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m. 242 , 12. ZMgang
Donnerstag. Z September 1942
Linzeiprers 1S ttps.
Drei Fahre UrLeg - drei Fahre KLegl
* Bremen, 3. September 1942. Als London am 3. September 1939 Deutschland den Krieg erklärte, geschah dies in der leichtfertigen Annahme, das; es für England und seinen Verbündeten -Frankreich 'ein „reizender Krieg" sein werde, ein Kriegsbeil man mir durchzustehen hatte, ohne besonders, große Opfer an Gut und Blnt zu bringen und ehne. allzugroße Unbequemlichkeiten in der Heimat; jedenfalls ohne wesentliche Entbehrungen, vor allem des einem Gang der Geschäfte ..»s umisi", d. h. wie i>r. Frieden.
Verschanzt hinter dem für unüberwindlich geltenden Fcstnugswall der Maginot-Linie, Deutschland wie im Weltkriege blockierend, seine, ohnehin weit schwächer als, damals (weil in den Anfängen des Wiederaufbaues) dastehende Flotte, wiederum in das nasse Dreieck einschnürend und Zug um Zug durch ^diplomäkischc Ränke sich weitere Bundesgenossen, vor allem Eowjctrußland,. werbend, so vermeinte» die Feinde Deutschlands, die Wiederkehr des November 1018 weit früher erleben zu können, als im ersten Weltkrieg.
Danzig und den Polnischen Korridor, also kerndeutsche Gebiete,, behaupteten sie Deutschland vorenthalten zu müsse», und indem sie Polen noch vor der eigentlichen Kriegserklärung an Deutschland zum Angriff hetzten, vermeinten sie, der Kampf mit Polen müßte Deutschland , allein schon derart schwächen, daß es »ach dent dabei erhaltenen Aderlaß keine Sfsensiv- lräflc mehr besäße, zumal lvenn während des Verlaufs der Kämpfe in Pole» (die nach der Anschauung der britischen Politi- lcr mindestens zwölf Wochen hätten dauern müssen) ei der britisch-französischen Diplomatie gelungen wäre, aus dem Balkan sowohl,
Wie iiy hohen Norde» und oor allem in Moskau, jene Bundesgenossen zu gewinnen, die geeignet erschienen, das Reich politisch und auch militärisch einzukreisen. Der innere Zusammenbruch Deutschlands — davon loarcii sie felsenfest überzeugt — mußte ja dann mit mathematischer Sicherheit von selber wiederkommen und das um so rascher, als man in England und Paris, gestützt auf die übereinstimmenden Aussagen schäbiger und verräterischer Emigranten, deutschen »arid,
nattstgegebencn .... . ....
odet'laug sich stärker und stärker entfalten und schlr "'*'ic Oberhand gewinnen sollte.
diel Erwartungen, so viel Enttäuschungen! So
er seinem Ende nah oder fern sein, ein unumstößlicher Beweis.
Drei Jahre kriegerischen Geschehens, die gleichzeitig drei Jahre nnnntcrbrochener kriegerischer und politischer Erfolge Deutschlands und seiner Verbündeten sind, erhärten diesen unseren Glauben an den überwältigenden Endsieg um so mehr, als bei dem unerhörten Ringen, das nur scheinbar um die deutsche Stadt Danzig entbrannte und in Wirklichkeit um das Leben des deutschen Volkes, urr Sesn oder Nichtsein des Reiches geht, dank der ebenso entschlossenen und starken, wie weisen Führung auf unserer Seite, die deutschen Kräfte, nicht wie bei den Bolschewisten sinnlos vergeudet, sondern vielmehr sparsam nach Bedarf und Vernunft eingesetzt werden, so daß sich auch der Wunsch Englands nicht erfüllen kann, den jener britische Minister in die Worte faßte: „Es möchten sich die Deutschen und Sowjets gegenseitig aufreiben und England zuletzt als lachender Dritter den Sieg einheimsen." Die heute schon nicht mehr abzuleugnende Erschütterung der materiellen und der moralischen Kampfkraft der Sowjets gibt uns das Recht, auch in dieser Hinsicht der britischen Berechnungen zu spotten.
