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Parteimntticlie Layeszettung
Das flmtsblatt des iiegierenden vürgermeisters der Zielen Hansestadt vremen
Nr. 111 , 1Z. Zaiirgang
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Mittwoch. 21. flprit 1S4Z
der NationalldziaMerr Vremens
flmtiiches verkündungsblatt des Neichsstattstalkers in Oldenburg und Vremen
kinzetpreis 15 Npf.
vie kükrerpersönlickkeil unserer Lpocde
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Vläkua lllllslias
beim külirsr
Aus dem Fiihrerhauptquartier, 2V. April. Am 19. April empfing der Führer den norwegischen Ministerpräsidenten Bidkun Quisling in seinem Hauptquartier. In längerer, durch volles gegenseitiges Vertrauen getragener Aussprache wurden die Fragen des europäischen Schicksalskampfes erörtert. Dabei ergab sich erneut die beiderseitige Uebereinstimmung in der Beurteilung der behandelten Fragen. Es kam die unerschütterliche Entschlossenheit zum Ausdruck, zusammenzustehen im Kampf für den Fortbestand der europäischen Kultur, die Freiheit und das Eigenleben der Völker des euronäischen Kontinents und die gemeinsamen grohgermani- schen Ziele. Dieser Kampf soll unter Aufbietung aller Kräfte bis zur völligen Beseitigung der bolschewistisch-plutokratische« Bedrohung zum siegreichen Ende geführt werden. Auf deutscher Seite nahmen an der Aussprache teil Reichskommisfar Terboven mit Hauptabteilungsleiter Neumann, der Reichsminister und Chef der Reichskanzlei Dr. Sommers, der Leiter der Parteikanzlei Reichsleiter Bormann sowie der Reichsfiihrer A Himmler.
*
In Fortsetzung der Besprechungen, die der Führer in seinem Hauptquartier mit europäischen Staatsmännern pflegt, empfing er jetzt den norwegischen Ministerpräsidenten Vidkun Quisling. Auch dieses Gespräch wurde zu einem Ausdruck der unlösbaren europäi-> schen Schicksalsverbundenheit, sowie der Entschlossenheit, den Kampf bis zum siegreichen Ende zu führen. Die norwegische Zeitung „F^itt Folk" gibt in emem Leitartikel zu dem Geburtstag des Führers gleichzeitig auch die beste Erläuterung dieser Besprechungen zwischen dem Führer und dem norwegischen Ministerpräsidenten. Hier heisst es: „Wir Norweger haden einen besonderen Grund, dem Führer am heutigen Tage zu huldigen. Er hat uns gegenüber ein so aufrichtiges Wohlwollen an den Tag gelegt und einen so deutlichen Wunsch ausgesprochen, mit uns zu einer gegenseitigen Verständigung zu kommen, dah die Geschichte wohl nichts ähnliches auszuweisen hat". Diese Aeußerung des norwegischen Blattes wurde erneut bestätigt durch die Formulierungen des Kommuniques. Die Verlautbarung aus dem Führerhauptquartier spricht von dem „vollen gegenseitigen Vertrauen" und von der „beiderseitigen Uebereinstimmung in der Beurteilung der behandelten Fragen". Als gemeinsam« Ziele dieses Kampfes nennt das Kommunique den „Fortbestand der europäischen Kultur, die Freiheit und das Eigenleben der Völker des europäischen Kontinents" und darüber hinaus noch die „gemeinsamen groh- germanischen Ziele", die aus der Gemeinsamkeit des Blutes resultieren.
Waren es zu Beginn dieses Krieges die deutschen Soldaten allein, die zum Kampf gegen die alljüdische und plutokratische Bedrohung antraten, so traten mit dem Kampf gegen den bolschewistischen Gegner immer mehr europäische Freiwillige an die Seite der Soldaten des Reiches und seiner Verbündeten. In jenen Ländern, die einst durch verantwortungslose Staatsmänner in eine aussichtslose Frontstellung gegen das Reich ge- - drängt wurden, setzt, sich heute immer stärker --das Gefühl der europäischen Zusammengehörigkeit durch. Besonders die Jugend ist es, die mit ihrem freiwilligen Einsatz im Kampf gegen den Bolschewismus sich von falschen Doktrinen losreißt und europäisch zu denken beginnt. Hier sind es an erster Stelle wieder die germanischen Freiwilligen, die genannt werden müssen, und die heute mit ihrem Einsatz jene Worte des Kommuniques besiegeln, die der unerschütterlichen Entschlossenheit Ausdruck geben, diesen Kampf unter Aufbietung aller Kräfte bis zur völligen Beseitigung der bolschewistisch-plutokratischen Bedrohung zum siegreichen Ende zu führen. In diesem Sinne stellt der Besuch Quislings beim Führer einen besonders bemerkenswertes Blatt in der Geschichte der europäischen Einigung unserer Tage dar. goe.
