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(20.5.1943) 138
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vos flmtsblatk des Negierenden iZürgermeislcrs der 5reien Hansestadt Nremen

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ü er Narionalsdziai.isten Vvemens

sinnliches verkündungsblatt des Ncichsstaktstalters in Oldenburg und Nremen

Nr. 1ZS , 1Z. Jalsrgang

Donnerstag. 20. Mai 1S4Z

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^sr Organisator cjes ^rbsitssirtsatres besucht unserer» Oau

Heute und morgen besucht der General­bevollmächtigte für den Arbeitseinsatz, Gau­leiter und Reichsstatthalter Fritz Sauckel, den Gau Wefer-Ems, wo er mit dem Gau­leiter und den Dienststellen des Nordsee­gaues sowie maßgebenden Wirtschaftskrisen wichtige Besprechungen haben wird. Der Gau Weser-Ems begrüßt in Fritz Sauckel einen alten, bewährten Nationalsozialisten, der bereits 1919, als er aus der französischen Gefangenschaft zurückkehrte, sich der völkischen Bewegung anschloß und schon 1921 den Weg zu Adolf Hitler fand. 1925 'ernannte der Führer Fritz Sauckel zum Geschäftsführer des Gaues Thüringen der NSDAP. und 1927 zum Gauleiter. Auf seinen parlamentarischen Kampf im Thüringer Land geht die erste nationalsozialistische Regierungsbeteiligung in Weimar zurück, bei 1>er bekanntlich der heutige Reichsinnenminister Dr. Frick Mini­ster war. Am 26. August 1982 bildet er die erste rein nationalsozialistische Regierung in Thüringen und wurde Ministerpräsident. Seit 1933 steht Fritz Sauckel als Reichsstatt­halter an der Spitze der thüringischen Re­gierung.

Der 1894 in Unterfranken geborene Gau­leiter ging nach dem Besuch des Gymnasiums 1919 zur See, um Kapitän der Handels­marine zu werden. Fritz Sauckel ist während dieser seiner Ausbildung nicht zuletzt mit unserer Hansestadt in engste Berührung ge­kommen, so daß er heute einen ihm durch­aus vertrauten Boden betritt. Bei großer Fahrt auf einem Segelschiff geriet er 1914 in Gefangenschaft und blieb bis 1919 hinter Stacheldraht. Nach der Arbeit als Schlosser, Dreher und Maschinenbauer besuchte Sauckel das Technikum, wo er den Grundstock eines vielfältigen technischen Wissens erwarb, das ihn heute befähigt, den Arbeitseinsatz im totalen Krieg-sachverständig zu lenken.

Gauleiter Sauckel, der ^-Obergruppenfüh­rer und SA.-Obergruppenfllhrer ist, wurde vom Führer am 21. September 1936 zum ehrenamtlichen Leiter der Wilhelm-Gustloff- Stiftung ernannt. Diese Stiftung, die heute zahlreiche Rüstungsbetriebe in allen Teilen des Reiches in sich vereinigt, entstand zu­nächst durch die Ueberführung der weltbe­kannten Suhler Waffenwerke aus jüdischem Besitz in die Hände der neuen Stiftung. Von frühester Jugend auf aus eigener Anschauung mit der sozialen Frage vertraut, konnte Gau­leiter Sauckel nun als Leiter großer Rü­stungsbetriebe vorbildliche Arbeit auf dem Gebiete der Aufrüstung und der sozialen Betreuung deutscher Arbeiter leisten. Ins­besondere lernte er seit Kriegsbeginn auch

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in seiner neuen Eigenschaft als Reichsoer- teidigungskommissar alle Fragen der Kriegswirtschaft genauestens kennen.

