Ausgabe 
(27.1.1944) 26
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kirrte es dann van Metall , -old, sondern, verdammt lahl und Büchsenläufe. °ih er noch eine Frage ß-,,..

: ihm selbst eine geflüstert/^ vor der er zusammenzuckte ^ - Sie, ein braunschweigjsO ..

noch immer die blau« !'I? " Berächllich klang bas ln sich die Männer . . « »Ht Demoisclle! Ich müßte Ci-., be einen Eid'geleistet . . » "'h en erzwungenen!" chüttelte den Kopf, senkte d». folgte Napoleons Fahnen '' bin und Soldat bleiben rvoll,^ s erzwungen nennen, nun!!! lein Gewissen . . r Ihr Gewissen,

4. >

ErfPelnk 7mal wöchenMiH

M»nai»b«zuz 2,30 RM einschl. Zustellgebühr: Poftbezugspreis monatlich 2,80 NM feinschl. 30,1 Rpf. Psftzeiiungsgebühr) zuzügi. 42 Rpf. Bestellgeld. Postscheck: tzumburg 17 272. Anzei­genpreise und Aufnahmebedingungen It. Preis­liste. Nufnahmetermiue ohne Berbinvlichkelt.

vremerZeiluna

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Lremen: Teeren S/S, Ruf 2 ISA; Nachtruf >>. sonntags 2 47 SS; Obernstr, SS, Ruf 219 81; Eyke: Mühlendamm 2; Br.-Hemelingen: Bahn- hofstraste S, Ecke Poststraste, Ruf 4 34 SS,' Br.» Degefack: Rohrstr. 24, Ruf 4 «. S; Br.-Blumen- thal: K°pt..DallMann-Str. 41/43, Ruf SS ». SS

Varteiamtkclie Layeszettung

Soldaten de'n W/g"^ Das flmtsdlatt des legierenden vürgermeisters der Zreien kjanscstadt vrrmen

VII, noleiton Nd».» ------

t ersehnen. Und'deshalb'w,»'! iren Soldaten den M„..

WM

lgdeburg geleiten. Dort

üer NationalldziaUsten. vremens

flmlliches verkündungsbiatt des lcichsstaktfialters in Oldenburg und vremen

VNUÄL8M. 2° / '4, Jahrgang

gmeisterei. Sie werden mpsangen werden."

Donnerstag, 2?. Januar 1944

Linzelpreis 1S Dpf.

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ke ssöltrsldön in Lüclsmeriks

^/crc/i 6O//v/sn /strt -^fgsntM/'sn /m on^/o-oms^llcon/Lc/is^ ^g/tot/on

Kapitän kletterte aus dem. und gab der kecken Frau,.» niwort. Her.zklopfend sah langsam die Front sein« ä end, «kann um Mann mu^' llten Schnauzbart blieb er en!", sagte er mit belegter -,

Korporal. Auf welche Leute ehesten verlassen?" *

lngesprochene nannte fünf !,». deutsche Namen. ^ reien! Korporal, Er und dj«i Drahtbericht unserer Berliner Schristlcitung ' begleiten den Wagen. tzi 1 m Berlin, 26. Januar. Die offiziellen Er­win Kopf verantwortlich Gärungen des amerikanischen Außenministers ist ihrem Gepäck das Zjef und seines britischen Kollegen Eden ücht." oer die Nichtanerkennung der neuen boli-

m es, daß Philine Nathuß,panischen Regierung muß als Startzeichen strgenladung Feuerwaffen u/ nes allgemeinen Beutezuges Roosevelts ungehindert die franzvM>',urch die ibero-amerikanischen Staaten ge- i passieren und bis in duz Ziertet werden.

