der oz.
" C°" " °uf 72 022 RM erschwerender Verhältnis
°t Daß dennoch -in H M
Daß dennoch 'ein UrlN
lÄ'7ch dik
v°
er BuntweLer e i R k »ni' llufftockung des Aktienkapitals nM Prozent, und die Ausschau " 3,- i, Prozent vor, von der je i? «""S -i»!, die Aktionäre anzulegen sind , bere , Kotiern.- Kott»» T Dj, ? l- » auf 4,5 Mill, RM nll»«in le Dividende auf 5,5 <z, Pr' um zz? -rät und Weberei -pit-lo von 1.88 auf 21 «
: Ausschüttn»- einer Divi>,»,7<E RM, .l
S,S,
Ausschüttung einer Dividend?', ^R, A-E für BleicheVe,""" S,S Druckerei, Augsburg als von 2,52 auf 315
- ' . ^ ^ d , ry e r e i
ackerel, Augsburg ,»,§°
--> uon 2,52 auf 3,15 s Ausschüttung einer Dividend- °ff,' °°n - g,
ropäische Schlafwagen- und S».,I itzung der Speisewagen und §»!'>-> > langung der Verkehrs auf -in?,)"»«» itaus höher als in Friedens ah»?'"»- ebene Reparaturen und die Entwi«,'. : t in der Bilanz mit 4 Mill annahmen betrugen 48,44 ft» wurLen insgesamt 3,92 <3 841 m>-M' , Aus dem Reingewinn einschl K RM soll -in- Dividende von L«°>,
>, Im neuen E-schäftsjahr T'--! i allgemeinen sticht unbefriedio?? ommerfahrplans 1941 wurde der n und Rumänien aufgenommen,
-rsulm. Die Werksanlagen, in-.,-, agen, waren 1949 voll aus»,
> auf 15,92 s15,75) Mill, RM
:d°n 2,23 <2,381 Mill, RM ab L?
hrer auf 2.30 (2.40) Mill. RMT^'
669 RM wird ein Reingewinn A 6^
en. Nach Zuweisung von 9,2 Mz, !L Hilfe werden wieder 8 Prozent IK, verteilt,
nktiiut A-«, Leipzig. Eine ErsaimM-, Mentz der dem AR, ,-it Ernndun» wurde nicht vorgenommen, EinUmmu , genehmigt, nach der die Vorzugs. D eiche Di-id-nd- erhalten. Im l-p S das Unternehmen trotz der R«»"> Leipzig durchaus noch zufriedensieükA,
DividendenvorschlSg«
, A-E, Neuwied, wieder 4 Prozent tzoch- und Tiefbautsn vorm, Eebr, HH
: Berliner Devisenkurse
7, Juli > I Briet
I
1911
l?,Ä Eeld
9
9.91
Japan
9
18.83
Iugoflawt«,
83
9.597
Kanada
12
7.928
Kroatien
96
«0.04
Reuse-land
3
9.132
Portugal
8
74.32
17
3,953
Schweden
1
«8,31
Schweiz
Z
9.91
Serbien
.c>.07
Slowakei
15
5.005
Spanien
)8
2,082
Südafrika
>
>
l
132.70
14.61
38.80
13.16
Türkei
Uruguay
Ver. Staat. o.
