Ausgabe 
(4.1.1944) 3
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völkerung

je; keg. 8ükgekmei;ten

ch im nächsten Jahr z- rden; das ist die Grund­zeiten Erfolge und wird noch kommenden großen : fein. Ich verspreche, Jh- i kameradschaftlicher Zu. c treu zur Seite zu stehen, ,i besten dem Führer und ikunft dieser Stadt und chre machen!" -

der zahlreich anwesenden i, Staat, Wehrmacht. De- entlichen, wirtschaftlichen >ens dankte sowohl dein > dem Regierenden Viir- im Meiste herzlicher Ka- erbundenheit getragenen

xt. (Nllkn.: ße!Il> .

»ungskosten, sondern nicht der Lebenshaltung. Zu rechnen ferner die not- ngen des Steuer-pflichtj. igehörigcnf für Fahrten «nd Arbeitsstätte, es sei mehmer aus persönlichen Wohnsitz in , einem Oft Gefolgsleute des Vetrie- cht zii wohnen pflegen, uster hat jedoch die An- n Steuerpflichtigen nach zukominen, um eine Aus- idte zu begünstigen. Zu zählen seiner die Auf- eitsmittel und Berufs, ndere die Kosten fij, ee, Bücher, Fachzeitschrif- Berufskleidung.

hnliche Bela'stun - innen den Steuerpflich. irtefülle zu erfassen t noch weitergehende : gewährt werden, wenn liche Berhältnisse bis ähiqkeit wesentlich be- besondere Belastungen zergewähnliche Aufwen- ! nterha l t von Kin­nen Angehörigen, auch

> Haushalt des Steuer­te! Reichsfinanzminister ß nur die Zahlung an ilngehörige alsbesän- en könne. Der Unter- e die ihm zur Verfü­gn erschöpft haben.-Denn »rlangt werden, daß er n für seinen Unterhalt te. selbst dann, wenn glücken oder Hypotheken deren Belastungen zäh- ge unverhältnismäßigs rt. insbesondere infolge, cankheit und Unglücks-

e find an die Stadt- g zu richten?

ng kann auf Antrag ung für voll­gewähren, die aus chtigen eine Verursäus- d das 25. ^Lebensjahr aben. Diese Ermäßigung illigt werden, wenn die aushakt des Steuer- oie z. V. für auswärts d Töchter. Weiter kom- rngen durch die Ge­bracht, wenn sich die ltnisse des Steu er­de? Kalenderjahres an- rat, Geburt eines Kin- Eintragungen auf der ung an unrichtig, fd erständlich die sofortige t werden.

vr. »k.

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von l4,S0 bis 15.30 Mr lgcnde Punkte begrenzten Wummcnsiedc Ritter- nd Lber-Blockland

« 13 bis 14.20 Uhr. im

alb des bremischen Tr- m der Flakartillerie statt.

von 12 bis 13.30 Uhr igcude Punkte begrenzten ukenhaufen Ristedt ugmar Winkelsctt 'nstedt Annenheide --

> bis >4 Uhr in dem durch ten Raume: Seehausen^ Schönemoor Dwo- Teehausen ein Uebungs- e statt.

.r nicbl über »ielr »elbit UaUbis, ci-uäiu,

:te sorgsam den Flch- ,ts. das erkannte ny- fest und konnte nicht' Da nahm ich mein nitt ihn auf. Ich mps herunter und sah. ngeschwollen war >nd ch ein roter. Streifen

eine starke Prellung, Tage liegen. Ich jag" nd dazu und hielt den er in meinen Händen, wild und tosend zunr ch aus. Ich 'durste fa Gott... ich durste l« ausziehen und zu Bert icht!

weiter schicken . . . r>ne überwältigt von die-

dem Bett des Manne» keine Sorge, es wird

j meinem Säbel, den «nd nach meinen Hand«

z Boden aufgehoben

dmilla etwas zu, wäh« sie beugte. Dann war i war mit mir gegan« am Aermel, weil im ete und redete weiter , Schwester, das wäre sse, daß alle Spitäler ideten Soldaten, man neue Mädchen zu fit" ren qehep möchten 2n Aufrufe danach, und Pflegerin? Wenn ich würde, würde sie die