r Schillschen Freischaren ^Reuter atmete am Mittwoch in einem Ka­sein noch sechs tapfere Soh^el aus Washington mit einem vernehmlichen orps zuführen konnte. ltoßseufzer aus: „Zum erstenmal kann jetzt r Wagen davonrollte, saß x,,n umfassender Bericht über den seit vielen Hausen zu Pferde. Seine z^'konaten von England und Amerika auf ,ü. Seine Augen ruhten Mj.mdamerika ausgeübten Druck abgegeben wer- ehmenden Blick in denen d,z/n. Personen, die in enger Fühlungnahme sfrnuleins, und es war siidamerikanischen Angelegenheiten stehen, iichkeit und Ritterlichkeit »/klären, daß die heutige Aktion das Ergeb- , — das Herz eines Maj»is einer immer schärfer werdenden Politik riefe verwundet worden, Londons und Washingtons ist." Diese „heu­lte dennoch gegen sich selbst Aktion" besteht in dem Wunsch, die neue dieb an dem Platze, den ei lstdUvianifche Regierung völlig zu isolieren ihlt hatte, bei seinen franWd ste durch diese Abgeschlossenheit jür wirt- dischen und schweizerischen Aaftliche Pläne geneigter zu machen, die im wenigen Preußen,. Sachs,Lahmen der imperialistischen Kolonisierungs- irger hatte «r mit Philine x/strebungen Washingtons aufgestellt wurden iarsch gesetzt. nd zugleich einen stärkeren Druck auf Argen-

nem der ersten.Scharmützel,seinen vorsehen. ^

Schar den Franzosen O Reuter weiß hierüber zu berichten: „Die id man unter den GefalleN^A. sollen während der letzten Zeit mehr von Holthausen In stj»ils einmal den Wunsch gehabt haben, durch nan einen Brief mit der Wirtschaftliche Sanktionen Argentinien scharf noisclle Philine Nathuhus" zufassen. Die britische Regierung hat aber ie wenigen Zeilen las uE"r-r zur Vorsicht geraten. Da Argentinien lugen. Sie sah das Bild dn^s Lebensmittellieferant für die Att sich, wie er. hoch zu Rotz.di-^n Bedeutung ist." Auf der kurzlichen Kon- tppi legte und ihr mit ein»!"^ je- die Frage der Wirttchaftsjanktionen

je» gestand, was jetzt, nach s°rn-ut in derartig scharfer Form erörtert e Worte verrieten' ^worden, daß Argentinien sich heute wahr- be Sie ebenso geliebt ini-ü^-nlich nicht mehr weigern könne die von e, Demoiselle und wenn ich erhofften politijche» Zugestand-

und nur dann werden a-o. o.:- ky.

; enipfanaen — taste i-b u, 2n Wachmgton halt man die Zeit für wn dem S?e leben'« ^ °if! Während hinter den Kulissen unver- ' ' iüllte Forderungen und Drohungen vorge-

-lracht werden, wählt die nordamerikanische

, , "—öreffe die Taktik,der Vardächtignugeau Die

daß Avgen-tinien bisher die diplo- «emmstMatischen Beziehungen zu den Dreierpakt- n I/Nr: „StSpst,,- »I» 4!ich,ächten aufrechterhielt, scheint dabei ein Xlllill Nsestt.'bei>7 «m'gjlffEinener Anlaß zur Greuelmärchen- ni "bt ' ^abrikation zu fein. So wird das amerika-

x->mm«r-l.iet>i,p>ei». ügische Publikum heute durch sensationell i »2 12.45. 3.UV. 5.15: Berichte über angebliche

Immen' zv"L ^,^i/Aihnagetätigkeit von Mitgliedern der deut- 1 ^ 1 .-!. iiiMliieievlie: Machen Mifpon überfüttert. Krachende Pljto- eiL. k-tiii «ietlwr, ^riiiwxa, geheime Dokumente und all die übri- Ättribute einer guten Story nach Ea»g- r-> 8 iik 4 > I«.I 5 ^^M» 0 «Eermanier werden in Gang gesetzt. Der bri- „Kro«,i-Ii«m»locki»" mii fsche Außenminister Eden zog vor dem Ilii- r>. ». — nach seiner Angabe im eng-

V lorsn :en Zusammenwirken mit Washington — —Schlußfolgerung: In Uruguay und SiottKsnckpLiiuti» »m A,Brasilien bestünden heute keine diplomati-

m»»Ä^n Vertretungen des Deutschen Reiches aber es gebe noch eine Vertretung Lm i». iZ »i>»p» r->>>npi»M"n Südamerika (nämlich in Argentiniens, Xiists eines Tages verschwinden müsse. „Dann

»m 8°nnl-, i^bi.^/riwmvirb ^unsere Stellung verbessert sein." Die aeeste. tt»-««-,! »eiolnmtTendenz ist Mo. klar.

