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Reiner Zeilimn
parteiamtliche Tageszeitung
Bas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt Bremen
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Die l mw hohe und 22 ww breite Heile tm Anzeigenteil 13 ^!. Die 78 mw breite und 1 ww hohe Zelle >m Tertteil 75 Ermaß. Grundpr. (für Klein- u. Familienanzeig. u. a.) sowie sonstige Beding. Preisliste d Nachlaßstaffei 0. Geschäftsstellen: tJremen: Geeren 6V, Nuf 219 31? tllachtruf und sonntags ^ 47 65» Obernstr. 86, Nuf 21931? Syke: ßNühlendamm 2? Br.-Äemelingen: ttzahnhofstr. 6, Ecke Poststr., Nuf < 34 58? Br.-Vegesack, Nohrstr. 24, I'ui 4 u. 8; Br.-Blumenthalt Kpt.- Amllmann-Str. 4V43, Nuf 88 u. 89
Nr. 144,12. Zahrgang
Donnerstag, 28. Mai 1842
der Nationalsozialisten Vrernens
flmtliches verkündungsblatt des Beichsstatttfallers in Oldenburg und Bremen
Einzelpreis 13 Npf.
Widerstandswille der eingeschlossenen Volschewisten gebrochen
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Zecmürbungsangriffe der Luftwaffe / Nachschub der Sowjets über den Donez unterbrochen
Berlin, 27. Mai. Wie das Oberkommando der Wehrmacht mitteilt, wurden in der Kesselschlacht südlich von Charkow im weiteren zügigen Angrisf der deutschen und verbündeten Truppen die eingekesselten feindlichen Truppen aus engstem Raume zusammengedrängt. In harten Kämpfen scheiterten alle verzweifelten, mit zusammengerafften Kräften geführten Ausbruchsversuche des Feindes. Starke Truppenteile der Volschewisten wurden bereits vernichtet oder gefangengenommen, während weitere Kräftegruppen des. Feindes von der Hauptmasse der eingeschlossenen Verbände abgesplittert und in Teilkesseln eingeschlossen wurden. Obwohl diese Kräfte noch versuchten, sich aus ihrer verzweifelten Lage durch wiederholte Ausbruchsversuche zu befreien, wurde
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der Widerstandswille der eingeschlossenen Volschewisten völlig gebrochen.
Innerhalb des Kessels zeigten sich die typischen Merk- ^ male der Auflösung. Immer stärker vermischten sich die b einzelnen Verbände und in steigendem Matze entglitten r,! die feindlichen Truppen einer einheitlichen Führung. Ah Verschiedentlich gingen die Volschewisten in großer Zahl in Gefangenschaft, ohne weitere Gegenwehr zu leisten. Die Gefangenen- und Beutezahlen wachsen ständig und sind noch nicht zu übersehen. «
pÄ Die deutsche Luftwaffe richtete schwerste Angriffe gegen die eingekesselten Volschewisten. Kampf- und Sturzkampfflugzeuge belegten pausenlos die zusammen- E geballten feindlichen Divisionen mit Bomben aller Ka- Über und zermürbten an den Brennpunkten der Kämpfe ^ den Widerstand der Volschewisten. Immer wieder wurden M Panzeransammlungen und Fahrzeugkolonnen, in deren Schutz sich die 'verzweifelt kiimpfenden Volschewisten zu
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A flnschlag auf den Stelln.' Neichsprotektor
^-Obergruppenführer Heydrich verletzt — aber autzer M Lebensgefahr
""" Prag, 27. Mai. Gegen den Stellvertretenden Reichs- > Protektor ^-Obergruppenführer Heydrich wurde am > > Mittwochoormittag in Prag von bisher unbekannten Tä- ^ tern ein Anschlag verübt. ^-Obergruppenführer Heydrich "v. wurde hierbei verletzt, befindet sich jedoch autzer Lebenq- gefahr. Für die Ergreifung der Täter ist eine Belohnung von 1ü Millionen Kronen ausgesetzt worden.
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Ausbruchsversuchen bereitstellten, wirkungsvoll bombardiert und Widerstände gebrochen.