Ers cheint 7mal chentlich

M-uratsdezug 2,30 RM etirjchl. Zustellgedithr; Pogdezugrpret» monatlich 2.30 RM «««nicht. SV.t Rpt Pohzetlungogebührl zuzUgl. 12 Rps. Bestellgeld. Poftlcheck: Hamburg 17 272. Anzei­genpreise und Aulnahmebedingungen li Preis­liste. Sufnahmeieimin« «hn» Verbindlichkeit.

vremerZeituna

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Varleiarntliciie Layeszettung

Hos flmtsdlatt des Negierenden vürgermeistcrs der Zielen kjanscstadt iZrrmen

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üer Nationcrisdzial.isteri. Vrernens

flmtliches verkündungsblatt des Ncichsstattlialters in Oldenburg und iZremen

7lr. Z , 14. Jahrgang

Vienstag, 4. Januar 1944

Linzelpreis 15 l^pf.

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Ldivellrlrrstt im Voslon orkullllon

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Drabtbericht unserer Berliner Schriitlcitung

b. Berlin, 8. Januar. Die rätselvolle Un­bekannte in der britischen Jnvajionsrechnung. deren Funktion durch die Stärke der deut­schen Bereitschaft im Westraum des Konti­nents gebildet ist, spielt sich in den Betrach­tungen der anglo-amerikaniichen Militär­kritiker bei den Betrachtungen der jüngsten militärischen Entwicklung und den Schluß­folgerungen aus dem Fröntgeschehen auf die Risiken eines Landungsunternehmens immer mehr in den Vordergrund. So peinlich die britischen Militarsachverftändigen es vermei­den, Zitate aus der von der ruhigen Sicher­heit des deutschen Volkes getragenen Neu­jahrsbotschaft des Führers anzuführen, so sehr stehen dennoch ihre Kommentare unter dem Eindruck der Feststellung Adolf Hitlers, daß die deutsche Führung auf jede Möglichkeit vorbereitet ist, möge der Feind im Süden oder im Westen, in Norwegen, Frankreich oder auch in Portugal den Ort des Lan- dungsuntnernehmens wählen.

Vor allem hat der Hinweis, daß die Stärke und Form der deutschen Vorbereitung wahr­scheinlich die angreifenden Truppen sehr viel stärker überraschen könne, als ihr Angriff eine Ueberraschung für die deutsche Führung in sich berge, jener Flut von Kombinationen neue Nahrung gegeben, die sich seit Wochen um die neuen deutschen Waffen und ihr Ge­heimnis ranken. Ganz offensichtlich sind viele dieser Meldungen als Versuchsballon-.zu werten. London versucht, parallel init den schwächeren britischen Vorstößen an der Ka­nalküste und mit den Erkundungsaufträgen der Zerstörer in der Biscaya agitatorisch die Stärke des Kontinents abzutasten, wobei Uebertreibungen und Unterschätzungen ganz augenscheinlich amtliche deutsche Stellung­nahmen hervorrufen sollen, um so das rätsel­volle Geheimnis der deutschen Vorbereitung zu entschleiern.

Sämtliche Kommentatoren sind sich darüber einig, daß die jüngsten amtlichen Bekannt­gaben mit ihrer starken Provozierung der Stärke der deutschen Eingreisreserven keines­falls als Bluff geweitet werden dürfen, son­dern sich auf sehr realen Hintergründen auf­bauen. Es ist symptomatisch, daß die ernst­haften britischen Militärbeobachter, aus die­ser Perspektive heraus den jüngsten Ereig­nissen an der Ostsront nicht jene Ueberbe- wertung zu geben geneigt sind, die an sich nach den aufgebauschten Kommuniques zu erwarten gewesen wäre.