Als der Führer schließlich seinen bewähr­ten Mitkämpfer Fritz Sauckel mit der Orga­nisation des Arbeitseinsatzes beauftragte, be­rief er in diesem Mann einen hervorragen­den Kenner der deutschen Wirtschaft und der deutschen Arbeiterschaft. Sauckel gehört ja zu den Mitarbeitern des Führers, die von jeher aus innerster Verantwortung heraus den Mut zu unpopulären Maßnahmen fand. So z. B. beseitigte er noch vor dem Kriege in seinem Trutzgau Thüringen bestimmte Schwierigkeiten in der Lohngestaltung und führte dadurch eine bedeutende Leistungs­steigerung der Industrie seines Gaues her­bei. Seine bisher beispiellosen Erfolge auf dem Gebiet des Arbeitseinsatzes haben ihn zu einem innerhalb der totalen Kriegfüh­rung außerordentlich wichtigen Mann ge­macht, dessen Arbeit im Reich bewundert und bei unseren Gegnern gefürchtet wird. Als diesen mit besonders wichtigen Aufgaben be­trauten Mitstreiter des Führers grüßt un­sere Hansestadt Fritz Sauckel in ihren Mau­ern ebenso lebhaft wie herzlich.

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Drabtbericht unserer Berliner Schrislleitung

8<>s. Berlin, 19. Mai. Der ehemalige Reu­terkorrespondent in Berlin Bettany konnte nicht ahnen, daß seine Mitteilung über die intellektuelle jüdische Urheberschaft an dem britischen Anschlag auf die beiden deutschen Talsperren zum Gegenstand eines eindring­lichen Nachdenkens der breitesten Oeffent- lichkeit über die eigentümliche Rolle des Judentums in diesem Kriege werden rollrde. Man fragt daher heute in England bereits, ob dkeser Hinweis auf die unterirdische Tä­tigkeit der Juden im Lager der Achsengegner zweckmäßig gewesen sei oder nicht. Diese Frage erscheint den beteiligten Kreisen um so dringender, als ohnedies die Kette der Veröffentlichungen über jüdische Skandale in der ganzen Welt nicht abreißt. Erst soeben fällt einiges Licht auf die mysteriöse Rolle, die ein gewisser John P. Monroe in Wa­shington spielt, hinter welchem Namen sich niemand anders als ein galizischer Jude namens Kaplan verbirgt, der in den USA. naturalisiert wurde.

Dasrote Haus" in der R.-Straße in Washington, also in der 18. Avenue, das diesem Juden gehört, wurde nun als das berüchtigte Zentrum einer üblen Krieqs- gewinnlerclique entlarvt, die hier ihre Ge­lage feierte. Die Enthüllungen über dieses Schiebernest erhalten dadurch einen beson­ders pikanten Charakter, daß zu den Be­suchern auch der llSA.-Marineminister Knox gehörte. Die von einem Unterausschuß des Abgeordnetenhauses, der sich mit der Prü­fung von Krieqsausträgen besaßt, vorgenom­mene Untersuchung ergab, daß auch hohe und höchste Offiziere, wie Generalmasor Levin Campbell, dessen wirklicher Name Lcvy Feil­scher ist, sowie Beamte der USA.-Ministerien, wie Senätor Styles Vridges und andere, hier ständig verkehrten!

Man erzählt von üppigen Diners, von hohen Glücksspielen und nach Kriegsgewin­nen hungernden Fabrikanten. Monroe selbst gab bei der Untersuchung an, er bemühe sich, für seine Klienten Kriegsaufträge her­einzuholen. Dazu gehöre, daß man mit hohen Offizieren und Beamten gut bekannt werde. Sonst sei es bei den in Washington herr­schenden Zuständen unmöglich, auch nur einen Auftrag zu bekommen. Er gab zu, daß er bei seinen Washingtoner Banken monat­lich etwa 28 060 Dollar deponierte, behaup­tete jedoch mit typisch jüdischer Frechheit, er

habevergessen, von wem er das Geld be­komme und wie er es im einzelnen ausgebe" Er habe eben einschlechtes Gedächtnis". Besonders interessant sind die Ausreden, die von den genannten offiziellen Persönlich­keiten für ihre intimen Beziehungen zu dem Schieber Monroe gemacht werden. Knox gab zu, mit seiner Frau bei Monroe getafelt zu haben, aber nur, weil er dort einen Freund zu treffen hoffte, der aberleider nicht ge­kommen" sei. Campbell erklärte, er habe die Einladung durch einen anderen Offizier er­halten, um den emigrierten Erzherzog Otto bei dem Juden zu treffen.