I °.W
' SM ' LlW 5M ' /,9ll S6,?ö I9,R SS,4S S?,R 4,«
s,zg! 23.SS ' 9,A I,Si« l,w L,<"
U-n nur für den deutschen Lerrechnmzm
ierbörse. Am Echiffahrtsaktienmar» m 1 Proz niedriger mit 159 bezahlt z, gegen 117-/, Brief, Lloyd schloffen m 1 Hansa-Dampf gaben von 1« «i ts wurden Unterweser um 2 Proz, u/j a-Llnis verlor 1 Proz, Von sonith-S nburger Hochbahn mit minus >/, Wja , Ferner handelte man Bremer Silia» 4°r°i <175). Reis und Handels A, Ute Bremen plus 3 Proz, mit 1SS,
den teilweise sehr starken Km-jichm-
am 17, Juli zu einem Rückschlag, Ä a»l 184-/. nach zeitweise 184-/., Fast»! e auf 138-/,. Jlfe-Eenutzscheine, Üonti-Ze -or-n 1, Berliner Maschinen IV,, K- und Feldmühle 1-/. Proz, M-lf-ch - z. zu beobachten. Höher bewertet « rs 1 Proz, Gegen Ende des Verkehrs- m einheitliches Bild, Verein, St»«!: Farben mit 219. Andererseits erhow !s. Eas und -/- bzw. 1 Proz, -
Hochwasserzeiten
Pegesack
Brake
2
19,58 23,15
9.46
22,11
11,53 24,22
' 18.49
23,18
g,A
Z
13.« 1,31
11.57
9,27
1l>,°»
lerniünde-RotersanS minus I St», ffl Uten, Braks plus 59 Min. Brema* 19 Min,
serstände der Weser
n.»Münden
Tarlshafen
Kamel»
1.74
2.57
2,91
1.64
2.53
1,72
1.56
2.48
1,73
i msirls n
4s. In der Eröffnungsvorstellii.oft
remer Lchauspielhauses stellen rnden Spielzeit vor: Elisabeth saus Dresden, Irma PopV.il, Seiner Iantsch von den t Zeiger vom Stadttheater oni Stadttheater Magdeburg,
die „Abrechnung" — die JE?
Alles kam genau f». wie imi-nister in jener Unterredung-^ ue anderen Stämme taten den -- ich zu erheben und zu kämps«r " iefste im Interesse seiner Ehs^-, müssen — man lächelte und riw l c Stille in London — und M tnb der „Friedensschluß" o leinen Geschäftchen dann einen 7 llbschluß: die Engländer konnte», >d hunderttausend Ouadratlu»^
auf Würde, Ehre und uperium! ,
mag, daß dieses Imperium am - ) Enden und in allen Fugen w: ids „Gnade" überstrahlten A" :al die Augen aufgegangen? „ treuloses Albion! Die Strafe n :inl
auf Bergeshöhen' atmete l» ^ rius die ganze lieblich« > aus den Gauen Mosellane ' Besucher sudelten der Aunu»
„ k'risarieli 'VV.
in einer neuen Oper.
Werner
und dem „Peer Gynt'
bald
St
e^'
i, „Ciroe" nach dem Dwina Zaubern Liebe", Zur Zn-t ^ seines Chorwerkes „Tolumbu-.-^
rt a, M, ihre Uraufführung t glanzvolle Aufführungen lud Werner Egk Wagners iksurt a, M, neu einstudieren
g in Heide. In Heide, der H nete das Museum für Trthmar^, usstellung „Das Mgilied baA^.' Wrage, dem Träger des SW- ! 1949.
Er scheint 7mal wöchentlich Monatsbezuff Mt 2,30 einschl. Zustellgebühr- PostbezugSprc!« monats. 2,30 E (einschl. 30,1 ^ Postzeitungsgebühr) zuzügl. 42 Bestellgeld. Bezugspreis Ist Im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- EmS GmbH., Bremen, Eeeren 6/8. Fernspr. 84121, Nach», u. Zonntg. 5 1115. <-tzprechz.: Verlag: wcrktl. 12—13 Uhr- Schristleitung: Dienstag und Freitag 12-/r—13V- Uhr.