IliUt-r.,. ! 4 c- 5 ! 1 ter«tr°ee i». Nachdem Alashi Not« i «0 6 - IckdLrr» ltreiben gegen Bolivien qestaiüet hat, will

jetzt durch seine Reklamebüros verbreiten läßt, baß er die Nachkriegsentwicklung Ve­nezuelas zu „überwachen" bereit sei und wahrscheinlich in allernächster Zeit mit einem Stab von Ingenieuren dorthin reisen werde, um den Ausbau der venezolanischen Ze­ment-, Stahl-, Kohlen- und Metallindustrie nach „Entwicklungsmöglichkeiten" zu unter-, suchen.

So anrüchig diese Geschichte dieses heute meist bekannten amerikanischen Industrie- ellen ist — er begann seine Karriere als Strandphotograph in Miami und bildete den Grundstock seines Vermögens durch An­fertigung und Verbreitung von Bildern, die ein Mann mit einigermaßen Erziehung nicht gern in seiner Westentasche finden läßt —. eine ebensolche Autorität genießt er in den wirtschaftlichen Kreisen der USA. als Ken­

ner der politischen „Klimaverhältnisse" Wa­shingtons. Seine Reisepläne werden deshalb mit Recht als Startzeichen einer neuen Welle politischen und wirtschaftlichen Druckes der Vereinigten Staaten auf Südamerika gewertet.

Im Zusammenhang mit der englischen Unterstützung der politischen Bestrebungen Roosevelts gab Henry Kayser die Pointe: Er beabsichtige das in Venezuela gewonnene Erdöl aus Zweckmäßigkeitsgründen durch eigene Raffinerien verarbeiten zu lassen. Bisher besorgte dieses Geschäft die britische Royal Dutch-Shell-Eesellschaft auf den Vene­zuela vorgelagerten Inseln Ariba und Cura- cao. Diese ersten Anzeichen einer Verdrän­gung britischer Wirtschastsinteressen im süd- amerikanischen Raum dürften nicht die ein­zigen bleiben.

Lm llisilsisg 328 Lovkjelpsnrer vernickle!

A/o/gis/cks c/sut5ciis 4ngri/fs t)sl uric/ ?og7stI/5c/itrc^s - /-/arkss

ki'kigsn om ^imslirss unc^ 6si i.sm'ngrcic/ - öombsn oui t.cinc/«f<otts ^/stturio

Aus dem Führer Hauptquartier, 28. Januar. Das Oberkommaildo der Wehr­macht gibt bekannt:

Vci'Kertsch wurden starke Angriffe der Sowjets abgewiesen. In einer Einbruchs­stelle wird noch erbittert gekämpft.

Nordwestlich Kirowograd scheiterten alle Durchbruchsversuche der Bolschewisten in har­ten Kämpfen, 42 feindliche Panzer wurden abgeschossen.

Im Raum südwestlich Shaschkoff und süd­westlich Pogrebischtsche stießen unsere Trup­pen, durch zahlreiche Kampf- und Schlacht­slugzeuge unterstützt, trotz zähen feindlichen Widerstandes tief in und durch die feind­lichen Stellungen. In heftigen Panzergefech- ten wurden 2113 feindliche Panzer und 162 Geschütze vernichtet oder erbeutet, davon allein «1 Panzer durch ein schweres Panzer- regiment.

Zwischen Pripjet und Beresina ließ die Kampftätigkeit gestern etwas nach. Mehrere örtliche Vorstöße der Sowjets scheiterten.

Nördlich des Jlmensees und im Raum südlich Leningrad dauert das erbitterte Ringen weiter an. Zahlreiche sowjetische

Panzer wurden abgeschossen. I» den Kämp­fen südlich Leningrad zeichnete sich die ost- preußische 11. Infanterie-Division unter Füh­rung des Generalleutnants Vurdach durch vorbildliche Haltung besonders aus.

Am 25. Januar würden an der gesamten Ostfront I28 feindliche Panzer vernichtet.

An der sllditalienischen Front griss der Feind nach starker Artillerievorbereitung in mehreren Abschnitten bei Cassino und nord­östlich davon unsere Höhenstellungen an. Er wurde bis auf einen örtlichen Einbruch blutig abgewiesen.

