Ausgabe 
(21.1.1944) 20
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>ge zu bchalllm und zugletz, ür zu erhäschen.

i, er ist eben ein dummer und schiebe zur Vorsitz! ^ ibr Halsband. Da kon,^' ßer sich zurück und flüchtet,"' rüder, Di« Furcht packt setz

ingt ab ach. in solch i. wie gut. " ' ld erreich!!

gut, daß Lina kei^

Erscheint 7mal «Schentlich

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pLrieiamtücstL Lageszettuns

Va» pmtsdlatt de, Negierenden Vürgermelster» der Lreien kjansestadt vremen

Nr. 20 , 14. Jalsrgang

Freitag, 21. Januar 1944

terhalten uns noch «che » rei. aber- ein guter Hund k i wie sein Herr. ich verlie,,.

r sollen wir dazu sagen? An die nächste Hügelwelle st», r das Kitz da, als warte uid weit hinter ihm Pn,

Ücder tun wir alle fünf äugen einander an. Wz ^

denkt das Kitz. fluchst,, lten. warum soll man mit / '

Fremden nicht spielen kist«! hebt es einen der schmäh,, d kommt zögernd näher. U. imodische Frau, und Bat« teile, das weih man längst. seinen gulen Willen zeige»',

Böcklein. Dina stöhnt von

der Naseweise ihr noch,, > ----- -

cn wird. Aber jetzt verW .

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kennt. Welch eine Schönheit' nein voll Glück, daß es di«,

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«stattlialter« in 0>de«dur- uns vrsmsn

Linzetpreis 15 Nps.

Me Hervellprobe im kemälsger «lauert sa

_^ Drasitbericht uysercr Berliner Schriftlciiuua

ä rbe. man bleibt stehen. wj,f ckr. »ck. Berlin, 20. Januar/Die Ner- cr befangen lugt hinüber ji> venprobe innerhalb der gegnerischen Koali- ichtern. zu den witternden; fron, .die auf die Initiative Stalins zurück­tu und umfängst geht, dauert mit unverminderter Schärfe an.

der schlanken SprunggestW Immer feste druff mit dem Holzhammer!

Das scheint man sich heute in Moskau zur «n Deinen", möchte ich M Parole gemacht zu haben. Durchaus auf der wieder einen Finger ins Linie der letzten brutalen Absage an den »ides. ..trau uns Jägern nii polnischen Emigrantenklüngel und an die .s. s ^ " hinter ihm stehenden angeblichenBeschützer"

oieivt stehen es bebt ambewegt sich ein Aussatz, den soeben die sowje- "lbenteuer. es sj, tische ZeitungWoina y Rabotschij Klag" »id steht im schon bräune» veröffentlicht hat und dem ein besonderes Wimder, das eben vom Him Gewicht dadurch gegeben wird. daß ihn das ,ie Sonne leuchtet zwischen',! kommunistische Blatt in Schweden im Aus- n hervor, w daß mein Bäh, trag der Sowjetgesandtschaft in großer Aus- beiden Wildschwäne im r machung ausführlich nachdrucken mußte, da- a u.nv'en leuchten, vom Mi mit er von den Engländern auf keinen Fall iner Dunst empor, die sim übersehen werden kann. Der Aufsatz in der inzen. lichtüberronnen. , genannten Sowjetzeitung stellt es als eine her. Und die Höhe des Hin» ganz dringende Aufforderung Moskaus an r gespannt in jenem Erauilr !>ie westlichen Alliierten dar. das in Teheran üchen mit seliger Herbstrich beschworene Versprechen auf Schaffung einer Las soll nun werden? zweiten Front nunmehr aber wirklich mit «> der größten Beschleunigung wahrzumachen er kl,z England und den Vereinigten Staaten .iin ein alter Mann hustit» leinn man nach einigen Erfahrungen der >id zum Klanen ansetzt, lki' ätzten Zeit nun nicht mehr überrascht kenn. auch dem Sohn Furcht eiW, Stalin vor keinem Mittel der schn­

itz hat cr sich gewandt und h nungslosen Verdächtigung zurückschreckt, um ochten von dannen. rechts t der Vater. Was bekomm!! es zu hören! Ist ja asch c d ungezogener Bursch!

