Ausgabe 
(7.2.1941) Nr. 37
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partLiamiliclie Tageszeitung

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Die 1 mm hohe und 22 rara breite Zeile im Anzeigenteil 13 -AL. Die 78 mw breite und 1 mrr> hohe Zeile im Terttell 75 ckhL. ermäßigte Trundpreise isür Klein- u. Familien- anzeigen u a.I sowie sonstige Be­dingungen Preisliste 9 Nachlaß- staffel 6. Für Anzeigen durch den Fernspr. keine Gewähr. Annahme- schluß 16 Uhr,- sonnabends 14 Uhr. Geschäftsstellen: Bremen: Teeren Nr 6^8. Fernspr. 5 41 21 Nachtruf und sonntags: Fernsprecher 51115, Obernstraße 86. Fernspr. 5 4121. I» Svke. Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Bremens

sinnliches verkündungsblatt des Neichsstatchallers in Oldenburg und vremen

Freitag, ?. Februar 1941

kinzetpreis 15 Nps.

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der deutsche Velirmachtsberlcht vom S. Februar

Berlin, 8. Februar.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Der Versuch des Feindes, am Nachmittag des 8. Fe­bruar unter Jagdschutz mit mehreren Wellen von Kampfflugzeugen in das besetzte Gebiet am Kanal ein- zusliegen, brach, wie schon bekanntgegeben, unter der schlagartig einsetzenden Abwehr zusammen. Der Gegner verlor 17 Flugzeuge, von denen 14 durch Jäger ab­geschossen und drei von der Flakartillerie vernichtet wurden. Deutsche Kampfflugzeuge belegten Feldbefesti­gungen südwestlich Harwich und Schisfsziele vor der Themsemündung erfolgreich mit Bomben. Ein Dampfer von 3000 BRT. wurde versenkt, ei» größeres Handels- schiss schwer beschädigt und in Brand gesetzt. Ein Fern- kampsslugzeug griff 450 Kilometer westlich von Irland ein Handelsschiff mit Bombe» und Bordwaffen an. Das Schiff blieb manövrierunfähig liegen.

Angriffe der Luftwaffe in der letzten Nacht richteten sich gegen kriegswichtige Ziele in Südostengland. Zahl­reiche Brände entstanden in den Hafenanlagen einer Küstenstadt. Der Feind flog weder in das Reichsgebiet noch in die besetzten Gebiete ein. Flakartillerie brachte am 4. Februar ein weiteres feindliches Flugzeug bei Brest zum Absturz, so daß sich die Verluste des Gegners am 4. und 5. Februar auf insgesamt 21 Flugzeuge er­höhen. Drei eigene Flugzeuge werde« vernntzt. Bei den Luftkämpfen des gestrigen Tages errang Haupt­mann Oesau, Eruppenkommandeur in einem Jagd­geschwader, seinen 40. Luftsieg.«

Gesteigerte Luftkriegstätigkeit vom Kanal bis Schottland ist es Kennzeichen der Lage am Himmel über England, der ch damit über die belagerte Festung zusehends verfinstert, ie Engländer versuchen Ausfälle, aber ihre mit großer ieklame angekündigte Aktion vom Mittwochnachmittag ge­rn Nordfrankreich wird in neueren Berichten auffällig fläch­ig behandelt. Sie Uvollen natürlich den Verlust von 17 Flug- mgcn nicht zugeben. Immerhin werden fünf Maschinen übst vom Londoner Luftfahrtministerium als verloren ge- icldet. nachdem bereits auf Grund von Operationen in der lacht zum Mittwoch der Verlust von vier englischen Na­hmen bekanntgegeben wurde.

Daß der Angriffsversuch auf Calais durch deutsch« Luft- reitiräste erfolgreich abgewehrt werden konnte, geht schon »raus hervor, daß die Engländer daraus verzichten, sich be- ondcrs eindrucksvoller Taten bei diesen Operationen zu ühmen. Sehr anschaulich wurde in den ersten Berichten eschildert. wie die Bomber: begleitet von Jägern, in dichter iormation in Richtung Kanal gestartet seien. Weitere Be­ichte über Einzelheiten sollten folgen — sie blieben aus. statt dessen kehrten die englischen Maschinen dezimiert und icht mehr in geschlossener Ordnung zurück.

