Ausgabe 
(21.9.1942) Nr. 260
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der Nationa»ldzial.isten vremens

stmlliches verkündungsbtatt des Nrichsstattlzallers in Oldenburg und Vremen

Nr. 260 , 12. Jahrgang

Montag, 21. September 1942

Linzeipreis 15 Nps.

Neue eeleitMlmlasttophe im kismeer

Wieder 2?N (wo VM. versenkt

ktn Sroßkonvoi sür die Sowjetlfilfe nahezu völlig aufgerieben 7n fechstSgigem harten Kampf

durch unsere Luftwaffe und U voote vernichtet

lammen 270 000 VRT. Dazu kommt der Verlust von sechs Kriegsfahrzeugen. Nur Reste des Eeleitzuges, zum Teil erheblich beschädigte Schiffe, konnten entkommen."

Ferne» gibt das Oberkommando der Wehrmacht be­kannt:Die von amtlicher sowjetischer Seite bekannt­gegebene und von der Reuteragentur übernommene Be­hauptung. das, Generaloberst von Kleist gefallen sei, ist unwahr."

Zu der durch Sondermeldung bekanntgegebenen Zer­schlagung eines großen britisch-amerikanischen Eeleit­zuges in den Cismeergewässern teilt das Oberkommando der Wehrmacht noch folgende Einzelheiten mit:

Der im Nördlichen Eismeer in einem sechs Tage wäh­renden ununterbrochenen Angriff durch deutsche Kampf­flugzeuge und Unterseeboote aufgeriebene fetiülliche Ge- (Fortsetzung auf Seite 2)

Aus dem Führerhauptquartier, 20. Sep­tember. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt be­kannt: ,,Am Terek warfen deutsche Truppen den Feind aus befestigten Stellungen. Im Raum von Stalin- grad dauern die Kämpfe in unverminderter Härte an. Entlastungsangriffe des Feindes von Norden scheiterten. Bei Woronesch wurden feindliche Angriffe zum Teil im Nahkamps unter hohen blutigen Verlusten abge­wiesen.

Zm Mittelmeer versenkte ein deutsches Unterseeboot einen Dampfer von 1200 VRT. und vier Transport­segler. Einzelne britische Flugzeuge führten am Tage wirkungslose Störslüge über dem Reichsgebiet durch. Ein Flugzeug wurde abgeschossen. 2n der Nacht flogen britische Bombenflugzeuge nach Südwest- und Süd- deutschland ein. An einigen Orten, u. a. in der Stadt München, entstanden Spreng- und Brandschäden vor­wiegend in Wohnvierteln und an öffentlichen Gebäuden. Die Zivilbevölkerung hatte Verluste. Zwölf der an­greifenden Bomber wurden teils durch Flak, teils durch Nachtjäger zum Absturz gebracht. Nach Tagesangrifsen auf Industrieanlagen an der britischen Südostküste be­legten deutsche Kampfflugzeuge in der Nacht zum 20. Sep­tember das Industriegebiet von Sunderland mit Bomben schweren Kalibers.

Wie durch Sondermeldung bekanntgegeben, ist im Nordmeer eine große Geleitzugschlacht gewonnen wor­den. Nach der völligen Vernichtung eines Großgeleit- zuges im Nordmeer in der Zeit vom 2. bis 7. Juli 1912 wurde am 13. September von britischer Seite ein er­neuter Versuch unternommen, ein von starken Flotten- einheiten gesichertes Eroßgeleit durch das Nordmeer in einen sowjetischen Hafen zu führen. Die sehr schlechten Wetterbedingungen, die die einen weit nördlichen Kurs erlaubende Eisgrenze begünstigten dieses Vorhaben. Deutsche Kampssliegeroerbände und Unterseeboote griffen an und zerschlugen auch diesen aus rund 45 Handels­schiffen bestehenden Eeleitzug in tagelangen aufopfe­rungsvollen Kämpfen. Unter schweren Kampfbedingun­gen auf weite Entfernungen bei schlechtem Wetter und starker feindlicher Flak- und Jagdabwehr versenkten un­sere Kampfflieger aus dem Geleitzug insgesamt 23 Han­delsschiffe mit zusammen 177 000 BRT. Acht weitere Dampfer wurden so schwer beschädigt, daß sie als ver­loren anzusehen sind. Außerdem vernichtete die Luftwaffe von den Sicherungssahrzeugen einen Zerstörer sowie zwei Bewacher und warf einen zweiten Zerstörer in Brand. Unsere Unterseeboote schössen i» harter Verfol­gungsjagd fünf Handelsschiffe mit zusammen 29 000 BRT. aus dem Geleitzug heraus und erzielten auf zwei bri­tischen Zerstörern Torpedotreffer, deren Untergang bei der herrschenden Wetterlage nicht beobachtet werden konnte. Damit erlitt der Feind eine seiner schwersten Niederlagen in Eelertzugkämpfen. Er verlor innerhalb von sechs Tagen 38 mit Kriegsmaterial aller Art be­laden- Handelsschiffe, darunter auch Tanker, m,t zu-