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damit rechnete, daß es im Weder die militärisch überaus glänzende, noch die
daß ..
Ordnungsmächte gegen die verhärtete Welt von gestern noch irgendwo und irgendwann der End- . >. - , - .. .. erfolg der Achsenmächte in Frage gestellt werden
Berechnungen, so viel Fehler! In keinem Punkte könnte. Während Polen in einem achtzehntägigen
recht behalten und konnten in keinem recht
Feldzug zerschlagen, Norwegen in einer ebenso kühnen wie erfolgreichen Operation, zehn Stunden bevor die Briten es besetzen wollten, durch die deutsche Wehrmacht unter Obhut genommen wurde, während in dem unerhörten Sicgeszug der deutschen Wehrmacht durch Holland, Belgien und Frankreicl, der erste Fest
allen, weil sie das neue Deutschland ja gar nicht innen, >md weil sie nicht wußten, was ein von Adolf Hister autoritär geführtes, geeintes und von inner geschichtlichen Sendung durchdrungenes Volk
m seelischer und körperlicher Stärke, an innerlicher ^
Kusatzbereitschaft und kriegerischem Schwung aufzu- ^dsdegen Englands zerbrochen und das englifchc bringen vermag wenn es die Grundlagen seines neu ge- Expeditionskorps bei Dünkirchen vernichtet, dazu
wvnnencn Eigenlebens und seiner Existenz bedroht und Balkan vom englischen Nänkespiel befreit
Mälndet fühlt Nicht einmal darin, daß ste glaubten, ^ Machtsphärc der Achsenmächte einbezogen Mr einen Krieg um verhältnismäßig kleiner. Deut,eh- und zugleich der Versuch Englands, Italien
lästd geneideter Territorien willen führen zu kou- Nordafrika aus dem Kriege zu boxen und damit »m. haben sie recht behalten. Denn rascher als es südliche Flanke des von den Achsenmächten be- auch die meisten in Deutschland ahnten, ist der Krieg, herrschten Europas aufzureißen, kläglich scheiterte, deß-» nur äußerlicher Anlaß Danzig und der Pol- mährend endlich England und den gegen die Achsen- nischc Korridor war zu einem Krieg um eine rieue „rächte feindlich eingestellten LISA. im Fernen Osten Midlegeitdr Lebensordnnng des ganzen europällchen „„.er kampfkräftiger Gegner in den heldenmütigen «Mincnrs ja (nach dem'Hinzutritt Japans), der Japanern erwuchs, die mit gewaltigen Schlagen die ganzen Welt geworden. Von unermeßlich gcschicht- gesamte ostasiatische Stellung Großbritanniens auf- ßAr Tiefe steht dieses Ringe» i» seiner volle» Be- rollten und wichtige amerikanische Stützpunkte weg- d-ukung nun «eilte wohl auch den Brandstiftern m „ahmen, haben Deutschland und seme Verbündeten London und den aus Pari- geflohenen Größen von den zweiten britischen Festlandsdegen, die Sowiets Sch-'-n unverkennbar vor Augen und weil sie fühle», entschlossen zum Kampf gestellt und in schier über- P>c sehr es dabei r-m ih-e alte verrottete Welt geht, menschlichem Ringe» von unerhörter Schwere Schlag dsi sie aus Selbstsucht und Habgier unangetastet „uf Schlag bis an die Wolga zurück und über den
b°be» wEcn kämv en sie auf schon verlorenen Posten Kaukasus ans Schwarze Meer getrieben. Zur See
->»ä, heute noch unerbittlich weiter, allein von Hatz- aber hat die deutsche Kriegsmarine und dre deutsche !»>pfiud«u geleitet und der einzigen Hoffnung be- Luftwaffe in diesen drei Jahren eine fast unubcrjeh. 1-ck, daß, wenn j. Mt ibre Welt verloren se.n sollte, hare Zahl von feindlichen Kr,egs- und Handels,ch.s- ">°nigste«K auch die junge Ordnung, die das national- fe„, darunter zahlreiche Schlacht,chisse,Flugzengtra. '-Älistische Dentsclfland mit seinei', Verbündeten »er- gor und Kreuzer ver,enkt bzw. beschädigt und dabei erMckt und zerschlagen wird. Lieber sähen ste über zwanzig Millionen pur d.e feindliche Ver,or- ^. - ihre Eigenen Gebiete bolschewisiert aus gnngsschiffahrt unentbehrlich gewesene Bruttoregister-
ch , e-m^le*»tet,pg tonnen vernichtet Damit Ist Nicht bloß die Jn,cl Eng
land selbst in schwere wirtschaftliche Bedrängnis geraten, sondern es sind auch die englischen Verbündeten und die englischen Dominien in lebensgefährdcnder Weise eingeengt worden.