Im Landekopf von Nettuno scheiterten Aufklärungsvorstöße des Feindes. Zu größe­re» Kämpfen ist es dort noch nicht gekommen. Deutsche Schlachtslugzeuge erzielten vor An- zio Bombentreffer auf zwei feindlichen Schiffen mittlerer Größe, mit deren Vernich­tung zu rechnen ist. Außerdem wurden feind­liche Landungsboote und Kraftfahrzeuge im Tiesflug mit Bomben und Bordwaffen an­gegriffen.

Einige britische Störflugzeuge warfen in der vergangenen Nacht planlos Bomben im westdeutschen Grenzgebiet.

Lcdverler kür klsjor ksrenksnger

kntLc^si'c/snc/sr -4nts// an c/sm 4kvvs?i7Sl/o/g norc/öLt/ick /(sltsc/i

ishiugton das allgemeine Kes-

" t-p: (Ieu.-im-i.- 8 ir, ° 6 kk lims Weiße Haus jetzt im gleichen Zuge den llr«imuveL/i'iiM»i'Mu»»'^rgentinischen Boden vorbereiten, um dort in',-,11 <ie» «Mejne imperialistischen Ziele in verstärkter 'i7u»e mkü-ier verfolgen zu können. Dabei ist es

Lm Uontsgnsoiimi««» knollig natürlich, daß die erpreßten und be- .4,'m,'rir V. lstochenen Trabanten der Vereinigten Staa-

stscen in Mittel- und Südamerika diesen Pla­sten, erNltt« ijiiestir»>>e/'?en weitgehend Vorschub leisten: Mexiko, I!t!in>,uu»u- I^rsiien-.stimPanama, Guatemala, Costarica, Venezuela, ??- ^ Peru und Chile haben sich eben-

^-lÄiwrV ViÄ geweigert, die neue bolivianische Rc-

cm,Nzierung anzuerkennen. o-rs°n!g«, -ier «IN ^ ,s / Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, «'>>irsE»u«^ieMi°?!mM^äß sich auch England im Auftrage Wa- mcknliren iüt, vur-ie Ellingtons zum Verfechter nordamerikanischer 'rir,i -irinx. nevet.. ->»'^irtschaftsintereffen jn Südamerika machen /-ck^nÄ-°!.^''U6 - auf Kosten der britischen Wirtschart -ruin vnn Xeuenst'. >"» Uiaturlich. die auf diele Wene ihre Markte

N,I. ii«.xenj«,i>i. ««eE

«Nrua? t'reitnL

K 8 u, s p u.

vH«" ben ibero-amerikanischen Ländern verlie- —--^en wird. Diese Tatsache wird durch die

Srunö'stkeisepläne

des amerikanischen Rüstungs- abrikanten Henry Kayjer unterstrichen, der

^iz«n>,«im-3ck-ck,ii»c>>r>u Anläßlich des Besuches^ des venezolanischen 7m^,m7i/"-'i«/i:in«>^räsidcnten Jsaias Medina in Washington

!4nnnni'ell-I, "

Führerhauptquartier, 28. Jan. Der Führer verlieh am 23. Januar das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Erich Bärenfänger, Batailloiis-Kommandeur in einem Grenadier-Regiment, als 45. Sol­daten der deutschen Wehrmacht.

Major Bärenfänger ist ein in den Feld­zügen dieses Krieges hervorragend bewähr­ter Infanterie-Offizier. Für seinen entschei­denden Anieil an der Erstürmung der Festung Sewastopol verlieh ihm der Führer das Ritterkreuz und für seine wahrhaft ein­maligen Leistungen in den schweren Kämp­fen am Terek und während der schwierigen Absetzbewegungen am Kubanbrückenkopf zeichnete er ihn mit dem Eichenlaub aus.

