Sir erhielt«» die traurig iachricht, daß unser lieber iohn, Bruder, Schwager nd Neffe
LhesdurHarM
m Alter von SS Jahren en Heldentod für Führer nd Vaterland gestorben ist, !n tiefer Trauer:
Heinrich Rordbrink . und Frau, Dora, Veriv. Harodt, geb. Schmidt nebst Kindern.
cremen, den 3. Juli 1941 lter Weg 68.
är die vielen Beweis« Herz- Her Teilnahme und diel >erüus reichen Kranzspen-/ n, die mir beim schmerz-» hen Verlust meiner lieben I utter zuteil wurden, sage ; allen Verwandten und! -kannten sowie Herrn
rstor Coorssen für seine so ostreichen Worte, insbeson- re den Kamerüden der üchsbahn für ihre herzliche nlnahme meinen tief-
ipsundenen Dank.
Adelheid Lucas.
:emen,
nter dem Schütting 11.
Danksagung
ir die vielen Beweise Herz- Her Teilnahme beim Heim- nge unseres lieben Ent- lasenen sage ich allen Verlobten, Bekannten und ichbarn sowie der NSKOD. id Herrn Pastor Meyer für ; trostreichen Worte mei- n herzlichsten Dank.
Joh. Stümper und Angehörige.
oemen, Westerdeich 207:
Danksagung
1r die vielem Beweise »rzlicher Teilnahme und ichen Kranzspenden nebst riefen beim Hinscheiden aferer lieben Mutter, sa- m wir allen, insbesondere errn Pastor Lange, un- ren herzlichsten Dank.'
Geschwister Bode und Angehörige.
weinen, Döhnenstr. 79.
ir die vielen Beweise Herz- Her Teilnahme beim Hinerden Meiner lieben Frau ze ich allen Verwandten, ichbarn und Bekannten, sbesondere Herrn Pastor msche für die trostreichen orte, meinen herzlichen ink.
Heinrich Unger.
terholz-Tenever 9, n 6. Juli 1941.
misch einvcmclkcsi veredelte necke seciern. tioks sülltcrokt ! Isbsnsclciusr. t/urtsr gratn krist! t>Ickf. Lkom-Opk
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ilt kaltem Wasser allein kaum l Dad hlt nur, ohne damit die Schmerz»- lache zu beseitigen. Nehmen Sie !elabon,das den lkramps indcnHirkl- terien beeinflußt und ausdic Nerven», idigungen wie auch das Schmersze»» um Im Großhirn «Inwirlt. Infolge
-rDoopelwIrkungverschwindendie
Merzen meistsehrrafchu.nachhauig- g. 79 Pfg. und M. 1.SS in Apolh-
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erlangen Sie unter Bezugnahme aus es- Anzeige die interefsanic kostcnlo!° usklärwigSschrist über Mclabon von r.NentschlcrLCo.,Lauvhc!m x s;j
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Vremer Zeitung
parteiamtliche Hageszeitung
Das flmtsblatt des Negierenden Uiirgermeisters der Zreien fjansestadt Vremen
Anzskgrn - Grundpreise: Die I wir, hohe und 22 nun breite Zeile im Anzeigenteil 13 3A4. Die 78 nun breite und 1 nun hohe Zeile im Tertkeil 75 Ermaß. Grundpr. (für Klein- Familienanzeig. u. a.) sowie sonstige Beding. Preisliste 9 Nachiaßuassel L. Geschäftsstellen: Bremen: Geeren 6/8, Nus 5 41 21; Nachtrus und sonntags 51115; Obernstr. 86, Nus 5 4121-, Shke: Mühlendamm 2? Br.-Hemeiingen: Bahnhofs«. 6, Ecke Poststr., Ruf 4 34 58, Br.-Vegesack: Rohrstr. 24, Ruf 4 u. 8; Br.-Blumenlhal: Kpt.- Dallmann-Str. 41/43, Nus 88 u. 89
der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches verkündungsblott des Neichsstaktlsallers in Oldenburg und vremen
Nr. 186 / 11. Jahrgang
Montag, 7. Juli 1941
Linzelpreis 15 l^ps.
liefen 52000 k^ann 6er 5ov,je«ruppen üker
Insgesamt 500000 öefangene
500 Lastkraftwagen und lS klsenbaknzüge bei Skttomir zerstört/2S1 Sowjetstugzeuge abgeschossen
8 britische ftandelsschiffe mit zusammen 44 850 VNL. versenkt
Aus dem Führerhauptquartier, 6. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Unter dem Druck der deutschen Umklammerung sind gestern westlich Minsk wiederum '52Ü00 Soldaten der Sowjet-Armee übergelaufen."
