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im Osten ist Rudi Cran, n Kombination, als Eeir^-i gefallen. Rudi Cranz cgcr Skisamilie, tat sich .-rnationalen Skiveranstaltö» Sas Können des jungen soweit gereist, daß xx wrtwoche in Garmisch-Mg.,^ schen Aieisterschaften im Tm nation holen konnt«, nachdem ,anz Mngen Jahren an ihrtZläufer gehört hatte A nach Franz Haselberger »nk ister verloren haben, bringn gerregimentern in demselbe^ Kriege Ruhm geerntet haben
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gfbahn in Erfurt wurden di. ieden, Im schwersten M-, >lts sich der frühere Deutsch arg Hamburg) die Titel iw Meisterschaft der Frauen w :r (Dresden).
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a Niedersachsen gelangt« >um Austrag. Aus einer s«, holte sich überraschend tz,„.
: Fahrtzeit von 2:16:1« Bremen und Mittendors-tz,»! eraner Bezirksmeister win^
- Kriegsmarine. Zu einem ink > Treffen, das die Kriegsmain, sich entscheiden konnte. Nach d„ hak — hier schafften Wachtm-Ü,» Obergefreiter von Nordheim di, daten in den Doppeln geschlagn
r Vorprüfung für die am ig. staltete sich am Sonntag das über Schwaben" mit Start und nach einer,Fahrzeit von sBerli»), Kegler (Nürnberg) und
he. In den Kämpfen a« di, lerschaften kam am Sonntag i, >affen>SB. Berlin auf IS Mi -mit den bisher führenden EL ielegts in Berlin mit 1SL7«,7LN !. Berlin mit 17 378,02 Punkten öchöneberg mit 14 418,1 P. und
reinzel der ostmärkischen Bereichs, nahm einen überraschenden Aus, eotzer Favorit in den Kampf ge, -er Dr, Kurt Eger 2:6, 8:4, 8:1, verteidigte Hilde Doleschell ihren
Male wurde am Sonntag auf du egatta veranstaltet, die auch i, isgezeichneten Besetzung erfreut,, -rechend die Jugend den Kamps eits zeigten sich wieder die Mas e den Löwenanteil an den Erst :r erwies sich der im Nachuuich- Romolo Latasta.
1 Die Ringerstaffel von Siegfried sende auch den Rückkampf gegen gen mit 8:1 Punkten und wurde 11:3 wieder süddeutscher Man»- iegfried damit auch als Titeluer- e Deutsche Meisterschaft, wo am -er der KSB, Kohenlimburg sein
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der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches verkündungsblatt des Neichsstattstalters in Oldenburg und Vremen
Nr. 18? / 11. Jahrgang
Dienstag, 8. Zuli 1841
Linzelvreis 15 Nps.
Her deutsche fingriff rollt wieder
l-ewaltige Truppenbewegungen mit weitgespannten operativen Zielen / Deutsche Organisation
überwindet sowjetischen Naum
Unsere Soldaten unermüdlich!
p«. Im Osten, 7. Juli. Während in dem Einkesselungsring um Bialystok die Früchte des ersten großen Sieges des Ostseldzuges noch geborgen werden, ist bereits eint neue gewaltige Truppenbewegung mit weitgespannten operativen Zielen in Gang gekommen. Mit einem knappen Befehl brachte das Oberkommando des Heeres mehrere Armeen in neuer Gruppierung wiederum zum Ansatz aus entscheidende Schlüsselstellungen des Seindes. In einer ungeheuren Weiträumigkeit sehen wir diese Bewegung augenblicklich im Tempo starker deutscher Motoren vor uns abrollen.