Daß unter diesen Umständen die antijüdi- sche Weltbewegung ein deutliches /Anwachsen zeigt, kann kaum verwundern. Die Juden ihrerseits geben sich natürlich alle Mühe, gegen diese antisemitische Welle Front zu machen. Nach einer Mitteilung dör engli­

schen PressefachzeitschriftWorlds Preß News'' gingen sie sogar schon zurGegenoffensive' über. Das geschieht, indem die jüdische Ee» schäftswelt über alle jene Zeitungen und Zeitschriften eine Anzeigensperre verhängt, die es wagen, irgendwelche judenfeinbliche Stellungnahmen zu veröffentlichen. So hat beispielsweise in England die Elektrizitäts­gesellschaft ihre Anzeigen-Abonnements bei zwei in Manchester erscheinenden Zeitungen gekündigt, weil diese einenoffenen Brief über die Juden" veröffentlichten.

Es ist nicht allzu schwer zu wissen, warum Herr Knox bei Monroe Kaplan war. Dort vergab er seine Kriegsaufträge, um gleich an Ort und Stelle auch die Provi­sionen dafür einkassieren zu können. Denn schließlich und endlich hätte ja der ganze Krieg für die Juden seinen Sinn verloren, wenn sie nicht daran profitieren könnten.

Der Pöek Llee Mekemmshttriia«

Von ?rok. Dr. ckok. von Teers

Ursktreserven unserer kriegswirtscliskl

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' Berlin, 19. Mai. Auf Einladung des Gau- schulungsamies des Gaues Berlin sprach Reichswirtschaftsminister Funk vor Amts- trägeru der Partei und ihrer sämtlichen Gliederungen, also vordem gesamten Führer­korps des Gaues Berlin, über Lenkung Or­ganisation. Leistungen und Kraftreserven der deutschen Kriegswirtschaft im europäischen Lebensraum. Der Minister gab einen Ueber- blick über hie kriegswirtschaftlichen Aufgaben und die Leistungen der Kriegswirtschaft und erläuterte die Maßnahmen, die im letzten Jahre zu einer grundlegenden Neugestaltung und Vereinfachung der Organisation der deutschen Wirtschaft und der Bewirtschaftung selbst durchgeführt worden sind:

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Aus dem Führerhauptquartier, 19 Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt be­kannt:An der Ostfront des Kuban-Brücken­kopfes und im Raum von Jsjum griffen die Sowjets mit Panzer- und Schlachtrlieger- unterstlltzuug nach starker Artillerievorberei­tung die deutschen Stellungen an. Sie wur­den im Gegenstoß zurückgeschlagen. Dabei verlor der Feind allein in einem Div'sions- abschnitt am Kuban-Brückenkopf 15 Panzer

Im Küstengebiet Sizilien, im Kanal und an der Atlantikkllste schössen gestern deutsche Jäger, Flakartillerie der Luftwaffe und Si­cherungsfahrzeuge der Kriegsmarine insge­samt 25 feindliche Flugzeuge, darunter eine Anzahl schwerer Bomber, ab.

Auch in der vergangenen Nacht wurden militärische Ziele im Raum von London mit. Bomben schweren Kalibers belegt. Ein Flug­zeug kehrte nicht zurück. Die Flakartillerie der Luftwaffe meldet den Abschuß des 16 000 Flugzeuges seit Kriegsbeginn."