Heuer LieiienIsudttLssr äer Vskksn-^
Berlin, 2V. April. Der Führer hat dem ii- Sturmbannführer August Dieckmann, Bataillonskommandeur in der ll-Panzergrena- dier-Division „Wiking" als 233. Soldaten der deutschen Wehrmacht dap Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.
Ferner verlieh der Führer das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Generalleutnant Karl Freiherr von Thüngen, Kommandeur einer Panzerdivision. Major Arthur Brunz, Führer eines Grenadier-Regiments. Hauptmann Friedrich Karl Henrici. Bataillonskommandeur in einem Panzer-Erenadier-Regiment, Hauptmann d. R. Rudolf. Munser. Bataillonskommandeur in einem Grenadier- Regiment, Hauptmann Philipp Müller. Staffelkapitän in einem Kampfgechswader Oberleutnant Kurt Nick, Staffelkapitän in einem Sturzkampfgeschwader, Oberleutnant Erich Eeppert. Batterie-Führer in einer Sturmgeschütz-Abteilung.
Den Fliegertod starb Oberleutnant Ludwig Nemecek. vom Führer mit dem Ritterkreuz am 10. September 1942 ausgezeichnet, zuletzt Fluglehrer in siner Luftkriegsschule.
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^>rabtbericht unserer Berliner Schriftleitung
goe. Berlin, 2V. April. Der Prozeß der europäischen Einigung hat kaum je so sichtbaren Ausdruck gefunden» wie in den Glückwünschen, mit denen das europäische Ausland den Geburtstag des Führers feiert und würdigt. In den meisten Blättern wird das Ereignis auf der Titelseite und mit großer Aufmachung zur öffentlichen Kenntnis gebracht. Dabei stehen die Persönlichkeit und das Lebenswerk des Führers im Mittelpunkt der ausführlichen Betrachtungen. Die Presse unterstreicht die Verdienste des Führers als Staatsmann und als Heerführer im Kampfe gegen den Bolschewismus, ebenso wie seine Bedeutung als Schöpfer eines neuen Europa. Noch niemals hätten sich in einer einzigen Persönlichkeit, so wird gesagt, so viele und so hohe sittliche Kräfte verkörpert, wie in Adolf Hitler» dessen Werk schon heute von entscheidender geschichtlicher Bedeutung sei.
Eine ungarische Zeitung schreibt, die Ereignisse der letzten Jahre hätten eine solche Offenbarung des planenden Verstandes gezeigt, wie sie vor Hitler noch niemals in der Geschichte da war. Während es in den Madrider „Jnformaciones" heißt, daß die Gestalt des Führers bereits eine derartige Größe erreicht habe, daß man in ihm nicht mehr nur den Führer des deutschen Volkes, sondern eine jener genialen und universellen Persönlichkeiten sehen müsse, wie es sie nur selten im Verlaufe der Jahrhunderte gegeben hat. Mit welch üherzeugender Kraft die Ausstrahlung des Genies Adolf Hitlers selbst ehemals feindliche Völker berührt, geht aus einer Aeußerung des Franzosen Marcel Deat hervor, der heute erklärt: „Wenn es Goethe erlaubt war» Napoleon zu bewundern, dann kann es klarblickenden Franzosen nicht verwehrt bleiben, diesem Genius ihre Anerkennung zu zollen."