Man ist sich offenbar in London bewußt, daß eine deutsche Frontrücknahme in ver­schiedenen Abschnitten in der Ostschlacht nicht unbedingt etwa als eine Auswirkung deut­scher Schwäche aerwertet werden darf. Der Kommentator Liddel Hart beispielsweise vertritt heute die Ansicht, daß die deutschen es sich immer noch leisten können, einen gro­ßen Teil der besetzten Gebiete in der Sowjet­union aufzugeben, wenn sie dadurch einen strategisch günstigen Preis einhandeln, also ihre Vorbereitung in den anderen Räumen des Kontinents nicht nur nicht abschwächen, sondern weiter ausbauen können. Deutsch­lands Landstreitkräfte seien immer noch im­stande, die Vorteile auszunutzen, die die moderne Verteidigungstechnik bietet. Und daß sich Deutschland sowohl in der Einrich­tung seiner Verteidigungstaktik als auch in der Herstellung neuer Waffen nach den modernsten Gesichtspunkten richten wird darüber sind sich alle jene einig, die es in London als ihre Aufgabe auffassen, die

militärische Lage zu untersuchen und dabei nach Möglichkeit günstige Aussichten für die Alliierten zu entdecken.

In diesen Betrachtungen tauchen natürlich wieder die altbekannten Zeitrechnungen auf, die teils den April, teils den Februar, dann auch wieder den Mai als den günstigsten Termin für ein Landeunkernehmen bezeich­nen. Jedoch dürfen all diese Betrachtungen nur akademisch geweitet werden, da ja keines­falls vermutet werden kann, daß sie die Pläne der alliierten Führung ausplaudern. Für die psychologische Betrachtung ist noch interessant, daß sie eine starke Nervosität wi­derspiegeln, die notwendigerweise in den Vor- dergrund tritt, wenn die Anglo-Amerikaner die'Frage des Risikos behandeln. Bemerkens­wert ist ferner, daß in diesem Zusammenhang

eine Newyorker Stimme davon spricht, daß trotz aller Mahnungen der Sowjets und auch vielleicht des eigenen Publikums sich die anglo-amerikanische Führung nicht dazu ver­leiten lassen dürfe, das Unternehmen zu be­ginnen, bevor nicht die volle Garantie eines Gelingens gegeben sei, denn ein Rückschlag würde sowohl in militärischer als auch poli­tischer Hinsicht von unübersehbaren Folgen sein.

Schwierigkeiten wird es jedoch bereiten, den richtigen Zeitpunkt desabsoluten Ge­lingens" festzulegen, da die deutschen Vor- bereitungen weiterhin als Unbekannte in allen dieiM Erörterungen fungieren und die Ueberraslynygen mit sich bringen werden, die durch keine vorherigen Erörterungen enträt­selt werden können.

Heilige Lllgrikke bei 8 kiiomir sbgescklsgön

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Aus dem Führerhauptquartier, 8. Januar. Das Oberkommando der Wehr­macht gibt bekannt:

Am Brückenkopf von Nikopol und südwest­lich Dnjepropetrowsk lieh die Kampstätigkeit gestern nach. Schwächere feindliche Angriffe scheiterten. Südlich und südöstlich Shitomir wurden starke Angriffe der Sowjets in har­ten Kämpfen unter Abschuß zahlreicher Pan­zer abgewehrt, westlich der Stadt llmfassungs- versuche vereitelt. Wetter nordwestlich stehen unsere Truppen in schwerem Kampf mit feindlichen Angrifss^ruppen.

Bei Witebsk scheiterten starke örtliche An­griffe der Sowjets in erbitterten Kämpfen. Ein eigener Angriff warf vorübergehend in unsere Stellungen eingebrochenen Feind trotz verbissenen Widerstandes nach Abwehr mehre­rer Gegenangriffe wieder zurück.

An der übrigen Ostfront fanden bei teil­weise lebhaftem Schneetreiben nur Kämpfe von örtlicher Bedeutung statt.

An der siiditalienischen Front verlief der Tag ruhig. Bei einem Nachtangriff schwerer deutscher Kampfflugzeuge gegen den feind­lichen Nachschubstiitzpunkt Augnsta wurden ein Frachter mittlerer Größe sowie Material­lager in Brand geworfen und Hafenanlagen zerstört.

Die britischen Terroybomber sehte» in der vergangenen Nacht unter Wolkenschuh ihre Angriffe gegen verschiedene Wohnbezirke der Neichshauptstadt fort, außerdem fielen ver­einzelte Bomben auf einige Orte in West- deutschland. Nachtjäger und Flakartillerie der Luftwaffe vernichteten, soweit bisher festge­stellt, 81 viermotorige feindliche Bomber.

