- «r-Men.
Spielfreund 'ich,
Emil W,ch
Wür itnS '
"«rad und !^°r!k
stenMitgii^d«^
L^den ihn ^
steint 7mal wS chentlich
M^lsdczo E 2,3V einschl. Zu- nclla^'^" Postbezuasprcis mopatl. LZ0 M lelnschl. 27,3 «As Post- 'eitunjisnci-ührl zuzügl. 42 ^ Be- siellgcld. Bezugspreis Ist im voraus -lihlbai. Postscheck: Hamburg 17272. Nne Behinderung der Lieferung rechtfertig! keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser Ems GmbH., Bremen, Teeren 6/8 Fernspr.54121, Nachtr. u. Henntg ; 11 15. <°>prechz.: Verlag: werkt 12—13 Uhr; Schriftleitung: Dien« lag und Freitag 12'/-—13'/, Ubr
vrmer ZMnv
parteiamtliche Hageszeilung
vas flmksblatt des Negierenden viirgermeisiers derZreien kjansestadl vrcmen
Anzeigen - Trnndprristi Die I MM hohe und 22 ww breite Zeile im Anzeigenteil 13 Die 78 mm breite und 1 mna hohe Zeile im Tertteil 75 Ermöß. Grundpr. isür Klein- » Fomilienanzeig. u. a., sowie sonstige Beding. Preisliste 8 Na»! >el <2. Geschäftsstellen: Bremen: Teeren 6/8, Nus 5 41 21; Nachlrus und sonntags 511 1ö< Obernstr. 86. Ruf 5 4121: Syke: Mükiendamm 2: Br.-Hemeiingen: Bahnhosstr. 6, Ecke Poststr., Nus 4 34 58: Br.-Vegesock: Nohrstr. 24, Ruf 4 u. 8: Br.-Vlumenthai: Kpt.- Dallmann-Str. 41/43, Nuf 88 u. 39
der Nationalsozialisten Vremens
flmiliches Nerkündungsblatk des Neichsstaktlialters in Oldenburg und Nremen
Nr. 221 /II. Zalzrgang
Montag, 11 . flugust 1941
kinzelpreis 15 Nps.
»»«roi
Di- Trauevseier
kr Kapelle sta) Äwder treffen , Eingang de.
Danksagung. , Wr die vielen Bei licher Anteilnah, Heldentode meiiuz Mannes, meines treusorgenden Bat Gefreiten
Wilhelm Viel
sage ich allen Ai m-d Bekannten ° Weg« meinen Dank.
Frau Maria M geb. Stöck, und : Hemmstraße 281.
Danksagung
Für die vielen Beweise ! licher Anteilnahme ! Heldentod meines Mi Sohnes
Harry Graventhm
sage ich allen AngehöriW, Nachbarn und Bekannte», sowie der NSDAP. <vrts,i. Gröpelingen), der HZ. M dem RAM. Sebalbsbrick l»I diesem Wege meinen in»tz sten Dank.
Mathilde Sradenthein, geb. Arnkens
Bremen, den Pastorenweg
8. August M1
W.
Danksag»»«
l vielen Beweise der kick : Verehrung, die nnsäi r herben Verlust mim! >en, unvergeßlicheMÄ
ittMlik KrvlßkM
eil wucken, sin»«i m ißer Trost in MliM»- Schmerz. Für lnahme danken Mck» i Herzen.