Dr. Fritz Meske, ?K,-Mann bei einem Armeeoberkommando berichtet weiter darüber wie folgt: „Der Eefechtsstand unseres Armeeoberkommandos ist soeben in einem weiten Sprung nach vorn verlegt worden, .wieder unmittelbar in den Bereich der am Feind stehenden Truppen. In einer kleinen holperigen Stadt hat der Stab in einem noch nicht ganz fertiggestellten bolschewistischen Schulhausneubau Quartier bezogen. Das Haus ist neu und, wie man allgemein hofft, frei von Wanzen und sonstigem Ungeziefer. In die schmutz- überkrusteten Behausungen der Landesbemohner zu ziehen, würde niemand einfallen. Lieber begnügen sich auch Generale und hohe Stabsoffiziere in den kurzen Stunden der Ruhe mit einem Strohlager in ihrem Geschäftszimmer oder mit dem altbewährten Zelt in freier Natur. Um den vielgestaltigen Führüngsapparat der Armee in kürzester Frist wieder aktionsfähig zu machen, ist im neuen Quartier noch eine Menge Arbeit zu leisten. Das Haus mutz gründlich gesäubert, der Parkplatz für die Wagen hergerichtet, und die Anfahrtswege müssen befestigt werden. Es lungern genügend Nichtstuer im Städtchen herum, vor allem Juden mit erstaunlich typischen Merkmalen ihrer Rasse, die zu diesen Arbeiten herangezogen werden und sich unter der Aufsicht tatkräftiger deutscher Unteroffiziere alle Mühe geben, einen stark beschäftigten Eindruck zu machen. Sie drängen sich nicht gerade zür Arbeit, aber wo sie von deutschen Soldaten zum Heranschleppen von Wasser und Stroh angestellt werden, zeigen sie einen geschwätzigen Eifer, der ihre echt jüdische Angst freilich 'nur unvollkommen verdeckt.
Noch bevor in den neuen Geschäftsräumen des Stabes auch nur ein Tisch steht, ist die Arbeit schon wieder in vollem Gange. Die Nachrichtenverbindungen als wichtigstes Instrument der Truppenfllhrung waren rechtzeitig fertiggestellt und können sofort benutzt werden. Nach einem Sprung von 158 Kilometer nimmt die Stabsarbeit an der Führung des Blitzkrieges ihren Fortgang, als ob sie nie unterbrochen worden wäre.
Auf der großen Kolonneustraße, die durch das Städtchen hindurchsührt, vollzieht sich nun in einem kleinen Teilausschnitt die riesige neue Vormarschbewcgung des Heeres. In ununterbrochener Folge brausen schwere motorisierte Batterien, Flakeinhcitcn, Panzerjägcrabtei- lungen,' Nachschubkolonnen in scharfem Tempo nach Osten. Kradfahrer, die Meldehunde der Kolonnen, flitzen vorbei, überbringen Befehle und sorgen für die richtige Weiterleitung des Verbandes an Straßenkreuzungen. Aber außer "ihnen gibt es auf dieser Vormarschstraße
rck. Berlin, 7. Juli. (VZ.-Eigcnbericht.) Deutschland stieß die seit Jahrzehnten verschlossene Tür zum „Sowjetparadics" auf, aus der ein furchtbarer Ucber- sall aus ganz Europa gedroht hatte — und der einmarschierende deutsche Soldat sand überall hinter der zerbrechenden „Mauer des Schweigens" erschütternde Zeugen und blutige Zeichen des bolschcwistichcn Terrors. Die Kunde von den unvorstellbaren Massenmorden in Lemberg, Kowno, Link und Rudki bewegt heute die Welt. Aus diesen entsetzlichen Taten spricht der Bolschewismus ohne Maske: seine Absichten heißen Morde und Verbrechen, und seine Mittel sind eine bis zur Vertierthcit gesteigerte östliche Grausamkeit und die aus angeborenem Sadismus stammende Rachsucht und Zerstörungswut. Es wäre salsch, diese Bluttaten als den einmaligen Ausbruch bolschewistischer Wildheit anzusehen. Die grausigen Ereignisse in Lemberg und in den anderen Städten sind nur Einzelglieder in einer ununterbrochenen Kette von Morden, Verbrechen und Massenschlächtereien.