lt leise, sie möchte ihre ck >l. aber sie weiß. was ein gm

d zu tun und zu lassen b ^ - - . - -

weiierirotten. zieht sie » . «"sde m F u h r e rhaup t g u artier, das Kitz gestanden h°i.« 20. Januar- Das Lberkom,n-do der Wehr- wr Aufregung, als die b macht gibt bekannt: ..Vomsttdl,chenTc,Ider Ostfront wird nur. örtliche Ka«lpstatigke,t

seinenAlliierten" die erpresserischen Dau­menschrauben anzulegen.Woina y Ra­botschij Klaß" reitet darum eine scharfe Attacke gegen angebliche Defaitisten und Pa­zifisten in England und in den Vereinigten Staaten, die nicht so wollten wie der Bol­schewismus wolle. Es dürfte einigen Leuten im Feindlager doch sehr zu denken geben, wenn die Sowjets sich heute kaum noch ge­tarnt über die Köpfe der verbündeten Regie­rungen hinweg an die Völker direkt zu wen­den versuchen.Die Völker der alliierten Länder", so heißt es da.müssen die An­strengungen der Nazielemente klar erkennen". Darin ist die. Aufforderung zur bolschewisti­schen Revolution in den westlichen Feind­ländern schon angedeutet. Die Geister, die man so, frevlerisch leichtsinnig rief, ohne auf die Warnungen des Führers zu hören, wird man so leicht nicht wieder los.

Als der Sinn der von Stalin jetzt ganz systematisch betriebenen nerveiikriegähnlicheii Aktion zeichnet sich die immer dringlichere Forderung nach der zweiten Front ab. Ein­mal scheint man in Moskau aus militäri­schen Gründen den Jnvasionsversuch zu fordern^ und darüber hinaus ist offenbar das Mißtrauen im Hinblick auf irgendwelche politisch-militärischen Zusammenhänge in den anglo-anierikanischen Plänen schnell im Wach­sen. Stalin will jetzt, ohne Rücksicht auf

pseudomoralische Bedenken der Briten und Amerikaner im Hinblick auf deren Prestige bei den kleinen Nationen, daß die Karten endlich offen auf den Tisch gelegt werden. Moskau will nichts mehr hören von den englischen und amerikanischen Lamentos über die befürchteten großen Verluste und bezeich­net die Urheber dieser Lamentos als Defai- tistcn- oder Nazielemente.Sie reden von den hohen Verlusten, die den Alliierten an der europäischen Front erwarten, und sie tei­len hinterlistige Ratschläge aus." Dann kommt die Aufforderung an die Völker der alliierten Länder,diese Tricks kaum getarn­ter Ahnten' des Feinde« im eigenen Rücken zu vereiteln und die politische Atmosphäre vom Giftgas der Provokation zu bereini- Zen". Die Zeit, so heißt es werter, sei reis sllr die Invasion, und man dürfe nicht vor den erforderlichen Opfern zurückschrecken, denn ohne Opfer könne es keinen ernsthaften Kampf geben Die Prahlereien und das Re­klamegeschrei der englischen und amerikani­schen Presse über die angeblich riesigen Vor­bereitungen wirken sich nun wie einBumerang aus. denn an dieser Stelle nimmi Moskau seine Alliierten nunmehr beim Wort mit der Feststellung, daß danach die Voraus­setzungen für die Erfüllung der Versprechun­gen von Teheran gegeben seien, demzufolge

8cdvers§ klugen vssMcd Lskcklrs

fvs/t llnvskMl>ic/srtsr /-/s/ti'glcsit Lclivvsrs /m /^orc/oirsc^nitt c/«r Ort/ront