Deutsche Schlachtslieger, die schon an den Vorlagen trotz ungünstiger Witterung dem Gegner durch kühn geführte Tiefangriffe erhebliche Verluste zugefügt hatten, zersprengten in zahllosen Einsätzen die feindlichen Trup- penmassierungen, die durch die überraschenden Angriffe schwer mitgenommen wurden. Auch die zup Entlastung der eingeschlossenen Armeen ostwärts des Donez zum Angriff angetretenen feindlichen Truppen wurden von den deutschen Fliegern schwer angeschlagen. Sturzkampfflugzeuge durchbrachen immer wieder die feindliche Flaksperre und griffen nachhaltig die Donezübergänge an,
die der Feind mit allen Mitteln zu halten versuchte. An einer Stelle wurde eine Pontonbrücke, auf der dicht geschlossene Kolonnen über den Flutz gingen, durch mehrere Bombentreffer zerstört. Da alle festen Brücken über den Donez im weiten Umkreis durch frühere Angriffe zerstört sind, wurde der Nachschub für die feindlichen Truppen über den Flutz empfindlich unterbrochen.
Die deutsche Luftwaffe behielt im Kampfraum um Charkow trotz starken Einsatzes feindlicher Luftstreitkräfte die absolute Luftüberlegenheit. Deutsche Jäger schössen in den siegreichen Lnstkämpfen am Dienstag bei nur fünf eigenen Verlusten 83 bolschewistische Flugzeuge ab.
Selbstmord eines Sowjet Vberbeseftlsftabers
die fortschreitende Vernichtung
Aus dem Führerhauptquartier, 27. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Die Vernichtung der südlich Charkow umschlossenen sowjetischen Armeen macht schnelle Fortschritte. Nach neuen vergeblichen Ausbruchsversuchen ist die Widerstandskraft des bisher zäh kämpfenden Feindes gebrochen. Chaotische Zustände kennzeichnen das Bild der auf engstem Raum und in mehrere Teilkessel zerschlagenen Verbände. Der Oberbefehlshaber der 87. sowjetischen Armee General Podlas und sein Chef des Stabes haben sich kurz vor ihrer Gefangennahme erschossen. Im mittleren und nördlichen Abschnitt der Ostfront wurden eigene Angriffsunternehmungen erfolgreich weitergeführt. Vereinzelte Angriffe des Feindes wurden abgewiesen. An der Eismeerfront wurden im Hafen von Murmansk zwei grotze Handelsschiffe in Brand geworfen. Bei Fortsetzung der Angrisfe aus den feindlichen Geleitzug in den Gewässern zwischen dem Nordkap und Island wurde durch Kampfflugzeuge ein Handelsschiff von 80VÜ BRT. versenkt, drei weitere Schiffe wurden in Brand geworfen. Im Mittelmeer richteten sich wirksame Angriffe gegen Flugplätze auf Malta und im nordafrikanischen Küstengebiet. Kampfflugzeuge griffen bei Tage die Hasenanlagen von Southampton, bei Nacht kriegswichtige Einrichtungen an der britischen Südwestküste an. Bei Einzelanflügen an die Küsten Norwegens und Frankreichs verlor der Feind durch Jagd- und Flakabwehr vier Flugzeuge."
Hierzu drahtet unsere Berliner Schriftleitung: Die schnelle Entwicklung der militärischen Lage im Raum südöstlich von Charkow, die der Wehrmachtsbericht vom Mittwoch feststellt, bestätigt die Auffassung, datz das deutsche Oberkommando den schwerwiegenden Ausdruck „Kesselschlacht" erst dann verwendet, wenn am Ausgang des Kampfes kein Zweifel mehr besteht. In dem Selbstmord des sowjetischen Armeegenerals Podlas und seines Generalstabschefs spiegelt sich der jähe Absturz von den kühnen Siegeshoffnungen in den Abgrund der tiefsten Verzweiflung. In einem noch höllischeren Ausmatz als in den Kesselschlachten des vergangenen Sommers und Herbstes in den Räumen von Kutno, Eomel, Kiew, Wjasma und Brjansk vollzieht sich jetzt südöstlich Charkow Las Schicksal der besten Truppen, über die die Sowjets verfügten und mit denen Timoschenko noch einmal versuchen sollte, das Schicksal des Bolschewismus zu wenden. Es ist das gleiche typische Bild der Vernichtung wie in den Schlachten des vergangenen Jahres: Trotz des zähesten Widerstandes und trotz aller Ausbrüche der Verzweiflung wurden die eingekesselten gegnerischen Armeen in wenigen Tagen auf den engsten Raum zusammengedrängt, und die Aufspaltung in mehrere Teilkessel kündigt das nahe Ende des Vernichtungskampfes im wahrsten Sinne des Wortes an, Vernichtung in umso fürchterlicherem Ausmatz, je zäher der Widerstand bis zum jetzt eingetretenen Zusammenbruch der Widerstandskraft war.