Storke Schöben in Sunderland

Berlin, 20. September. Nach Mitteilungen des Ober­kommandos der Wehrmacht unternahmen in den Mor­genstunden des Sonnabend leichte deutsche Kampfflug­zeuge überraschende Vorstöße gegen die englische Sudoist- kiiste und warfen aus niedrigen Höhen Bomben schweren Kalibers aus eine größere Fabrikanlage nördlich Sand­wich. Durch Volltreffer wurde das Hauptgebäude zer- stört, während eine große Montagehalle noch den -vorn- bendetonationen einstürzte. Am Nachmittag griffen leichte deutsche Kampfflugzeuge britische Schiffahrtszeuge, die in der Salcombe-Bucht ostwärts Plymoutch ankerten, niit Bomben und Bordwaffen an. Die Bomben schlugen unmittelbar zwischen drei nebeneinander liegenden Boo­ten ein und brachten sie zum Sinken. Eine leichte Flak- batterie, die den Angriff der deutschen KampfsluWuge abzuwehren versuchte, wurde im Tiefflug mit Bord­waffen bekämpft und zum Schweigen gebracht. Im Lause der vergangenen Nacht bombardierten deutsche Kampf­flugzeuge Äadt und Hafen von Sunderland an der englischen Ostküste. Spreng- und Brandbomben verur­sachten in den angegriffenen Zielen starke Brände und Ze>Erungen.

k1n satanischer Plan tkurchttls

Nach dem »Sieg der ftlliierten" sollen alle 2-6 jährigen deutschen Kinder iffren Müttern geraubt und in der Verbannung zu Lade geschunden werden! Vas deutsche Schwer! schreibt die flnlwort

Berlin, 2V. September. In England wurde der ungeheuerliche Plan bekannt­gegeben. die deutschen Kinder nach dem Sieg der Alliierten zu internationalisieren. Die in London erscheinende, von Churchill bezahlte ZeitungVrij Nederland" fordert, wie das amtliche englische Reuterbüro meldet, daß alle deutschen Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren ihren Müttern weggenommen und für die Dauer von 28 Jahren ins Ausland geschickt werden müßten. Bei dieser Methode würden die Deutschen nicht mehr von ihrer Nationalität besessen sein. Es würde ein Bölkergemisch entstehen, das nicht mehr als deutsch zu bezeichnen sei.

Mit der Veröffentlichung dieser teuflischen Absicht wird das gemeinste Verbrechen verkündet, das jemals Menschenhirne ersonnen haben. Wir haben uns niemals einer Täuschung darüber hingegeben, welches Schicksal dem deutschen Volke von der bolschewistischen Bestie und den plutokratischen Weltverbrechern zuge-

Me erbitterte Schlacht um Stalingra-

kille oerzweijellen Maffenangriffe der Sowjets nördlich der Wolgaseste zerschlagen

Berlin, 20. September. Zu den Kämpfen vor Stalingrad teilt das Oberkommando der Wehrmacht er­gänzend mit: Die Volschewisten leisteten in den zahl­reichen bunkerartig ausgebauten Häusern, die größten­teils bereits von den Granaten der Artillerie und den Bomben der Kampfflugzeuge bis auf die Grundmauern zerstört waren, zähen Widerstand. Abschnittsweise mußte jedes Hans, jeder Trümmerhaufen von den deutschen Infanteristen erstürmt und dem Feinde der heißum- kämpste Boden entrisse» werden. Alle Versuche der Bolschewisten, in verzweifelten Gegenangriffen die Ver­nichtung auszuhalten, scheiterten an der entschlossenen Angrisfskraft deutscher Infanteristen und Panzersoldaten unter schweren Verlusten für den Gegner.

