Ausgabe 
(12.7.1941) Nr. 191
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dergeschosien. Als die nibahnwo-genS -E der sie sich plötzlich ihrem Scheidung liegt. Der Nanb??« jedoch blitzschnell ansboa ? ocr ihren linken Arm str'ein ^ ?n Hals drang. Der Täter

die Lchlnse. Die beiden ^bracht.

fsc in Kinderhnnd. In dem gerade, spielte ein aus x mit einer Vogsistinte

v>-j,

das einjährige Töchterch-n ^ i seinem Kinderwagen saß.

nnelore hat ein Schwester^

Otti Elander. geh. Heinz Elander, Lehrer

:holz, den SS. Juni 1941, bürg über Neu-Ulm Land

die erschütternde Nachricht, dad rter Mann, unser lieber Vater ersehn, Bruder, Schwager und

Unteroffizier

ich Gerberdiiig

Eisernen Kreuzes II. Klaff«,

a Osten am 24. Juni 1941 svr iterland im Alter von 31 J-z, Leben ließ, ^

er:

Kerberding, geb, Bergmann ed und Friedrich-Wilhelm llen Angehörigen.

den 19, Juli 1941

/

für Führer und Vaterland Juni 1941 unser Arbeite-

f Patryas

>n werden wir in Ehren

ihrerund Gefolgschaft

der Firma

ann Lohrnüller

enthal, den 8. Juli 1941.

leftiger Krankheit entschlief ^ vollendeten 78. Lebensjahre.

gute Mutter, Schwieger- I Mutter, Schwägerin und

rWe Wilf Wwe.

geb. Kruse

uer:

iernhard Wolf und Frau ennh, geb. Krüger onny Wolf, z. 8- im Felde ienne Wolf

ebst allen Angehörige» m 10. Juli 1941

! findet am Sonnabend, de« iä Uhr vom Trauerhauss aus

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgänge meines lieben Mannes sagen wir allen, besonders Herrn Pastor Tönjes für die trostrei­chen Worte am Grabe, unseren herzlichsten Dank,

Frau Tilly Bäte nebst Angehörigen

Br.-Aumund, l<>. Juli 194t

I

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f nsn l » 20 ?1snrüS

Er sKelntVmal wöchentlich Monalebezu E 2,30 einschl. Zu- siellaeböhr; PostbezugSpreis monatl, 2,30 M! (einschl. 30,1 Pest- zeitunasgebühr) züzüzl. 42 3^4 Be­stellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreise«. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Teeren 6/8. Fernspr. 54121, Nachtr. u. Llenntg. 5 11 15. 45 p r e ch z.: Verlag: werktl, 12—13 Uhr; Sckmftleitung: Diens­tag und Freitag 12V-—13V- Uhr.

Meiner Muiw

parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Zrcien kionsestadt vremen

MMW

Anzeigen - Grundprrisrl Die I mrv hohe und 22 rvw breite Zelte Im Anzeigenteil 13 4A4. Die 78 wa> breite und I mm hohe Zelle im Teiltest 75 4A4. Ermaß. Grundpr. (für Klein- > Famtlienanzeig. u. a.) sowie sonstige Beding. Preisliste 9 Nachlaßuatsel <2. Geschäftsstellen: Bremen: Geeren 6/8, Nus 5 41 21; Nachtruf und sonntags 5II 15; Obernstr. 86, Nus 5 4121; Eiste: Mülllendamm 2; Br.-Hemellngen: Babnhosstr. 6, Ecke Poststr., Nus 4 34 58; Br.-Vegesack: Nohrstr. 24, Ruf 4 u. 8; Br.-Blumenthal: Kpk.- Dallmann-Str. 41/43, Nus 88 u. 89

der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkündungsblatt des Neichsstoilfialters in Oldenburg und vremen

Nr. 191 /II. Jahrgang

Sonnabend, 12. Juli 1941

kinzelpreis 13 Nps.

