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der Narionaisoziatisten. Vremens
flmtliches verKündungsbiatt des Neictisstattstalters in Oldenburg und Nremen
Nr. 12S , 1Z. Jalirgang
Lreitag. ?. Mai 1S4Z
kinzelpreis 1S Npf.
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Das stolze Bekenntnis der SA. ist und tleibt, Rückgrat und Schwertarm der politische» Partei zu sein.
*
Die geschichtlich bedingt« Aufgabenstellung der SA. ist. «eben der geistig beweglichen Auslese auch das körperliche Bollwerk gegen den Ansturm aller Feinde des Nationalsozialismus zu sein.
*
Die SA. verkörpert de« Begriff des politischen Soldaten, jenes politischen Soldaten, ohne deb das beste soldatische Wollen eine Technik ohne Geist bleibt.
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SA.-Geist, das ist j«e soldatisch-kämpferische Gesinnung, die heute die junge Generation auf allen Schlachtfeldern unter Beweis stellt.
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Es gibt keine „SA.-Kckltur". es gibt keine „SA.-Dichter" und kein« „SÄ.-Kunst". Alle Arbeit, die innerhalb der SA. oder von ihren einzelnen Angehörigen geleistet wird, dient dem Volk, dient der Gesamtheit.
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SA.-Mann sein, das heißt opferbereit, «ehrbereit, tapfer und treu sein. Und still, § ohne Aufhebens, seine Pflicht erfüllen.
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Treue, die den Verrat verabscheut, Mut, der in der Erfüllung der Pflicht keine Gefahr kennt, Mannhaftigkeit, die nichts Halbes mag und größte Verantwortung trägt, Gehorsam und freiwillige Unterordnung, gläubiges Vertrauen, unbedingte Zuverlässigkeit. hilfsbereite Kameradschaft, Pflichtbewußtsein und Ehrliebe. Diese Tugenden sind die «pveränderlichen Grundlagen des Erziehungsauftrages der SA.
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Der SA.-Mann ist der politische Soldat Adolf Hitlers. Er hat unser neues Deutschland erkämpft. Er ha^ diesen Kamps zum Siege geführt mittels Tugenden, die ihn, den revolutionären Kämpfer, auszeichnen.
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Bern, 6. Mai. Überraschenderweise veröffentlicht das Schweizer Bolksfrontblatt „Die Nation" als Leitartikel seiner Ausgabe vom Mittwoch Ausführungen des schweizerischen Nationalrats Sonderegger über die Iudenfrage, die sehr realistisch gehalten sind. In diesem Artikel, mit dem sich das Blatt allerdings vorerst nicht identifizieren will. heißt es auf Grund der Besichtigung einiger Flüchtlingslager in der Schweiz u. a.: „Es gilt heute als anstößig und undemokratisch, als Mangel an Menschlichkeit und Kultur, anzuerkennen, daß tatsächlich eine Iudenfrage besteht. Man wird ohne weiteres in die Nähe jener Antisemiten gerückt, welche die Weltgeschichte nach den „Protokollen der Weisen von Zion" erklären. Aber es liegt bei dieser Empfindlichkeit ein merkwürdiger Widerspruch vor: Was die Juden selber sagen und wissen, das dürfen wir anderen nicht sagen, ohne uns den Vorwurf zuzuziehen, allgepreingültige Menschenrechte zu verleugnen. Das will heißen: Wir dürfen Tatsachen nicht mehr als Tatsachen und natürliche Gegebenheiten nicht mehr als solche anerkennen. Wer die aus den verschiedensten Ländern stammenden Männer, Frauen und Kinder, die in den Lagern untergebracht sind, aufmerksam betrachtet, der konnte sich dem Eindruck der Tatsache nicht entziehen, daß wir durchaus andersgearteten Menschen gegenüberstehen. das heißt Menschen, die uns nach ihrer körperlichen und geistigen Erscheinung fremd sind. die — umgekehrt gesagt — mit unserem Wesen jedenfalls weniger Verwandtschaft und Berührungspunkte haben, als die Angehörigen irgend eines europäischen Volkes. Es ist nicht nur die hebräische Sprache allein die das Andersgeartete unterstreicht.
parteibegröbnis für Viktor Lutze
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Berlin, ö. Mal. Sie nationalsozialistische Parteikorrespondenz Meldet: Vor sichrer hat liie den verstorbenen Statisches der Ssl., Viktor Lutze, ein parteibe-rübnis angeordnet.