Um Mitternacht stießen deutsche Flugzeuge zu Störangrifsen nach London vor.

Im ücvlsmm unll tjcNneeireiben. /,bgo!»8t. Usdsr gruncllos gsv/orctsns V/egs uurl kst- cisr arbeiten sieb bis ?skr?.euge in bis bekoblsnsn Iknbequsrtiere. Die tl-OrenSklisre stuck mit ikren Xsmsraäen vorn lkssr aukZesesssn kksneber ist vervunclet unä nur notclürktig verbunrlsn. llin bslägsnctsrm jganr recbts mit «lern Sebück suk der Rrusts rsiqt den ricbtigsn Weg. : Urießsber. Oröneri nu

...

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Von llrokessor Or. kobsnn von I.ssrs

Die ganze Kulturwelt hat es kürzlich mit grenzenloser Abscheu vernommen, daß unter den bei Bremen abgeschossenen Luftgangstern sich ein amerikanischer Flieger namens Williams befand, der groß auf seiner Flie­gerkombination die Aufschrift incorporslinn", auf deutsch:Mordverein" trug. Auch der Bomber, in dem er abge­schossen wurde, trug diese Bezeichnung. Bei der Vernehmung rühmte sich Williams noch daß viele nordamerikanische Fliegerverbände derartige, aus der Gangster-Sprache ent­nommene Bezeichnungen trügen.

Man wundert sich zuerst, wie Nichtjudrn und das sind ja jedenfalls diese nordamerika- nischen Flieger zumeist derartig sittlich verkommen können, daß sie sich selbst frei­willig als Verbrecher bezeichnen und im Gangstertum ihr Ideal sehen. Man versteht das auch erst, wenn man sich über gewisse amerikanische Hintergründe klar ist. In den

..^mäerlncorporstsä"- smeriksmLcder Lluäenlenulk?

O/'s 6angstsfgs5/'nnung unrs/se Osgnsp ^ng/ixc/is 5okotogsogsntsn 5c/i/s6sn trotz rclis/ritzorsr ^op/tu/ot«ori

Drohtbericht unseres Vertreters ^brv. Stockholm, 3. Januar.Stockholms Tidningen" bringt in einer Betrachtung über Meihoden englischer Sabotageagenten in den besetzten Gebieten einen interessanten Beitrag zu dem Kapitel der angelsächsischen Gangsterkriegsllhrung, die seit dem Abschuß eines Angehörigen der USA.-Fliegertruppe Mördergeiellschaft" bei Bremen am 26. November im Mittelpunkt der Aufmerksam­keit steht. Das Blatt .veröffentlicht eine Zeichnung zur Illustration der Methoden, deren sich die englischen Agenten beoienen. Man sieht einen durch Fallschirm abgesetzten Agenten, der sich der Verhaftung entzieht, indem er auf rätselhafte Weise trotz waffen­los emporragender Arme scheinbar kapitu­lierend einen deutschen Soldaten über den Haufen schießt. Der Bcgleittext lautet: Fallschirmagenten aus England tragen Re­volver in ihren Anzügen einmontiert. Der Schuß geht los, wenn die Arme auf den RufHände hoch" in die Höhe gehoben wer­den. Das Bild zeigt einen Fallschirmspringer in voller Ausrüstung".

In der Tat: die Zeichnung zeigt bei

näherer Betrachtung eine Tasche unter dem rechten Arm, aus der mit Hilfe eines ver­borgenen Revolvers Schüsse fallen. Das ist wirklich wieder ein anschaulicher Beitrag zur Kenntnis derGentlemen des Krieges". Feigheit und Verschlagenheit paaren sich in jener Weise, wie die Welt das zuerst von den Bolschewisten erfahren hat, wenn die Darstellung in dem schwedischen Blatt (die aus englischem Material fußt) recht hat. nach der also die englischen Agenten den guten Glauben derer, die sie für wehrlos ansehen und es versäumen, sie über den Haufen zu schießen, in heimtückischer Weise zu etwas ausnutzen, was nach dem internationalen Kriegsrecht als Mord gelten muß.

