Ausgabe 
(15.1.1944) 14
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

cikekli cks »I

Lonntss, 1k. »Isnusst nrs-rli- 10 »tlllilii»' (2ii,,>dr»,

,»-!>e>. 0°m: d>i. 10.30 ^

»s>ki-.vk><»>: «)!-'. 1» ^>surik,A kr.vl»,. ^«f/"!'..,,: iz^

I-^iavanrliirlko: MO I,.v, ,::8 17 1»">u 1I'->!-t-N-»nk, !'- luiulslr. 13»>. v^rp,»nn ^

O-s-rircli«: 1" i-'»ui-Hou. 10 n-öilll. «orii: I«

-a-ball-Mi'Uek: 8N>U^ 17 laii-oi: ». Kreurkii-k-be. l.Ut asm-inv«. «»inmersti-.: Ist 54-rtinI: I« «bomkurx. »,,L ,i-! 1» N-,--k>.-i»-i,>i-. 0il,d,.'

,en: 10.15 «okmnlt. p,»»-? I'auli I« 51»»^': ^r«u?k!^

1» Krämer (Kobra.

Ilnbentnr: I» 6erner-N^A

Nsdlingbau-an: 8. WnI-meI.

«e,i H«m5»rt>: IN «ebomlia,,. Var«in>. Lt-pk-nl: p.-t-«tepck IN t'enrel <«1en»'!i»!el>!>. 8l.nl>,' kirebbi-k 19>: VVilkaNi: 19 !j I1en,e>i,-Ieb»U!i UauNstr.k wH IN K>>-in tko.brsaal Waller

Nr-,Ke I97>. VV»Itm»e,I>aua.

i'anl . .Uever 0isl«<>ni§,,^ IN Urd-r,»,: I« Nie»c

Heilen: IN vna «eb,raneat!ü» »umunv: IN Oilea. Muin,M -utb: IN v. Laekeo. 0»r,>

IN 5Io!:ein»»». «,m»IInx

kruse. Xieckku-Ntin,: 1« ^ :ejs. l.«i»m: IN 'I-üaniea. leuisn«: 10.15 Bensebe IXircl,,,

-enieimlebansl- Orterkolr; ,:,> 1ber»e»>a,öl. Vegessek: in r'

er. Ws55«8kor5t! IN IloNescb,,, tbeeiick» ^eeiliieel,,,

21. 1N.NN bl-rebengip^^: nOeekieckIIcy» l»«m»ln»e>,,tz kautslr. 31 tkebrsaal): IN teneick. 15 I'br 47irebea0in, -:>^tvr v. IlnNIinIer. "

eOeoeiscli. 10 I'kr: KirebenOi^ m knnllrmaixlonsaal ,I.r j>z,7 -- 1-aslnr v. vnbbeler.

Erscheint 7mal wöchentlich

Monalsdezug r.sn RM elnjchl. Zustellgebühr; Postbezugeprets monatlich 2.30 RM letnlchl. kv.l Rpt Postzettungsgebührl zuzügl. 42 Rpf. Bestellgeld. Posticheck: Kamburg 17 272. Anzei- tzenpreile und Aufnahmebedingungen lt. Preis» liste, ilufnahmetermin« ohne Verbindlichkeit.

Geschäftsstellen«

Bremen: Teeren 0/8, Ruf 2 10 01: Aachlrul u. lonntag, 217 05: Obernstr. so. «u« 2lli S1: 8qk«: Mühlendamm 2: Br.-H-melingen: Bahn- k.ofstratze 0, Eck« P-ststrotz«, Ruf 1 04 58: «r.» «egefack: Rohrstr. 24. Ruf 1 u. 8: Dr.-Blumea» thal: Napl.-Dallmann-Ctr. 41/43. Ruf SS ü. SS

Parleiarntliclie Layeszettung

Das flmlsdlatl des liegierenden vürgermelsters ver treten Hansestadt vremen

WWW

der NationalldziaUsten. vreinens

flmtliches verkünüungsdiatt des Ncichsstattstalters in Oldenburg und vremen

Nr. 14 , 14. Jahrgang

Sonnabend, 1S. Januar 1944

kinzelpreis 15 Upf.

l. Xiecbe Mi-montkol. l.M I>n8tar Duit. 11.15 x. '

I, ltspelle 8nrg«. 8nnnl>>g st, n'sinT- linii. 0.45 1^.

i. xircko bleuenlelrckon. 8,-

15.NN I'nxlor linil. tli. Xirctiencklonrt: 8t. ck,i,

i. nnanvioron. I>t. ei. NauntMi

II, rl.: 7: 8: g; IN: II: i,f

N8o!il. .4,u>. St. bcknrion! v. x, Il.uklion.t ist im IVnisonk.. 8 lnan»s-81r. 8: 0.3N; 7.30: zi

.3N: IN.3N. Ik .4nst. 8 «. Inn .liier Ui-orno«: 371: 7: 0: I»1 0 .4,nl. St. ^lirsdetk (Neeln- 5 k): 7.3N: 10. 10 Lock. lierr^n Kainstr. 3711: »: IN. 10.30 1:. t. ckoropstetitt <8<>Iiivnohb. 8 Ir. 541: 0; N. 17 .4.uri. 8t. Neplm I'ulstrnsir. 481: 9. LrOpelin» i'orktstr. 261: 10.

