Ausgabe 
(13.7.1941) Nr. 192
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parteiamtliche Tageszeitung

vas flmisblatt des Negierenden vürgermeistcrs der Zrcien kjanlcstaük vrcmcn

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der Nationalsozialisten Vremens

flmllichcs verkündungsblcm des Neichsstatklialters in Oldenburg und Vremen

Nr. 192 / 11. Jahrgang

Sonntag, 1Z. Juli 1941

Linzelpreis 15 Npf.

deutsche truppen dicht vor Kiew / die volschewisten über den dnjestr geworfen / Unsere front über 200 km ostwärts Minsk vorgetragen / Panzer im vorgehen aus Leningrad

Aus dem Führerhauptquartier, 12. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt. In kühnem Ansturm ist die Stalin-Linie an allen entscheidenden Stellen der Ostfront durchbrochen. Die aus der Moldau heraus angetretenen deutsch-rumänischen Armeen haben den Feind in breiter Front auf und über den Dnjestr geworfen.. Aus Galizien heraus verfolgen deutsch- slowakijch-ungarische Truppen den fliehenden Feind. Nordostwärts des Dnjestr stehen deutsche Truppen dicht vor Kiew. Nördlich der Pripjet-Sümpfe ist die starke Befestigungszone am Dnjepr bezwungen. Damit ist die Mitte unserer

Angriffsfront über 2VÜ Kilometer ostwärts von Minsk vorgetragen. Bei zahl­reichen feindlichen Verbänden zeigen sich Verfalls- und Auflösungserscheinun­gen. Witebsk ist seit dem 11. Juli in unserer Hand. Ostwärts des Peipus-Sees sind deutsche Panzerverbände im Vorgehen auf Petersburg. Unsere Luftwaffe hat durch Zerstörung des feindlichen Eisenbahnnetzes dem Gegner schon jetzt jede weitere Möglichkeit einer Gegenoperation größeren Stils genommen. Die für die Fortführung der Operationen unserer Panzerarmeen erforderlichen Nachschubbasen sind bereits bis dicht an die frühere Stalin-Linie vorgeschoben.

strs rur 'rägung.

- - -

ang geben bekannt: kvna Auleb rurt Winkel

, Wesermiinde

13. Juli 1941 ,

ie erschütternde Nachricht, daß eliebtsr und unvergeßlicher Reise, Betrer und Mündel, der

llaschinengefreit«

srt Madeheini

llter von 1S Jahren sein Leben !k und Vaterland lassen muß» eldentod auf dem SchiachtfchM

> Schmerz:

Karl Madehcim und Fra» Margarethe, geb. Schrieser Karl Heinz Madeheim Eduard Vasa!, als Vormund und alle Angehörigen 19. Juli 1941 - So

danlsagung uferen lieben Entschlafenen Zpr te geleitet haben, gedenken wn die mit uns den schmerzliches den. Für die uns zuteil gewor- kundgebungen und Kranzspew : herzlichst. Insbesondere saE" tor Otten herzlichen Dank >m' idene Rede, in der er unseren ienen mit dem Hinweis am :nden Leistungen, aus sein.Iron­ien ehrte, bei der Einäscherung der Urne Auch danken wir ZU- tand der Bremer Wollkämmerei

Narre Noback Wwe, rebst Kindern und Enkelkinder» rd. Hillegersberg (Holland) und uli 1941

und Bekannten m Ihre Familien-AnzeiS^ er „Bremer Zeitung

Wessen. SH.

Tslekon 726

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Kun»»k>eungsesume

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«Otsssr Lriss muS so Lanyo möylivk «Lauern" — Lsnsa- üonolls LntküLLunyon üdsr «Las voppslsp»6l Stalins

vio Loalition «Lsr Sökno Israols un«L «Lor äsutsoko Ldvvkr- kampt um äio Lulruntt «Lsr V^olt

wird es sicher zum Kriege mit Polen kommen, und die Intervention Englands und Frankreichs wird unver­meidlich. Westeuropa wird einer tiefen Zerstörung ent­gegengehen. Wir werden dann große Chancen haben, vom Konflikt fernzubleiben, und wir können mit Bor­tet! unseren Zeitpunkt erwarten. Das ist es. was unsere Interessen verlangen. Die Diktatur der kommunistischen Partei ist nur tnöglich durch das Mittel eines großen Krieges . . . Unsere Wahl ist daher klar Wir müssen den deutschen Vorschlag annehmen und die englisch-franzö­sischen Missionen mit einer höflichen Ablehnung zurück­schicken."

