Ausgabe 
(24.7.1941) Nr. 203
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

er 6Z.

ngliais flußenljandel

nli. Die Angaben über den 1941 lassen hinsichtlich d»? Aukitz-. idevung erkennen, währet

iahe erheblich gestiegen

! mrf 144 Mill. G°ld!i„^V, S Mill. Enldein^heiten İ'^<ss uaD der Wert. der Aussub/"^< i-Dollar aeaen 64» in-a

1 an, rvr :onu. Gx S Mill. Ei>Id«inl>eiten in d°7" und der Wert. der AuNl ° i-Dollar gegen 64» Mill ^ mm 1940. Die AuSftrbrsi

utere Wlihvungsenttvertunar»/"""> °>

em llmlsange beeinträchtigt ^ s.

nach den Vereinigten ^

brll-.nnd Bvit.-JLten n^r

sfichr gmg ,u 25 Prozent

h den besetzten niederländisck,»

1/41 D. St. 21/41 R. St lckMtsministcr in Erqänruiin i und 29/41 D St N d^r 4

und 29/41 D. St die Durchführung von Tr«eL? rrechnungSwogs mit den boiet,-^" getroffen.

ViuNo-Lrachtemnaßmen ^ edischen fjandelsflotte

»bericht des schwedischen Km„.„ and die schwedische SandelsslA^E -chi'sen mit 1.62 Mill

als Ende 1938. Während'^"« ückgegangen find, weisen

Mill. BRT. auf und BRT. Die Totalverluste beL.^ schivedischen Werften wurden n gebaut. " ch.

Wahres 1939 betrng der gesamte ä» lisfsverkehr in sckLh^ tgen 44.96 Mill. NRT. im .^°d'schen flagge an dich^

aivf 3o Prozent zurück, wäb«, 15.7 mrf 22,8 Prozent stieg. D«

1 von 4.2 auf 2,4 Prozent. Na» 4 -nglisches Schiff irgendeinen ichs»., fen.

ich kein nähme der schivchiM r 39 eine Annähme um 24 Pro-«» Davon wurden 87.3 Prozent im d eingefahren. Die beiden MW Großbritannien und die UU* ,er eingefahrenen Fracht aufkamen'. S Mill. Kr. Der auf die Eui,. Anteil an den Frachteinnahm,'

! Prozent zurückgegangen. lEn«

' 30,3 (25,7) Prozent gestiegen m, die Verhältnisse umgekehrt.

ske Dampskibsselskab hat besGk« oz. auszuschütten. In den Zch«,', Dividende je 8 Proz.

Nippon-Seitetsu, der größte jesir euger, wird das Kapital von w en.

verliner Vevisenkurse

Drie,

IS4I

9.91

Japan

9.5N

lS.SS

Jugoslawien

' SM

z

V.M

Kanada

' LM

2

7.928

Kroatien

S.l«

j

>

«0.1)4

Neuseeland

'

o.isr

Norwegen

36.78

i

74.32

Portugal

10K

l

7

z.ms

Schweden

SS.1«

18.81

Schweiz

S7.A

S.SI

Serbien

4.SN

ö.y?

Slowakei

S.M

5M5

Spanien

A.R

2.062

Südafrika

' 4A

132.70

Illlkst

>.M '

14.8t

Uruguay

l.Ms !

38.30

Ler Staat. v.U.

LM :

l

13.tS

!

Neu nur tür den oeuUchen Pernchamml

apicrbörse. Von Schiffahrtswert«!, n 22. Juli- zum Vortags kurS m orten Hapag plus 1 Proz. mit 111» zrsaktien wurden Hamburger HB reger bezahlt, Bremer Straßenöck oz. auf 118. Bremer Vulkan mir !.

uch am 22. Juli überwogen zu 5 . In der zweiten. Börsenstuni» i ne leichte Befestigung durchsetze«., ursrückgönge zu verzeichnen. M evke mit 159V-. Farben mit A': lleichsbankairtelle mit 1379,. W' iegen um 1. Ilse Genuß!cheb«

! Proz. Bevliiner Maschinen und" lurs 1 bzw. 2>/- Proz. höher M.'

gegen den Eröffnungskurs ede" roz. Die Börse schloß gut scheiß Tageskurs« nicht in allen an handelte Vereinigt« Stahü«»/ en mit 214'/- nach 215 und oesch und Junghans befestigte» l- a '/- und Rheinmetall um ^ ^ s um 1 und Acoum-ulatoren gV"' hga-ben.

