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parleiamtliclie Layeszettung
Dos flmtsblatk des Negierenden vürgermcistcrs der Zreien kjansestadl vremen
üev NationatldziaUsten. vremens
fimitiches verkündungsdiatt des Ncichsstattisalters in Oldenburg und Nremen
7lr. 52 , 1Z. Jahrgang
Sonntag, 21. Lebruar 1S4Z
kinz^lpreis 15 Nps.
Moskau Welt '
KomiMern-pröfidium unzufrieden — Kommunistische Wühler
BrahtbcriKt unseres Vertreters
är. b. Vichy, 20. Februar. Gleichzeitig mit dem Beginn der groben Winterossensive der Roten Armee begann Moskau eine weitgehende Mobilisierung des Kommunismus auch im Ausland. In der Versammlung des Präsidiums der Komintern unter dem Vorsitz Di- mitrows am 3. Januar in Kujbyschew wurden diese Pläne den „Referenten" der einzelnen Länder vorgelegt. Neben den kommunistischen Emigrantenhäuptlingen Italiens, Deutschlands, Spaniens, der ehemaligen Tschechoslowakei, Syriens usw. nahm als „Vertreter" Frankreichs der Kommunistenführer Marty an dieser Sitzung teil. Die französische Zeitung „Eringoire" hat über die Beschlüsse dieser Versammlung Einzelheiten in Erfahrung gebracht, aus denen hervorgeht, daß Moskau eine kommunistische Aktion „grossen Stils" in Frankreich plant.
Die Vorsitzenden der Komintern-Versammlung zeigten sich, dem „Eringoire"-Bericht zufolge, mit der bisherigen Tätigkeit der französischen Kommunisten nicht zufrieden und stellten insbesondere eine zu große Schwäche der „Franktireurs- und Partisanen-Organisa- tion", sowie der kommunistischen Jugendverbände fest. Trotz gelegentlicher Sabotageakte — so führte der Vorsitzende Dimitrow aus — sei die Tätigkeit dieser Organisation, auf die Moskau besonders rechne, „keineswegs seriös". Die revolutionäre Bewegung in Frankreich befinde sich noch im „Embryonalzustand" und stehe in keinem Verhältnis zu den gewährten Krediten. Die Instruktionen der Komintern für Frankreich sehen daher eine Verstärkung der terroristischen Stoßtrupps vor. Ohne vorherige Schulung für die Anwerbung dieser „Freiwilligen" müsse die Agitation sehr vorsichtig vorgehen. Das Endziel, nämlich die Schaffung einer roten Armee in Frankreich, müsse sorgfältig verschwiegen werden. Es werde nur von dem „Kampf gegen die Ve- satzungsmacht" und der „Befreiung Frankreichs" die Rede sein.
Die Weisung Moskaus ist ein neuer Beweis dafür, wie teuflisch die Bolschewisten ihre eigentlichen Ziele zur Weltrevolution „nationalistisch" zu tarnen versuchen und nationalen Fanatismus, Unzufriedenheit und Naivität gewisser'Kreise des französischen Volkes für ihre Zwecke einzuspannen beabsichtigen. Ferner sieht das Programm der Komintern eine Verstärkung und Erweiterung der kommunistischen Jugendorganisation vor, die sich perfidexweise „Nationale Jugendfront" nennt. Dieser Organisation wird die Aufgabe zugewiesen, innerhalb der französischen Jugendverbände und Arbeits
lager für die kommunistische Lehre und den bolschewistischen Terror zu werben.
Die llebermtttlung der sich bis ins einzelne ergehenden Instruktionen für die französischen Kommunisten wird, so erfährt „Eringoire" auf drahtlosem Wege, von Moskau aus vorgenommen. Bereits vor dem Krieg habe das kommunistische Zentralkomitee in Paris über eigens zu diesem Zweck ausgebildete Radiotelegraphen verfügt. Jeder dieser Spezialistin sei im Besitz eines Rundfunk- empfangs- und Sendegerätes gewesen. Zu bestimmten Zeiten würden die Weisungen Moskaus, die selbstverständlich nach einem Eeheimcode erfolgen, von den französischen Kommunisten entgegengenommen und auf dem gleichen Weg die Rechenschaftsberichte der französischen kommunistischen Partei nach, Moskau übermittelt. „Eringoire" nimmt an, daß der ehemalige kommunistische Abgeordnete von Villejuif, Raymond Euyot, von Moskau mit besonderen Vollmachten ausgestattet sei. Euyot befinde sich immer noch in Frankreich, wo er zahllose Reisen durchführe. Noch kürzlich sei er in Lyon gesehen worden.