Das Londoner Lustfahrtministerium, das nieder einmal ine „Offensive" hatte konstruieren wollen, muß sich statt essen mit den deutschen Borstößen gegen England beschäftigen, irwähnt wird von englischer Seite besonders ein krustiger lngriss aus einen Gcleitzug vor der Südküsts. Bomben- rplosionen und Maschinengewehrseuer seien an vielen Stellen er Küste von Keilt vernehmbar gewesen. Die von deutscher leite aus Grund dieses Angrisfs gemeldeten Versenkungen nd Beschädigungen englischer Schisse zeugen vom Ausgang ieses Kampfes. Die Engländer melden ferner aus den Ope- ationen vom Mittwoch nachträglich deutsche Bomben- ktionen gegen zahlreiche einzelne Plätze von der Sud- und lüdostküste bis Nordschottland. -

In der Nacht zum Donnerstag entwickelte sich über Eng- and, den englischen Berichten zufolge, weit ausgedehnte lngriisstätigkcit deutscher Luftvcrbände. Bor allem war tme- er Ostengland betroffen. Bon hier werden Schaden an Ge­länden und Zerstörungen durch Sprengbonibenwirkungcn ge­neidet. lieber London seien vorwiegend Brandbomben ao- seworfen worden, die, wie der englische Bericht versichert, -doch „säst sofort" gelöscht worden seien. Beiläufig wird ze- wch erwähnt, daß die Angrisse bald nach Einbruch der Dunkelheit begannen und bis gegen Mitternacht angehalten

Tie kühnen Tagesangrifse einzelner deutscher KampsslUg- Mge aus kriegswichtige Anlagen der britischen Insel haben ulch die englische Propaganda alarmiert. Sie gesteht scyucy- 2rn: „Tagsüber waren die Deutschen regelmäßig m der ^age, vhoto- und Erkundungsflüge durchzusühren. Sie machten Hch dabei den Wolkenschntz zunutze. Deshalb werden diese Trkundungsflugzeuge „Wolkenspringer" (A^udhoppers ) ge- »annt. Aus diesen Flügen ist eine kleine Anzahl Bomben ge- Wrflm worden, wahrscheinlich aber mehr zum Vergnügen ms !u etwas anderem". , . ^

. Diese Anerkennung der Engländer nahmen unsere Kampl- lieger mit Vergnügen zur Kenntnis und sie geben gerne zu, daß es iür sie ein besonderes Vergnügen war, immer wieder Bomben schweren Kalibers auf Bahnanlagen, in Favrll- anlogen oder inmitten abgestellter Flugzeuge auf Fliege^ horsten der RAF., landen zu können. Das hat sich "un auch m Südengland herumgesprochen und man suhlt sA müßigt. der ersten anerkennenden Meldung über die Tages-

Ver deutsche Luftfieg über dem Kanal

Unlere Luftwaffe läßt ftch das Sefetz des Handelns nicht entreißen!

Berlin, 8. Februar.

Zum deutschen Luststeg über dem Kanal wird von unterrichteter Seite mitgeteilt: Seit Jahres­beginn hatte die englische Propaganda ihre besondere Aufgabe darin gesehen, der Welt den Uebergang der RAF. aus der Defensive zur Offensive und damit die große „Wende des Luftkrieges" vorzuspiegeln.

So wurde jeder Tageseinslng einiger weniger Maschinen in den deutschen Lustraum nicht nur dazu benutzt, um den „beispiellosen Angriffsgeist" der RAF. herauszustellen, vielmehr wurde auch wieder­holt der Versuch unternommen, den britischen Fliegern die absolute kämpferische Ueberlegenheit gegen­über den Deutschen zuzusprechen. So hieß es wiederholt, daß die angre,senden englischen Streitkräste innerhalb des deutschen Luftraumes keinen nennenswerten Widerstand vorfanden, und überall dort, wo britische Jäger mit deutsche» Jagdflugzeugen zusammengestoßen seien, hätten letztere stets den kürzeren gezogen.

Alle diese Träume find in der rauhen Wirklichkeit des Kampsgeschehens schnell zerstoben. Die deut­schen Jäger, die am 5.' Februar im Lustkampf allein 14 britische Jagdmaschinen der vielgerühmten Muster Hurrikane und Svttsire zum Absturz brachten, habe» der gezüchteten Legende von der kämpferischen Ueberlegenheit der britischen Flieger ei» schnelles Ende bereitet.