2m Raum südlich von Stalingrad führten verbün­dete Truppen einen erfolgreichen Erkundungsvorstoß durch, wobei 17 feindliche Bunker genommen und eine Anzahl Gefangener eingebracht wurden. Die von Nor­den her gegen die deutsche Riegelstellung geführten Entlastungsangriffe der Volschewisten blieben auch am gestrigen Tage erfolglos. Immer wieder versuchte der Feind mit starken, zahlenmäßig weit überlegenen

unter Einsatz zahlreicher Panzerkampfwagen, die deutsch« Abwehrstellung zu sprengen. Durch den heldenmü­tigen Einsatz deutscher Infanteristen und Pionier« würden alle Massenangriffe zerschla­gen und starke Kräftegruppen der Volschewisten in um­fassendem Gegenangriff vernichtet.

Deutsche Kampf- und Sturzkampfflug­zeug« belegten feindliche Panzerkampfwagen und Be­reitstellungen mit Bomben. Der Schwerpunkt der Luft­angriff« lag auf den feindlichen Batterie-stellungen, in denen 13 Geschütze zum Schweigen gebracht wurden. Ein großes Munitionslager flog in die Luft. Angriffe deut­scher Kampfflugzeuge richteten sich auch gegen den bol­schewistischen Nachschubverkehr. 117 Lastkraftwagen, die mit Munition und Truppen beladen zur Front fuhren, wurden zerstört. Mehrere Güterzüge erhielten schwere Beschädigungen. Schlacht- und Zerstorerflugzeuge griffen angetretene Feindgruppen, noch ehe sie sich entwickeln konnten, im Tiefflug an und zersprengten sie. Deutsche Jagdflugzeuge schössen in Lustkämpfen 32 feindliche Flug­zeug« ab, weitere 14 wurden durch die Flakartillerie vernichtet.

Sie lapaner nicht aufzuhallen

weiterer Vormarsch auf Neuguinea empfindliche australische und amerikanische Verluste

Drabtbericht unseres Vertreters

oscd. Bern, 20. September. Die australische Presse bezeichnet die Lage nördlich Port Moresby auf Neu- Guinea als weiterhin äußerst ernst. Nachdem japanische Truppen bis ins Vorgelände dieser wichtigen Hasenstadt und Festung eingedrungen seien, hätten sie die schwierig­sten Eeländehiitdernisse hinter sich gebracht. Starke Re­gengüsse in den letzten Tagen, die Flüsse und Bäche an­schwellen ließen, hätten die Japaner nicht daran hindern können, auch in den letzten 48 Stunden vorzurücken.

Am Donnerstag und Freitag hatten die Australier allein im mittleren Frontabschnitt 8VV Tote. Japanische Jäger schössen neun feindliche Flugzeuge darunter zwei amerikanischefliegende Festungen" ab und büßten in den Luftkämpfen nur zwei eigene Flugzeuge ein. Townsville und Port Darwin waren wieder schweren japanischen Luftangriffen ausgesetzt. Ein amerikanischer Bomberangriff auf japanische Kriegsschiffe im Seegebiet der Salomon-Jnseln wurde ohne Beschädigung der japa­nischen Einheiten abgewehrt. Von den zehn angreifenden Feindflugzeugen wurden sieben abgeschossen. Auf der Insel Guadalcanar durchbrachen die Japaner eine wichtige amerikanische Stellung am Südrand eines ausgedehnten Steppengebietes. Bei einem erfolgreichen japanischen Luftangriff auf den Hafen von Tulagi wurde u. a. ein Frachter versenkt. .