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Drahtbericht unserer Berliner Schristleitung Dr. n. seb. Berlin, 6. Mai. Von London und Newyork aus werden ununterbrochen verzweifelte und krampfhafte Bemühungen unternommen, um einen Ausweg aus der fürchterlichen politischen Notlage zu finden, die sich im Zusammenhang mit Katyn und in der Auswirkung des Verbrechens für unsere Gegne) ergeben hat. Die Bestürzung und Fassungslosigkeit im Feindlager hat ihren Grund in der Erkenntnis, daß man nunmehr gegenüber der ganzen Weltöffentlichkeit auch den letzten Anschein eines Kriegsethos verloren hat. Mit der Atlantik-Erklärung und mit anderen scheinheiligen Phrasen darf man nun niemandem mehr kommen. Eine schwedische Zeitung „Aftonbladet", beleuchtet in diesem Zusammenhang die „feierliche Versicherung" der Achsengegner, daß die „Kriegsverbrecher" nach einem alliierten Sieg bestraft werden sollen. Das schwedische
Blatt kommt dann zu der Folgerung: „Englands und Amerikas Verneinung der Tatsache des sowjetischen Massenmordes und die erzwungene Zurücknahme des Verlangens nach einer Untersuchung durch das Internationale Rote Kreuz lassen uns schon jetzt erkennen, welch großartiges ..Rechtsverfahren" dies werden wird. Dieses Rechtsverfahren, jetzt dadurch vorbereitet, atz das erste an
weist Gott nicht unsere Freunde, verfolgen uns vielmehr mit einem wahnsinnigen Haß. Dennoch sind sie sich, wie der „Daily Mir- ror" nach einer Zusammenstellung von polnischen Zeitungsstimmen feststellt, in dem Punkte absolut einig, daß sie die deutsche Feststellung über die Aufdeckung der Massengräber der ermordeten polnischen Offiziere als feststehende Tatsache beurteilen. Gegen
gemeldete Kriegsverbrechen nicht einmal un-: die Wucht einer solchen Feststellung kann tersucht werden darf. wird sicher ein homeri-lEden mit einer frechen und saloppen Be-
sches Lachen bei allen noch freien Menschen auslösen."
Angesichts einer solchen Reaktion bei allen noch irgendwie unbefangenen und urteilsfähigen Menschen hat Mister Eden der Sache unserer Gegner wirklich keinen Dienst geleistet, als er vor ein paar Tagen im Unterhaus sich noch einmal über das „Märchen vom Massenmord" mokieren wollte. Die polnischen Emigranten in England sind doch
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No»^ 6. Mai. Auf der Piazza Venezia Tand Mttwoch abend, wie bereits kurz berichtet, »^ne gewaltige Kundgebung der Ge- folgschaftMreue und der Verbundenheit des italienischen Volkes mit dem Duce statt. Im Anschluß an einen Empfang sämtlicher Ho- heitsträzfer der Faschistischen Partei aus den italieniichen Provinzen durch den neuernannten Parteisekretär Minister Scorza sammelte sich aus dem weiten Platz vor dem Palazzo Venezia eine gewaltige vieltausendköpfige Menschenmenge, die dichtgedrängt auch die nebenliegenden Straßen füllte. Faschistische Kampfbünde hatten mit ihren Fahnen unmittelbar vor dem Tor des Palazzo Venezia Aufstellung genommen. Als sich die Tür des historischen Balkons, von dem aus der Duce so oft in den zwanzig Jahren des faschistischen Regimes zu seinem Volk gesprochen hat, und von dem aus er am 10. Juli 1910 die Kriegserklärung Italiens an England und Frankreich verkündete, öffnete, brach ein Sturm des Jubels los. Der Ruf „Duce! Duce!" hallte über den weiten Platz. Mit dem faschistischen Gruß und stürmischen Beifallsrufen empfing die Bevölkerung Roms den Duce. der mit dem faschistischen Gruß antwortete.