WWeeeichenfledderer geifern

die Auswirkungen der gewaltigen vernichtungsschlacht auf die Sowjetngitation

xb. Berlin, 12. Juli (VZ.-EigenLericht). In diesen Tagen sehen wir zwei verschiedene Reaktionen der unter jüdischem Einslug stehenden Presse und gesamten Agita­tionsmaschine der Briten und Bolschewisten vor uns, die die Verwandtschaft der plutolratischen Lügcnmaschinerie mit der kommunistischen erkennen lassen, zugleich aber auch die Steigerung jüdischer Frechheit und Niedertracht in bolschewistischer Reinkultur. Die britischen Zeitungen schweigen oder reden mehr verlegen vorbei an den furchtbaren Vluttaten des bolschewistischen Untermen­schentums in Lemberg, Luzk und Dubno. Die Briten lassen sich von den neuesten Meldungen über die gewal­tigste Vernichtungsschlacht bei Bialystok—Minsk wenig­stens vorübergehend den Atem verschlagen und reden mit einem jüdischen Dreh an der Sache vorbei, indem sie erklären, es handle sich ja hier um eine Behauptung von Erfolgen, die bereits vor einer Woche errungen sein sollte», und die deutsche Meldung besässe sich nicht mit den Kämpfen in den vordersten Linie». Run, die Briten mögen nicht ungeduldig werden, sie werden über das, was sich in einem Raum, der nun schon jenseits des gewaltigen Feldes der ersten Vernichtungsschlacht liegt, abspielt, früh genug hören. Sie haben auch recht­zeitig von ihrer Niederlage auf Kreta gehört. ,

Unvergleichlich unverschämter und wahrlich den Gipfel­punkt jüdischer Frechheit erreichend, benehmen sich die Zeitnngs- und Rundfunkjuden Moskaus. Sie besitzen die Stirn, nach dem alten jüdischen Trick: „Nicht der Mör­der, sondern der Ermordete ist schuld" die Behauptung aufzustellen, deutsche Soldaten hätten am Tage in Lem­berg Läden geplündert, in der Nacht ein Blutbad an­gerichtet, Frauen und Mädchen geschändet. Zahlreiche Galgen beherrschten das Bild einer einst so lebensvollen Stadt. Nun, die Welt hat den Ausschrei aller «»ständi­gen Menschen Europas gehört über die sichtbaren Grausamkeiten und unmenschlichen Martern, die die jüdisch-bolschewistischen Terrorgruppen in den Gefäng­nissen der ukrainischen Städte begingen, bevor sie Tau­sende hinmctzelten und in einem sadistischen Blutrausch töteten. Die jüdischen Lügenmäuler in Moskau suchen also einfach die Wahrheit in ihr Gegenteil zu verkehren, sie wenden ihre alte Methode an, ein „Haltet den Dieb!" zu schreien, um damit vor der Welt von den eigenen Schandtaten abzulenken.

In die gleiche Richtung gehören Frechheiten wie ein Run'dfunknufrnf mit der Erklärung, daß das sowjetische Volk für die Freiheit Polens, kämpfe. Das wagen die gleichen Bolschewiken zu jagen, die wie Leichenfledderer 1939 in den Osttcil des früheren Polen einmarschierten und sofort nach GPU.-Methoden das Land zunächst „be­friedeten" und dann alle nationaldenkenden Polen, Ukrainer und Weißrussen in Gefängnisse warfen, sodass Tausende von Polen in das Gouvernement flüchteten. Daß der jetzige Lügenfeldzug ein Werk der Verzweiflung ist, erkennt man, wenn man die Agitationsmethoden der politischen Kommissare der Sowjetarmee heranzieht, die,

erfolgreicher Seulscher U-kool-flngriff

Berlin, N. Juli. Ein deutsche Unterseeboot griss am 8. Juli an der Westküste Airikas einen britischen Gcleitzug an. Zwei der Südkurs lauicnden Handelsschiffe wurden her­ausgeschossen. Bei den versenkten Frachtdampsern handelt es sich um den „Dcsidner" mit 8945 BRT. und die „In verließ" mit 4897 BRT,

Madrid, ll. Juli. In Gibraltar lief ein englischer Zer­störer ein. der aus der Backbardseitc ein großes Leck hatte. Den Aussagen der Bcsatzuiigsmitglicbcr zuiolge rührt die Zerstörung von einem keindlichen Torpedatresicr her. Von der Besatzung wurden mehrere Verwundete ausgeschult.

Gens, N. Juli. Die britische Admiralität gab den Verlust von weiteren z>vei Vorpostenbooten bekannt, von Venen eines die ..Akrancs" ist.