Vstloevn

IsmonNLie rnit InUsli. liLui» 1,. N. 1^25. 11. 1.. 18-M k^i'lor. Oe!6in1ru1t sl« LeloLmq

j, xnLr. 8tr. 182..

koren nuk <!. x. Ilnteri

öulrjrellKtr'. I^.-Linlc.-I'ssel!' !>/.. ttel. ^is'kkll'ferstr. !<er, gvk. ^spps-ttsnürekuk l'ä »ulu^ öürxerm.-^m;,U-81M nciininnn^tr. mit loinie 4 ^ litukof v^rl. .Xkxn». 1). Ii.Ock

1V. R. 48 SIS ^Idörre iu. lud., 2(-Ü R>l. M

I'. von Vntindnk Xlt» <-d i»is I)kic'd!-rdüii.i«»n ». <1. Leb lUnn^. .^.dLllrr. Velodllllis

i <1. ^s-1r>vrti'tin^. ibsnliukl' (^ntitmkenl. Vexe»»ci s O. ^s^eiedu. M

inksrle, Xienier'dsi'te nvä 'dtnlstiiuiil^iicrn'ten sddnn6?n p »minbn. 7^veeic<NevI. Mitten, s« >n dode nn 6d.rists Xw er. Hr.- 6rodn. L.-^>kseI-8t.r

t»stun« 1 «n

irmbanckulir u. Herronbut. H iu.iru 2oilnuksiviitsstello b» rrtier.

srckL/r//c^v kmpkoklun^

>r bsclct ki-ika?" - vötiler-??» '.e;)t Xr. 19: VoxxevmedM

> tr TroLssrenmedl. 65'x ZM' x 7ueker. '/« l Xkiled.. 1 IM»

lNllUurue.kei', 1 I'veloftel N ttur'kpuiverVac-Kseiu". LS ' u6 Aneker «(,'dnum!^ rükr» ed unc! nnelr fln» mit!>in nt'kkein" jr«»i«dt'e ökekl uiuli !l ti din7»utüxen un<t einen

eteu. «edr ciüuv, uusrollen. rr >em siis^e- su.<»teltden uvli uuteu xnnr delidraun bset« eitere lliiiller-^siarrerepie m ^u.^ekneiiien nuftredo

Ik » IIt« n

'nestaten, 38 N5l. Ilnuerstr. >i udonäten 20.- u. 10.-, 6b»i» >«:»-: «0.-. rineli. 75X75. 7 uscb m. OaskerZ. ^./Ir. b. 7er. rer« iVngzon, In Xncsteiiifl insp., Inrdig. 80800 Okea-Ni ukssokninn 1>rv. N1'L-8cberb k'uodiinntllei sofort lielerti^ 5!. I.oiinert, vstteln in 77e!» lnik-Nitin r-Ktr. 57. kuf E

, ckgsilieli«

° «enig gest,. -r,pplcI,I<M

l»0 gut orii. Ie,l. klanOt-«'. mloulkoiotrnüe 24.

Out erst..I^iirlisrrrsir. geg. » nmioni-iok u. Xn.-1V.-5l»°>«>. unrigen. Oeostemünckor 8tr.b nsock. xog. N.-IV.-AsntsI ^ ,0 7VorinuS8i. ,lng. u. I 4k b"S-b4otor, 1>inte 8nk ^-linlor. Niote, Sei""» Oo.Vr. 95.

-Ntti.te, lOoeierl 6r. 38.

t!l'Niltlcteiil s^röüe 42-^- rieben xe«i. u. ? SlÄ

> 81. de. l..-8poi'l5ekuk»^

Lrr. xj. letl. ^ktent^ i'i'- 6ci. ?i.n.Lseb» n. I». rekf gui ,ekv^r.

^nürrekuk« 40-41. biete E

- '^8. rZonnubencl 1516 , --(rrodn. kkorKt-IVesisei-^"'^, 2'bsebuke 6r. ^6. diele llxiöli. ?1.-Anib8edud6 6r. geböte unter 17 S95.

o, ^nt erd., eevs. II.

>Ur- I°i8ur. Nr. 1,73. nur l> eben. .lngol,. v. D 4780.

älltentsecli, 888- b7Ietik/7e.

