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Meisterschaften in hann^r
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sterschasten der Turner und in Hannover ausgetragen Männer und im Achtkamps ^ > Ausscherdungskamp,« sür die ^ sten, die am 8. und 7 . eulich ist die Feststellung. Z'A?: Meldungen weitaus grösser m dafür, daß der Nachwuck-ssF' Männern finden wir nckn!ü^ d .-Hannover, Lehrke, MTV I 81 «/ Zraunschweig, zahlreich« weite« och Wiedemeyer, MTV. 187 ^ r Tv.. Copey, Reichsbahn öannover und die Hastedter Mw? bei den Frauen ist das K' n Spitzenklasse mit Lisa AM
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klein und Hilde Jasper, Tkl g!,. aen der Nachwuchsschulung ' «„7? n Jrmg. Holsten. Waller rZ"' ^umann. MTV. 1875. besonb-sS n. ^ chskernmannschaft sind. m.:.!, ^
id aus Braunschweig. Stadtd-»,^ id Lingen/Ems dabei, so ^ eisterschast besonders spann« n Turner und Turnerinnen weg,,'
smeisterschasten teilnehmen. Die hr in der Kampfbahn der
ten in Faustball und Korbball latzanlagen der Stadt des KdF-Lider Ort der diesjährigen Bereich-^ verspielen sein Durch Voriun^ a einzelnen Klassen teilnehmende«^ chränkt. Die größte Beachtung«,^ r Männer und Frauen, sowie die h en drei Gruppen die Reick^mejsL den Männern wird der MU cansetzen, seine Meisterschaft,u tn> ,nt der Spielplan Tkl. Sannodei.' >. Bremerhaven und Tschst.
ist der Dorjahrsmeister wieder s die Tvg. Hemelingen kaum in dein TuS. 1878 Osternburg. Tkl Hag chweig zu widerstehen, da die h neuer Ausstellung die Spiele bch ballmeisterschaft sind drei Manch mmer die Endspiele unter sich an; mburg. TuS. 1874 Hannover-Lind« kommt als vierter Gegner TSD. L spielen der Altersklasse der Mini«! s Bild, da diesmal der Altweistzrl t. Dafür werden Tschst 1852 kuck. MTV. 1875 Bremen und Meisterschaft ausspielen. Bei de» st -., ReichSb.-SG. Eintracht Hamotä im Rennen.
irksspieltag in Begesack Bezirks Bremen in den Sonn-ich. ist mit einen Spieltag in der Lyr Hieran nehmen die StasselsMl lenden Mannschasten teil. ES viil >n über 30 Mannschaften in düi st iclen gerechnet.
: Seher Niedersachsen-HordU
rd am kommenden Sonntag m i her, Marschierer und 35-KilomevE nachdem ursprünglich nur die Alls auf diesen Gebieten verzeichn « amm erweitert und zu einem De« er nun in der Hindenburg-Kavv Gehen und Marschieren wird st l durch die Sehsportgruppe «- vertreten, während im 35-2» iriede-Dreieckskurs sich auch W!" ilhelmshaven von der KriegsmM- Hamburg startet im 19-KiumeiiK : Rekordhalter Schmidt.
rcsport am Sonnabend
Unsere Voraussagen:
15 Uhr): 1. R. Landvogt -/
2. R. Mondine — Aduls - st
- Towapisch — Maikönigin, l- Mispelbaum. 5. R. AndreoSst 6. Ri Ostwind — Api- -
- Dvrette-Loh — Tenophon.
rwüstete, berührte
die Steil!
mgem schon machte Rußland, e Ansprüche geltend, und on Grenzverletzungen und » i idt am 26. September 171«"°^ g. Die Schweden verließen ^ ssen hielten ihren Einzug, inte Reval seinen blühenden . rite es doch vor Petersburg ische Hafen später oder auch S
Gewaltmitteln von Rußlands, ruvg. die antideutsche B°°E' tlkerung konnte aber weder« utschen Gesicht ihrer Stadt em s die russische Kathedrale - Einheitlichkeit des schonen des stört, so ist auch dies nn er eines fremden Ilebertunch ^ im Baltikum vorgenomm°" ser Lächerlichkeit steckenbl'^ des Valtenlandes ist deutsch „
loser Lächerlichkeit
i Dichtkunst den Heldentod- A >n den Jungen noch, kaum ^ Reifer, den die Rerchsh-uL dritten Roman „Dre ich ausgegebenen Literatur? s n Bremen war Baltendeut
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Theater spielen? In r gekommen, vor Beginn likum selbst zu befragen st -uv-u Mille, auf dem Spre
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eise ein Volkstheater im rm ehen zu können. ^
-gäbe der Werke Hölderlins, > Lotia wird gegenwarng . ^ r Werke Friedrich HoldM' ? lle noch nicht veröffentlich' soll.