Unumstößlich bleibt als Ergebnis der kriegerischen Ereignisse am 5. Februar die Tatsache bestehen, daß die deutsche Luftwaffe sich das Gesetz des Handelns nicht entreißen läßt. Wenn die RAF. einmal wirklich die Initiative z« ergreifen sucht, so wird sie ihr mit einem Schlag aus der Hand gewunden.

Z1 ooo vm., die für kngland fuhren

erfolgreicher kjanvelskrieg aus ollen Meeren — SS lote auf der .Illustrious"

Rewhork, 8. Februar. ,

Ncwhorker Schifsahrtskreise gaben die Torpedierung des britischen Frachters ^,D a k e r e 8" (8407 BRT.) bekannt, der in der Rahe der englischen Küste gesunken sei. Es Handel« sich um den ehemaligen jugoslawischen Frachter „Kordna".

In einem Angriff auf einen Gcleitzug, 888 Meilen westlich von Föhnes, hat ferner dir deutsche Luftwassc nach der­selben Quelle direkte Treffer auf den holländischen Dampfer „Heemskerk" (6818 BRT.) und den britischen Frachter „King Edgar" (4538 BRT.) erzielt. Beide Schisse seien in Brand gesetzt worden. Es fehle von ihnen jede Nachricht.

Der britische Frachter „Eurylochus" (8723 BRT.) wurde am Mittwoch der letzten Woche 758 Meilen westlich der afri­kanischen Küste von einem Handelsstörer beschossen. Das Schiss habe 808-Ruse ausgesandt, habe dann aber geschwiegen.

Weiterhin wird durch Assoeiated Preß bekannt, daß der norwegische Tanker „Thelma" <8297 BRT.), der unter britischer Kontrolle fuhr, ungefähr 878 Meilen westlich von England torpediert und gesunken ist.

Schließlich ist der norwegische Frachter „S n h g" (1328 BRT.) aus eine Mine gelaufen und gesunken.

Ein bedeutendes Zeichen dafür, daß die Engländer die bis­her auf das schärfste verteidigte Insel Malta für äußerst be­

droht ansehen, ist in einer Mitteilung der englischen Admi­ralität zu erblicken, worin behauptet wird, der Flugzeugträger „Jllustrious", der bisher in Malta lag, sei nach Alexandrien gebracht worden. Es wäre jedoch sehr merkwürdig, wenn das Wrack des Schisses — denn um etwas anderes kann es sich nach den zahlreichen erfolgreichen Angrifsen nicht handeln — bei Nacht und Nebel über eine so weite Strecke geschleppt wor­den wäre. Es liegt anscheinend ein neuer Trick Churchills vor, der weitere Angrisse auf das Schiff vermeiden und einen vielleicht inzwischen eingetretenen Totalverlust des „Jllu­strious" dadurch verheimlichen, möchte, daß sie plötzlich als „verzogen" gemeldet wird.

Aus jeden Fall ist die englische Mitteilung charakteristisch für die Lügenmeldungcn der englischen Nachrichtenpolitik. Denn sie gibt jetzt mehrere Wochen nach dem Kamps bei Sizilien, aus dem die „Jllustrious" so schwer beschädigt her­vorging, ausdrücklich zu, daß ein Bolltresser einer 5l>v-Kilo- gramm-Bombe vorgelegen habe und daß durch diesen Voll­treffer 80 Mann der Besatzung getötet und 20 Flugzeuge zer­stört worden seien. Damals war die Rede nur von Bomben, die nahe bei dem Schiss ins Wasser gefallen seien, von einigen Verletzten und leichten rSchäden.

kichenlaub ;um Mtterkrein

Berlin, 8. Februar

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat dem Hauptmann Desau, Gruppenkommandeur in einem Jagdgeschwader, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und an ihn das folgende Telegramm ge­richtet: „In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Ein­satzes im Kamps für die Zukunft unseres Bolkes verleihe ich Ihnen zu Ihrem 40. Luftflcg als neuntem Offizier der deut­schen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Adolf Hitler."

knglands Unkergano stellt jest!

änb. Berlin. 8. Februar.

Der Erste Lord der britischen Admiralität, Alexander, hielt am Mittwoch in Crohdon eine Ansprach«, in der die ganze

Beklommenheit der plutokratischen Kriegsverbrecher vor der immer näher rückenden Abrechnung zum Ausdruck kam. Mit kaum zu verbergendem Pessimismus verwies der englische Marineminister auf die „härtesten Zeiten", die dem Insel- reich bevorständen. „Wir müssen auf jeden Angriss gefaßt sein und entweder siegen oder untergehen."