Stalin prüfte hierauf kaltblütig die Möglichkeit einer deutschen Niederlage und eines deutschen Sieges. „Eine deutsche Niederlage", so sagte er, „würde die unvermeid­liche Sowjetisierung Deutschlands zur Folge haben und die Bildung einer kommunistischen Regierung, die eine schwere Gefahr darstellen würde, wenn dieses Ereignis nach einem Kriege von kurzer Dauer eintreten würde, denn England und Frankreich hätten dann noch genügend Kraft, um Berlin zu besetzen und ein ..Sowjetdeutsch­land" zu zerstören ...

Unser Interesse ist also, daß Deutschland den Krieg solange als möglich führen kann, damit England »nd Frankreich sich erschöpfen. Daher ergibt sich unsere Po­sition: Indem wir neutral bleiben, werden wir Deutsch­land wirtschaftlich helfen, aber es ist selbstverständlich, daß unsere Hilfe eine gewisse Grenze nicht übersteigen soll, damit wir unsere eigene Armee nicht schwächen. Zu gleicher Zeit müssen wir aber eine aktive kommunistische Propaganda treiben. Zu diesem Zweck ist es notwendig, daß der Krieg solange als möglich dauert und in dieser Hinsicht müssen wir alle Mittel anwenden, über die wir verfügen. Wenn aber Deutschland den Sieg doch davon­trägt, so wäre es anderswo zu sehr beschäftigt, nm sich gegen uns zu wenden. Wenn wir genügend geschickt sind, um aus den Ereignissen Nutzen zu ziehen, so werden wir einem dann kommunistischen Frankreich zu Hilfe kommen (Fortsetzung aui Seite 2>

Ivv. Bremen. 13. Juli.

OllS flus- Die Koalition der Söhne Israels, die tinnn-lrkild schon vor dem Weltkrieg bestand und seit ^ » I"I Jahren unabstreitbar- geschichtliche Tat­

sache geworden ist. hat sich in diesen Tagen in ihrer gan­zen gerissenen Taktik wieder einmal bestätigt. Roose- velt, Churchill und Stalin heißen die Männer, die als Aushängeschild dieser Koalition dienen. Aber der Dumme müßte in Europa noch gefunden werden, der heute nicht wüßte, wer und was hinter diesen verruch­ten Namen sich verbirgt. Wer ist Roosevelt, der es soeben unternahm, die Monroedoktrin mit Füßen tretend, seine Machtposition aus unbestrittenes und un­bestreitbares europäisches Gebiet auszudehnen, indem er über Nacht das alte historische Thu», die Insel Island zum ÜSA.-Stützpunkt, d. h. zum Einfallstor der USA, gegen Europa machte? Er ist ein Liebling des Judentums, das ihm als Zeichen des Ver­trauens und der Verehrung bereits im Jahre 1933 die Hebräer-Medaille verlieh, die den Davidstern zeigt mit dem Siegel Salomons. Er ist Mitglied der gleichen Freimaurerloge, der Lenin angehörte, upd der auch Litwinow-Finkclstein angehört, einer- Loge. in der nur Briider zweiunddreißigsten Grades -Ausnahme sinden. Nach jüdischem Recht ist er überhaupt ein Jude, da seine Mutter., Sarah Delano, aus jüdischer Familie stammt. Wer i st Churchill, der dem Juden- und Frcimaurertum total verschriebene, größenwahnsinnige Sohn eines infolge fortschreitender Syphilis geistes- erkrankten. plutokratischen Vaters? Er ist der Statt­halter des Juden Höre Vcliiha der ebenso wie in der Zwischenzeit Litwinow-Finkelstein aus Opportnnitätsgründen im Hintergrund der jlldisch- plutokratisch-bolschewistischcn Drehbühne sich hält, die ihn sofort wieder in den Vordergrund versetzen würde, wenn für England irgend einmal wieder Aussicht be­stünde, den Krieg zu gewinnen. Zu den zwei Juden­knechten aber gesellt sich als Dritter — mußte sich ge­sellen — Stalin, der Repräsentant der bol­schewistischen Irrlehre, die aus jüdischem

der gestrige Welzrmachtsbericht

britisches Unterseeboot durch die Luftwaffe versenkt — bomben auf Port Soid

Genf, 12. Juli. Das „Journal dc Genese" vom 12. Juli veröffentlicht unter, der Uebcrschrift „Zwei Dokumente" eine» Artikel des ehemaligen Korrespon­denten der französische» Nachrichtenagentur Havas in Gens, Henri Russin, über das Doppelspiel, das Stalin gegenüber Deutschland betrieben hat. Die beiden Doku­mente werfen ein grelles Licht auf das von Stalin ge­triebene Spiel. Die Verbreitung der Dokumente wurde seinerzeit unterdrückt, und es ist notwendig, sie unter den gegenwärtigen Umständen der Weltöffentlichkeit zu unterbreiten:

Am 27. November 1939 erhielt die Agentur Havas abends in Paris von ihrem Korrespondenten in Genf eine Information. Es handelte sich um Erklärungen, die am 19, August 1939, am Abend, als das deutsch- sowjetische Abkommen abgeschlossen wurde, von Stalin im Politbüro abgegeben wurden. Die Wahrheit dieser Information steht außer jedem Zweifel. Sie ist darüber hinaus in der Folgezeit noch durch andere Veröffentlichun­gen bestätigt worden. Am gleichen Abend, da sich Sta­lin mit dem Reich durch sein Abkommen verbunden hatte, empfand er das Bedürfnis, seine Politik vor den Mitgliedern des Politbüros, die eiligst zu einer Ee- heimsitzung zusammenberufen wurden, zu rechtfertigen. Von dieser Sitzung waren die „fremden" Mitglieder der Komintern (Dimitroff eingeschlossen) serngehalccn wor­den, Stalin erklärte den anwesenden Mitgliedern des Politbüros: „Wenn die Sowjets einen Ailianzvertrag mit Frankreich und Großbritannien abschließen, w wird sich Deutichland gezwungen sehen, vor Polen den Rück­zug anzutreten und mit den Wettmachten einen kvioclus vivoncii zu suchen. Aus diese Weile könnte der Krieg vermieden werden, und die spätere Entwicklung dieser Sachlage würde einen gefährlichen Charakter für uns bedeuten Wenn wir andererseits den Vorschlag Deutsch­lands annehmen (dieser war im Laufe des Nachmittags von Stalin angenommen und unterzeichnet worhen), so

Sowjetschnellbooke sollten ostfestzä en überlasten

Berlin, 12. Juli. In dem sowjetischen Kricgshascn Libau Wurden von einem Stoßtrupp der deutschen Kriegsmarine aus dem bolschewistischen Torpcdoschncliboot „8 -17" Angrisfs- bcsehlc iür die in Libau stationierten Schnellboote ausgcsun- Len. Die Beichte, die von dem „Führer des Sondcrvcrbandes Libau" ausgestellt sind, beweisen, )daß die Sowjets systematisch die Verhältniße in den deutschen Hasen Meinet, Tanzig und Goteiihasc» und in den schwedischen Kriegshiiscn Kolmar und Karlstrona ausspioniert haben. Aus Grund dieser Aus- spähnng sind snr die einzelnen Schnellboote Sondcruntcrnch- mungen gegen die genannten deutschen und schwedischen Hasen bis in alle Einzelheiten ausgearbeitet worden Tie solvfcti- lchen Schnellboote sollten die vor diesen Häscn liegenden Sperren durchbrechen und alle im Hasen liegende» Schisse bcrsenlen. Die ausgcfundcncn Beichte, die ergänzenden Scc- kartcn und Einzeldarstellungen der deutschen und schwedischen Häscn lassen deutlich erkennen, daß die Bolschcwistcn auch die Lstsceliindcr in ihre Angrisssvorbcrcitungen einbezogcn haben.

schon Truppen in die ehemals von den Sowjets besetzten Gebiete werden immer neue Beweise für das verräte­rische politische Spiel der bolschewistischen Machthaber gefunden. An der Spitze dieser Enthüllungen steht ein Völkerrechtsoerbrechen, das vor einigen Tagen in Lein- berg bekannt wurde.