Osr gestrige V/slirmaclitsksrickit
Aus dem Führ er Hauptquartier, 6. Juli.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Im Osten werden die Operationen gegen die sogenannte Stalin-Linie planmäßig fortgesetzt. Die Zahl der seit dem 22. Juni eingebrachten Gefangenen ist bis znm S. Juli aus rund 388 888 angewachsen. Die Luftwaffe unterstützte die Operationen durch rollende Angriffe auf feindliche Truppenansammlungen und Kolonnen. Allein im Raume um Shitomir wurden durch Bombentreffer und Beschütz durch Bordwaffen über 568 Lastkraftwagen der Sowjets zerstört und 18 Eisenbahnzüge vernichtend getrojsen. Weitere wirksame Lustangrisse richteten sich in der letzten Stacht gegen den Eisenbahn- und Stratzenknotenpunkt Smolensk. Die sowjetische Luftwaffe verlor bei elf eigenen Verlusten gestern 281 Flugzeuge. Davon wurden 88 im Luftkamps abgeschossen, 183 am Boden zerstört.
Im Kampf gegen Großbritannien versenkten Unterseeboote im Atlantik sechs Handelsschisse mit zusammen 33 838 BRT. und beschädigten ein weiteres Schiff durch Torpedotrefscr. Kampfflugzeuge versenkten im Seegebiet um England in der letzten Nacht zwei Frachtschiffe mit zusammen 11888 VNT. Deutsche Jäger schössen bei Lnstkämpfen über dem Kanal am gestrigen Tage ohne eigene Verluste vier britische Jagdflugzeuge, vor der norwegischen Küste ein britisches Kampfflugzeug ab. Marineartillerie bracht: an der norwegischen Küste drei, ein Vorpostenboot im Kanal ein britisches Flugzeug znm Absturz.
In Nordasrika scheiterte ein Ausfallversnch britischer Panzer aus Tobruk heraus am zusammengefatzten Feuer der deutsch-italienischen Artillerie. Deutsche Kampf- und Sturzkampssliegerverbände bombardierten den Hasen von Tobruk. Ein Handelsschiff und Lagerhäuser wurden getroffen, Küstenbatterien des' Feindes niedergekämpft. Zerstörer-flugzeuge zersprengten britische Kraftfahrzeugkolonnen bei Habata. Im Mittelmeerraum griffen am 4. Juli deutsche Kampf- und Sturzkampfflugzeuge die Hasenanlagen von Famagusta an der Ostküste der Insel Cypern an. Bombenoolltreffer schweken Kalibers beschädigten zwei große Handelsschiffe und Ver- ladeeinrichtungen am Hafen. Auf einem Flugplatz der Jnfel schlugen Bomben in Barackenlager des Feindes.
Der Feind warf in der letzten Nacht in Westdeutschland Spreng- und Vrandüombrn. Die Zivilbevölkerung hatte größere Verluste an Toten und Verletzten. Wohnviertel
wieder 17 seindflugzeuIS am Kanal abgeschossen
Berlin, 8. Juli. Bei Angriffsversuchsn einiger britischer Kampfflugzeuge mit starkem Jagdschutz an der Kanalküste verlor der Feind in den Nachmittagsstunden des Sonntags durch Jagd- und Flakabwehr 15 Jagdflugzeuge und ein Kampfflugzeug. Hinzu kommt ein werterer Abschuß eines britischen Jagdflugzeuges am Morgen des gleichen Tages im Luftkampf bei Le Havre, so daß die britische Luftwaffe wieder insgesamt 17 Flugzeuge einbüßte. Deutsche Verluste sind bei diesen wirkungslosen Vorstößen des Gegners nicht eingetreten.
und öffentliche Gebäude wurde» vor allem in MLnster und Bielefeld getroffen. Nachtjäger schössen sieben der angreifenden britischen Kampfflugzeuge ab. Rittmeister Niemack, Führer einer .Aufklärungsabteilung, die Oberleutnante Freiherr Maercken und Buchterkirch
in einem Panzerregiment sowie Oberleutnant Ritz in einem Schiitzenregiment zeichneten sich durch vorbildliche Tapferkeit aus. Bei Operationen im Nordatlantik war ein Unterseeboot unter Führung von Kapitänleutnant Scholz besonders erfolgreich."
