Ausgabe 
(27.7.1941) Nr. 206
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Kraatz, Zwlkcwitz. Dbulski

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Meisterschaften in hann^r

, der Turner und Spiele, ,,

sterschasten der Turner und in Hannover ausgetragen Männer und im Achtkamps ^ > Ausscherdungskamp,« sür die ^ sten, die am 8. und 7 . eulich ist die Feststellung. Z'A?: Meldungen weitaus grösser m dafür, daß der Nachwuck-ssF' Männern finden wir nckn!ü^ d .-Hannover, Lehrke, MTV I 81 «/ Zraunschweig, zahlreich« weite« och Wiedemeyer, MTV. 187 ^ r Tv.. Copey, Reichsbahn öannover und die Hastedter Mw? bei den Frauen ist das K' n Spitzenklasse mit Lisa AM

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klein und Hilde Jasper, Tkl g!,. aen der Nachwuchsschulung ' «7? n Jrmg. Holsten. Waller rZ"' ^umann. MTV. 1875. besonb-sS n. ^ chskernmannschaft sind. m.:.!, ^

id aus Braunschweig. Stadtd-»,^ id Lingen/Ems dabei, so ^ eisterschast besonders spann« n Turner und Turnerinnen weg,,'

smeisterschasten teilnehmen. Die hr in der Kampfbahn der

ten in Faustball und Korbball latzanlagen der Stadt des KdF-Li­der Ort der diesjährigen Bereich-^ verspielen sein Durch Voriun^ a einzelnen Klassen teilnehmende«^ chränkt. Die größte Beachtung«,^ r Männer und Frauen, sowie die h en drei Gruppen die Reick^mejsL den Männern wird der MU cansetzen, seine Meisterschaft,u tn> ,nt der Spielplan Tkl. Sannodei.' >. Bremerhaven und Tschst.

ist der Dorjahrsmeister wieder s die Tvg. Hemelingen kaum in de­in TuS. 1878 Osternburg. Tkl Hag chweig zu widerstehen, da die h neuer Ausstellung die Spiele bch ballmeisterschaft sind drei Manch mmer die Endspiele unter sich an; mburg. TuS. 1874 Hannover-Lind« kommt als vierter Gegner TSD. L spielen der Altersklasse der Mini«! s Bild, da diesmal der Altweistzrl t. Dafür werden Tschst 1852 ku­ck. MTV. 1875 Bremen und Meisterschaft ausspielen. Bei de» st -., ReichSb.-SG. Eintracht Hamotä im Rennen.

irksspieltag in Begesack Bezirks Bremen in den Sonn-ich. ist mit einen Spieltag in der Lyr Hieran nehmen die StasselsMl lenden Mannschasten teil. ES viil >n über 30 Mannschaften in düi st iclen gerechnet.

: Seher Niedersachsen-HordU

rd am kommenden Sonntag m i her, Marschierer und 35-KilomevE nachdem ursprünglich nur die Al­ls auf diesen Gebieten verzeichn « amm erweitert und zu einem De« er nun in der Hindenburg-Kavv Gehen und Marschieren wird st l durch die Sehsportgruppe «- vertreten, während im 35-2» iriede-Dreieckskurs sich auch W!" ilhelmshaven von der KriegsmM- Hamburg startet im 19-KiumeiiK : Rekordhalter Schmidt.

rcsport am Sonnabend

Unsere Voraussagen:

15 Uhr): 1. R. Landvogt -/

2. R. Mondine Aduls - st

- Towapisch Maikönigin, l- Mispelbaum. 5. R. AndreoSst 6. Ri Ostwind Api- -

- Dvrette-Loh Tenophon.

rwüstete, berührte

die Steil!

mgem schon machte Rußland, e Ansprüche geltend, und on Grenzverletzungen und » i idt am 26. September 171«"°^ g. Die Schweden verließen ^ ssen hielten ihren Einzug, inte Reval seinen blühenden . rite es doch vor Petersburg ische Hafen später oder auch S