Der Bolschewismus wurde nicht nur mit Blutorgien geboren. Massenmorde und grausame Abschlachtuiigeu von Tausenden und Millionen haben seine Geschichte bis auß den heutigen Tag begleitet. Nus einer im Jahre 1937 abgeschlossenen Statistik geht hervor, daß auf der Blutbilanz der Sowjets u. a. 58 Bischöfe, 4866 Priester, 8928 Aerzte, 7828 Professoren und Lehrer, 75 488 Offiziere, 368 686 Soldaten, 65 866 Polizeibeamte, 188 868 Beamte, 4268 Intellektuelle, über eine Million Arbeiter und etwa-18 Mllionen Bauern stehen. Einzelheiten über diese furchtbaren Massenhinschlachtungen und Folterungen in den berüchtigten Tschcka-Kellern sind der Weltöffentlichkeit nur in Sondersällen bekannt geworden. Auf einem Gebiete aber haben sich die Taten der Bnlschewisten sozusagen vor den Augen Europas abgespielt: bei der „Säuberung" der Sowjctdiplomatie und ' bei den bestellten Morden der GPU. in allen Ländern Europas.
Jahr für Jahr hat sich Europa mit dem geheimnisvollen Verschwinden vieler Sowjetdiplomaten beschäftigt. An der plötzlichen Abberufung der Diplomaten
keinen Gegenverkehr. Für zurückfahrende Leerkolonnen sind andere Straßen befohlen. So plötzlich auch für ganze Armeen die Notwendigkeit entsteht, gewaltige. Truppenmassen in veränderter Richtung vorzutreiben, so blitzartig leitet der Befehl diese Bewegungen in geordnete Bahnen. Die für die Marschleitung zuständigen Offiziere des Stabes kennen nicht nur das Kartenbild des feindlichen Landes, sondern sie wissen auch Bescheid über die Beschaffenheit der Straßen und können genau errechnen, welche Zeiten den verschiedenen Truppen für die Benutzung der Straßen eingeräumt werden müssen. Außer den Straßenkommandanten, die auch auf dem sowjetischen Kriegsschauplatz sofort in Aktion traten, sind bei den Kominandobehörden selbst genügend Organe
nach Moskau und ihrer später in lakonischer Kürze mitgeteilten Verurteilung wurde nur allzuoft das Wirken der GPU. über die Grenzen der Sowjetunion hinaus spürbar. Geht man die Listen der sowjetischen diplomatischen Vertretungen durch, dann wird man immer wieder feststellen müssen, daß sich das Schicksal vieler
zur Marschüberwachung und Verkehtsregelung eingesetzt worden, die das ganze Eesüge dieser Massenbewegung in der Hand behalten.
Es ist gar keine Rede davon, daß die Wegearmut dieses Landes den Blitzkrieg unmöglich machen könnte, wie unsere Gegner voreilig gehasst hatten. So wie die Bevölkerung unseres Städtchens mit sprachlosem Staunen den brausenden Strom des deutschen Vormarsches verfolgt, so wird die ganze feindliche Welt erkennen müssen, daß auch die Weite des Raumes für das deutsche Heer kein Hindernis bedeutet. Auch dieser Gegner wird bezwungen — wahrlich nicht in spielerischer Leichtigkeit, aber mit der altbewährten deutschen Organisation und durch die unermüdliche Hingabe des deutschen Soldaten.