Her erste Schiachlstieger mit dem kichenlaub mit Schwertern
Berlin, 28. Februar. Der Führer verlieh dem Hauptmann Alfred Druschel, Gruppenkommandeur in einem Schlachtgeschwader, das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des, Eisernen Kreuzes und sandte ihm folgendes Schreiben: „Im Ansehen Ihres immer bewährten Heldentums verleihe ich Ihnen als 2t. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, gez. Adolf Hitler".
das kichenlaub »erstellen
Berlin, 20. Februar. Der Führer hat dem Hauptmann Hermann Hogeback, Gruppenkommandeur in einem Kampfgeschwader, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und ihm folgendes Schreiben übermittelt: „In dankbarer Würdigung Ihres
heldenhaften Einsatzes im Kampf um die Zukunft unseres Volkes werleihe ich Ihnen als 192. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zuin Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, gez. Adolf Hitler."
Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Oberleutnant Johann May, Vataillons- führer in einem Eebirgs-Jäger-Regiment; Unteroffizier' Paul Ebel, Gruppenführer im Pionierzug eines Grenadier-Regiments.
Fortdauer der schweren flbwedrkSmpse
Im Vonergebiet eingeschlossener feindlicher kaoallerieoerband vor seiner Vernichtung fln der isunestenfront weitere Vrte beseht
Aus dem Führerhauptquartier, 20. Februar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Bei anhaltendem Tauwetter kam es am Kuban-Brückenkopf nur zu örtlichen feindlichen Angriffen, die überall scheiterten. Zwischen Asowschen Meer und dem Raum südlich Orel halten die schweren Abwehrkämpfe an. Gegenangriffe deutscher Infanterie- und Panzerverbände warfen an mehreren Frontabschnitten vorgedrungene feindliche Kräfte zurück. 32 Panzer wurden dabei vernichtet. Der im Donezgebiet eingeschlossene feindliche Kavallerieverband steht auf engstem Raum zusammengedrängt vor seiner Vernichtung. Im nördlichen Abschnitt der Ostfront brachen erneute von Artillerie und Panzern unterstützte Angriffe am Widerstand der deutschen Truppen zusammen. Starke Verbände der Luftwaffe bekämpften mit guter Wirkung am Tage und in der Nacht die Angriffsverbände und den Nachschub des Feindes. Deutsche Jäger schössen allein über dem nördlichen Kampfraum 38 feindliche Flugzeuge ab. In den harten Abwehrkämpfen im Donezgebiet zeichnete sich das 18. Panzerkorps unter der vorbildlichen Führung des Generals der Panzertruppen von Knobelsdorff besonders aus. Die 13. Flak-Division der Luftwaffe war hervorragend an der Zerschlagung feindlicher Panzerangrisfe beteiligt.
An der nordafrikanischen Front nahmen die Kämpfe ihren erwarteten Verlauf. Die Orte Safsa und Sbeitla wurden besetzt. Im Lause der bisherigen Kämpse wurden fast 3000 Gefangene, in der Masse Amerikaner, eingebracht und 169 Panzer. 96 Panzerspähwagen, 36 Selbstfahrlafetten und 60 andere Geschütze sowie zahlreiche Kraftfahrzeuge vernichtet oder erbeutet.
Britische Bomber griffen in der vergangenen Nacht ohne militärischen Erfolg einige Orte in Nordwest- und Westdeutschland, darunter wiederum Wilhelmshaven, an. Die Bevölkerung hatte geringe Verluste. Durch Jagd- und Flakabwehr wurden 11 feindliche Kampfflugzeuge abgeschossen.".
Silvas 18. Panzerkorps hat unter Führung des Generals der Panzertruppen von Knobelsdorsf bei der Winterschlacht im südlichen Abschnitt der Ostfront unter schwierigsten Kampf- und Witterungsbedingungen jede noch so gefahrvolle Lage gemeistert und dem Feind sehr hohe Verluste zugefügt. Die Verbände dieses Korps haben in harten Abwehrkämpfen und erfolgreichen Gegenangriffen in der Zeit vom 16. 12. 1912 bis 19. 2. 1913 insgesamt 812 Sowjetpanzer abgeschossen und 100 Geschütze aller Art erbeutet oder vernichtet.
