Ausgabe 
(16.2.1943) 47
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Dienstag, 16 . Februar 194 Z

kinzelpreis 13 Npf.

Stalins flmoklauf

Und der Heimat ehernes Mutz

Die im Zuge der Absetzuagsbewegungen aus dem Donezbogen auf die vorgesehene, verkürzte Vertei- - digungsstcllung planMßig erfolgte Räumung der Städte Äostow und Woroschilowgrad kennzeichnet weiter den im Osten bestehenden Druck des Feindes auf unsere Front. Beharrlich, unter Einsatz immer wieder neu in den Kampf geworfener Massen und ohne Rücksicht auf die bisher schon erlittenen ungeheuren Verluste will er mittels hartnäckig durchgebaliener Umfassungs- und Durchbruchsoperationen doch noch zu einem entscheiden­den Siege im Osten kommen.

Im Vertrauen auf seine Führung, die genau weiß, was dem unerhörten Amoklauf Stalins in diesem Win­ter entgegenzusetzen ist, hat das deutsche Volk ohne Auf­regung von dem neusten Stand der Dinge Kenntnis ge­nommen. Es weiß, daß „planmäßig geräumt" so viel heißt, wie: alles kriegswichtige Material ist abtrans­portiert, alles, was brauchbar für den Feind wäre, zerstört. Es weiß, daß Frontverkürzung für uns be­deutsame Konzentration von Truppen und Ersparnis an Material bedeutet. Außerdem ist gerade in diesem Falle die Begradigung einer bis Woroschilowgrad vor­springenden Frontspitze, von nicht unwesentlichem strate­gischen Wert. In entschlossener Bereitschaft kann unsere Front das Tauivetter abwarten, bei dem sich ohnehin die den Russen noch verbleibende Stoßkraft erschöpfen, muß. In entschlossener Bereitschaft aber steht auch die deutsche Heimat, willens, alles zu tun, um der immer noch nicht gebändigten Sturmflut der Bolschewiken den gesicherten Damm entgegenzusetzen. An Kopshängen denkt jetzt jedenfalls niemand; desto mehr an die Maß­nahmen, die zur Abhilfe, unserer derzeitigen Unter- leqenheit im Osten an Zahl und Material getroffen würden und jetzt in Durchführung b.egrisfen sind. -

Wenn vor einigen Tagen gemäß dem Befehl des Füh­rers und entsprechend der Härte des Krieges im Zuge dieser notwendig gewordenen Maßnahmen für den totalen Krieg in unserem luftgefährdeten Eau die Heran­ziehungsbescheide zum Kriegshilfseinsatz unseren Schü­lern der Höheren Schulen in Bremen ausgehandrgt wurden, so nahmen diese unsere Jungen, die sich stolz Hitler-Jungen, nennen, die ihnen gewordene ehrenvolle Berufung zur Teilnahme an dem gewaltigen Abwehr­kampf des deutschen Volkes mit jener frohen Bereit­schaft auf, die uns Erwachsenen das Herz erfreuen und stolz au diese Jungen sein läßt. Auch uns Erwachse? neu - und uns erst recht - ist im Rahmen jener Maßnahmen der Einsatz unserer höchsten Kraft geboten.

Wer wollte nun noch Hemmungen und Bedenken haben, wenn das eherne Muß an den einzelnen heran­tritt, das fortan auch ihn zur Mithilfe an der totalen Kriegführung verpflichtet? Im Anblick der Jungen, die in Treue zum Führer und in Gehorsam zum Gesetz sich bereitmachen, ihre jungen Kräfte in diesem Kampfe des deutschen Volkes auf Leben und Tod mit einzu­setzen/ kann lein Erwachsener, ohne vor sich selber in Scham zu versinken, zurückstehen wollen, wenn es gilt, daß auch er durch den Einsatz seiner Person einen Sol­daten dem Führer frei macht, den er für die ^ront braucht, um dem Bolschewikenansturm zu begegnen.