In dem heißen Ringen auf der Taman- Halbinsel war es wieder Major Värenfänger der einen ganzen Tag lang mit nur 260 Gre­nadieren seines ruhmreichen brandenburgi- schcn Bataillons den Ansturm von 3000 un­unterbrochen angreifenden Bolschewisten und 34 Panzern abwehrte, so daß der planmäßige Ablauf der Räumungsbewegungen gesichert blieb. Als die Bolschewisten 'mit starken Kräften nordöstlich Kertsch landeten, wurde das Bataillon Bärenfänger gegen den zahlen­mäßig weit überlegenen Feind angesetzt, der in rücksichtslosem Einsatz von Menschen und Material imnz.er wieder den Durchbruch in den freien Raum der Halbinsel Kertsch^ zu erzwingen versuchte. Was Major Växensän- ger in'diesem Kampfraum, besonders in der Zeit vom 13. bis 17. November und 4. bis

6. Dezember mit seinen Grenadieren geleistet hat, füllt ein neues Ruhmesblatt unserer un­vergleichlichen Infanterie, der Hauptträgerin des Kampfes im Osten. In stärkstem, zeit­weilig mit einem in diesem Frontabschnitt noch »kcht erlebten Aufwand an Munition geführten Trommelfeuer zerschlug Major Vä- rensänger Welle auf Welle, in Monatsfrist über 40 Angriffe, der immer wieder gegen seine Stellungen anbrandenden Massen mit seinen Grenadieren.

Trotz zweimaliger Verwundung (seiner sechsten und siebenten in diesem Krieges blieb er bei der Truppe und behielt die Führung seines Bataillons. Auch als der Feind seit dem 10. Januar 1044 zu einer neuen starken Offensive-aus dem Landekopf antrat, hatte das Bataillon Bärenfänger hervorragenden Anteil an dem dort in ein- wöchigem schweren Kampf errungenen Ab- wehrerfolg.

Major Bärenfänger verkörpert den Typ des nationalsozialistischen Infanterie-Offi­ziers, dex, aus der Bewegung hervorgegan­gen, an der Front seine höchste Bewährung findet. Er wurde am 12. Januar 1915 als Sohn eines Oberpostsekretärs in Minden in Westfalen geboren. Nach dem Besuch des Realgymnasiums in seiner Heimatstadt trat er in die kaufmännische Lehre ein. 1936 meldete er sich als Freiwilliger zum Infan­terieregiment 67. 1939 wurde er zürn Leut­nant hefördert und ist seit 1942 Komman­deur seines Bataillons. In der SA. be­neidet« er ehrenhalber den Dienstrang eines Obersturmführers.

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Trahtbericht unserer Berliner Schriftloitung

>>e!m - kund >'i«äer!°»L,. dr. V. sey. Berlin, 26. Januar. Wenn etwa «n«--i-n««e »ni,nnv«r..>^ ^ Jahreswende 1943/44 die feindliche i«-r«ien Ä/7o b, inui "Agitation es vor der Weltöffentlichkeit so dar- Istnen K-Uitenins vn-^,>»llen wollte, als ob der sichere Sieg in greis- Or7,wn.'Nerd^ ^ähe gerückt sei, und daß man darum

»nd lini-i-i, unsren m^ 4 eute die ausichweisendsten Nachkriegspläne OOn-i-i, keiniiiird i-'rörtern dürfe und mühe, so haben demgegen- 48 vi"2"/"v7it>°r"L°w^^^ die militärischen Ereignisie der letzten

— - -NSs feit im neutralen Auslande fast überein-

Ib'^-stimmend die Auffassung gefestigt, daß die

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««»>.. mödiTrimm.r L""ilärische Kampfkraft Deutschlands und Ja- -st-ir. in d. <!es<-i >--'2 w>«ans nicht im aennasten erschüttert ist und ^ man darum weiterhin mit jeder Ueber-

o b n u n s »Z^>k:aichungsmLgluchkeit rechnen muß. So stellt

Suck« z r',mm,r. 1>>e^ 2 stirin. Ximmor i» icoi'nii- H 1454

bekannter türkischer Journalist, der sich im sti-dn. /.immi-r in Z, gleichen Atemzüge als Gegner des National- ^ozialismus bekennt, ausdrücklich fest, daß

_ kck I«»«, »»»^^ Deutschlands Widerstandskraft an Waffen

. TUbl. find Menschenpotential vollkommen intakt sei. "m've/i-!>s<'st.''s>^uch der Bombenkricg habe die deutsche i»x. Vk 1458 sie.-eö':. »Ariegsprodukiion und den deutschen Kamps- A-um«?.' ^^böle u.o^st nicht erschüttern können.