volschewistische vluttat in Luck
öesängnisdirektor ließ 1560 Ukrainer mit satanischen Methoden hinschlachten
Von Rrisgsbsrielitsr Huri Huwxs
ilul». ...... 6. Juli. (I>K.) Am 2t. Juni morgens
werden die Poletischen Gefangenen des sowjetrussischen Gefängnisses in Luck aus den großen Jnncnhof getrieben. Am 22. Juni haben die Deutschen die Grenzen überschritten und stürmen bereits aus Luck zu. Aus irgend eine Weise mutz also das Gefängnis Von politischen Häftlingen geräumt werden. So tritt also der Gesängnisdirektor, ein Sowjet-Oberst, vor diese znsammengetricbenen über 4909 Gefangenen hin und befiehlt' den Häftlingen, die der ukrainischen Nationalbcwegung angehören, sich in den zweiten Hos zu versammeln, da sie freigelassen werden sollen.
1599 Mann treten vor und gehen, in den zweiten Hos hinüber. Unter den Zurückgebliebenen abpr befinden sich noch zwei Nkrginer, die den Worten des Oberst nach den vorausgegangenen Schikanen und Mißhandlungen nicht trauen. Sie bleiben! Sieben Monate sind sie hier schon eingesperrt und haben drei Monate lang jeden Tag und jede Nacht ein Verhör über sich ergehen lassen. Ihre Nerven sind nicht mehr die besten, wenn man drei Monate hindurch mit Prügel. Nachtverhörcn und Schcinwerserlicht, Hungertagen und anderen Mißhandlungen zu einem Geständnis gepreßt wird. Sie haben beide standgehalten und sind den satanischen Methoden ihrer Henkersknechte nicht erlegen! Und nun soll man sie auch am letzten Tag nicht wcichkriegen! Das Geschehen, das nun aber über die 1599 abgesonderten Ukrainer
hereinbricht, ist in Durchführung und Methode bolschewistisch! Eine Freilassung kam selbstverständlich nicht in Frage, denn 1599 ukrainische Nationalisten sind selbst für ein Reich von i29 Millionen eine Gefahr. Der saubere Gefängnisdirektor beschloß also und auch als Folge des Befehls von oben, diese 1599 Mann umzubringen.
Maschinengewehre werden ausgebaut und schon prasseln die ersten Garben in die Massen. Aufschreiend vor Schmerz stürzen die meisten zusammen. Und die Toten begraben unter sich die Leicht- und Schwcrvcrwundctcn. Um aber das Matz der Blutschuld voll zu machen, schleudern die Bolschcwisten Handgranaten in diesen Nicscnkniiuel von Leben. Blut und Tod. Und was die Maschinengewehre begannen, vollenden nun drei berstende Handgranaten. Und bei den Aufrau- mungsarbeitcn werden auch die letzten Leicht- und Schwer- verwundeten durch Pistolenschüsse erledigt. Es war ein furchtbares Blutbad und Schreie und Schüsse verbreiteten unter den restlichen 2599 . Gefangenen in den Zellen Angst und
Grauen. Um ein übriges zu tun, schleuderten die GPU.-
Schergen wahllos Handgranaten in die Zellen, in die 39
und mehr Mann zusammengepfercht lagen. — Die Schergen fallen in die Hände der deutschen Soldaten und werden
einem gerechten Schicksal zugeführt.
Die Blnttat im Gefängnis zu Luck steht nicht vereinzelt da. Sie zeigt die satanischen Methoden des Bolschewismus, dii sich seit den Nevolutionstagen von 1917 nicht geändert haben.
