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parteiamtliclie Tageszeitung
üas pmtsblatt des Regierenden Bürgermeisters der freien Fjanfeftaöt Bremen
der Nationalsozialisten Bremens
flmiliktzes BerKünüungsblalk des Beichsskatltsalters in Oldenburg und Bremen
ifi»4 sic. 228 , 12. Jahrgang
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Bonnctstag, 20. stugust 1942
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mißlungener Inoafionsversuch bei Meppe , Katastrophale Niederlage eines englisch- amerikanisthen krpeditionskorps / Srosterfolg des Küstenschutzes / Seit Mittwoch IS Uhr
kein bewaffneter feind mehr auf dem festland
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„tage wieder liergeftelll!"
fVon Kriegsberichter ködert Bär)
(PK.).19. August. Die zweite Front ist von
kn Engländern wieder und wieder angekündigt worben. Heute versuchten sie Ernst damit zu machen. Aus benk-Eefechtsstand verlief die Nacht wie viele andere. ÜM. aber zwischen Nacht und Tag wechselte die Ruhe M-Bereitschaft von einer Minute zur anderen in höchste Spannung. Erste Meldung: „Englische Schiffe Äeknlich der französischen Küste! starke Luftstreitkräfte «Mit« sie." Und dann: „Englische Seestreitkräfte 6e- 1>sß«/.Di'eppe, mit Landungsbooten stoßen Tommies die Küste vor, fassen zu beiden Seiten von Dieppe ' Feuer des deutschen Küstenschutzes am Strande Fuß, ßen--an der Steilküste entlang gegen die Stadt vor kd' setzen sich in einigen Häusern fest."
Meldung um Meldung spiegelt den Verlauf der ^mpfe wider, die jetzt einsetzen. Heftig sind sie in Hlut der heißen Äugustmittagsonne. Auch Panzer lgen die Briten an Land. Aber noch ehe die Mit- izistunde angebrochen ist, liegt der größte Teil der diienpanzer zerschossen am Strand, ist die Situation »nstl geworden für die gelandeten Tommies.
Eie mögen nur kommen! war der Wunsch aller, die die Wacht' am Kanal halten, als drüben auf der Insel Irnml Lärm wegen der zweiten Front gemacht wurde. An sind sie da! Noch nicht sechs Stunden sind sie da, unb schon bereiten sich die Engländer zum Rückzug vor. 6ir nebeln ihre Schiffe ein, aber was nützt es ihnen? 2m Feuer der Jagdflugzeuge und'der leichten Kampf- illig',euge gingen die Landungsboote der Tommies in zimmen-auf. Die Transporter versuchen die See zu tmiimcn. Aber auch bei ihnen sind die leichten Kamps- Njcnqc, und zusammen mit ihren schweren Brüdern E» 217 und In 88. Im Schutze der Jäger schlagen fl schwere Lücken in die kostbare Tonnage der Briten. (Fortsetzung auf Seite 2)
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- ä Hajenstadt Dieppe (25 000 Einwohner) liegt im •ranzösTschen Departement Seine-Inferieure zwischen «eidetelsen der Kanalküste. Weiträumige Hafen- aHiagen, die aus mehreren Becken mit Vorflutbecken “'stehen, können außer der Fischereiflotte rund 200 "Äffe entnehmen. Die Stadt selbst ist befestigt; das ?l !e Schloß, von dem sich Aussicht über den Kanal TOet, War 2ur Kaserne umgebaut worden. De/ ebene «andstrand begünstigte die Entwicklung Dieppes zu P m auch von Engländern vor dem Kriege viel besten Badeort.