,V-8uI,uka 38 - 7lu8- »' »ucken, 2 8ekui>Ieiiron. I tnrsul,raubn kür 8edI"»/N/ mtnurnnoux: suebe Iti. 0rüstn. .4n8nb. u. 1k e 1

> Sckilisr» ^«rl«»: sucbest l eritallnr. Osinrilnio b 11^ .4

X »ut g« »uc li« ^

» 7 polrtorr,««,!, 2tür. öÄ lranst. Kittlinrbnti ntit rtoboln unter v 58 398.

See», t. 8un«k»Usvonr^

^N8si>. u. S 203 6k--' -Oosum, kurg-l. Lirnk'te', ockeelke. gut erkalten, L°k»" ltobnte uuler O «89. .

er« m. Sncleoton, »neb >Ner. Nrlnkum,- «oliuistr. > -«-b-It. 7bnr-r-aruck» 0^-°' Inbrendnlr, Xor/lstrsOei" »ntsbrrack mit ,«I. odne

- ses. «remer ^eitun8- ilsebe Vaistsreitnll8.

«osaeii. Nnbrstr. 24. r-I f.» rmseebjuen. /ln8ob. n- ' ^^onNenbloick fksrdilO

Lv^ikis verloren in 2ivei lagen 335 kanser

Aus demFührerhauptquartier, li. Januar. Das pberkoininaudo der Wchr- vracht gibt bekannt:

Nordöstlich Kertsch wurden starke feind­liche Angriffe abgewiesen. Am Brückenkopf von Nikopol dehnten die Bolfchewisten ihre Angriffe, auf weitere Abschnitte aus. sie wurden in schweren Kämpfen abgewehrt.

Im Raum westlich Kirowograd.zerschlugcu unsere Truppen mehrere feindliche Angriffs- gruppen. stkach harten Kämpfen wurde hier im Gegenangriff eine Frontliicke geschlossen. Zehn feindliche Panzer und Z» Geschütze wurden dabei vernichtet. Südlich und süd­westlich Tfcherkaffy sind Kämpfe mit örtlich eingebrochenem Feind im Gange.

Im Raum südwestlich Pogrebischtfche wur­den die Sowjets im Gegenangriff weiter zurückgeworfen. Westlich Berditschew wnrde eine ins Hintergelände durchgebrochene sowjetische Panzcrgrnppe nach Abschuh von stS feindlichen Panzern und acht Sturmge­schützen vernichtet.

Jin Raum südwestlich und westlich Nowo- grad-Wolnnfk leisteten unsere Truppen ge­genüber dem vordringenden Feind weiter hartnäckigen Widerstand. Westlich Retschiza hielt der starke Druck des Feindes an. Bei der Abwehr der schweren feindlichen An­griffe vernichteten Truppen einer Panzer­division 18 durchgebrochene Panzer.

2m Kampfraum von Witebsk lieg die Wucht der feindlichen Angriffe unter dem Eindruck der schweren Verluste des Vortages nach. Schwächere Angriffe wurden abgewie­sen. Nordwestlich Newel führten die Sowjets auch gestern heftige Angriffe, die in harten Kämpfen abgewehrt wurden.

In den beiden letzten Tagen verloren die Bolfchewisten an der Ostfront 838 Panzer. - In Sllditalien greift der Feind im Ab­schnitt westlich und nordwestlich Venasro mit steigernder Heitigkeit an. Schwere Kämpfe sind hier im Gange. An der übrigen Front fanden außer Vorpostengesechten am Eari- gliano keine wesentlichen. Kampfhandlungen statt.

Feindliche Zerstörer wurden bei dem Ber- such, die Stadt Civitanova an der Adrig- kirfte zu beschießen, von Marineküstenbatte- ricn unter Feuer genommen. Nach mehre­ren Treffern drehten die Zerstörer brennend nach Süden ab.

In der vergangenen Nacht warfen einige britische Flugzeuge Bomben auf westdeut­sches Gebiet.

In den Abendstunden des gestrigen Tages grmen deutsche Flugzeuge Ziele in Südost- england an.

IVickitigs Leseblüsss äks UsUsmscbsll MnistsrrLts

Mailand, 14. Januar. Auf Vorschlag dec- Duce genehmigte Ver Mimsterrat einen Ge­setzentwurf. durch den die Angehörigen ver Zivilverwaltung des Staates von ihrem Trenefchwnr gegenüber dem Exkönig entbun­den werden. D'urch'einen, weiteren Beschluß des Ministerrats erhält die faschistische re- publikaniiche Partei juristischen Charakter. Gleichzeitig werden alle früher für die Na­tionale Faschistische Partei geltenden Be­stimmungen wieder in Kraft gefetzt. Mit dem gleichen Dekret werden auch alle Glie­derungen und Organisationen der früheren faschistischen Partei wieder ins Leben geru­fen. In einem dritten Dekret wird bestimmt, daß alle Aufgaben und Befugnisse der re­publikanischen Fasci und der republikanischen Organisation im Ausland der Parteidirek­tion übertragen werden.