Diplomaten in denselben Formen wiederholt hat: sie wurden ermordet, erschossen, verbannt oder verschwanden spurlos. Aus einer im „Figaro" im Dezember 1937 veröffentlichten Zusammenstellung über die Pariser Sowjetvertretung geht hervor, daß von den 12 Vertre- (Fortsetzung aus Seite 2)
^ öesrteeAskt
Die Lüge von den schweren Verlusten , Von
llauptinann Stephan
„Rußlands militärische Lage ist nicht genau zu übersehen" — so meint der militärische Mitarbeiter der „Sunday Times" — „jedoch sei der englische General- stab nicht allzu zufrieden mit der Lage". Skeptischer als mit einer solchen flauen Charakterisierung können die Aussichten des so großartig und hoffnungsvoll begrüßten bolschewistischen Bundesgenossen auf seilen der Pluto- kraten wohl kaum umschrieben werden. Das „Reuter"- Vüro begründet den wachsenden Pessimismus in England mit der Bemerkung, daß „die Nazi-Luftwaffe ihre Tätigkeit verstärkt habe". In der Tat grenzt es an das Wunderbare, was von unseren Fliegern Tag für Tag an allen Fronten geleistet wird. Am Sonntag vernichteten sie im Osten wieder mehr als 268. bolschewistische Flugzeuge Lei einem Verlust von nur zehn eigenen. Gleichzeitig verloren die Briten an der Kanalküste 28 Maschinen und in der Nacht im westlichen Grenzgebiet weitere acht. Wie erfolgreich auch gerade der Abwehrkampf durch die deutschen Flak-Geschütze ist, wird dadurch bewiesen, daß innerhalb von vier Tagen 21 englische Flugzeuge vom Boden her abgeschossen werden konnten. Die große Bewährung der Flak auch im Erd- kampf wird ' durch den heutigen Wehrmachtsbericht besonders hervorgehoben. In der Panzerschlacht bei Dub- no zeichnete sich eine Batterie des Flakregiments „General Göring" besonders aus. Wenn außerdem «Lag für Tag große Erfolge im Kampf gegen die Versorgüngs- schiffahrl rings um Großbritannien erzielt, nachts regelmäßig Industrie- und Hafenanlagen in England büm- bardiert und dazu noch im östlichen Mittelmeer von Cypern bis Tobruk den Feinden größte Schwierigkeiten bereitet werden, zeigt sich, welchen Umfang der Einsatz der deutschen Luftwaffe jetzt im Höhepunkt dieses Krieges angenommen hat.
Aber auch auf dem Lande findet sogar die britische Presse, die bestrebt ist, nach Möglichkeit viel Gutes aus der Situation herauszuholen, die Lage recht bedrohlich. „Die zweite Woche des Feldzuges schloß mit einem gefährlichen deutschen Vormarsch, besonders im Zentrum, ab", meint die „Times". Sie tröstet sich dann damit, daß die Sowjetarmee als kämpfende Truppe immerbin noch vorhanden sei. Und der „Daily Telegraph" fügt den albernen Satz hinzu: „Die Deutschen seien durchschnittlich jeden Tag 35 Kilometer vorgerückt, was keine bedeutende deutsche Leistung darstelle." Jeden Tag 35 Kilometer, das macht in 14 Tagen 498 Kilometer! Der Stratege des „Daily Telegraph" bestätigt damit die deutschen Siegesmeldungen vollständig. Die Tommies sollten einmal versuchen, den deutschen Soldaten so etwas nachzumachen. Wenn sie z. B. in Calais landeten und 588 Kilometer nach Osten marschierten, müßten sie zwei Wochen später in Kastei angekommen sein, oder auch von Saloniki aus in der gleichen Zeit über die Donau hinweg bis in die Mitte von Siebenbürgen marschieren. Wie man weiß, haben sie es aber trotz aller Prahlereien nicht bis zum „Aufhängen der Wäsche an der Siegfried-Linie" bringen können, und . vom Aegäischen Meer aus sind sie keineswegs vormarschiert, sondern nur fortgelaufen.
So bleibt den Briten denn zum Trost nur das eine falsche Argument — es ist immer das gleiche —, nämlich das der „großen Verluste auf deutscher Seite". Aber das deutsche Volk weiß schon längst, daß immer, wenn seine Armeen gewaltige Siege erfochten, auf feindlicher Seite die Behauptung auftaucht, sie seien mit ungeheuren Opfern erkauft worden. Es weiß aber auch, daß sich jedes Mal sehr schnell hinterher das Gegenteil als 'richtig herausstellt. Die Hekatomben von Gefallenen existierten bei Kutno, in Flandern und am Olymp nur in der Phantasie unserer Gegner. Die Millionen von Menschen, die mit sorgendem Herzen ihrer Angehörigen und Freunde an der Front gedenken, können sicher sein, daß die deutsche militärische Führung auch jetzt im Osten die Truppen nicht für Prestigeerfolge einsetzt und aufopfert, .sondern daß sie ihre gewaltigen technischen Mittel und die gute Ausbildung der Soldaten dazu benutzt, um Kräfte zu sparen und jeden Sieg mit denkbar geringen blutigen Verlusten zu erringen. Das ist am Sän, Bug und Riemen schon gelungen und das gilt auch für den großen Kampf, der nunmehr an der Stalin- Linie entbrennen muß, die nach den letzten Meldungen auf breiter Front erreicht worden ist. Hier verteidigt die Sowjetunion nach dem Verlust ihrer gesamten stark ausgebauten Kreuzstellungen noch einmal eine zusami menhängende Widerstnndslinie zwischen dem Schwarzen Meer und der Finnischen Bucht. Kann auch sie nicht gehalten werden, so liegt der weite Naum des inneren Rußlands mit seinen großen Industriezentren und Vcr- waltungsmittelpunkten offen da.