Gewaltmitteln von Rußlands, ruvg. die antideutsche B°°E' tlkerung konnte aber weder« utschen Gesicht ihrer Stadt em s die russische Kathedrale - Einheitlichkeit des schonen des stört, so ist auch dies nn er eines fremden Ilebertunch ^ im Baltikum vorgenomm°" ser Lächerlichkeit steckenbl'^ des Valtenlandes ist deutsch

loser Lächerlichkeit

i Dichtkunst den Heldentod- A >n den Jungen noch, kaum ^ Reifer, den die Rerchsh-uL dritten RomanDre ich ausgegebenen Literatur? s n Bremen war Baltendeut

!sal des Baltendeutschtums, ° ^

d Lettlands spielten rmmer

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Theater spielen? In r gekommen, vor Beginn likum selbst zu befragen st -uv-u Mille, auf dem Spre

:nden Winter auf dem --

vas Grenzlandtheater h"'

;e veranstaltet:Was soll .K- urzen Stichworten werden 0 zs rn die Presse leiten, die die Ast

es Grenzlandtheaters wettA,:

eise ein Volkstheater im rm ehen zu können. ^

-gäbe der Werke Hölderlins, > Lotia wird gegenwarng . ^ r Werke Friedrich HoldM' ? lle noch nicht veröffentlich' soll.

E rscheint 7mal wöchentlich Ulonatsbezu tM 2,30 einschl. gu- stellacbülu: Poslbezuaspreis monakl. 2,30 « (einschl. 27,3 ^ Post- zeltungsgebührs zuzügl. 42 Be­stellgeld. Bezugspreis ist >m voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272, Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises, Verlag: NS.-Eauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Geeren 6/8. Fernspr. 54121, Nachtr. u. Lionntg. 5 1115. prechz.: Verlag: werkst. 1213 Uhr- Schrifkleikung: Diens­tag und Freitag 12V«13'/- Uhr.

vmner Zettimo

partLiamlliche Tageszeitung

Das flmlsblatt des Negierenden vürgermeisters der Zreien fjansestadt vremen

Anzeigen - Grundprsisri Die 1 mw hob«, und 22 ruw breite Zelte im Anzeigenteil 13 /A/. Die 78 mw breit« und 1 mw hohe Zeile im Tertteil 75 UA/. Ermäß. Grundpr. (sür Klein- >- Familienanzelg. u. a., sowie sonstige Beding. Preisliste 8 Nackilm -»'ie! <2. Geschüstsstellen: Bremen: Geeren 6/8, Ruf 5 41 21 - Nachrrus and sonntags 51115? Obernstr. 86, Ruf 54121, Syke: Mühlendamm 2, Br.-Hemelingen: Bahnhosstr. 6, Ecke Poststr., Ruf 4 34 58, Br.-Vegesack: Nohrstr. 24, Ruf 4 u. 8, Br.-BIumenkhal: Kpt.- Dallmann-Str. 41/43, Ruf 88 n. 88

der Nationalsozialisten Vremens

flmriiches verkündungsblcilt des Neichsstatthalters in Oldenburg und vremen

Nr. 206 / I I.Mrgantz

Sonntag. 2?. Zu« 1941

5inzelpreis 1S Npf.

Sowjettruppen im mer enge r eimesch lossen

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Osutsolrlanä oäsr äis ?ar«s»tsn!

Berlin, 28. Juli. Die Ringe um die an mehreren I Abschnitten im Raume nördlich von Smolensk einge­schlossenen sowjetischen Truppen wurden am Freitag noch enger zusammengezogen. I» heftige» Kämpfen schlugen die deutschen Truppe die Ausfälle der Volsche- wisten unter blutigen Verlusten sür dies« zurück. Die Beute an Waffen und Kriegsgerät aller Art steigt von Tag zu Tag.