E rscheint 7mal wöchentlich Ulonatsbezu tM 2,30 einschl. gu- stellacbülu: Poslbezuaspreis monakl. 2,30 « (einschl. 27,3 ^ Post- zeltungsgebührs zuzügl. 42 Bestellgeld. Bezugspreis ist >m voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272, Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises, Verlag: NS.-Eauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Geeren 6/8. Fernspr. 54121, Nachtr. u. Lionntg. 5 1115. prechz.: Verlag: werkst. 12—13 Uhr- Schrifkleikung: Dienstag und Freitag 12V«—13'/- Uhr.
vmner Zettimo
partLiamlliche Tageszeitung
Das flmlsblatt des Negierenden vürgermeisters der Zreien fjansestadt vremen
Anzeigen - Grundprsisri Die 1 mw hob«, und 22 ruw breite Zelte im Anzeigenteil 13 /A/. Die 78 mw breit« und 1 mw hohe Zeile im Tertteil 75 UA/. Ermäß. Grundpr. (sür Klein- >- Familienanzelg. u. a., sowie sonstige Beding. Preisliste 8 Nackilm -»'ie! <2. Geschüstsstellen: Bremen: Geeren 6/8, Ruf 5 41 21 - Nachrrus and sonntags 51115? Obernstr. 86, Ruf 54121, Syke: Mühlendamm 2, Br.-Hemelingen: Bahnhosstr. 6, Ecke Poststr., Ruf 4 34 58, Br.-Vegesack: Nohrstr. 24, Ruf 4 u. 8, Br.-BIumenkhal: Kpt.- Dallmann-Str. 41/43, Ruf 88 n. 88
der Nationalsozialisten Vremens
flmriiches verkündungsblcilt des Neichsstatthalters in Oldenburg und vremen
Nr. 206 / I I.Mrgantz
Sonntag. 2?. Zu« 1941
5inzelpreis 1S Npf.
Sowjettruppen im mer enge r eimesch lossen
Lrnout 23 V pansor vsrnioktst o« 1 or orkoutot
Osutsolrlanä oäsr äis ?ar«s»tsn!
Berlin, 28. Juli. Die Ringe um die an mehreren I Abschnitten im Raume nördlich von Smolensk eingeschlossenen sowjetischen Truppen wurden am Freitag noch enger zusammengezogen. I» heftige» Kämpfen schlugen die deutschen Truppe die Ausfälle der Volsche- wisten unter blutigen Verlusten sür dies« zurück. Die Beute an Waffen und Kriegsgerät aller Art steigt von Tag zu Tag.
An verschiedenen Stellen der Front im Osten wurden in heftigen Kämpfen am Freitag insgesamt 23S Panzerkampfwagen, darunter schwerste Typen, vernichtet bzw. erbeutet. Die unter starken Verlusten in die Kessel zurückgeschlagenen Bolschewisten muhten zahlreiche Geschütze, Waffen und Kriegsgerät aller Art zurücklassen.
Bei den erfolgreichen Kämpfen deutscher Truppen im südlichen Abschnitt der Ostfront wurden zahlreiche bolschewistische Gefangene gemacht. Aus erbeuteten Papieren und den Aussagen der gefangenen Bolschewisten ergibt sich eindeutig, dah drei sowjetische Panzerdivisionen ihre sämtlichen Panzerkampfwagen eingevüht haben. Die Reste dieser sowjetischen Panzerdivisionen müssen nun zu Fuh als Teile von Schützendivisionen kämpfen.