Nicht mehr wie im Weltkriege nach dem Verlauf des drittelt Kriegsjahres, sieht sich Deutschland heute in die Defensive auf strategisch äußerst beengte und
---°pa und
-tt-lte» des untergehenden
,. britischen Weltreiches,
die gesamte Menschheit in der roten Flut er- als von den autoritären Mächteu die Ziele lu-icht, die mii einer neuen, gerechten, sozialen Ord- der Menschheit den danernden Frieden, (wsü g-rcclnc Verteilung der Güter) i» sich .) ^»ß sie sich auch in dieser Hinsicht täuschen - "», Lasur ist der heutige Stand des Krieges, mag
wirtschaftlich karge Räume gedrängt und von einer materialmäßigen Llcberlcgcnheit des Feindes, wie sie damals zu einer zahlenmäßige» Untcrlegenheit der deutschen Armeen kam, kann keine Rede sein. Der totale Krieg, wie ihn von Clausewitz bis Lndendorfs alle großen deutschen Feldherren stets als Ideal betrachtet haben, ist durch Adolf Hitler verwirklicht worden und dieser Verwirklichung sind die miütärit scheu Ergebnisse zu danken, hinter denen das geschichtliche Geschehen von 1914 bis 1917 heute abfällt. Abwehrschlachten waren damals nach der Zurücknahme der deutschen Front auf die Siegfriedlinie, das äußere Kennzeichen der deutschen Kriegsführnng, die unsere heldenhaften Truppen von damals auf einer Breite von 4l> Kilometer an der Aisnc und in der Champagne der französischen Offensive cntgegen- werfen mußte, während gleichzeitig bei Arras der englische Angriff znm Stehen gebracht wurde. Auch die gewaltige Flandernschlacht, die gekennzeichnet ist von den ungeheuerlichen Sprengungen im Wytschctc- Bogen und ihren Höhepunkt mit dem bekannten Tankangriff der Briten bei Cambrai erreichte, war lediglich eine Abwehrschlacht, die die deutsche Einschnürung nicht lösen und dem deutschen Heere »eine neuen
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operativen Möglichkeiten schaffen konnte. Litt der deutsche Soldat von 1917 bereits unter der erdrückenden feindlichen Lkeberlegenheit an Truppen, Waffen, Munition und Gerät, so die Heimat unter dem Mangel jeglichen Planes zur Abwehr der britischen Bloctade, die schon im dritten Jahr des ersten Weltkrieges schier unerträgliche Mangelerscheinungen in der Lebensmittelversorgung, wie auf dem wehrwirt- schaftlichen Sektor hervorgerufen hatte. Heute ist unsere Wehrmacht dank der Voraussicht und dem unerschöpflichen Erfindungsreichtum und Organisationsvermögen unseres Führers mit den besten Waffen der Welt in gewaltiger Menge ausgerüstet und die wirtschaftliche Kriegführung einschließlich der Kriegs- ernährung verläuft in einer Weise, daß Deutschland, zumal nach der gewaltigen Verbreiterung seiner Ernährungs- und Rohstosfgrundlagen, den Krieg auf unabsehbare Zeit auszuhalten vermöchte und somit auch in dieser Hinsicht im Besitz einer Entschlußfreiheit sich befindet, die gerade im ungckehrten Verhältnis zu dem Spielraum seiner Feinde steht. Dem deutschen Soldaten sind, ebenso wi- der Heimat, Brot, Fett und Fleisch in weit höherem Maße gesichert als am Ende des Jahre 1917 und gegenüber der Produktionslage des dritten Weltkriegsjahres hat die mobile deutsche Produktionskraft des nun abgelaufene» dritte» Kriegsjahres im zweiten Weltkrieg relativ nnd absolut gesehen einen derartige» Vorsprang, daß er von Deutschlands Feinden nicht mehr aufzuholen ist.