Schanghai, ll. Juli, Drei mit Oel belade,ic Dschunken liefen in der Nähe van Hongkong an! Minen nnv gingen unter. Die aus über 39 Ehinesen bestehenden Besatzungen wurden teils durch die Minenexplvsivn getötet, teils sind sie ertrunken.

wie ein schwedischer Korrespondent Lei Unterhaltungen in einem Gefangenenlager feststellte, die Soldaten der Sowjets aufmunterten, indem sie erklärten, in Deutsch­land sei die Revolution ausgebrochen — oder hat hier ein halluzinatorischer Wunschtraum die EPll.-Mörder verleitet? Jedenfalls werden sie umsonst darauf warten, daß solche Hoffnungen in Erfüllung gehen. Im Gegenteil, man sieht heute schon das ganze Europa sich einreihen in die antibolschewistische Front des nationalsoziali­stischen Freiheitskampfes.

Ein Sowjetgeneral, der offenbar die.Mentalität sei­ner Leute kennt, arbeitet mit alten Lügenbehaüptungen der Briten von der Ileberlegenheit der eigenen Luft­waffe über die deutsche. Die deutschen Flieger hätten an keiner Stelle gewagt, von sich aus anzugreifen (!). Es ist die absolute Parallele zur Lüge mit den Papp-

oder Holztanks, alles Ausgeburten einer verzweifelten Phantasie, die sich abquält, Wege zu finden, um die rettungslos unterlegenen sowjetischen Truppen immer wieder von neuem in die Schlacht zu treiben. Die Ant­wort nach dem Grund dieser Lügenagitation dex Sowjets und ihrer Spießgesellen liegt auf der Hand. Die Auswirkungen der gewaltigen Vernichtungsschlacht im Raum Bialystok—Minsk lassen sich nicht mehr ver­kennen, Die Sowjets fühlen, daß sie den Zusammen­brach nicht mehr abwenden, sondern nur noch hinaus­zögern können. Denn der Weg nach Osten ist nach der Vernichtungsschlacht bei Minjk nördlich der Pripjet- sümpfe frei, das ist der strategische Sinn dieses gewal­tigen Sieges, der einen ungeheuren Triumph un­serer Führung und unseres Soldaten- 'tums darstellt.

U-Voote und Luftwaffe versenkten Z 1600 VM.

Bomben aus kull, Sreal Harmonik unv verwick — Ber wekrmackrsdericht

Aus dem Führer Hauptquartier, 11. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben, ist mit der Doppelschlacht um Bialystok und Minsk nunmehr die größte Material- und llmfasiungsschlacht der Weltgeschichte abgeschlossen. 323 898 Gefangene, dar­unter mehrere Kommandierende Generale und Divisions­kommandeure, fielen in unsere Hand, 3332 Panzerkampf- wagen, 1899 Geschütze und zahlreiche Mengen an ionsti- gcn Waffen wurden erbeutet oder vernichtet. Damit hat sich die Gesamtzahl der bisher an der Ostfront einge­brachte» Gesungenen aus über 409 909 erhöht, Die Zahl des erbeuteten oder vernichteten feindlichen Materials ist auf 7915 Panzerkampfwagen und 4423 Geschütze an­gewachsen. Die Sowjetlustwasse verlor bisher insgesamt 9233 Flugzeuge.

Im Kampf gegen die britische Versorgungsschiffahrt

versenkten Unterseeboote im Nordatlantik vier feindliche Handelsschiffe mit 27 999 BRT. Ostwärts Peterhead wurde durch die Lusiwasfe ein Frachter von 4999 BRT. versenkt. In der letzten Nacht bombardierten starke Ver­bände von Kampsslngzcugcn den Bcrsorgungshascn Hüll mit durchschlagender Wirkung. Weitere Luft­angriffe richteten sich gegen die Hafenanlagen von Kreat Paruiouth und Verwick sowie Flugplätze und Schcinwerferstellungen in Oft- und Südengland. Bei Versuchen des Feindes, am gestrigen Tage die Kanal­küste anzugreifen, schössen Jäger 21, Flakartillerie 4, Marineartillerie 3 britische Flugzeuge ab. Zwei eigene Flugzeuge werden vermißt. Der Feind warf in der letz­ten Nacht mit schwachen Kräften eine geringe Zahl von Spreng- und Brandbomben an einigen Orten West- deutschlands. Die Verluste der Zivilbevölkerung sind gering."