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vor gestrige wehrmachlsbericht
US dem Führerhauptquartier, 19. August. - Lberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Im /'iisus haben deutsche und slowakische Truppen in un- chichtlicheut Eebirgsgelände zahlreiche Straßen- und ^ uensperren überwunden und stoßen nach Süden wei- iin s ^id,Häfen der Schwarzmeerküste wurden erneut tili,, Su Ttroaffc angegriffen und dabei vier Küsten- Ittt« U ® e ""senkt sowie ein Sowjet-Zerstörer, sechs tz,, Aortschiffe und acht Küstenfahrzeuge schwer beschä- ifs Nutzen Don-Vogen wurden bei der Säuberung N,suemndes feindliche Kräfte vernichtet. Im Raum vom y. ttC|<f ) nur geringe örtliche Kampstätigkeit. Bei dem w ,, und erfolgreichen Abwehrkämpsen in der Zeit Ül <n - s 17, August verlor der FeiubLStzl Gefangene, ,.»,N«kampfwagen, 31 Geschütze und 259 Maschinen- und Granatwerfer. Die blutigen Verluste der tfjrti, ■ ' n dichten Massen angreifenden Bolschewisten uutz"gewöhnl,ch hoch. Ostwärts Wjasma und bei N"> sich das westfälische Infanterieregiment 58 «ti \ d" schweren Kämpfe ganz besonders ausgezeich- /rncute starke Angriff des Feindes in P,"Mur Einsatz der deutschen Infanterie- und slhil»»,« .""'""un unter 'Mitwirkung der Luftwaffe zer-
Mililär-flklion aus Zweckpolitik
„Zeder militärischen Vernunft ftoftnsprechend"
flus Sem sührerhauplquarlier, IS. flugust. Vas Sberkommanda der Wehrmacht gibt bekannt:
kine groß angelegte Landung englischer, amerikanischer, kanadischer und de Saulle-Lruppen in der Stärke etwa einer Vivistan aus 1. Welle, die in Sen heutigen Morgenstunden gegen die franzößsche Kanalküste bei Vieppe unter dem Schuh starker See- und Luststreitkräste und unter kinsah von gelandeten Panrern gelührt wurde, ist durch die im Küstenschutz eingeletzten deutschen Kruste unter hohen blutigen Verlusten sür den Segner zusammen- gebrochen. Seit 16 Ufr befindet sich Kein bewastneter feind mehr auf dem Festland. Vieser große krsolg wurde erzielt, ohne daß es überhaupt auch nur des kinsatzes irgendwie nennenswerter Neserven der höheren sützrung bedurfte.
Wie aus den Truppenmeldungen und Gefangenenvernehmungen hervorgeht, spielte sich die Landungsoperation folgendermatzen ab:
Die erste Welle der Landungstruppen wurde heute früh auf hoher See von Transportern durch 300 bis 400 Landungsboote übernommen und erreichte um 6.05 Uhr die Küste, geschützt von 13 bis 15 Kreuzern, Zerstörern und starken Iagdstreit- kräften. Dahinter stand eine schwimmende Reserve von sechs Transportern und drei Frachtern und weiter nördlich eine Gruppe von 26 Transportern als operative Reserve, wahrscheinlich das Gros der Landungsstreitkräfte. Diese sollten eingesetzt werden, sobald es der ersten Landungswelle gelungen war, einen Brückenkopf um den Hafen von Dieppe zu bilden.
Dazu kam es nicht. Der gelandete Feind wurde im Nahkampf überall aufgerieben und ins Meer geworfen, von den gelandeten und später vernichteten Panzerkampfwagen sind bisher 28 gezählt. Alle Stützpunkte wurden von der tapferen Küston- besatzung gehalten.
Ueber 1500 Gefangene befinden sich in deutscher Hand, darunter 60 kanadische Offiziere, die blutigen Verluste des Feindes sind sehr hoch.
Durch Artilleriefeuer wurden drei Zerstörer, zwei Torpedoboote und zwei Transporter versenkt. Die Luftwaffe schotz 83 feindliche Flugzeuge ab, versenkte zwei Spezial-Truppen- Transporter und ein Schnellboot und besllsti- digte fünf Kreuzer oder grotze Zerstörer sowie zwei Transporter durch schwere Bombentreffer.
Der Feind hatte bei diesem, nur politischen Zwecken dienenden, aber jeder militärischen Vernunft hohnsprechenden Landungsversuch eine vernichtende Niederlage erlitten. Die deutsche Wacht im Westen hat dem dilettantenhaften Unternehmen die gebührende Llbfuhc erteilt. Sie sieht im übrigen allen weiteren Versuchen dieses Gegners mit der Ruhe und Kraft einer Wehrmacht entgegen, die in Hunderten von Schlachten den Sieg an ihre Fahnen geheftet hat.
Unter dem vruck des Ultimatums Stalins
Berlin, 19. August. Zu der vom Oberkommando der Wehrmacht in einer Sondermeldung bekanntgegebenen katastrophalen Niederlage des englisch-amerikanischen Expeditionskorps bei seinem Jnvasionsversuch auf dem europäischen Kontinent wird oon amtlicher deutscher Seite festgestellt:
Am 22. Juli stellte Stalin angesichts des Zusammenbruchs seiner Südfrönt in London und Washington durch seine Botschafter Maisky und Litwinow bei der englischen und amerikanischen Regierung in ultimativer Form die Forderung auf sofortige Errichtung der zweiten Front. Dieses Ultimatum war auf eine Zeit von zwölf Tagen befristet.