veiter. Mich ergriff eine dir . War es Schwäche . . . ErM' is . . . ?

ungslosigkeit ritz mich die ^ iand an einen Felsen gelevm^ Wir waren in der Stauen"

)er Änekdotenkiste

ingern Thalias ging es igen Jahren nicht zum dem« ' einem nahe dem Theater NA", rehin nur dreimal in der A! "

. stets das Billigste zu suh d«, sekarte aufzeigte, und das »

; nun weilte sein Direkter '". >er sich eine gehörige PorM / ite führte. Als er Raimun« eahrte, rief er ihm neckend zu. nd. seien Sie vorsichtig u"d "" ockfisch zu sich, es besteht ier einer werden!" ete hierauf schlagfertig: ,

cheinj mir das nicht so iE ' dagegen würde Ihnen rat > Genuß von Rindfleisch HU ^

lge seiner umfangreichen iU spät zu seinen Vorlesungen^ deshalb, weil Pirchow ^

gesetzten schlutz der it. ^ ^ .

besonders spät. und die zelt, dann in grötzerer ZE. „ verleihen. Virchow bemerl>^., nig darüber, bezwäng aber

cheint meine Vorlesung M für sie eine kurze Pause t zu geben, den Saal zu perl is Uhr, wartete eine Ikinu ,r bemerkt hatte, datz alle g"

en. die keine Zeit mehr hd^'i/ >re ich in meiner DorlesuU^ och wenige Augenblicke anzm

Ers cheint 7mal wöchentlich

UlonalÄi'czv tM 2,39 einschl. Zu- steliaebulu! Postbeumspreis menatl.

L30 ML (einschl. 27,3 Pest- zeinmasgebührl zuzügl. 42 4^,/ Be­stellgeld. Bezugspreis Ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH.. Bremen, Geeren 6/8. Fernspr.54121, Nachtr. u. Sonnig. S 11 IS. <--prechz.-Verlagtwerktl. 12—13 Uhr- Schriftlcilung: Diens­tag und Freitag 12'/s—13'/« Uhr.

vreimMunv

parteiamtliche Tageszeitung

2as flmisblatt des Negierenden vürgermeisters der Zrcien fjansestadt Vremen

D

Anzeigen - Grundpreise: Die l cow hohe und 22 auo breite Zeile lm Anzeigenleil 13 Die 78 mw breit» und I ww Hohe Zelle im Terlteii 7S Ermaß Grundpr. (für Klein- > Familienanzeig. u. a.. sowie sonstige Beding. Preisliste 8 Norm wl <2. Geschäftsstellen: Vremen: Geeren 6/8, Nus S41 21: Nachkrus und sonntags 311 13: Obernstr. 86. Nus 3 4121; Shke: Müblendamn 2: Br.-Hemelingen: Bahnhosstr. 6, Eck- Poststr., Nus 4 34 58: Vr.-Vegesack: Nohrstr 24. Ruf 4 u. 8: Br.-BIumenthaI: Kpl.- Dallmann-Str. 41/43, Nus 88 u. 89

der Nationalsozialisten Vremens

flmUiches verkündungsblalt des Neichsstattlialters in Oldenburg und vremen

Nr. 20Z / 11. Jahrgang *

Donnerstag, 24. Zuli 1941

kinzeivreis 15 Nps.

Solin Slalms ln deutscher Sand

Vei Vitebsk unseren Gruppen ergeben

Jakob Stattn sak die Unstnmgkeit eines weiteren Widerstandes ein

Berlin, 23. Juli. Anläßlich des Vorstoßes schneller Verbände unter Führung des Generals der Panzertruppen Schmidt hat sich am 16. Juli bei Ljosno, südostwärts Witebsk, neben vielen an­deren bolschewistischen Offizieren und Soldaten auch ein Sohn des bolschewistischen Diktators Stalin den deutschen Truppen ergeben. Es handelt sich um den ältesten Sohn Jakob, der, wie sein Vater, eigentlich Dschugaschwili heißt. Er ist am 18. März 1SV8 in Baku geboren und entstammt der ersten Ehe Stalins mit Jekaterina Swanidze. Ja­kob Stalin war ursprünglich Bauingenieur und