Rostow und Woroschilowgrad sind aufgegeben, über wir stehen tief in den russischen Gebieten, und es braucht nur einer neuen gewaltigen Anstrengung des deutschen Volkes, um im kommenden Sommer das zu vollenden, was im vorigen und vorvorigen Sommer so siegreich begonnen hall Da es jedoch zu dieser Vollendung einer ungewöhnlichen Kraftentfaltung bedarf, wird sich nie­mand finden, der an dieser'Kraftanstrengung nicht teil­nehmen möchte. Und wenn uns demnächst einer der tapferen Hitler-Jungen begegnet, die fortan die Abwehr in der Heimat mit übernehmen, damit die Abwehr her Front entsprechend verstärkt werde, soll es keinen unter den Erwachsenen geben, der vor einem Jungen die Augen niederschlagen müßte, weil er selber beim allgemeinen Einsatz für den totalen Krieg weniger tut als dieser.

d. 8. v.

Iranische Negierungskrise

ep. Istanbul, 1S. Februar. Der schon seit langem be­stehende Konflikt zwischen der iranischen Regierung Ka- vam es Sultanah und dem Parlament hat sich zur vollen Schärfe entwickelt. Bekanntlich hat sich Kavam es Sul­tanah schon vor einigen Tagen genötigt^ gesehen, dem Schah bekanntzugeben, daß ein großer Teil der Mit­glieder der Regierung den Rücktritt eingereicht habe. Der Schah betraute zwar Kavam es Sultanah erneut, mit der Regierungsbildung, doch nahm er dann die ihm vorgelegte Kabinettsliste lediglich zur Kenntnis, ohne die Ernennung der neuen Regierung zu vollziehen. In der Sonntagssitzung des iranischen Parlaments sprachen sich 72 Abgeordnete für die Betrauung des ehemaligen Ministerpräsidenten Suheli, -des Vorgängers von Kavam es Sultanah mit der Regierungsumbildung aus. Ka­vam es Sultanah erhielt bei der Abstimmung lediglich 2 Stimmen, während auf den ehemaligen Außenminister Saed 18 Stimmen entfielen. Nach der Abstimmung unterbrach der Vorsitzende des Parlamenjs sofort die Sitzung, um das Ergebnis der Abstimmung dem Schah mitzuteilen Die Abstimmung über die auf der Tages­ordnung stehenden Eesetzesvorlag.n zur Erweiterung der. Vollmachten der nordamerikanischen „Berater" und zur llebertragung der Leitung der Nationaltzank an den nordamerikanischen Finanzberater Millsbaiigh wurde vertagt. Der Schah betraute dann nach Rücksprache mit dem Parlamentsvorsitzenden Suhclk mit der Kabinetts­bildung.

Schwere Verluste der Sowjets

Unsere Gruppen bezogen ilzre verkürzten neuen Widerslandslinien

Berlin, 1S. Februar. Die seit Tagen bei Nowo- rossijsk. andauernden harten Kämpfe brachten den Vol- schewisten am 14. Februar erneut schwere Verluste. Be­sonders erbittert wurde gerungen, als unsere vordrin-* genden Truppen in gleichzeitig anlaufende Gegenangriffe des Feindes hineinstießen. Obwohl die Sowjets mit starkem Artilleriefeuce und > zahlreichen Fliegern ihre Infanterie unterstützten, brach ihr Ansturm blutig zu­sammen. Sturzkampfflugzeuge halfen unseren Kampf­gruppen durch wuchtige Bombenangriffe vorwärts. Voll­treffer zerschlugen feindliche Stellungen am Strand und die Stützpunkte der Bolschewisten im Eichengestrnpp der Steilhänge.

An den Vorbergen des Kaukasus südwestlich Kras- nodar blieb es ruhig. Nach dem Scheitern ihres letzten großen Angriffs, bei dem fünf sowjetische Divisionen und ebenso viel'Brigaden am zähen Widerstand unserer Truppen abprallten, haben sich die Bolschewisten an diesem Abschnitt noch nicht wieder zu neuen Vorstößen aufraffen können. Sie waren bisher nicht in der Lage, ihre schweren Verluste zu ersetzen, die an diesem Front-

stück allein über 4000 Tote, an die 1600 Gefangene und rund 200 Maschinengewehre und Granatwerfer be­trugen. Auch im Nordon des Kubanbrückenkopfes blieben die Vorstöße des Feindes ohne Wirkung. Vier be­wegungsunfähig geschossene Panzer und etwa 360 ge­fallene Bolschewisten ließen die zurückweichendep An­greifer vor unserer Ubwehrfron,t liegen.