Waldrand noch einmal «c wieder zurllckäugen, weil > i einmal will.

gemeldet. Im Raum von Shafchkofs und süd­lich Polonnoje eroberten unsere Truppen im Gegenangriff einige Ortschaften zurück. Da­bei wurde eine vorübergehend eingeschlossene tapfer kämpsende Stiitzpunktbefatzung entsetzt. Westlich Retschiza hält das schwere Ringen an. In unsere Stellungen eingedrungene

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Iiimirsl-k'-lsrt, ««inmrtc. I

5 vor:Unt-r »«cniui tiO feindliche Kampfgruppen wurden in erbitter­en." Ivn°petr°viep^8»l' tcn Kämpfen zurückgeworfen. Bei Witebfk. terx. .7»jcen<!i. niedt nordwestlich und nördlich Newel fanden nur

Kampfhandlungen von örtlicher Bedeutung Inx. 21 . .Isll., 12.45, 3.00« ! statt. Nördlich des Jlmensees, südlich Lenin- grad und südlich Oranienbaum dauern die 'i'üxlii'i! 18.15 vi>r. schweren Abwehrkämpse an. Im Zuge einer

L"lard,ea'°n. 2Ech begrenzten Frontbegradigung würd­igst. .40 k'i'kit»«: die Stadt Nowgorod geräumt.

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Im Westteil der süditalienischen Front setzte der Feind seine starken von Artillerie und Schlachtsliegern unterstützten Angriffe fort. Nach hartem Kampf ging die völlig zer­störte Stadt Minturno verloren. Alle übrigen Angriffe^ sowie feindlichen Uebersetzversuche über den Karigliano wurden abgewiesen. Im Mittelabschnitt wurde ein feindliches Zelt­lager überfallen und ausgehoben. Der Feind erlitt dabei hohe blutige Verluste. Gefangene wurden eingebracht.

An der Kanalküste beschossen Fernkamps- batterien der Kriegsmarine Ziele in Do­ver. Deal, Folkestone und Ramo­rs ate. In der Zeit vom 1. bis 2t>. Januar schössen Seestreitkräfte, Bordslak von Han­delsschiffen und Marineflak 38 feindliche Flugzeuge ab."

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.Die Angriffe der Sowjets an den drei eng zusammenliegenden Brennpunkten der

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Nordfront, nämlich nördlich der Ämensees, südlich Leningrad und südlich Oranienbaum haben an Heftigkeit nicht nachgelassen, ob­wohl der Ansatz und die Ausdehnung der feindlichen Offensive nicht auf weiter rei­chende Planungen schließen lassen. Im Zuge dieser Angriffe fiel dem Feind die Stadt Nowgorod in die Hände, die zwar eine gewisse historische aber kein« militärische Be­deutung besitzt. Es handelt sich hier um eine der ältesten'Ansiedlungen der Slaven am Jlmensee. die zahlreiche Kathedralen enthält und vor mehreren Jahrhunderten als Han­delszentrum in Nordost-Europa große Be­deutung hatte. Die Annahme scheint begrün­det, datz diese heute ziemlich bedeutungslose Stadt im Zuge einer örtlich begrenzte» Frontbegradigung von den deutschen Trup­pen geräumt worden ist.

Von allen anderen Kainpffeldern ist nun­mehr nur noch der Raum westlich Ret­schiza übrig geblieben, wo der Feind ver­sucht, einen nach Osten vorspringenden Bo­gen der deutschen Front einzudrücken. An allen anderen Stellen der Ostfront fanden nur örtliche Begegnungen statt. Bemerkens­wert ist jedoch der deutsche Vorstoß im Raum von Sha schloff und südlich Polon­noje. der eine deutsche Stützpunktbesatzung befreit hat. Hieraus geht' hervor, daß die dort vor etwa Tagen durchgeführte Feind- offensive die tapfere Haltung einiger Kampf­gruppen nicht brechen könnte und zwangs­läufig an ihr zersplittern mußte. Der jetzige Erfolg dürfte deshalb nicht zum geringen Teil auf diesen Behauptungswillen der ein­geschlossenen deutschen Soldaten zurückzufüh­ren sein.