Herm. Aruliwiiq -nd Frau ,
M AngehSM
danken wir Friedrich Hüne'-"»
Bremen, im MgB ^
vislier W0W Sowjet-flugzeuge vernichtet
Sie deutsche Luftwaffe schickte innerhalb 24 Stunden erneut Z7SSS VN7. auf den Meeresgrund
hundert vombee über^Moskau
Aus dem Führerhauptquartier, 1«. August. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Die Operationen im Osten verlausen weiterhin planmäßig. Stärkere Kampsfliegerkräfte bombardierten in der letzten Nacht mit besonderem Erfolg Riistungsbetriebe, Ver- kehrsaülagen und Versorgungseinrichtungen in Moskau. In der Stadtmitte und nödlich des Moskwa-Bogens entstanden zahlreiche Eroßseuer. Nachdem der Kampf der deutschen Luftwaffe gegen die sowjetische Fliegertruppe auch in den letzten Tagen überaus erfolgreich war, hat der Feind an der gesamten Ostfront, einschliesilich des finnischen Kampfgebietes, seit dem 22. Juni über 16 »Oll Flugzeuge verloren. Der Kamps der Luftwaffe gegen die britische Versorgungsschisfahrt brachte neue groß« Erfolge. Kampfflugzeuge versenkten bei Tage ostwärts der Faroer-Jnseln einen Frachter von 8000 BRT. und in der letzten Nacht aus einem GeleitZng vor der englischen Südostküste vier Handelsschiffe' mit zusammen LZOOO BRT. Ostwärts Ereat Parmouth wurde ein groger Frachter in Brand geworfen. Bei dem Lnft- angrisf aus die Reede von Suez in der Nacht zum g. August versenkten Kampfslugzeuge «in Handelsschiss von 8000 BRT. und beschädigten einen leichten britischen Kreuzer durch Bombentreffer. In der letzten Nacht richteten sich weitere Luftangriffe gegen Häfen an der schottischen Ostküste und gegen militärische Anlagen in der Grafschaft Leicester. An der Kanalkllste verlor die britische Luftwaffe am gestrigen Tage in Luftkämpsen 18 und durch Flakartillerie drei Flugzeuge. Ei» eigenes Flugzeug ging verloren. Der Feind flog weder bei Tage noch bei Nacht in das Reichsgebiet ein."
Den im Laufe des Sonntags eingegangenen Nachrichten zufolge scheint der letzte Angriff auf Moskau der grösste 'und bisher wirkungsvollste gewesen zu sein. Annähernd INI! deutsche Flugzeuge waren über der Stadt und warfen Sprengbomben aller Kaliber und viele Tausende von Brandbomben ab. Bemerkenswert ist, daß bei diesem Angriff auch eine gröhere Zahl schwerster Bomben abgeworfen würde. Eine schwere Bombe traf den Krentl und richtete dort große Zerstörungen an. In der Umgebung des Kreml entstanden mehrere grobe Brände, von denen einige auherordentliche Ausmabe annahmen. Ein anderer großer Brand entstand südöstlich der Stadt, wo Oeltanls in Flammen ausgingen. Eine große Feuersbrunst entwickelte sich in einer großen Fabrikanlage. Zahlreiche kleinere und mittlere Brände wurden in allen
Sowjetischer Zerstörer versenkt
Berlin, 10. Aügust. In einer Bucht der Karelischen Küste versenkten deutsche Kampfflugzeuge am 0. August einen Zerstörer der Sowjetflotte Das Schiff erhielt mehrere Volltreffer und blieb mit Schlagseite in sinken- üm Zustand liegen. — Ein deutsches Unterseeboot verhüte am gleichen Tage ein sowjetisches Vorpostenboot. kr sank nach einem Volltreffer in weniger als einer Äinute.
ktm Sonntag s flbschiisse am Kanal
Berlin, 10. August. Britische Angrisfsversuche an der Kanalliiste brachen auch am Sonntag in der Abwehr durch Jäger und Flak zusammen. Nach bisher vorliegenden Meldungen wurden sechs britische Jagdflugzeuge und zwei Bomber abgeschossen. Eigene Verluste sind nicht eingetreten.
Vas kichenlaub jiir Mttmeister Memack
Ausdem Fiihrerhauptguartier, 10. August. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh dem Rittmeister Niemast, Kommandeur einer Ausklärungsabteilung in einer Infanteriedivision, für seinen heldenhaften Einsatz im Ostfeldzug als dreißigstem Lssizier der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Der Führer hat dem tapferen Offizier die hohe Auszeichnung am Sonntag persönlich überreicht.
Stadtteilen beobachtet. Trotz starker Abwehr durch Flak, Nachtjäger und Sperrballone wird nur eines der eingesetzten deutschen Kampfflugzeuge vermißt.