Osr gsstkigs V/sIikmaclitsIpskiclit
Aus dem Führerhauptquartier, 26. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „In der Ukraine wurde örtlicher Widerstand feindlicher Nachhuten gebrochen. Die verbündeten Truppen setzten trotz schlechter Witterungs- und Wegeverhältnisse die Bersolgung des geschlagenen Feindes fort. Die Sändern ngVessarabiens durch rumänische Verbände steht vor dem Abschluß. Im Raum westlich und südwestlich Wjasma scheiterten Angriffe starker neu in den Kampf geworfener sowjetischer Kräfte unter schweren Verlusten sür den Feind. Kampfflugzeuge erzielten bei einem Tagesangriff Bombenvolltreffer in Bahnanlagen der Stadt Moskau. Im Seegebiet um England vernichtete die Luftwaffe einen Frachter von 4880 BRT. Andere Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht Versorgungsbetriebe des Hafens Great Parmouth in Brand und bombardierten Flugplätze im Osten der Insel. Seestreitkräfte schössen zwei britische Kampfflugzeuge ab. In Nordafrika lebhaftere Spähtrupptätigkeit vor
102:? ,iir veutschtanS
Berlin, 28. Juli. Die britische Luftwaffe hat. bei ihren Einslugversuchen in den vergangenen Tagen an der Kanalkiiste schwerste Verluste erlitten. Sie hat am 22. Juli 15, am 23. Juli 54 und am 24. Juli 33 Flugzeuge im Lustkamps, durch deutsche Flak, Marine-Artillerie und Vorpostenbootc verloren. An drei Tagen hat somit die britische Luftwaffe ihre Versuche, über den Kanal nach dem Festlande einzusliegen, mit insgesamt 182 abgeschossenen Flugzeugen bezahlen müssen.
Diese Verluste sind für die Briten um so schwerwiegender, als die britische Luftwaffe in diesen Luftkämpfen zahlreiche viermotorige Flugzeuge mit erfahrenen Besatzungen verloren hat. Auf diese viermotorigen Flugzeuge hat man in London besonders große Hoffnungen gesetzt? Die kürzlich erfolgte Aufreibung eines ganzen Verbandes dieser schweren viermotorigen britischen Flugzeuge bedeutet eine starke Bertraüenskrise für die britische Luftwaffe. Der Ersatz der durch die deutsche Luftwaffe abgeschossenen Besatzungen wird für England äußerst schwierig. Die Un- terlegenheit der britischen Luftwaffe gegenüber der an Menschen und Flugzeugen überlegenen deutschen Luftwaffe spiegelt sich in den sehr niedrigen Verlusten an deutschen Flugzeugen wider, von denen im genannten Zeitraum nur sieben gegenüber 102 britischen Maschinen verlorengegangen sind.
Tobruk. Deutsche Kampfflugzeuge belegten in der Nacht zum 26. Juli abermals militärische Anlagen des britischen Flottenstützpunktes Asexandrien mit Bomben aller Kaliber. Britische Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht in Nordwestdeutschland Spreng- und Brandbomben. Nur einzelnen Flugzeugen gelang es, bis zur Reichshauptstadt vorzudringen. Die Zivilbevölkerung hatte geringe Verluste. An einigen Stellen entstanden Ge- bäudeschäden. Nachtjäger und Flakartillerie schössen acht der angreifenden britischen Kampfflugzeuge ab."
3. S. v. Vremen, 27. Juli.
ttas Strafgericht gellt Unerbittlich geht das deutsche
unerliittiikli Weiter Strafgericht gegen das indisch- uneioinlini wener bolschewistisch-plutokratrsche
Weltverfchwörertum weiter. Die Entscheidung der Waffen im Osten ist nicht mehr zweifelhaft, und wie immer sich die verlogene Propaganda des Triumvirats Stalin-Churchill-Roosevelt anstellt, um die eindrucksvolle Sprache der Tatsachen des kriegerischen Geschehens zu übertönen: den unerhört kraftvollen deutschen Siegen
wirtschaftskampf der USfl. gegen Japan
kinjrierung der öutftaben »- Japanische Verveltungsmastnaftme — London kündigt ftandeisoerlrag
Washington, 28. Juli. Präsident Roosevelt verfügte die Einfrierung der japanischen Guthaben in USA. — Reuter veröffentlicht eine Anordnung der britischen Regierung, wonach das Schatzamt ab Freitag die Ausführung sämtlicher Aufträge untersagt hat, die die japanischen Guthaben in Gold und Wertpapieren im Vereinigten Königreich betressen. Dieselben dürfen ohne Erlaubnis des Schatzamts in Zukunft nicht ausgeführt werden. Man habe Vorbereitungen getroffen, daß eine gleichlaufende Aktion in den anderen Teilen des britischen Empire ergriffen wird. Die durch die Anweisungen des Schatzamtes erfahten Aktionen und Aufträge ähneln, so berichtet Reuter, den von den Vereinigten Staaten ergriffenen Maßnahmen. — Nicht minder provozierend sind Erklärungen zahlreicher amerikanischer Politiker an die japanische Adresse. Ein Mitglied des amerikanischen Senats drohte Japan mit Luftstützpunkten, die den USA. heute in Wladiwostok zur Verfügung stünden. Noosevelt läßt also im Dienste der Dollar-Konzerne alle Minen springen.