Die Kämpfe in Siiditalien beschränken sich im wesentlichen auf den Westieil der deut­schen Front und sind durch die Absicht der hier vornehmlich eingesetzten amerikanischen Verbände hervorgerufen worden, auf der Straße längs des Golfes von Easta vorzu­dringen. Die Stadt Minturno, die der Feind nach hartpm Kampf einnehmen konnte, liegt an der Straße nach Eaeta. Doch be­deutet dieser feindliche Fortschritt im Ke- samtqeschehen der süditalienischen Kämpfe nur sehr wenig, in-ckesondere wenn man be­denkt. welche bedeutenden Anstrengunqen und was für ein Kräfteeinsatz notwendig war. um diesen seihst auf großen Karten kaum erkennbaren Geländegewinn zu erzielen, den der Feind mit sehr großen Verlusten bezah­len mußte. K. 8.

die Alliierten nun doch entschlossen seien, eine gemeinsame Offensive durchzuführen. Irgend­welche Verzögerungen will Moskau nicht mehr zulassen.Er ist klar, daß jeder Ver­zug die Zahl der Opfer bei»? Sturm gegen die Festung Europa nur erhöhen wird." NachdemWoina y Rabotschij Klaß" noch gehässig kritische Bemerkungen über die Langsamkeit der Operationen in Italien ge­macht hat wird zum Schluß noch einmal die Unwiderruflichkeit des Beschlusses festaestellt. koordinierte Anariffe gegen die Festung Europa durchzuführen.

Worauf es Stalin ankommt, ist jetzt ganz klar. Er weiß. daß die Briten und Ameri­kaner sich in absoluter Abhängiakeit be­finden. weil sie ohne die sowsetische Hilfe den Krieg im Handumdrehen verlieren wür­den. und er will diese Laqe ausnutzen, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Einmal sollen die Engländer und Ameri­kaner nunmehr ganz offen ihre Zusage von Teheran bestätigen, nach der die Sowjets im Falle eines Sieges in Ost- und Mittel- europa ohne jede westliche Einmischung sollen schalten und walten dürfen wie sie wollen. Das heißt, daß die Westmächte sich schließlich mit der sowjetischen Alleinherr­schaft in Eurapa und mit der Bolschewisie- rnng des Abendlandes offen ausgesprochen abfinden sollen. Gleichzeitig aber verlangt Stalin noch. daß die Engländer und Ameri­kaner vor dem Ende des Krieges den Aus­gleich der Opfer schaffen, indem sie auch ihrerseits noch einen gewaltigen .Blutzoll für die Bolschewisiernng Europas entrichten.

Wenn sich diese ganze Nervenprobe an den polnisch-sowjetischen Zwist entwickelt hat. so ist dar nur ein äußerer Anlaß/ Worum es tatsächlich gebt. darüber werden die Eng­länder imGlasgow Herald" von dem Prä­sidenten des Nationalausschusser der Ameri­kaner polnischer Abstammung. Maximilian Wejrzynek. belehrt. In der Zinchrift dieses Mannes, der die Bolschewisten als Nachbarn besser kennen dürfte als die meisten Eng­länder. heißt es, daß di« territorialen For­derungen der Sowjets nur deren Ent­schlossenheit zum Ausdruck bringen. Polen als ein Hindernis auf dem Wege nach West- europa zu vernichten,Wir erblicken in der offiziellen Erklärung ver Sowjetregierung ein Ultimatum, das sie nicht nur gegen Po­len. sondern gegen alle verbündeten Natio­nen richtet." Die ganze Feigheit. Jämmer­lichkeit und Verworfenheit der verbrecheri­schen englischen und amerikanischen Pollrik offenbart sich demgegenüber in der Fest­stellung. daß manzur Zeit keinen D-uck auf Stalin ausüben kann" Da gebärdet sich auf der einen Seite eine englische Zei­tung ganz unglückselig über die Brutali'ä! der Sowsetpolitik. um schließlich doch zu der resignierten Feststellung zu gelangen:Wir Engländer müssen aber eine realistische Hal­tung einnehmen und zugeben, daß die Sowjets eine beherrschende Stellung ein­nehmen." AIs eine realistische Haltung be trachtet man es wohl. wenn man ganze Völ ker wehrlos dem grausamsten Terror- und Mordregime aller Zeiten auszuliefern be ^Fortsetzung auf Seit« S)