Hms den von üentscllen Gruppen im Osten besetzten Oelneten ti-ekken die ersten Bilder vorn xroKen Nassen- nwrd bolsetienistiselier Llntsrmvnseüen an Ukrainern ein. Unser Bild rreixt überlebende yervoliner dvr8tadt Dnbno bei der LsrKUNA ibrer so entsvtriieb gemordeten Hmgebörigen aus dem dortigen, im Hintergrund stektbarvn 2uvbtbans. Lt-1.
offenstvkrast der bolschewistischen strmee gebrochen
Nach zwei Siegeswochen haben Sie deutschen trappen Sie Stalin-Linie erreicht
Berlin, 6. Juli. Unser ständiger militärischer Mitarbeiter Hauptmann Stephan schreibt: Wenn die Schwerverbrecher, die seit Jahren vom Moskauer Kreml aus ihre blutige Herrschaft ausüben, heute die Ereignisse überdenken, die sich in zwei kurzen Wochen seit dem 22. Juni abgespielt haben, so muß sie maßloses Erschrecken überkommen. Noch während sie den großen Marsch über Deutschland hinweg zum Meere, nach Westeuropa, vorbereiteten, traf sie elementar und mit aller Wucht der deutsche Gegenstoß. Er überrannte in nie dagewesenem Tempo die Stromhindernisse und Bunkerlinien von der Ostsee bis zu den Karpaten. Starke Festungen wie Kowno, Erodno, Brest und Przemysl fielen den angreifenden nationalsozialistischen Regimentern in die Hände. Auf den Feldflugplätzen wurde» taufende aufgehäufter Maschinen vernichtet und in der Luft zeigten sich die vielgerühmten bolschewistischen Jäger den schlachterprobten deutschen Fliegern völlig unterlegen. Die Panzerkampswagen, die die Sowjetriistungsindustrie mit Stachanofs- Methoden in aller Heimlichkeit zu Tausenden fabriziert hatte, wurden in ihren Bereitstellungsräumen in geradezu unheimlicher Zahl zerfetzt und vernichtet. Die deutschen Soldaten stürmten über die von den Moskauer Macht- babern annektierten, weit nach Westen vorgeschobenen Gebiete hinweg, überall in Litauen, Kurland, Livland und Ealizien von der einheimischen Bevölkerung begeistert als Befreier begrüßt. Schon dehnt sich die Front südlich und nördlich weiter aus.
Von Rumänien her wurde der Grenzfluß Pruth überschritten, der Vormarsch in Bessarabien begann und wie die Rumänen hier zusammen mit den deutschen Verbündeten das ihnen entrissene Land wieder in Besitz zu
nehmen begannen, so marschierten zwischen Ladoga-Tee und Eismeer die Finnen auf. Mit ihnen aber gerieten auch fast alle anderen europäischen Völker in Bewegung. Daß der treue italienische Verbündete auch hier an Deutschlands Seite stand, war selbstverständlich. Aber auch Slowaken und Ungarn griffen alsbald zu den Waffen, und Krenzzugstimmung breitete sich über den ganzen Erdteil aus.
Nach 14 Tagen ist die Offensivkraft der bolschewistischen Armee völlig gebrochen. Das vernichtete Material ist nicht mehr zu ersetzen. Es hat sich außerdem als den deutschen Waffen unterlegen erwiesen.
Technisch kann die Sowjetunion es mit der sorgfältig ausgerüsteten deutschen Wehrmacht nicht aufnehmen. Aber — was mehr bedeutet — auch im Kampfgeist und in der Moral kann sie «s nicht. Gewiß haben die deutschen Wehrmachtberichte ebenso wie die Schilderungen oer deutschen Kriegsberichte ein deutliches Bild von der Zähigkeit zahlreicher Soldaten der Sowjet-Union gegeben. Die Berichte konnten das tun und brauchten nicht in die Albernheiten der Bulletins aus Moskau zu verfallen, die nur die Kampfleistung des eigenen Heeres lobt, die Gegner aber mit lächerlichen Mätzchen herabzusetzen versucht. Es kann nach zwei Kampfwochen kein Zweifel daran bestehen, daß die Masse der Sowjctsoldaten zwar die alte Fähigkeit östlicher Nationen zum passiven Erdulden schweren Geschickes bewahrt hat. Die Zahl ihrer blutigen Opfer aber ist dadurch enorm angewachsen. Die Blüte der bolschewistischen Ängriffsarmee liegt vernichtet in den großen Wäldern und Mooren. Geringer als die Zahl der
Todesopfer ist die der Gefangenen, aber sie belauft sich jetzt auf 800 000; unter ihnen befinden sich viele taufende, die de mKampf ein Ende gemacht haben, indem sie sich ihrer Quäler, der politischen Sowset-Kommissare, gewaltsam entledigten und überliefen. An ihnen hat sich zuerst erwiesen, daß das Sowjet-System als solches die Menschen dieses Raumes zwar hat unterdrücken aber nicht gewinnen können. Die innere Revolutionie- rung der bolschewistischen Soldaten hat begonnen.