Daran ändern auch krampfhafte Ablen- kungs- und Entlastungsmanöver in Sachen derMördergesellschaft" der USA.-Terror- flieger nichts, die sehr verspätet in einem Teil der neutralen Presse jetzt in Gang ge­setzt worden sind. Eine Newyorker Meldung derNya Dagligt Allehanda" möchte die Mördergesellschaft" als Ausfluß vonStu­dentenulk" hinstellen. Da die plutokratische Kriegsührung genau weiß, welche Blöße sie

sich mit dieser Verherrlichung der eigenen Mordinstinkte gegeben hat, wird folgende Entschuldigung versucht: Es handele sich um den Einfall eines Studenten mit Sinn für alle Arten von Ulk. Daher die grotesken Namen, die man den Flugzeugen gebe, dar­unter auchMördergesellschaft". Das Satiri­sche und Komische werde bei diesen Namen oft vereint mit Bezugnahme auf den Zweck der Flugzeuge, den Tod zu bringen. Zu die­ser Kategorie gehöre beispielsweise auch der SpitznameKnockout-Dropper", der sich voll einem Slang-Ausdruck für alle Arten von Schlagmitteln herleite. Zuweilen würden auch Hollywood-Filmtitel für solche Flugzeug­namen benutzt, beispielsweiseEngel der Hölle".

Der Versuch, die Mörder deutscher Frauen und Kinder und ihre zynisch eingestandenen Mordabsichten durch Einrangierung in das Gebiet des Studentenulks zu entschuldigen, wird nicht verfangen. Die Terrorflieger und ihre Hintermänner wissen, was sie tun, und die Flieger-Mördergeselkschast stellt keinen harmlosen Ulk, sondern blutige Wirklich­keit dar.

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8 o sprecksil nur äie grollen kütirer

^l/trsiösnc/s cfsr ^/su/o^/rbotzc^ciit /^c/o/i ^//t/siL -4ms//lton/Lc^s 6sksn/itn/55s cisr ji/Mossn Oknmoc/it§/s vvürc/sn 5to//n börs 5S/n"

Drahtbericht unierer Berliner Tchriitleitung är. rv. sed. Berlin, 3. Januar. Der abso­luten Ueberzeugungskraft der Gedanken und Argumente, die der Führer in seiner Neu- jahrsbotschast entwickelt hak. kann sich kein politisch denkender Menjch entziehen. Eine mitreißende Wirkung haben die Worte des Führers vor allem bei den Völkern ausge­übt, die an unserer Seite im Kampfe gegen die größte Gefahr für die abendländische Kultur stehen. Besonders beeindruckt ist man überall von der außerordentlichen Offenheit der Proklamation, die. wie die bulgarsiche ZeitungDuma" schreibt,kein« Sentimen­talitäten" enthält.So sprechen", heißt es in dem Blatt weiter,nur di« großen Füh­rer, die vom Schicksal für eine große histo­rische Mission vorbestimmr sind. und denen sich alle Ereignisse in ihrem ganzen Wesen und ihrer ganzen Tiefe entfalten. Dieser groge Sohn Deutichlands verheimliche sei­nem Balle nicht, daß die Lage schwierig' ist. dag das vergangene Jahr mit großer An­strengung durchgekämpft wurde und daß in Zukunrt das gesamte deutsche Volk alle seine geistigen und materiellen Kräfte im Kampf um seine Existenz einsetzen muh. Adolf Hitler glaubt indessen unerschütterlich an den End­sieg. Denn er ist überzeugt davon, daß das

Schicksal nur den Tüchtigsten init dem Lor­beer des Sieges krönen wird."