vremr Mm
parteiamtliche Hageszeitung
Vas Amtsblatt des Negierenden vürgermeistcrs der Freien fjansestadl Nremen
Alll'essrn - Krunbpkrlsk: Die 1 mm hohe und 22 ww breite Zeile Im Anzeigenteil 13 4A4. Die 78 mm breit« und 1 mw hohe Zeile im Tertteil 75 Ermaß Grundpr. <für Klein- Fomilienanzeig. u. a., sowie sonstige Beding. Preisliste L Naciü" n?> r", Geschäftsstellen: Bremen: Teeren 678, Ruf 5 41 21 - Nachtrus und sonntags 511 15- Obernstr. 88, Nus 5 4121- Shke: Müblendamm 2- Di,-Hemelingen: Bahnhofstr. S, Ecke Poststr., Ruf 4 34 58) Dr.-Vegesack: Nohrstr. 24, Nus 4 u. 8- Br.-Blumenthal: Kpt.- Dallmann-Str. 41/43, Nus 88 u. 89
der Nationalsozialisten Bremens
flmllichcs verkündungsblalt des Neichsstattlsalkers in Oldenburg und vrenien
Nr. 196 / 11. Zakrgang
Sonnabend, 19. Zuli 1941
Linzelpreis 1S Npf.
Smokensk in deutscher Hand
Durchbruch durch die Stalin Linie erweitert
Bolschewistisches frauenbataillon in l-esangenfchast / Zuchthäusler, würdige Kümpser sür thurchill, Noosevelt und Stalin / Verforgungshasen hüll bombardiert
Slus dem Führerhauptquartier, 18. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Der Durchbruch durch die stark befestigte Stalin- Linie bis Mogilew und Witel.sk hat sich über Smo- lensk erweitert. Vom Feinde zäh verteidigt ist Smolensk selbst am 16. Juli genommen worden. Alle Versuche des Feindes, diese Stadt wiederzugewinnen, sind gescheitert."
Dsr gsstrigs V/sIikmockitsIpskiclit
die vollgepferchten Bichwaggons so lange unter Feuer nehmen. bis die unglücklichen Insassen kein Lebenszeichen mehr von sich gaben. Als die deutschen Truppen den Bahnhof besetzten. konnten aus den Waggons nur noch Leichen geborgen werden.
Budapest, 18, Juli. Zu den Kämpfen im deutsch-ungarischen Abschnitt an der Ostfront meldet das ungarische' Nachrichtenbüro MTJ. als Ergänzung zum Heeresbericht: Gegenüber
den gemeinsam mit den deutschem Truppen kämpfenden ungarischen Streitkrästen ist der Feind hauptsächlich durch den Einsatz von Kampswagensormationen bestrebt, die in die Front geschlagene Bresche einzuengen und das weitere Vordringen der durch die Bresche vorgestoßenen verbündeten Truppen zu verlangsamen. Im Lause dieser Kämpfe entwickelten sich kleinere, jedoch heftige Panzergesecht«, bei denen die Sowjettruppen bereits schwere Verluste erlitten.
flm knde der vierten Kampfwoche
Aus dem Führerhauptquartier, 18. Juli.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Die gewaltigen Kampfhandlungen an der Ostfront verlaufen aus allen Abschnitten zu unsere» Gunsten. 2m Kampf gegen Großbritannien bombardierte die Luftwaffe in der letzten Nacht mit starken Kräften abermals Lagerhäuser, Getreidespeicher, Oelmiihlen und Dockanlagen des Versorgungshasens Hüll. Es entstanden Grotzbrände und heftige Explosionen. Andere Kampfflugzeuge versenkten vor der britischen Ostküste einen Frachter von ZWO BNT., beschädigten zwei weitere große Handelsschiffe und griffen mit guter Wirkung Flugplätze in den Midlands an. Bor der nordafrikanischen Küste versenkten deutsche und Italienische Sturzkampfflugzeuge am 15. 2nli bei Sidi-el-Varani ei» größeres Handelsschiff nnd töafcn ein zweites Schiff schwer. 2n Lustkämpsen wurden süns britische Jagdflugzeuge abgeschossen. Bei Versuchen britischer Kampf- und Jagdflugzeuge am gestrigen Tage die Kanalküjte anzugreifen, brachten Jäger und Flakartillerie zehn feindliche Flugzeuge zum Absturz. Minensuchstreitkräste schössen im Kanal vier britische Flugzeuge ab. B.ritische Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht in Westdeutschland einige Spreng- und Brandbomben, ohne nennenswerte Wirkung zu erzielen. Nachtjäger und Flakartillerie schössen drei der angreifenden britischen Kampsflugzeuge ab."