An verschiedenen Stellen der Front im Osten wurden in heftigen Kämpfen am Freitag insgesamt 23S Panzer­kampfwagen, darunter schwerste Typen, vernichtet bzw. erbeutet. Die unter starken Verlusten in die Kessel zu­rückgeschlagenen Bolschewisten muhten zahlreiche Ge­schütze, Waffen und Kriegsgerät aller Art zurücklassen.

Bei den erfolgreichen Kämpfen deutscher Truppen im südlichen Abschnitt der Ostfront wurden zahlreiche bolschewistische Gefangene gemacht. Aus erbeuteten Pa­pieren und den Aussagen der gefangenen Bolschewisten ergibt sich eindeutig, dah drei sowjetische Panzerdivi­sionen ihre sämtlichen Panzerkampfwagen eingevüht haben. Die Reste dieser sowjetischen Panzerdivisionen müssen nun zu Fuh als Teile von Schützendivisionen kämpfen.

Osr gsstkigs V/sIikmaclitsIpskiclit

Aus dem Führerhauptquartier, 26. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:In der Ukraine wurde örtlicher Widerstand feindlicher Nachhuten gebrochen. Die verbündeten Truppen setzten trotz schlechter Witterungs- und Wegeverhältnisse die Bersolgung des geschlagenen Feindes fort. Die Sän­dern ngVessarabiens durch rumänische Verbände steht vor dem Abschluß. Im Raum westlich und südwest­lich Wjasma scheiterten Angriffe starker neu in den Kampf geworfener sowjetischer Kräfte unter schweren Verlusten sür den Feind. Kampfflugzeuge erzielten bei einem Tagesangriff Bombenvolltreffer in Bahnanlagen der Stadt Moskau. Im Seegebiet um England ver­nichtete die Luftwaffe einen Frachter von 4880 BRT. Andere Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht Ver­sorgungsbetriebe des Hafens Great Parmouth in Brand und bombardierten Flugplätze im Osten der Insel. Seestreitkräfte schössen zwei britische Kampfflugzeuge ab. In Nordafrika lebhaftere Spähtrupptätigkeit vor

102:? ,iir veutschtanS

Berlin, 28. Juli. Die britische Luftwaffe hat. bei ihren Einslugversuchen in den vergangenen Tagen an der Kanalkiiste schwerste Verluste erlitten. Sie hat am 22. Juli 15, am 23. Juli 54 und am 24. Juli 33 Flug­zeuge im Lustkamps, durch deutsche Flak, Marine-Ar­tillerie und Vorpostenbootc verloren. An drei Tagen hat somit die britische Luftwaffe ihre Versuche, über den Kanal nach dem Festlande einzusliegen, mit insgesamt 182 abgeschossenen Flugzeugen bezahlen müssen.

Diese Verluste sind für die Briten um so schwer­wiegender, als die britische Luftwaffe in diesen Luft­kämpfen zahlreiche viermotorige Flugzeuge mit er­fahrenen Besatzungen verloren hat. Auf diese vier­motorigen Flugzeuge hat man in London besonders große Hoffnungen gesetzt? Die kürzlich erfolgte Auf­reibung eines ganzen Verbandes dieser schweren vier­motorigen britischen Flugzeuge bedeutet eine starke Bertraüenskrise für die britische Luftwaffe. Der Ersatz der durch die deutsche Luftwaffe abgeschossenen Be­satzungen wird für England äußerst schwierig. Die Un- terlegenheit der britischen Luftwaffe gegenüber der an Menschen und Flugzeugen überlegenen deutschen Luft­waffe spiegelt sich in den sehr niedrigen Verlusten an deutschen Flugzeugen wider, von denen im genannten Zeitraum nur sieben gegenüber 102 britischen Maschinen verlorengegangen sind.

