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vremer
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Dos Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Zreien Hansestadt vremen
Nr. 108 , 1Z. Jahrgang
der Nationalsozialisten. Vremens
flmliiches verkündungsbiatt des Ncichsstattlialters in Oldenburg und vremen
Sonntag» 18. flpril 1S4Z
kinzelpreis 15 Npf.
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Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung
ckr. sck. Berlin, 17. April. Es ist nur zu begreiflich, wenn die Engländer und Amerikaner sich tagelang geradezu verzweifelt darum bemühten, den deutschen Enthüllungen aus dem Mordwald von Katyn durch eisiges Totschweigen die politischen Wirkungsmöglichkeiten zu nehmen. Diese muhten, sobald die Sache in der eigenen Oeffentlichkeit ruchbar wurde, geradezu zwangsläufig sich einer politischen Katastrophe nähern. Aber es hat sich als völlig unmöglich erwiesen, an den schaudervollen Tatsachen achtlos vorbeizugehen. Es war so, dah die Steine hätten reden müssen, wenn die Menschen hätten schweigen wollen. Die Rolle der Steine muhten in diesem Falle die Leute des polnischen Emigrantenklüngels in London übernehmen, wenn sie nicht von ihren eigenen Landsleu-
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Führerhauptqnartier, 17. April. Der Führer hat aus . Vorschlag des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop im politischen Auhendienst des Reiches folgende Ernennungen vollzogen: Der bisherige Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Freiherr von Weizsäcker, wurde zum Botschafter des Reiches beim Vatikan ernannt. Der bisherige Botschafter beim Vatikan, von Bergen, tritt in den Ruhestand.
Zum Staatssekretär des Auswärtigen Amtes wurde der Gesandte 1. Klasse, Dr. Adolf von Steengracht ernannt. Der Botschafter im Auswärtigen Amt, Hans Heinrich Dieckhoss, letzter deutscher Botschafter vor Kriegsausbruch in Wachington, ist zum deutschen Botschafter in Madrid ernannt worden. Der bisherige Leiter der politischen Abteilung im Auswärtigen Amt, Unterstaatssekretär Dr. Ernst Wörmann, wurde zum Botschafter des Reiches in Nanking ernannt. Der bisherige Botschaftsrat an der Botschaft Madrid, Gesandter 1. Klasse, Andor Hencke, wurde zum Unterstaatssekretär ernannt und vom Reichs- auhenminister zum Leiter der Politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes berufen. Der bisherige Leiter der Rechtsabteilung, Unterstaatssekretär Dr. Friedrich Gaus, wurde zum Botschafter zur besonderen Verwendung des Auswärtigen Amtes ernannt.
Im Stäbe des Reichsauhenministers wurden ernannt: Der Beauftragte beim Führer, Gesandter 1. Klaffe Walther Hewel, zum Botschafter, der Gesandte 1. Klaffe. Emil von Rintelen zum Botschafter und der Vortragende Legationsrat, Franz von Sonnleith- n§r, zum Gesandten erster Klaffe.
ten ohne Ausnahme moralisch gesteinigt werden und jeglichen Kredit verlieren wollten. Man kann sich vorstellen, dah Churchill und Eden die polnischen Emigranten händeringend beschworen haben, zunächst doch noch einmal Gras über die Sache wachsen zu lassen, aber die Sikorski und Konsorten sahen schliehlich keine andere Möglichkeit als die Flucht in die Oeffentlichkeit. Sie haben sich in der Nacht zum Sonnabend mit einer Mitteilung an die Welt gewandt, in der zwar natürlich auch gehässig Sätze gegenüber angeblichen deutschen Propagandalügen nicht fehlen, die aber dann doch in ihrer Substanz eine erweiterte Bestätigung unserer eigenen Enthüllungen darstellen. Unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die deutschen Nachrichten aus dem Wald von Katyn stellt ein Beauftragter der polnischen Emigrantenorganisation in London fest, dah trotz aller diplomatischen Bemühungen den Polen niemals eine Antwort im Hinblick auf das Verbleiben der polnischen Offiziere aus den drei grohen Kriegsgefangenenlagern in der Nähe von Smolensk, Charkow und Kalinin gegeben worden sei. Die 15 000 polnischen Kriegsgefangenen, die sich in diesen drei Lagern befunden hätten und von denen etwa zwei Drittel Offiziere gewesen seien, seien bis zum heutigen Tag unauffindbar geblieben. Sikorski hat sich sogar, wie die jetzt veröffentlichte polnische Mitteilung noch einmal bestätigt, im Dezember 1941 mit Stalin persönlich in Verbindung gesetzt. Stalin ist damals mit der vagen Versicherung ausgewichen, dah alle polnischen Offiziere freigelassen worden seien. Es ist dabei das Datum dieser Unterredung zwischen Sikorski und Stalin zu beachten. Sie fand im Dezember 1941 statt, wo unsere Truppen bereis jenseits von Smolensk standen. Damals ist Stalin die Ausrede noch nicht eingefallen, mit der sich heute seine jüdischen Agitatoren aus der Verlegenheit winden möchten, dah die polnischen Offiziere inzwischen den Deutschen in die Hände gefallen seien. Von diesem plumpen Schwindel wollen
darum auch die polnischen Emigranten heute nichts mehr wissen.