Berlin, 18. Juli. Eine deutsch» Abteilung stieß am 17. Jnli beim Vormarsch in Richtung aus Petersburg am Peipus-Sce aus sowiclischeickWiderstand. In kurzen erbitterten Kämpfen erlitten die Sowjets blutige Verluste. 3999 Bolsche- wistcn wurden gefangen genommen. Es stellte sich heraus, daß es sich bei diesen Gefangenen um Zuchthäusler handelte, die auf Anordnung politischer Kommissare aus sowjetischen Zuchthäuslern unter der Bedingung, gegen die Deutschen zu kämpfen, freigelassen worden waren. Unter den Gefangenen befindet sich ein ganzes Frauen-Bataillon und vier Jung- Konrinunist-n-Kompanicn. Die Sowjets erlitten bei der überraschenden Einnahme der Stadt starke blutige Verluste, ferner wurden eine große Anzahl leichter Feldtzaubitzen und Flak, zwei Batterien Vicrlinge, 4999 Pferde und über hundert Lastkraftwagen erbeutet. Die Verluste der Bolfchcwistcn betragen dort, über 1999 Tote.
Aus Pleskan werden furchtbare Greueltaten berichtet, die die aus Petersburg zurückweichenden Bolschewiken an der wehrlosen lettischen Zivilbevölkerung verübt haben. Als die Gefahr bestand, daß ein in der Stadt aus dem Süden an- gekainnicner Transport mit lettischen politischen Gefangenen infolge des deutschen Vormarsches nicht mehr weitergeführt werden konnte, ließ der Oberkommissar von Pleska», Jetschow,
kichenltttiik mir Schwertern vom sichrer überreicht
Bus dem Führerhauptquartier, 18. Juli. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht empsing Oberstleutnant Galland, Kommodore eines Jagdgeschwaders und Hanptmann Oesau, Kommandeur einer Jagd- gruppe, und überreichte ihnen das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Der Führer verlieh diese hohe Auszeichnung Oberstleutnant Galland als erstem Offizier und Hauptmann Oesau als drittem Offizier der deutschen Wehrmacht sür ihren immer aufs neue bewährten heldenhaften Einsatz im deutschen Freiheitskamps. Ferner überreichte der Führer persönlich das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Oberstleutnant Dinort. Kommodore eines Ttnrzkampsgcschwaders, Major Stvrp, Kommodore eines Kampfgeschwaders, Hauptmann Jhlefeld, Kommandeur einer Jagdgruppe, und Leutnant Schnell. Staffelkapitän in einem Jagdgeschwader.
Vestlich der Stattn-tinie — Sowjets ohne einheitliche sührung
Unser ständiger militärischer Mitarbeiter Hauptmann Stephan schreibt: Als iin Jahre 1914 der Weltkrieg ausbrach, lauste man sich in der Familie Landkarten von Deutschland nnd den benachbarten Ländern, dazu viele kleine Fähnchen in den verschiedensten Farben, die an Nadeln beseitigt wurden, nnd mit denen man an, Sand der tägliche» Zeitungs- meldnngen die Entwicklung der Fronten markierte. Ein Vier- teljahrhnndert später glaubten viel«, sie könnten dieses Fähn- chenspicl Wiederbeginnen. Der Wcitkriegssoldat zumindest bemerkte jedoch bald. daß es nicht möglich war, Verbindungslinien zwischen den ausgeführten Orten zu ziehen. Die Stöbe wurden nun auf bestimmten Straßen tios ins Land des Gegners hineingetrieben. Von breiten Fronten hielt man nicht mehr viel. Das Fortschreiten der Kampfhandlungen war so aus den Karten sehr viel weniger deutlich zn markieren als 25 Jahre vorher. Bei der heutigen Kampsführung spielt die Frage, ob eine Stadt besetzt oder nicht besetzt wurde, die geringste Rolle.