Tobruk. Deutsche Kampfflugzeuge belegten in der Nacht zum 26. Juli abermals militärische Anlagen des briti­schen Flottenstützpunktes Asexandrien mit Bomben aller Kaliber. Britische Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht in Nordwestdeutschland Spreng- und Brand­bomben. Nur einzelnen Flugzeugen gelang es, bis zur Reichshauptstadt vorzudringen. Die Zivilbevölkerung hatte geringe Verluste. An einigen Stellen entstanden Ge- bäudeschäden. Nachtjäger und Flakartillerie schössen acht der angreifenden britischen Kampfflugzeuge ab."

3. S. v. Vremen, 27. Juli.

ttas Strafgericht gellt Unerbittlich geht das deutsche

unerliittiikli Weiter Strafgericht gegen das indisch- uneioinlini wener bolschewistisch-plutokratrsche

Weltverfchwörertum weiter. Die Entscheidung der Waffen im Osten ist nicht mehr zweifelhaft, und wie immer sich die verlogene Propaganda des Triumvirats Stalin-Churchill-Roosevelt anstellt, um die eindrucks­volle Sprache der Tatsachen des kriegerischen Geschehens zu übertönen: den unerhört kraftvollen deutschen Siegen

wirtschaftskampf der USfl. gegen Japan

kinjrierung der öutftaben »- Japanische Verveltungsmastnaftme London kündigt ftandeisoerlrag

Washington, 28. Juli. Präsident Roosevelt ver­fügte die Einfrierung der japanischen Guthaben in USA. Reuter veröffentlicht eine Anordnung der bri­tischen Regierung, wonach das Schatzamt ab Freitag die Ausführung sämtlicher Aufträge untersagt hat, die die japanischen Guthaben in Gold und Wertpapieren im Vereinigten Königreich betressen. Dieselben dürfen ohne Erlaubnis des Schatzamts in Zukunft nicht ausgeführt werden. Man habe Vorbereitungen getroffen, daß eine gleichlaufende Aktion in den anderen Teilen des briti­schen Empire ergriffen wird. Die durch die Anweisungen des Schatzamtes erfahten Aktionen und Aufträge ähneln, so berichtet Reuter, den von den Vereinigten Staaten ergriffenen Maßnahmen. Nicht minder provozierend sind Erklärungen zahlreicher amerikanischer Politiker an die japanische Adresse. Ein Mitglied des amerikanischen Senats drohte Japan mit Luftstützpunkten, die den USA. heute in Wladiwostok zur Verfügung stünden. Noosevelt läßt also im Dienste der Dollar-Konzerne alle Minen springen.

Die japanische Regierung ist aus die Einfrierung der japanischen Guthaben und mögliche weitere Maß­nahmen der USA und Englands gegenüber Japan voll­kommen eingestellt, so erklärt die halbamtliche japanische Nachrichtenagentur Domei. Bereits feit dem 14. Juni, wo die Einfrierung der Achfenauthaben bekanntgegeben wurde, habe man mit einem solchen Schritt gerechnet.

Seit dem Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges sei die Haltung der USA. Japan gegenüber ständig feind­licher geworden. Man fei auf Druckmahnahmen vor­bereitet gewesen.

Als schnelle Vergeltungsmagnahme gegen Roofeoelts Einsrierungsverordnung hat das Tokioter Finanz­ministerium bekanntgegeben, daß mit Wirkung ab Mon­tag für alle in Japan ansässigen Staatsbürger der Ver­einigten Staaten, der USA.-Besitzungen und der Phi­lippinen die Bewilligung des Finanzministeriums für eine Reihe von finanziellen Transaktionen erforderlich wird. Finanzminister Ogura stellte bei der offiziellen Ankündigung der Eegenmahnahmen fest, dah die Aus­wirkung' der nordamerikanischen Maßnahmen verhält­nismäßig gering sei. Erstens seien die japanischen Gut­haben in den USA. nicht groß und zweitens sei der Handel zwischen beiden Ländern seit Monaten ständig zurückgegangen.