Schließlich genehmigt^Her Mniisterrat das Statut der neuen republikanischen Polizei und -beschloß, daß alle gesetzlich- anerkannten Vorrechte der Quadristen für alle jene hin­fällig geworden sind. die ihren Pflichten als Milizsoldaten der Revolution nicht nachge­kommen sind und sich in der Stunde der Be­währung nicht der neuen Republikanischen Faschistischen Partei angeschlossen haben.

Im 6adre M? 1.8 Millionen SKI.

Z>»

mskr versenkt sie angenommen

Dsut5c/is A/o/Asrak/sn Ltst5 Uliong56t/Kof ruv65/ä5Lt9 ^u^5c^/u6ks/c^65 VS55pätStS8 k/N965tönc/n/5 /?OO56vs/t5 unc/ O/1U5S/1///5

Drahtbericht unserer Berliner Tchriftleitnng Dr. vr. setz. Berlin, 14. Januar. In dem Tagesbefehl, den der Führer zu Beginn des neuen Jahres an Wehrmacht und Heer er­lassen hat, wurde das scheinbare Abflauen des U-Boot-Krieges mit dem Hinweis auf eine einzige technische Erfindung auf Seiten unserer Gegner erklärt. Gleichzeitig hörten wir die Versicherung, daß wir hoffen, die Wirkung dieser feindlichen Erfindung in kur­zer Zeit ausschalten zu können. Was das für die britische und amerikanische Kriegführung bedeuten würde, darüber können sich die verantwortlichen Stellen im gegnerischen La­ger gar nicht im unklaren sein. Sie haben zwar in der Zeit, in der die Wirkungen des U-Bootkrieges immer bedrohlichere Ausmaße annahmen, die Dinge gegenüber der Welt­öffentlichkeit in schamloser Weise zu baga­tellisieren versucht. Erst heute, wo ihnen im Uebermnt der Kamm zu sehr geschwollen ist. lassen sich die beauftragten Wortführer Churchills und Roosevelts zu höchst ausichluß- reicheu Eingeständyissen im Hinblick auf die zurückliegende Zeit verleiten.

Seit dem Sommer des Jahres 1643 geben die Engländer und Amerikaner allmonatlich eine gemeinsame Erklärung über ihre Ver­luste an. Handelsschiffen heraus. In der letz­ten dieser Erklärungen, die sich auf den Mo­nat Dezember 1643 bezieht, ist man nun in der Lust am Fabulieren und am Renommie­ren einmal sehr unvorsichtig geworden, in­dem man nämlich einen Vergleich zwischen den Auswirkungen des Tonnayekrieges im Jahre 1642 und im Jahre 1643 zoa. Stolz wird, da verkündet, daß die deutschen Unter­

seeboote im Jahre 1943 nur 46 Prozent der im Jahre 1642 vernichteten Handelstonnage versenkt hätten.

Was nun die Ziffern des Jahres 1643 be­trifft, so ist man auf der Gegenseite offenbar von den deutscherseits gemeldeten Erfolgen ausgegangen. Das ergibt sich eindeutig aus den prozentualen Angaben über die Ver­senkungen in den verschiedenen Vierteljahren des Jahres 1642, die fast haargenau mit dem übereinstimmen, was sich an Hand der deut­schen amtlichen Ziffern errechnen läßt. Es entsteht nur eine unbedeutende Differenz von 86 666 BRT., die man außeracht lassen kann.

Wenn man hiese Tatsache als zuverläisr- gen Ausgangspunkt nintmt, so stellt sich her­aus. daß die Engländer und Amerikaner selbst im Jahre 1642 einen Kesamtverlust an Handelstonnage in Höhe von über 6.2 Millionen BRT. ausschließlich auf das Er- folqskonto der deutschen U-Boote gebucht haben. Dem steht gegenüber, daß im gleichen Zeitraum von amtlicher deutscher Seite nur 7.6 Millionen BNT. als sicher festgestelltes Versenkungsergebnis gemeldet worden sind. Das ergibt einen Unterschied von 1.6 Mil­lionen BRT. oder 17 Prozent gegenüber die­sem indirekten feindlichen Eingeständnis. Bei einer Dijrchschnittsionnage von 8066 BRT. se Schiff besagt dies, daß der Feind mindestens 326 Handelsschiffe, von deren Ver­lust bisher"nichts bekannt war. zusätzlich im Jabre 1642 «inarbiißt hat.