Wenn die Einnahme einer Stadt militärisch von Wichtigkeit ist, so wird diese selbstverständlich registriert. Der Fall von Libau und Riga, die Erzwingung des Sirvmüberganges bei Dünaburg, die Besetzung von Lembcrg und von Minsk ist gemeldet worden, weil damit wichtige Kampfhandlungen zum Abschluß gebracht wurden. Hnusig erfolgt der Einmarsch in eine Stadt erst dann, wenn das Land ringsherum in weitem Umkreis schon längst in deutscher Hand ist! Der Einzug unserer Truppen in Kischinew der Sauptftadt Besfvrabiens, wurde erst gestern bekanntgegeben. Der Wehrmnchtsbericht aus Bukarest verzeichnete heute, daß damit die gesamte Scl'iiniel- stellnng der Dnjestr-Front in der Land der verbündeten Rumänen sei. Die Schlacht im Osten wird nicht um den Besitz von Städten geführt, Die Einnahme bestimmter Orte ist nur dann von Bedeutung, wenn sie zugleich den Kernpunkt für Flußübergänge oder andre strategisch wichtige Positionen bilden. Das Ziel der deutscl-cn Operationen ist die Vernichtung der Sowjetarmeen, Sie ist in weitem Umfang schon im Grenzraum gelungen. Sowohl zwischen Bialh- stok uno Minsk, wie im Raum um Leml>«rg wurde die Kampfkraft der Sowjetheere gebrochen. Die bolschewistischen Luftflotten büßten sogar zum Teil schon in den ersten Stunden des Kampfes ihre wichtigsten Bestände ein. Die Zcrmürbung
des Feindes schritt in der dritten Woche des Ostscldznges beim Ringen um die Stalinliiiie rasch vorwärts.
Am Ende der vierten Kampswoche wird der Krieg in der Tiesenzone hinter der Stalinlinie fortgeführt. Zuweilen sind dabei bereits mehr als 109 Kilometer ostwärts dieser Linie durchschritten worden. Die Einkesselung der Sowjctverbände, die noch versucht hatten, sich hier zu halten oder nur langsam zurückzugehen, schreitet fort. Bestände noch eine einheitlich« Führung auf bolschewistisclfcr Seite, so würd« sie längst den Versuch gemacht haben, diesen Widerstand systematisch zusammenzufassen und zn Gegenopera- tionen zu gestalten. Von Moskau her ist man jedoch offenbar nicht mehr in der Lage, den Verlauf dieser Teilkämpfe in der Tiesenzone zn überblicken! So muß trotz aller zähen Hartnäckigkeit, ja gerade wegen dieses oft planloftn Widerstandes die Vernichtung der Sowjetverbände ostwärts der Stalinlime rasch fortschreiten. Der Druck der vordringenden deutschen Truppen steigt. Die bolschewistische Führung hat es nicht fertig gebracht, sich ebenso wie im Jahr« 1915 die zaristische dem deutschen Vordringen immer wieder zu entziehen. So ist der Ausammenbruch der Sowjetarmeen unvermeidlich!
In diesem Stadium des Kampfes kann durch Angabe von Orten, die die vordringenden deutschen Verbände durchschritten, kaum etwas ausgesagt werden. Die deutsch« Führung hat keinen Anlaß, nach Moskau, wo man über di« eigenen Positionen außerordentlich wenig weiß, da alle Nachrichtenmittel außer normaler Funktion sind, mitzuteilen, welche Abschnitte im Mittelpunkt des Kriegsgeschehens stehen. Mag deshalb von sowjetischer Seit« her immer wieder der Kampsvcrlaus nach Orten wie Bobruisk, bezeichnet werden, die seit langem schon weit hinter der deutschen Front liegen. Uns kann es gleichgültig sein. ob man bei den Bolschewistcn oder bei ihren Freunden in Enalgnd dir Fähnchen aui den Landkarten auf verkehrten Stellen anfgepilänzt hat. Der Rentcrsche sogenannte „Weltdienst" glaubt noch heut« aus Grund dieser ialichen Orientierung, daß „die Nazis noch keine auslegenden Erfolge zu verzeichnen hätten". Wenn eines Tages das Ringen auch in der Tiesenzone hinter der Stalin- Linie beendet sein wird, wird ihnen erst klar werden, wie schnell auch hier der deutsche Vormarsch erfolgt ist. Der Vorstoß über Smolensk hinaus ist ein Zeichen dasür.
