselde bei Itzehoe zu
Tief im Kriege begeht Großdeutschland den elf-
iklarraarten^/l^'D^m^ Jahrestag der, nationalsozialistischen Machte
^sich eine kleine 2ns?l beJ?Was der Führer und seine Bewegung mit dem Ufer durch ein «st kurzen Friedenszeitraum von sechs Jahren rar. Diese Insel hat der dem 30. Januar 1933 im Zuge des Neuauf-
Roltke mit seiner Kinderkmsuues des Reiches an Großem und Starkem schuf, durch viele Sandsuhren mWat genügt, den Neid und die Mißgunst der Feinde
et. um dann darauf eine Lpeutschlands zu erregen, und zwar in solchem
eu. Das wurde nun der tzchA.staße, daß sie, um die ihnen verhaßte Aufwärts- negs-und Soldatenfpiele dkuntwicklung unseres Volkes zu unterbinden, ge-
b;e KPissenlos den Krieg entfachten, der ihnen nun selten, und geschmückt mst P° ^m Verhängnis werden muß. genseitig befehdeten. Gewaltig sind die Leistungen, die in sechseinhalb
es Tages war im Kampf l^rer, friedlicher nationalsozialistischer Staats- oer „Älannschaft" des juM,uhrung zutage kamen. Was würde erst das Er- lengcnommen worden, und hebnis der Slrbeit des Führers und seiner Bewe- f von der Uebermacht düMng gewesen sein, wenn ihm nicht die Gehässig- ältigt zu werden. Da iibmüeit der Feinde seine Pläne gestört und damit die Gegner durch einen plötzlichiüegensreiche Friedensarbeit für lange Zeit unter- ankommen, Munden hätte! Was-wäre das Ergebnis der Arbeit Soldaten das Brett ein, sotzon weiteren fünf Friedenssahren gewesen, wenn nicht nachfolgen konnten, ^om Führer so glücklich ausgelösten und so
er den Gegner aus.
lenial angesetzten Aufbaukräfte des deutschen Vol-
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^'^?rste strategische -neg hätten weiter in Friedenswerken entfalten w nicht als Abwehrkraft gegen die herandrän-
genannt ^ ^sriEV^"d^ feinde ins Feld gestellt, im übrigen fast g Aufbau der deutschen Rüstung
— -- lätten eingesetzt werden müssen!
hing des Silbenrätsels aus üe unter der Zielsetzung des Führers zu-
elikt, 2. Lüstkorb, 3. PaM-ammengefatzte Kraft unseres Volkes ZU leisten Eulenspiegel, 6. Lommel, vermag, haben selbst nach den an sich schon beten, 9. Jndianerbuch, 10. kwundernswerten, sriedensmäßigen Leistungen von 12. Wasserwaage. Doppelt,-echs Jahren wohl nur ganz vereinzelte Menschen gibt. zeahnt, keinesfalls aber zu bewerten oder auch
— > > — n ur abzuschätzen vermocht. Heute, wo diese Kräfte
. » -des deutschen Volkes viereinhalb Jahre im Kriege
M» E Werke sind, und ebenso ingeniös wie zähe
vollbringen, ist es keinem mehr " * aus dem Umfang der deutschen Kriegs-
Leistungen auf die Ergebnisse entsprechender Frie- ^ ° °>,bensleistungen zu schließen, auf Friedensleistun-
- 1S. ^ die alles, was wir uns vorher an national-
ÜaLtspl'e/.' ü'zialistischer Aufbauarbeit im Reich versprochen
«... , Saiten, weit in den Schatten stellen würden.
War es schon eine Leistung von unschätzbarer klisllüDktze, das riesige Heer von rund sieben Millionen LUI» » ^"^ ' Arbeitslosen zu beseitigen und jedem deutschen 16 —oc> c: ^ g-Menschen eine Arbeitsstelle zuzuteilen, so ging ^9. >- ^ mrüber hinaus noch die mutige Inangriffnahme HaÄSPtÄr les imposanten Sozialprogramms der NSDAP., ... . von der Organisation der Deutschen Arbeits-
pllllll INÜW'ront mit bewundernswertem Tempo der Ver-
entgegengeführt' wurde und noch Dabei stehen Einrichtungen wie die der , «>:. i^ SV. (in deren Mittelpunkt die Fürsorge für
2Ik>>»'v!utter und Kind), aber auch andere wie die von ,,,Kraft durch Freude" kommenden, den schaffenden deutschen Menschen Entspannung und Erholung spendenden Fürsorgemaßnahmen beispiellos in der Geschichte einer Welt von vielen tausend Jahren da. Diese Leistungen wurden und werden vollbracht, reibungslos und spielend neben den anderen laufenden, großen Aufgaben der vrem«n,v Martei, des Staates und der Wehrmacht. Und ' vas alles sonst noch geplant war und ohne den ^ilusbruch der Krieges geschaffen worden wäre, ^avon sich ein Bild zu machen, heißt, die deutsche Zukunft sehen, wie sie nach dem Kriege und dem -iege uns gewiß ist, die deutsche Zukunft, um die mr heute kämpfen.