Berlin, 10. August. Die sowjetischen Oberbefehlshaber Worüschilow lind Budjenny haben in verbrecherischer Weise versucht,^ie Zivilbevölkerung der von den deutschen Truppen besetzten Gebiete zur Beteiligung am Heckenschützenschießen und zu völkerrechtswidrigem Verhalten aufzuhetzen. Männer, Frauen und Kinder sollen mit allen erdenklichen Mitteln die rückwärtigen Ver
bindungen der deutschen Truppen sabotiereu und die Häuser, in denen sie Ruhe suchen, anzünden. Diese Aufforderung zeigt, wie wenig die sowjetischen Machthaber sich über den Geist der neuen deutschen Wehrmacht im klaren sind, der durch solche Maßnahmen nicht im geringsten eingeschüchtert werden kann. Ohne alle gefühlsmäßige Rücksicht und mit unerbittlicher Härte wird die deutsche Wehrmacht den geringsten Verstoß gegen das Völkerrecht zu ahnden und den Schutz ihrer eigenen Interessen unmißverständlich durchzusetzen wissen.
Wieder wurden SZ Panzer zerstört
erfolgreiche deutsche Lultangrifte in den Vniepr-Ve;irken — kichne sliegertaten
Berti«, 10. August. J>» Kampfgebiet der Ukraine führte die deutsche Luftwaffe am S. August in den Dnjepr-Vezirken schwere und erfolgreiche Angriffe auf sowjetische motorisierte Kolonnen, Panzer, Flakstellnn- qen und TruppenansammlUngen durch. Insgesamt wurden in diesem Angrisfsraum 83 Panzer vernichtet, 230 Lastkraftwagen zerstört und neun Batterien außer Gesecht gesetzt. Im Kampf gegen die bolschewistischen Luftstreitkräfte wurden am Sonnabend im gleichen Raum 32 feindliche Flugzeuge abgeschossen und sieben am Boden zerstört. Von all diesen Unternehmungen kehrte nur ein deutsches Jagdflugzeug bisher nicht zurück.
Hinter der feindlichen Front, des mittleren Kampfabschnittes vernichteten deutsche Kampf- und Sturzkampfflugzeuge am Sonntag einen Panzerzug und einen dazugehörigen Versorgungszug und beschädigten zwei weitere Panzerzüge schwer. Im gleichen Gebiet wurde ein Truppenversorgungslager zerstört. Das Lager, in dem auch Munition gestapelt lag, .flog zum Teil in die Luft und brannte aus.
Deutsche Stuka-Verbände, die am Freitag bereits sieben Brücken im nördlichen Kampfabschnitt der Ostfront zerstört hatten, setzten am Sonnabend ihre Angriffe auf die Flußiibergänge fort. Zwei weitere Brücken, darunter eine Eisenbahnbrücke, wurden zerstört. Gleichzeitig erfolgte ein Angriff auf einen naheliegenden Bahnhof: mit Bordwaffen wurden fünf Tankwagen in Brand geschossen.
- Im übrigen werde» eine Reihe ruhmreicher Einzel- aktionen deutscher Flieger gemeldet. So stießen unsere Kampfflugzeuge bei einem Flug im Rahme» der bewaffnete» Aufklärung am 8. August nördlich von Odessa
auf großch bolschewistische Kraftwagenkolonnen, die aus de» verstopften Straßen nicht weiterkamen. Die Flugzeuge gingen zum Angriff über und zerstörten mit Bordwaffen in kurzer Zeit über 150 bcladene Lastkraftwagen: außerdem beschädigten sie eine große Zahl der Fahrzeuge schwer. ,,
- An einer anderen Stelle des Südraumes stießen drei deutsche Jaqdmaschinen auf acht bolschewistische Flugzeug«. Die deutschen Jäger gingenftrotz der zahlenmäßigen Überlegenheit der Bolschewiken sofort zum Angriff über und schössen in kurzer Zeit fünf Maschinen ab. Die restlichen drei Flugzeuge, die sich zur Flucht wenden wollten, wurden, von den deutschen Jägern eingeholt und nach kurzem Luftkampf ebenfalls zum Absturz gebracht.