5ie leiteten äen kinsstr in Kreis
Kenernlohvrst s„ ö h r, Rekelilskshsv einer I-nktllott« (links), Kenernl Ser kliexer 8 lullen t(reeiits)
^uknsdwen: - Zedsrl - Lillloräisnst
srairco: Nie Stunde ist gekommen...
feierliche Sitzung des spanischen Nationalrales / flm 5. Zatzrestag -er nationalen Nevolution
Lee ZWekesHSittw-e Lies l/eeöeee^ees
Was Churchill früher über Stalin sagte
Wenn es nach dem erdrückenden Veweismaterial. das von seiten der Deutschen Reichsregierung zu Beginn dieses Krieges gegen die Sowjetunion veröffentlicht wurde, noch nötig gewesen wäre, die Welt von der bolsche- wistisch-plutokratischen Verbrechcrgemeinschaft zu überzeugen, so hätte dies nicht eindeutiger geschehen können, als durch den vor wenigen Tagen abgeschlossenen Pakt zwischen Moskau und London gegen Deutschland, der sich in Wirklichkeit gegen ganz Europa richtet. Die Basis, auf der hier die Ausbeuter von Downing Street und ihre Kollegen vom Kreml vor aller Welt Verbrüderung feiern, sind ihr gemeinsamer Eroberungs- und Vernichtungswille, ihr Haß gegen Deutschland und gegen eins Neuordnung Europas, gleichzeitig aber auch ihre gemeinsame Angst vor dem rächenden Schicksal, das heute unerbittlich und mit eiserner Faust dem Terror des Blutes und des Goldes ein Ende.bereitet, den das Weltjudentum durch seine bewährten Werkzeuge, den Bolschewismus und den englisch-plutokratischen Imperialismus, solange auf die Völker Europas ausüben konnte.
Wenn man sich den charakterlosen Erzplntokraten und Reaktionär Churchill am Ncdncrpult des Unterhauses vorstellt, wie er „die Massen Sowjetrußlands segnet" und sich mit Worten der Verzückung unter dem frenetischen Beifall der Kriegsschieber und Rüstungsspekulan- ten des Unterhauses dem Bolschewismus an den Hals wirft, so entbehrt dies nicht einer gewissen Komik. Zumal, da die ganze Welt weiß, daß Churchill früher stets der fanatischste Bolschewissenhasser war, der mit allen Mitteln den Krieg gegen Sowjetrußland predigte. Wie schon so oft in dem skrupellosen Zickzackkurs seines Lehens hat Winston Churchill wieder einmal seine politische Anschauung wie ein Hemd gewechselt. Wir sprechen hier nicht von der rosaroten Seidenwäsche, von der seine geschwätzige Sekretärin den Amerikanern erzählt, sondern von dem blutroten Fetzen, mit dem sich der bezahlte Slrohmann des jüdischen Finanzkapitals als Vorkämpfer der Bolchewisierung Europas zu erkennen gibt.