Es ist also mit Gewißheit anzunehmen, daß Moskau hier aufbieten wird, was es nur an Verteidigunas- mitteln noch einzusetzen hat. Sicherlich wird die Ge- samtstellung einen Vergleich mit der Maginotlinie nicht aufnehmen können, aber im Bau von Feldbefestigungen hatte die Zarenarmee im russisch-japanischen Kriege beträchtliche Fähigkeiten bewiesen, die sie auch im Weltkrieg erneut an den Tag gelegt bat. Das deutsche Volk wird
MMIMMMIMIMMMMMMMIMMIMMMMIIIIMMMIMMMMIMMMIM,»
UnserTa«S88v?eysl
Die deutsche Wehrmacht tritt zum entscheidenden Stoß aus die letzte zusamnicnhängcndc Verteidigungslinie der Sowjets an. . . '
Beim Vormarsch in Bcssarabicn wurde kzcrnowitz genommen und der Oberlauf des Dnjcstr überschritten- weitere 2«4 Sowjctslugzcugc wurden zerstört.
Die deutschen Truppen erbeuteten umsangrcichcS Material über die Einiallpläne der Bolschcwisten in Mittel- europa.
Weitere Augenzeugen, auch des neutralen Auslands berichten grauenvolle Einzelheiten über die Massenmorde der flüchtenden Sowjets.
Erst nach heldenhaftem Widerstand haben die Italiener im Gebiet von Calla nnd Sidamo kapituliert.
Bei nenn eigenen Verlusten büßte die britische L„fi- wafsc in der Zeit vom 3. bis 6. Juli 33 Jingzeuge ein.
Der Lbcrfinanzpräsident Wcser-Ems gibt wichtige Hinweise zur Antragftcllnng auf Kinderbeihilfen.
Kör die bei einem Kkindangriss in Bremen nms Leben gekommenen italienischen Arbeiter sand eine Ucbcr- sührungsscier statt.
8n rvtitele ilee llnixlievi^miis . . . Osistliclis cker ruL-iscli-ortliockoxen Kirche von cksn belsolieieiMen >v viehischer HVeiss hingeschlachtet. (kiuhsrl-^rohiv.)
8n rviitetv ilcv lleisdievismiis
- 4 — 1
fortschreitender Angriff aus veffarabien
lrernowitr genommen — 204 Sowjelflugreuge vernichiet — vom bis 6. Juli SZ britische slugzeuge abgeschossen - 10 eigene Verluste im Vsten, S im Westen
Aus dem Führer Hauptquartier, 7. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „In Vessarabien sind die deutschen und rumänischen Truppen nach Abweisung von Gegenangriffen in fortschreitendem Angriff. In der Bukowina erreichten rumänische, nordwestlich davon ungarische Kräfte den yberlauf des Dnjestr. Czernowrtz ist genommen. Die Verfolgung des Feindes in Galizien wurde in breiter Frontmiber den Sereth fortgesetzt. Nördlich der P r i p e t - S ü m p s e dringen Verbände des deutschen Heeres kämpfend auf breiter Front gegen den Dnjepr und die obere Dünn vor. Die Operationen der deutschen und finnischen Truppen verlausen weiterhin planmäßig. Geschwader der deutschen Lustwafse vernichteten auch am gestrigen Tage eine große Zahl feindlicher Panzer- und Lastkraftwagen, setzten Batterien der Sowjets außer Gefecht, zerstörten Eisenbahnziige, Transportwege und Munitionslager. Wirksame Luftangriffe richteten sich ferner gegen Rückzugsbewegungen des Feindes in der Ukraine sowie gegen Befestigungsanlagen. Lindere Verbände bombardierten feindliche Truppen im Raui.» um Smolensk und ostwärts des Peipus-Sces. Kainpf- und Sturzkampfflugzeuge unterstützten das Vorgehen der Erdtruppen aus der Fischer-Halbinsel und belegten Stützpunkte des Feindes mit.Bomben aller Kaliber. Die Sowjets verloren im Laufe^ des 6. Juli insgesamt 2 84 Flugzeuge,, davon 1kl> in Luftkämpsen, 41 Flugzeuge wurden am Boden zerstört, drei durch Minensuchboote abgeschossen. Zehn eigene Flugzeuge werden vermißt. In der östlichen Ostsee stießen deutsche Minensuchboote auf vier Towjetzerstörer. In einem einstün- digcn Gefecht wurde ein Zerstörer durch Artilletietrefser beschädigt, worauf der Feind sich zurückzog. Dieselben Minensuchboote wehrten sieben feindliche Bombenangriffe ab und schössen dabei drei Sowjetflugzeuge ab.