Nach einem Hinweis der australischen Regierung soll die zum Monatsbeginn eingeführteKampagne für ein

strenges und äußerst sparsames Leben" in ihren Grund- zügen noch verschärft werden. Die Australier müßten, so erklärte Lurtin in einer Werberede zu diesem Feldzug, für ein bescheidenes Kriegsleben jede bequeme Lebens­gewohnheit abstreifen und auf je-.es Wort und jede Handlung verzichten, die die Kriegsanstrengungen be­hindern könnten.Man kann den Krieg nicht durch Flaggenwinken und künstlich aufgepeitschte Gemütsbe­wegungen noch durch die Hoffnung gewinnen, die letzte Schlacht schließlich' erfolgreich für sich zu entscheiden", sagte Curtin weiter,Heute sind Port Moresby und Darwin die Singapurs Australiens. Unser Schicksal liegt in der Waagschale. Wir haben es mit einem Feind von großer ^Kraft und bestialischem Scharfsinn zu tun."

Mit Judo flrm in firm

Madrid, 20. September. Wie Reuter verkündet, wer­den am Sonntag und Montag jüdische USA.-Soldaten in britischen Familien empfangen und von diesen in die Synagogen begleitet werden, um das jüdische Ver- söhnungsfc-st zu feiern. Ob sie mit Maisky in bolsche­wistische Versammlungen oder mit Roosevelis Juden in die Synagogen gehen, ist den einst so stolzen Briten in ihrer heutigen Lage anscheinend völlig gleichgültig. Sie und ihr Weltreich werden dabei zum Teufel gehen.

tkurchttls flusrottungsprogrammfürdas deulschevolk

ver britische Premier als willfähriger Sehilfe des Mörders Stalin

» .'> Drabtbericht unserer Berliner Schriftleitung

. Berlin, 20. September. Der neue Plan Churchills zur Ausrottung des deutschen Volkes -schließt sich würdig °n jene durch den Suden Kaufmann verratene Absicht Roosevelis, das deutsche Volk durch Sterilisierung des erwachsenen männlichen Bevölkerungsteils zu vernichten, an. Dieser Plan, den Müttern alle zwei- bis sechsjähri­gen Kinder zu nehmen und sie für die Dauer von 2a Jahren ins Ilusland zu schicken, ist so unerhört gemein, so niederträchtig in seiner Gesinnung, daß es notwendig ist, zunächst die Quelle, in der er veröffentlicht wurde, einer Prüfung zu unterziehen, da man selbst einer B^tie wie Churchill eine derartige Hundssöttigkeit nicht, ohne weiteres zutrauen möchte. Die Veröffentlichung erfolgte in der EmigrantenzeitungVrij Nederland", die m Lon­don erscheint. Gerade die Tatsache, daß dieser Plan in einer Emigrantenzeitung erscheinen konnte, stellt den ab­soluten Beweis dafür dar, daß er von höherer englischer Ecite aus inspiriert ist. Die ZeitungVrij Nederland wurde bereits mehrmals dazu benutzt, um Absichten der verantwortlichen englischen und amerikanisches, Politiker ./Zuerst bekanntzugeben und dann als Quelle der inter­nationalen Nachrichtengebung zu dienen. Keine anderen Publikationsorgane Englands, ja der ganzen W?lt. un­terstehen einer derartig straffen und peinlich genauen Zensur wie gerade die Emigrantenblätier. was ohne weiteres einleuchtet, da die Gesinnung der Emigranten, ihr bereits bewiesener Verrat, ihre Feigheit und ihre

sonstigen wenig empfehlenden Charaktereigenschaften auch ihren Gastgebern äußerste Vorsicht gegenüber die­sen Elementen als geboten erscheinen lassen. Gerade wegen der Straffheit dieser Zensur ist es klar, daß auch der hier vorliegende Artikel von britischer Regie­rungsseite aus inspiriert ist.

Die Urheberschaft Churchills an dem teuflischen Plan dürste mit dieser Feststellung eindeutig sichergestellt sein. Churchill hat bereits früher als sein eigentliches Kriegs­ziel bezeichnet, das deutsche Volk zu einem Helotenvolk zu machen, um aus diese Art und Weise der plutokratisch- jüdischen Clique die Voraussetzung ihrer weiteren Exi­stenz zu schaffen. Nach dem Bündnis dieses Kriegsver­brechers mit dem Meuchelmörder Stalin lag es nahe genug, daß Churchill baldigst bolschewistische Methoden übernehmen und nach Möglichkeit versuchen würde, die Teufeleien Stalins noch zu übertressen.