Die japanische Regierung ist aus die Einfrierung der japanischen Guthaben und mögliche weitere Maßnahmen der USA und Englands gegenüber Japan vollkommen eingestellt, so erklärt die halbamtliche japanische Nachrichtenagentur Domei. Bereits feit dem 14. Juni, wo die Einfrierung der Achfenauthaben bekanntgegeben wurde, habe man mit einem solchen Schritt gerechnet.
Seit dem Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges sei die Haltung der USA. Japan gegenüber ständig feindlicher geworden. Man fei auf Druckmahnahmen vorbereitet gewesen.
Als schnelle Vergeltungsmagnahme gegen Roofeoelts Einsrierungsverordnung hat das Tokioter Finanzministerium bekanntgegeben, daß mit Wirkung ab Montag für alle in Japan ansässigen Staatsbürger der Vereinigten Staaten, der USA.-Besitzungen und der Philippinen die Bewilligung des Finanzministeriums für eine Reihe von finanziellen Transaktionen erforderlich wird. Finanzminister Ogura stellte bei der offiziellen Ankündigung der Eegenmahnahmen fest, dah die Auswirkung' der nordamerikanischen Maßnahmen verhältnismäßig gering sei. Erstens seien die japanischen Guthaben in den USA. nicht groß und zweitens sei der Handel zwischen beiden Ländern seit Monaten ständig zurückgegangen.
Stockholm, 28. Juli. Englischen offiziellen Berichten zufolge hat der britische Botschafter in Tokio, Craigie, der japanischen Regierung mitgeteilt, daß England die mit Japan bestehenden Handelsabkommen kündige. Kanada und Südafrika hätten, ebenso wie London, bereits die Sperrung der japanischen Guthaben angeordnet. Auf Wunsch Tschungkings sei die Sperrung ausländischer Guthaben in den ÜSÄ. auch aus Nanking- China ausgedehnt worden.
Von clsn volsckoveirlon vsrnickts». visss lullsutrissims von V/ilsdsIc rsigt, cisL cüs kolsciisvvistsri vor üirsr siiuciit clis gsrirs 3ls6t in ksismmsri svlgsiisri lisllsn. Visls kswoiirisr lcsmsri cisbsi ums lsbsn.
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Sinnbild deutscher Kulturgeltung in der Wett
Nerchsminisior ör. öoebbels sprach anläßlich 0er kröffnung der lZroßen deutschen Kunstausstellung in München
München, 26. Juli. In Anwesenheit zahlreicher führender Persönlichkeiten von Partei, Staat, Wehrmacht und Kunst eröffnete am Sonnabendvormiitag der Gauleiter des Traditionsgaues Adolf Wagner nach einer Rede des Reichsministers Dr. Goebbels im Namen des Führers die große deutsche Kunstausstellung 1841. Auch diese zweite während des Kampfes für Deutschlands und Europas Freiheit veranstaltete Ausstellung ist ein wahrhaft erhebendes Zeugnis deutscher Kraft.' Sie kündet von der unermüdlichen schöpferischen Arbeit des deutschen bildenden Künstlers, von dem hohen Stande des deutschen Kulturlebens auch im Kriege und von der vertrauensvollen Siegesgewißheit des deutschen Volkes, das im Schutze der Wehrmacht Adolf Hitlers auch den lebendig quellenden Schatz der deutschen Kunst und Kultur gesichert weiß.
In der von Pros. Troost so wunderbar gestalteten Ehrenhalle des Hauses der Deutschen Kunst hatten zahlreiche Gäste Platz genommen, unter ihnen Reichsminister Rüst, die Reichsleiter Dr. Ley, Schwarz, Reichspressechef Dr. Dietrich, Ämann und Fiehler, die bayerische Landesregierung mit dem Ministerpräsidenten Ludwig Eiebert
an der Spitze, zahlreiche Gauleiter, hohe Vertreter der Wehrmacht, Vertreter des diplomatischen und konsularischen Korps, unter ihnen die diplomatischen Vertreter Italiens, Japans, Ungarns, Mandschukuos und des Iran. Auch eine große Zahl von Kunstschaffenden wohnte, zum Teil in Feldgrau, dem Eröffnuugsakt bei. ferner Frau Pros. Troost, Pros. Galt und viele andere.