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Schwere deutsche Kampfflugzeuge griffen in der Nacht zum 18. Mai in stärkerem Ver­band den nordafrikanischen Hafen Dsivjelli an und bombardierten in Sturz- und Glei- flllgen mehrere im Hafen liegende Schiffe sowie Kaianlagen und Hafenbecken. Trotz der Vernebelung des Hafens konnten die Ziele, von den angreifenden Besatzungen gut aus­gemacht und in mehreren Auflägen wirksam getroffen werden. Eine Ju 88 entdeckte kurz vor der Küste, etwa 8 Kilometer nördlich dey- Hafens ein Handelsschiff von 3000 VRT und erzielte mehrere Treffer auf das Heck Zahl­reich« kleinere Einheiten, die an der Nord­mole und in der Südccke des Hafens zusam­mengezogen waren, wurden von Bomben schweren Kalibers getroffen. Der Angriff wurde gegen starke Abwehr von Flak und Nachtjägern durchgeführt.

Von 209 selbständigen Körperschafren der regionalen Wirtschaftsorganisation seien nur noch 59 verblieben, und an die Stelle von 411 Bewirtschastungsanordnungen seien 59 Erundanordnungen und 34 Durchfübrungs- verordnuitgen getreten. Nicht mehr zeitge­mäße Lebensformen in der Wirtschaft wur­den beseitigt und die Wirtschaft in einem stärkeren Maß« mit Lenkungsaufgabsn in eigener Verantwortung betraut. Dieser Krieg werde nicht nur an den Fronten und in den lustbedrohten Gebieten, sondern in jedem Hause, auf dem Acker des Bauern ebenso wie in den Fabrikräumen, im Dasein des ein­zelnen wie in der Gemeinschaft von Familie und Volk geführt. Aber es komme darauf an daß das, was notwendig ist, guch vernünftig gemacht werde und so. daß es zum Erfolg und angestrebten Ziel führe. Jede Arbeits­kraft müsse für die kriegsnotwendig? Be­schäftigung eingesetzt werden, jede Arbeits­kraft sei wenn auch nicht sogleich und voll brauchbar. Die Anwendung bolschewisti­scher Methoden aber sei für uns ebenso un­möglich, wie der Rllckfall in ein Lebenssystem liberalistisch-kapitalistischer Art. das der Na­tionalsozialismus in einem revolutionären Akt tiefster Umwälzungen und erfolgreichster Aufbaues überwunden habe. Der deutsche Mensch könne nicht in dem alle durch Rast?

und Kultur erworbenen Lebenswerte bewußt vernichtenden System jüdisch-bolschew'stischer Barbarei leben und schaffen, wenn er nsichi von vornherein sich selbst aufgeben wolle. Auf rein zivilisatorische Werte könne dabei, soweit dies notwendig sei, verzichtet werden.

Unsere Rationalisierung in der Kriegs­wirtschaft habe ihre gewaltigen Erfolge er­zielt, nicht weil sie auf Profit ausgerichtet war und nicht-weil sie in einer völligen Mechanisierung der menschlichen Arbeitskraft bestand, sondern weil das Verantwortungs­bewußtsein des der Volksgemeinschaft ver­pflichteten Menschen die Entfaltung aller Kräfte, Fähigkeiten und Energien unter staatlicher Lenkung, d. h. unter Ausrichtung auf das eine, das letzte Ziel, solche Höchst­leistungen hervorgebracht habe.

Wir brauchten uns auf keine Erörterungen über ein zukünftigesWeltgeld" einzulassen, denn eine Währung, die nicht in den natio­nalen Wirtschaftskräften und Arbeitsleistun­gen und in der staatlichen Währungsauto­nomie wurzelt, sei ebenso wenig lebensfähig und brauchbar, wie ein Esperanto es als Weltsprache sein kann. Wir haben, so schloß