2Z ckskre arbeitete cker Solscbswismus am ^ukbsu seiner /X.ngrikkssrmeen. ciis llrsusn .wurcksv, wie
äsr Verlaut clss Krieges gegen ckis Sowjetunion scbon bewiesen bat, in ciis sowjetische /trwes eingegliedert unci 2 uin Ksmpk mit cisr Watts in äsr Hanci gegen ckis Völker Europas ausgeklicket. — Unser Silck reigt ein bewaktnstss sowjetisches llrsusn-öatsillon wsbrsnck eines Tlukmarscbss in bloskau. Scderl M
Der Skandal von fllbert Hall
Lngland feiert die Note flrmee / ^ "-upt^lmelter
„Die Zivilisation ist über weite Räume hin in vollständigem Ausstcrben begriffen, wahrend die Volsche- wisten wie ein Rudel wilder Tiere inmitten der Ruinen von Städten und der Leichname ihrer Opfer hüpfen und springen." So sprach dereinst Churchill, der jetzige Premier des einstmaligen Weltreiches, das sich schlicht Großbritannien und Irland nannte. Heute ist dank der Desperadopolitik dieses politischen Hasardeurs in Döwning Street England auf Gedeih und Verderb mit den wie ein Rudel wilder Tiere Europa anfallenden Bolschewisten verbündet und Churchill, der für diesen widernatürlichen Zustand Verantwortliche steht nicht an, seinem -Bundesbruder, Genossen Stalin. Glückwunschtelegramme „ zu seinen Erfolgen" im Osten zu schicken und der Tyxanirei, die er früher „die schlimmste, die zerstörendste und am meisten degradierende in d.er Geschichte" genannt hat, den Steigbügel zu halten, auf daß sie frei weg über Europa herfallen und die abendländische Zivilisation vernichten kann.
Dem fünfundzwanzigjährigen Bestehen der Roten Armee als der „zukünftig größten Landmacht auf dem europäischen Festland" gelten zum 23. Februar nicht allein die guten Wünsche des Charakterhelden Churchill, sondern sogar noch die Gebete der anglikanischen Geistlichkeit, der britischen Lords und des ohnehin jeglichen politischen Urteils unfähigen englischen Volkes. Daß an solchem Gedenken mit ganzen Herzen sich jene verkommenen jüdisch-amerikanischen Kriegs- gewinnler vom Schlage Roosevelts beteiligen, die ohnehin diesen Krieg lediglich als Mittel zur Errichtung des jüdischen Weltterrorsystems betrachten, braucht kaum besonders betont zu werden. Wurde doch vor fünfundzwanzig Jahrkn die bolschewistische Armee geschaffen in der unverkennbaren Absicht jenes jüdischen Plutokraten- klüngels (der mit Lenin Macht über das ehemalige Zarenreich erlangt hatte). sich damit ein Instrument zu schaffen, geeignet, durch Massenmord und Weltbrandstiftung die menschliche Kultur auszulöschen und an ihre Stelle unter 8er Flagge des Bolschewismus das jüdische llutcrmenschentum mit allen seinen uns wohlbekannten Erscheinungen zu setzen.
Aus den Mörder- und Räuberbanden der sog. „roten Garden" der bolschewistischen Revolution des Jahres 1917 hervorgegangen, durch den Juden Trotzki-Broastein weiter im Sinne jüdischer Zielsetzung entwickelt, wurde die Rote Armee nach einem formalen Beschluß des Rates
flnlzallend holze Verluste der volfchewisten
Im nördlichen flbschnill der ostfront schwächere feindliche flngrifsstiitigkeit
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Berlin, 20. Februar. Die anhaltend hohen Verluste der Sowjets in Zusammenhang mit dem dort herrschenden Tauwetter führten am 19. Februar im Kuban- Brückenkopf zur Abschwächung der feindlichen Ängrifss- tätigkeit. Oertliche Vorstöße blieben im Abwehrfeuer liegen. Bei Noworossijsk säuberten unsere Truppen das am Vortage im Gegenangriff gewonnene Berggelände von versprengten feindlichen Resten. Die Bolschewisten versuchten, über See ihren hart bedrängten Landungstruppen Verstärkungen zuzuführen. Kampf- und Sturzkampfflugzeuge legten aber in fortgesetzten Bombenangriffen eine wirksame Sperrzone vor die herankommenden Boote und trieben sie zurück.
Im Donezbogen und im Raum von Charkow dauerten an den Schwerpunkten die Angriffe des Feindes an. Sie führten zu heftigen Artillerieduellen. In harten Kämpfen schlugen unsere Truppen die Vorstöße zurück und schössen dabei 23 Sowjetpanzer ab. In die,en harten durch dichtes Schneetreiben erschwerten Straßen- und Häuserkämpfen verloren die Sowjets außerdem sechs Panzer-Abwehrkanonen, 11 Flakgeschütze, 33 Maschinengewehre sowie zahlreiche sonstige Massen und FArzeuge. Beim Sturm aus ein zum Bunker ausgebautes Gebimoe, das den Rückhalt der feindlichen Verteidigung bildete, blieben allein über 888 gefallene Bolschewisten liegen. Fünf weitere Panzer wurden bei Gegenangriffen oer- nichiet. , , .