Wir brauchen — wenn wir uns an die frühere Einstellung Churchills und der britischen Plutokratie gegenüber dem Bolschewismus erinnern, wollen, — nicht bis in die Zeit der Moskauer Räterevolution und der ersten Jahre der Somjetherrschaft zurückzugreifen. Damals war Churchill fast ausschließlich damit beschäftigt, die Alliierten zur Kriegserklärung gegen Sowjetrußland zu bewegen, und in dem 1919 erschienenen englischen „Weißbuch über den Bolschewismus" erklärte der damalige englische Botschafter in Moskau, Sir M, Findlay: „Die gesamte Sowjetregierung ist auf das Niveau einer Vcr- brecherregieruna herabgesunken . . . Die Gefahr ist nun so groß, daß ich pflichtgemäß die Aufmerksamkeit der britischen wie aller Regierungen auf die Tatsache hinlenken möchte, daß, wenn nicht unverzüglich dem Bolschewismus in Rußland ein Ende bereitet wird, die Zivilisation der ganzen Welt bedroht ist! Ich glaube, daß die sofortige Unterdrückung des Bolschewismus von allergrößter Wichtigkeit für die Welt ist!"
Ja, noch vor wenigen Jahren, in seinem 1837 erschienenen Buch ..Grcat Lontemporaries" sprach Winston Churchill sehr offene Worte über seinen heutigen Freund Stalin. In einer Abhandlung über Trotzki bezeichnet er Stalin als „dessen Untergebenen in der revolutionären Rangordnung, ihm nachstehend an Verstand, wenn auch vielleicht nicht an Verbrechen", Von Stalin und seinen Komplizen spricht er grundsätzlich nur als von einem „kommunistischen Verbrechergesindel, niedriger als die wilden Tiere". Daß Winston Churchill auch die verbrecherischen Kampfmethoven des Bolschewismus ' erkannt hatte, zeigt folgendes Beispiel aus dem gleichen Buch:
„Der Kommunismus ist nicht nur eine Weltanschauung. Er ist auch ein Kriegsplan. Ein Kommunist ist nicht nur der Vertreter bestimmter Meinungen, er ist auch der vereidigte Fachmann einer wohl ausgedachlen Methode, sie gewaltsam durchzusetzen. Die Anatomie der Unzufriedenheit und der Revolution ist in allen Phasen und von allen Seiten studiert worden, ein richtiges Exerzierreglement auf wissenschaftlicher Grundlage zur Umwälzung aller bestehenden Einrichtungen ist verfaßt worden. Die Methode der gewaltsamen Durchdringung ist ein so wesentlicher Bestandteil der kommunistischen Weltanschauung wie die Lehre selbst. Anfangs wurden die altehrwürdigen Prinzipien des Liberalismus und der Demokratie beschworen, um den noch kindlichen Or, ganismus zu schützen. Redefreiheit, das Recht, sich öffentlich versammeln zu dürfen, jede Form gesetzlicher politischer Tätigkeit, alle verfassungsmäßigen Rechte wurden
»»»N»MMIM»„»MMttMM>,MMMMMM»UI»MMMMI»MMIMM,MIM»
Madrid, 18. Juli. Anläßlich des 5. Jahrestages der nationalen Revolution trat unter dem Vorsitz General Francos der Nationalrat der spanischen Falange zusammen, Die Sitzung, der alle Kabinetismitglieder, zahlreiche Generale der spanischen Wehrmacht und das diplomatische Korps beiwohnten, hatte einen sehr feierlichen Charakter. Schon lange vor Beginn hatte sich vor dem Nationalratspalast eine große Menschenmenge eingefun- den, die beim Eintreffen des Staatschefs in minutenlange Rufe „Franco, Franco, Franco!" ausbrach. Zu Beginn der Sitzung leisteten die neuen Nationalräte sowie die Parteiminister den Eid auf die Falange, ihren obersten Führer und auf die Prinzipien der spanischen Revolution.
Dann sprach General Franco: „2n dieser Stunde wird um das Schicksal Europas gckämpst, das auch das unsrige ist. Aber dieses Schicksal ist bereits entschieden, denn Ser Untergang des Bolschewismus, der wie ein Alpdruck auf unserer Generation lastete, ist unvermeidlich. Keine menschliche Gewalt wird diesen Lauf des Schicksals ändern können, auch nicht der Irrsinn, mit dem die Politiker gewisser Länder Europas in ein neues Unglück
stürzen möchten. Gegen solche Versuche müssen wir gewappnet sein, damit die Welt weiß, daß wir uns unsere Unabhängigkeit und Rechte nicht nehmen lassen.