Es geht ein großes Anklagen und Be­schuldigen durch die Agitation unserer Geg­ner, läuft unterirdisch zu allen alten Ver­bindungsstellen, die sie noch haben in Europa, zu allen denjenigen, die unglücklich sind, daß sie nicht den Juden dienen dürfen, wie sie ihnen immer würdelos gedient haben man klagt um das Schicksal des Judentums. Die einen halten uns mit hocherhobenem Zeige­finger vor, welche Kulturwerte die Welt ver­lieren würde, wenn die Juden und ihr sog. geistiges Erbe wirklich aus Europa ausge­schaltet werden, die anderen beschuldigen uns, Unschuldige zu verfolgen. Wir aber halten diesem verlogenen Geschwätz die klare Rechnung der nüchternen Tatsachen entgegen: Am 5. Mai 1818 wurde Karl Marx in Trier geboren. Sein Vater, Hirsche! Marx, war Justizrat und trat erst, als Karl Marx in das schulpflichtige Alter kam, zur pro­testantischen Kirche üb.er. Der. Großvater hatte noch Mordechai gehießen, war Rabbi­ner in Trier und nannte sich Marx Lern; der älteste Sohn dieses Großvaters, der On­kel von Karl Marx, Schmul Leos. war gleichfalls Rabbiner in Trier, dessen Sohn Moses -wiederum war Rabbiner in Glei- witz. Es ist also eine alte Levitenfamilie, deren ältester Sohn traditionell Rabbi wurde eine Familie, die seit Jahrhun­derten, wahrscheinlich seit ihrem Bestehen, niemals eine ehrliche Arbeit geleistet hat, sondern stets nur dem Talmud sich gewidmet, die Begaunerung und Schädigung der Nicht- juden gelernt und gelehrt hat.

Karl Marx war also seiner Herkunft nach zum Arbeiterführer denkbar ungeeignet. Man muß auch feststellen, daß es ihm keinen Augenblick seines Lebens um die Arbeiter ging. Ihm und dem Judentum ging es viel­mehr darum, die ungelöste Arbeiterfrage der arischen Völker völlig unlösbar zu machen, die Arbeitermassen zu isolieren, von allen Verbindungen an Volk und Vaterland ab­zuschneiden, mit glühendem Neid zu erfül­len und schließlich als Rammbock zum Um­sturz der Lebensordnunq der anderen Völker zu benutzen. Der Jude Dr. Alfred Nossig sprach dies 1919 als sich mancher Jude verplauderte offen aus:

Die Versprechungen der sozialistischen Theoretiker riefen in ihnen (den Juden) die Prophezeiungen Israels in Erinnerung, die vom Messias handeln, der die jüdische Herr­schaft über die Erde aufrichten werde." Ein solcher Messias war für das Judentum Marx. Der Jude und Engels-Biograph Gustav Mayer kennzeichnete ihn offen:Alle, die Marx bekämpfte und wen bekämpfte er nicht? schalten den verbohrten Fanatis-

der Minister seine Ausführungen, mit der mus, mit dem dieser einzelne Mann unbe-

Neuordnung unseres Wirtschaftslebens eine der wichtigsten Voraussetzungen geschaffen, um in dem erbitterten schicksalhaften Ringen gegen unsere Feinde Sieger zu bleiben.

kümmert darum, daß fast niemand auf ihn hören wollte, sich zu einem einzigen Gedan­ken bekannte, und über seine unbegreifliche Besessenheit, der an der Sieghaftigkeit die-

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i'ck. Berlin, 19. Mai. Vor wenigen Tagen erst betonte der Reichswirtschaftsminstt:, an­läßlich einer Tagung in Berlin noch . nmal nachdrücklich, daß der Wirtschaft der no.wen- dige Spielraum, in dem sie leben kann, er­halten bleiben soll und muß. Daß der Spiel­raum in einem totalen Kriege eingeeng! ist liegt auf der Hand. Funk hob in diesem Zu­sammenhang weiter hervor, daß der auto­ritäre Staat nicht daran denke, selbst zu wirtschaften. Ebensowenig hat er die Absichi. etwa das Bankwesen zu verstaatlichen Ist doch gerade das Vankenproblem, das bereits in den Jahren vor Kriegsausbruch diskutier: wurde, im gegenwärtigen Zeitpunkt, wo auck> im Kreditgewerbe eine umfangreiche Schlie­ßungsaktion, die übrigens in Kürze abge­schlossen sein dürfte, zur Durchführun.- ge­langt, erneut in den Kreis von Erörterungen gedrängt, sei es in Generalversammlungen sei es infolge von Meinungsäußerungen der in erster Linie von der Aktion Betroffenen Es ist bekannt und durch Enquenten wie­derholt erhärtet worden, daß das Bankqe- werbe übersetzt ist. Ueber theoretische Er­örterungen hinaus war man aber bislang nicht oder nicht ausreichend gekommen. Erst