Was der Führer gewollt, was seine Paladine tem deutschen Bolk in der Kampfzeit und mehr >ioch nach der Machtübernahme an Schönem und 5roßem, an kulturellen Werten und materieller Wohlfahrt in Aussicht gestellt hatten, es wäre — Oss lockemlehorxm.kann heute wohl niemand mehr zweifeln in weiter währender Friedenszeit zur schönsten .».,^.o-'tt-s»-^Wirkllchkeit geworden. Bedarf es mehr als die-
Eisell-N
5k17
»Tatsachen, um der Bedeutung des 30. Januar 7^..'7^..°,b'..^s933 gerecht zu werden?
Ein kurzer Rückblick auf die Zustände in iLeutschland vor diesem Historik gewordenen Tag, Vluf Not, Mühsal und Arbeitslosigkeit in der »o'Slistemzeit, auf Knechtschaft und Schmach, die uns >>on außen kam, auf unvermeidlichen Verfall, der Deutschland der Boschewisieruna zutrieb, spricht ür sich selbst. Der 30. Januar 1933 erschloß dem
_ Deutschen Volk nicht allein den Weg in eine neue.
—---T'^'cMchöne Zukunft, sondern weil ihm seine Feinde üese neideten und es somit, im gegenwärtigen Iriege darum ringend, seine Existenz verteidigen ftüß, auch den Weg zu vorher nie erreichter geschichtlicher Größe. Wann je hätte eine deutsche Generation, wann je überhaupt ein Volk glän- endere Siege errungen, hinreißendere Ziele er- eicht und heroischere Taten vollbracht, als die rutsche Generation von heute in diesem Kriege? Larum aber konnte dies geschehen? Und zwar chon nach zwei Jahrzehnten hinter dem furchtbaren Zusammenbrach im ersten Weltkrieg! Ein-
allein darum, weil Deutschland national- ozialistisch geworden war. nationalsozialistisch ge- .oßührt, nationalsozialistisch erzogen, nationalsozia- fühlend und denkend.
Der nationalsozialistische Gedanke, der den »I gebar, hat dem deutschen Volke eine
l/».M^»»>.^>>»>'^^>usrichtung gegeben, die es — das dürfen wir, phne in den Verdacht der Ueberheblichkeit zu geraten, stolz bekennen — weit über das soziale.
kulturelle und politische Niveau anderer Völker erhebt. Nationalsozialistisch fühlen und denken heißt der Gesamtheit dienen, heißt in kompromißloser Erfüllung aller Pflichten der Volksgemeinschaft leben und dabei die eigene Person sowie das eigene Wohl hinter die Sache und die zu erfüllenden Aufgaben stellen. Nationalsozialistisch sein heißt, treu in der Gesinnung, redlich im Handeln und aufopferungsfähig in jeder Hinsicht sich erweisen' Abhold jeder nichtigen Eitelkeit, fern jeder Popuiaritätshascherei, ist der nationalsozialistische
Partei- und Volksgenosse den Geboten des Führers und seiner Lehre entsprechend in der abgelaufenen Zeit gelebt hat und wie er sich weiter dazu zu verhalten gedenkt: denn — auch das darf nicht übersehen werden — wir müssen im fünften Kriegsjahr, da uns die Krise der Entscheidung auf den Nägeln brennt, wissen, daß nur noch Volksgenossen, die völlig im Geiste des Führers leben, vor der Härte unserer Zeit und damit vor den Äugen des Führers bestehen können. Und wir müssen des weiteren wissen, daß, wer diese
M
«Du slskst vor Dir stv^os. lür 6crs -wir alle kämpten. Ts ist sin neues Vsutsoklonä. ein vsutsoklonä äsr Lkrs, cLos vxir -wiscisr outrioktsn, cicrs ssinsn Lötinsn Tviscisr cios täylioks Lrot sicksrstsllt un6 cicrs in <isr V/s1t v/iscisr cisn kcrnF sinnirnint, cisr ilun rulcornrnt crut Oruncl 6er 2crk1 unseres Volkes, 6er Fssoliiektliolisn Vsrycrnysn- ksit un6 unseres trüksren, lisutiysn und rukünttiysn Wertes." Der düstrer LIN 8. >lov6inber 1940
Deutsche echt deutsch in dem Sinne, daß er seine Sache um ihrer selber willen tut nach dem leuchtenden Beispiel des Führers, der nach dem fünfjährigen Einsatz im ersten Weltkrieg sich vierzehn Jahre in der Kampfzeit und danach schvn wieder eis Jahre seit der Machtübernahme unablässig um sein Volk müht, um es gesund und stark und zuletzt glücklich zu machen.