Stockholm, 28. Juli. Englischen offiziellen Be­richten zufolge hat der britische Botschafter in Tokio, Craigie, der japanischen Regierung mitgeteilt, daß England die mit Japan bestehenden Handelsabkommen kündige. Kanada und Südafrika hätten, ebenso wie London, bereits die Sperrung der japanischen Guthaben angeordnet. Auf Wunsch Tschungkings sei die Sperrung ausländischer Guthaben in den ÜSÄ. auch aus Nanking- China ausgedehnt worden.

Von clsn volsckoveirlon vsrnickts». visss lullsutrissims von V/ilsdsIc rsigt, cisL cüs kolsciisvvistsri vor üirsr siiuciit clis gsrirs 3ls6t in ksismmsri svlgsiisri lisllsn. Visls kswoiirisr lcsmsri cisbsi ums lsbsn.

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Sinnbild deutscher Kulturgeltung in der Wett

Nerchsminisior ör. öoebbels sprach anläßlich 0er kröffnung der lZroßen deutschen Kunstausstellung in München

München, 26. Juli. In Anwesenheit zahlreicher führender Persönlichkeiten von Partei, Staat, Wehr­macht und Kunst eröffnete am Sonnabendvormiitag der Gauleiter des Traditionsgaues Adolf Wagner nach einer Rede des Reichsministers Dr. Goebbels im Na­men des Führers die große deutsche Kunstausstellung 1841. Auch diese zweite während des Kampfes für Deutschlands und Europas Freiheit veranstaltete Aus­stellung ist ein wahrhaft erhebendes Zeugnis deutscher Kraft.' Sie kündet von der unermüdlichen schöpferischen Arbeit des deutschen bildenden Künstlers, von dem hohen Stande des deutschen Kulturlebens auch im Kriege und von der vertrauensvollen Siegesgewißheit des deutschen Volkes, das im Schutze der Wehrmacht Adolf Hitlers auch den lebendig quellenden Schatz der deutschen Kunst und Kultur gesichert weiß.

In der von Pros. Troost so wunderbar gestalteten Ehrenhalle des Hauses der Deutschen Kunst hatten zahl­reiche Gäste Platz genommen, unter ihnen Reichsminister Rüst, die Reichsleiter Dr. Ley, Schwarz, Reichspressechef Dr. Dietrich, Ämann und Fiehler, die bayerische Landes­regierung mit dem Ministerpräsidenten Ludwig Eiebert

an der Spitze, zahlreiche Gauleiter, hohe Vertreter der Wehrmacht, Vertreter des diplomatischen und konsu­larischen Korps, unter ihnen die diplomatischen Ver­treter Italiens, Japans, Ungarns, Mandschukuos und des Iran. Auch eine große Zahl von Kunstschaffenden wohnte, zum Teil in Feldgrau, dem Eröffnuugsakt bei. ferner Frau Pros. Troost, Pros. Galt und viele andere.

Nachdem Reichsminister Dr. Goebbels am Portal des Hauses von dem Vorsitzenden des Vorstandsrates des Hauses der Deutschen Kunst, von Finck, empfangen und in den Saal geleitet worden war, begann der Weiheakt mit BeethovensWeihe des Hauses", gespielt vom Großen Rundfunkorchester des Reichssenders München unter Stabführung seines Dirigenten Karl List. Na­mens des Vorftandsrates und des Vorstandes des Hau­ses der Deutschen Kunst begrüßte August von Finck die Teilnehmer des Eröffnunasaktes, wobei er darauf hin­wies, daß der Schirmherr oer Anstalt, der Führer Adolf Hitler, inmitten seiner Truppen in siegreichem Kamps für die Freiheit, Kultur und Zivilisation im Osten un­seres Kontinents steht. Er dankte dem Führer, daß er auch in diesem Jahr« den Befehl gegeben hab«, trotz

des Krieges eine Ausstellung der deutschen Kunst zu schaffen.