der gestrige westrmachtsbericht

Aus dem Führerhauptquartier, 23. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „In der Ukraine dringen deutsche, rumänische, ungarische und slowakische Truppen in rastloser Verfolgung weiter vor. An den übrigen Teilen der Ostfront wird die Einschließung und Vernichtung kleinerer und grötzerer sowjetischer Kräftcgruppen fortgesetzt. Bei seinen überall gescheiterten Ausbruchsversuchen und Ent­lastungsangriffen hatte der Feind ungewöhnlich blutige Verluste. An der finnischen Front ver­laufen die Operationen bei weiterem Eeländcgewimi planmähig. Die Luftwaffe bombardierte auch in der letzten Nacht mit starken Kräften militärische Anlagen in Moskau. Durch Bombentreffer schweren und schwer­sten Kalibers sowie durch große Mengen von Brand­bomben wurden weitere folgenschwere Zerstörungen an­gerichtet. Brände aus den Angriffen der vorletzten Nacht waren noch nicht eingedämmt. Im Seegebiet um England versenkten Kampfflugzeuge ein Frachtschiff von 5ÜW BRT. Weitere Luftangriffe richteten sich in der letzten Nacht gegen Hafenanlagen am Hnmber und in Südostengland sowie gegen verschiedene Flugplätze. Am Tage schössen an der Kanalküste Jäger und Flakartillerie 11, Marineartillerie und Vorpostenboote vier britische Flugzeuge ab. Britische Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht an verschiedenen Orten Südwestdeutschlands wirkungslos eine geringe Zahl von Spreng- und Brandbomben."

Schiffahrtssorgen in USA. Die Rohstoffversorgung der Vereinigten Staaten ist durch den steigenden Ton­nagemangel beeinträchtigt. „United Preß" meldet ans. Newyork, datz die amerikanische Schiffahrtskommission zwar ansehnliche Tonnage für militärische Handels­zwecke requiriert habe, aber immer noch keine Garantie dafür bestehe, datz „die Schlacht im Atlantik" nicht wei­tere Einschränkungen für den Seeverkehr mit sich bringe. So könnten taufend Tonnen Kupfer und Chile-Salpeter, die für die Rüstungsindustrie der Vereinigten Staaten dringend benötigt würden, nicht befördert werden.

hatte die Technische Hochschule besucht. Später ent­schloß er sich, Offizier zu werden. Er absolvierte die Artillerie-Akademie Moskau in 21/2 statt 5 Jahren und war Oberleutnant im 14. Haubitz- Artillerie-Regiment der 14. Sowjet-Panzer-Divi- sion. Jakob Stalin wurde dem Panzergeneral Schmidt sofort auf seinem Gefechtsstand vorge­

führt. Er wies sich dort als Sohn Stalins einwand­frei aus und brachte zum Ausdruck, datz er die Unsinnigkeit des Widerstandes gegen die deutschen Truppen eingesehen und sich deshalb mit seinen noch am Leben befindlichen Soldaten ergeben habe. Die Vernehmung Jakob Stalins brachte außer­ordentlich interessantes Material zutage.

erfolgreiche Sauberungsaklion im Osten

frisch ins feuer geführte Sowjetdioision von Seutschen panzern aufgerieben

Berlin, 23. Juli. Im Raum nordostwärts von Schitomir wurden am 21. Juli die eingeschlossenen Neste mehrerer bolschewistischer Divisionen vernichtet. Die blutigen Verluste der Sowjets beliefen sich in diesem Abschnitt auf mehr als 4ÜVV. Zahlreiche Bolschewiken gerieten verwundet und unverwundet in deutsche Ge­fangenschaft. An anderer Stelle wurde bei einer Säu­berungsaktion eine grotze Anzahl von Gefangenen von 18 verschiedenen Sowjetdivisionen eingebracht und 2Ü Panzer sowie 30 Geschütze vernichtet bzw. erobert.

