Ausgabe 
(14.8.1942) Nr. 222
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parteiamtliche lageszeitung

^s flmrsbl^tt des Negierenden vürgermeisters der Zrcien kjansestadt vremen

der Nationalsozialisten Bremens

sinnliches verkündungsblalk des Neichsstattlialters in Oldenburg und vremen

sir. 222 , 12. Zatzrgang

Zreitag, 14. flugust 1942

kinzelpreis 1S Npf.

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eleitzugkatastroplie im Mittelmeer

W- und Unlerwasserstreitkrüste der flchse zersprengten im westlichen Mittelmeer einen stärkstens gesicherten Wroßgeteitzug von 4ö kiicheiten / flußer slugzeugträger..kagle" bislzer S srachter mit Sl>0lll>vnr. vernichtet ! weitere flugzeugtröger schwer angeschlagen / Z Kreuzer, 6 Iransporter beschädigt / der kest wird versolgt

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lodeszone Mittelmeer

Drabtbericht unserer Verliiier Schriftleituna

! Ls, Berlin, 13. August. Drei Schlachtschiffe, vier Flug­es zeugträger, zahlreiche Kreuzer und Zerstörer hatten die Mj,>Briten aufgewandt, um ein Geleit aus Tankern und M Transportern' durch die überall von U-Booten und M Fliegern bedrohten Wasserstraßen des Mittelmeeres M offenbar nach Alexandrien zu bringen. Dieser Aufwand englischer Kriegsschiffe ist der Beweis für die gefähr- sMdete Lage, der sich England auf seinem ureigensten enlk kebiet, der See, gegenübersteht. Wenn die Sonder­en', Meldung betont, daß die Briten nur mit stärksten Kräf- z/ien wagten, zur ^Entlastung ihrer stark bedrängten

ireitkräfte in Aegypten einen derartigen Geleitzug noch Alexandrien durchzubringen, so ist diese verzwei­felte Zusammenballung von Einheiten der englischen Kriegsmarine für einen demgegenüber nicht allzu star­ken Geleitzug außerordentlich bezeichnend für die eng­lische Lage zur See. Die Briten hatten versucht, mit , , konzentrierter Jagd- un>^ Flakabwehr zur Verteidigung wch die Seestreitkräfte noch ein übriges hinzuzutun. Ni vorbildliche Zusammenarbeit der verbündeten AI, lM-italienifchen Luft- und Seestreitkräfte aber ließ H durch diese Häufung der britischen Abwehrkräfte Mt abschrecken. Neben der bereits bekanntgegebenen - .Lersenkung des Flugzeugträgers „Eagle" wurden bis- UtS>I her g Handelsschiffe mit insgesamt 90 000 BRT. oer< mijsenkt. Fast noch schwerwiegender aber wird in London

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empfunden werden, daß neben dem Verlust der Han- dekschiffstonnage nach der versenkten „Eagle" auch der britische Flugzeugträger „Furious" schwer beschädigt wurde und nur knapp den schützenden Hafen Gibraltar erreichen konnte. Der amerikanischeFlugzeugträger„Wasp" geriet nach sechs Vombenvolltreffern in Brand und sucht sich nach Malta durchzulawieren. Die Kriegführung der Treierpaktmächte hat sowohl England wie auch den

il-A. schon eine ganze Reihe von Flugzeugträgern oer- e eichten können. Gerade auf diesem Gebiet, dessen Wieb- h,j,zlWt von britischen und »».-amerikanischen Marine- Nwi lochverständigen immer wieder betont wird, müssen London und Washington immer neue Schlappen ein- cstakcii. Der Flugzeugträger ist eine der empfindlichsten, ..i-ebor auch eine der wichtigsten Waffen in der Entwick- M lun!, des modernen Seekrieges. Die Wichtigkeit die dem Geleit zubilligte, wird aus der Anwesenheit m drei Flugzeugträgern verdeutlicht. Aber auch die Bedrängnis der britischen Streitkräfte in Aegnpren. ihn Mangellage an allen wichtigen Dingen des moder­nen Krieges, wird durch diese Tatsachen unterstrichen Wenn dir OKW.-Sondermeldung mit den vielsagenden Worten schließt: „Die restlichen Einheiten versuchen Wta anzulaufen. Der Kampf dauert noch an. Msi.ere Asche Erfolge sind zu erwarten" — so ist aus so'cher iMmulierung für die allernächste Zeit noch mancherlei ch neuen, für Churchill niederschmetternden Meldungen «der die britische Geleitzugkatastrophe im Mittelmeer i» erwarten.