Das Jagdgeschwader unter Führung des Majors von Maltzahn hat bis zum 7. August insgesamt 1067 Luftsiege errungen. Allein im Kampf gegen die Sowjets fchoß das Geschwader bisher 525 Gegner ab, vernichtete durch Tiefangriff 89 weitere Flugzeuge am Boden und setzte 24 feindliche Panzer außer Gefecht. Der Kommodore selbst. Major von Maltzahn, erzielte schon am 31. Juli seinen 50. Luftsieg.
von slak und Zögern ausgeeieben
Berlin, 10. August. Durch die geschulte Zusammenarbeit von Jägern und Flakartillerie der deutschen Luftwaffe wurde am Sonntag südlich von Smolensk ein starker Verband sowjetischer Kampfflugzeuge völlig aufgerieben. Der geschlossen in das von deutschen Truppen besetzte Gebiet einfliegende Verband wurde durch das Feuer der Flak und unter Abschuß des führenden Flugzeuges zersprengt und am erneuten Zusammenschluß gehindert. Daraufhin griffen deutsche Jager die einzelnen Flugzeuge an und schössen alle nacheinander ab.
«M
8WM
.
»W
Doulscks Infanterie säubert eine sorvjeliscbe 8Ia,U>
t^cberi)
Londoner öestammel zu den deutschen kefolgen im dsten
Hie öreuellügen der Sawjels — Neue englische Vettelkampagne in USfl. — flmerikaner prangern Noosevetts Politik an
r. Verlin, 10. August. (VZ.-Eigenberichtl. Nachdem die deutschen Erfolgsberichte die von Moskau und London in schöner Eintracht gewobenen Schleier zerrissen haben und die Meldung über 10 000 verlorene Flug- Mgc der Sowjets die gewaltigen Materialverluste der Volschcwisten noch einmal eindrucksvoll belegt, verfolgen Demokraten und Volschewisten jetzt sehr kleinlaut den »naiishaltsamen deutschen'Vormarsch im Osten. Die bedrohliche Entwicklung am Nordrand des Schwarze» Meeres zwingt dabei sogar die „Times" zu dem verschämten Geständnis, daß 'Marschall Budjenny auf seinem Rückzüge nur noch die einzige Aufgabe habe. sich einer Umzingelung durch die Deutschen zu entziehen. Da ne sogar selbst nun schon Odessa als bedroht erklären mu,sen. wissen die Briten wieder einmal keinen anderen Ausweg, als die deutschen Siege nach Möglichkeit zu bagatellisieren. „Selbst wenn der Vormarsch auf Odessa >ur Hitler siegreich enden sollte, so wäre es doch auzs Ganze gesehen kein Erfolg", so liest man darum in englischen 3eitungcn. Und der englische Rundfunk arbeitet wrcder einmal mit dem alten 'Schauermärchen: „Was die Verluste anbelangt, so sind sie auf beiden Seiten kolossal, doch Ht >brc moralische Wirkung aus die Deutschen groger als aus die Sowjets". So war es ja in London schon immer: Deutsche Sidgc galten nichts im Verhältnis zu den famo- cnglffchcii Rückzügen, und selbst wenn man derartige stiege einmal zugeben mußte, machte man st« der e-g- »chcn Ocsscntlichkeit durch Leichenberge deutscher oc- sullener schmackhafter.
Die Sowjets dagegen, die von den deutschen Erfolgen ja nicht nur moralisch getroffen sind wie London, sondern auch die schwersten Erschütterungen ihrer verbluteten Armeen erlitten, reagieren auf die deutschen Siege mit einer ungeheuerlichen, Lügenkampagne. Um den Blick der Weltöffentlichkeit von den Schlachtfeldern abzulenken, behaupten sie, die Deutschen hätten in den von ihnen besetzten Gebieten — so u. a, in Minsk und Brest — ungeheure Greueltaten an der Bevölkerung begangen. All die Schandtaten, die die bolschewistischen Sadisten und entmenschten Verbrecher selbst verübten und die durch Dokumente, Photographien, Tatsachenberichte von Augenzeugen und nicht zuletzt durch die schauerlich verstümmelten Leichen mehr als hundertfach belegt sind, versuchen sie"jetzt auf Deutschland abzuwälzen. Aber die Welt kennt die bolschewistischen Methoden in ihrer Grausamkeit und Bestialität zu gut, als daß Moskau dieses Manöver gelingen könnte.