Zunächst bestätigt sich. danach die immer wieder geäußerte Vermutung, daß noch eine große Zahl der nur als torpediert gemel­deten Schiffe zu einem Zeitpunkt geiunken

sein muß. wo das infolge der schlechten Wet­terverhältnisse oder unter der Einwirkung starker feindlicher Abwehr von unseren U-Boot-Kommandanten nicht mehr beobach­tet werden konnte. Vor allem aber bedeutet das nachträgliche feindliche Eingeständnis eine eindrucksvolle Anerkennung der Tat­sache. daß zahlenmäßige deutsche Ersolgs- ziffern immer in höchst vorsichtigen, genauen und gewissenhaften Feststellungen begründet sind und eben wegen der angewandten Vor­sicht nur so von der Wirklichkeit abweichen können, daß sie hinter ihr zuriickblieben.

Das gilt in gleicher Weise wie für den Seekrieg für die von uns gemeldeten Er­folgsziffern im Land- und im Luftkrieg. Wenn wir Gefangene. Beule und ab­geschossene -feindliche Panzer melden, so stimmt das ebenso sicher, als wenn Abschuß ziffern im Luftkrieg genannt werden. Ernst­hafte militärische Kritiker auf der Gegenseite haben sich mit dieser Tatsache längst abge­funden und sie gegenüber leichtfertigen Op­timisten und Schwätzern wiederholt mah­nend zur Geltung gebracht. Es ist daher auch erklärlich, wenn beispielsweise nach der letz­ten großen Luftschlacht am ll. Jaimar 1944 die Versuche der amerikanischen Bomberkom- mandos, die eigenen Verluste zu halbieren und die deutschen Verluste maßlos zu über­treiben. nirgendwo in der Weltöffentlichkeit Glauben gefunden haben. Irgendwann ver­plappern sich die feindlichen Agitatoren ja doch immer wieder, wie jetzt das unfreiwillig gegebene Geständnis über die tatsächlichen ToNnageverlnste zeigt.

(Fortsetzung aus Seite 2)

üoosövell gellt erneut suk vllNMeiiksllg sus

VskLprsc/iungsn c^sr OHnmoc^it gsgsn Xr/sgSLorgsn Dos 054 -Vo/Ic 5o// 100 ^1///sorc/sn Do/Zar rcili/sn

- Drahtbericht unserer Berliner Tchristleitung

<kr. vr. svb. Berlin, 14. Januar. Die Sor­gen, die sich für unsere Gegner im Zusam­menhang mit den letzten Feststellungen über die noch keineswegs ausgeschöpften 'Möglich­keiten des U-Boot-Krieges abzeichnen, liegen auf der gleichen Linie wie die Wirkungen der gesteigerten Luftabwehr gegenüber den anglo-amerikanischen Terrorangrifsen. Schon heute deuten die Luftkriegssachverstäiidi en in englischen und amerikanischenZeitungen an. daß beider gegeinpärtigenEntwicklniig irgend­wann mit» einem Ausgleich zwischen An­griffskraft'der Bomber und Abwehrkraft der Jäger gerechnet werben müsse. Dem strategi­schen Bomberkrieg gegen die deutsche Heimat, so erklärt der amerikanische. Lustkriegskorre­spondent Major Seversky. sei eine zeitliche Grenze gezogen- jenseits derer die Bomber wenn sie nicht rechtzeitig ihr ursprüngliches Ziel erreichen könnten, andere Ausgaben bei der -Unterstützung der Landoperaiionen über­nehmen müßten.

Vielleicht haben Roosevelt diese Dings vor­geschwebt. als er in seiner Budgetbotschaft an den Kongreß, mit der er dem ameckka- nischen Volk noch einmal 166 'Milliarden Dollar abpressen will, die Möglichkeit einer ungünstigen Wendung der militärischen Er­eignisse" andeutete, die noch zu weiter er­höhter Forderung nach Kriegsmaterial füh­

ren könnte. Der größenwahnsinnige Mann im Weißen Hause macht sich scheinbar keine Sorgen darum, daß das amerikanische Voll eines Tages doch in seiner Mehrheit hinter den verbrecherischen Schwindel kommen könnte, der an ihm verübt worden ist. Ein­mal schwur er hoch und heilig, daß er nie­mals die amerikanischen Vater. Söhne und Bruder außerhalb des Landes in den Krieg führen werde. Inzwischen weiß alle Welt nach allzuvielen Geständnissen und Enthüllun­gen, daß es des amerikanischen Präsidenten einziger Gedanke seit Jahren war. das ame­rikanische Volk mit dem Krieg zu über­rumpeln. weil er keinen anderen Ausweg aus der Sackgasse sah. in die er auf den Wegen seiner verrückten New-Deal-Politik geraten war.