Auch darüber herrscht Klarheit, daß,hinter der unerschütterlichen Hoffnung und der festen Zuversicht nicht nur die überlegenen moralischen Kräfte, sondern auch ganz reale und materielle Kraftquellen stehen, die den Sieg gewährleisten. In dieser Erkenntnis ist der Grund für eine Erscheinung zu suchen die nach einem Bericht aus Stockholm Ver­wunderung in internationalen Kreisen der schwedischen Hauptstadt ausgelöst hat, und die sich darin äußert, daß viele Wendungen in den finnischen Neujahrsaufrusen an die Botschaft des Führers anklingen. So wird auf den Satz des finnischen Ministerpräsiden­ten hingewiesen:Finnlands Volk weiß, daß es für eine gerechte Sache kämpft. Es wird mit Ruhe dem Urteil entgegensehen, daß das Gewissen der Welt einmal nach seinem Er­wachen über das Geschehen dieser Jahre aus- sprechen wird, und mit ihm die unparteiische Geschichtsschreibung". Auch aus den Satz des Feldmarschalls Mannerheim wird in diesem Zusammenhang hingewiesen'2m Vertrauen auf die Hilfe des Höchsten können wir dem neuen Jahr mit Ruhe entgegensehen."

In allen europäischen Betrachtungen wer­den die Feststellungen in der Führerbotschaft kräftig unterstrichen, in denen der unaus­

weichliche Zwang eines unerbittlichen Kamp­fes bis zum letzten für die Rettung einer Jahrtausende alten Kultur nachgewiesen wird. Wenn der Führer erklärte, daß der Zusammenbruch Deutschlands die Tradition von zweieinhalb tausend Jahren beseitigen und an ihre Stelle eine unvorstellbare Bar­barei setzen würde, so sind auch die Agitato­ren im Feindlager nicht mehr in der Lage, eine solche Feststellung zu entkräften. Sie stehen unter dem Zwang, ihre eigene Hilfs- losigkeit gegenüber einer Entwicklung zu be­kennen. die mit ihrem eigenenSiege" ver­bunden sein würde. Der Newyorker Korre­spondent derStockholms Tidningen" saßt den wesentlichen Inhalt der Neujahrsartikel der führenden nordamerikaniichen Zeitungen und Zeitschriften und der Rundfragen bei Prominenten dahin zusammen, daß die große Mebrheit fast einmütig nach einem Zuiam- menbruch Deutschlands einefurchtbare Zeit tür Europa" voraussehe.

Zerstörung. Revolution. Bürgerkrieg und Hungersnot in ganz Europa", das wurden nach der hier wiederqegebenen allgemeinen amerikanischen Auffassung die Kennzeichen der furchtbarsten Orgien und des drama­tischsten Jahres in der Geichichte der Neuzeit sein.Es wird", so fährt dieser Bericht fort, ein Jahr des Massenterrors und der Rache,

der Zerstörung auch von Paris, Marseille, Amsterdam, Brüssel und Budapest sein." Nicht nur die arbeitslosen und hungernden Länder in Europa werden sich nach dieser amerikanischen Auffassung im Falle eines Sieges der Alliierten,immer mehr nach links orientieren", soll heißen: vom Bolsche­wismus verschlingen lassen, sondern gerade auch für England werden die schwersten so­zialen Unruhen vorausgesagt, während gleichzeitig die Alliierten über den Wider­willen derbefreiten" Völker überrascht sein würden, von den Alliierten Anweisungen annehmen zu sollen.

Zusammenfassend kann man diese düstere Prognose wieder nur auf die Formel brin­gen, daß ein Sieg der Feindkoalition Europa dem Bolschewismus zum Fraß hinwerfen und der grauenhaftesten Anarchie ausliefern würde. InGottes eigenem Lande", dessen Präsident die Parole von denvier großen Freiheiten" und den Schwindel der Atlantik- Eharta ausgeheckt hat, muß man sich heute einmütig zu der jämmerlich hilflosen Fest­stellung bekennen, daß gegen eine solche Ent­wicklung kein Kraut mehr gewachsen wäre, wenn sie nicht Deutschland mit seiner Wehr­macht und seiner unerschütterlichen Heimat- front aufzuhalten vermöchte. Wo noch vor