Zwischen der Donmündung und dem Raum nördlich Kursk wuchs die Heftigkeit der Winterschlacht. Fortge­setzt erhöht der Feind seinen Druck durch frische Trup­pen, die aber jedest, auch den geringsten örtlichen Vor­teil, mit sehr schweren Verlusten bezahlen müssen. !ln>ere Heeresverbände machen dagegen durch elastische Kampffllhrung und entschlossene Gegenangriffe die Ab­sichten des Feindes immer wieder zunichte. Trotz ihrer llebermacht haben die Bolschewisten auch Rostow und Woroschilowgrad nicht mit stürmender Hand nehmen können, sondern die geräumten Städte kamvflos besetzt, nachdem unsere Truppen die militärischen Anlagen zer­stört, alles wichtige Material abtransportiert und ihre verkürzten neuen Widerstandslinien bezogen hatten.

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Absichten des Feindes zunichte gemacht

Noftow und Woroschilowgrad planmäßig geräumt

Aus dem Fiihrerhauptquartier, 1g. Februar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Der

Feind versuchte an der Ostfront mit immer neuen Ver­bänden, die er an Stelle seiner ausgebluteten Truppen in die Schlacht wirft, durch Umfassungs- Und Durch­bruchsoperationen zu einem entscheidenden Erfolg zu kommen. Die deutschen Armeen! machen durch uner­schütterlichen Widerstand, elastiiche Kampfführung und entschlossene Gegenangriffe die Absicht der Sowjets zu­nichte und fügen dem Feind stets von neuem schwerste Verluste zu. Die bei N o w o r o s s i j s I und an einigen anderen Stellen des Kuban-Brückenkopfes vorgetragenen Angriffe des Feindes wurden unter Hohen blutigen Ver­lusten abgeschlagen. Die Winterschsiacht zwischen der Don- mündung und dem Raum nördlich Kursk nahm wieder an Heftigkeit zu. Der am mittleren Donez in das eigene Hintergelände vorgestoßene feindliche Kavallerieverhand wurde von seinen rückwärtigen Verbindungen abge­schnitten und geht seiner. Vernichtung entgegen. Im Zuge der Absetzungsbewegungen aus dem Donezbogen aus die vorgesehene verkürzte Verteidigungsstellung wur-, den planmäßig und ohne Behinderung durch den Feind die Städte Rostow und Woroschilowgrad ge­räumt An der Front zwischen Wolchow und Lado­gasee und vor Leningrad griff auch gestern der Feind auf breiter Front an. Die Angriffe brachen im zusammengefaßten Feuer aller Waffen zusammen. Flieasroerbünde der Luftwaffe fügten trotz schwieriger Wetterlage den feindlichen Angriffstruppen empfindliche Verluste zu und schössen über diesen Kampfräumen 19 feindlich^ Flugzeuge ab. An der, Kronstadt-Bucht schlug eine Marine-Küstenbatterie einen feindlichsn An­griff ab.

An der nordafrikanischen Front herrschte gestern leb­hafte Spähtrupptätigkeit. Tiefangriffe der Luftwaffe richteten sich wirkungsvoll gegen feindliche Panzer-, Geschütz- und Kraftfahrzeuaansammlungen. In Luft­kämpfen schössen deutsche Jäger 11 Spitfire ab. In der Straße von Dover wurde'ein Verband leichter feind­licher Seestreitkräfte, der sich Kap Grisnez näherte, durch das Feuer einer Marineküstsnbatterie vertrieben. Britische Flugzeuge warfen in den gestrigen Abend­

stunden auf einige Orte in Westdeutschland, zum größten Teil auf Dörfer Spreng- und Brandbomben. Die Bevölkerung, vor allem in Köln, hatte Verluste. Es entstanden Brandschäden vorwiegend in Wohn­vierteln. Acht. der angreifenden Bomber wurden abge­schossen, vier weitere feindliche Flugzeuge am Tage an der Kanalkllste zum Absturz gebracht."