Noch schärferen und prägnanteren Ausdruck gibt Las bulgarische Regierungsblatt „Welscher" diesem Gedanken, wenn es schreibt, daß sich „die Persönlichkeit Adolf Hitlers in das Bewußtsein aller Menschen als die Führerpersönlichkeit unserer Epoche" eingeprägt habe. Schon lange habe Adolf Hitler durch seine Führereigenschaft die Grenzen seines Vaterlandes überschritten und sei eine Persönlichkeit für ganz Europa geworden. Seine schöpferische Weltanschauung dringe in das Bewußtsein der Menschen ein und beeinflusse ihr Denken und Handeln. Auch hier können wiederum französische Stimmen dafür zeugen, welch epochaler Wandel des europäischen Denkens durch das schöpferische Werk des Führers verursacht wurde. Adolf Hitler ist
nicht nur der Führer Deutschlands, der Leiter einer Koalition, er ist auch der Mann, der für die Gegenwart und die Zukunft die Verantwortung für die kontinentalen Geschicke übernimmt. Das europäische Verantwortungsbewußtsein des Führers erweist nach einem anderen Blatt sein ganzes politisches Werk. In zahlreichen Versuchen, den Frieden zu erhalten, habe er schon vor dem Kriege sein großes Herz und seine Sorge um das Schicksal der europäischen Völker bewiesen. Für ihn sei dieser Krieg das letzte Mittel, durch das Europa seine Zukunft sichern kann. „Popolö d Jtalia" schreibt: „Die Größe seines Geistes erkannte die ungeheure, über ganz Europa schwebende Gefahr des Bolschewismus. So ist der Führer in der Tat zum meisterhaften Führer der europäischen Zivilisation geworden. Wenn sein Genius heute handelt und für die Zukunft wirkt, so tut er dies im Namen des Edelsten der Kontinente. Das ungarische Regierungsblatt „Hetfoe" grüßt in dem Führer den „vom Schicksal gesandten Mann, auf den heute jeder Europäer mit Dank blicken muß", denn ohne ihn gäbe es heute keine europäische Lebensform und alle Schöpfungen von 2000 Jahren wären durch die östliche Barbarei zertrümmert. Das Ungartum dankt in dem Führer jedoch gleichzeitig den Mann, der der Führer im Kampf gegen die Pariser Vorortdiktate war, durch die auch Ungarn vergewaltigt wurde.
Die Zielsetzung des Führers, seine europäische auf einen konstruktiven Frieden gerichtete Politik ist der Gegenstand zahlloser Leitartikel in der europäischen Presse, die zu seinem Geburtstage erscheinen. Hier heißt es, das Werk, das der Führer begann, gehe um die bessere und schönere Zukunft der europäischen Nationen. Der wahre Friede Europas sei sein Ideal. Binnen eines Jahrzehntes habe er Deutschlands und Europas Antlitz tiefgreifend verändert, und zwar nicht nur in politischer, sondern auch in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht. Hier würdigt man die Organisierung eines wirklichen Sozialismus unter Achtung der menschlichen Werte, der Familie und oer Nation durch den Führer. Während Scharlatane die Welt an den Bolschewismus verraten, habe er dem deutschen Volk durch eine Radikalkur wieder Kraft und Gesundheit geschenkt. Aus solchen Betrachtungen folgern die Zeitungen, daß es nicht zweifelhaft sein könne, auf welcher Seite die europäischen Staaten angesichts dieser Umstände Stellung beziehen müßten. Die französische Zeitung „Oeuvre" kleidet den gleichen Gedanken in die Worte: „Es handelt sich nicht mehr darum, zu wissen, ob wir 1939/40
Uektige ÜSmpks sücklick Hovorossijsk
176 5oiv,'sti/ugrsugs in vis/- logsn vsfnicktst
Aus dem Führerhauptquartier, 20. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: s,Südlich Noworossijsk halten die heftigen Kämpfe, in die die Luftwaffe erneut mit starken Kräften eingriff, an. An der westkaukasischen Küste wurde ein feindliches Schnellboot durch Kampfflieger versenkt und drei Schiffe beschädigt. Von der übrigen Ostfront wird nur geringe Kampftätigkeit gemeldet. In der Zeit vom 16. bis 19. April wurden 178 Sowjetflugzeuge vernichtet. Davon schössen allein finnische Jäger
22, ab« Elf eigene Flugzeuge gingen in der gleichen Zeit verloren. Oertliche Angriffe des Feindes gegen Höhenstellungen der tunesischen Westfront wurden abgewiesen. In den anderen Kampfabschnitten herrschte lebhafte beiderseitige Artillerie- und Spähtrupptätigkeit. In der Nacht zum 20. April flogen acht feindliche Bomber über Holland in das nordwestliche Reichsgebiet ein. Vier Flugzeuge wurden abgeschossen, ein fünftes Flugzeug wurde von Minensuchbooten über dem Kanal zum Absturz gebracht."
gegen Deutschland den sinnlosesten Krieg geführt haben. Es handelt sich vielmehr darum, zu wissen, ob wir im Jahre 1943 tatsächlich mit Europa solidarisch sind, in seinem gigantischen Kämpf gegen den Bolschewismus und die englisch-amerikanische Plutokratie. Diese Solidarität ist jedoch eine Tatsache und zwar die beherrschende Tatsache der gegenwärtigen Zeitperiode, was wir auch immer darüber denken mögen."