Der Kamps gegen den eingeschlagenen sowjetischen Kavallerieverband nähert sich seinem Ende^ Es gelang unseren Truppen zunächst, den Feind aus Gehöften, die das Gelände weit beherrschten, herauszudrücken. Die Bolschewisten zogen sich aus das Fabrikgelände einer größeren Ortschaft zurück, in dem sie pch verschanzten. Mit
Straßensperren riegelten sie alle Zugänge ab und verbarrikadierten sich in den Häusern. Die Sowjets setzten sich verzweifelt zur Wehr, doch zerschlug unsere Artillerie die Sperren und kämpfte die Straßen frei. Ihre fämtlichen Fahrzeuge wurden entweder von unserer Artillerie vernichtet oder durch Mangel an Brennstoff und Ausfall der Pferde unbeweglich gemacht. Die Bolschewisten erkannten die Aussichtslosigkeit ihrer Lage und flüchteten in die tief verschneiten Mulden und Schluchten des Donez-Reviers. Von allen Seiten umfaßt und auf engstem Raum zusammengedrängt, stehen dort jetzt die Reste des feindlichen Kavallerieverbandes vor ihrer Vernichtung.
An der ganzen Donezfront führte die Luftwaffe harte Schläge gegen vorstoßende motorisierte Abteilungen, Artilleriestellungen, Kolonnen und Eisenbahntransporte des Feindes.'Durch die Angriffe der Kampf- und Sturz- kampfgeschwader gerieten mehrfach örtliche Vorstöße der Sowjets ins Stocken, so daß unsere Heeresverbände vorprellende bolschewistische Gruppen auffangen und im Gegenstoß vernichten konnten.
Im Raum südöstlich Orel brachen an verschiedenen Stellen bolschewistische Angriffe in Vataillonsstärke zusammen. Eigene' Panzer stießen dagegen in mehrere stark besetzte Ortschaften hinein. zerschlugen den hartnäckigen Widerstand und warfen eine sowjetische Schützendivision nach Osten zurück. Mit großer Erbitterung kämpften unsers Grenadiere um zwei Orte. die mehrere Male den Besitzer wechselten, bis sie nach Vernichtung von vier Panzern und sechs Geschützen in deutscher Hand blieben. Die blutigen Verluste des Feindes waren gerade in diesem Frontabschnitt beträchtlich. Trotz Schneeschauern und dichter Bewölkung griffen unsere
Sturzkampfflugzeuge feindliche Kolonnen mit vernichtender Wirkung an. Mehrere marschierende Infanterie- verbände wurden durch Volltreffer der überraschend herabstürzenden „Ju 87" aufgerieben und Dutzende von Fahrzeugen sowie eine Anzahl Depots und Lagerhäuser feindlicher. Nachschubstützpunkte in Brand gesetzt.
An den übrigen Abschnitten der mittleren Front tasteten die Bolschewisten unsere Stellungen in zahlreichen Erkundungsvorstößen ab. Sie holten sich jedoch an der schlagartig einsetzenden Abwehr badischer, schlesischer, westfälischer, hessischer, ostpreußischer und hamburgischer Infanterie und Panzerdivisionen jedesmal blutige Köpfe. Die teilweise in Vataillonsstärke unter erheblichem Artillerieeinsatz angreifenden Sowjets hatten durch Sperrfeuer und Nahkämpfe empfindliche Verluste.
Im nördlichen Abschnitt der Ostfront waren die feindlichen Angriffe schwächer als an den Vortagen. Die, nach starker Artillerievorbereitung anstürmenden Bolschewisten wurden von unseren Grenadieren und den Schulter an Schulter mit ihnen kämpfenden Sturmartilleristen, Panzerjägern und Flakkanonieren jedesmal zurückgeworfen. Sieben der angreifenden Panzer blieben, aus nächster Entfernung gktroffen, im Kampf- gelände liegen. Die großen Ausfälle des Feindes, der an der Nordfront in der Zeit vom 12. Januar bis zum 16. Februar allein 777 Panzer verlor, zwangen die Bolschewisten zum Umgruppieren ihrer Kräfte. Diese Bewegungen und das Heranführen frischer Reserven wurden durch heftige Luftangriffe unserer Kampf- und Sturzkampfflugzeuge behindert. Die meist aus geringer Höhe abgeworfenen Bomben zersprengten Marschkolonnen und Panzeransammlungen und setzten zahlreiche Unterkünfte in Brand.