Anschließend nahm Reichsminister Dr. Goebbels das Wort. Er rief zunächst die Erinnerung an den großen Festzug zum Tag der Deutschen Kunst wach, der all­jährlich bis zum Ausbruch des Krieges in farbenpräch­tigen Gruppen und Bildern 2000 Jahre deutscher Ge­schichte vor den Augen der Beschauer Revue passieren ließ. In ihm sei zur Darstellung gekommen, was die deutsche Nation seit ihrem Werden und Bestehen an Leid und Schmerz, an Sorge und Not, aber auch an Glück und Triumph, au Höhe und Sieg durchgekostet habe. An überzeugenden Beispielen habe der Festzug gezeigt, wie überall, wo sich in unserer ruhmreichen und vielgestaltigen Vergangenheit Männer aufmachten, um das Reich vorzubereiten, zu gründen, zu bauen und zu verteidigen, die Künste immer ihre treuesten Begleite­rinnen waren. In Burgen und Domen, in stolzen Stadtegrundungen, in Bildern, Dramen, Opern und Sinfonien habe jenes unsterbliche Deutschtum seine Verherrlichung gefunden, für das unsere Väter kämpf- lSorftetzun« aus «eile »>

vermag sie keinen Abbruch zu tun. Selbst das, was die sowjetische Wehrmachtsführung in teils stark Hinterher­hinkenden, teils frei erfundenen Verlautbarungen über den Verlauf der riesigen Schlachtenhandlung im Osten veröffentlicht, ist hinreichend, um daraus die ungeheure Niederlage und darüber hinweg die unhaltbare Zerrüt­tung der bolschewistischen Armeen zu erkennen. Nimmt man aber die zwar wesentlich knapper lautenden, doch desto aufschlußreicheren Stellen über den Verlauf des Kriegsganges im Osten aus den deutschen Wehr­machtsberichten, dann weiß man vollends über das Schicksal des bolschewistischen Verrätertums im Osten Bescheid: und Bescheid weiß man über die bevorstehende endgültige Vernichtung einer sogenannten Weltanschau­ung, deren schillernder Irrsinn das Ziel verfolgt, die gesamte schaffende Menschheit wehrlos den Ausbeuter­und Tyrannengelüsten des Weltjudentums auszuliefern. Es wird niedergekämpft bis zum letzten Atemzug, dieses bolschewistische Despotentum, und mit ihm das jüdisch- liberalistische Plutokratentum, das zu ihm in innigster Blutsbruderschaft steht, mit den gleichen Interessen und dem gleichen Ziel, nämlich, die Welt zu einer einzigen, gigantischen Sklavenkolonie für das jüdische Parasiten- tum zu machen. Mit der Austilgung des verderbenbrin­genden Feindes der europäischen Menschheit im Osten geht Hand in Hand die weitere Niederringung seines Bundesgenossen, Englands, im Westen. Und wenn nichts anderes seit dem 22. Juni 1941 beim Kriegsverlauf im Westen gezeigt hätte, daß der linke Arm der deutschen Wehrmacht noch hinreichend stark genug ist, erschütternde Schläge gegen England auszuteilen, auch wenn der rechte Arm im Osten in vernichtenden Schlachten gegen Europas schlimmsten Feind, den Bolschewismus, ver­flochten ist, so wäre das zumindest einwandfrei klar geworden aus dem Ausgang der jüngsten gewaltigen Luftkämpfe am Kanal, die mit dem Abschuß von soviel der neuesten und stärksten britischen Bomber endeten, während die deutsche Luftwaffe einfach erfreulich geringe eigene Verluste zu verzeichnen hat.