Daß England keine Aussicht aus einen Sieg mehr hal. dürste inzwischen auch dem phrasendreschenben Ersten Lord klar geworden sein. Vor einigen Monaten meinte Churchill noch, England kämpfe um sein Leben, um seinen Bestand. Aber im Angesicht des vom Führer angekündigten N-Bootkriegcs gibt es für den aus Europa endgültig veririebenen Gangster auch diese Alternative nicht mehr. England hat heute nur noch die andere Möglichkeit, von der Alerander sprach: unter­zugehen. Das ist ein selbstverschuldetes Los. Die deutsche Wehrmacht, unsere Flieger und Matrosen, geben keinen Par­don, bis den räuberischen- Plutokratenstaai das Schicksal ereilt hat.

angriffe deutscher Einzelflieger eine zweite, recht unseine Meldung nachzujagen. Hier spricht Reuter von „feigen Blitz- angrisfcn".

„Auf einmal feig! In diesem Wort kommt der ganze Aergcr über den Schneid, die Kühnheit und den Erfolg un­serer Kampfflieger zum Durchbruch. Bis heute hat der fliegende britisch- Löwe allerdings solche Blitzangrissc noch nicht gewagt, ohne deshalb von deutscher Seite als „feige" bezeichnet worden zu sein. Niemand wird es auch einsallen. den Angrisssversuch englischer Kampsverbändc am Mittwoch, diesen Schlag ins Wasser, setze zu nennen. Er war nur un­klug, denn die RAF stellte die deutschen Jäger und Flak­batterien nicht in Rechnung, Für diesen Rechenschler mußten eben 17 britische Flugzeuge geopfert werden. Dieses Ergebnis bereitet wieder unserer Luftwasse ein Vergnügen.

Also: Ueber „Feigheit" und „Vergnügen" scheinen bei der deutschen Luftwasse und bei der RAF. recht verschiedene Auf­fassungen zu bestehen

Den Beweis, daß die deutschen Leistungen in der Lustkriegs- iührung gegen England auch den rekordgewohnten Amerika­nern imponieren, trat kürzlich der demokratische Senator Wheeler an Er verglich in einem Interview, das er in Washington einem Vertreter der Associated Preß gab, die vollendete technische Konstruktion der deutschen Flugzeuge .mit den Erzeugnissen der amerika-uich,, n Flugzeugindustrie und zog daraus den Schluß, daß die deutschen Flugzeuge an Geschwindigkeit und Wendigkeit überlegen seien. Wheeler fügte hinzu, daß seinen Informationen zufolge 2« schwere Bomber für England freigegeben werden würden, über deren Qualität er allerdings Zweifel hege.

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VergeblichebritischeNechtsertigungsoersuche

Sie Schuld an allem Leid des Luftkrieges trifft Lfturchill und Senoffen

Stockholm, 6. Februar, ill und Genossen trotz der wiederholten Bloß- l dem eigenen Lager krampihast "ersuchen, die, sem Kriege von sich abzuwälzen, so "-muht man >cn kritischen Phasen des Krieges, d>e d-utschcn aus die britischen Verbrechen als willkurliche nzustcllcn.

aus besaß gestern Lustsahrtininifter Sinclair dw f die Anfrage eines Abgeordneten, wo un°

icn Lustbombardements aus große Städte statfl

en, zu antworten. London sei zum ersten Maw Miii 18 Auaust 1940 bombardiert, Berlin aver l^st b gzn Q Ler RAF angegriflen wordem

rt Sinclair so nebenbei, daß

ia 1^40 Bomben auf „laUllarlnye

; B ^emen und anderen d-utW'' S °dt°n Durch Herausstellen

aber versucht der Luftsahrtminister °umm

Gestand zu verdrehen und .Df-Wund i Lustkrieg, wie er letzt gesuhlt wird. zuzu

messen. Dabei vergißt Herr Sinclair geflissentlich die wieder­holten Warnungen des Führers an Churchill vor dem ver­brecherischen Luftkrieg auf die Zivilbevölkerung, dem der Führer mit fast übermenschlicher Geduld monatelang zuge­sehen hat Seit dem Kindermord in Freiburg am 10. Mai 1940 hat England durch blutige Uebersälle aus ossene Städte, Marktflecken und Baucrndörscr, Wohnhäuser, Lazarette, Whulcn und Kindergärten eine unermeßliche Schuld aus sich geladen.