Angesichts dieser perversen Pläne Churchills lohnt es sich, nochmals einen Blick mrj die Rede Hoares zu wer­fen der seinerseits offen genug eingestand, daß die bri­tische Weltanschauung gegenüber den Revolutionären des jungen Europas abgewirtschaftet Hai. Es ist interessant, daß aus einer britischen Massenbeiraqung, die soeben erst :::anstc''tt wurde, und die der Erforschung der Wünsche ses «ngbhqen Volks in bezug auf die Gestaltung der Nachkriegsz- :: gatt. von einer überwiegenden britischen Mehrheit Ziel? als wünschenswert genannt wurden, die üi, p,,ti.rnall:-ial!jU'Hen Deutschlaiü längst verwirklicht

sind. In der Antwort auf diese Massenbefragung wurde von den Engländern gefordert: Gleichheit der Lebens­chancen und Erziehung für all«, Geldmittel dürfen Lei der Wahl der Schule nicht mehr entscheidend sein, es solle nur auf die Leistungen der Schulkinder ankommen, Beseitigung der Elendsviertel in England,,mehr sozia­listische Staatssorm, höherer Lebensstandard für alle und schließlich Arbeit für jedermann und Abschaffung der Arbeitslosigkeit. Das also ist es, was der Engländer für sich selber wünscht, was ihm aber Churchill und seine plutokratischen und jüdischen Freunde selbstverständlich verweigern. Wenn jedoch der Durchschnittsengländer un­ter der Herrschaft Churchills, wenn auch schlecht, so doch immerhin lebt, so wünscht Churchill für das deutsche Volk nichts anderes als die endgültig« Ausrottung. Wohl noch nie wurde auf der Welt ein dermaßen teuf­lischer und grauenhafter Plan ausgeheckt, als es dies« Trennung der 2- bis 6jährigen von ihren Müttern und ihr« Verschickung in fremde Länder darstellt.

Wir können uns die Länder vorstellen, in die Herr Churchill die deutschen Kinder zu schicken beabsichtigt, es ist das Rußland Stalins, die Zentrale des EPU.-Mords, das Land der Deportationen und des unverhüllten Meuchelmords. Dort allein sieht Cburchill die Garantie dafür, daß das gehaßte deutsche Volk endlich ein für alle­mal ausgerottet würde und damit die Bahn frei wäre für die von ihm beabsichtigte Ausbeutung und Vcr- knechtung der Welt. Die deutschen Waffen werden auch diesen Plan Churchills endgültig zunichte machen.

-acht ist. Stalin und Churchill wollen die Vernichtung aller der Nationen, die noch die Kraft in sich fühlen, der bolschewistischen Völkerversklavung Widerstand z« leisten und den Willen besitzen, sich gegen ihre pluto­kratischen Ausbeuter zu erheben. Wir kennen ihren teuflischen Plan feit langem. Ihr Ziel ist die Aus­rottung des deutschen Volkes. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, um auch dem blindesten Volksgenossen die Augen zu öffnen, dann ist diese Ver­öffentlichung das unwiderlegbare Zeugnis dafür, was das deutsche Volk, was feine Mütter und Kinder von diesen unmenschlichen Verbrechern zu erwarten hätten.