Nachdem Reichsminister Dr. Goebbels am Portal des Hauses von dem Vorsitzenden des Vorstandsrates des Hauses der Deutschen Kunst, von Finck, empfangen und in den Saal geleitet worden war, begann der Weiheakt mit Beethovens „Weihe des Hauses", gespielt vom Großen Rundfunkorchester des Reichssenders München unter Stabführung seines Dirigenten Karl List. Namens des Vorftandsrates und des Vorstandes des Hauses der Deutschen Kunst begrüßte August von Finck die Teilnehmer des Eröffnunasaktes, wobei er darauf hinwies, daß der Schirmherr oer Anstalt, der Führer Adolf Hitler, inmitten seiner Truppen in siegreichem Kamps für die Freiheit, Kultur und Zivilisation im Osten unseres Kontinents steht. Er dankte dem Führer, daß er auch in diesem Jahr« den Befehl gegeben hab«, trotz
des Krieges eine Ausstellung der deutschen Kunst zu schaffen.
Anschließend nahm Reichsminister Dr. Goebbels das Wort. Er rief zunächst die Erinnerung an den großen Festzug zum Tag der Deutschen Kunst wach, der alljährlich bis zum Ausbruch des Krieges in farbenprächtigen Gruppen und Bildern 2000 Jahre deutscher Geschichte vor den Augen der Beschauer Revue passieren ließ. In ihm sei zur Darstellung gekommen, was die deutsche Nation seit ihrem Werden und Bestehen an Leid und Schmerz, an Sorge und Not, aber auch an Glück und Triumph, au Höhe und Sieg durchgekostet habe. An überzeugenden Beispielen habe der Festzug gezeigt, wie überall, wo sich in unserer ruhmreichen und vielgestaltigen Vergangenheit Männer aufmachten, um das Reich vorzubereiten, zu gründen, zu bauen und zu verteidigen, die Künste immer ihre treuesten Begleiterinnen waren. In Burgen und Domen, in stolzen Stadtegrundungen, in Bildern, Dramen, Opern und Sinfonien habe jenes unsterbliche Deutschtum seine Verherrlichung gefunden, für das unsere Väter kämpf- lSorftetzun« aus «eile »>
vermag sie keinen Abbruch zu tun. Selbst das, was die sowjetische Wehrmachtsführung in teils stark Hinterherhinkenden, teils frei erfundenen Verlautbarungen über den Verlauf der riesigen Schlachtenhandlung im Osten veröffentlicht, ist hinreichend, um daraus die ungeheure Niederlage und darüber hinweg die unhaltbare Zerrüttung der bolschewistischen Armeen zu erkennen. Nimmt man aber die zwar wesentlich knapper lautenden, doch desto aufschlußreicheren Stellen über den Verlauf des Kriegsganges im Osten aus den deutschen Wehrmachtsberichten, dann weiß man vollends über das Schicksal des bolschewistischen Verrätertums im Osten Bescheid: und Bescheid weiß man über die bevorstehende endgültige Vernichtung einer sogenannten Weltanschauung, deren schillernder Irrsinn das Ziel verfolgt, die gesamte schaffende Menschheit wehrlos den Ausbeuterund Tyrannengelüsten des Weltjudentums auszuliefern. Es wird niedergekämpft bis zum letzten Atemzug, dieses bolschewistische Despotentum, und mit ihm das jüdisch- liberalistische Plutokratentum, das zu ihm in innigster Blutsbruderschaft steht, mit den gleichen Interessen und dem gleichen Ziel, nämlich, die Welt zu einer einzigen, gigantischen Sklavenkolonie für das jüdische Parasiten- tum zu machen. Mit der Austilgung des verderbenbringenden Feindes der europäischen Menschheit im Osten geht Hand in Hand die weitere Niederringung seines Bundesgenossen, Englands, im Westen. Und wenn nichts anderes seit dem 22. Juni 1941 beim Kriegsverlauf im Westen gezeigt hätte, daß der linke Arm der deutschen Wehrmacht noch hinreichend stark genug ist, erschütternde Schläge gegen England auszuteilen, auch wenn der rechte Arm im Osten in vernichtenden Schlachten gegen Europas schlimmsten Feind, den Bolschewismus, verflochten ist, so wäre das zumindest einwandfrei klar geworden aus dem Ausgang der jüngsten gewaltigen Luftkämpfe am Kanal, die mit dem Abschuß von soviel der neuesten und stärksten britischen Bomber endeten, während die deutsche Luftwaffe einfach erfreulich geringe eigene Verluste zu verzeichnen hat.