Ueber die elastische Kampfführung an der Südfront wird die Räumung von Rostow und Woroschilowgrad besonders beachtet werden. Gerade Rostow ist in weiten Kreisen des deutschen Volkes ein besonderer Begriff, weil diese Stadt bekanntlich schon einmal verlorenging. Die jetzigen Operationen der Bolschewisten, die zu der erneuten Räumung von Rostow führten, haben sehr viel Aehnlichkeit mit den damaligen Angriffsbewegun­gen. Anscheinend setzen die Bolschewisten ihre Offensiv- stöße immer so an, daß sie von Norden her auf das Operationsgebiet an der Nordküste des Asowschen Mee­res herabzustoßen versuchen. Einer solchen Kampfes­weise fetzt die deutsche Führung Elastizität entgegen. Wenn die Bolschewisten zu Umfassungsoperationen an­setzen, dann werden die Bügel.der angesetzten Zange durch, schnelle Rückwärts- und ebenso schnelle -Eegen- stoßbewegungen umgebogen und damit wirkungslos ge­macht. Wenn zu diesem Zweck der Feind auch immer neue Verbände in die Schlacht wirft und mit allen Mitteln darauf abzielt, einen entscheidenden Erfolg zu erringen, so stößt er im Grunde genommen doch immer in die Leere seines eigenen weiten Raumes. Gewiß, im Zuge dieser elastischen Kampfführung kann es not­wendig sein, weite Strecken des im Sommer siegreich durchschrittenen Landes wieder aufzugeben und Städte wie Rostow und Woroschilowgrad aus strategischen Zweckmäßigkeitsgründen zu räumen. Aber diese Kampf- hewegungen finden — und diese Tatsache muß man sich immer wieder vor Augen halten — in Räumen statt, die über 1000 Kilometer von den deutschen Grenzen entfernt liegen. Zur Zeit gehört Rostow den Volsche- wisten. Wenn die Sonne höher steht, wird sie andere Kampfräume beleuchten. rä.

In Tuncsiea getangengenommsn. bin kaincklicksr Vorstoö wurds adgsscblagsn. Osksngsns, die dsbsi gamscbt wurden, werden in die rückwärtigen binien gekrackt. /

kL-LitoLsderivdtor Tovli (8ük — xVovrd.)

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Nur die erf e Nute der bolschewistischen Forderungen

Zeh» d p omaiische Aklion der Sowjvls — Finnland iiißl sich nicht einschüchtern — Stalin über seine WeUreoolutionspliine

Drabtbertckt unserer Berliner Schrittleitung är. w. 8cü Berlin, 15. Februar. Einen recht aufschluß­reichen Einblick in die Hilflosigkeit und Nervosität, die heute bei den westlichen Hilfsvölkern der Sowjets herr­schen, vermittelt ein Aufsatz des bekannten amerikani­schen Journalisten Lindsay - in der Zeitschrift „New Weck". Zunächst wird in diesem Aussatz von dem starken Mißtrauen der Bolschewiken gegenüber ihren „Alliier­ten" gesprochen das unbedingt beseitigt werden müsse. Zu diesem Thema des Mißtrauens stellt auch „News Throniclc" fest, daß man in Moskau die Ehrlichkeit der angloamerikanüchcn Mitarbeit bezweifelt und daß diese Zweifel solange andauern, ja. noch größer werden würden, bis die Westmächte „in einem Maße eingriffeg das ihren io hoch gepriesenen angeblich unerschöpflichen Hilfsquellen entspreche" Nach „News Lhronicle" be­klagen sich die Sowiets w-.-i^er darüber, daß die West­mächte sich den Krieg .allzu bequem" machten und

der Sowjetunion allein „die blutige Arbeit" überließen. In Moskau wünsche man keine „bewundernden Zu­schauer", sondern wolle endlich Taten sehen. Auch mit den bisherigen Lieferungen an Kriegsmaterial und Le­hensmitteln sei man in keiner Weise zufrieden. Es werde gegen hestimmte englische Kreise, die niemals für größere Lieferungen gewesen seien, der Verdacht ge­äußert, daß sie insgeheim die Sendungen an die Sowjet­union sabotierten. Zum Thema des bolschewistischen Mißtrauens gehört es weiter, wenn bekanntlich ameri­kanische und englische Militärbeobachter an keiner Stelle an die Sowfetfront gelassen werden.