Im Kampf gegen Großbritannien versenkte die Luft- masse im St.-Eeorgs-Kanal zwei Frachtschiffe mit zusammen 18 888 BRT. Kampsilugzeuge bombardierten in der letzten Nacht erfolgreich Flugplätze in Mittelengland
und Hafenanlagen an der Süd- und Südostküste der Insel. Das Verminen britischer Häfen wurde fortgesetzt. In Nordafrika erzielten deutsche und italienische Kampfund Sturzkampsslugzeuge Vombenvolltresfer in Flak- »nd Artilleriestellungen um Tobruk. Bei Angriffsversuchen am Tage verlor der Feind gestern an der Kanal- küste durch Jagd- und Flakabwehr 18 Flugzeuge, ein weiteres durch Marineartillerie. Britische Kampfflugzeuge warfen in der letzte» Nacht Spreng- und Brandbomben an verschiedenen Orten Westdeutschlands. Die Zivilbevölkerung hatte einige Verluste. Brände in Wohnvierteln, u. a. in Dortmund, konnten schnell gelöscht werden. Bei diesen Angriffen und bei einem nächtlichen Vorstoß zur Küste des besetzten französischen Gebietes schössen Nachtjäger und Flakartillerie acht Kampfslugzeuge ab. In der Zeit vom 3. bis K. Juli wurden 83 britische Flugzeuge abgeschossen, davon 58 in Luftkämpsen und durch Nachtjäger, 21 durch Flakartillerie, vier durch Einheiten der Kriegsmarine. Während der gleichen Zeit gingen im Kamps gegen Großbritannien neun eigene Flugzeuge verloren.
In den Kämpfen im Osten zeichneten sich Oberleutnant Knaak, der Oberfeldwebel Werner, die Feldwebel Haut und Prohaska in einem Lehr-Regiment sowie der Leutnant Populo in einem Schützen-Regiment besonders aus. Oberleutnant Philipp errang am 4. Juli seinen 31., 32. und 33. Luftsieg. Oberfeldwebel Veier in der letzten Nacht seinen 8. und 18. Nachtjagdsicg. In der Panzerschlacht bei Dubno zeichnete sich eine Batterie des Flakregimcnts „General Eoring" unter Führung des Hauptmanns Schulz sowie Leutnant Wilmsköttcr besonders aus. Der Matroscngesreite Ernst Kellner schoß mit einem leichten Flakgeschütz sein drittes britisches Flugzeug ab."
(Siehe auch Planskizze Seite 2!)
Newyork, 7. Juli, Die Newyorker Blätter stehen vollkommen unter dem Eindruck der deutschen Erfolge. Sie bringen Balkenüberschriften wie „Die Deutschen am Dnjepr'' oder „Der Panzerdurchstoß bis zur Stalin- Linie" und geben ausführlich den OKW,-Vericht über der Vormarsch wieder.
ermordet, erschossen, verbannt, verschwunden...
Hinter der „Mauer des Schweigens" erschütternde Zeugen und blutige Zeichen des bolschewistischen lerrors