Ausgabe 
(5.2.1943) 36
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Nngrlarir»lSr««vprrsfv'»

Inzeigenuretl» »n» vafnahmededingunge» laut Preiolist«. »ufnahmetermin« ohn» Verbindlich­keit. iveichrftostell»»: Bremen: Seeren 8^, Ruf IISM: Rachtruf und lonntag« 14718; Oternstr-z, M. Ruf »II«; Luke: Mühlen» dämm I; Vremen-Kemelingen: vahnhofstr. I, Sck, Poststraß«: Ruf 4 04 88; vre«en»vegrsack: Rohrstratz« 74: Ruf 4 und I; vremen-vlumen» th-l: »m>t.-D-llmami-Ste. 41/4». Ruf SS ». w.

parreiamtlictie Layeszettung

Das flmtsdlatt des legierenden lürgermeistrrs der Zielen Hansestadt lremen

der Nationalsozialisten, Bremens

flmNiches verkiindungsdiat» des Ncichsstatthalters in Oldenburg und vremen

Nr. ZLv 1Z. Jahrgang __ Freitag, 3. Februar 184Z

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kinzelpreis 13 Npf.

Weshalb wir siegen werden!

Her unerschöpfliche Kraftquell des Opfers der kelden von Stalingrad

Mit feurigem Kerzen

Von

Hslmuk 8ÜllllsiILLNll

In den Tagen ernster Besinnung und würdigen Gedenkens an das Heldenopfer der Männer von Stalingrad richten sich die Blicke des deutschen Volkes wieder nach vorn. In diesen Wochen des zweiten Ostwinters» der uns den Ernst 1>er Be­drohung unserer nationalen Existenz erneut deut­lich gemacht hat, stellt das nationalsozialistische Deutschland nicht müßige Betrachtungen an, son­dern es sieht sich wieder einmal, wie schon so oft unter ähnlichen Umständen, mit aller Tatkraft nach den Aufgaben und Forderungen um, die es zu erfüllen gibt, wenn wir das Schicksal weiter fest in unseren Händen hallen wollen.

Ebensowenig wie vor Jahresfrist haben wir ge­zögert, alles das, was die Stunde erfordert, mit Nachdruck und Leidenschaft zu tun. Was sich ge­genwärtig im deutschen Volk abspielt, ist mehr als eine Mobilisierung — es ist der Aufbruch neuerEnergien, der sich aus dem Zusam­menklang der Forderungen der Führung nach militärischer und arbeitsmäßiger Krüftekonzen- tration und der Erkenntnis der breiten Schichten unseres Volkes ergibt, daß wir diesen Krieg ge­winnen müssen, wenn wir weiterleben wollen.

Heute — nachdem, vor allem durch den helden­mütigen Einsatz der Stalingradkämpfer, die ern­stesten Gefahren des Soivjetansturms im Osten nicht mehr unmittelbar im Vordergrund stehen und wir deshalb mit ruhigem Abwägen den An­griffsabsichten unserer anderen Feinde entgegen­sehen können — heute ist es nicht nur am Platze, davon zu sprechen, daß wir in diesem Winter trotz aller Prüfungen nicht schwächer geworden sind, sondern daß die Entschlossenheit, mit der das deut­sche Volk den Schritt zur völligen Entfaltung sei­ner Kräfte vollzieht, eine weitere — und wie wir ohne Uebertreibung sagen dürfen — ganz ent­scheidende Stärkung des deutschen und europäi­schen Kriegspotentials mit sich gebracht hat und weiter mit sich bringen wird.

Es ist nicht die Aufgabe des Journalisten» und es liegt nicht im Interesse der Kriegführung, hier von Einzelheiten zu sprechen. Eines aber darf ge­sagt werden: alle diejenigen, die da in der Welt mit der Parole einherziehen, die militärischen Sie­gesaussichten Deutschlands und seiner Verbündeten seien im schwinden, die der Antiachsenmächte aber im steigen begriffen, werden noch ihr blaues Wun­der erleben, und alle diejenigen, die von diesem Wahn verblendet auf Abenteuer ausziehen, wer­den sich blutigere Köpfe holen als jemals zuvor! Die riesige soldatische Macht des Reiches steht stark und unerschütterlich als das geschlossenste und schlagkräftigste militärische Instrument, das die Weltgeschichte kennt.