Der Duce hielt sodann eine kurze Ansprache. „Vor neun Jahren ist von dieser Stelle aus. so sagte er. der Abschluß der afrikanischen Kampagne und die Bildung des italienischen Imperiums verkündet worden. Diese Entwicklung ist heute keineswegs ab
geschlossen. Wenn die Ereignisse der letzten Zeit zu der gegenwärtigen Lage geführt haben, so bedeutet dies nur eine Pause und nicht den Abschluß einer Entwicklung. Italien muß und wird nach Afrika zurückkehren". Als der Duce noch einmal erklärte „Wir werden nach Afrika zurückkehren!", brach tosender, nicht endenwollender Beifall aus.
Das ganze Sehnen und Trachten vieler Millionen Italiener, so fuhr der Duce fort, geht dahin, nach Afrika zurückzukehren und dort die historische Mission weiterzuführen, die Italien auf dem afrikanischen Kontinent übernommen hat. Gott ist gerecht Italien ist unsterblich. Wir werden siegen.
Wir müssen den Frontkämpfern die Ehre erweisen und alle Verräter, alle Feiglinge und Schwächlinge von uns weisen. Den Verrätern aller Art gehört das Blei. „Drei kategorische Forderungen beherrsche» heute", so erklärte der Duce zum Schluß, „das italienische Volk: Ehre den Frontkämpfern, Verachtung für die Feiglinge, das Blei den Berriitern. Für die Millionen von Italienern, die sich nach Afrika zurücksehnen, gibt es nur ein Heilmittel: Die Rückkehr. Und wir werden zurückkehren!"
Der kurzen Ansprache folgten erneut stürmische Beifallskundgebungen. — Mit dem Gesang der nationalen Hymnen schloß die höchst eindrucksvolle Kundgebung auf der Piazza Venezia, die von neuem die unerschütterliche Treue, Liebe und unlösbare Ver
bundenheit des italienischen Volkes mit dem Duce zum Ausdruck brachte.
Die römischen Blätter bringen Photographien der Menge, die zu Hunderttausend den den weiten Platz zwischen dem Palazzo Venezia und dem aus weißem Marmor errichteten gewaltigen italienischen National- denkmal füllte, das den historischen Platz nach Süden zu abschließt. In kurzen Kommentaren verweisen die Zeitungen auf die Bedeutung dieser Kundgebung, die im wahrsten Sinne des Wortes eine Volkskundgebung war. Das italienische Volk. so schreibt Eayda im „Eiornale d'Jtalia" unter der Ueberschrift „Wille", fühlt das ganze Gewicht des Krieges, den die Engländer und Amerikaner mit allen ihren Kräften konzentrieren. Diese Tatsache ruft Italien in die vorderste Kampflinie, aber gerade aus diesem Grunde ist in Italien der Sinn für die große histo rische Stunde, für die nationale Sendung und die Verantwortung mehr als je lebendig. Italien ist einig und entschlossen, bis zum Siege durchzuhalten in einem Kriege, der nicht durch Schnelligkeit, sondern durch Widerstandskraft bestimmt wird. Der Duce konnte vom Balkon des Palazzo Venezia aus die Gewißheit des physischen und moralischen Widerstandes Italiens, seines Glaubens an den Sieg und an ein neues, besseres Geschick des Vaterlandes und Europas bekräftigen Dieser Wille des Duce. so betont Gayda abschließend, ist der Wille des italienischen Volkes. Er ist oberstes Gesetz des Krieges und der nationalen Zukunft.
merkung gewiß nicht mehr ankommen. Es be leuchtet eine erschütternde Gemeinheit, wenn in solchem Zusammenhang und im vollen Wissen um das furchtbarste aller Kriegsverbrechen der englische Arbeitsminister Bevin von „kleinen Streitigkeiten" sprach, die in der Aufregung und Hitze des Gefechtes unter den Alliierten schon einmal entstehen könnten.