Wenn in solchen Stimmen zu dem Geburtstag des Führers das Zusammenwachsen des Kontinents zu einer Einheit ganz deutlich wird, so enthalten eben diese Bekenntnisse vielleicht die schönst« Frucht, die dem europäischen Staatsmann Adolf Hitler zu seinem Geburtstage geschenkt werden kann. Die rumänische Zeitung „Biatza" schreibt: „Europa wird in diesem Kriege eine Einheit, die allen Stürmen der Zeit widerstehen wird", während „Timpul" darauf hinweist, daß es der Führer war, der um den festen Block des deutschen Volkes die anderen Völker zu einer engen Gemeinschaft verband. „Popolo d Jtalia" würdigt diesen Prozeß der heranreifenden europäischen Solidarität in einer Betrachtung der beiden Revolutionen, die zur Bildung der Achse Berlin — Rom führten: „Sie bilden einen mächtigen Komplex geistiger und materieller Kräfte, dazu bestimmt, jedem Versuch eines Einverständnisses mit den demokratischen Mächten ein Ende zu machen und ihr anti- bolschewistisches Programm durchzuführen. Hier liegt der Ausgangspunkt der beiden Revolutionen, der immer mehr zur Voraussetzung für die Verwirklichung der holitischen und ideologischen Freiheiten der Völker und der Errettung der europäischen Zivilisation wird."
In solchen Gedanken äußert sich die europäische Presse zum Geburtstage des Führers. Ihre Ausführungen gipfeln in dem Bekenntnis, daß, wie es in einer ungarischen Zeitung heißt, „sich in belibenden Taten und nicht in Worten die Anteilnahme, die guten Wünsche und der sichere Glaube" der Völker äußere. Gleichzeitig aber klingt durch alle diese Aeußerungen die eine Gewißheit, die eine andere, Zeitung ausspritzt: „Der Führer ist der sichere Garant für den siegreichen Ausgang dieses Krieges. Heute verneigt sich die Welt vor Adolf Hitler und würdigt sein großes Werk."
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Der König und Kaiser Victor Emanuel richtete an den Führer das nachstehende Glückwunschtelegramm: „Zu dem erfreu
lichen Anlaß Ihres Geburtstages ist es mir angenehmes Bedürfnis. Eurer Exzellenz mit meinen herzlichen Glückwünschen auch meine wärmsten Wünsche für Ihr persönliches Wohlergehen und für das weitere Glück der verbündeten deutschen Nation zu erneuern. Victor Emanuel."
Der Führer antwortete telegraphisch wie folgt: „Euer Majestät sage^ich für die mir zu meinem heutigen Geburtstag übermittelten freundlichen Glückwünsche meinen herzlichen Dank. Ich verbinde damit meine aufrichtigen Wünsche für das Wohlergehen Eurer Majestät und eine glückliche Zukunft der uns verbündeten italienischen Nation. Adolf Hitler".
(Fortsetzung auf Seite 2)
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„L)sr S7Lts 56M im 6/crubsn, 6s/iO,csisn unc/ Kämp/sn für c/os 1/otsr/oncl"
Rom, 29. April. Der neuernannte Sekretär der faschistischen Partei, Minister Scorza, richtete einen Aufruf an die Hoheitsträger der faschistischen Partei, in dem er nach einem Gruß an die Gefallenen und ihre Angehörigen, die Opfer der feindlichen Terror- angriffe und die italienische Wehrmacht — folgende grundsätzliche Richtlinien für das Verhalten aller Mitglieder der faschistischen Partei festlegt.
1. Dem Duce und der faschistischen Revolution dient man bis zum Opfer des eigenen Blutes, entsprechend der Formel des faschistischen Schwurs, wer nicht zum höchsten Opfer bereit ist, hat sein geistiges Bürgerrecht in der Partei verwirk-. Wem es durch Schein- heiligkeit und Verstellung dennoch gelingen sollte, weiterhin der Partei anzugehören,' ist ein Verräter.