Das ist für die Machthaber im Kreml um so erschütternder, als der Krieg nach außen in so kurzer Zeit bereits an die Pforten des Räte-Moskau selbst klopft. Die breiten Aufmarsch- und Schutzräume sind längst durchschritten. Schon nach einer Woche war in Minsk das weihruthenische Gebiet von der deutschen Armee erreicht, das seit 23 Jahren nichts anderes mehr kannte als Terrorherrschast des kommunistischen Untermenschentums. Aber auch dieser Raum liegt nun schon wieder weit hinter den deutschen Spitzenformationen. Zum erstenmal taucht in den deutschen Wehrmachts- verichten der Ort Smolensl als ein Zentralpunkt des chaotischen Rückzuges der Sowjetarmee aus. Die Stalinlinie liegt vor den deutschen Truppen. Sie wird als rettendes, unüberwindliches Hindernis propagandistisch so zurecht gemacht wie vor einem Jahr die Weqgand- Linie. Wir wissen, was das zu bedeuten hat. Nach 14 Kampftagen hat die deutsche Wehrmacht ein klares Bild davon, was von den Sowjet-Soldaten zu erwarten ist. Sie kennt die Schwierigkeiten und Gefahren des weiten Raumes, besonders auch die des noch nicht durchgekämmten Hinterlandes. Aber sie hat auch bewiesen, daß sie mit ihnen fertig zu werden vermag und sie überwindet.
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ll. kdil. Das neu« Spanien, von den am eigenen Leib verspürten bolschewistischen Greueln noch heute bis ins tiefste erschüttert, entsendet in diesen Tagen im Gleichschritt mit anderen selbstbewußten Staaten Europas die Besten seiner Männer an die deutsche Kampffront gegen den sowjetischen Todfeind der Kulturwelt. „Rache für die Urheber und Träger des mehrjährigen mörderischen Bürgerkrieges auf der Pyrenäenhalbinsel!" — das ist die Parole der tatendurstigen Freiheitskämpfer, ja der gesamten Falange. Wie ein sturmentfachtes Meer schäumt und brandet in den Herzen der Gefolgschaft Francos — davon zeugen die Madrider Aufrufe zur Teilnahme am Ostfeldzug — die Erinnerung an all das furchtbare Leid, das die entmenschten kommunistischen Horden in den Jahren 1938/1938 dem spanischen Volk unter Mitwirkung der britischen Plntokraten zufügten. Und doch: vor allem auch eine aus der deutschen Vergangenheit und darüber hinaus dem gesamt- europäischen Geschehen präsentierte Rechnung wird jetzt dem bolschewistischen Moloch gegenüber beglichen werden. Restlos! Denn:
Wir habennicht vergessen den verruchten Dolchstoß, mit dem sowjethörig« Verräter 1918 die Widerstandskraft des deutschen Frontsoldaten zerstörten und so auf Anstiftung der Moskauer Jndenbestien den heimtückischen Marxisten inmitten unseres Erdteiles den Weg zu ungeheuerlichen Terrorakten ebneten.
Wir haben nicht vergessen die von Sowjet- rußland 1918/19 finanzierten Revolten vaterlandsloser Elemente in Kiel, Hamburg, Wilhelmshaven und unserer Hansestadt Bremen, den Spartakusaufstand 1919^20 in der Reichshauptstadt mit all den unbeschreiblichen Mordaktionen kommunistischer Banditen, die unzähligen Geiselmorde unter dem Münchener Räteregime des Juden Kurt Eisner im Jahre 1919.
Wir haben ferner nicht vergessen die im März 1920 inszenierten Spartakistenkrawalle und Ausschreitungen der „bolschewistischen Armeen" im Ruhrgebiet, diesem einst von vielen hundert Toten übersäten Raum intensivster Moskauer Wühlarbeit und auch später so oft heimgesuchten Llugriffsobjekt marxistischer Streik- und Aufruhrhetze.
Die Schuld ist noch nicht g ek ö scht, die 1921 auf dem Max-Hölz-Konto der Komintern verbucht wurde; in Mitteldeutschland hauste die „Rote Armee" aus Grund eines Aufrufs jenes Lberbolschewisten, in dem es anmaßend und frivol hieß: „Entwaffnet die Bürger, die Polizei, die Sipo, die Reichswehr, beschlagnahmt alle erreichbaren Gelder, sprengt die Gerichte, die Gefängnisse, befreit alle Gefangenen!"