lob. L. Oistricb
der Volkskommissare durch ein von Lenin unterzeichnetes Dekret „gegründet", wobei bewußt bei der Namens- gebung das Wort „russisch" vermieden und mit dem Namen „Rote Armee" vom ersten Tag ihres Bestehens an kundgetan wurde, daß sie nicht etwa einem.nationalen Gedanken zu dienen, sondern ausschließlich dem „Ideal" Weltrevolution im Dienste der jüdischen Internationale sich zu weihen habe. Wie sehr sie dies auch tat — nicht nur ideologisch, sondern in einer Anzahl von Offensivkriegen, die sie zum Teil über die halbe Erdkugel, nämlich von der Mandschurei bis nach Spanien ausdehnte — ist uns allen wohl in Erinnerung. Estland war es zuerst, das schon 1919 und 1920 sich mit der ganzen Kraft seiner Bevölkerung gegen den bolschewistischen Zugriff wehren mußte. Es folgte der lleberfall auf Polen im gleichen Jahre, der ebenfalls gerade noch aufgehalten werden konnte. Dann kam das Blutbad von Georgien, mit dem Ergebnis, daß dieses freiheitsliebende Land Moskau hörig wurde.
Osr Nolsvksvrrsmus uns vorniektsn.
Lr soU an uns nsrdrsoksnl
Spanien, Finnland und die Tragödie der baltischen Staaten sowie Vessarabien und Nordbuchenland im Jahre 1939-10 sind weitere Mahnmale in der Geschichte der Roten Armee.
Keinen Augenblick befand sich Lenin seinerzeit im Unklaren über das, was er mit der bolschewistischen Armee wollte. Als „Instrument der Revolution im übrigen Europa", also als erste Etappe zum jüdisch-bolschewistischen Weltumsturz hat er sie schon im ersten Ausrpf bezeichnet. und da Stalin später mit der Eidesformel für die Rekruten dieser Armee die.Tatsache, daß ihre „Kämpfer die Flagge des Bolschewismus über die ganze Welt zu tragen hätten", erhärtete, bedarf es wirklich keines weiteren Zeugen' für das. was die amtliche Armeezeitung Moskaus, die „Krasnaja Swesda" schon 1si29 zynisch ausgesprochen hat: „Unsere rote Armee ist nur die Truppe des Weltumsturzes".
Es ist diese Truppe des Weltumsturzcs unter unsäglicher Despotie und Bedrückung der eigenen sowjetischen Bevölkerung von den blutigen Tyrannen Moskaus innerhalb, fünfundzwanzig Jahren, und zwar völlig abgeschlossen vor dem Einblick der Außenwelt, zu einer Walze von Feuer und Eisen gestaltet worden, die, wenn sie sich einmal in Bewegung setzte, alles zermalmen sollte, was sich ihr in den Weg stellte. Das deutsche Volk hat instinktiv immer diese ungeheure Gefahr gefühlt, diese Gefahr, deren ganze Furchtbarkeit für Europa, ja für die ganze Welt in den Worten Eusjews, des Verfassers des Buches „Der Bürgerkrieg und die Rote Armee", sich erkennen läßt, dahinlautend, daß der Operationsraum der Roten Armee durch die Grenzen der alten Welt bestimmt sei.
Man kann nicht sagen, daß man in England diese Gefahr nicht auch gesehen hätte. Wenigstens Englands derzeitiger Premier hat, wie wir oben schon anführten, sehr früh darüber ein zutreffendes Urteil gehabt. Aber auch gerade darum, nämlich, weil man in England um diese Gefahr wußte, nennen wir es ja einen glatten Verrat an Europa und der abendländischen Kultur, was dieses England heute im Bunde mit dem Bolschewis-
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Zwischen Asowschem Meer und Orel dauern die schweren Abwehrkiimpse an.
Der im Donezgebiet' eingeschlossene feindliche Kavallerieverband steht vor seiner Vernichtung.
An der Tunesienfront wurden zwei weitere Orte besetzt.
Das Kominternpräsidium hat eine kommunistische Wiihlaktion für Frankreich ins Auge gefaßt. Bezugscheine über zusätzliche Kleidungsstücke zur Konfirmation werden in diesem Jahr nicht ausgestellt.
Der Kohlenverbrauch muß trotz neuer Höchstzissern in der Förderung eingeschränkt werden.