Mit derartigen bolschewistischen Lügen für die vergeblich erwarteten militärischen Erfolge der Sowjetarmee nur schlecht entschädigt, wenden sich die Bücke Englands wieder einmal mit der Verzweiflung bedürftiger Bettler den Vereinigten Staaten zu Denn nur aus den USA. kann noch für England das Heil erblühen, wie Churchill selbst der amerikanischen Kriegshetzerin Dorothy Thomson in einem Interview bestätigte. (Siehe unsere Meldung hierüber an anderer Stelle.) Darum ist eine neue Bettelkampagnc angekurbelt, die alles bisher auf diesem Gebiet Erlebte in den Schatten stellen soll. Unter denr Gesichtspunkt der Bittgesuche sind auch die Amerikareisen
des Herzogs von Kent und des abgebauten Jnforma- tionsministers Dusf Cooper zu betrachten. Aber beide kommen ja nicht in ein Amerika, in dem ihnen von allen Seiten ungeteilte Sympathie entgegenschlägt. Vielen Kreisen der USA. haben sich die Augen über das verbrecherische Kriegsspiel ihres Präsidenten Roosevelt geöffnet. So erklärte Senator Clark, Island sei gewaltsam dem hilflosen Dänemark entrissen worden, und die Vereinigten Staaten rasselten zur Zeit mit dem stumpfen Schwert gegenüber Japan. Der einzige Grund, warum USA nicht aktiv an dem Kriege teilnehme, sei der, daß das USA.-Volk einem solchen Tun ein entschiedenes Nein entgegensetzte. Clark vertritt damit nur Meinungen, die auch in Erklärungen Lindberghs und in einer sehr aufschlußreichen Stellungnahme der „Eicago Tribune" zum Ausdruck kommen.
Inzwischen hat das . USA.-Repräsentantenhaus die Beratung des Dienstzeitverlängerungsgesetzes begonnen. Der Demokrat Cox trat für unbegrenzte Verlängerung der Dienstzeit ein. Der Republikaner Fish griff das Gesetz an und. bezeichnete es als einen Teil einer ungeheuren Verschwörung, um Amerika in allen Teilen der Welt in Krieg zu verwickeln. Er bezeichnete Kriegsminister Stimson, der die Verlängerung der Dienstzeit gefordert habe, als einen der sllhrenoen Kriegshetzer. Im Widerspruch zu demokratischen Grundsätzen seien die Söhne Roosevelts ohne jegliche Ausbildung sofort zu Offizieren ernannt worden. Der Republikaner Halleck griff ebenfalls die Regierung an.
Mtt Lte« XoAetts?
kliclc aul cios 5 ov,jst-Zuciäci am /imur
lk. 6AI. In Karikaturen ausländischer Zeitungen streben die Moskauer Jsraeliten bereits mit prallen Koffern dem Ural zu. Daß die Hebräer der Sowjetzentrale alle Vorbereitungen treffen, sich- nach bewährter Praxis der Kriegshetzer rechtzeitig aus d'em Staube zu machen, dar- über besteht in der Tat kein Zweifel. Sollten sich die Kahal-Anhänger über ihr letztes Reiseziel noch nicht ganz einig sein, wir haben einen Tip: Wie wäre es jetzt mit Birobidjan, dem bolschewistischen „Judenparadies" bei Chabarowsk? Wie, das dürfte nicht das Richtige sein für weit ausgreifende Ahasver-Naturen? Dieser Vorschlag sei undiskutabel? Nun, wir können hierzu einige beachtenswerte Erfahrungen und Erkenntnisse in Erinnerung bringen!
Zunächst: die „Jüdische Autonome Sozialistische
Sowjetrepublik" an den Amurnebenslüssen Biro und Bidjan jenseits der Nordgrenze Mandschu- kuos wurde mit einem ungeheuren Aufwand an Reklame und Vorschußlorbeeren für ihren geistigen Vater Lazarus Kaganowitsch vor rund 15 Jahren vom Kreml aus ins Leben gerufen. Es handelt sich um ein relativ fruchtbares und verkehrspolitisch günstig gelegenes Territorium von 37 000 gkm (eineinhalbmal so groß wie Palästina) mit knapp 50 000 Einwohnern. Weizen und
1- - o s s
Hafer, Mais und Reis, Kartoffeln und Sojabohnen können in diesem dünnbesiedelten Gebiet angebaut werden; die Voraussetzungen für Viehzucht, Fischfang und Holzwirtschaft sind dort gleichfalls befriedigend, und auch die Bodenschätze an Eisenerz, Kohle. Graphit, Edelmetallen und Marmor lassen kaum etwas zu wünschen übrig. Quer durch dieses fernöstliche Judenreservat führt die transsibirische Bahn, nach Süden zu die Verbindung mit Wladiwostok herstellend.