Der Heldenkampf von Stalingrad hat auch denen, die weder sehen noch hören wollen, gezeigt, von welchem unerbittlichen Kampfgeist der deut­sche Soldat erfüllt ist. Riesige Sowjetarmeen ha­ben in den großen Kesselschlachten des Sommers 1941 nach wenigen Tagen Kampf die Waffen ge­streckt, schon nach den ersten Angriffen auf Singa­pur haben die Briten die weiße Fahne auf ihrer größten Seefestung gehißt, im Sturme sind die Amerikaner von den Philippinen weggefegt ge­wesen, auf denen sie sich Jahrzehnte hindurch fest­gesetzt hatten — in heroischer Größe steht dem­gegenüber der deutsche Soldat mit unbeflecktem Ehrenschild hoch über allen seinen Feinden. Sie können ihn an Zahl übertreffen — so war es im­mer in den großen Kriegen, die das deutsche Volk zu bestehen hatte — an soldatischer Kraft blieb er ihnen und bleibt er ihnen auch in Zukunft unend­lich überlegen. Hinter diesem stolzen Soldatentpm aber steht diesmal auch eine hartgewordene Hei­mat, ein Volk, das unumstößliche Lehren aus einer großen, aber oft durch eigene Schuld unglücklichen Vergangenheit gezogen hat. Dieses Volk weiß. daß es in diesem Menschheitsringen sein'ganzes nationales Leben und die Existenz jedes einzelnen zu verlieren, aber auch die stolze und freie Zukunft zu gewinnen hat, die ihm seit Jahrhunderten be­schnitten worden ist.

Die in solchem Wissen beruhende stärkste An­triebskraft zum höchsten Einsatz fehlt allen unseren Feinden, wir allein besitzen sie. Die anderen haben uns bedroht und überfallen, nicht weil wir ihre

Mißglücktet britischer Luftangriff

Verlin, 4. Februar. Ein Verband seindlicher Bom­ber versuchte in den Mittaqsstunden des 4. Februar unter Ausnutzung der Wetterlage norddeutsches Gebiet anzugreifen. Durch die schlagartig einsetzende Abwehr wurden nach bisher vorliegenden Meldungen geben viermotorige Bomber nordamerilanischen Ursprungs ab­geschossen. Mit der Vernichtung weiterer feindlicher Flugzeuge ist zu rechnen. Die Flugzeuge des durch Jagd- sliegerverbändc und Flakartillerie der Lustwasse zer­sprengten Verbandes wurden schon beim Anfing zum Kamps gestellt und nach Westen zurückgedrängt. Die stindlichen Bomber kamen nur ,u planlo,en Bomben­abwürfen im Küstengebiet, wo sie unwesentliche Scha­den anrichteten und zum größten Teil das offene Meer trasen.

Existenz, ihren Besitz oder ihre Freiheit angegrif­fen hätten, nein, sie kämpfen gegen uns, weil sie uns nicht leben lassen wollen, und weil ihre Macht­haber Anspruch auf eine Weltherrschaft erheben, die — sei sie bolschewistisch oder kapitalistisch­amerikanisch — das Ende nicht nur Deutschlands sondern auch Europas bedeuten müßte.

Die geistige Kraft, die aus dieser Frontstellung des gegenwärtigen Krieges für uns und unsere in völlig gleicher Lage kämpfenden Verbündeten er­wächst, steht würdig an der Seite unserer unge-1

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Aus dem Führerhauptqnartier,4. Fevr. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im Westkaukasus, im, Kubangebiet und im Gebiet des un­teren Don wurden feindliche Vorstöße, vereinzelt auch stärkere Angriffe, abgewiesen. An der Donezfront griffen Panzerverbände eine vom Gegner gebildete Brückenkopf- stellung an und rieben starke feindliche Kräfte auf. 4K Panzerkampswagen und 33 Geschütze wurden vernichtet oder erbeutet. In anhaltenden schweren Abwehr- und Bewegungskämpfen gegen starke feindliche Verbände, denen weitere Verstärkungen zugeführt werden, wiesen die Truppen des Heeres, unterstützt durch starke 'Ver­bände der Luftwaffe, zwischen Don und oberem Donez alle llmfassungsversuche ab. Die Schlacht am Ladoga­see, die nach Einsatz neuer feindlicher Kräfte wieder in voller Schärfe entbrannte, führte zu einem bedeuten­den Abwehrersolg. Unsere Truppen konnten aus breiter Front mehrere schwere, mit starker Artillerie- und Pan- zerunterstiitzung vorgetragene Angriffe unter hohen Ver­lusten für den Feind abweisen. Bereitstellungen zu wei­teren Angriffen wurden durch zusammengefaßtes Ar­tilleriefeuer zerschlagen.

