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flmtliches verkündungsbiatt des Neichsstattiialkers in Oldenburg und Nremen
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rö. Berlin» 10. Mai. Wiederum hat der Führer das deutsche Volk aufgerufen, sich in den Dienst des großen Werkes zu stellen, das unter dem Zeichen des Roten Kreuzes zum Segen unserer Soldaten geworden ist, die, krank oder verwundet, der Hilfe bedürfen, und das ebenso zu einem Symbol selbstlosen Einsatzes in den von feindlichen Bomben heimgesuchten Städten des Reiches wurde. Dem Roten Kreuz durch freiwillige Spenden die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderlichen Mittel zu geben, ist darum eine Ehrenpflicht für die ganze Nation.
Auch beim Deutschen Roten Kreuz gilt das kameradschaftliche Gesetz vom unbekannten Soldaten. Gewiß tragen einige DRK.- Schwestern das Eisernne Kreuz, das Ehrenzeichen des Frontsoldaten, viele die Kriegsverdienstmedaille. Aber wo sie ihr Ehrenzeichen,auch erworben haben, ob bei schwerem Einsatz im weit vorgeschobenen Lazarett, in der hingebungsvollen Pflege an Fieberkranke, im selbstlosen Dienst an den verwundeten Frontkameraden, bei Terrorangriffen auf Lazarette, sie tragen die Auszeichnung stellvertretend für die taufende ihrer Kameradinnen gleichen Mutes, gleicher Pflichterfüllung und Zuverlässigkeit.
Wer könnte je die Arbeit der DRK.- Schwestern abschätzen. Wir alle kennen Bilder aus ihrem auch den Wechselfällen des Krieges preisgegebenen verantwortungsvollen Einsatz. Viel kommt auf gute Versorgung der Soldaten, auf rechte kameradschaftliche Betreuung an. Besonders wichtig für jede DRK.- Helferin ist deshalb ihre Haltung. Sie weiß, daß sie oft die letzte deutsche Frau ist, die der zur Front ziehende Soldat spricht. Ebenso ist sie meist die erste deutsche Frau, der er begegnet. wenn er zur Heimat darf. Der Eindruck, den er aus diesevDegegnung mitnimmt, wird ihn lange begleiten. Wort, Blick, das äußere Bild der deutschen Frau draußen sind von besonderer Bedeutung. Die DRK.-Helse- rim steht für Millionen deutscher Frauen und Mädchen in der Heimat. Wir haben jeden Grund, stolz auf sie zu sein. Aber wir wollen nie übersehen, daß zu ihrem harten Dienst sehst viel Tapferkeit, innere Klarheit, fröhliche Disziplin gehören. Es gibt für die Frauen vielfach sehr einsame Einsätze. Dazu geht der Dienst unserer Frauen und Mädchen im Deutschen Roten Kreuz auch in der Heimat weiter: An Bahnhöfen, bei den Unfallhilfsstellen, den DRK.-Dereitschaften u'w. — bis in die letzten Meldestellen des entlegensten Hochgebirgsdorfes. Und die Aufaaben wachsen täglich: Denken wir an die Hilfs
bereitschaft. die in den bombenbe'chädigten Gebieten erforderlich ist.
Vergessen wir auch nicht den Männerem- satz für das Deutsche Rote Kreuz. Der größte Teil der DRK.-Helfer ist längst bei der Truppe. Damit aber sind die Anforderungen an die Zurückgebliebenen gewachsen. Neue Aufgaben kamen hinzu, wie die der Uebernahme des gesamten zivilen Krankentransportwesens durch das Deutsche Rote Kreüz. Was das gerade in der jetzigen Phase des Krieges bedeutet, läßt sich leicht ermessen.
Das Bild des Kriegseinsatzes des Deutschen Roten Kreuzes aber würde unvollständig fein. wollten wir die Mittel und Wege übersehen, die es ihm gestatten, zu den Volksgenossen im Ausland, den in Gefangenschaft geratenen Soldaten Verbindung zu halten und sie materiell und geistig-seelisch zu betreuen. Um all diese vielfältige Arbeit bewältigen zu können, bedarf das Rote Kreuz der Unterstützung durch die gesamte Nation. Sie wird diese Verpflichtung, getreu dem Appell des Führers, gern und in größtmöglichem Umfange erfüllen.