Heiullel-.Iüxe,' II 113 vor ileiu lllnsnts.

Kuknoüms: Hsinßsl-lliu" Lsrlia.

Noosevelts Oriff über-en Ozean

„klappe Island" — Judentum von Vafkington, London und Moskau unter einer Volke — Portugal ist auf der gut

rck. Berlin, 11. Juli. (VZ.-Eigenbericht.) Der be­geisterte Beifall, den der Rooscvcltsche Streich gegen das wehrlose Island in London und Moskau fand, erhärtet die von der gesamten übrigen Welt — soweit sie eine von jüdischem Kapital unabhängige Meinung vertrete» darf — festgestellte' Tatsache, daß die USA. sich hierbei eine wohlüberlegte Provokation leisteten, der in mehrfacher Hinsicht grundsätzliche Be­deutung zukommt.

Diese ergibt sich aus drei, miteinander in engstem Zu­sammenhang stehenden Gesichtspunkten: 1. die Absicht, den zum Kampf gegen den Bolschewismus angetretenen europäischen Völkern in den Rücken zu fallen, 2. mög­lichst weitgehende Unterstützung Englands, 3. Raub von fremdem Besitz unter völliger Preisgabe der Monroe- Doktrin. Sämtlichen drei Motiven liegen die Interessen des internationalen Judentums zugrunde. Die letzte Konsequenz aus dieser Haltung zog die „Newyork Post" bereits mit dankenswerter Offenheit: „Wir fordern die Vereinigten Staaten auf, sofort Deutschland den Krieg zu erklären", heißt es in dem genannten Blatt. „Der Krieg, der jetzt im Gange ist, ist auch unser Krieg." Auch diese Formulierung beweist, von welchen Ele­menten sie ausgeht, denn nur die jüdisch-kapitalistische Plutokratie erblickt in diesem Krieg ihre große Chance, während das amerikanische Volk selbst nichts zu gewin­nen, aber viel zu verlieren hat.

Mr, Rossevelt kümmert das allerdings wenig. Seine letzte Unterredung mit dem Sowjetbotschafter Umansky

verlief im Gegenteil „freundschaftlich und vertrauens­voll, besonders in Sachen des Kampfes gegen Deutsch­land". Das englische Reuterbüro ahnte wohl nicht, als es diese Erklärung Umanskys in die Welt funkte, daß es damit den USA.-Präsidenten aufs schwerste vor der Geschichte belastete. Die Beziehungen zwischen Moskau und Washington sind tatsächlich — .ohne daß es dieses Zeugnisses bedurft hätte — schon längst über jenes Stadium hinaus, in dem Roosevelt nur Socken und Stiefel für die Bolschewisten liefern wollte. United Preß hat inzwischen enthüllt, daß die Sowjets nicht nur technische und wirtschaftliche Unterstützung, sondern auch Waffen- und Flugzeuglieferungen fordern. Selbst­verständlich ist England zu solcher Hilfe nicht in der Lage. Also sollen auch hier die USA. einspringen, mit denen immerhin schon verhandelt wird, auf welche Weise diese bewerkstelligt werden könne.

Die USA.-Jmperialisten suhlen sich zweifellos in ihrer Rolle wohl als Erben des britischen Empire, Ihr Zusammengehen mit dem Bolschewismus ist jedoch aus­schließlich durch den gemeinsamen Haß gegen das nationalsozialistische Deutschland gekennzeichnet, dessen Zusammenbruch jenes Chaos in Europa zur Folge haben würde, das zur erstrebenswertesten Parole der jüdischen Internationale geworden ist. In dieser Hin­sicht ziehen sie mit den Machthabern der Londoner Citn am gleichen Strang, was ihnen außerdem den Vorteil einbringt, immer neue Hypotheken auf die voraussicht­liche englisch« Konkursmasse legen zu können.