Der amerikanische Flugzeugträger „Wasp", der .beschädigt wurde, ist ein ganz modernes Schiff. N Aerst im April 1939 vom Stapel. Bei einer WoHerderdrängung von 14 700 Tonnen und einer Ee- «Edigkeit von 30 Knoten hat er eine Besatzung von M Mann. Die Bewaffnung bestand aus acht 12,7- Mimeter-Flakgeschützen, 16 2,8-Zentimeter-Flakge- Mhen in Viererlafette. Die Baukosten beliefen sich As Lö,7 Millionen Dollar. Der Flugzeugträger „Wasp" «nach amerikanischen Angaben aus der Friedenszeit ülugzeuge an Bord und gehört in dieser Beziehung !omol,l nls auch in der Bewaffnung zu den stärksten V! lemdliche,, Schiffen dieser Kriegsschiffgruppe.

Der Flugzeugträger „Furiou s" hat Lei einer Ee- ' von 31 Knoten eine Wasserverdrängung

ü I -- 'töo Tonnen. Außer seiner Friedensbesatzung von ^ Mann hat er noch 4S0 Mann Fliegerpersonal an " !. Seine Bewaffnung beläuft sich auf zwölf 10,2-

- oAtimeter-Flakqeschütze. vier 4,7-Zentimeter-Eeschütze,

- ^Zentimeter-Flakgeschütze und 14 MGs. Er hat «Lsugzeuge an Bord, die in zwei Decks untergebracht

Die „Furios" war früher ein großer Kreuzer W ist bereits im Jahre 1916 vom Stapel gelaufen. Zwischen ist sie mehrmals, zuletzt im Jahre 1939, »«gebaut worden.

parier Schlag gegen fluchinlecks Nachschub

weitere große erfolge find ;u erwarten!

Aus dem Führerhauptquartier, 13. August. Das Oberkommando der Wehr­macht gibt bekannt: „Zur Entlastung ihrer stark bedrängten Streitkräfte in Aegypten ver­suchten die Briten, einen aus Tankern und Transportern zusammengestellten Geleitzug von insgesamt 21 grotzen Handelsschiffen, der durch drei Schlachtschiffe, vier Flugzeugträger und zahlreiche Kreuzer und Zerstörer gesichert war, durch das Mittelmeer anscheinend nach Alexandrien zu bringen. Dieser aus 46 Einheiten bestehende Geleitzug wurde im westlichen Mittelmeer trotz stärkster Flak- und Iagdabwehr seit dem 11. August in fortlaufendem Ein­satz und in vorbildlichem Zusammenwirken von den verbündeten deutsch-italienischen Luft- und Seestreitkräften bekämpft. Nach der bereits bekanntgegebenen Versenkung des Flug­zeugträgers „Eagl e" am 11. August durch ein deutsches Unterseeboot wurden bisher neun Handelsschiffe mit insgesamt SÜ ÜOÜ BRT. versenkt. Es wurden schwer beschädigt der bri­tische Flugzeugträger „Furiou s", der mit starker Schlagseite in Gibraltar einlief, und der amerikanische Flugzeugträger „W a s p", der nach sechs Bombenvolltreffern in Brand geriet und Malta zu erreichen sucht. Ferner wurden beschädigt drei Kreuzer sowie sechs grotze Handelsschiffe und Tanker mit zusammen 51 VOÜ BRT. Der Geleitzug wurde zersprengt.

Der grötzte Teil der Deckungsstreitkräfte läuft nach Westen zurück. Die restlichen Einheiten versuchen, Malta anzulaufen. Der Kampf dauert noch an. Weitere große Erfolge sind zu er­warten."

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Der biitisctie pluZrsoZtrZAei „L s ZI s", äs» vier cisutsclrs lorpsllvs Lvvscirs VsrstörkmirZ von Lkur- ckills „llntervssssrklotts' suk äsn Orunä ckes blittsiinssre» sckicktenl ^uknsbino: Loksrl

klista genommen

Kalmiicken-Kauplstadk in deutscher kand — Sei woronesch 2Z4 panier in zwei lagen vernichtet

AusdemFührerhauptquartier.iz. August. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Deutsche und verbündete Truppen warfen trotz hart­näckigem Widerstand den Feind im Kaukasusgebret wei­ter zurück. Eine von ihren Verbindungen abgeschnittene bolschewistische Gruppe wurde vernichtet. Nördlich des Manytsch nahmen bewegliche Kräfte der Infanterie in raschem Vorstoß nach Osten die Hauptstadt des Kal- miicken-Ecbietes, Elista. Die Luftwaffe bekämpfte er­neut mit starken Kräften Schiffsverkehr im nordkauka- sischen Küsten- und Seegebiet sowie in der Straße von Kertsch. Dabei wurden ein Küstenfahrzeug versenkt, mehrere Frachter sowie drei Transportschiffe in Brand geworfen. Zwischen Wolga und Don gewann der An­griff deutscher und rumänischer Truppen gegen zäh ver­teidigte Stellungen im harten Kamvs weiter an Boden. Bei einem Angriffsversuch sowjetischer Schlachtslugzeuge