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Berlin, 1V. Mai. Zum vierten Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz erließ der Führer nachstehende» Ausruf an das deutsche Volk:
„Deutsches Volk! Abermals ist ein Winter vergangen, der unseren Soldaten schwerste Kämpfe und härteste Belastungen auferlegte. Und wieder ist es das Verdienst dieser Männer im Osten, daß eine Krise erfolgreich überwunden wurde, an der jede andere Wehrmacht der Welt zerbrochen wäre. Wie groß die Anforderungen körperlicher und seelischer Art an sie gewesen sind, kann die Heimat nicht ermessen. So ist es allein ihrem Heroismus zu verdanken, wenn am Ende der Ansturm des Feindes nicht nur aufgehalten, sondern in härtesten Gegenangriffen zurückgeworfen werden konnte.
Auch von der deutschen Heimat wird im Arbeitseinsatz und an Opferbereitschaft Schweres gefordert. Allein alle ihre Opfer verblassen dennoch gegenüber den Entbehrungen und Leiden, die unsere Soldaten nun zum zweiten Mal im Osten zu ertragen hatten.
Solche Leistungen sind aber nur denkbar durch die Liebe zum eigenen Volk, das gerettet und zum eigenen Land, das vor den Schrecken des Krieges bewahrt werden soll. Denn: Es ist das deutsche Volk, es sind seine Frauen und Kinder, für die unsere Männer immer wieder an allen Fronten des gewaltigen Ringens ihr Leben einsetzen.
Allein auch die deutsche Heimat ist tapfer geworden. Auch in ihre Städte, Märkte und Dörfer wird der Krieg getragen. Dennoch find all ihre Entbehrungen und Opfer nicht zu vergleichen mit den übermenschlichen Härten, unter denen unsere Soldaten an den verschiedenen Fronten, besonders aber im Osten zu kämpfen haben. Es ist daher als Ehrenschuld die Pflicht der Heimat, ihnen zu zeigen, daß sie bei all dem Schweren, was sie selbst erduldet, in keiner Sekunde ihre Soldaten an der Front vergißt, daß sie vor allem nichts unterlassen wird» was geeignet ist, die Wunden ihrer Kämpfer zu heilen, um durch die Betiitigung eines gemeinsamen Opfer- geistes die nationalsozialistische deutsche Volksgemeinschaft auch praktisch zu erhärte».
Ich rufe daher da« deutsche Volk zum vierten Mal auf. im Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz seinen gemeinsamen Bund der Opferbereitschast zu erneuern und damit an unsere Soldaten jenen Dank abzustatten, den sie in so überreichlichem Maße verdienen.
So wie aber der Deutsche als Soldat in diesem Winter noch über sich hinausgewachsen ist, so erwarte ich, daß sich auch die Heimat im neuen Kriegshilfswerk des Roten Kreuzes selbst übertreffen wird."
Führerhauptquartier, den 10. Mai 1913.
gez. AdolfHitler!
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Berlin, 10. Mai. Zu Beginn des Kriegs- winterhilfswerks für das Deutsche Rote Kreuz 1943 gab Oberbefehlsleiter Hilgen- feldt vor den Vertretern der deutschen Presse in Berlin einen umfassenden Rechenschaftsbericht über das Spendenaufkommen und die Leistungen dieses segensreichen Hilfs- werkes im vergangenen Jahr.
Die Sammlungen und Spenden für das Kriegswinterhilsswerk des Deutschen Roten Kreuzes erbrachten im Jahre 1942 den stattlichen Betrag von insgesamt 357 412 945,84 RM., ein beredter Beweis für die Opferwilligkeit und das Vertrauen des deutschen Volkes.
Für den Geist, aus dem heraus das deutsche Volk seine Gaben darbrachte, spricht nicht zuletzt die Tatsache, daß gerade nach Abschluß des Heldenkampfes von Stalingrad ein ungewöhnlich großes Sammelergeb- nis festzustellen ^war. Neben dem Dank, der all den opferwilligen Spendern gebührt, gilt der besondere Dank auch den vielen Sammlern und Sammlerinnen, die sich keine Mühe verdrießen ließen und durch ihren unermüdlichen Einsatz das stolze Ergebnis ermöglichten.
Was geschieht nun mit dem Geld? Zunächst wird alles, was das Rote Kreuz an Mitteln für seine Organisation braucht, aus diesen Mitteln ausgebracht. Mit Lob. Anerkennung und Dank sei hier der unermüdlichen und opferbereiten Arbeit und der unvergleichlichen Leistungen all der Schwestern, Aerzte und sonstigen Helfer gedacht, die oft unter den schwierigsten Verhältnissen, unter Verzicht vielfach auf Urlaub und Erholung, in den Lazaretten der Frontgebiete und der Heimat ihren ebenso harten und opfervollen wie segensreichen Dienst tun.