Bekanntlich hat übrigens der Sender Nswyork am 3. August ausdrücklich bestätigt, daß die Regierung der
Im Mittelmeer versenkte ein deutsches Unterseeboot einen Transportsegler. Bei Tageseinfliigen britischer Flugzeuge, nach Nordwestdeutschland und in die besetzten Westgebiete hatte die Zivilbevölkerung durch einzelne Sprengbomben geringe Verluste. Dabei wurden sieben und in der Nacht bei Störangrissen im Raum der Deutschen und Kieler Bucht ein britisches Flugzeug abgeschossen. Planlose Störangrisse einer Anzahl von Sow'.etflug- zeugen lösten in der vergangenen Nacht in Ost- und Westpreußen Fliegeralarm aus. Auch hier entstanden durch vereinzelte Bombenabwürfe geringe Verluste unter der Zivilbevölkerung sowie leichte Eeoäudeschäden. Der Feind verlor zwei Flugzeuge. Die Luftwaffe bombardierte nach Tagesangrifsen leichter deutscher Kampnlug- zeuqe auf militärische Ziele an der englischen Südküste im Verlaufe der letzten Nacht wehrwirtschaftliche Anlagen der Stadt N o r wich. Es entstanden anhaltende Brände. Im Kanal griffen in der Nacht vom 17. zum 18. August zahlreiche britische Torpedo- und Kanonen- schnellboote wiederholt einen durch Vorpostenboote gesicherten deutschen Geleitzug erfolglos an. 2m Verlauf des Seegefechts, das zum Teil auf eine Entfernung von 159 Meter stattfand, wurden zwei feindliche Boote vernichtet. Mit dem Sinken von zwe, weiteren schwer beschädigten britischen Booten kann gerechnet wcrdmr. Der Keleitzug erreichte ohne Beschädigung seinen Bestimmungshafen."
UdSSR, an die Regierung der Vereinigten Staaten und Großbritannien offiziell die Forderung nach der sofortigen Eröffnung einer zweiten Front gerichtet hat."
In den ersten Tagen des August sah sich der englische Premierminister Churchill unter diesen Umständen gezwungen, beschleunigt über Kairo—Teheran nach Moskau zu fliegen. Er traf mit einem Sonderbeauftragten Roofevelts am 12. August im Kreml ein, um dort Stalin persönlich die Schwierigkeiten der Errichtung einer zweiten Front klarzumächen.
Stalin hat sich, trotz aller Ueberredungsversuche Churchills mit den gewundenen Erklärungen des englischen Premierministers nicht zufriedengegeben, sondern zur Entlastung seiner katastrophalen Lage kategorisch die Errichtung der zweiten Front verlangt, und zwar innerhalb kürzester Frist.
Dem englischen Premierminister blieb nunmehr kein anderer Ausweg, als entgegen allen Bedenken seiner militärischen Sachverständigen unverzüglich eine Eroß- landung an der französischen Küste anzuordnen.
Dieser wie immer unter Voranstellung der Hilfstruppen mit erheblichen Kräften aller Waffengattungen unternommene Verzweiflungsschritt des Amateurstrategen Churchill ist in wenigen Stunden zusammengebrochen. Churchill hat damit der alliierten Kriegs- fllhrung in gewohnter Weise ein neues Dünkirchen bereitet.
Leben in Meppe wieder in gewohntem Sang
Paris, 19. August. Unmittelbar nach der restlosen Erledigung des englischen Landungsversnches an der französischen Küste nahm in der Stadt Dieppe das Lebe» wieder seinen gewohnten Gang. Bereits um 18 Uhr waren alle Läden wieder geöffnet und die Einwohner von Dieppe tätigten wie jeden Tag ihre Einkäufe, als ob nichts geschehen wäre. Die Haltung der französischen Bevölkerung während des letzten Tages ließ von Anfang an erkennen, daß sie volles Vertrauen in die deutsche Besatzung hatte und die englische Aktion lediglich als eine lästige Störung ihres Tagesablaufes betrachtete.