Island war ja in den Augen Roosevelts und sei­ner Hintermänner nur eine Etappe. Wenn Willkie kürzlich amerikanische Aspirationen auf Schottland und Irland ausplauderte, dann waren seine Erklä­rungen nicht etwa Ausgeburten einer sommerlich über­hitzten Phantasie, Der amerikanische Senator Taft teilte nämlich mit, daß schon seit Wochen amerikanische Ar­beiter in Nordirland eingesetzt sind, um dort eine Ma­rine- und Luftbasis anzulegen. Er wiederholte dabei dieselbe Begründung, die Roosevelt bei der Besetzung Islands erlogen hat: „Eine Besetzung Nordirlands soll englische Truppen zur Verwendung ä» anderen Stellen frei machen. Eine halbe Million Amerikaner soll auf den englischen Inseln installiert werden. Eine Basis in Irland würde als Schutz für Schiffe (!) sehr viel effek­tiver sein als eine Basis auf Island Jenes Argument, das für die Besetzung von Island angewendet wurde, kann ebensogut für Irland, England und Portugal (!) benutzt werden." Senator Taft bezeichnete in diesem Zusammenhang die Landung von USA.-Streitkräften auf Island als eine Maßnahme, die durchaus vergleich­bar sei mit einem Angriffskrieg, den durchzuführen Prä­sident Roosevelt ohne Zustimmung des Kongresses kein Recht habe

Auch im Falle Irland bandelt es sich wie bei Island um ein skrupelloses Spiel zwischen London und Washington, bei dem sich die Partner gegenseitig die Bälle zuwerfen. In diesem Sinne ist die Erklärung des

(Fortsetzung aus Sekt« 2)

He-e« H KELeitttie

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Die Auseinandersetzung mit der UdSSR. mußte früher oder später kommen, ebenso wie die Auseinander­setzung mit der gleichfalls vom Judentum beherrschten englisch-amerikanischen Weltplutokratie, Die Sowjet­größen haben den 1939 abgeschlossenen Nichtangriffspakt ja von vornherein nur als Scheinvertrag geweitet, in dessen Schutz sie ihren Aufmarsch gegen das national­sozialistische Reich vollenden wollten, klebrigens:- Der Sowjetstaat wäre der mächtigste und gefährlichste Störenfried einer europäischen Ordnung, die sich nur vom Herzen Europas, vom deutschen Reich aus vollziehen kann, auch nach der Niederwerfung Englands geblieben, denn ein von Marxisten beherrschter Staat will mit allen . Mitteln die Weltrevolution verbreiten. Unser Kampf geht gegen die zwei politischen Weltanschauungs­fronten (Rotfront und Reaktion). Die beiden ehe­maligen Feinde der Bewegung im Inneren sind jetzt die von außen.

Nach der marxistischen Theorie hat die bolschewistische Regierung und Diplomatie ganz folgerichtig gehandelt. Ihr Hauptziel, die Verbreitung der proletarisch- kommunistischen Weltrevolution ist überall die geheime Triebfeder gewesen, auch beim Abschluß des Vertrags mit Deutschland zu Anfang dieses Krieges, und ge­blieben. Das alte plutokratisch-imperialistische England hat bestimmt keinen wahren Freund in der Sowjet­union gewonnen. Man darf nicht vergessen, daß nach der Eeschichtstheorie des Juden Karl Marx die kom­munistische Weltrevolution mit dem Sturz des englischen Weltkapitalismus beginnen soll. Marx konstruierte seine materialistische Geschichtslehre in London, der Hochburg des modernen Kapitalismus, in England. Nach seiner Lehre ist die Vernichtung gerade dieser Ee- burtsstätte und Hochburg des modernen Kapitalismus die Voraussetzung der von ihm geforderten Weltrevo­lution, die mit einer Diktatur des Proletariats aller Länder beginnen soll.

Die orthodoxen Marxisten, die die Sowjetunion beherr­schen — oder bislang genug beherrscht haben — weichen nicht von der Lehre ihres jüdischen Propheten ab. Die nichtmarxistisch regierten Großmächte Europas sollten durch den Krieg erst gründlich einander geschwächt, sich möglichst untereinander aufgerieben haben, damit dann die gewaltige Sowjet-Armee leichtes Spiel haben könne. Doch hat hier Sowjetrußland die neu erstandene Macht des Großdeutschen Reiches, seine geniale Führung, seine Wachsamkeit und die Kampfkraft seines Heeres unter­schätzt.