Sie find in ihren sachlichen Feststellungen sogar auffallend genau. Zunächst wird auf einen Bericht der bolschewistischen Armeezeitung „Roter Stern" verwiesen, nach dem in den Kämpfen des Jahres 1939 insgesamt 181999 polnische Kriegsgefangene, darunter 19 999 Offiziere, eingebracht worden seien, die man in den erwähnten drei grohen Lagern in Kozielsk bei Smolensk, in Starobielsk bei Charkow und in Ostashkove bei Kalinin untergebracht habe. Die bolschewistische Armeezeitung berichtete weiter, dah man in der Zeit vom 5. April 1949 bis Mitte Mai diese Lager geräumt habe. Der Zeitpunkt deckt sich mit den deutschen Feststellungen über den Zeitpunkt der Ermordung. „Als nach Ab- schluh des polnisch-sowjetischen Vertrages und des Militärabkommens", so heiht es dann wörtlich in der Darstellung der Londoner Emigranten, „die polnische Regierung zur Bildung einer polnischen Armee in der Sowjetunion schreiten sollte, fehlten etwa 8399 Offiziere und 7999 Unteroffiziere und Zivilisten."
(Fortsetzung auf Seite 2)
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vblll. Berlin, 17. April. Nach der für die britische Luftwaffe besonders verlustreichen Nacht zum 17. April unternahmen nordamerikanische Bombenflugzeuge am Sonnabend einen Vorstoh gegen norddeutsches Küstengebiet. Hierbei hatte der Feind wieder empfindliche Ausfälle an Flugzeugen und Besatzungen. Deutsche Jagdgruppen und das Feuer der Flakartillerie zersprengten die feindlichen Bomberverbände. Nach bisher vorliegenden Meldungen ist mit dem Abschuß von 11 schweren feindlichen Bombenflugzeugen zu rechnen.
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Berlin, 17. April. Der Führer verlieh am 15. April 1943 an Kapitänleutnant Wolfgang Lüth, Kommandant eines Unterseebootes, als 29. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
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Kapitänleutnant Wolfgang Lüth hat als Kommandant eines Unterseebootes bisher 38 feindliche Handelsschiffe mit insgesamt 225 000 BRT. und ein Unterseeboot versenkt sowie zwei Schiffe und einen Zerstörer torpediert. Diese ganz hervorragende Leistung erzielte Lüth dank seiner beispielhaften Energie, die auch bei schlimmstem Wetter bei Ee- leitzugschlachten mit Windstärke 11 nicht nachließ und die, gepaart mit großem seemännischen Können, ihn zu diesen glänzenden Erfolgen, die er zwischen Grönland und Kapstadt erzielte, befähigte.
Ferner verlieh der Führer das Eichenlaub zum Ritterkreuz an Hauptmann Egon Mayer, Eruppenkommandeur in einem Jagdgeschwader: Fregattenkapitän Gerhard
von Kamptz, Chef einer Minensuchflot- tille, und Oberleutnant zur See Siegfried Wuppermann, Kommandant eines Schnellbootes.
Das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz erhielten Oberstleutnant Dr. Rudolf Flin- zer, Kommandeur eines Grenadier-Regts., Kapitänleutnant Helmut Möhlmann, Kommandant eines Untersebootes und Oberleutnant Brogsitter, Staffelführer in einem Kampfgeschwader.
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Nach zwei Richtungen hin bewegen sich im gegenwärtigen Abschnitt des Krieges die Hoffnungen unserer Feinde. In der einen erwarten sie den Zusammenbrach der heimatlichen Kampfmoral bei den Achsenmächten durch Entmutigung der Bevölkerung mittels Luftbombardements bei Tage und b«i Nacht. In der anderen Richtung schwebt ihnen das Traumbild der unbedingten Herrschaft über das Mittelmeer vor, wobei ihr Streben nach Vertreibung der deutsch-italienischen Streitkräfte vom afrikanischen Kontinent, mit dem Ziele, eines Tages Teile der nördlichen Küste dieses Meeres besetzen zu können, eine besondere Rolle spielt. Wie steht es nun mit den Möglichkeiten für unsere Feinde, nach der einen oder anderen Seite hin ihre Wünsche zu verwirklichen?