im Rahmen der Maßnahmen zur Erhöhung des Kriegspotenials ist zu praktischen Lö­sungen geschritten worden, wobei besonders betont sei, daß Parteikanzlei, Reichswirt­schaftsministerium und Reichsbank engstens zusammengearbeitet haben, um jetzt eine durchgreifende Nationalisierung im Kredit- gewerbe zur Beseitigung der Uebersetzung einer Ueberzeugung, die bei den Beteiligten übrigens seit langem bestanden hatte zu verwirklichen. Daß dabei, die Verantwortung der für die Stillegung maßgebenden Organ« keine geringe ist, braucht kaum besonders her­vorgehoben zu werden Sie müssen aber da­von ausgehen, daß der erstrebte kriegswirt­schaftliche Erfolg, wie in den anderen Sek­toren der Wirtschaft, unter allen Umständen erreicht werden muß. Einzig und allein das Allgemeininteresse an der Kreditwirtschaft, nicht Sonderinteressen einzelner Institute oder die Rücksicht auf entbehrliche Annehm­lichkeiten der Bankenkundschaft konnten die Grenzen bilden, wie andererseits unnötige und ungerechtfertigte Stillegungen vermieden werden mußten. Muß doch'davon ausgegan­gen werden, daß das Kreditgewerbe Auf­gaben zu erfüllen hat. die auch unter An­

legung des schärfsten Maßstabes als kriegs­wichtig anzusehen sind. Zu ihnen gehören der Geld- und Kreditoerkehr, der bargeldlose Zahlungsverkehr, das Kreditgeschäft mit dem Ausland sowie zur Förderung der Kauf­kraftabschöpfung insonderheit der Sparver- kehr und die Placierung von Reichstiteln. Es galt somit,, nach Maßgabe des örtlichen Bedarfs ein Zuviel zu beseitigen, ein Zu­wenig zu vermeiden. Es sei aber gleich hier eingeschaltet, daß es völlig äbwegig ist, aus dem Gesichtspunkt der Nationalisierung eines übersetzten Kreditaptzarates von einer qroßbankseindlichen" odergroßbankfreund- lichen" Politik des RWM. sprechen zu wol­len. Denn über die Notwendigkeit der Groß­banken brauchen nicht erst Erörterungen an­gestellt zu werden. (Anders liegen die Dinge bezüglich der Filialgroßbanken.)

Von der Stillegung werden die privaten Banken, die öffentlich-rechtlichen Banken, die Sparkassen, die Kreditgenossenschaften und die Spezialbanken, also alle Gruppen betroffen, die einen in stärkerem Ausmaße, die anderen in geringerem, fe nach den be­sonders gelagerten Verhältnissen. Lediglich (Fortsetzung auf Seite 2)

ses einzigen Gedankens niemals, auch nicht nach der Niederlage, ein Zweifel kam. Wo anders hat solche starre Gläubigkeit, . . . ihre Vorbilder als bei den Propheten Israels und Judas . . . Mit dem Geist einer Rich­tung verfallen, die alle überirdischen Gemal­ten für immer überwunden, weil er sie ihrer Erdgeborenheit überführt zu haben wähnte, war Marx, ohne daß sein eigenes Gefühl davon wußte, in seinem tiefsten Ich ein Judo aus dem Saft der Propheten."