In der spanischen Zeitung „Informaciones" kommt der militärische Mitarbeiter des Blat­tes nach einer Betrachtung der Kriegslage zu dem E.rgebnis, daß die deutsche Luftwaffe weiterhin ein entscheidender Faktor bleihe. Diese Erkenntnis wird nicht nur mit der ge­steigerten Wirkung der deutschen Abwehr ge­gen die britischen und amerikanischen Bomber begründet, sondern ebenso von den Tatsachen an der Ostfront abgeleitet. Dort hätten, fo erklärt „Informaciones", die Sowjets trotz schonungslosen Einsatzes ihrer Truppen und ihres Materials bisher keinen Vernichtungs­schlag führen können. Dieses Scheitern aller bolschewistischen Pläne sei vor allem auch das Verdienst der deutschen Luftwaffe, die nach wie vor den östlichen Luftraum völlig be­herrsche.

In solchen-und vielen ähnlichen Urteilen findet die Erschütterung der feindlichen Spe­kulationen auf die Entwicklung des Luft­krieges und auf die Ergebnisse der sowje­tischen Winteroffensive ihren deutlichen Nie­derschlug im neutralen Bereich. Daß die

sowjetische Winteroffensive den Ausblu­tungsprozeß des Gegners beschleunigt hat, ohne daß für ihn hellte noch Hoffnungen be­stünden, das gesteckte strategische Ziel zu er­reichen, darüber sind sich inzwischen auch die nüchtern denkenden militärischen und poli­tischen Kreise in England und in den Ver­einigten Staaten klar geworden. Die Ent­täuschung dieser Kreise wird fast durch jeden deutschen Wehrmachtbericht erneut unter­strichen.

Wenn bei den Versuchen der Bolschewisten, die Schwerpunkte der Kämpfe dauernd zu verlagern, hin und wieder einmal kritische Situationen entstehen, so zeigt sich doch stets nach kurzer Zeit, daß das System der elasti­schen deutschen Verteidigung nach wie vor funktioniert, daß Einbrüche immer wieder schnell abgeriegelt werden können, und daß sich dann der Gegner in sturem Ansturm gegen neue.vorbereitete Stellungen in er­bitterten Kämpfen totläuft. So scheint sich jetzt auch wieder die Lage zwischen Lenin-

lFortfetzung auf Seit« 2)

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A.Hs tür äcrs l-sic:1isnlicms"

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-Fest ^.

Lei dorn OritiscNon (lotsngonon 1i. 1a>lor land man sinigs pkotos, die sr — er disnts damals bei der lluz-sl Irisb kwsdlers — in Ldmbsz- aufgenommen bat, als die öevollrsrunZ rvie sckon des öfteren gegen die unertragli-.be britiscbe Tlwsngsberrsckakt demonstrierte und von den llnZiändern brutal niedsrZsknüppelt wurde. —Qersdsru ein Oolrument dritisober „llsgisrungsbunst" stellt das Lild oben dar, das die erbarmungslose LrmordunZ wsbrlossr gefangener Inder durcb sokwerbewskfnete engliscks Söldner rsigt. Taylor dsbsuptets in seiner llntsrscbrift, ds6 die Oekangsben ru Hieben vsrsucbt kätten. lls ist aber völlig ansgesoblosssn, daö diese Inder angssickts der Ilebsrrskl der VVäobtsr suck nur an einen plucktvsrsuck gsdaübt kabSn. Die Wakrbsit dürfte yisimsbr sein, dsS man von vornbersin die L.bsicbt katts, sieb nicbt viel Umstände mit äsn «Iskangsnen ru macbsn und sie desbalb slnksob ermordete. — Lild Ivlitte: blit eckt engliscbsm Cynismus versiebt Taylor dieses Tkoto, das den Xbtrsnsport der Opfer der britiscbsn Kugeln und Lafonetts rsigt, mit der kaltsobnäumgen llntersckrlkt: „L.II kor tbs morgüs" falls kür das Teicbenbausl, — Bild unten:.X4it dem Tatbi, jener entsetrlicken Hiebwaffe der britlsobsn poll/ef in Indien, stögf ein englischer Toli^rst auf einem am Loden liegenden Opfer britisober VVilNrür berum. um ksstrüstsllsn, ob nook beben in dem ausgemergelten Körper sei. Ivlit der Hand einen der vsracbtsten Inder auck nur ru bsrübren, ist brltiscbem Klockmut und Ivla^tdünirsl unvorstellbar.