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Erinnerung an Pauk Ludwig Troost Zur zehnten Wiederkehr seines Todestages

Es sind Bauten, di« nach Jahrhunder­ten unv Jahrtausenden noch zeugen von dem Geist einer Zeit. Aegyptcr, Griechen und Römer bewiesen es. Aber wir brauchen nicht bis zu den Pyramiden, bis zUr Akro- polis oder bis zum Forum Romanum zu­rückzugehen das Himmelanstrebende der deutschen Gotik, die strotzende Ueppigkeit des bayerischen- Barock, das heiter-graziöse Ro­koko und auf der, anderen Seite die bcdrük- kende, seelenlos-nüchterneSachlichkeit" des Baues unter der Systemherrschaft in Deutsch­land sind sie nicht Spiegelbilder des We­sens und Lebens ichrer Zeit? Haben wir uns nicht erschauernd abgewandt von den jüdi­schenZweckbauten" der deutschen Nach-

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Asus KMvrkrsurträgsr

Führerhauptquartier. 20. Januar. Der Füh­rer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Hauptmann d. R. Erich Pl« tt- ner, Bataillonskommandeur in einem Gre­nadier-Regiment: Hanptmann d. R. Conrad Z'eller, Bataillonskommandeur in einem Grenadier-Regiment: Oberleutnant Heinz Seiffert, Staffelführer in einem Kampf­geschwader: Oberfeldwebel Richard Rich ter, Zugführer in einem Panzer-Erenadier- Regiment.

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Von «inem Feindflug kehrte der mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausqezeich nete Kommandeur einer! Fernaufklärungs gruppe, Major Helmut Orlowskt, nicht zurllckt.

Arklis koossvell begiiml mit äsr keklsme

unc/ /fllr/gsnwütLc^cr/t in ^Vorkington. m/t c/snsn »r c/is 6unzt c/sr ?utr//Icumr /ür s<ns Wisc/»7tvc>^/ ru gewinnst»

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Drabtbericht unserer Berliner Scbrittlcitung ckr. w. Berlin, 20. Januar. Die dunklen Ehrenmänner, die sich berufsmäßig mit der Innenpolitik der USA. befassen, machen hin­ter den Kulissen alles mobil, um die Schlach­ten an der Heimatfront, das heißt die Prä­sidentenwahlen, zu gewinnen. Die Welt ist in den letzten Tagen mit eingr Fülle von Nachrichten überschüttet worden, die sehr be-, zeichnend für die Zauberkunststücke sind, mit denen diese berufsmäßigen Zuhälter der Politik ihre Geschäfte zu machen hoffen Noofevelt und der Kongreß streiten sich um die Arbeitsdienstpflicht, um die Frage des Wahlrechts der Soldaten. Im Weißen Hause bekannte Persönlichkeiten treten plötzlich ab andere werden aus die Bühne geschoben kurz. in Roosevelts Marion^tten-Theaier herrscht ein sehr lebhafter Betrieb, bei dem die Juden ihre größte Puppe, den Präsiden­ten selbst, die exentrifchsten Tänze aufführen lassen. Tiefenwirkung wird dadurch erzielt.