Der größte Teil der Mittel des Kriegs- hilfswerkes für das Rote Kreuz kommt aber unmittelbar der Wehrmacht zugute. So wur» den allein für die Verwundetenbetreuung in Lazaretten und auf Transporten sowie für die Betreuung der Soldaten in Eenesenden- einheiten 146 989 204,72 RM. aufgewandt. Dabei handelt es sich um die Lazarettbetreuung der Soldaten in der Heimat und in den Ostgebieten bis in die Operationsgebiete
hinein, um die Betreuung in den Verwundetenzügen uiw. Ueberall, wo es Verwundete gibt. werden sie betreut. Auch zur Vermittlung der vielen kleinen Freuden und Annehmlichkeiten des Lebens, die den Verwundeten bereitet werden können, dienen diese Mittel. Oftmals ist es so. daß der Verwundete, wenn er vom Verbandsplatz kommt, weder Brotbeutel noch Seife, weder Zahnbürste noch Rasierzeug noch Taschenmesser hat, und es ist wichtig, daß er diese Dinge so bald wie möglich wieder erhält. Auch dafür sorgt das Hilfswerk, 26 168 502,79 RM. wurden für Liebesgaben, für die Winterbetreuung der Soldaten und für die Soldatenheime verwandt, die heute ebenfalls aus den Mitteln des Kriegshilfswerk für das Deutsche Kreuz finanziert werden.
Rund 37 Millionen RM. flössen der Feldpostpäckchen-Aktion zu. Hier sei besonders auch an die letzte große Aktion vom 30. Januar erinnert, wo die Truppen des Ostens, die in besonderen Kampfabschnitten lagen, in großem Umfange zusätzlich betreut wur
den. Auch das ist aus den Mitteln des Kriegshilfswerks geschehen. Für die ideelle Betreuung der Soldaten und Angehörigen von Soldaten durch Feldpostzeitungen. Heimatbriefe, Sonderveranstaltungen usw. wurden 24 300 000 RM. aufgewandt. Dieser Betrag wird sich für das kommende Jahr noch wesentlich erhöhen dadurch, daß z. B. in den Lazaretten und in den Genesungseinheiten noch mehr Kino- und Theaterkarten ausgegeben und in noch größerem Umfang kostenlose kameradschaftliche Veranstaltungen für Kriegerwitwen und Soldatenfrauen veranstaltet werden.
Schließlich wurden für die Erholunqsbe- treuung genesender Soldaten 33 164 065 RM. und für sonstige Betreuung, u. a. für die Unterstützung Schwerstverwundeter. für die Beschaffung von Büchern und Broschüren usw. 928 350 RM. zur Verfügung gestellt. Zur Unterstützung Schwerstverwundeter gehören u. a. auch gelegsktliche Beihilfen bei der Gründung einer Familie und eines eigenen Hausstandes.
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Aus dem Führerhauptquartier, 10. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Am Kuban-Brückenkopf scheiterien auch gestern mit starken Kräften unter heftiger Artillerievorbereitung sowie mit starker Panzer- und Fliegerunterstützung unternommene Durchbruchsveriuche der Sowjets unter 'chweren Verlusten. An der übrigen Ostfront nur vereinzelte Kampfhandlungen von örtlicher Bedeutung. Kampfnerbände der Luftwaffe griffen laufend in dir Abwehr- kämpfe des Heeres am Kuban-Brückenkops ein und vernichteten in den Gewässern von Temrjuk eine große Anzahl von Landungsbooten des Feindes. An anderen Frontabschnitten richteten sich schwere Luftangriffe gegen Nachschubstützpunkte, Truppenziele und Eisenbahntransporte. In den Gewässern des hohen Nordens versenkten schnelle deutsche Kampfflugzeuge ein feindliches Handelsschiff
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vnb. Berlin, 10. Mai. In Tunesten führten die Briten am 9. Mai ihre Hauptangriffe südöstlich Tunis und im Raum Hammam-Lif. Nachdem dort am Vortage der Nachstoß gegen unsere aus der Stadt Tunis zurückg-zogenen Kräfte gescheitert war, setzte der Feind nochmals starke Infanterie- und Panzerverbände ein, um sich die zur Halbinsel Bon führenden Straßen zu öffnen. Er holte sich aber eine blutige Schlappe. Immer wieder versuchten die B-riten durch Verlegen des Angriffsschwerpunktes, das Eebirgstor aufzubrechen. Pausenlos stürmten die ieindlichen Flieger heran und warfen ihre Bomben auf die von Granateinschlägen erschütterten Bergflanken. aber die Niegelstellung w'derstand dem gegnerischen Druck. Von dem das 'chmale Straßental beherrschenden Hängen schlug den Angreifern heftiges Feuer entgegen und vernichtete mehrere Panzer. Wenn sich britische Infanterie zusammenballte, stürmten unsere Soldaten zum Nahkampf vor und trieben den Feind zurück. Schließlich brach der Gegner seinen mißglückten Angriff ab.