Hier meldete sich bei einem einrückenden Truppenteil ein deutscher Gebirgsjäger, der seit September 1939 in bolschewistischer Gefangenschaft geholten worden war. Der Gebirgsjäger war im Verlauf des schrittweisen Rückzuges der deutschen Truppe aus dem eroberten ost- polnischen Gebiet von seiner Kompanie abgesprengt und aus der Suche nach seiner Truppe, als die ersten sowje­tischen Regimenter über die Grenze kamen und bis zu der festgelegten Demarkationslinie vordrangen. Wäh­rend der deutsche-Gebirgsjäger noch nach seinen Kame­raden suchte und in der Nacht zum 26., September l939

Aus dem Führerhauptquarticr, 12. Juli.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Die Operationen der verbündeten Truppen an der Ost­front verlaufen planmäßig. Bei bewaffneter Aufklärung gegen Großbritannien versenkte die Luftwaffe südwestlich Plymouth ein Unterseeboot und westlich Portreath einen Frachter von 26l>g BRT. Im Mittelmeerraum griffen deutsche Kampfflugzeuge militärische Anlagen in Tobruk

in der Nähe Pr.zemysl über den Sau schwimmen wollte, wurde er von vier sowjetischen Grenzposten festgehalten. Eine Eskorte von Sowjetarmisten brachte ihn darauf nach Przemysl, wo er unverzüglich in das NKWD,-Ge­fängnis eingeliefert wurde. Alle Proteste des deutschen Soldaten wurden mit 'Schlügen und Mißhandlungen zurückgewiesen.

„Erst nach drei Tagen, an denen ich weder zu essen noch zu trinken bekommen hatte, kümmerten sich die Volschewisten wieder um mich", so berichtet der deutsche Soldat. „Ich wurde vor eine Kommission von EPU.- Leuten geführt, die mir auf meine Frage, warum man mich überhaupt festhielte, antwortete: Ich sei ein Spion und würde erschossen. Mein Schicksal konnte ich nur wenden, wen» ich genaue Angaben über verschiedene deutsche Truppenteile, über die Beschaffenheit deutscher Panzer und'anderer Waffckn machte. Mein Hinweis, daß sich Deutichland doch in freundschaftlichem Verhält­nis znr Sowjetunion befinde, wurde nur mit Hohnlachen beantwortet. Da ich mich weigerte, die verlangten An-

wirksam an. In der letzten Nacht wurde der britische Stützpunkt P o r t S a i d am Suezkaual bpiUbar- diert. In Luftkämpsen an der Kanalküste verlör der Feind zwölf Jagdflugzeuge vom Muster Spitfire. Einzelne britische Kampfflugzeuge warfen in der vergangenen Nacht im nordwestdeutschen Küstengebiet eine geringe Zahl von Bomben. Die Schäden sind unerheblich.

gaben zu machen, wurde ich von einem GPU.-Kerker in den anderen geschleift. So lam ich nach Dobromyl, Sam- bor und schließlich nach Lemberg, 22 Monate verstrichen im ewig gieichtönenden Laus einer unerträglichen Haft, 22 Monate lang nichts als Wasser, Brot, Salzsuppe und 16 Minuten Luft schöpfen, 22 Monate lang ohne jede Verbindung nach außen, ohne Möcflichkeit, die- Mittel der diplomatischen Vertretung benutzen zu können. Im Juni 1941 teilte mir ein Kommissar mit, daß ich in den nächsten Wochen als hartnäckiger Spion und Saboteur nach Sibirien verbannt würde. Infolge der schlechten Er­nährung und des Aufenthaltes in einer Zelle mit 96 Po­len und Ukrainern hatte meine Gesundheit derart gelit­ten daß ich eines Morgens zusammenbrach und erst am Abend desselben Tages in einem Krankenhaus, in das: man mich inzwischen gebracht hatte, wieder zu mir käm. Diese Krankheit war meine Rettung, Am 28, Juni flüch­tete ich eines Nachts und verbarg mich bei einem hilfs-' bereiten Ukrainer in der Stadt, bis die deuljchen'Trup-' pen Lemberg eroberten.

Empfinden entsprungen, durch jüdische Gehirne formu­liert und nach jüdischer Anweisung auf die Mensch­heit losgelassen, die Weltberrschast des Judentums für ewige Zeit befestigen soll. Da Stalin selber kein Jude ist. kann er sich nur im Vertrauen des Judentums und damit an der Macht erhalten, indem er genau wie Roosevelt und Churchill den Befehlen des Judentums gehorsam und unterwürfig nachkommt. Den „kleinen Zinnsoldaten im Kreml" nennen ihn die Juden unter sich spöttisch im Kegerftatz zu Liiwinow-Finkelstein, den sie als einen „ganz großen Luden" ansehen, als „einen Menschen von solcher Große, daß er — wie „The American Hebrew" im Juni 1338 schrieb — jedem Ge­nossen in der Internationale über den Kopf gewachsen ist mit Ausnahme des bleichen Wächters im Kreml", womit der Jude Lazarus Moisevitfch Kagano« witsch, der Schwiegervater Stalins, gemeint ist.