Inzwischen sind die kapitalistisch-demokratischen Staa­ten Frankreich und England durch militärische Nieder­lagen schon hinreichend geschwächt worden — das bedeu­tet den Marxisten zugleich, Laß sie für eine kommunisti­sche Revolution schon reifer geworden sind. Dagegen ist ihnen nunmehr das nationalsozialistische Deutschland, das weitere erpresserische Ausnutzung seiner Kriegslage nicht mehr dulden konnte, zu mächtig und zum Haupt- feind geworden, und der günstigste Zeitpunkt, den Schein­vertrag in offene Feindseligkeit zu verwandeln, schien ihnen in dem Maße gekommen zu sein, als.man Deutsch­land an möglichst vielen und ausgedehnten Fronten be­schäftigt sah. So steht Deutschland in einem Kampf von weltgeschichtlich nie dagewesenen Ausmaßen. Der echte, Sozialismns steht nicht nur im Kamps gegen die pluto- kratischen Weltmächte, sondern, da es zugleich um die Weltanschauung und die Seele der werktätigen Menschen ausgebeuteter Völker geht, in dem noch wichtigeren Kampf gegen die Ausbreitung eines falschen und eines artfremden Sozialismus, den einst ein fanatischer Jude ausklügelte. Der Marxismus, der sich gerne als wissen­schaftlich bezeichnet, ist bei näherem Zusehen eine graue Tbeorie voller Denkfekler, arm an wirklicher Anschau­ung, so gespenstisch intellektualistisch, daß ein gesundsinnig denkender Arbeiter dieses „System" überhaupt nicht ver­stehen kann. Und nur in leeren Schlagworten, die den arbeitenden Massen Unmögliches verheißen, wurde diese Lehre verbreitet, Jntellektualistische Juden griffen in erster Linie diese Lehre auf, um die Massen geschickt, zu beherrschen.

Wieder zeigt es sich jetzt bei dem Bündnis, das zur Zeit die größten Gauner in der Weltpolitik unserer Tage geschlossen haben, daß Juden, wenn es darauf an­kommt, zusammenhalten, der Vörsenjude und der kom­munistische Jude, und die von ihrem Gelde qder von ihren trügerischen Versprechungen bestochenen Genossen und Massen ausnutzen. Denn sowohl der reiche Jude als auch der arme Jude erstreben nach den Verheißungen des Alten'Testamentes die weltbeherrschende Macht; im marxistisch-kommunistischen Staat sind es Juden, die offenkundig oder im geheimen die Macht bekommen. Der Haß des Judentums gegen die Völker, die den Juden durchschaut haben, und der krasse Materialismus, der eine von oben, d. h, von den wirtschaftlich Luxurie- renden, der andere von unten, ist das geheime Band, das die beiden Weltfeinde verbindet.

Die Größe der Gefahr, die uns von den beiden Welt­feinden her droht, erfordert daher den größten Einsatz. Es geht nicht nur um die Neuordnung Europas, son­dern um Rettung und Erhaltung unseres Volkstums,

IIINN»»N»INI» 1 tt„»»,»N„,»,M,MNN,»,II»»»,N,M„ 1 M», 1 „MM,M»MMM,

Im Osten nehmen die deutschen Operationen weiter ihren planmähiqcn Verlauf.

Die wegen ihrer Greueltaten vor der ganzen Welt bloß- gestellten Bolschewisten versuchen vergeblich, die Empörung von sich abzulenken.

Roosevelts Spiel mit dem Feuer nimmt immer dreistere Formen an.

Westlich der afrikanischen Rüste schoß ein deutsches U-Boot aus einem Geleitzug zwei größere Handelsichiiie heraus. Deutsche U-Boote und Flugzeuge versenkten wieder 31 899 BRT. Handclöschifssraum.

Ein ^englisches U-Boot versenkte zwei srnnzösischc Fisch-

Dcr Einsatz von Gasgeneratoren soll verstärkt werden um flüssige Treibstoffe zn sparen.

Im Rahmen eines militärischen Appells überreichte Gene­ral der Flieger Wolfs Auszeichnungen an Männer der Bremer ^lak.

Angesichts der neuen gewaltigen deutschen -lege im Osten gibt jeder Volksgenosse morgen zur Sammlung des„Devt» schrn Roten Kreuzes das Doppelte der bisherigen SPenör.