Als d-er «ngEische Nachrichtendienst in der ersten Phase der Kämpfe um Charkow ankündigte, datz sich diese zu
der Stoßarmeen Bmoschenkos
„einer der größten Vernichtungs- und Materialschlachten des Krieges im Osten zu entwickeln schienen," da ahnte er nicht, wie weit sich diese Prophezeiung erfüllen würd«, allerdings nach einer ganz anderen Richtung als man das in London und Washington im ersten Frohlocken über die voreiligen sowjetischen Siegesberichte glaubte tun zu dürfen. Heute hat es einen ganz anderen Sinn, wenn der Sender Boston die Auffassung Losspricht, datz sich „die Schlacht von Charkow immer mehr zur größten Schlacht dieses Krieges entwickelt." Wenn dann allerdings Boston es als ein wesentliches Charaktevistikum dieser Kämpfe erkennen will, „datz auf beiden Seiten grotze Truppenmassen sich in kleineren Einzelaktionen verlieren", so ist das ein jämmerlicher Trost für die nur einseitig zutreffende Tatsache, Latz die eingeschlossenen Sowjetarmeen sich angesichts der Aufteilung des großen Kessels in mehrere Teilkessel der Auflösung nähern. Die Stimmung der Verzweiflung, die im Sowjetlager offenbar durchgebrochen ist, breitet sich auch in den Hauptstädten der englischen und amerikanischen Verbündeten aus. Anders ist es doch nicht zu erklären, wenn der amerikanische Sender von der „größten Schlacht dieses Kfteges" spricht, der er doch offenbar eine ganz entscheidende Bedeutung beimitzt und schon im nächsten Satz ganz kleinlaut sagt: „Die Sowjets sind bereit, sich zurückzuziehen und bei günstigerer Gelegenheit wieder vorzurücken." Erst einmal müssen sie sich unversehrt zurückziehen können.
Der sowjetische Heeresbericht möchte allerdings noch mit der Behauptung von den Tatsachen ablenken, datz sich die sowjetischen Truppen im Laufe des 26. Mai in eroberten Stellungen befestigt hätten, mutz dann allerdings anschließend doch auf den Katastrophenpunkt mit der Feststellung hinweisen, daß im Raum von Jsjum— Barwenkow „erbitterte Angriffe feindlicher Panzer und Infanterie stattfinden". Der Frontbericht von „Exchange Telegraph" geht schon erheblich weiter, indem er das Eingeständnis des sowjetischen Oberkommandos registriert, „datz die unverminderten Offensivanstrengun- gen der Deutschen im Sektor Jsjum—Barwenkow eine ernste Gefahr für Timoschenkos Armeen darstellten". Wenn der englische Nachrichtendienst, gestützt auf amtliche sowjetische Geständnisse, so weit geht, dann sollte man auch in der englischen und amerikanischen Öffentlichkeit erkennen, datz der Abschluß einer Katastrophe in wenigen Tagen zu erwarten ist und aller Welt sichtbar werden wird. Reuter kommt in einem seiner Auslandsdienste zu der Erkenntnis, datz Timoschenkos Truppen in die vorbereitete deutsche Offensive geradezu wie das Wild in die Falle gelaufen sind. „Die deutschen Vorbereitungen für eine Offensive waren," so heißt es da, „sehr weit fortgeschritten, als die Sowjets ihren Angriff begannen. Seitdem die Deutschen nunmehr ihre Reserven in die vordersten Linien bringen und ihre Luftwaffe im Raum von Charkow konzentrieren konnten, hat der Kampf gigantische Ausmaße angenommen." Auf dem Hintergrund der zusammengebrochenen Strategie Timoschenkos hebt sich nun um so leuchtender die Keldherrn- kunst des Führers und die kämpferische Ueberlegenheit seiner Soldaten ab. ckr. n. scd.