...llEstannte und noch mehr ungenannte Perionlichkeiten alle möglichen Gerüchte in die Welt setzen, die von der sensationslüster­

nen Presse gierig aufgeschnappt und weit ausgewalzt werden. Der ganze Rummel hat jetzt schon einen Umfang angenommen, der für Friedenszeiten völlig normal ist und wird sich ohne Rücksicht auf den Ernst der Ereignisse weit ausdehnen und entwickeln. Daily Mail" weiß hierzu folgende Einzel­heiten zu erzählen:

Harr» Hopkins. der bekanntlich seine Woh­nung im Weißen Hause aufgeben mußte, habe ganz inoffiziell eine Anzahl füh­render Heitungsleute bei einem vertrau­lichen Frühstück nicht weniger als eine Stu ioc lang eingehend informiert. Dann sei I.ames Vyrnes der sogenannte stellvertretende Prä­sident, in derselben Rolle erschienen. Die nächste Vorstellung habe ein lehr hochstehen­der General gegeben. Schließlich habe Roose- oelt selbst auch streng vertraulich? Konferen­zen mit einer auserwäblten Kryvpe von Leitartiklern eingerichtet Diese müßten das Weiße Haus durch eine Hintertür betreten und dürsten es kaum wogen, ihren Schr'st- leitungen auch nur die Einladung mitzutei­

len. Das Blatt fragt dann. was diese ganze Geheimnistuerei bedeuten solle. Jedenfalls sei festzustellen, daß als Folge dieserKapu- zenmänner-Konferenzen" Tausende von Wor­ten aus Washington in das amerikanische Volk drängen, die ihm sagten, es müsse sich aus erschreck--!) hohe Opfer gefaßt machen. Das Unheil sei. daß diese düsteren Warnun­gen und Prophezeiungen aus Geisterguellen stammten, die nicht bekannt werden wollten. Das unglückliche amerikanische Volk misse daher nicht, was es mit ihnen anfangen solleDaily Expreß" kennzeichnet die durch diese Geheimnistuerei in den USA hervor­gerufene Lage als eine Schlacht, die mit nie gekannter Heftigkeit ausgetragen werde Sichtlich handelt es sich um besonders ver­zwickte. das Licht der Oenentlichkeit icheu- ende Wahlmanöver des Präsidenten mit denen dieser gerissene Gauner den Even­tualitäten weiterer Rückschläge auf militäri- ichem Gebiet vorzubeugen suche.

Auf dasselbe Konto kommen die merk­würdigen Gerüchte, über die «Daily Mail"

zu berichten weiß. Die USA.-Press« UFöffent- lichteunhsilstiftende Geschichten" über einen Streit zwischen Roosevelt und Churchill in Teheran und Drew Pearson wisse erstaun­liche Dinge über das gespannte Verhältnis zwischen Roosevelt und dem britischen Mini­sterpräsidenten in täglichen Leitartikeln zu berichten. Entsetzt und wütend sei Wendel! Willkie über den Kinnhaken, den ihm die Prawda" versetzt habe. Besonders nett klinge dann die Mitteilung, die der englische Korrespondent mit sichtlichem Veranüaen her­vorhebt. daß nämlich der eitle USA.-Eencral Mc Arthur sich über einen Artikel im American Mercurq krank ärgere, indem aller Welt mitgeteilt werde, daß Mc Arthur in Australien allaemeinSchokoladen- s o l d at" betitelt werde Dieses Stimmungs­bild aus den USA., dos die englischen Blät- ter^malen. läßt deutlich aenuq erkennen, daß der Zirkus Roosevelt sich innenvolitisch aus großen Betrieb und eine oonze Anzahl Ertra- numin-rn vorbereitet, mit denen er die Gunst des Publikums für eine Wiederwahl des Präsidenten zu gewinnen hofft.

eicsse-NoilMLim

kriegsepoche. von der mechanisierten Hohl­heit des amerikaniichen Beton-Stils"?