Wenn jetzt unter den deutschen Gegenschlägen aus mili­tärische Ziele in England das britische Volk für diese Ver­brechen büßen muß. trisst die Schuld daran einzig und allein Churchill, Daran ändern auch die Verdrehungskünste des Herrn Sinclair nichts; denn dem Deutschen sind Ham­burg, Bremen, Tüsseldors, Essen und wie die Städte alle heißen, aus die britische Flieger ihre Bomben wahllos fallen ließen, ebenso lieb wie Berlin.

Für uns ist es sür die Eröffnung der Dergeltung'sschläge gleichgültig, ob die vorangegangene Terroraktion der RAF. sich vorher — nämlich vor den Angriffen aus London — auch

Ltadt gleich wertvoll und die Terrorisierung der dcutsö Zivilbevölkerung gleich verabscheuenswert. Es kommt all aus die Feststellung an. wer mit dem Luftkrieg begonnen upd hier sind die Tatsachen nicht durch Lügen aus der B zu schaflen

England weiß daß die Initiativ« in diesem Kriege deutlchen Wehrmacht nicht zu nehmen ist. Es sieht dal^r Bangen der Zeit des Frühjahrs entgegen. Mit nervi Unrast stürzt »ch die britische Presse wieder aui das Jnvasio thcma und in den Ministerreden kehrt von Zeit zu Zeit i Wort „allein" wieder, so in der neuesten Rede des Erj Lord? der Admiralität. Alexander, in Crohdsn. Er meii „Unsere schwerste Aufgabe, unsere härtesten Zeitkn, Augenblick, wo unser Mut am meisten aus die Probe gest sein wird, alles dies steht uns noch bevor," Und in die' Kamps, in dem England allein stehe, so meinte Mr, Alex der weiter, heiß« es: „Siegen oder untergehen!" — 2

linden e? ganz richtig, daß Alerander das englische Volk diese Alternative in düsteren Pespektiven hinweist nur köni wir Mr. Alerander versichern, daß -r sich aus den zwei Teil seiner Parole wird einstellen müssen!

Selbst das Versailler Diktat nutzten die Juden z» Mastenbetrügereien an dem deutschen Volk aus

Als im Jahre 1919 Deutschland durch das Versailler Diktat endgültig versklavt werden sollte, war sich jeder unvoreingenommene Mensch, der Deutschland nicht durch die Brille des Hasses betrachtete, darüber im klaren, daß das deutsche Volk von den Alliierten auf das schmählichste betrogen worden war.

In diesen Stunden, in denen die Weltgeschichte ihren Atem anzuhalten schien, traten aus dem verborgenen Dunkel die jüdischen Leichenfledderer hervor, um sich auch noch an dem wehrlosen deutschen Volk zu berei­chern. Mit der kalten Grausamkeit und Herzlosigkeit des Gewohnheitsverbrechers gingen die Juden daran, sich des Versailler Diktates zu bedienen, um durch niedrige und gemeine Betrugsmanöver das von den Alliierten schon fast gänzlich' ausgeplünderte deutsche Volk noch mehr zu berauben.

In der Pariser Zeitschrift „Illustration" vom 21. De­zember 1940 schildert der Franzose Jacques de Lesdain m einem längeren Aufsatz dieses jüdische Betrugs­manöver. Wir entnehmen diesen Ausführungen fol­gendes: Die beiden Artikel 296 über „Schulden" und 297 über „Güter, Rechte und Interessen" des Versailler Diktates wurden von den Juden „zum gewaltigsten Betrug aller Zeiten" ausgenutzt. Im Widerspruch zur Haager Konvention über den Schutz privaten Besitzes im Kriege bestimmte das Versailler Diktat, daß alle deut­schen Guthaben im Auslande in Höhe von ungefähr acht Milliarden Goldfranken beschlagnahmt werden sollten. Die sich aus diesem Rechtsbruch ergebenden Folgerungen sollten in Deutschland durch das „Reichs­ausgleichsamt" und in Frankreich durch das „Oküos äss bisns st iutsrets privss" geregelt werden. An diese letztere Stelle mutzte sämtlicher deutscher Besitz in Frank­reich abgeliefert werden.