- lapairs ölaube an den Sieg unerschütterlich!
A Botschaft des lenno an den Neichstag — lojo: «Breierpakt unverbrüchlich" — Unerbittliche Kampfansage an England und USft.
Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung ,§n> d. Berlin, 27. Mai. Die japanische Nation erlebte M Mitttboch einen ihrer größten Tage. Der Tenno ver- jh» las vor dem neugewählten L»richstag eine Proklama- tion, die Rückblick und Ausschau enthielt und jene ^ Grundlagen japanischer Kriegspolitik unterstrich, die Premierminister Tojo und Autzenminister Togo in ihren großen Reden unterbauten und ausweiteten: Un- bedingte Entschlossenheit zum Sieg, intensive Zusammen- " arbeit in Gegenwart und Zukunft mit den Dreierpakt- ^ mächten Deutschland und Italien- Die führenden Män- «er Japans konnten in dieser 8V. Sondersitzung des " , ersten völlig nationalen und einigen Reichstags auf ^ Erfolge hinweisen» die trotz ihrer ungeheuren Trägst weite niemals im japanischen Volk einen Siegesrausch ^ zur Folge hatten, sondern stets die Haltung fester Ent- schlossenheit vertieften, die auf das von Togo präzisierte A Ziel hinschaut: „Eine neue Weltordnung durch das Zu- sammenwirken Japans, Deutschlands und der anderen ^ Verbündeten."
chil In dieser Situation konnten die japanischen Staats- § männer Fragen beantworten, die seit Monaten in den fs Rundfunksendungen und Zeitungsüberlegungen der M Feindmächte gestellt und lebhaft kommentiert wurden und stets die neueste japanische Stoßrichtung zu er- fahren suchten. Schon diese Fragestellung bewies Li«
Einsicht, datz Japan auf Grund seiner durch das Schwert erkämpften Erfolge vollkommen die Initiative in der Hand hält und sich die Gegner der Reihe nach aussuchen kann, um nach der Befreiung der Heimat von der Gefahr eines Angriffs die grotzasiatischen Stellungen auszubauen, wirtschaftlich zu fundamentieren, politisch zu sichern und darüber hinaus den alliierten Feind- ipüchten den letzten Stoß zu versetzen. Australien, Tschungking-China und Indien waren in den alliierten Berechnungen gleicherweise bedroht und wechselten sich gegenseitig ab in der Vermutung, wer das erste Opfer sein wiixde. Tojo gab die Antwort: Nüchtern, sachlich und sehr kühl stellte der japanische Ministerpräsident fest, datz Japan entschlossen ist, die britisch-amerikanische Kriegsgewalt aus Indien zu entfernen, das Tschungking- Regime auszurotten und die günstige Position gegenüber Australien auszunutzen. Den Indern stellte er anheim, sich zu entscheiden, ob sie an dem Vefreiungswerk teilhaben wollen. Die isolierten und von jeder Hilfs- möglichkeit abgeschnittenen Australier mahnte er das letzte Mal zur Vernunft und zur Einsicht.
Das Zeitprvblem/ eines der ängstlichst.debattierten Probleme der Alliierten in dieser Situation, konnte Tojo als günstigen Faktor für Japan buchen. Mögen England und Amerika von künftigen Zeiten und einem später zu erreichenden materiellen klebergewicht sprechen, Japan wird die Zsit auch zu nutzen vorstechen und dabei
Rohstoffguellen benutzen können, die bisher den Engländern und Amerikanern zur Erweiterung ihres Kriogs- potentials zur Verfügung standen, jetzt aber von Japan genutzt werden können und nach Versicherung der japanischen Staatsmänner genutzt werden.
„Unsere Expeditionsstreitkrüfte haben überall feindliche Kräfte vernichtet und wichtige Gebiete besetzt", heißt es in der Botschaft des Tenno, „wodurch vor der ganzen Welt die militärische Kraft und das Ansehen Japans gezeigt wurden. Die Beziehungen unseres Landes zu den befreundeten Nationen gestalten sich immer enger, was wir mit größter Genugtuung feststellen. Wir vertrauen auf die Treue und die Tapferkeit unserer Untertanen und erwarten die Erreichung des Zieles dieses Krieges. Wir beauftragen die Staatsmrnister, dem Reichstag wich- tige Haushaltsvorschläge und Erlasse zu unterbreiten und erwarten, datz sie nach harmonischer Aussprache und unter Berücksichtigung unserer Wünsche und Absichten genehmigt werden."