Der Krieg auf unserem Kontinent ist klar und folgerichtig, man wollte ihn nach dem Vorbild von 1914 durchführen, was sich als reine Illusion herausstellte. Sowjetrußland trat nicht in die alliierte Front ein, um sich dies sür die Schlußrennen aufzusparen. Palen brach ohne die geringste Hilfe zusammen. Italiens Kriegseintritt schnitt die Mittelmeer-Verbindnngen ab. Der Nor- wegen-Feldzug teilte die Nordsee unter die Kriegführenden auf. Durch die Zerschlagung der mächtigsten Armeen Europas wurde die Westfront beseitigt und Deutschland Zugang zum Ozean verschafft. Der Versuch, eine Valkan- Froni zu errichten, scheiterte durch den deutschen Sieg in Griechenland. Die Luftwaffe vertrieb die feindlichen Flotten von den norwegischen Küsten, den Kanalkllsten und aus den Meeren um Kreta, Die Wirksamkeit der Luftwaffe bei der Verteidigung der europäischen Küsten kann niemand mehr bcstrcitcn.
Die Freiheit der Meere ist ein Sarkasmus für die Völker, die unter dem Krieg leiden. Ebenso ist der Be
griff internationales Recht, dem die unmenschliche Hungerblockade Hohn spricht, und die sogenannte Verteidigung der britischen Völker nichts als ein großartiger Schwindel, an den kein Mensch mehr glaubt. Die Behauptung, daß das Schicksal dieses Krieges durch den Eintritt eines dritten Landes geändert werden könnte, ist auf Grund dieser Erkenntnis ein verbrecherischer Wahnsinn. Der Kxieg wurde ungeschickt vom Zaun gebrochen. Die Alliierten haben ihn verloren. Die verantwortlichen Männer geben selbst unumwunden zu, daß sie aus eigener Kraft nichts mehr zu erreichet vermögen und daß sie daher ihre letzten Hoffnungen aus einen neuen Krieg setzen, den Krieg zwischen den Kontinenten, der ihre Agonie verlängern und ihnen noch ein Schattendasein gewähren soll.
Die Welt steht seit 26 Jahren unter dem Druck der verbrecherischen Agitationen des Bolschewismus, und Spanien kann wie kein anderes Volk die Reichweite der Folgen des gegenwärtigen Kampfe« beurteilen, denn es lieferte dem Bolschewismus die erste und blutigste Schlacht. Das bolschewistische Gold und die jüdisch« Presse (Fortsetzung aus Seit« I)
Vnsor
Die deutschen Truppen haben Smolcnsl genommen. Die gewaltigen Kamp,Handlungen an der Ostfront verlausen auch sonst zu unseren Gunsten.
Bor Petersburg wurde ein ganzes bolschewistisches Frauen» bataillon gefangengenommen.
Ein Angcnzcugenbcricht zur Einnahme Libaus bringt neue Enthüllungen über die Kricgsvorbcreitungen der Sowjets. Die deutsche Luftwaffe bombardierte den Bcrsorgungshafcn Hüll mit starken Kräften.
Anläßlich des 5. Jahrestages der national-spanischen Revolution hielt der Caudillo vor dem spanischen Nationalrat eine zündende Rede.
Fürst Konohe hat sein neues japanisches Kabinett gebildet. Prvscstor Ernst Hcinkcl kann henke aus eine 39jährige Tätigkeit als Flugzeugkonstrukteur zurückblicken.
899 RUstungsarbciter und Soldaten des Gaues Wcser-Ems werden zu den Bahrcuthcr Fcstspiclcn fahren.
Als VDA-Palcnschaftstreis des Gaues Wcser-Ems wurde der Kreis Grätz bestimmt.
Die Francke Werte A-G.. Vrenien. habe» einen hohen Auftragsbestand vorliegen.