Zahlreiche neue Werke für die Kriegsproduktion erhöhen ständig das deutsche Rüstungspotential an Waffen und Geräten und die deutsche Judnsirie- organisation besitzt noch umfangreiche Reserven an Werken nnd Maschinen, die auch weiterhin zusätzlich die deutsche Erzeugung vermehren und verbessern können. Deutsche Arbeitskräfte von ausreichender Anzahl, durch eine sorgfältig durchgeführte Auslese im U.-K.-Stettnligssystem gesichert, zusammen mit Arbeitern aus den Millionen deutscher Kriegsgefangener und aus dem ständigen Zustrom freiwilliger Äus- landskräfte lasten weder in Industrie noch Landwirtschaft auf unserer Seite Arbeitermangel wie 1917 aufkommen und die Wirtschaftskraft des großdeutschen Raumes, noch ergänzt und gestützt durch das wert- schaffende übrige Europa, ist nnd bleibt der Wirtschaftskraft unserer Gegner überlegen, die zwar mit Prodnktionsziffcrn von astronomischen Ausmaßen auf dem Papier »m sich werfen, deren Milchmädchenrechnung aber niemals der Wirklichkeit nahekommen kann.
Was nun die Spekulationen unserer Feinde anlangt, dahingehend, die deutsche Bevölkerung durch brutale, jedem Völkerrecht und jeglicher Menschlichkeit Hohn sprechende Tcrrorangriffe aus der Luft in ihrem ehernen Kampfwillen zu schwächen, so hat nicht zuletzt in unserem eigenen Gau die gesunde Reaktion der Bevölkerung auf solche Angriffe bewiesen, wie sehr unsere Feinde auch hier einer Fehlrechnung zum Opfer gefallen sind. „Wir werden die Boches in Stücke reißen", hatte Churchill schon längere Zeit vor Ansbrnch des Krieges drohend erklärt, derselbe Churchill, besten (und seines Kumpans Eden) Gesinnung der englische Journalist Glasgow nach einer Unterredung , mit diesen Männern im Jahre 1936 in einer Denkschrift vom 21. Juni desselbe.. Jahres preisgab, als er schrieb: „Die Dringlichkeit, womit die britische Politik auf die Notwendigkeit eines Verständigungsvcr- suches mit Deutschland hinweist, zielt ausschließlich dahin, Zeit zu gewinnen, um so rasch wie möglich die neue Rüstung zu vervollständigen". Daß dieser unabänderliche Kriegswille gegen Deutschland in jener, weit vor der britischen Kriegserklärung liegenden Zeit nicht bloß Churchills und Edens Denken, sondern tatsächlich, wie der gut unterrichtete nnd kühl denkende
englische Journalist aussagte, der Politik der britischen Regierung schlechtweg zugrunde lag, geht aus einer anderen Erklärung Churchills, nämlich aus seiner Erklärung der oppositionellen Haltung gegenüber Chamber- lain hervor, derzufolge Churchill eingestand, daß er Chamberlains „Zaudererpolitik" gegenüber Deutschland zwar heftig kritisiere, daß er aber an Chamberlains Stelle selber so wie Chamberlain handeln würde. Kann noch ein Zweifel darüber walten, daß nicht Danzig nnd der Polnische Korridor die Ursache dieses Krieges gewesen, sondern allein der brutale Macht- wille, unter keinen Umständen das im Frieden zusehends sich erholende, gesundende und erstarkende Deutschland zu einem neuen Eigenleben innerhalb der europäischen Völkergemeinschaft kommen zu lasten, es niederzuschlagen und wieder in Fesseln zu legen, wie das 1918 geschah? Der Wille war schlecht nnd der Weg .. . zur Verwirklichung des
verwerflichen Zieles des neidischen Englands wurde für dieses selber verhängnisvoll.