Der feierlichen Zeremonie wohnten nicht nur sämtliche Mitglieder der Regierung mit Ministerpräsident Tojo bei, sondern auch alle in Tokio anwesenden Diplomaten, an der Spitze der deutsche Botschafter Ott sowie der italienische Botschafter Jndelli und alle Militärattaches.
(Fortsetzung auf Seite 2) ,
Manche, die ff-Obergruppenführer Sepp Dietrich seit Jahren kennen und von seinem heutigen 50. Geburtstage hören, werden überrascht sein. Selten ist sich ein Mann äußerlich wie innerlich in den vielen und langen Jahren, die er mit dem Führer marschierte und nun seine Leibstandarte in Frieden und Krieg befehligt, derart gleichgeblieben. Die alte gewohnte soldatische Erscheinung, der gleiche vertraute Tonfall, Ausdruck eines geraden Weges dieses Gefolgsmannes Adolf Hitlers.
Der Weg zum Nationalsozialismus führt Sepp Dietrich über den Weltkrieg, den er mit hohen Auszeichnungen für persönliche Tapferkeit zuletzt als Panzermann, in
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Münchener Kreis der NSDAP., in den frühesten Jai ren der Bewegung ist er mit letztem persönlichem Eins« für die Sicherheit des Führers verantwortlich. Als Füi rer des ersten ^-Sturmes in München erzieht er eir in mancher Saalschlacht, bei manchen Stratzenkämpfe bewahrte Gemeinschaft, aus der die Bewegung eine kam Euch^iger Männer für alle ihre Organisationen e Veit. Mit dem Wachsen der Bewegung wächst Sepp Die richs Verantwortung und Arbeit. Bald ist er nicht mel wegzudenken aus der nächsten Umgebung des Führer den er bis in die Macht auf seinen Wegen und Flüac durch das deutsche Land überall hin begleitet.
Die Machtübernahme bringt keine Veränderung d, Lebensaufgabe dieses alten Nationalsozialisten und f Mannes. Die neue Aufgabe ist eine gradlinige Fortfüi rung des alten, immer gleichen Weges. Sepp Dietri baut aus bewährten ft-Männern den Stamm und d nachfolgenden Einheiten der Leibstandarte Adolf Hi ler aus, und damit ist einer der Grundsteine der spätere Waffen-ft gelegt. Die Märsche in Nürnberg, die arotzc Tage im nationalsozialistischen Aufbau vermögen m ein augeres Bild von Ausbildung und Zucht der Leii standarte Adolf Hitler zu vermitteln, bis dann na der Vereinigung der Ostmark mit dem Reich und Le Einmarsch in Böhmen die Stunde der inneren Bewäl rung für die Standarte des Führers schlägt ^Sepp Dietrich, der alte erfahrene Soldat,' führt seil Männer in Polen. Innere Ausrichtung und Militarist Erziehung der Leihstandarte bewährt sich hervorragen Die neue Phase des Krieges sieht nach vollgenutzt> Pau,e die weiter gewachsene Standarte in Holland, i Belgren, in Frankreich. Das Ritterkreuz für den Kon mandeur ist die Anerkennung des Führers für seine
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Kessel südlich von Charkow befinden sich die auf engstem Raum zusammengedrängten bolschewistischen Armeen in voller Auflösung.
Deutsche Kampfflugzeuge erzielten einen neuen Erfolg gegen feindlichen Geleitzug zwischen Nordkap und Island.
Vor dem japanischen Reichstag wurde von höchster Stelle der unerschütterliche Siegeswille des Mikado- Rerches zum Ausdruck gebracht.
Das internationale Judentum will Roosevelt für den Palästinabetrug einspannen.
Auf den Stellvertretenden Reichsprotektor wurde ein Anschlag verübt? ^-Obergruppenführer Heydrich ist autzer Lebensgefahr. '
^-Obergruppenführer Sepp Dietrich wird heute 5N Jahre alt.
Gauleiter Paul Wegener empfing und b gestern im Sitzungssaal des Oldenburger La gebaudes seine Eauamtsleitcr.
Der Mörder Marhosf wurde zum Tode ver