Die verzweifelten Anstrengungen der bei Smolensk eingeschlossenen Sowjetverbände, den eisernen Ring der deutschen Truppen zu sprengen, dauern unter blutigen Verlusten für die Bolschewisten an. Am 20. Juli ver­suchte ein sowjetischer Panzerverband, einen Teil der eingeschlossenen Truppen zu entsetzen. Der Verband war aus versprengten, zum Teil beschädigten und müh­sam instandgesetzten sowjetischen Panzerkampfwagen neu zusammengestellt worden. Im Feuer der deutschen Ab­wehr brach der Angriff zusammen. 70 der angreifenden 150 Panzerkampfwagen wurden vernichtet. Eine im Raum von Smolensk eingesetzte deutsche Panzerdivision stietz am 21. Juli bei ihrem weiteren Vormarsch auf die Spitze einer von den Sowjets frisch aus der Ge­gend von Moskau herangeführten Division. Die deutsche Panzerdivision, die in den ersten vier Wochen des Feld­zuges mehr als 1200 Kilometer kämpfend zurückgelegt hatte, ließ die Sowjetdivision nicht zur Entfaltung kommen. In kühnem Vorstotz überrannten die deutschen Panzerkamfwagen zwei sowjetische Infanterieregimente!:, die vollständig vernichtet wurden. Das der Sowjet­division beigegebene Panzerregiment wurde im Kampf Panzer gegen Panzer aufgerieben und zersprengt. Fast ohne eigene Verluste wurden 44 sowjetische Panzer- kampfwagen vernichtet. Bei den Kämpfen im Raume von Smolensk wurde am 20. und 21. Juli eine ganze sowejtische Division aufgerieben und vernichtet. Aus Aussagen verwundeter Gefangener und den aufgefun­denen Divisions- und Regimentsakten geht hervor, datz diese Division in aller Eile in Moskau zusammengestellt worden war. Junge ungediente Männer waren in aktive Einheiten gesteckt worden, die in den vorher­gehenden Kämpfen schwere Verluste gehabt hatten. Ebenso "hatte man ukrainische Regimenter, „wegen er­wiesener Unzuverlässigkeit vor dem Feinde'^ züg- und

kompanieweise auf die Division verteilt. Der in deutsche Kriegsgefangenschaft geratene Divisionskommandeur war ein 86j'ähriger Oberstleutnant namens Titowitsch Wetschinkin.

Bei der Ueberwindung des bolschewistischen Wider­standes am Zbrucz-Flutz und bei der Erweiterung des Brücken-Widerstandes am Zbrucz-Fiutz und bei der Er­weiterung des Brückenkopfes in schwierigem Gelände am jenseitigen Ufer waren ungarische technische Trup­pen und Radsahrverbände matzgeblich beteiligt. Wäh­rend das Gros der ungarischen Truppen nachgezogen wurde, trugen ihre Radfahreinheiten die Hauptlast'der Gefechte, die mit den zurückweichenden Sowjets ge­führt werden mutzten. — Aus Helsinki wird be­richtet: In den letzten 24 Stunden haben, wie von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, die finnischen Truppen an der Ostfront wieder grotze Erfolge er­zielt. Oestlich des Ladogasees wurde auf sowjetischem Gebiet ein 3000 Mann starkes feindliches Regiment von einem zahlenmäßig bedeutend schwächeren finnischen Stoßtrupp vernichtet und verschiedenes Kriegsmaterial erobert. An verschiedenen anderen Stellen der Front konnten größere sowjetische Truppenverbände eingekesselt werden. Eine Anzahl strategisch wichtiger Ortschaften wurde weiter in Sowjetkarelien besetzt. Es hat den An­schein, als ob der Feind sich allgemein systematisch zurück­zuziehen und neue Stellungen einzunehmen versucht. Die finnische Luftwaffe hat in den letzten 24 Stunden den Feind verschiedentlich von Einslugversuchen ab­halten können. In Luftkämpfen und durch die Boden- abwehr wurden acht feindliche Flugzeuge vernichtet.

Z0 britische slugzeuge erneut am kanat vernichtet

Berlin, 23. Juli. Die britische Luftwaffe erlitt bei Einflugversuchen in den Nachmittagsstunden des Mitt­woch am Kanal und an der holländischen Küste aber­mals schwere Verluste. Sie verlor in den Luftkämpsen insgesamt 27 Flugzeuge, darunter 8 Kampfflugzeuge. Ein weiteres Kampfflugzeug und zwei Spitfire wurden durch Flakartillerie abgeschossen, so datz der Eesamt- verlust des Feindes an der Kanalkiiste am Mittwoch nach den bisher vorliegenden Meldungen insgesamt 30 Flugzeuge beträgt. Ein eigenes Flugzeug wird vermitzt.

sranklm 0. Noosevelt mit der sreimaurerschürze

Vas in Oslo aufgefunSene aufschlußreikste vilSSokument

In öei- Hüte lle« Tiüües! ist l'?.V.-Lräsi,1ent Noosovelt üentlieb X» erkennen. l<:>' ti'öxt llie P'i'eimanierselini'xv mit ,lei> lusixnien ckes 32. tirailos. Xelien llonsevelt sitüt llei- Oeulinieister ,1er (irnOIoxe von dieavork. Onens, Iiinter bciilen siebt man ilie 8<>kne lies Li'äsillenten, laines Itnnsevelt null IVankün linosevelt. Die übi'ixen gestalten sinil kiibevnüe llänner lies iitkeritlielien l.ebens in 178.4., nntcr ibnen (stellen«! lilnite,' von links) ,1er beriiebtiAto Ouckv Da. 6»»räl»,

Obsrbürxermeister von dievzzork. (Soberl.)