Die anglo-amerikanischen Agitatoren scheinen langsam gemerkt zu haben, daß auf dieser kriminellen Seite der jüngsten politischen Entwicklung, in der der jüdisch-bolschewistische Massenmord das Bild bestimmte, nicht mehr viel wieder gutzumachen ist. Ihre Bemühungen um einen „Brückenschlag" konzentrieren sich darum fast ausschließlich auf die politische Seite der polnisch-sowjetischen Auseinandersetzungen. in der es um die Anerkennung der bolschewistischen Ansprüche in Europa geht. Man möchte es noch einmal aufwärmen, daß Stalin dem polnischen Emigrantenhäuptling Sikorski schon einmal im Jahre 1811 die Versicherung abgegeben hat. daß er ein starkes und unabhängiges Polen wünsche. Man weiß aber doch. wie es die Bolichewiken in den baltischen Staaten gemacht baben und wie es gegenüber Finnland geplant war. Der Bolschewismus macht vchutzverträge mit den Staaten, die er fressen (Fortsetzung auf Seite 2)
Mk/ümeeati
Von
Dr. Robert Toy
Alles Wertvolle wird von den Menschen erst dann entdeckt, so recht gewürdigt und geschätzt, wenn man es verloren hat. Der Tod oin sich ist das Natürlichste auf Erden; er ist den Menschen nur deshalb so schmerzlich und tut ihnen so weh. weil er den Zurückbleibenden einen so totalen Verlust des Liebsten, was sie besitzen, verursacht. So geht es uns alten Nationalsozialisten mit dem furchtbaren Unfall unseres Stabschefs. Ich will es mir ersparen, hier alle seine Vorzüge. Verdienste und Erfolge aufzuzählen — die sind bereits in die Geschichte eingegangen —. ich will in diesen Blätter nur schlicht und einfach von meinem lieben, treuen und guten Kameraden Viktor Lutze erzählen und schreiben.
Wir Männer um den Führer sind eine verschworene Gemeinschaft aus Gedeih und Verderb mit dem Führer und untereinander verbunden: Kameraden der Alten Garde, die sich genau kennen, nichts voreinander verbergen, und die alle Sorgen und Freuden. Tiefen und Höhen. Rückschläge und Erfolge der Partei miterlebt haben. Die deshalb, weil der Weg der Partei so schwer war und weil sie das wissen, so eifersüchtig auf das Erreichte sind und es mit allem, was sie besitzen, mit ihrem Herzblut, mit Fäusten und Zähnen verteidigen. Ihnen ist das neue Deutschland mehr als «ine Staatsform, mehr als eine wirtschaftliche und strukturelle Umwälzung, mehr als ein soziales Problem und eine völkische Erneuerung, mehr als Macht. Ansehen und Größe. Uns Alten der Partei ist der Nationalsozialismus und das nationalsozialistische Deutschland der Inbegriff des in der deutschen Sage und Geschichte immer wiederkehrenden Mythus vom heilbringenden Gral, den eine tapfere Schar hüten und verteidigen muß. wenn Deutschland leben.will.
Die Schar um den Führer ist wie die Artusrunde, die in der Sage der Nibelungen, um Dietrich von Bern, Karl den Großen, die großen Sachsen- und Stausen- könige und -Kaiser wieder auflebt, die in den Getreuen Friedriche des Einzigen verkörpert ist. und sich in Bismarck. Moltke, Roon u. a. um Wilhelm l. schart. Immer, wenn Große der deutschen Geschichte auftreten, sammelt sich um sie eine Schar von Getreuen, auf Leben und Tod zusammengeschweißter Kameraden. Ja, das ist das Wesen deutschen Fiihrer- tums und sein hervorstechendstes Merkmal gegenüber Läsaren, ostischen und orientalischen Despoten oder hypermodernen Präsidenten: eine treuergebene Kameradschaft von tapferen, verantwortungsfreudigen und verschworenen Männern an sich zu binden. Diese Kameradschaft ist der Kraftquell für uns alle.