gegen einen deutschen Flugplatz wurden in Luftkämpfen 28 feindliche Flugzeuge abgeschossen und damit der an­greifende Verband fast völlig vernichtet. Im Raum von Woronesch nehmen die Kämpfe an Heftigkeit zu. Alle von zahlreichen Panzern unterstützten Entlastungs­angriffe des Feindes brachen unter schweren Verlusten im Abwehrfeuer der deutschen Truppe» und unter den Bombenangriffen starker Kampf- und Sturzkampfflieger­verbände zusammen. Allein während des 11. unk 12. August wurden in diesen Kämpfen 234 feindliche Panzer vernichtet. Siidostwärts und nördlich Rschew stehen In­fanterie- und Panzerdivisionen weiterhin in schwerem Abwehrkampf. Am gestrigen Tage wurden in diesem Kampfabschnitt 71 Panzer,'davon 55 allein im Abschnitt einer Infanteriedivision, vernichtet. Südoltwärts des Jlmensccs setzten die Sowjets ihre vergeblichen Angriffe (Fortsetzung auf Seite 2)

Britisches öemehel „mit allen Mitteln"

schwerverletzte Inder verbluten vor überfüllten krankentzüusern — kngländer lassen die Leichen erschossener sreitzeitskümpser

„;u flbschreckungsrwecken" aus den Straßen liegen

Madrid. 13. August. Das britisch« Blutbad in 2n-

i» ^ Staate Roosevelts „herzliche Sympathien"

gewissen anderen Ländern beklommenes Schweigen "d ^r Mehrzahl der gerecht denkenden Staate« "bitterung »nil tiesstes Mitgefühl mit den für ihre a«» ^ leidenden Indern hervorgerufen hat, dauerte »den ganzen Donnerstag über an.

Netz her aus begreijlichen Gründen immer strenger britischen Zensur kommen aus indischen und iiiw- Duellen doch immer wieder neue Nachrichten ien Grenzen Indiens, die alle das furchtbare" Wn- ö»'" britischen Gouverneur mit einem "" ausgestattete» englischen Soldaten und

" i»« bestätigen. Wenn man diese Berichte über

die vor den überfüllten Krankenhäusern auf den Stra­ßen liegenden Verwundeten liest, die in der glühenden Sonne eines qualvollen Todes sterben, wenn man von dem Verwesungsgeruch erfährt, der ganze Stadtviertel

venkmal der „yueen" zerstört

Bangkok, 13. August. Der indische Rundfunk in Schon«»' meldet, daß die über die Gewalttaten der bri­tischen Polizei und des Militärs erbitterte Menge in Bombay das Denkmal der Königin Viktoria zerstört habe Truppen hätten aus die Demonstranten gefeuert. Weiter wird gemeldet, daß in Rawalpindi in einer britisch kontrollierten Munitionsfabrik ein Brand aus- gebrochen ist.

erfüllt, weil die Briten die hingemordeten indischen Freiheitskämpfer „zu Abschreckungszwecken" dort liegen lassen, dann bedarf es kaum der zynischen Erklärung, die erst am Donnerstag wieder ein Major Kennedy im Londoner Nachrichtendienst abgab, daß die britische Regierung „alte Mittel" gebrauchen werde, um die „Meuterei" .in Indien niederzuschlagen. Wenn aber dieser englische Major im weiteren lägt, daß England „dies alles anwenden müsse, damit Indien sich nicht aus dem Kriege ausschaltet und die Produktion des indischen Kriegsmaterials weitergeht, dann verdient dieses britische Freiheitsideal, „für das Tausende von Indern jetzt verbluten müßen" doch immer wieder fest­gehalten zu werden.

(Siehe auch Seite 2)

Von Helmut Lünäermsnn,

Ltadsleiter 6eg Leieksprösseekeks

Es ist in diesen Tagen ein Jahr vergangen, seit Roosevelt und Churchill mit einem Gesangbuch in oer Hand und von Filmoperatenren umgeben, sich aus dem Achterdeck des britischen Schlachtschiffes „Prince of Wales" niederließen, um mit dem gemeinsamen Gesang des Chorals „Voran, ihr Christenleute" ihrer am gleichen Tage verkündeten sogenannten „Atlantic- Lharta" die rechte Weihe zu geben. Die britisch-ameri­kanische Propaganda lebte von dieser rührenden Szene damals wochenlang, ohne auch nur das geringste Ge­fühl dafür zu besitzen, daß schon diese Hollywood- Aufmachung den letzten Neger in seinem Dorfkral über die Schwindelabsicht des ganzen Unternehmens aufklä­ren mußte. Der choralsingende Freimaurer Roosevelt und das in ein Gebetbuch versunkene „alte Kriegsroß" Churchill (wie ihn Stalin wenige Wochen vorher be­grüßt hatte) haben im Hinblick auf Schamlosigkeit und Lächerlichkeit alte bisherigen Rekorde amerikanischer Propagandaverrücktheiten mit Abstand geschlagen.