Ein Schuft und Verräter, wer — zumal jetzt in der höchsten Notzeit des Krieges — den Willen des Führers mißachtet, anders handelt als es der nationalsozialistische Imperativ ihm vorschreibt. Doppelt todeswürdig, wer sich als Nationalsozialist ausgibt und keiner ist, doppelt nichtswürdig, wem trotz des hehren Beispiels des Führers das Verständnis für den Adel der Gesinnung mangelt, also für jenen Adel, der als der einzig berechtigte vor der nationalsozialistischen Weltanschauung bestehen kann. Wir möchten dies am Jahrestage der nationalsozialistischen Machtübernahme besonders hervorheben als zu einem Zeitpunkte, der zur besonderen Einkehr jedem Volksgenossen Anlaß bietet, zu einem Zeitpunkt, der gleichsam ein Tag der Selbstbesinnung ist darüber, inwieweit jeder
Probe nicht zu bestehen gewillt ist, eines Tages verfemt und verachtet, sich von der Gemeinschaft des Volkes ausgeschlossen steht. Bestehen aber können wir in dieser Zeit nur durch die, eindeutige Tat, die durch keine Wortspielerei ersetzt werden kann.
Wohl ist es in einzelnen Fällen denkbar, daß es einem Außenseiter gelingt, durch Angeberei die Umgebung zu täuschen. Lange bestimmt nicht! Denn selbst der raffinierte Blender wird schließlich entlarvt, entlarvt sich schließlich selber. Und wenn er dazu noch sich besonders klug dünkend überheblich auf andere herabschaut und vergißt, daß der Kampf von vierzehn Jahren bis zum 30. Januar l933 nicht zuletzt auch dem Dünkel und dem Hochmut galt, so wird ihn sein Schicksal um so eher erreichen und über ihn zur Tagesordnung gehen, als die Gemeinschaft echter Nationalsozia- listen, keinen Augenblick vergißt, daß, wer im Volke wurzelt, auch aus dem Volke seine Kräfte schöpfen muß. Ein Adolf Hitler und nicht ein Bramarbas wie Noosevelt hat das nationalsozialistische Reich geschaffen und verteidigt es npn mit seinem Volke, dessen Sohn zu sein, des Führers
höchster Stolz ist. Ein Adolf Hitler und.nicht ein Djchingis Chan wie Stalin lebt dem deutschen Volk vor die Verwirklichung der nationalsozialistischen Weltanschauung und gibt ihm das Beispiel, dem es um so lieber nachlebt, als es das ewige, wenngleich oft unverstanden gewesene Ideal des Volkes selber ist. Ein Adolf Hitler unb nicht ein Gaukler wie Churchill führt 8äs deutsche Volk und findet seine tiefste Genugtuung darin, daß alles, was er dabei unternimmt, dem nationalen Volkswillen entspricht, ja geradezu der Verwirklichung der oft noch ungeboren gewesenen, aber dennoch höchst lebendigen Willensmeinungen seines Volkes gleichkommt. Oder haben wir als deutsches Volk je etwas anderes gewollt als das, was der Führer nach der Machtübernahme gemäß seinen sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Plänen verwirklicht hat? Haben wir die mit der Schaffung der Deutschen Arbeitsfront, der NSV. und mit „Kraft durch Freude" verwirklichte Eingliederung und Gleichstellung des deutschen Arbeiters innerhalb der deutschen Volksgemeinschaft gewollt oder nicht? Haben wir auf das Recht auf Arbeit gepocht oder nicht? Haben wir volksnahe Kultur ersehnt oder nicht? Haben wir schließlich die Eingliederung aller DeutsZien in ein einiges Reich erstrebt oder nicht? Wir haben das alles gewollt. Aber da es dann Wirklichkeit wurde, erst so richtig erfühlt, wie des Führers Walten die Erfüllung unserer kühnsten und geheimsten Wünsche wär. Was wir weiter wollen, ist die Vollendung der Verwirklichungen des nationalsozialistischen Programms.