Heute hat er den verunglückten Schein- sozialplan durch die Parole ..Gewinne den Krieg" zu ersetzen versucht. Und wie damals, will er die Oeffentlichkeit mit Milliardeu- programmen bluffen und betäuben. Wie er auf seinen innenpolitischen Wegen furcht­bar Schiffbruch erlitt, so wird er auch den Krieg nicht gewinnen. Es ist ein klägliches Bekenntnis der eigenen Unfähigkeit und des Dilettantismus, wenn Roosevelt heute schon wieder den grotesken Sprung zurück mächen muß, indem er den betrogenen Amerikanern als Siegespreis noch einmal .seine überleb­ten alten Versprechungen hinhq.lt.

Er erklärt jetzt ijum Abschluß seines gro­ßen Erpressungsver>uches. um die 160 Milli­arden unter Dach und Fach zu bringen: Ein militärischer Sieg allein genügt nicht. Wir werden die Verteidigung unserer 'Art. zm leben, nicht vervollständigt haben, bis uns auch die Lösung der zweiten 'Aufgabe gelungen ist: der Aufbau einer Wirtschaft, in der jeder Arbeitswillige für sich selbst, eine produktive Beschäftigung finden kann."

Roosevelt hat in demselben Jahre das Prüsidentenamt 'übernommen, in dem der 'Nationalsozialismus zur Macht kam, im Jahre 4633. Aber während in den sechs Jah­ren vor dem Kriege Adolf Hitler ein gigan­tisches wirtschafts- und sozialpolitisches Pro­gramm zum großen Teil erfüllt und zum anderen der Verwirklichung entgegengesührt hat, während bei uns der Begriff der Ar­beitslosigkeit verschwunden war, führte Roosevelt die Vereinigten Staaten in ein wirtschaftliches Chaos ohnegleichen, aus deni er nur noch die Entfesselung des Krieges als letzten Ausweg sah. Es ist unbegreiflich, wenn inkmer noch ein großer Teil des ame­rikanischen Volkes und der Weltöffentlichkeit sich den klaren Blick vernebeln läßt, wenn dieser MäNn immer erneut auf Bauernfang und Verdummunq ausaehen kann. der längst als einer der schlimmsten Scharlatane. Be­trüger und Verbrecher der Weltgeschichte entlarvt ist.

»»

lollkülme kurscliei» äer ^esserscdmill imä kocke-VuIk

UU

4ng!O-omstil-om'sc!is 4g,'1otioii vsrsuclit, c/i's sckwsts ^uittiiscisriogs ru begründen 6snsMi 5pc,otz «pn'clit vonüksr/sgensn c/sulrciisn Zögern"

»toi. (Ir, 40. H.N8. w l^ « m<>«. Srsutlilolil. 6r

c-ekote unter L 58 399.'

«rmsnle, uuä MeM. "L kauten 80«. Ln«: u- O.U '«msntei, s!r. 42, u. nr. .Iun8on. Lll8- u. 1 Unilnem, kleer, aebl. kaufen 8e«unkt. I,euto- «

"somarekatralle 303. »niarebenukr ririn8«' kAi. !»,". -Lee-Iemünäer Str- lt>»nrunt«rn«I,m»n a- gAh .4n6rös. nci.

ek-cklaxevsrk. 7kv8. »»,5» t L 8nbn, Bremen.

NN'OS 57a, Kuk 2 42 44/1*

TrMbericht linkerer Berliner Schriitlrituug

b. Berlin, 14. Januar. Die Formulierung über dietollkühnen Burschen der Messer- schmitt.und Focke-Wulf", die von amerikani­schen Teilnehmern der großen Luftschlacht über Mitteldeutschland stammt, findet sich in fast allen Erörterungen englischer und ame­rikanischer Blätter über dieses Fiasko der amerikanischen Vomberwaffe wieder. Es wäre verfehlt, in diesem Zitat etwa eine Auswirkung der sogenanntenFairneß" er­blicken zu wollen, mit der die Gegner den Mut und die Tapferkeit der deutschen Pilo­ten werten, vielmehr spiegelt sich in der Be­tonung sämtlicher., oftmals der Phantasie reichlich Raum gebender Berichte amerikani­scher Piloten das Bestreben wider, das anglo-amerikanische Publikum auf die end­gültigen Verlustzahlen vorzubereiten, die an­geblich noch immertaxiert" werden.

So veröffentlichen die englischen und ame­rikanischen Blätter vor allein die Unter­redung, die der United-Preß-Vertreter Collie Small mit dem amerikanischen Feldwebel Einest W. Clauser hatte, der als Heckschütze an der Luftschlacht teilnahm und in seiner Erinnerung die deutsche Taktik des Zerschla­gen? der amerikanischen Verbände etwa in Vergleich mit Flottenmanövern setzt, da nach seiner Vermutung die Deutschen beispiels- wci>e die Einnebelung in der Art benutzen.