Im Monat Januar wurden 83! Sowjetslugzeuge ver­nichtet, davon 8Sl> in Lustkämpfe«, SS durch Flakartil-

brochenen und sich weiter entfaltenden militäri­schen Stärke. Aus den Quellen solcher Erkennt­nis schöpfen wir jenen Fanatismus zum äußersten Einsatz, derun diesem Weltenkampf die letzte Ent­scheidung bringen wird. Welcher Amerikaner ver­möchte fanatisch dafür zu kämpfen, daß Roosevelt und die jüdische Wallstreet die Welt beherrschen, welcher Brite könnte mit glühendem -Herzen der Bolschewisierung Europas zustreben? Wir Deut­schen aber sind von der Leidenschaft des nationalen (Fortsetzung auf Seite 2)

ciss Uvgsiisus/s im Ostsn ciis gsbsIits Ivlsctn cmsscss Voikss, clsm vo/siiigsn 7/iumpbgsscbisi cis: ^vgiosms/iksvsc ciis tssis /uvscsiciii cmssiss L-isudsvs so ciso 3isg svlgsgsrirussirsa, ciss ist ^7, i4uclsndiick clss sinrigs, sbs: sucb ciss uvs> lsDiicbs Ssdot cis: 8tcmc!s, ciis mit clsm clsut- sctisn Sssctiick suct, ciss Qssctiick cmsscss 8:ct- Isiis svtsciisicist.

tviögsn sis in tovcloa uvcl Wssbiogtoo „dlscb- k/isgspisas", so visi sis woiisv, scbmiscisv. Qb sis, um clsm biutigsv vsspotsn 3tsim ru gstsiiso, üurops sis ssin küotligss ivts/sssscigsdiot pto- kismistsn, ss, clis Soiscliswisistuvg uvss/ss krci- tsiis sogst sis ciis bssts dlscbktisgsiösutig st- kistsv,- ob sis, um cisn luctsa rü gstsiisv, Fitiks vstsciisctista uvcl ciisssv ktcilsii sis künftigst!, mit smstikstiiscvsn ttsgstv ru koiomsiststicisn btsctit- bstsict, sitiss sus stsbisctism össitr russmmso- ruslsvisacisti (8z/tiöo, Itsossotcisoisn uvcl cisv itsk mit ssivsn v/sttvoiisv Osiczusiisv umtssssv- clsv) sücliscitsn kövigstums iv iiits kscbvung stsiisn: wit übstissssv sis gstv votsest sivmsi ibtSt, cisn L-iptsi sücliscii-imgstisiisliscbst Ssistss- vstwittung biicisvclsv iiiusiovspoiitik.

Wit bivclsv cisv i-Isim nocb tsstst, bsiksv clis ^siins russmmsn uncl pscksn wis clis ivisvvst 6st L. ^tmss, 3ciiuitst sv 8ct>ultst siv sivrigst unrstttsvviick russmmsvgssctiwsiötst, gsvvsitigst kiock clss sisstvs iviui) sv uncl bswsitigsn, clsm kstsgotisciisv impststiv 6ss 3ciiickssis gs- itotcsisncl, im kinsstr slIst ktstts von i-lsimst uvcl ptovt bis rum istrtsn /ktsmrugs ciis uns gsstslits Autgsbs — jsclst kivrsivs lüt sicii oclst in gsscbiosssnst Ssmsinscbstt, wis cist llstsbi im Xrisgs ss stlotclstt. 3o msistsm wit, ciuicb clis unmittsibst uns bscitotisvclsv Sstsbtsn ru sivsm sinrigsn unüdstwivciiicbsn Xtisgslsgst gs- wotcisv, clis uns btutsi snsgtingsnclsn Otobungsn 6st psincls unci rwsngsn, inclsm wit uns tsstios dswsbtsncl, clis übst uns vom 3cbickssi vst- iisngls ptütung dsststisncl, ssins Sunst sut un- ssts 3sits uncl sttsicbsn cismit, wss tisuts unsst sinrigss Woiisn ist: sinsn bsicligsn sisg- tsicbsn ptiscisn. loti. S. vistricti.

lerie der Luftwaffe, 22 durch Verbände des Heeres, die übrigen wurden am Boden zerstört.