Oes Juden Es geht in diesem Kampf, der den Hetzevt Willen zur Ausrottung all dessen, was ^ deutschen Blutes ist zum Ausgangspunkt hat, ebenso um Sein oder Nichtsein des jüdisch-bolschewistisch-plutokratischen Weltoerschwörer- tums wie um den Weiterbestand des deutschen Volkes überhaupt. „Dieser Krieg ist nicht ein Krieg gegen Adolf Hitler, auch kein Krieg gegen die Nationalsozialisten, es ist ein Krieg zwischen der deutschen Nation und der (jüdischen) Menschheit." Wir haben uns diesen Satz aus der Schrift des Juden Kaufmann, die den Titel trägt „Deutschland muß vernichtet werden", wohl gemerkt. Wenn wir bei seiner Wiedergabe vor das Wort Menschheit in Klammern „jüdische" setzen, so tun wir dies aus dem Grunde, um in der Judenfrage immer noch unvollkommen Bescheid wissenden Volksgenossen klarzumachen, daß, wenn ein Jude von „Menschheit" spricht^ er immer nur die Gesamtheit der jüdischen Merychheit meint und meinen kann. Spricht,doch der Talmud, das Lehr- und Gesetzbuch der Juden, in ungezählten Stellen immer und immer wieder aus. daß nur Juden Menschen sind und alles andere, was Menschenantlitz trägt, als Tier, bestenfalls als Nutzvieh zu achten und zu behandeln ist. So hat denn auch der USA.-Jude von seinem Standpunkt aus nur allzu recht, wenn er diesen Krieg als, einen Krieg zwischen der deutschen Nation und der von ihm anerkannten „Menschheit" ansieht, wobei wir nicht vergessen wollen, daß erstens das Judentum diesen Krieg bewußt und mit dem vorausbestimmten Ziel, alles, was deutsch ist, auszurotten, entfacht hat: zweitens, daß. was als nicht- jüdisch in diesem Krieg auf Seiten des Judentums kämpft, von diesem selbst nur als Nutzvieh betrachtet und darum auch von uns demgemäß nicht anders bewertet zu werden braucht. Unter solchem Gesichtspunkt ist denn dann auch unser Kampf auf Leben und Tod mit dem Judentum zu sehen, und unter diesem Gesichtspunkt zu beurteilen, was der Abwehr der „totalen Strafe", die uns im Sinne Roosevclts der USA.-Jude Kaufmann verheißt, dient. Wenn wir nun wissen, daß diese Strafe nach der frechen Forderung des giftigen Juden im totalen Untergang Deutschlands und in der völligen Ausrottung all'dessen, was deutschen Blutes ist, bestehen soll, so wissen wir nun, auch
MMIIIIIIIIIlIIIIIIIIIIIIIIIIII»IIIIIII>IIIMIIIIIII»NlIIIIIIlIIIIIIIIIIIlIUIIIIM IIIIIiIiiiiiii
Vnssr TsHSSiSWÄSAGl
Feindliche Angriffe westlich und südwestlich Wjasma ,md unter starken Verlusten des Feindes gescheitert.
238 Panzerkampfwagen der Sowjets wurden vernichtet oder erbeutet.
Die italienischen See- und Luftstreitkräftc vernichteten im Mittelmeer seit dem 23. Juli 78 888 BRT. feindlichen Haadclsschisfsrauincs und zwei Kricqs- schlffe. ^
Italienische Sturmkampfboote unternahmen einen kühnen Handstreich auf die Flottenbasis von Malta. Dr. Goebbels sprach anläßlich der Eröffnung der Großen Deuftchen Kunstausstellung in München. Washington und London haben die Einsrierunq der lapaiiischen Guthaben in ihren Ländern verfugt. Die Spinnstoss-Sanimelaktion der NSDAP. beginnt morgen im ganzen Reich.
Höpfner ehrte Arbcitsjubilare der
AG. Weser.
Elsslether Werft ist für lange Zeit voll be. schastigt.
Die Daimler-Benz A-G. hat ihre Anlagen betracht- lich erweitert. "