wie Zerstörer Flottenbewegungen tarnen. Der amerikanische Feldwebel will beobachtet haben, daß die deutschen Jagdverbände, sich in Ketten auflösten, um nach dem Beispiel einer Breitseite beim Seegefecht ihre gesamte Feuerkraft zur Geltung zu-^bringen,Als alle Messerschmitt-Jciger, die die sauberste Auflösung in Kettensormation vollzogen, w'e man sie jemals gesehen hat, Front zu uns hatten, ließen sie eine Breitseite los. Wir hatten das Gefühl, als ob wir aus fliegen­den Bunkern kämpften, und als ob jene Messerschmitts Infanteristen wären, die aus uns einstürmten. Oft kamen aus dein Dunst derartig viele .Lager auf uns zu, daß ich sie nicht zählen konnte. Sie begannen auf uns loszuseuern. und zwar von allein Seiten. Obwohl die Temperatur 23 Grad Fahren- heit (36 Grad Celsius) unter 'Null zeigte, hatten wir so inüchtig zu tun und schwitz'en so furchtbar, daß wir die Heizung in unse­ren Anzügen abdrehten und uns die Hand­schuhe auszogen."

Der United-Preß-Korrespondent hält diese Berichte, die natürlich ein wenig den Bei­geschmack einer starken Impulsivität zur De­monstration derdurchgestandenen Gefahren" haben, für durchaus wahrscheinlich. Zur Be­gründung zitiert er ein- Bemerkung des Bri­gadegenerals Robert F. Travis. der eine 'Abteilung kommandierte, und erklärt:Zum erstenmal .verwandten die Deutschen ganze

Jagdforinationen gegen eine Einheit der amerikanischen Bomber. Es waren so viele Jäger da. daß unsere Abwehr überbean­sprucht war. Wir konnten gar nicht auf alle schießen. Offensichtlich bezweckten sie das Zer­schlagen der Spitze der Formation, um dann has ganze Geschwader auseinanderzujagen."

AIs besonders pikant empfinden es neu­trale Korrespondenten. daß der Oberbefehls­haber der USA.-Luftstreitkräfte in Groß­britannien, Generalleutnant Spaatz. in einer Erklärung vor Vertretern der Presse be­tonte:Die neuesten deutschen Jäger sind allem überlegen, was die USA.-Jäger bisher angetroffen haben." Spaatz bezeichnete die jüngste technische Entwicklung in dieser Hin­sicht alsdurchaus ernst". Man erinnert sich dabei, daß Spaatz, der diesen Angriff als ersten in seiner neuen Funktion als Befehls­haber der alliierten Luftstreitkräfte in Eng­land befehligte, beim Antritt seines neuen Postens dar Ueberzeugung Ausdruck gegeben hatte, daß der jetzt entwickelte Bombertqp der Alliierten kriegsentscheidende Wirkung haben könne. .

Nach solchen Vorstellungen muß natürlich das Ergebnis der Luftschlacht vom Dienstag äußerst befremdend wirken, so daß nach Nerv- yorker Meldungen schwedischer Blätter be­reits die deutsche Jagdflugzeugproduktion eme gewisse Beunruhigung in den Vereinig­ten Staaten hervorgerufen hat. Man ver­

mutet dort, daß Deutschland etwa 2660 Jagd­flugzeuge des leistungssähigsten Typs im Monat herstelle, so daß der Widerstand ge­gen alliierte Bomberangriffe eher größer als schwächer zu werden verspreche. Jedenfalls stellt man fest, daß die Qualität der deut­schen Jagdflieger sich nicht verschlechtert habe, vielmehr trage die qualitative Flugausbil­dung der deutschen Jugend jetzt ihre Früchte.

Dahin sind die Tage", so urteilt die Nemyorker ZeitschristTime", 3wo jeder Bombenschütze sein tödliches Blei ausdeutsche Jäger richten konnte, wenn sie allzu nahe herankamen. Die Verlnstziffern der USA.- Lustwasse beweisen, daß die deutsche 'Ab­wehr Mittel und Wege gefunden hat. um den Jagdschutz der amerikanischen Lang­streckenbomber,zu durchbrechen. Die deutschen Zerstörer greifen in Schlachtfront von vorn an und weichein dann nach den Seiten aus. wodurch sie den Jägern den Weg freigeben."

Die, amerikanische ZeitschristFortune" siiblt sich in dieser Situation zu der Fest­stellung veranlaßt:In den alliierten Lust- fahrtkreisen hat man erkannt, daß die Aus­sicht, durch eine Luftoffensioe nach den Vor­bereitungen der anglo-amerikanischen Lust­stäbe die Entscheidung zu erzwingen, end­gültig vorüber ist. Die Alliierten haben ihre Chance nicht ausgenutzt, sondern den Deut­schen gestattet, im Laufe von 18 Monaten eine Abwehr aufzubauen, die den Weg nach Europa versperrt."