Es ist begreiflich, dah man in London und Washington nach der entscheidenden Wende, die im März die Winterschlacht im Osten zugunsten der deutschen Streitmacht nahm, aufgehört hat, von einem Siege der Sowjets zu reden. Desto lauter klingen nunmehr die Siegesfanfaren der Engländer und Amerikaner aus Tunis, wo ihre grohe lleberlegen- heit an Menschen und Material die deutschitalienischen Kräfte zum Zurückgehen nach Norden auf ein», Umfassungen erschwerende, Linie zwang. Das deutsche Volk ist längst darüber unterrichtet, dah auch hier wieder, wie während der Winterschlacht im Osten, eine Krisenlage besteht; doch ist es auch politisch genügend geschult, um zu erkennen, dah sich die Bedeutung dieser Krise keinesfalls mit der während der Winterschlacht im Osten vergleichen läht. Der nordafrikanische Kriegsschauplatz ist nur ein verhältnismäßig kleines Teilstück des gesamten Kriegsgeschehens und seine Behauptung nicht ausschlaggebend für den Endsieg. Ausschlaggebend könnte von hier aus vielleicht eine Festsetzung der anglo-amerikanischen Streit- kräfte auf südeuropäischem Boden werden, aber auch nur dann, wenn dies auf die Dauer und in einer die Bewegungsfreiheit der Achsenmächte auf dem europäischen Kampfraum' einengenden Weise geschehen könnte.
Vorerst sind die anglo-amerikanischen Streitkräfte — und zwar auf afrikanischem
Boden — in ihrer Bewegungsfreiheit gehemmt. Diese auf dem nordafrikanischen Kriegsschauplatz voll zu erlangen, dahin zielt seit Monaten schon ihr erbitterter Angriff, der sich nach wechselvollem Hin und Her jetzt in der Richtung der Brückenköpfe Tunis und Bizerta bewegt. Da diese Brückenköpfe stark befestigt sind und der — übrigens unter gründlicher Zerstörung aller militärisch wichtigen Anlagen — nach Norden hin vollzogene Rückzug der Achsenstreitkräfte ihnen immerhin eine vorteilhafte Konzentration aller Abwehrmöglichkeiten erbracht hat, muh der Ausgang der hier im Gang befindlichen Schlacht (die der Feind im Stile einer Materialschlacht führt) zumindest noch fraglich erscheinen. Dabei steht fest, dah ihre -Dauer (von bisher schon fünfeinhalb Monaten) den Anglo-Amerikanern bereits erheblichen Zeitverlust und empfindliche Einbuhe an Menschen und Material gekostet hat und noch weiter kosten wird.
Mit einem durch Engländer selbst beschriebenen Nachschubapparat von 120 000 Lastwagen, mit Flugplätzen, deren Zahl sich mit dem anglo-amerikanischen Vormarsch nach Norden wesentlich erhöht ( im Gegensatz zur Verminderung auf feiten der Achsenmächte), glauben England und Amerika, am Ende doch die Entscheidung auf afrikanischem Boden für sich buchen zu können; vergessen dabei aber, dah damit für sie die so heiß erstrebte Herrschaft über das Mittelmeer noch lange nicht erreicht wäre. Es ist vor allem die Meerenge von Sizilien, deren Kontrolle Achsenmächte den Feinden heute nicht erlaubt, ungefährdet sich im Mittelmeer zu bewegen. Aber bestand denn nicht auch schon dre Gefährdung der feindlichen Schifffahrt und Transportlage an dieser Stelle, bev^: die Achsenmächte (herausgefordert durch den anglo-amerikanischen lleberfall auf Tunis besetzten? Wie immer die Schlacht in Tünchen ausgehen mag, die Achsenkontrolle über die Meerenge von Sizilien bleibt so lange bestehen, als nicht Küstenstreifen dieser Meerenge der Achse entrissen sind. Damit dies nicht Zur Tatsache werde, dürfte Vorsorge getroffen sein und zwar um so gründlicher, als Zeitgewinn für die Verwirklichung der not-
vis äeukcken Nsckljsgsr waren in idrem Keinen!
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Aus dem Führerhauptqnartier, 17. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Am Kuban-Brückenkopf scheiterten die auch gestern erneuerten Angriffe der Sowjets. Während der letzten drei Tage wurden im Abschnitt eines deutschen Armeekorps im Zusammenwirken mit der Luftwaffe 50 Sowjetpanzer vernichtet. An der übrigen Ostfront fanden nur am oberen Donez lebhafte Kämpfe statt. Hier wehrten Verbände des Heeres und der Waffen-ll mehrere starke Angriffe des Feindes ab.