Bei diesen erbitterten Kämpfen vernichtete eine Flakeinheit der Luftwaffe, deren Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften in den letzten 48 Stunden ununterbrochen hinter ihren'Geschützen'standen, am 8. und
9. Mai allein 51 feindliche Panzerkampfwagen und schössen bei der Abwehr feindlicher Fliegerstaffeln, die mit ihren Bomben die Geschütze außer Gefecht zu setzen v?rauchten, 9 Flugzeuge ab.
Südlich Bizerta ist das Ringen z;::u Abschluß gekommen. Von allen Seiten angegriffen, sind die in diesem Raum bisher noch kämpfenden Gruppen einer gewaltigen Uebermacht erlegen. Bis zuletzt leisteten sie härtesten Widerstand. Sie legten ihre Waffen erst nieder, als sie sich völlig verschossen hatten und weitere Gegenwehr unmöglich wurde. Weitere Angriffe führte der Gegner gegen den mittleren Abschnitt unserer Verteidigungslinie. Auch dort versuchte er den Eintritt in das Gebirge, dessen Randhöhen in der Hand der deutsch-italienischen Truppen sind, zu erzwingen. Trotz erheblichen Kräfteeinsatzes aller Waffengattungen scheiterten die Vorstöße am zähen Widerstand der Verteidiger. Am südlichen Abschnitt blieb es dagegen bis auf Etoßtruppkämpfe ruhig.
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6>v. Stockholm, 10. Mai. Die Ereignisse in Tunesien werden in der englischen Presse in aller Ausführlichkeit behandelt. Unter den Zeitungsstimmen, die sich zumeist in geschwollenen Phrasen erschöpfen, find einige bemer
kenswert, die ihre Erleichterung darüber ausdrücken, daß umkämpfte Orte nun ausgeschaltet seien, die sehr viel Blut gekostet hätten. Die von deutscher Seite gemeldete Errichtung einer neuen Widerstandslinie an der Kap-Bon-Halbinsel wird widerstrebend anerkannt mit der Begründung, daß ein Teil der deutschen Truppen wohl schon vor der Einnahme von Tunis dorthin abgezogen worden sei zu dem Zweck, den Widerstand auf der Halbinsel zu organisieren.
Groß ist das Rätselraten in London darüber, wieviele Achsentruppen eigentlich die monatelange Verteidiguna Tunesiens durchgeführt haben. In einer Londoner Meldung der „Stockholms Tidningen" heißt es, nach der jetzigen englischen Auffassung erscheine es am glaubhaftesten, daß die Achse in Tunencn weniger Truppen gehabt habe. als die Verbündeten auf Grund ihrer Berechnungen erwartet hätten — eine neue zwangsläufige Anerkennung der Achsenleistungen von ftind- licher Seite.
Die englisch-amerikanischen Machenschaften gegen die Türkei gehen unentwegt wencr. „Sunday Pictorial" schreibt: „Unsere neue Verbindungslinie mit Sowjetrußland, die jetzt eröffnet werden soll. muß entweder durch die Dardanellen oder über den Landweg längs der türkischen Grenze laufen".
mittlerer Größe. In Luftkämpfen und durch Flakabwehr wurden gestern 41 »owjeissche Flugzeuge abge'chossen, vier eigene Flugzeuge werden vermißt,
Im Raum südlich Bizerta setzte der Feind neue weit überlegene Panzerkräfte, unterstützt durch starke Luftwasfenverbände, gegen unsere bis zur letzten Patrone kämpfenden Truppen ein. Nach Verschliß der letzten Munition kam der heldenhafte Widerstand unserer tapferen Soldaten zum Erliegen. Im Raum südöstlich Tunis und am Slldabschnitt der Front gehen die' erbitterten Abwehr- kämpse weiter. Wiederholte schwere Angriffe des Feindes wurden verlustreich abgewiesen. Ein Nachtangriff schwerer deutscher Kampfflugzeuge auf das Hafengebiet von Bone verursachte große Brände in Lagerhallen und auf Schiffen. Bei Vorstößen feindlicher Flieaerkräfte nach Sizilien vernichteten deutsche und italienische Jäger und Flakartillerie 20 britisch-nordamerikanische Flugzeuge. In Luftkämpfen gingen drei eigene Jagdflugzeuge verloren."