ArfE, H«vAa-ta»ie» Ee feikiie

End« 1941 hatte Iapair. keine ander« Wahl, als zu den Waffen zn greisen, um seine Existenz zu verteidigen, die durch die Ver­einigten Staaten und Englano wirtschaftlich und militärisch bedroht war. Beschwingt von nalionaler Begeisterung, fegten unsere tapfe­ren Truppen den agressiven Einfluß der Anglo-Amerikaner in wenigen Wochen aus dem ganzen ostasialischen Raum hinweg, und wie von einer Spnngilnt- wurde Ostasien von dem erwachenden und ständig wachsenden Enthusiasmus der befreiten Völker über­schwemmt, Diese Völker sind jetzt in treuer Brüderschaft und durch tiefes gegenseitiges Vertrauen miteinander verbunden, Sie fe­stigen die Bande der Zusammenarbeit von Monat zu Monat immer mehr und erschlie­ßen die unerschöpflichen Quellen der Roh­stoffe und sonstigen Hilfsmittel für die kämpfende Trupp«: die Nationen und Völ­ker Eroßostasiens marschieren jetzt Hand in Hand, um das gemeinsame Ziel einer groß- ostasiatilchen Wohlstandssphäre zu erreichen, die auf Gerechtigkeit basiert und allen Be­teiligten eine glückliche Zukunft sichert.

Verglichen mit der Lage vor dem Kriege sind die Aussichten Eroßostasiens völlig ver­ändert und berechtigen zu den besten Hoff­nungen in naber und ferner Zukunft. An­dererseits werden auch unsere Verbündeten in Europa immer stärker und immer ent- ichlossener in ihrem Willen, zu kämpfen und trotz aller Schwierigkeiten zu siegen. Unsere Zusammenarbeit mit diesen Verbündeten wird täglich enoer und unsere Verbündeten im Osten und Westen teilen fort und fort furchtbare Schläge oeqen die Vereinigten Staaten und England aus: immer näher kommen sie zum Ziel. eine neue Weltord- nunq aufzubauen

Wenn man- sich dagegen die Feindseite be­trachtet, so muß man feststellen, daß die lei­tenden Männer in den Vereinigten Staaten

Von h/linisterpt'Lsicjent 1 o j «>

und, in England, die da vorgeben, für Re und Menschlichkeit, für Freiheit und Fried -zu kämpfen, dauernd Handlungen begehl die in direktem Widerspruch zu dem stehl was sie sagen. Dazu gehören auch die bi barischen und immer wiederholten Angri auf japanische Lazarettschiffe. Sie verfolg einseitig die Interessen ihres eigenen Rei tums und mißachten die Opfer, die sie a deren Völkern und Nationen — Verbündet und Gegnern — auferlegen.

Den Gegnern Ostasiens gegenüber behar ten sie, für eine Politik der offenen Tür u der gleichen Chancen zu kämpfen, aber in d Gebieten, die sie beherrschen, verschließen ihre Türen allen Ostasiaten und behandc die Angehörigen dieser Völker als zweitvo gig. Ganz offenbar bezwecken sie nichts a deres, als die dauernde Versklavung der Vi ker Osiasiens.

Aus der Konferenz von Kairo haben l führenden Männer unserer Feinde über ! Aufteilung Ostasiens verhandelt und la und prahlerisch davon gesprochen, daß sie I pan zu einer driltmngigen Nation degrad ren wollen. Solche Worte sind natürlich n als alberne und kindliche Propaganda werten, durch die die Serie von Fehlfchläg überdeckt werden soll, die sie in letzter F im Pazifik erlitten haben: eine Propagant die sie für nötig erachten, da ihre Völ! kriegsmllde werden und mit Unsicherheit u voller Angst in die Zukunft sehen. Du Einstellung der Männer in Amerika u England ist tatsächlich lächerliih. Kein Wo Haben-sie über die ungeheuren Gebiete vc loren, die in allen Teilen der Welt m ihnen ausgeplündert wurden, noch über d Maßnahmen, die etwa zu ergreifen wäre um den Völkern ihres Herrschaftsgebietes helfen, die augenblicklich von Hunger ui Seuchen gequält werden.

In Wahrheit kämpfen sie gar nicht si Recht, Gerechtigkeit und Menschlichkeit, so