In Tünchen verlief der Tag bis auf örtliche Kampftätigkeit in einigen Abschnitten der West- und Südfront im allgemeinen ruhig. Die Luftwaffe griff feindliche Flugzeugstützpunkte an und erzielte Bombentreffer zwischen abgestellten Flugzeugen und in Materiallagern. Jäger und Flakartillerie der Luftwaffe schössen im Mittelmeeraum elf feindliche Flugzeuge ab.
In der Nacht zum 16. April kam es im Kanal zwischen Booten der deutschen Küsten- sicherung und leichten britischen Seestreitkräften zu einem Gefecht. Ein feindliches Artillerie-Schnellboot erlitt so schwere Beschädigungen, dah es als vernichtet anzusehen ist. Der Versuch des Feindes, eines unserer Schiffe zu entern, wurde im Nahkampf abgeschlagen. Unsere Boote kehrten vollzählig in ihre Stützpunkte zurück.
Bei nächtlichen Angriffen feindlicher Flie- geroerbände gegen Orte in Süd- und Süd- westdeutschland, darunter Mannheim und Ludwigshafen, und gegen ostdeutsches Gebiet erlitt der Feind besonders schwere Verluste. Nach bisher vorliegenden Meldungen wurden im Osten zwei, im Westen 53 vor
wiegend viermotorige Bomber abgeschossen. Außerdem wurden am gestrigen Tage bei Angriffen gegen die besetzten Westgebiete 115 feindliche Flugzeuge vernichtet. Drei eigene Jagdflugzeuge werden oermiht. Schnelle deutsche Kampfflugzeuge warfen in der vergangenen Nacht Bomben schweren Kalibers aus das Gebiet von Eroh-London."
»
Zu unseren Abwehrerfolgen in der Nacht zum 17. April wird ergänzend gemeldet: Es flogen eine halbe Stunde vor Mitternacht Verbände schwerer feindlicher Kampfflugzeuge vom Westen her nach Süddeutschland ein. Die Flugzeuge waren größtenteils viermotorige Bomber verschiedenster Muster. In dem planvollen Zusammenwirken ihrer Abwehr blieben die Nachtjäger jedoch hartnäckig am Feind, während Flakartillerie der Luftwaffe die anfliegenden Flugzeuge mit besonderem Erfolg bekämpften.
Junge Besatzungen unserer Nachtjäger bestanden ihre Bewährungsprobe in einer Reihe von Luftsiegen. Eine beträchtliche Anzahl der getroffenen Kampfflugzeug« stürzte mit der Bombenlast ab und explodierte am Boden, ohne dah es den bis zu zehn Mann starken Besatzungen gelang, sich aus den zerschossenen Flugzeugen durch
sprung zu retten.
Fallschirmab-
Den größten Einzslerfolg in der Nacht erzielte Leutnant Bergmann, der mit vier Abschüssen seinen 9. bis 12. Nachtjagdsieg
errang. Oberfeldwebel Kollak brachte mit zwei Abschüssen den 19. bis 20. Gegner zum Absturz. Die Abwehrkräfte, unter denen sich
auch die Männer der Hsimatflak hervor
ragend bewährten, zersprengten die anflie gendm feindlichen Verbände. Nur an zwe weit voneinander entfernten Orten konnt der Feind starke Kräfte versammeln, nbe gerade an diesen Angriffspunkten muhte e empfindliche Verluste hinnehmen.
Dieser eindrucksvolle Abwehrerfolg bracht nach bisher vorliegenden Meldungen den eiv wandfrei festgestellten Abschuh von 55 meff viermotorigen Bombern im Westen. Auhei dem kann nach den zahlreichen heftigen Nacht kämpfen und dem auherordentlich gut lie genden Flakfeuer mit Bestimmtheit ange nommen werden, dah außer den über der Festland abgestürzten Bombern noch weiter sehr schwer getroffen wurden und über Se oder über den britischen Inseln verlorei gingen.
Diese schwere Niederlage brachte dei Feind neben der Vernichtung von mindesten 55 modernsten Bombern den Ausfall vo fast 500 Mann langjährig ausgebildete, fliegenden Personal. Der empfindlich Schlag, den die feindlichen Luftstreitkräft im Laufe der Nacht zum Sonnabend e, litten haben, wird aber noch vergröher wenn man die Verluste dazurechnet. di ihnen bei ihren Vorstößen gegen die beset ten Westgebiete im Laufe des 16. April zr gefügt wurden. Dabei büßte der Feind wei tere 15 Flugzeuge ein, von denen die Meh, zahl wiederum viermotorige Bombenflux zeuge waren. Insgesamt gingen also n Laufe jener 13 Stunden nach bisher vo, liegenden Meldungen 70 feindliche Flux zeuge, davon die weitaus meisten viermotc rige Bomber, für die britisch-nvrdameriko Nische Luftwaffe verloren.