Kein Wunder, daß die Sowjetgewaltigen bei ihrer einstmals überraschenden Suche nach Kolonisationsland für das Judenvolk, deren Gründe wir noch beleuchten werden, gerade auf jenes frühere Tichonkaja verfielen, ließen sich doch für das lockende „Siedlungsunternehmen" am Amur angesichts der skizzierten positiven Wirtschaftsaussichten jchon einige Millionen Rubel locker machen! Bereits 1924 war in Moskau unter dem Namen „Komset" ein staatliches „Komitee für Landansiedlung der Juden" gegründet worden, dem sehr bald die hebräische „Kolonisationsorganisation Oset" zur Seite trat. Die letztere nahm besonders mit mosaischen Börsenhyänen Nordamerikas Verbindung auf und brachte in kurzer Zeit soviel Kapital zusammen, daß man die „Sache" in Birobidjan glaubte starten lasten zu können. Die mauschelnden Bonzen der Sowjetzentrale selbst machten dünn von Jahr zu Jahr größere Summen für das fernöstlich-kommunistische Siedlungsexperimcnt flüssig, und zwar stiegen die aufgewendeten Gelder von 10 Millionen Rubel im Jahre 1929 auf 21 Millionen im Jahre 1931; 1936 erreichte der Staatszuschuß die Höhe von 67 Millionen Rubel. Zu den gewährten Krediten für die Siedler kamen 90prozentige Transport- ermäßigungen und Steuernachlässe. Der Vorsitzende des Ansiedlerkomitees, Tschuzkajew, rühmte 1938 in der Sowsetpresse mit voller Berechtigung das „ständige Interesse der bolschewistischen Partei und der Sowjetregierung für die Organisation des jüdischen autonomen Gebietes der UdSSR", für dessen Ausschließung nichts unversucht geblieben sei.
Welche Motive lagen diesem Borgeben Moskaus zugrunde? In erster Linie wollten die jesuitischen Oberfunktionäre der Sowjetunion seinerzeit dem Weltjuden- tum zu verstehen geben: „Seht einmal her, wie sich der Bolschewismus für die Juden einsetzt! Und bewundert gebührend die Sonderoergllnstigungen die den Jsraeliten auf sowjetischem Boden zuteil werden!" England schickte sich nämlich damals an, den Zionisten Palästina auszuliefern; so hielten es denn die Moskowiter für zweckmäßig, ein Konkurrenz-Judäa ins Leben zu rufen und in dem Bestreben, sich beim internationalen He- bräertum Liebkind zu machen, den Briten nach Mögliche keit den Rang abzulaufen. Und weiter mußte eine agi -
III»II»IMII»»NII»MMIIIIIM»NMIN»NM»N»N»NNNMIMN»N»NII»I»IINNI»
Unser ^«»essnisye?
Seit dem 22. Juni verloren die Sowjets 10 000 Flugzeuge.
Auch am Sonntag brach ein britischer Angriffsversuch am Kanal zusammen: 8 seindliche Flugzeuge wurden abgeschossen.
Erneut versenkte die Luftwaffe 37 000 BRT. feindlichen Handelsschiffsraums.
Rittmeister Niemack erhielt das Eichenlaub zum Ritterkreuz.
Amerikaner bestätigen die verheerende Wirkung der deutschen Bombenangriffe aus die Snezkanalzone. England kurbelt eine neue Vettelkampagne in den USA. an.
Der Bremer Sportverein verlor sein Entscheidungsspiel um den Ausstieg mit 8:2 Toren.
Tura schlug Linden 07 und Hastedt besiegte den ASV. Vlumcnthal.
In der Kampfbahn siegten Nothdurft-Eayk im Mannschaftsrennen.
Eies wurde Deutscher Meister im Tennis.