Oes Juden Es geht in diesem Kampf, der den Hetzevt Willen zur Ausrottung all dessen, was ^ deutschen Blutes ist zum Ausgangs­punkt hat, ebenso um Sein oder Nichtsein des jüdisch-bolschewistisch-plutokratischen Weltoerschwörer- tums wie um den Weiterbestand des deutschen Volkes überhaupt.Dieser Krieg ist nicht ein Krieg gegen Adolf Hitler, auch kein Krieg gegen die Nationalsozia­listen, es ist ein Krieg zwischen der deutschen Nation und der (jüdischen) Menschheit." Wir haben uns diesen Satz aus der Schrift des Juden Kaufmann, die den Titel trägtDeutschland muß vernichtet werden", wohl gemerkt. Wenn wir bei seiner Wiedergabe vor das Wort Menschheit in Klammernjüdische" setzen, so tun wir dies aus dem Grunde, um in der Judenfrage immer noch unvollkommen Bescheid wissenden Volks­genossen klarzumachen, daß, wenn ein Jude vonMensch­heit" spricht^ er immer nur die Gesamtheit der jüdi­schen Merychheit meint und meinen kann. Spricht,doch der Talmud, das Lehr- und Gesetzbuch der Juden, in ungezählten Stellen immer und immer wieder aus. daß nur Juden Menschen sind und alles andere, was Men­schenantlitz trägt, als Tier, bestenfalls als Nutzvieh zu achten und zu behandeln ist. So hat denn auch der USA.-Jude von seinem Standpunkt aus nur allzu recht, wenn er diesen Krieg als, einen Krieg zwischen der deutschen Nation und der von ihm anerkanntenMensch­heit" ansieht, wobei wir nicht vergessen wollen, daß erstens das Judentum diesen Krieg bewußt und mit dem vorausbestimmten Ziel, alles, was deutsch ist, aus­zurotten, entfacht hat: zweitens, daß. was als nicht- jüdisch in diesem Krieg auf Seiten des Judentums kämpft, von diesem selbst nur als Nutzvieh betrachtet und darum auch von uns demgemäß nicht anders be­wertet zu werden braucht. Unter solchem Gesichts­punkt ist denn dann auch unser Kampf auf Leben und Tod mit dem Judentum zu sehen, und unter diesem Gesichtspunkt zu beurteilen, was der Abwehr dertotalen Strafe", die uns im Sinne Roosevclts der USA.-Jude Kaufmann verheißt, dient. Wenn wir nun wissen, daß diese Strafe nach der frechen Forderung des giftigen Juden im totalen Untergang Deutschlands und in der völligen Ausrottung all'dessen, was deutschen Blutes ist, bestehen soll, so wissen wir nun, auch

MMIIIIIIIIIlIIIIIIIIIIIIIIIIII»IIIIIII>IIIMIIIIIII»NlIIIIIIlIIIIIIIIIIIlIUIIIIM IIIIIiIiiiiiii

Vnssr TsHSSiSWÄSAGl

Feindliche Angriffe westlich und südwestlich Wjasma ,md unter starken Verlusten des Feindes gescheitert.

238 Panzerkampfwagen der Sowjets wurden ver­nichtet oder erbeutet.

Die italienischen See- und Luftstreitkräftc vernich­teten im Mittelmeer seit dem 23. Juli 78 888 BRT. feindlichen Haadclsschisfsrauincs und zwei Kricqs- schlffe. ^

Italienische Sturmkampfboote unternahmen einen kühnen Handstreich auf die Flottenbasis von Malta. Dr. Goebbels sprach anläßlich der Eröffnung der Großen Deuftchen Kunstausstellung in München. Washington und London haben die Einsrierunq der lapaiiischen Guthaben in ihren Ländern verfugt. Die Spinnstoss-Sanimelaktion der NSDAP. be­ginnt morgen im ganzen Reich.

Höpfner ehrte Arbcitsjubilare der

AG. Weser.

Elsslether Werft ist für lange Zeit voll be. schastigt.

Die Daimler-Benz A-G. hat ihre Anlagen betracht- lich erweitert. "