2. Es genügt nicht, an den Sieg zu glauben. man muß ihn durch Einsatz aller Kräfte erringen wollen. Der Sieg darf nicht allein ein sehnlicher Wunsch sein, er mutz vielmehr für alle das einzige lebenswichtige Ziel darstellen, das nur . die Möglichkeit zuläßt, siegen oder sterben.
3. Jeder einzelne Faschist vertritt die Partei in ihrer Gesamtheit und hat deshalb die heilige Pftttzt, pje faschistische Revolution und den Staat bis zum äußersten zu verteidigen und ihnen ehrlich zu dienen.
4. Die Haltung des Faschisten wird durch das Sittengesetz, die Disziplin, die Gerechtigkeit und die Menschlichkeit bestimmt im Krieg also durch die Moral, die Disziplin und das Gesetz des Krieges.
, 5. Jeder Faschist muß sich in jedem Amt und bei der Erfüllung jeder Aufgabe vor allem als Parteimann fühlen: erst Faschist ^ann alles andere. Denn nur wenn man Faschist ist, kann man jederzeit und überall seine Pflicht erfüllen.
6. Jeder Faschist muß stolz ciuf seine per- jonliche Verantwortung sein. Die allzu oft angewandte Formel „Auf den Befehl hin" bedeutet nicht- immer notwendige Unterordnung. sondern zeigt oft, daß der Betreffende die Verantwortung auf die höheren Parteistellen abschieben will. Man muß seine Pflicht jederzeit erfüllen, auch wenn keine Hoffnung auf eine Belohnung vorhanden ist und auch wenn man dadurch eine persönliche Verantwortung auf sich nimmt.
7. Die faschistische Partei hat für alle Schichten der Bevölkerung mehr geleistet, als dies zu jedem Zeitpunkt und in jedem Land bei einer Partei der Fall war. Deshalb hat sie heute das Recht von allen Italienern und vor allem von den Faschisten restlosen Glauben. Disziplin und Einsatz zu fordern, auf daß der Sieg beschleunigt wird.
8. „Zum Volk hingehen" ist im weitesten Sinne des Wortes aufzufassen. Denn unter Volk sind nicht nur die Arbeiter und Bauern, sondern auch die Angehörigen des Mittelstandes zu verstehen, die ihre Disziplin und Entschlossenheit glänzend unter Beweis stellen.
9. Das Geld, wenn es redlich verdient ist, ist heilig. Wer es unnütz ausgibt oder verschwendet. hat .es nicht durch harte Arbeit verdient, sondern gestohlen.
10. Die oberflächlichen Optimisten können zuweilen Dummköpfe sein. Die Pessimisten sind immer Defaitisten, also Verbrecher, ^hnen gegenüber wird die faschistische Partei mit größter Schärfe vorgehen und um so unerbittlicher, je höher die Bevölkerungsschicht ist, der der Beireffende angehört.
11. Die Fürsorge für die Frontkämpfer und ihre Angehörigen ist nicht als einfache Handlung der Nächstenliebe oder vorübergehendes Zeichen der Dankbarkeit, sondern vielmehr als ständige nationale Dankespflicht aufzufassen, damit das Land auch nach dem Sieg auf die gewaltigen Kräfte jener zahlen kann, die ihm an der Front geoient haben.
12. Der Faschist kaiin nur ein Vorrecht haben, de,r erste sein im Glauben, Gehorchen und Kämpfen für das Vaterland!
Die Rechnung werden die Briten und Amerikaner bezahlen
Wir haben schon des öfteren darauf hin- ewiesen, daß die politische Führung des Seltjudentums die Außenpolitik der gegen die Dreierpaktmächte kämpfenden Länder hinter den Kulissen planmäßig dirigiert und auch die militärischen Aktionen der Alliierten maßgebend beeinflußt. So ist zum Beispiel der lleberfall der Engländer und Amerikaner auf Französisch-Nordafrika auf die Initiative der hinter Roosevelt stehenden amerikanischen Judenkreise zurückzuführen. Sowohl Roosevelt als auch Churchill sind also weiter nichts als die willfährigen Handlanger und Vollstrecker einer Politik, die nur nach internationalen jüdischen Gesichtspunkten ausgerichtet ist. So treibt Roosevelt weder eine amerikanische, noch Churchill eine englische Politik, sondern beide setzen sich auf Kosten des amerikanischen und des englischen Volkes für die Poliitk des Weltjudentums ein und dienen damit lediglich jüdisch-imperialen Interessen. Dies zu wissen ist notwendig, wenn man für die politischen und militärischen Entscheidungen dieser beiden Politiker das nötige Verständnis aufbringen will. Der Leitgedanke der Rooseveltschen und der Chur- chillschen Politik heißt also nicht, was dient
Wenn ües kükrern kükner Oriki 6ss Tsncl 6er europslncken Vlitte nock Im 8turr kestrnkalten vermochte, so bat seine Tat gieickreitix üem ganzen Kontinent üen Willen rinn I.eben ^vieüergegeden. Wss «lss deüeutet, leint äie Lntküllung jener knrckt- bsren (leistn, ilis ein sorglos 6skin- «lsmmernclss Lnrops delsnerts.