Wenn Lindsap und mit ihm weite politische Kreise in den Vereinigten Staaten und in England die For­derung aufstellen, daß gegen dieses Mißtrauen etwas Entscheidendes getan werden müsse, so entspringt das der ohnmächtigen Bereitschaft zur Unterwerfung, wenn Stalin die Peitsche über seinen englischen und amerika­

nischen Bundesgenossen schwingt und mit seinen eigenen Forderungen immer deutlicher wird. Lindsay spricht die Auffassung aus, daß die Sowjets aus diesem Kriege als entscheidende Großmacht hervorgehen und mit fort­schreitender Zeit auf Grund ihrer unerschöpflichen Hilfsquellen und ihrer Bevölkerung zu immer größerer' Macht gelangen würden. Entweder müßten also die Westmächte schon heute mit der Sowjetunion zu einer. Verständigung gelangen oder sich auf einen späteren weltpolitischen Zusammenstoß mit der Sowjetunion einstellen. Man sieht, was all den ausfällig gehäuften britisch-amerikanischen Betrachtungen zu der Krage der Beziehungen mit der Sowjetnion zu Grunde liegt, mag es sich nun um die Ausführungen des „Washington Star", der „Newyork Herald Tribune", der „World Rcview" oder des früheren USA.-Botschasters in Mos­kau, Davies, handeln. Man rechnet in den Vereinigten (Fortsetzung aus Seite 2)

Will Deutschland leben, mutz der Bolschewismus ausgerottet werden

8. k^ü. Bremen, 16. Februar.

Churchill hat in London den gesamten agitatorischen Apparat des Restsmpires für den Huldigungstag der „Roten Armee" angekurbelt. Die j ü d i s ch e n, Draht­zieher jenseits des Kanals wallen den Kotau des Bri­ten vor der bolschewistischen Militärmaschine, waren es doch auch Hebräer und jüdisch versippte Sklavenhalter, die einst als Gründer und Organisatoren der sowjeti­schen Angriffsheere den Dolchstoß auf Europa vorberei­teten. Schon vor dem Ausbruch dieses Krieges rühmte sich der jüdische Obermarxist Kaganowitsch Politruks gegenüber, ebenso wie sein Rassegenosse Mechlis, seiner­zeit politischer Chef der Sowjetarmeen, daß er die bolschewistischen Truppen an Hand hierzu eigens ver­faßter Jnstruktionsbücher für den Ueberfall auf Europa nach allen Regeln der Kriegskunst habe drillen lassen. Juden riefen in unzähligen „Proklamationen" den Rotarmisten,wörtlich zu: „Die bolschewistische Armee ist der bewaffnete Truppenteil der Weltrevolution,' sie muß angriffsweise gegen die anderen Staaten vorgehen." Juden waren es, die den Rllstungsetat der Sowjets in Höhe von 40,9 Milliarden Rubel im Jahre 1939 auf 70,9 Milliarden im Jahre 1941 stei­gerten. Das jüdische Geschmeiß hat also das asiatische ilntermenschentum gegen die freiheitliebenden Völker gehetzt und die europäischen Kulturstaaten zum Kampf um Sein oder Nichtsein herausgefordert.