Dagegen mutzten die deutschen Staatsangehörigen ihre Schulden an französische Gläubiger entrichten, und zwar zum Kurse von Ende Juni 1914 zuzüglich einem Zins von 5 vom Hundert pro Jahr. Auch dieser Verkehr ging über die genannten Aemter in Paris und Berlin. Ein Franzose, der nun ein Guthaben bei einem Deut­schen hatte, begab sich zum „Okllcs äss bisns st ivterets privss" und füllte dort ein Formular mit allen notwen­digen Angaben über die Natur seiner Forderung aus. Dieses Formular ging dann an das „Reichsausgleichs­amt" in Berlin, das den deutschen Schuldner in Kenntnis setzte. Wurde von diesem die Forderukg bestritten, so wurde der Fall einem gemischten Schiedsgericht unter­breitet. Erkannte er aber die Forderung an, so wurde dies dem französischen Amte mitgeteilt. Dieses zahlte dann dem Gläubiger den Betrag aus, und zwar aus den Geldern, die ihm aus der Beschlagnahme des deutschen Vermögens in Frankreich zur Verfügung standen. Der Deutsche hatte dagegen seine Schuld in Mark dem ^Reichsausgleichsamt" zu entrichten. Bestand aber eine Schuld eines Franzosen an einen Deutschen, so mutzte der französische Schuldner die betreffende Summe dem .französischen Amte einbezahlen, das sie aber für sich be­hielt und es dem benachrichtigten Berliner „Reichsaus­gleichsamt" überließ, den deutschen Gläubiger abzufin- den. In den anderen zu den alliierten und assoziierten Mächten gehörenden Ländern wurde sinnqemätz ver­fahren.

begann sich schon bald abzuzeichnen. Noch vor Frieden- schlutz bildete sich unter dem Patronat der „.^Ilisnc lsraslits vnivsi-sslls" ein „Komitee zum Schutze di indischen Interessen bei der Abfassung und der' An­deutung (!) der wirtschaftlichen und finanziellen B stimmungen des Vertrages von Versailles und der ai deren Verträge". Dieses Komitee, das von 1918 bi 1925 bestand, ist wieder ein Beweis dafür, daß de Judentum einen bemerkenswerten Einfluß auf die AI fassung des Versailler Diktates ausgeübt hat. Man b achte in diesem Zusammenhang auch den oben erwähl ten Ausdruck „Ausbeutung" (Exploitation), der w kein anderer die wahren Absichten des geldgierige Judentums zeigt. Durch die Erwähnung dieses Au- druckes hat das Judentum die Maske 'fallen lasse: Wahrend Europa aus tausend Wunden blutete wäl rend Millionen tapferer Soldaten auf dem Schlach leide geblieben und Not und Elend. Verzweiflung ur Hunger die Menschen niederbeugte, dachte das jüdisck Verbrechervolk in seiner kaltherzigen Habgier an weit: nichts als an die Ausbeutung des schwer geprüfte ausgebluteten und betrogenen deutschen Volkes.

Hier sehen wir den jüdischen Charakter in sein« wahren, ungeschminkten Kaltherzigkeit und Erausan Mittel, deren sich die Juden bedienten, u> diese Ausbeutung des deutschen Volkes zu bewerkstell gen, sind "würdig dieser Verbrechernation. Sie heißer

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Vergebens versuchen die Briten, den deutschen Luftsteg über dem Kanal zu verkleinern. "

Die delitsche Luftwasse belegte britische Schisss- und Erd­ziele crwlgrcich mit Bomben.

^ nächtlichen Luftkrieges versucht Chur­chill vergebens, die ichwere Schuld von sich abzuwälzen. Der italienische Wchrmachtsbcricht meldet heftige Kämpfe an der Oftairikasront, der britische Dampser Urla" wurde von einem italienischen ll-Boot versenkt.

Wie jetzt s-ststeht. wurde» durch einen einzigen Bomben- volltrefter auf der „Jllustrious" 8» Matrosen getötet.

Mahr-, Paschas stellt sich als neues Pofttpcher Verbrechen der Engländer heraus.

stimmen^" wiederum zu ernsten Ausständen ge-

Vom I«. bis ,8. Februar wird im Gau Weser-Eins eine durchgeführt^'"^ „Frontsoldaten sprechen zur Heimat"

Für die Ermittlung der Täter des Toppclmordcs in Bremen wurden 100» Mark Belohnung ausgesetzt.