Heute, drei Jahre nach der überheblichen Kriegserklärung Großbritanniens und seines Verbündeten Frankreich an Deutschland, steht England am Rande des Verderbens, nachdem Frankreich, durch das deutsche Schwert bezwungen und fast ganz Europa in einem KonsolidierungsProzeß begriffen, sich unter Deutsch- lands Führung stark nnd erfolgreich wehrt, als Opfer der britischen Machtpolitik dem Bolschewismus ausgeliefert zu werden. Der Bolschewismus selber aber dringt mehr und mehr Verderbensschwanger ins eigene Lager unserer Feinde, während die Sowjetunion, von den unaufhörlichen deutschen Schlägen erschüttert, langsam aber sicher sich einer Katastrophe nähert. Die LISA. aber, die heute schon machtpolilisch England unter ihrer Knute halten, sehen sich weder im- stände, der aufsteigenden Macht des uns verbündeten Japans im Fernen Osten zu widerstehe», noch der Wirtschastskatastrophe Einhalt zu tun, die verursacht durch den deutschen erfolgreichen U-Boot-Krieg an den amerikanischen Küsten nnd im Atlantik, sich immer deutlicher ankündigt. Alle Erwartungen, alle Bcrech- nnngen, alle Hoffnungen unserer Feinde, sind in der dreijährigen Dauer dieses Krieges bitter enttäuicbt worden und wie sehr man dort, aller lügnerischen Agentcnarbeit znm Trotz, zutiefst die unglückselige eigene Lage auch erkennt nnd der Wahrheit manchmal in schwacher Stunde die Ehre gibt, erhellt aus einer Aeußerung des „Daily Scetch", der in einem Rückblick auf „drei Jahre Krieg" dieser Tage, schon fast Mitleid heischend, wortwörtlich schrieb: „Unser Weg ist lang und bitter und übersät mit Prophezeiungen, die sich nicht erfüllten, eingesäumt von Freunden,'die zu Feinden geworden sind und verschüttet mit zerbrochenen Idealen". Dem braucht znr Kennzeichnung der Lage unserer Femde kaum noch etwas hnnnae- fügt werden, es sei denn, die Versicherung von des denflche» Volkes unerschütterlichem Willen, diesen Weg dex Feinde noch bitterer zu gestalten und auch ihre letzten „Ideale" zu zerbrechen. Sind es doch Ideale des Juden- und Freimaurertums, nämlich die plutokratiich-bolschewistischen Idcale, die der wahren Men,chheit unwürdig und schädlich sind.
Mag im Verlauf der weiteren Kämpie die Zahl nnd die Größe der Opfer, die für das deutsche "Ziel zu bringen sind, sich fortsetzen, das Ziel selber. H», durch die neue Ordnung der autoritären Mächte q<> währlcisteter Danerfriedc auf Erden, rechtfertigt 'in höchstem Maße alles, was zu seiner Erreichung
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