In Tunesi« n wurden erneute örtliche Angriffe des Feindes blutig abgewiesen. Deutsche Sturzkampf- und schnelle Kampfflugzeuge setzten die Bekämpfung der feind­lichen Stellungen und Kolonnen fort und griffen Flug­plätze des Feindes mit gutem Erfolg an. Bei drei eige­nen Verlusten wurden in.Lustkämpfen 14 feindliche Flug­zeuge abgeschossen und 9 weitere am Boden zerstört.

Tagesangriffe gemischter Verbände der britischen Luft­waffe gegen einige Orte des französischen Kanalgebietes verursachten zahlreiche Opfer an Toten und Verletzten unter den Bewohnern. Durch diese militärisch wirkungs­losen Angriffe und durch Bombenwürfe in der vergan­genen Nacht auf das Stadtgebiet von Hamburg hatte die Bevölkerung Verluste. Nach den bisher vorliegenden Meldungen wurden mindestens 28 britisch« Flugzeuge ab- geschossen. Nach einem Tagesangrifs schneller deutscher Kampfflugzeuge gegen kriegswichtige Ziele in Süd- england bombardierte die Luftwaffe in der vergangenen Nacht Hafenanlagcn in Ostengland. In den Abwehr- kämpfen zwischen Kaukasus und Don hat sich das 57. Pan­zerkorps unter Führung des Generals der Panzertrup­pe» Kirchner besonder» «»»gezeichnet.

prallt »os ZtaU/

Das Vermächtnis der Wolga-Heroen

R. Klü. Die Nation trauert um die toten,Helden von Stalingrad. Sie hat die Fahne gesenkt vor ihrem heiligen Blutopfer, doch es ist die stolzeste Trauer, die je ein Volk an den Urgrund seines Le­bens und seiner Freiheit führte. Unter unsagbaren Entbehrungen inmitten eines Trümmerfeldes einer vielfachen Uebermacht trotzend, hielten die todes­mutigen Streiter dem Führer bis zum letzten Bluts­tropfen die Treue, sicherten sie ihren Kameraden an den anderen Fronten und der fernen Heimat den Weg zum Endsieg, den Weg in die Zukunft. S i e starben, damit Deutschland -lebe! Welches unfaßbare Maß an verwegener Kampf­leistung und an zähem Widerstand gegen eine im wahrsten Sinne des Wortes erdrückende Feind­übermacht auch die Vorsehung von jedem einzelnen dieser Helden forderte: das Schicksal hat sie nicht zermalmt! Sie wuchsen, das ewige Deutschland im Herzen, im härtesten Kampf der Weltgeschichte über sich selbst hinaus! Ihr heroischer Geift trium­phierte über Not und Verderben! Und darum ge­hören sie zu den Unsterblichen unseres Volkes.

Mit schlichten, aber inhaltstiefen Worten gab einst einer der feurigsten Genien deutscher Klassik der Erkenntnis Ausdruck: „Ein großes Muster er­weckt Nacheiferung und gibt dem Urteil höhere Gesetze!" Das höhere Gesetz, dem wir nach den wuchtigen Akkorden des Heldenliedes von Stalingrad unterworfen find und das wir mit dem freien Entschluß bejahen, es gleichfalls bis zum letzten Atemzüge zu erfüllen, dieses Gesetz lautet: Alles, was in uns an Sein und Kraft zur Wir­kung drängt, gehört der Nation! Ihr allein! Wie­viel wir aber auch für die Existenzsicherunz des eigenen Volkes zu leisten vermögen, wieviel an Schweiß und Opfern wir im unbeirrbaren Ringen um den Endsieg auch hingeben werden — immer wird ein Abstand Zwischen uns und den Helden von Stalingrad bleiben, nie werden wir dieses strahlende Vorbild durch eine gleichwertige Tat er­reichen!. Sorge jedoch jeder aus fanatischem Schaf­fensgeist dafür, daß sich jener Abstand von Woche zu Woche und von Monat zu Morlat verrin­gere! Setze jeder Volksgenosse und jede Volks- gsnossin das beste'Können und Wollen daran, vor dem neuen Maßstab, der nunmehr, nach Stalin­grad, an die Arbeitsergebnisse der Heimat zu legen ist, in Ehren bestehen zu können!