K

verLeuteielclvvedel". Lr ist Lpemalist kur ciis Kusseklacktung sbZesckosssiisr ?sincl- doinber. Tief ist er vviecier in ckss Innere lies rsrbenlten. kuinptes eines rnr Ltrscics. ge­krackten Viermotorigen eingectrungen. um wertvolle Apparats usw. ru bsrgen./Ois von ikm bei llisssr Arbeit gemarkten ?sstLtei- iuugeu ksbeu unserer /Vbwekr so msncksn wickkigsn T^ulsckiuk gsken können.

98 -^ukll.: Itriexsder. Iscvdsea (OlL)

Die HeoÜs

Was kostet die Plutokraten der Krieg?

Man wird es verständlich finden, 'wenr nach Jahren hemmungslosester Ausgabe! und für eine Kriegsentscheidung bescheidenm Erfolge" der Anglo-Amerikaner sowohl di> nordamerikayischen als auch die nicht weni ger materialistischen britischen Steuerzahler besorgt fragen, was eigentlich der so eifri, propagierte Krieg bisher- das britische Em pire und die USA. gekostet hat. Man ha sie ihr Leben lang dazu erzogdn, daß sie da- Geld als den Stein der Weisen und als der Schlüssel zu allen Türen schätzen sollen. Sc wollen sie. wissen, was abgesehen von der beträchtlichen Menschen- und Material Verlusten an Lents und Dollars, an Schil lingen und Pfunden bisher, aufKontc Krieg" herausgeworfen wurde und ob über' Haupt eine Chance besteht, jemals, dies« Summe wiedereinzutreiben. Vor allem dii Nordamerikaner, die nach dem letzten Kriex von England um die Rückzahlung der Mil liarden'chulden betrogen wurden, haben we- nig Lust, noch einmal den betrogenen-Gläu­biger zu spielen.

Lange hat man im Feindlager überhaupt M diesem brenzligen Thema geschwiegen Jetzt aber hat doch ein maßgebendes Lon­doner Blatt ein wenig aus der Schule ge­plaudert. Zum Trost ihrer Leser teilte diese Zeitung aus wohlunterrichteter Quelle mit man werde von einem besiegten Deutsch- -"jsö dieKleinigkeit" von mindestens 12ö Milliarden Pfund Sterling, das sind se'bsl nach der Abwertung so etwa 1866 Milliar- herausholen. Soviel hätten näm- -jm feilen und Nordamerikaner schon an Schulden aufnehmen oder als Kriegssteu-rn eintreiben müssen. Unter 1.8 Billionen Marl könne man es nicht tun. Etwas lang dürf­ten allerdings die Gesichter der Briten ge­worden sein. als die jüdischen Finanzexper­ten derDaily Mail" hinzufügten, diese Summe werde allerdings Deutschland nie- mals an neuen Tributen zahlen können, so daß aho nur einAbarbeiten" durch Ar­beitssklaven in Frage komme.

Wenn schon ein bekanntes britisches Blal mit derartigen Weisheiten kommt, so kam man ,ich unschwer vorstellen., in welchem Grade offenkundiger Wahnwitz und frivolste- Volksbetrug den Ton in der angeblich 7c Manen" britischen Politik angeben. Wii weit. muß das Barometer anglo-amerikani- icher Aüffnuiigen bereits, gesunken rein, wenr man erwachsenen Leuten eine solche Milch­mädchenrechnung ,z'n repräsentieren wagt! Um ein paar Erfolgs auf Randkriegsichan- platzen einstecken zu können, hat man alsc nach eigenem Geständnis bereits IV- Bit- Zwnen an Schulden auf sich laden müssen Znm Vergleich sei, mitgeteilt, daß die ge­samten Baraeldbestände der Vereinigter Staaten -16 Millionen Dollars und die ge­samten Goldschätze der USA. 2l Dollar­millionen nicht übersteigen. In welchem Um­fang müssen also bereits alle verfügbarei- Reserven in Anspxnch genommen sein.

Wir wissen aus britisch-nordamsrikanischer Geständnissen, daß man dort heute schon mit einer riesigen Arbeitslosigkeit der plutokra- tischen Länder nach einem Kriegsende rech­net. Wie ermunternd für die A'nglo-Amcri- kaner, wenn ihre Keldsackleutc. ihnen den Einjatz von Sklavenhsoren als Lohndrücker verkünden. ' -

Als nach dem ersten Weltkrieg das ver­ratene und betrogene dent'che Volk der feind­lichen Ausbeutung ausgeliefert wurde, da konnte man sichdrüben" lange nicht übet die Höhe der Tribute einigen. 166. 260 und 366 Milliarden wurden von den feindlichen Shylocks verlangt. Den Vogel schoß jedenfalls der jüdische Finanzminister Frankreichs, Louis Klotz, mit 1600 Milliarden Franken ab. Zynisch sagte selbst Clcmenceau von ihm: Ich sah nie einen Juden, der weniger von Finanzen verstand, als Klotz." Als'Sypht»