Mannigfaltige Schatten haben sich inzwischen auf das fromme Bild gelegt. Das Schlachtschiff „Prince of Wales" überlebte das Ereignis nur um vier Monate, dann versank es, von einem japanischen Torpedo ge­troffen und vermutlich schamerfüllt, in den Fluten des chinesischen Meeres. Die historischen Gesangbücher, die nach der Filmaufnahme wieder in ihre stille Ecke der Schiffsbibliothek zurückgewandert sein dürften, mögen ebenfalls versunken sein. Den Rooseveltschen Schlacht­ruf „Voran, ihr Christenleute" haben sich bis jetzt nur die Juden in England und Amerika zu Herzen genom­men, als es galt, sich des Schwarzhandels und der Rü­stungsgewinne anzunehmen.

Bleibt noch die Atlantic-Charta. Von ihr schrieb die bekannte englische Zeitschrift „Nineteenth Century" in ihrem Märzheft 1942: „Man kann nur hoffen, daß sowohl die Oefsentlichkeit als auch die Re­gierung auf keinen Versuch des Feindes, uns an ihre Existenz zu erinnern, eingehen werden." Dieser Wunsch ist im Munde eines englischen Journalisten verständlich, denn die „Atlantic Charta" ist — im Gegensatz zu Wilsons 14 Punkten, deren Vetrugsabsicht erst nach dem Waffenstillstand allgemein erkennbar wurde — durch Handlungen. Verträge und Kundmachungen der Roosevelt, Churchill und ihrer Trabanten so offenkun­dig in Fetzen gerissen worden, daß jede ernsthafte Er­innerung an sie notwendigerweise zu einer durchschla­genden Anklage gegen die Welt der Demokratien wird!

Was wir in Deutschland damals schon bei den ersten Nachrichten zu diesem unverfrorenen Propagandadoku­ment erklärten: daß es ein aus der moralischen Schwäche und materiellen Not der für diesen Krieg Ver­antwortlichen geborenes Schwindelprodukt sei. daß die Roosevelt und Churchill gar nicht daran dächten, sich auch nur im eigenen Hause an ihre schönen Phrasen zu halten, und daß hinter den schmalzigen Worten ihrer Erklärung deutlich die Forderung nach Aufrechterhal­tung und Ausdehnung ihrer bisherigen jlldisch-pluto- kratischen Weltherrschaft stehe — alle diese instinktiven deutschen Hinweise haben sich im Verlaufe von nur zwölf Monaten Wort für Wort erfüllt.

Die Atlantic-Charta hat sich gegen ihre Urheber ge­wandt und ist zum Röntgenstrahl geworden, der der Welt mit wissenschaftlicher Deutlichkeit die Tatsache vor Augen führt, daß die Roosevelt und Churchill die­sen Krieg begannen, nicht um die Menschheit zu be­freien, zu beglücken oder zu verbessern, sondern aus­schließlich mit der Absicht, ihre sinkende Welt des pluto- kratischen Imperialismus zu retten!

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Ein britischer Großgeleitzug wurde im Mittelmeer von deutsch-italienischen Flugzeugen und U-Booten zersprengt. Neun Frachter mit 90 000 BRT. wurden versenkt, zwei Flugzeugträger, drei Kreuzer und sechs Transporter mit 50 000 BRT. beschädigt. Wei­tere Erfolge sind zu erwarten.

Deutsche schnelle Verbände nahmen Elista, die Hauptstadt des Kalmückengebietcs.

Bei Woronesch wurden in zwei Tagen 234 Sowjet­panzer vernichtet.

Die britischen Jndiengreuel illustrieren eindringlich den Blnsf der in der Atlantic-Charta von Röose- velt und Churchill verkündeten demokratischen Frei­heiten.

Die Aufstandshewegung der geknechteten indischen Massen greift unaufhaltsam auf weitere Gebiete über. Die Zahl der Vlutopfer ist nicht mehr abzu­schätzen.

Im Herbst 1942 wird eine Vucheckern-Sammelaktio» durchgeführt.

Wie im vergangenen Jahr veranstaltet die Hitler- Jugend auch zum Wcihnachtssest 1942 ein „Wett­rüsten".

Das Präsidium der Rcichsvercinigung Eisen ist jetzt ernannt worden.

Die Flotte der Kohlcnberg L Putz Seefischcrei-AG. in Wcscrmündc war säst das ganze Jahr 1941 be­schäftigt.