Worauf es ankommt, weiß jetzt der schaffende Deutsche mit letztmöglicher Klarheit: es gilt, wie es unser Gauleiter soeben in Bremen mit unübertreff­licher Eindringlichkeit formulierte, im Osten eine Front von Stahl zu ziehen. Front von Stahl, das bedeutet: der kämpfenden Trupne einen unüberwindbaren Wall von Waffen und Mu­nition zu türmen. Mit nimmermüden Händen noch mehr zu schaffen — dieser emporreißende Ruf dringt vom Mahnmal an der Wolga über Zeit und Raum zu jedem einzelnen der inneren Front, verpflichtet ihn im Bannkreis des höchsten Lebensgesetzes und. gibt ihm auch die Kraft zu erneuter Steigerung seiner Leistung. Die bolschewistischen Horden rennen nach wie vor mit einem geradezu ungeheuren Ma­terialaufwand, ja, hinter einer dreifachen Wand von Eisen und Feuer gegen die Armeen des Führers gn — die deutsche Heimat setzt jenen Stoßen des Unheils einen noch stärkeren Stahl- block entgegen! Sie schärft nicht nur das Schwert der Abwehr: sieschmiedetdieWaffenin unerschöpflicher Fülle für den vernich- tenden Gegenschlag! In erster Linie in den Rü­stungswerken müssen daher die zusätzlich mobili­sierten Volksgenossen ihre ehrenvolle Bewährungs­probe ablegen! .

Die vielen tausend „unbekannten Soldaten" der ruhmreichen 6. Armee sind das Symbol des deutschen Kämpfers überhaupt. Wie

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Europa neigt sich in Ehrfurcht vor den toten Helden von Stalingrad.

Im Osten wurden alle Vorstöße und Umfassungs­versuche des Feindes abgewiesen.

Am Ladogasee konnten bedeutende Abwehrersolg« erzielt, am Donez starke Feindkriiste aufgerieben werden.

Allein im Januar wurden 832 Sowjetslugzeuge vernichtet.

Auch Beaverbrook wünscht Auslieferung Europas an die Bolschewisten.

Die Briten mußten ihren Terror-Angrifs in der Nacht zum Donnerstag auf Hamburg mit minde­stens 28 Bombern bezahlen.

Die Japaner sllgten dem Feind bei der Jsabell- Jnsel erneut empfindliche Schisfsvcrluste zu. Zwecks Mobilisierung von weiteren Arbeitsrescrven werden bestimmte Betriebe des Einzelhandels, des Handwerks und des Eaststättengewerbes geschlossen. Am Mittwochabend sielen aus Bremer Randgebiet« oereiurelt Bomben der Tommies.

irr S^rrHrrrDrr«»^ / v°n Lämt-sr

Was du in Wien von kisen und

Ua sinkt vor der Sonne

flammen und vlut

des Heldentums

durch läge und Nächte ertragen —

ein jedes Sestirn des kleineren Nuhms.

und waren alle Minuten gleich lagen —

Ich nenne dich nicht, ich schweige bloß

ist härter als härte. Und Mut

und glaube an , die Mutter.

ist ein Wort nur, das kleinste ;u sagen.

stus ihrem Schoß ist uns alles geboren:

du stehst in der ferne.

mein Leben, dein lod.

stehst leuchtend und groß.

dein größeres Los.

6anr Deiitreklsml trennt nur nocli ein lie!:

»er gebslüen Lewslt 6er Ungeheuer; im 0;ier> Leiren wir küe. gekeilte Itrsii 6er ffsüon entgegen

UmfaffungsverlucheSesseindes abgewiesen

Starke feindkriiste am Vone; aujgerieben — vedeutende flbwekrersolge am Ladogasee