In Ostkarelien, in Estland, in Litauen, in Lettland -und Ealizien hat die Welt die bolschewistischen Hand­langer Churchills und seiner Kumpane am Werke ge­sehen: 'So meldeteNewyork Journal American" am 16. Oktober 1941:186 000 Litauer, darunter Kinder von zwei Jahren an aufwärts, sind von den Sowjets nach Sibirien verschleppt, unmündige Kinder ihrem Schicksal überlassen worden. Unter den verschleppten Kindern befinden sich auch -drei Kinder des litauischen Generals Nastikis."Stockholms Tidningen" meldete aus Lettland:206 066 Einwohner, vom kleinsten Kinde bis zum 80jährigen Greis, sind in die russischen Step­pen und in die arktischen Gebiete Sibiriens gebracht worden. Die Kinder sind verschwunden und niemals zu ihren Eltern zurückgekehrt. Von deutschen Truppen wur­den auf dem Cüterbahnhof in Riga vier verschlossene Güterwagen voller Kinderleichen gefunden." Der est- nische Landesdirektor Dr. Maee erklärte:Die Volsche­wisten hatten den Plan, 706 006 Personen nach Ruß­land und Sibirien abzutransportieren. Nur 383 000 Esten sollten im Lande bleiben." Die finnische Zeitung Aa-Mulehti" betont, daß die Verschleppung und Hin­richtung der Esten nicht nur eine Maßnahme zur Besei­tigung der politischen Klassengegner gewesen sei, son­dern es sich um einen Ausrottungsprozeß gehandelt habe. Bei der Verschleppung habe man festgestellt, daß die Familien auseinandergerissen wurden, indem die Männer in die eine Himmelsrichtung, in die Kohlen­gruben, die Frauen in die andere, in die Kolchosen, ge­bracht und die Kinder den Eltern einfach weggenommen wurden. Und so, wie hier geschildert, so haben die Bol­schewisten, die die Geschäfte Churchills und seiner jüdi­schen Verbrecher besorgen, überall gewütet, wo ihre Sol­dateska Fuß fassen konnte..

Die ungeheuerlichen Enthüllungen des Londoner Blattes stimmen durchaus mit dem überein, was ge­rade am Sonnabend der amerikanische Marinemini ster Knox in einer Rede in Kansas City erklärte Nach dem Siege", so rief dieser Kriegshetzer aus, wird ein Friede vorgeschrieben, im dem Deutschland und die Achsenmächte völlig beseitigt werden." Es könne keinen Kompromiß geben. Mit diesem letzteren wird Knox recht haben. Es wird mit diesen Krea­turen keinen Kompromiß geben.

In der Entschlossenheit des deutschen Volkes aber werden sich diese Verbrecher täuschen! Im Bewußtsein seiner Kraft hat es den Kampf sei neg Lebens gegen seine Berderber aufge nommen. Seine Söhne vollbringen Wunder an Tapfer kett, und sie stehen siegreich an allen Fronten und schla­gen nun die Verbrecher nieder, die dem deutschen Volk dieses furchtbare Schicksal zugedacht haben. Sie wisse», vereint mit der gesamten Heimat, daß die Gerech­tigkeit unserer Sache uns zum Siege füh­ren wird. Die Anstifter und Urheber dieser Verbrechen aber dessen sind wir ebenso gewiß wird ihr ver­dientes Schicksal ereilen. Sie werden ihre unabwendbare Niederlage nicht überleben.

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Vnsor ^asSsspioysL

Ein für die Sowjetunion bestimmter Großgeleit- zug wurde im nördlichen Eismeer fast völlig zer­schlagen; durch Flugzeuge und U-Boote wurden 279 000 BRT. vernichtet.

Alle verzweifelten Entlastungsangriffe der Sowjets im Raum von Stalingrad scheiterten unter furcht­baren Feriidoerlusten.

Die deutsche Luftwaffe griff den britischen Hafen Sunderland' mit starker Wirkung an.

Bei empfindlichen Verlusten der anglo-amerika- nischen Truppen geht der Vormarsch der Japaner auf Neu-Euinea stetig weiter.

Aus Indien werden weitere blutige Unruhen ge­meldet.

Ein Londoner Emigrantenblatt veröffentlicht einen teuflischen Plan Churchills, der nach einemSiege der Alliierten" den Raub aller 2«jährigen deut­schen Kinder vorsieht.

Senator Dr. von Hoff weihte das Konservatorium der Nordischen Musikschule Bremen ein.

Der deutsche Sport stand im Zeichen der Samm­lung sür das neue Kriegs-Winterhilsswerk. Deutschland verlor den Fußball-Länderkampf gegen Schweden im Olympiastadion mit 3:2 (2:2). Gayck-Köhrmann siegten im Mannschaftsfahren bcrm Radrennen in der Kampfbahn.