dem amerikanischen und was dem englischen Volk am besten, sondern lediglich, was nützt dem Weltjudentum.
Die politische Führung des Weltjudentums aber hat in diesem Iah - wieder eine schwere Enttäuschung erleben müssen. Sie hatte ihre ganze Hoffnung auf die bolschewistische Winteroffensive 1942/43 gesetzt und von dieser Offensive nicht mehr und nicht weniger als die Zertrümmerung der deutschen Ostfront erwartet. Sie hatte darüber hinaus geglaubt, daß es somit ein Leichtes sein würde, den Krieg noch in diesem Jahr zu einem für die bolschewistisch-angelsächsische Mächtegruppe siegreichen Ende zu bringen. Alle oiese Erwartungen der führenden jüdischen Politiker sind fehlgeschlagen. Das Weltjudentum steht also im Jahre 1943 einer gänzlich neuen Situation gegenüber, die es notwendig macht, daß seine Führer schnellstens handeln und weittragende Entschlüsse fassen.
Das Weltjudentum ist an einer raschen Beendigung des Krieges aufs höchste interessiert, da die Gefahr besteht, daß trotz der rigorosen jüdischen Unterdrückungsmaßnahmen auch im amerikanischen und englischen Volk die antijüdischen Strömungen immer mehr überhandnehmen und daß auf die Dauer gesehen auch von dieser Seite her dem Judentum Unannehmlichkeiten erwachsen, die die Verwirklichung seiner Pläne stören können. Das Weltjudentum befürchtet, daß bei einer längeren Dauer des Krieges sowohl das englische als auch das amerikanische Volk zu der Erkenntnis kommen könnten, daß sie diesen Krieg nicht im eigenen Interesse, sondern nur als Fremdenlegionäre des Judentums führen, zur Sicherstellung der parasitären Zukunft der jüdischen Schmarotzer in allen Ländern und zur endgültigen Stabilisierung der jüdischen Vormachtstellung, und daß sie dann ihren jüdischen Herren die Gefolgschaft verweigern könnten.
Die politische Führung des Wsltjuden- tums ist deshalb entschlossen, zu handeln. Ihr Plan ist ebenso einfach wie verwerflich. Da es der Resten Armee nicht gelungen ist, die deutsche Front im Osten zu zertrümmern, sondern im Gegenteil mit einer neuen deutschen Sommeroffensive im Osten zu rechnen ist. so soll nunmehr auch die englische und die amerikanische Armee in sinnlosen Masseneinsätzen auf den Schlachtfeldern Europas zur höheren Ehre des Judentums geopfert werden. Mit einem Wort. die jüdische politische Führung beabsichtigt jetzt, auch ihre englischen und amerikanischen Hilfsvölker in Europa in großen Massen ins Feuer zu jagen. Der Ruf nach der „Zweiten Front"- erschallt demgemäß in der letzten Zeit in der jüdischen Weltpresse wie- der lauter denn je, und auch die beiden indischen Sowjetbotschafter Litwinoff-Finkel- stein und Maiski, setzen sich mit verdächtiger Geschäftigkeit, genau so wie im Herbst des vergangenen Jahres, für die dringende Notwendigkeit einer militärischen Entlastung der Roten Armee durch die englisch-amerikanischen Streitkräfte ein. Roosevelt und Churchill aber sind in diesem verantwor- tungslosen Spiel des Weltjudentums mit dem Blut des englischen und amerikanischen Volkes nur Marionetten, die den von der I^"llEen Führung eingeschlagenen politischen Kurs bedenken- und gewissenlos mit- steuern Roo,evelt. der noch kurz vor seiner im Herbst 1940 erfolgten dritten Wiederwahl zum Präsidenten versicherte, niemals würden I^°sSohne erneut auf entlegenen Schlachtfeldern bluten, verkündet heute dem