So mußte zwangsläufig, als sich dank der Erweckungs- und Erziehungsarbeit Adolf Hitlers das deutsche Volk wieder aus das reine Bedürfnis seiner Herzen, aus das Ein­fache und Natürliche, das Edle und Schöne besann, als Deutschland zu einer großen Einheit der Nation und des Geistes wurde, auch die Vansorm entstehen, die mit alleöem in tiesster innerer Harmonie steht. Paul Ludwig Troost war ihr erster, großer und kraftvoller Gestalter.

Wir hatten das Glück, wenige Wochen vor dem Tode des Meisters, diesem schlichten, in der Stille des Schaffens nur seinem künst­lerischen Werk hingegebenen Mann. in sei­ner Werkstatt zu sprechen. Was er uns da­mals sagte, das war und bleibt charakteri- stischZür das Wollen, das ihn erfüllte:Ma­terialismus und Seelenlosigkeit haben in den Systemjahren nach dem Kriege überall, wo noch die Sehnsucht nach Schönem und Edlen in der Kunst lebte, ein niederdrücken­des Gefühl der Hoffnungslosigkeit erzeugt. Es schienen unsere gesunden, schöpferischen Kräfte zu versiegen gegenüber zersetzenden, artfremden und internationalen Einflüssen in der Kunst. Nach dieser traurigen Zeit er­scheint es uns heute als das höchste Glück, daß unser großer Führer der deutschen Kunst, insbesondere der Baukunst, Ausgaben stellt, die der Nachwelt Zeugen sein werden für unsere seelische und geistige Wiedergeburt, jene Wiedergeburt, die der unbeugsame Wille des Führers und sein Vertrauen auf die ewigen Kräfte des deutschen Volkes erkämpft haben."

Auf die Frage, welche beherrschenden Ge­danken ihn bei seinen Entwurfgestaltnngen leiteten, antwortete damals Professor Troost: Nur ein einziger Gedanke mit, meiner Arbeit und meiner ganzen Hingebung dem Führer und unserem Volk zu dienen und weiierzubauen am deutschen Kulturgut, neuen Blütezeiten entgegen. Es werden nun wieder Bauten erstehen, die aus der Seele des Volkes empfunden sind. Ihr« Verwirk­lichung aber ist einzig und allein durch Adolf Hitler wieder möglich geworden."

Kurze Zeit später, am 2l. Januar 1934 , hat Paul Ludwig Troost die Augen für im­mer geschlossen. Viel zu früh das emp­fand jeder und doch hatte das Leben ihn bis zu dem Höhepunkt getragen, der ihm als Inhalt und Sinngebung vorbehalten war: er hatte im Geiste des Fllhrers d«n Baustil des neuen Reiches entwickelt und ihm durch 'eine künstlerischen Schöpfungen bleibende, zeilüberdauernde Form gegeben. Symbol seines Werkes über das Grab hinaus ist der ihm vom Führer verliehene National­preis.

Die monumentalen Bauten am König­lichen Platz und das, Haus der Deut­schen Kunst in München sind die Kron­zeugen seines'Schaffens. Das deutsche Volk, das in dem heutigen urgewaltigen Kampf um Deutschlands Sein oder Nichtsein vom unerschütterlichen Glauben an seinen Sieg getragen wird begreift es als Sinnbild des Glaubens Adolf Hitlers an den Sieg des nationalioiialistischen Kampfes und Geistes, daß der Führer schon Jahre vor der Macht­ergreifung die Entwürfe zu diesen Bauten seinem Architekten übertragen hatte, Um­bauten des Advls-Hitlor-Häuies in Nürn­berg. des Deutschen Aerzre-Hauies in Ber­lin. die Pläne für die Umgestaltung der