Einer der Besten, der Eetreuesten und Tapfersten in dieser Gemeinschaft um den Führer war Viktor Lutze! Sein säher Tod reißt eine große, fast nie zu schließende Lücke in der ersten Reihe um den Führer. Nicht als ob die Partei und SA. nicht genügend Männer hätten, um den Stabschef sachlich, technisch, organisatorisch oder in der Hingabe an die Idee und in der Treue zum Führer zu ersetzen. Nein. das meine ich nicht. Solche Männer sind genügend da. Ich meine etwas anderes:
Viktor Lutze war mehr. weit mehr! Er war ein Begriff der von der SA., ihrem Werden und Bestehen nicht zu trennen war. Wo Lutze stand, war der kompromißlose Nationalsozialismus. der unbeugsame Wille zum Kampf, der verkörperte Idealismus und der treue, tapfere Soldat Adolf Hitlers. Dann gerade bewährte sich Lutze. wenn andere versagten oder wenn das Schicksal Opfer verlangte. Seine Kameradschaft war am größten und stärksten in der Not. Gerade in Krisenzeiten, wenn vorsichtige Naturen abwarteten, „wie der Wind wehte", war Viktor Lutze der bedingungslose, gute Kamerad. Es ist ein Gottesgeschenk, einen solchen Menschen zum Freunde zu haben. Deshalb tut es so weh, ihn sg früh und so plötzlich zu verlieren.
, Und welche Lebensbejahung und natürliche ungekünstelte Lebensfreude gingen von diesem Nationalsozialisten und Kämpfer aus. Sein Lachen steckte an, und in den schwierigsten Lagen verließen ihn nie seine Froh- nakur und sein gesunder, unübertrefflicher Mutterwitz. Lebensfroher, tapferer und überzeugter Idealist und SA.-Mann, das war Viktor Lutze, der Stabschef der SA. und der getreue Gefolgsmann des Führers.
Deshalb lebt Viktor Lutze und ist eingegangen in Walhall Wir Deutschen der Gegenwart müssen es wieder lernen, mit unseren Toten zu reden, ihnen nahe zu sein und sie uns immer nahe sein zu lassen so wie es unsere Altvorderen gekannt haben. Das vergangene Jahrtausend hat uns unsere Toten
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§tc»7^s /'stsic/ongriffs am Ku!don-6fücksn^op/
Aus dem Führerhauptquartier, 6 Mai Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „An der Ostfront des Kuban-Brückenkopfes griff der Feind gestern den ganzen Tag über mit starken Kräften an. Alle Angriffe wurden abgeschlagen und dabei zahlreiche Panzer vernichtet. Von der übrigen Ostfront werden bis auf die Abwehr örtlicher Angriffe des Feindes südlich des II- mensees kerne Kampfhandlungen von Bedeutung gemeldet.
-r,unefien wurden mehrere feindlrihe Angriffe gegen den nördlichen und mittleren Frontabschnitt abgewiesen Dabei wurden östlich Mateur von 21 angreifenden Panzern 13 abgeschossen. Deutsche und italienische FIlegerverbändr vernichteten bei Tiefangriff
fen eine größere Zahl von Kraftfahrzeugen und mehrere Panzer. Schwere Kampsslug. zeuge griffen in der vergangenen Nacht Hafenanlagen an der algerischen Küste an In den Morgenstunden des 6. Mai versenkten deutsche Küstensicherungsstreitkräfte vor der bretonischen Küste ohne eigene Verluste ein britisches Schnellboot und beschädigten drei weitere schwer."
Die Verluste der Briten bei ihrem Terror, angril, auf Dortmund in der Nacht zum o Mai haben sich durch nachträglich gemeldete Abschüsse der Marineflak um weitere zwei viermotorige Bomber erhöht. Damit ßnd bei diesem Angriff insgesamt 38 mehrmotorige feindliche Bombenflugzeuge von der deutschen Abwehr vernichtet worden.