Dem fückisclien illas.e enau/xkbot iion 8»k.?clieli','ken u nck skemmr Leck ckec «teutsche ötämp/ee mit noch

häctecem /teeren «nck nock häctecenr .N«h k sntxeLent te«tec an hct«F.e«-tchr ixe7-Äetts tätixe htann un«t fe«te nitk- scha//sn<ts ?>au in «tec ttetma k het/en «tünch ihnen tota- ten -4nheikseinsakr «tas Schwenk «tsn «teutschen lp'ehn-

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deines Volkes voranleuchten, und ich sage dir, welcher Zielen deine Vlutsbrüder zustreben. Es hat einen tiefen in unserer völkischen Wesensart begründeten Sinn, daf wir Deutschen, der Losung des Führers folgend, unsers dramatische Gegenwart in mehr als einer Hinsicht al! eine „friderizianische Zejt" erleben. - Ebenso aufschluß­reich ist aber auch das seit langem beobachtete Zurück­greifen Stalins auf den Imperialismus seiner zaristi- ichen Vorläufer. Indem die innersowjetische Agitation durch die anglo-amerikanischen' Scharfmacher zu imme: neuen Unverschämtheiten angestachelt, sich auf die Ee waltpolitih ebenso grausamer wie machtgieriger russi­scher Herrscher der letzten zweieinhalb Jahrhunderts stützt, erbringt sie selbst den Beweis dafür, daß die maß losen imperia/istischeck Pläne des Bolschewiken keines­wegs der westasiatischen „Tradition" entbehren. Man mus das ungeheure Anwachsen der östlichen Landmacht ein mal in seinen einzelnen Phasen überprüft haben, un zu erkennen, weshalb sich die Gewalthaber des Krem nicht zuletzt auch als die Testamentsvollstrecker dei zaristischen Despoten gebärden. Es wäre müßig, wollter wir hier alle historischen Etappen der planmäßigen im- penalen Expansion der russisch-tartarischen Tyranner als solche kennzeichnen, angefangen bei der Eroberunx Asows über die, Okkupation Warschaus bis zum Vorstos auf zentraleuropäische Gebiete. Es genügt zu wissen daß die Moskowiter schon seit Jahrhunderten die Grenz, ihres Machtbereichs immer weiter nach Westen vor­schoben, wobei sie ihre Anstrengungen teils auf der Ostseeraum, teils auf die Küsten des Schwarzen Mcere- konzentrierten und von diesen Eckpfeilern aus mehr al- einmal den Kern unseres Kontinents bedrohten. Er­streckte sich das russische Reich um 1500 noch auf kaun 2 Millionen Quadratkilometer, so war es 400 Jahr-s später auf mehr als das Zehnfache angewachsen — da; sagt alles! Die jetzigen bluttriefenden Sklavenhalter der Ostens, an ihrer Spitze der tollwütige Steppendämor Stalin, haben nie einen Zweifel darüber gelassen, das sie sich die Methoden und Zielsetzungen des früherer russischen Imperialismus nicht nur zu eigen gemach haben, sondern noch zu übertrumpfen bestrebt sind Hies es in einem historischen Dokument Petersburger Macht politik: „Ueber Deutschland mutz Rußland' eine Ar Protektorat ausüben", so lautet heute die Moskaus: Formel: Deutschland und mit ihm alle anderen euro Mischen Länder müssen auf Biegen oder Brechen bolsche wisiert und damit in ihrer nationalen Existenz fist immer ausgelöscht, werden.

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Was der judäo-bolschewistische Imperialismus, in Deutichlarid und damit in Europa etwa zur Macht kommend, bedeuten würde? Die Antwort hierauf wurde im voraus in allen jenen Territorien gegeben, die be­reits einmal der sowjetischen Knute ausgeliefert waren: im ehemals besetzten Teil Finnlands, im Baltikum, im Raum westlich der Pripet-Sümpfe, in Vessarabien, im

Sowjet!,che Umfassungs- und Durchbruchsoperatio­nen scheiterten an dem unerschütterlichen Widerstand der deutschen Armeen.

Rostow und Woroschilowgrad wurden planmäßig geräumt.

Moskau hat seine Forderungen aus Bolschewisie- rung Europas durch eine diplomatische Aktion un­terstrichen.

Der finnische Staatspräsident Ryti wurde mit über­wältigender Mehrheit wiedergewählt.

Rosenbcrg sprach anläßlich einer Hcldeiigcdenkseier in Nürnberg.

Der Ncichsinncnmiiiistcr erließ eine Perorduung für Wochcnpslegerinncn.

Gauleiter Paul Wegener sprach gestern vor der Be- triebsgemcinschaft eines Bremer Rnstungsuntcr- nehmcns.