(Fortsetzung auf Seite 2j

llSA. gilt der Verbrecher tatsächlich als ein Held. Die nordamerikanische Jugend ist in einer Weise kriminell, die für anständige Völker unvorstellbar ist. Edgar Hoover, der Direktor der USA.-Bundeskriminalpolizei, veröffentlichte im Sommer 1643 in der Zeit­schriftAmerican Magazine" eine Dar­stellung auf Grund der amtlichen Polizei­statistik. Danach ist innerhalb eines Jahres die Zahl der Verhaftungen von Mädchen um 55 v. H. gestiegen. 46 v. H. seien allein wegen Trunkenheit.verbaftet, 64 v. H. wegen Prostitution. In Chicago leitete ein achtzehn­jähriges Mädchen eine Bande von fünf jun­gen Burschen im Alter von 15 bis 18 Jah­ren. Sie stahlen Autos, verübten Einbrüche und raubten Tankstellen aus. Eine Bande von zehn Jungen im Alter von zehn bis fünfzehn Jahren brachte bei Pittsburgh einen Kohlenzug mit 37 Wagen zur Ent­gleisung.

Die sexuelle Verkommenheit der 'nord- amerikanischen Jugend ist ungeheuerlich. Hoover schreibt über die Jugendprostitution in den llSA.:Man multipliziere die weni­gen hier dargestellten Fälle mit 166 und 1000, und man wird verstehen, warum die Kriminalität unter den Jugendlichen um 55 v, H, zugenommen hat. Die Ziffer von 55 v. H, bedeutet, daß in den Mittelpunkten der Kriegsindustrie zahllose dreizehn- bis fünfzehnjährige Mädchen nachts die Straßen bevölkern, angemalt und aufgemacht, als ob sie doppelt so alt wären," In Los Angelcs wurde eine jugendliche Verbrecherbande fest­genommen, gleichmäßig aus Jungen und Mädchen zusammengesetzt. Keiner wurde in die Bande aufgenommen, der nicht minde­stens einen Raub ausgeführt oder ein Mäd­chen vergewaltigt hatte.

Fragt man sich, woher diese tiefe sittliche Verlumpung kommt, so braucht man nur die Listen der Nordamerikanischen Schulverwal- tung anzusehen. Leiter des Washingtoner Erziehungsamtes ist der Jude Philip H, Cohen, In Newyork ist die ganze Schulver- waltung in den Händen von Juden; unter den Schulräten finden sich die folgenden Na­men: John Goldhaar, Benjamin Strumpf, Moritz Deshel, Israel Appel, Jonathan Perl­mutter, David Lohn, Ursel Löwenbaum.

Das ist dabei nicht so, daß die Verkom­menheit und das Verbrechen nur die breiten Massen in USA, umfaßt. Die sogenannte ge­bildete Jugend der USA., in Wirklichkeit eine sehr ungebildete Jugend, deren Schul- kenntnisse vom europäischen Gesichtspunkt aus gesehen lächerlich sind, ist ebenfalls von der Kriminalität zersetzt. I. Sain, der Direktor des Cook-Lount-Eesängnisses in Chicago, stellte fest, daß von 1240 dort sitzenden Min­derjährigen nur 18 Halbanalphabeten waren. Acht hatten die Volksschule durchgemacht, zehn die letzte Klasse der Volksschule, 13 die Mittelschule, 40 hatten die höhere Schule abgeschlossen, 87 waren gerade in der Uni­versität immatrikuliert. 323 waren ältere Studenten oder sogenannteSeniors", und 745 hatten das sogenannte B. A. (Baccalau- reus Artiumj, das heißt die erste Abschluß­prüfung der Universität oder den Doktor der Medizin.

Ueber die sittliche Verkommenheit der nordamsrikanischen -Jugend infolge der gei­stigen Verjudung berichtet der italienische Journalist Luigi Olivero:Uebergehen wir die Statistiken über die Prostitution und die sexuellen Entartungen der Minderjährigen. Telegraphenpfähle möchten sich dabei über­geben, den Prellsteinen würde dabei schlecht werden. Die augenblickliche Geschichte der Syphilis in Amerika ist schauerlich. Mehr als 100 000 Minderjährige ziehen sich jährlich diese Krankheit zu, und unter ihnen werden lO OOO im Alter zwischen 11 und 15 Jahren angesteckt . .

Die Juden aber freuen sich darüber und bringen immer neue Mittel auf, um die Ju­gend der USA. völlig in das Gangstertum und in das Verbrechen hineinzuziehen: denn im Verbrechen fühlen sie sich wohl. Es ist ihre Welt, die jüdische Welt, wie Alfred

ng folgt)