Ein ausschluß- Roosevelt, Churchill und Stalin sind reiriier krank "ur das tarnende Drei-Männer-

^ ^ Kollegium für die Anmaßung der

jüdisch-frcimaurerischen Weltherrschaft, gegen die die Völker arischen Wesens, vor allem das den arischen Freiheitskampf gegen das Judentum mit allen Konse­quenzen durchkämpfende Deutschland Adolf Hitlers, zur ,Entscheidung angetreten sind. Die „Bremer Zeitung" darf es sich als Verdienst anrechnen, bereits am 4. Juli 1938. und zwar zuerst in der gesamten deutschen Presse, auf einen ebenso giftgeschwollenen wie aufschluß­reichen Erguß des in Newyork erscheinenden Zentral- organs der amerikanischen Juden, „The American Hebrew", hingewiesen zu haben, in dem in ganz bru­taler und echt jüdischer Schamlosigkeit der kommende Krieg gegen Deutschland und die im Gange gewesene Einkreijung verkündet worden ist. „In jedem der drei Länder England, Frankreich, Sowjetunion steht an wich­tigster Stelle ein Jude", heißt es in dem von uns da­mals an den Pranger gestellten Artikel, und triumphie­rend schallt es darin weiter: „Jnden Händen von Nich tariern liegt das Leben von Millio­nen." Nachdem Blum als der präsumptive Moses des französischen Volkes bezeichnet ist. erklingt eine Lobes­hymne auf Litwinow-Finkelstein in gewaltigen Tönen. Daß er Roosevelt kaufte, das konservative England zwang, in freundlichste, Beziehungen zu den Sowjets zu treten, daß er den französisch- sowjetischen Pakt ersann und in die Tat umsetzte, wird ihm zur höchsten Ehre angerechnet. Und mir fragen heute jeden redlich und folgerichtig denkenden Men­schen in der Welt, wem anderem zum Nutzen als dem Judentum diese politische Tat Litwinows, die als Koalition der Söhne Israels bezeichnet wird, dienen Wüte? ,Hätten wir nicht dützcndsäch,, ja Hundertsach Be­weise für die große Verschwörung des Judentums gegen die arischen Völker der Welt und vor allem gegen Europa: das vor mehr als drei Jahren bereits erhobene vorlaute T r i u m p h g e s ch r e i des „The American Hebrew" würde genügen, um das Wesen des gegen­wärtigen Krieges als die ungeheuerlichste Brandstiftung der jlldisch-freimaurerisch-bolschewistUchcn Koalition zur Stabilisierung der jüdischen Weltherrschaft darzutun.

Ansatz der letzten Mit dem Juden Blum, der als Zudenreserve Moses des französischen Volles in Erscheinung treten sollte, ist es dank dem raschen und blitzartigen deutschen Abwehrschlag im Westen nichts geworden. Frankreich steht heule nicht mehr im Lager der Söhne Israels, Höre Belisha mußte MM1»tt»IM»MMMM,MMM„MMM,MM„MM,MMMMM,MMMMM„M,

Unser TayessvieyeL

Die Stalin-Linie Ivnrdc an allen entscheidenden Stellen durchbrochen.

Der gestrige LKW.-Bericht stellt den weiteren plan­mäßigen Verlauf der deutschen Operationen an der Lst- lront icst.

Reue Dokumente, beweisen den Verrat der Sowjets. Wie jetzt bekannt wird, hielten die Volschewisten einen deutschen Soldaten sei! ,939 völkerrechtswidrig in 8e- sangenschast.

London hetzt die Sowjets aus Norwegen.

Port Said wurde von der deutschen Luftwaffe wirksam bombardiert.

Die italienische Luftwaffe zerstörte auf Malta zahlreich« britische Flugzeuge am Boden.

Dr. Leh eröffnete die Bahrenther Kriegssestspiele l9«1. NSKK.-cbergruppenfiibrer Jütgensen weihte da, neur Heim des Motorsturms 17 M/c,2.

Deutscher Soldat seit 1SZS m russischer Sesangenschast

Leim Nükkrug aus die Vemarkationsttnie versprengt — krpressungsoersuche in LPU.-kerkern

Berlin, 12. Juli. Mit dem Vordringen der deut-