Die Schuld ist noch nicht gelöscht, die kommunistisches Eesindel im Oktober 1923. plündernd, mordend und sengend in Hamburg auf sich lud; von erdrückender Wucht ist die Anklage der unzähligen Männer und Frauen, die während tagelanger sinnloser Barrikadenkämpfe von der anarchistischen Unterwelt niedergemetzelt wurden.
Die Schuld ist noch nicht getilgt, die geknüpft ist an tausend und aber tausend Sabotageakte, Mordunternehmungen und hochverräterische Anschläge des kommunistischen Klassenmobs während der Kampf- jahre der nationalsozialistischen Partei und ihrer Formationen. vom ersten Appell der NSDAP. bis zum Reichstagsbrand im Februar 1933. Keiner der torcn Helden unserer Bewegung hat das Schweigen mit ins Grab genommen!
Die Vergeltung steht noch aus, was Ee- samteuropa betrifft, für das Verbrechen, das die bolschewistischen Brandstifter im Januar 1918 an Finnland begingen, für die viehischen Roheiten des jüdischen Massenschlächters Beta Khun 1919 in Ungarn, für die wüsten kommunistischen Umtriebe 1920 in Italien, für das Attentat sowjetischer Terrorspezialisten auf die bulgarische Staatsführung 1924 in Sofia sowie für die folgenschweren kommunistischen Putsche im Baltikum, in Belgien, Rumänien und Griechenland während der Jahre 1928 bis 1934.
Die Vergeltung steht noch aus —von der schon erwähnten Schreckensherrschaft des Moskauer Mordgesindels in Spanien ganz zu schweigen — für die Kriegstreibereien der Sowjets auf dem Boden der früheren. Tschechoslowakei. Die aggressive Tätigkeit der „Sowjetbakterien" im damaligen „Blinddarm Europa" nach Abslbluß des Waffenhilfevertrages zwischen dem Kreml und dem Hradschm (unterzeichnet vom Hebräer Litwinow-Finkelstein und dem Hochgrad-Freimaurer Venesch) ist ein Kapitel für sich, ebenso wie das jahrelang dem Sndetendeutfchtum vom kommunistischen Mob zugefügte Leid. Aus dem Raum jenes deutschfeindlichen Versailler Mosaikstaates heraus sollte schon damals die Brandfackel in das Kernland Europas geschleudert und schließlich der ganze Erdteil in Flammen gesetzt werden. Derart intensiv wurde die Realisierung dieses Projektes in Angriff genommen, daß allein in neun Monaten des Jahres 1936 nacheinander nicht weniger als hundert Sowjetdelegationen in Prag entsprechende Vorbereitungen trafen, von britischen Gesinnungsfreunden auf der ganzen Linie unterstützt.
Die Vergeltung steht ferner noch aus für das schamlose Zusammenspiel der Moskauer Volsche- wisten und der Londoner Plmokraten im Verlauf des IIM»MIIIMIIIl»II»I»I„„M»MI»I„„III„,„MM»IIMIMI»»I»II»„„I»„„II»,»
Nach zwei SicgcSwochcn ist die Offcnsidkraft der bolschewistischen Armee vollständig gebrochen.
Die Zahl der bisher im Osten eingebrachten Gefangenen hat sich auf 399 999 erhöht.
Erneut liefen westlich Minsk 52 999 Soldaten der Sowjet- Armee über.
281 Sowjet-Flugzeuge wurden abgeschossen und bei Shitomir 599 Lastkraftwagen sowie 18 Eisenbahnzüge zerstört. Aus Luck wird eine furchtbare bolschewistische Bluttat gemeldet.
l8 feindliche Schiffe wurden, wie der OKW.-Vcricht meldet, von N-Boot- und Luftwaffe versenkt.
Wieder verlor England bei Einslugvcrsuchcn am Kanal 17 Flugzeuge.
Britische Unmenschen schössen auf französische Fischer. Schalle schlug Werder vor über 29 999 Zuschauern in der Bremer Kampfbahn mit 4:2.
In den Aufstiegspielcn im Futzball spielte der Bremer Sportverein in Osnabrück torhos.
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