„Dvner vorverlegen!" ^nglsieb mit äsr Batterie tvsräsv äie vsit in so vzstisobes Osbist vorgsscbodsnsn ilrtiilsriebeobscbtsi auk äis neuen Bsusr^iels sln- gstvisssll. (3clisrl Tlutoklsx.)

Eine grotze Interessengemeinschaft

Jedesmal, wenn die Freimaurerei mit dem Bolsche­wismus in einem Atem genannt wird, geraten die Freimaurer in hellste Aufregung. Sie erklären dann die Möglichkeit einer Verbindung zwischen Loge und Kreml für absurd und weisen sie als bösartige Unter­stellung und niederträchtige Verleumdung ' entrüstet zurück.. Und doch ist weniges so offensichtlich, wie die »rnteresscngemetnlchaft zwischen judäomaurerischer und judäobslschewistischer Politik. Das zeigte sich schlagend, als der Nationalsozialismus in Deutschland an die Macht kam. Da wurde es in allen Logen der Welt lebendig und :n der damals begonnenen systematischen Hetze ist nicht zuletzt eine der wichtigsten Ursachen zu erblicken, die 1839 zum Kriege führten. Die Freimaurerei verfolgte zwei Hauptziele: 1. das nationalsozialistische Reich um jeden Preis zu diffamieren, 2. den Bolschewis­mus als Verbündeten gegen Deutschland zu preisen. Hierbei verfuhren die französischen Logen bis zu ihrem Verbot nach der Methode der sogenannten „Extäriori- sation" („Autzenarbeit"). In Reihenvorträgen sprachen ausgesuchte Redner, möglichst Spezialisten, zu den Briidern. Zunächst wurde das Thema selbst behandelt, dann zeigte nian, wie man die Angelegenheit regeln müsse, um der Maurerei zu nützen: ferner welche Wider­sprüche eine solche Regelung finden könne und schließ­lich welche Antworten zur Entkräftung dieser Ent­gegnungen zu geben seien. Durch diese Schulung ver­breiteten in wenigen Wochen Tausende von Brudern im Parlament, in der Presse, in den Parteien und bei jeder anderen Gelegenheit einheitlich dieselben An­sichten, dieselben Schlagworte, dieselben Parolen und die öffentliche Meinung wurde unablässig und syste­matisch im Sinne der Freimaurerei bearbeitet. Be­sonders wichtige Fragen wurden außerdem jährlich auf den Eminenten, den im September stattfindenden Jahresversammlungen des Erotzorients und der Grotz- loge von Frankreich, zu sogenannten „Studienthemen" erhoben und mutzten von sämtlichen Logen im Lause des ganzen nächsten Maurerjahres behandelt werden.

Diese Versammlungen und sonstigen Veranstaltungen wurden in den besonderen, streng geheimen Versamm- lungsanzeigern der einzelnen Regionen (Bezirke) be­kanntgegeben. deren einer, das „Bulletin Hebdomadairc" der Logen des Orotzorients und der Crotzloge für die Pariser Region, in den Jahren 1933 bis 1940 zehn- tausende solcher Logenveranstaltungen, und davon we­nigstens 60 Prozent' hochpolitischen Inhalts, ankündigte. Einige seien herausgegriffen.

Kampf gegen den Nationalsozialismus und Faschismus: Für den 27. 4. 1933 kündigte die Loge „Libro Examen" einen grotzen Vortrag über „Der

...

Vnsvr TayossvLSFsL

Militärische Anlagen in Moskau wurden erneut durch starke Kräfte der deutschen Luftwaffe bombardiert.

Eingeschlossene Reste bolschewistischer Divisionen wurden bei Schitomir vernichtet.

Frisch ins Feuer geführte sowjetische Divisionen wurden von deutschen Panzern aufgerieben.

Stalins Sohn Jakob ergab sich südostwärts Witebsk und siel in deutsche Hand.

Außer den im OKW.-Bcricht gemeldeten fünfzehn britischen Flugzeugen wurden am Kanal erneut dreißig englische Maschinen abgeschossen.

Der USA.-Jude Kaufmann fordert im Austrag Rooscvelts die Stcrilisierung des deutschen Volkes und seiner Wehrmacht.

Im Schülerwcttbcwcrb „Seesahrt ist not" steht der Gau Wcser-Ems an erster Stelle im Reich.