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Der mitzbrauchte Freibrief
dr. w. sch. Berlin, 19. August. Nun ist es also heraus, welchen letzten Trumpf Churchill in Moskau ausspielen mußte, um sein Ziel zu erreichen, di« Sowjets noch eine Weile bei der Stange zu halten! Wenn gar nichts anderes helfen sollte, so hat er sich offenbar vor seiner Abreise gesagt, so wird man Stalin doch nachgeben und ein sofortiges Wahnsinnsunternehmen im Westen versprechen müssen. Darüber ist und bleibt man sich in London und in Washington klar und die englische und die amerikanische Presse hat das gerade in den letzten Tagen immer wieder ausgesprochen, daß mit der Sowjetfront das Schicksal der Alliierten steht und fällt, daß der Krieg für sie verloren sein wird, wenn die Sowjets zusammenbrechen und daß darum alles geschehen muß, um die Sowjets zur Fortsetzung und Steigerung ihres Widerstandes aufzumuntern. Um dieses Ziel zu erreichen, hat also Churchill in seiner höchsten Not die Bereitschaft erklären müssen, sofort etwas zu veranlassen, um, wie Stalin und er sich eingebildet haben mögen, deutsche Kräfte von der Ostfront abZuziehen und den unerträglichen und immer katastrophaler werdenden Druck auf die Sowjetfront abzuschwächen. Churchill, der in der Rollo als Politruk und Bettler kanl) mußte es erleben, daß er selbst von Stalin erpreßt wurde. Er ist gezwungen worden, in einem Unternehmen, das nach dem Urteil aller militärischen Sachverständigen der Welt Heller Wahnsinn ist, schwerste Blutopfer zu bringen. Darauf sollte offenbar die „Times" vorbereiten, wenn sie schrieb: „Was auch geplant wird, das britische Volk wird alles gutheißen, wenn es nur gelingt, die Schlacht im Osten aufrechtzuerhalten." Churchill hat zu seinem eigenen Schaden die Warnung in den Wind geschlagen, die kürzlich Reichsminister Dr. Goebbels aussprach und in der er feststellt, daß schon der Versuch strafbar sei.
Die englische Oefsentlichkeit hatte offenbar diesmal das richtige Gefühl dafür, daß sich im Zusammenhang mit der Moskauer Konferenz Unheil zusammenzog. Keine noch so schwülstige Phrase irgendeines Agitators oon Churchill vermochte darüber hinwegzutäuschcn, daß man der Moskauer Reise mit hilfloser Niedergeschlagenheit und mit dem offenkundigen Gefühl der Demütigung gegenllbersteht. Geradezu lächerlich wirkte es dann, als im Londoner Rundfunk der deutschen Presse der Vorwurf gemacht wurde, daß sie alles versuche, um dem deutschen Volk die wahre Bedeutung der Moskauer Konferenz zu verheimlichen. Das weiß ja nun schließlich^jeder deutsche Zeitungsieser am besten, daß wir im Gegenteil nichts unterlassen haben, um die Bedeutung der Zusammenkunft Churchill—Stalin als eine Demonstration der Not und Verzweiflung gerade an Hand von englischen Zeugnissen in größter Beleuchtung herauszustellen. Haben wir diese Tatsache nicht vom ersten Augenblick an, wo die Reise bekannt wurde, gebührend hervorgehoben? Nein, der Vorwurf trifft uns wahrhaftig nicht!
In der erwähnten Aeußerung der „Times" liegt gleichzeitig ein von der englischen Oefsentlichkeit ausgestellter Freibrief für Churchill eingeschlossen, nach dem er auch das verrückteste Wagnis unternehmen darf, wenn es ihm dadurch wenigstens gelingt, die Bolschewiken noch eine Weile länger hinters Licht zu führen und bei der,Stange zu halten. Wenn jemand als politischer Gesdmftsreisender sich in einer so katastrophalen Notlage präsentiert, wie das Churchill in Moskau tun mußte, so sind die Bolschewiken bestimmt die letzten, die eine solche Situation nicht für sich auszunutzen versuchen würden. So gut geht es ihnen ja run doch nicht, daß Stalin einfach mit großzügiger Gebärde dem britischen Premier versichern könnte, daß man selbstverständlich um seiner schönen Augen willen ganz ohne Gegenleistung sich bis zum letzten Blutstropfen ausquetschen lassen werde. Die Sowjetpresse hat am Tage der Abreise Churchills eindeutig festgestellt, daß man jetzt eine so-!
Unser Tagesspiegel
Ein britisch-amerikanischer Jnvasionsversuch an der französischen Kanalküste bei Dieppe wurde unter blutigen Feindverlusten vollständig zerschlagen. Trotz ungünstiger Wittcrungsverhältnisse nehme« die Operationen im Kaukasus ihren planmäßigen Verlauf.
Alle Entlastungsversuche der Sowjets an der Mittelfront waren auch weiterhin zum Scheitern verurteilt.
Zwecks Anbiederung bei den sowjetischen Bundes» brüdern erscheint nunmehr die erste britische Zeitung in Kubqschew.
Die jüngsten Erfolge der deutschen U-Boote haben an den USA.-Vörsen eine stark rückläufige Kursbewegung ausgelöst.
Reichskommissar Koch sprach über die günstigen Aussichten der Ukraine-Ernte und stellte Verbesserungen in der Versorgung des deutschen Volkes in Aussicht.
In Fortsetzung der Kreisbereisung besuchte Gauleiter Wcgener die Kreise des Einslandes.