Das nationalsozialistische Programm wird durchgeführt. Und der Führer selbst hat seinem Volke gesagt, daß er aus diesem Kriege als Nationalsozialist fanatischer denn je zurückkehren werde. Daß er dann natürlich' abermals Naliönal- sözialisten, fanatischer denn je, zur Durchführung seiner Pläne bedarf, ist keine Frage: ebensowenig wie dze Tatsache, daß das furchtbare Ringen des deutschen Volkes in diesem Kriege nur von einem nationalsozialistischen Volke durchgestanden und gewonnen werden kann, von einem Volke, in dem jeder dem nationalsozialistischen Grundsatz gemäß. für das Ganze sich opfernd, lebt und stirbt, von einem Volke, in dem jeder Einzelne selbstlos sich und seine Person für nichts, seine Aufgabe und die Sache seines Volkes für alles erachtet. ' -
Nur so konnte bisher dieses Volk mit Höchstleistungen von unabsehbarer Größe in den vier Jahren des Krieges gegen ^ine Feinde ringsum bestehen. Nur so wird es in dem kommenden Friedensjahren jenen Grad an Wohlfahrt sich erringen, den es nach den Leistungen dieses Krieges wohl verdient hat. Die geschichtliche Höhe aber, die es damit erklomm, wird ewig unerreichbar, ja, unbegreiflich bleiben jenen Völkern,, die den Nationalsozialismus nur als eine beliebige Staatsform unter vielen anderen betrachten und nicht als das — was er einzig und allein ist — die nach Jahrtausenden endlich gefundene Lebensform der Deutschen. Um diese Lebensform, die die geschichtliche Größe Deutschlands und die nationale Wohlfahrt des Volkes in sich schließt, hat der Führer mit seiner Bewegung vierzehn Jahre bis zur Machtübernahme im Innern des Reiches -gekämpft. Dafür haben Tausende ihr Blut hingegeben und sind Hunderte gestorben. Um diese Lebensform kämpfen nunmehr, da sie von den Hleichen Feinden, die vor der Machtübernahme im Innern bekämpft werden mußten, heate von außen bedroht ist, neunzig Millionen, und dafür gaben schon Hunderttausende der besten deutschen Menschen Blut und Leben, gaben es willig als Einsatz für ihr Volk, das sie mehr liebten als das eigene Sein, für ihr Vaterland, das ihnen das schönste und kostbarste Kleinod in der Welt gewesen ist.
Weil Volk und Vaterland nur in der uns Deutschen eigenen nationalsozialistischen Lebensform sich zu-entfalten vermögen, in dem Sinn wie es der Führer will, um Deutschland glücklich zu machen, sind neunzig Millionen mit dem Führer zum Kampf angetreten, der nicht anders wie der Kampf in den vierzehn Jahren vor 1933 mit dem kompromißlosen deutschen Siege enden muß. Der uns von den frevelnden Feinden aufgezwun- gene Krieg konnte das nationalsozialistische Deutschland zwingen, seine gewaltiges Friedens- aufgaben zurückzustellen. Sie nach dem Siege wieder mit erhöhter Tatkraft aufzugreifen uno fortzusetzen, wird keine Macht der Welt verhindern können. Großdeutschland geht mit seinen neunzig Millionen unentwegt der von ihm ersehnten schönen Zukunft entgegen, einer Zukunft, die vor elf Jahren ihren Ausgang nahm. als der Führer mit seiner Bewegung die Macht ergriff, einer Zu- Kunst, die zur Zeit heiß umstritten und bekämpft, aber niemals dauernd mehr dem deutschen Volke entschwinden kann.
Der 30. Januar 1933 hat seine gewaltige Rune in das Buch der Weltgeschichte einaetracmn und sie wird dort nicht mehr auszulöschen sein. Deutsch, land ist nationalsozialistisch, und Deutschland'bleibt nationalsozialistisch und damit stark und groß, allen Feinden der Welt zum Trotz.,
)oli. 8. Oletclck