Sprechen wir nicht im einzelnen dgxon, mit welchem furchtbaren Haß dieser wurzel­lose Jude Deutschland verfolgte, wie er 1862 an Friedrich Engels schrieb:Unser Vater­land sieht gottsjämmerlich aus. Ohne Keilö von außen ist mit diesen Hunden nichts an­zufangen." Sprechen wir nicht von seiner moralischen Unterwertigkeit, wie er, der alle Unternehmer und Fabrikanten beseitigen wollte, Jahr für Jahr seinem Freunde, deut Fabrikanten Engels, Geld abschnurrte, wis er, als dessen Freundin Mary gestorben war, ibm schrieb:Hätte nicht statt Mary meine Mutter, die yhnehin jetzt voll körperlicher Gebrechen und ihr Leben gehörig ausgelebt hat . . .?" Dieser Lump wünschte also den Tod seiner Mutter, von der er eine Erb­schaft erhoffte, und sprach diesen Wunsch in einer Weise Engels gegenüber aus, daß ek

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Berlin, 19. Mai. Zu dem Angriff auf dio Talsperren, den der OKW.-Bericht vom 17. Mai meldete, erfährt das Deutsche Nach­richtenbüro, daß sich die Verluste unter der Zivilbevölkerung als nicht so hoch erwiesen haben, wie ursprünglich angenommen werden mußte.

Die Zahl der Toten beträgt nach den nun­mehr vorliegenden amtlichen Feststellungen 370 Reichsdeutsche. Außerdem kamen 341 Kriegsgefangene verschiedener Nationalität ums Leben. Auch die durch den ersten Wassersturz verursachten wirtschaftlichen Schäden für die betroffene Bevölkerung haben erfreulicherweise nicht das befürchtete Aus­maß erreicht und werden gegenwärtig durch umfassende Hilfsmaßnahmen ausgeglichen.

ihn sogleich mit einer neuen Eeldschnorrei verband. Bezeichnend ist in dem vom alten August Bebel herausgegebenen Briefwechsel von Marx diese unsaubere Stelle gestrichen, findet sich aber im Original . . .

Sprechen wir von allen diesen Dingen nicht aber fragen wir uns einmal, wie­viel Millionen Menschen dieser teuflische Jude in den Tod, in das Gefängnis und in die Verzweiflung gebracht hat. Er war ja nicht nur der Theoretiker des Marxismus, sondern auch der Gründer der Ersten Inter­nationale, der internationalen Verschwörer. Er war es, der die Stricke zog, als in der Pariser Commune von 1871 Zehntausende von französischen Arbeitern in das Geschütz- feuer der Truppen gejagt wurden, als die Tuilerien und andere wertvolle Gebäude zerstört aber die Bank Rothschilds ge­schont wurde. Er stand im Hintergrund bei der Gründung der Sozialdemokratie in Deutschland, er organisierte Verschwörungen und Attentate in Rußland und noch furchtbarer wurde sein Erbe.

Wäre dieser Jude Karl Marx nicht gewe­sen. so hätte es wohl nie einen Bolsch'ewis- nrus gegeben vielleicht Umwälzungen und staatliche Veränderungen im alten Rußland, aber niemals das Abschlachten der gesamten Oberschicht, niemals die Hunderte von Re­volutionen und Schlächtereien in den ande­ren Ländern der Welt, wo immer der Marxismus die Massen aufgeboten hatte, um fern tausendjähriges Reich des Hasses und des organisierten Neides, der menschlichen Niedrigkeit und der Leugnung aller gött­lichen Kräfte aufzubauen.

Und Marx war kein Sonderfall im Ju­dentum. Die anderen haben ähnlich emvfun- dem Lassalle. zu Unrecht als besser dargestellt ichneb von den Nichtjuden in einem wahr­haft be'cssenen Haß:Ich werde von nun

an einzig und allein leben, um eine Rache zu nehmen an diesen Tiaern . . . Eine Rache die vollständig und beispiellos sein wird'