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Die angelsächsische und bolschewisti che Solidarität wurde im Falle Katyn mit beispielhafter Konsequenz durchexerziert. Für alle Welt ist damit wieder einmal die ichon seit Jahr und Tag bestehende Allianz zwischen dem jüdischen Plutokratismus und dem jüdischen Bolschewismus offenbar geworden. Mögen die Genickschußstatistik der GPU. sowie die Gift- und BombenmordpraLis des Intelligente Service nach außen verschieden sein, in ihrer Verworfenheit und bestialischen Brutalität enthüllen sie als Urheber die Fratze des machtlü st einen Weltjudentums. das von New Por', London und Moskau aus die Welt in seine Fesseln zu schlagen versucht. Was der anständigen Weit durch Katyn ins Gedächtnis gerufen wurde, ist das Bestehen jenes verbrecherUchen Konsortiums der plutokratischen und bolichswi- stftchen Sklavenhalter, jener Gangstergemeinschaft, die überall dort zu beobachten ist, wo das Weltjudentum seine Agenten angesetzt hat.
Wenn heute,unter wohlwollender Duldung der Londoner und New-Porker Gangster bolschewistische Agitatoren im Nahen Osten ihr Unwesen treiben, so wird damit auch in diesem vom Judentum bevorzugten Ausbeutungsbezirk die Gemeinsamkeit angelsächsi chcn und bolschewistischen Machtstrebens bewiesen. Aegypten, Palästina, Syrien, der Irak und Iran sind in erster Linie zum Tummelplatz des Weltjudentums geworden. Als der Jude Höre Belisha ein Jahr vor Ausbruch dieses Krieges als englischer Kriegsminister offiziell dafür eintrat, daß die Zahl der nach Palästina einwandernden Juden bis zum Jahrs 1940 eine Million erreicht haben müsse, und
luckn «ill nlls Völksr in rsin lock rvingsn, In kueopn »oll uncl «ircl sr kisrdsi »uk Sennil bsiksn!
dabei besonderen Wert auf die Feststellung legte, daß die Einwanderer nach Möglichkeit junge Leute mit militärischer Ausbildung ein sollten, propagierte er offen die Durch/ setzung des palästinensisch-snrichen Raum/s mit Volichewisten und EPU.-Agenten/ da nur in der Sowjetunion die Juden einir militärische Ausbildung erhielten. Heutet praktiziert man offen, was Höre Belühsa nur mit zarten Andeutungen zu fordern «tagte.
Die bolschewistische Agitation hat im Nahen Osten freien Lauf. Die Sender Beirut und Damaskus erteilen regelmäßig in arabischer Sprache bolschewistische Lektionen. In Damaskus erscheint seit kurzer Zeit eine kommunistische Zeitung, die als das Sprachrobr der Moskauer Taß-Aaentur anzusehen ist. Und wenn kürzlich in Beirut ein großer Ball unter der schützenden Hand von Lcidy Spears und Madame Catroux zugunsten de,r Sojwet- hilse stattfand, so ist das eine der gesellschaftlichen Demonstrationen, die nun ?auch im Nahen Osten zur Unterstreichung der Unterwürfigkeit Londons gegenüber den Sowjets Brauch geworden sind. Wenn schließlich Aegyptxn seine wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen zur Sowjetunion aufgenommen hat, so ist auch das dem englischen Buhlen um die Gunst Moskaus zuzuschreiben. London erhofft von der bolschewistischen Agitation eine letzte Rettung seiner durch den Kriegsverlauf stark erschütterten Stellung im Nahen Osten.
Die Paralysierung der arabischen Widerstandskraft durch bolschewistische Agitationsparolen ist offenbar der Weisheit letzter Schluß im Foreign Office. Auch hier bietet sich, wie überall in der englischen Kriegspolitik, das für den Verfall des Empire typische Bild der Allianz zwischen GPU. und Intelligente Service. London wagt das gefährliche
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im Vormneick
Mlildericliter: jj-kk. Sein«»